Wiederaufnahmeförderung für die Freie Szene in Berlin

Die Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt gibt bekannt, dass sich Berliner Künstler*innen sowie Freie Berliner Gruppen bis zum 17. Februar 2026 um eine Wiederaufnahmeförderung bewerben können. Die Vergabe der Fördermittel erfolgt unter dem Vorbehalt der zur Verfügung stehenden Haushaltsmittel. Institutionen, die insbesondere für und mit der Freien Szene Berlins arbeiten, sind ebenfalls antragsberechtigt. Die Wiederaufnahmeförderung steht allen Kunstsparten zur Verfügung. Gefördert werden Wiederaufnahmeprozesse (Proben und Aufführungen) von Einzel- und Gruppenprojekten. Ziel ist es, die bestehenden und erfolgreichen Produktionen/Vorhaben der Freien Berliner Szene einem größeren Publikum zugänglich zu machen und die Entwicklung der künstlerischen Arbeiten bzw. der Künstler*innen damit nachhaltiger zu fördern. Es kann eine Unterstützung für Wiederaufnahmen, die im 2. Halbjahr 2026 (frühester Wiederaufnahmestart ab Juli 2026) realisiert werden, beantragt werden. Die maximale Antragssumme beträgt 30.000 Euro pro Projekt. 

27.01.2026

Kulturentwicklungsplan (KEP) in Frankfurt vorgestellt

Der Kulturentwicklungsplan (KEP) wurde in den Jahren 2021 bis 2025 in einem umfassenden partizipativen Prozess unter breiter Mitwirkung der Frankfurter Kultureinrichtungen und von freien Kulturschaffenden sowie Fachleuten aus angrenzenden Disziplinen und der interessierten Öffentlichkeit erarbeitet, um das Kulturangebot in Frankfurt am Main zu stärken und weiterzuentwickeln. Die Stadt Frankfurt hatte sich zu Beginn drei Themenschwerpunkte gesetzt: Kulturelle Teilhabe, Digitalisierung und die Freie Kulturszene. Im Rahmen eines strukturierten Ver­fah­rens wurden aktuelle Her­aus­for­der­un­gen diskutiert, Lösungsansätze ent­wic­kelt und Handlungsempfehlungen erarbeitet. Die Ergebnisse einschließlich der entwickelten Hand­lungs­emp­fehlun­gen wurden dokumentiert und der Stadtverordnetenversammlung zur Beratung über­ge­ben. Nach dem Beschluss der Maßnahmen durch die Stadt­ver­ord­ne­ten­ver­samm­lung kann die Phase der Umsetzung beginnen. Gestern wurde er in einer Abendveranstaltung mit Livestream vorgestellt, die ihr hier nachschauen könnt. Der Kulturentwicklungsplan enthält viele gute Lösungen für eine Stärkung der Freien Kulturszene, von Dialogformaten, der Gründung eines Kulturbeirats, einen Kulturempfang, einen Ausbau der Open Air Kultur, die Gewinnung neuer Veranstaltungs-, Probe- und Verwaltungsräume zur (Mit-)
Nutzung durch die freie Kulturszene, eine neue Digitale Kulturplattform der Stadt Frankfurt, eine Weiterent-
wicklung der Projektförderung u.v.m.

Der KEP kann hier heruntergeladen werden. 

22.01.2026

Spenden-Kampagne „Alles beginnt im Zentrum“ für kulturelle Freiräume

Alternative Jugendclubs, queere Cafés und selbstverwaltete Kulturzentren stehen unter massivem Druck: rechte Angriffe, politische Kürzungen, verlorene Mietverträge. Immer mehr Freiräume drohen zu verschwinden. Die Kampagne „Alles beginnt im Zentrum“ sammelt deshalb zentral Spenden – damit Hilfe nicht davon abhängt, wie gut ein Projekt vernetzt ist. Spende jetzt und unterstütze die Orte, an denen Kritik, Kunst und Solidarität entstehen. Jeder Beitrag hält Freiräume offen.

Gemeinnützige Einrichtungen, die akut Hilfe benötigen, können aus dem Akuthilfe-Fonds Gelder erhalten. Mehr Infos gibt es hier.

08.12.2025

Honorar-Rechner für Künstler*innen ist online

Was ist meine Arbeit wert? Diese Frage stellen sich viele solo-selbständige Künstler*innen und Kreative. Die Stadt Dortmund gibt jetzt eine klare Antwort: Mit dem neuen Honoraruntergrenzen-Rechner (HUG-Rechner) lässt sich das Mindesthonorar unkompliziert berechnen. Das vom Dortmunder Kulturbüro neu entwickelte Tool greift auf die Richtlinie des Landes Nordrhein-Westfalen für Honoraruntergrenzen im Kulturbereich (Stand: 11. Dezember 2024) zurück. Ab Januar 2026 gelten diese Mindesthonorare in NRW verbindlich. Der Rechner zeigt, welche Summen dabei zugrunde gelegt werden müssen und hilft, Honorare realistisch zu kalkulieren. Der Honorar-Rechner ist ab sofort landesweit und frei zugänglich und richtet sich an professionelle, solo-selbstständige Künstler*innen, die in Nordrhein-Westfalen arbeiten.

27.10.2025

Projektförderung für die professionelle Freie Szene in Hessen

Um das vielfältige hessische Musikleben zu erhalten und auszubauen, hat das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Forschung, Kunst und Kultur eine neue Förderrichtlinie erarbeitet, die zum 1. April 2025 in Kraft getreten ist. Gefördert werden Projekte im Musikbereich mit Konzentration auf die nicht institutionell geförderte professionelle Freie Szene, soweit sie aus qualitativer und inhaltlicher Sicht im erheblichen Interesse des Landes Hessen stehen, wie z.B. Konzertreihen und Festivals. Gesucht werden Projekte, die:

  • das öffentliche Musikleben durch innovative Impulse bereichern
  • die Präsenz und Vielfalt der einzelnen Musikstile stärken
  • neue Kooperationen anregen sowie Netzwerke bilden und aufrechterhalten
  • die künstlerische Qualität und Entwicklung des hessischen Musiklebens fördern
  • Modellcharakter haben oder beispielgebend sind
  • die Diversität des Musiklebens und damit die Internationalität des Bundeslandes vertiefen
  • eine erhöhte kulturelle Teilhabe ermöglichen, auch mit Blick auf den demografischen Wandel
  • interdisziplinäre Ansätze verfolgen
  • das öffentliche Musikleben in den ländlichen Räumen bereichern
  • das speziell auf Kinder und Jugendliche als Zielgruppe zugeschnittene musikalische Angebot stärken
  • einen inklusiven Charakter haben, barrierefrei sind, um eine möglichst breite Zielgruppe zu integrieren
  • oder Nachhaltigkeitsaspekte berücksichtigen.

Ausgeschlossen sind Projekte mit Amateurmusiker*innen und einzelne musikalische Veranstaltungen; letztere werden nur in begründeten Ausnahmefällen gefördert. Antragsberechtigt sind Freie Träger wie z.B. Vereine, GbR, GmbH etc., Fachverbände des Musiklebens, gemeinnützige Organisationen, u.a. Über die Förderwürdigkeit eines Projektes berät ein hierfür bestellter Fachbeirat, soweit der Förderantrag die formalen Kriterien erfüllt. Die nächste Antragsfrist ist am 31. Oktober 2025 für Projekte, die im ersten Halbjahr 2026 stattfinden sollen. Zur Antragstellung ist ausschließlich das Online-Formular zu nutzen. Anträge, die diese Vorgabe nicht einhalten, werden nicht angenommen.

15.08.2025

Save the date: Netzwerktreffen Freie Musikszene 13.-14.10.2025 Berlin

Die Freie Musikszene prägt und gestaltet die Musiklandschaft entscheidend mit. Sie setzt Impulse, gibt vielfältigen Perspektiven eine Plattform und sucht die Nähe zu den Menschen. Ohne die freie Szene wäre die Musiklandschaft ärmer und weniger bunt. Und gleichzeitig stehen auch diese Musiker*innen vor großen Herausforderungen, die jede*r einzelne spürt. Um der Vereinzelung entgegenzuwirken, laden FREO, Deutsche Jazzunion und PRO MUSIK erstmals gemeinsam zu einem 2-tägigen Netzwerktreffen nach Berlin ein. Am 13. und 14. Oktober wollen sie eine Gelegenheit schaffen für Austausch und Vernetzung, individuelle Weiterbildung und politischen Diskurs – mit Menschen aus der Musik, Politik, Verwaltung, Förderinstitutionen, und und und. Das Netzwerktreffen verbindet Fachtagung, Weiterbildung und Vernetzung:

  • Fachtagung: Panels & Impulse zu aktuellen kulturpolitischen Debatten
  • Weiterbildung: Kompakte Workshops zu Honorarverhandlungen, Zusammenarbeit in Ensembles, Vereinbarkeit von Familie und Beruf, politischer Bildung, und weiteren Themen
  • Vernetzung: Der Austausch steht im Mittelpunkt – insbesondere beim gemeinsamen Abend am 13. Oktober

Hintergrund
Die Freie Musikszene steht vor vielfältigen Herausforderungen: knappe Ressourcen, prekäre Arbeitsbedingungen, fehlende Planungssicherheit. Gleichzeitig zeigt sich ein zunehmender Bedarf an professionellen Strukturen, nachhaltiger Interessenvertretung, Vernetzung und gegenseitiger Sichtbarkeit. In den letzten Jahren haben FREO, Deutsche Jazzunion und PRO MUSIK – angestoßen durch gemeinsame Diskurse wie zur Honoraruntergrenze – eine engere Zusammenarbeit aufgebaut. Dabei entstanden sind u. a. Weiterbildungsformate wie „Insight Out“, „Artist Elevator“, „EMPOWERMENT“ oder das „FREO-FORUM“. Mit dem Netzwerktreffen soll dieser Schulterschluss verstärkt werden. Weitere Informationen zum Programm und zur Anmeldung folgen in Kürze.

01.07.2025

Projektförderung in Hamburg: Musikstadtfonds

Zu der musikalischen Tradition Hamburgs gehören neben kulturellen Leuchttürmen vor allem die Angebote der Freien Musikszene. Um auch diese weiter auszubauen, stellen Senat und Bürgerschaft jährlich zusätzliche Mittel in Höhe von 600.000 Euro pro Jahr bereit. Mithilfe des Musikstadtfonds soll frei arbeitenden Klangkörpern, Musikschaffenden, Gruppen und Ensembles aus Klassik, Neue/Aktuelle Musik, Pop, und Jazz die Möglichkeit geboten werden, ihre Werke zu erarbeiten und der Öffentlichkeit zu präsentieren. Insbesondere sollen künstlerisch hochwertige und programmatisch innovative Konzepte und Veranstaltungen gefördert werden, die Hamburgs Musikleben neue Impulse geben oder die Präsenz einzelner Musiksparten stärken und neue Kooperationen anregen. Darüber hinaus sind besonders solche Projekte förderwürdig, die die Internationalisierung des Hamburger Musiklebens vertiefen oder das speziell auf Kinder und Jugendliche zugeschnittene musikalische Angebot stärken. Bewerbungsschluss: 15.04.2025

26.03.2025

LAG Songkultur e.V. startet Projekt N8Kultur in Thüringen

Die urbane Popmusikkultur und die Nachtökonomie stehen in Thüringen vor großen Herausforderungen. Steigende Kosten und finanzielle Unsicherheiten bedrohen Veranstalter*innen, Kulturschaffende und Konsument*innen gleichermaßen. Um Lösungen für diese Problematik zu entwickeln, startet die LAG Songkultur e.V. das Projekt N8Kultur – ein Format, das in enger Zusammenarbeit mit den lokalen haupt- und ehrenamtlichen Kulturakteur*innen Anna-Lena Öhmann (Fachreferentin für Musik, Kulturdirektion Weimar), Mathias Kaden (Kulturlotse, Kulturamt Gera), Xenia Reich-Hemmerich (Kulturberatung Jena) und Jake Flamma (Erfurt) die Zukunft der Popkulturszene im Freistaat gestaltet. Im Rahmen von N8Kultur werden in Erfurt, Weimar, Jena und Gera themenbezogene Diskussionsrunden mit Vertreter*innen der Musik- und Kulturszene stattfinden. Ziel ist es, den aktuellen Zustand der Branche zu analysieren, drängende Herausforderungen zu identifizieren und mögliche Lösungsansätze zu erarbeiten. Jede Veranstaltung setzt einen eigenen thematischen Fokus, am 22.05.2025 befasst sich das Podium in Weimar mit dem Thema „Soziale Stadtentwicklung, Integration von Musik und Kultur in die urbane Lebensqualität sowie ökonomische Aspekte der Musikwirtschaft“. Weitere Termine finden in Erfurt (20.06.), Jena (10.09.) und Gera (05.12.) statt (mehr dazu hier bzw. in der Pressemitteilung). Das Projekt strebt eine langfristige Vernetzung auf lokaler, Landes- und Bundesebene an. Die Etablierung eines gemeinsamen Dachverbands könnte dabei helfen, die Interessen der Popmusikkultur in Thüringen besser zu vertreten und gezielte Förderstrukturen zu etablieren.

24.03.2025

Verbände kritisieren Kürzungen des Berliner Kulturetats

Der Berliner Kulturbranche blühen staatliche Kürzungen in Höhe von rund 130 Millionen Euro. Das sind etwa 12% weniger Budget als noch im Vorjahr. Die freie Szene und die einzelnen Künstler*innen werden davon besonders betroffen sein: Neben der ohnehin hohen Inflation von 10 bis 12 Prozent und den auslaufenden Staatshilfen nach der Pandemie käme mit dem Sparzwang ein weiterer herber Schlag. Der Deutsche Tonkünstlerverband, der Dachverband für die Musikberufe, befürchtet deshalb drastische Folgen für die Berliner Stadtgesellschaft. „Neben den Verschlechterungen für kulturelle Teilhabe, der Verringerung Kultureller Vielfalt, der Existenzgefährdung freischaffend Kreativer, der Reduzierung der kulturellen Strahlkraft Berlins mit dem damit einhergehenden volkswirtschaftlichen Folgen, schadet der Berliner Senat mit dieser gegen die Kultur gerichteten Politik dem gesellschaftlichen Zusammenhalt. Darüber hinaus liefert der Senat eine bundesweite Blaupause für Kulturraubbau“, kritisiert der Präsident des DTKV Prof. Christian Höppner. Auch der Landesmusikrat Berlin fordert in seiner Generalversammlung die Rücknahme der Kürzungen sowie die Vorhaltung von Mitteln zur Festanstellung der Lehrkräfte an den Öffentlichen Berliner Musikschulen, wie es die aktuelle Rechtslage erfordere. Auch die Kulturpolitische Gesellschaft kritisiert die Sparpläne, da sie auch Beratungs- und Forschungsstrukturen mit bundesweiter Reichweite beträfen. Es sei
nicht nachvollziehbar, dass das Institut für Kulturelle Teilhabeforschung in seiner jetzigen Form abgewickelt werden soll. Berlins Kultursenator Chialo (CDU) sagt im Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, man komme an den Einsparungen, die jetzt im Raum stehen, nicht vorbei.

28.11.2024

Fachtagung zu „Kooperation von Freier Szene und Institutionen“ 29.10.24 Hamburg

Das Netzwerk FREO lädt in Kooperation mit dem BFDK am 29. Oktober 2024 zu einer Fachtagung zum Thema „Kooperation von Freier Szene und Institutionen: Als Mehrwert für alle?!“ in den resonanzraum nach Hamburg ein. Mit Akteur*innen der freien Szene und Verantwortlichen aus Politik und öffentlichen Institutionen wollen die Veranstalter*innen über Möglichkeiten und Notwendigkeiten einer engeren Zusammenarbeit und gerechteren Ressourcenteilung von staatlich getragenen Kulturorten und Freier Szene diskutieren. Neben Panels und Impulsen wird es eine Phase mit Arbeitsgruppen geben. Im Vorfeld der Tagung gibt es zwei 90-minütige digitale Veranstaltungen, um bereits bestehende Ideen, Initiativen und Next-Practice Beispiele zu sammeln und kennenzulernen (16. + 23.10.). Die Veranstaltung geht von 10-19 Uhr (+ Ausklang an der Bar) und wird von FREO – Freie Ensembles und Orchester in Deutschland e.V. in Kooperation mit dem Bundesverband Freie Darstellende Künste (BFDK) durchgeführt.

Veranstaltungsraum: resonanzraum St. Pauli, Feldstraße 66, 20359 Hamburg

24.09.2024

Bühne der Utopien 05.-19.09.2024 Hannover

„Es gibt einen Platz in Hannover. Den Andreas-Herman-Platz. Er ist gelassen und unauffällig, wie viele von uns. An diesem Ort starten wir die Bühne der Utopien. Das Format ist ein Anlass mit Musik, Literatur, Diskurs, Workshops und performativem Theater zu experimentieren. Ein Raum der Begegnung, um unsere nachbarschaftlichen Gemeinschaften zu stärken, unsere Geschichten zu teilen und Potentiale des Miteinanders zu erleben. Die Veranstaltung ist offen für alle, die mit uns etwas trinken, plaudern oder einfach nur in der Sonne liegen und erleben wollen, was die Bühne der Utopien zu bieten hat“, heißt es in der Ankündigung. Die Bühne wird von 17-21 Uhr bespielt.

04.09.2024

Petition „An der Freien Kunst zu sparen, kostet zu viel!“

Am 17. Juli 2024 hat das Bundeskabinett den Entwurf für den Bundeshaushalt 2025 beschlossen, mit dem auch massive Kürzungen für die Musik und die freie Szene verbunden wären (mehr dazu hier). Künstler*innen und Akteur*innen der Freien Szene haben jetzt einen Appell an die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien verfasst: „Dass trotz des beachtlichen Aufwuchses nun ausgerechnet massive Etatkürzungen oder gar Streichungen bei Produktionshäusern und der Fördereinrichtung der Freien Darstellenden Künste vorgenommen werden, die für die bundesweit bedeutende Freie Performance-, Tanz- und Theaterlandschaft stehen, ist in keiner Weise nachvollziehbar. Genau der Fonds Darstellende Künste und die international vernetzten Produktionshäuser sind für viele freischaffende Künstler*innen lebensnotwendig – als Veranstalter*innen, Produzent*innen und Fördermittelgeber*innen. Zugleich erreichen sie mit ihren herausragenden Arbeiten ein millionenstarkes und vielfältiges Publikum. Es sind dieselben Strukturen, die erst jüngst als äußerst verlässliche und innovationstreibende Partner*innen in den herausfordernden Zeiten der Pandemie gelobt wurden und deren Stärkung im Koalitionsvertrag ausdrücklich vereinbart ist. Gemeinsam stehen sie für eine demokratische, unabhängige Kulturförderung“, heißt es im Appell. Die Haushaltsansätze für den Fonds Darstellende Künste und das Bündnis internationaler Produktionshäuser müssten den längst bekannten Bedarfen gerecht werden, mindestens aber den Zuwendungen von 2024 entsprechen, schreiben die Initiator*innen. Die Petition könnt ihr hier mitzeichnen.

04.09.2024