4. Bremer Frauenkulturförderpreis

Was 2019 als Preis im Bereich der Stadtkultur begann, ist jetzt eine Werkschau über alle künstlerischen Sparten der freien Bremer Szene: der Bremer Frauenkulturförderpreis. Er will Frauen aus allen künstlerischen Sparten eine Bühne bieten und zur Gleichberechtigung beitragen. Das Konzept des Preises wurde überarbeitet und drei neue Kategorien eingeführt, „Empowerment“, „Vision“ und „Spotlight“. Den Preis im Bereich „Empowerment“ gewinnt der Musikszene Bremen e.V., der seit Jahren mit Projekten wie dem WD*42 Festival, Überseefestival, Shortband Contest und dem Netzwerk musicHBwomen die Bremer Kulturlandschaft prägt und Räume für Empowerment, Vernetzung und nachhaltige Veränderung in der Musikszene schafft. „Vision“ geht an Eva Matz mit ihrem Filmprojekt „Ich will nicht laut sein müssen“, das einengende Rollenzuschreibungen zum Thema macht. In der Kategorie „Spotlight“ gewinnt der Künstlerinnenverband Bremen GEDOK mit einem interdisziplinären Kunstprojekt. Alle drei Preisträgerinnen sind damit nominiert für den Frauenkulturförderpreis 2025. Wer den den mit 2.500 Euro dotierten Hauptpreis gewinnt, entscheidet das Publikum bei der Preisverleihung am 8.11. um 15 Uhr im Zentrum für Kunst im Tabakquartier (Eintritt frei, eine Voranmeldung bis zum 6.11. per Mail ist unbedingt erforderlich. 

27.10.2025

Club Check in Bremen 2023: 83% männlich gelesene Personen auf der Bühne

Kürzlich wurde der Club Check zur Geschlechtergerechtigkeit auf Hamburgs Bühnen veröffentlicht. Eine ähnliche Erhebung haben musicHBwomen* in Kooperation mit dem Bremer Clubverstärker e.V. vorgenommen. Die Studie untersucht die Geschlechterverhältnisse in der Bremer Clubszene, wie sie sich im Jahr 2023 dargestellt hat. Die Zählung umfasste alle auftretenden Personen bei rund 850 Veranstaltungen im Jahr 2023 in 15 Bremer Musikclubs mit Live- und DJ-Formaten und nahm dabei eine Differenzierung nach männlich gelesen, weiblich gelesen und offen nicht-binär/genderqueer vor (durch das „Lesen“ öffentlich sichtbarer Merkmale). Die wichtigsten Ergebnisse:

– 2023 standen in den ausgewählten 15 Bremer Clubs 83% männlich gelesene Personen auf der Bühne,
53% der Veranstaltungen fand ohne Beteiligung weiblich gelesener Personen auf der Bühne statt,
– Nur ein Club, die MS Treue, weist eine ausgeglichene Geschlechterrepräsentanz auf,
DJ-Veranstaltungen weisen einen deutlich höheren Anteil weiblich gelesener/genderqueerer Personen auf,
Elektronische Musik ist hier führend, andere Genres wie Rock/Metal/Punk bleiben auch bei DJ-Formaten männlich dominiert,
– Mit einem Anteil von 49 % war „Rock/Metal/Punk“ das mit Abstand meistgespielte Genre – und das am stärksten männlich dominierte! 

Mit der Studie möchten die Macher*innen einen konstruktiven Impuls setzen – für mehr musikalische Vielfalt in Bremer Spielstätten und eine gezielte Förderung strukturell benachteiligter Musiker*innen. Sie setzen sich für eine gerechte Förderpolitik mit Diversitätskriterien, sichere und zugängliche Räume für Nachwuchs sowie mehr Sichtbarkeit für FLINTA*-Acts auf Bühnen und in leitenden Rollen ein. Die Clubstudie steht als pdf zum Download bereit.

15.10.2025

Keychange Talent Leadership Programme 2025

Das Keychange Talent Leadership Programme (TLP) ist ein sechsmonatiges Training für Frauen und geschlechtsdiverse Personen, die bereit sind, Veränderungen in der Musikindustrie voranzutreiben. Dieses Programm vermittelt zukünftigen Führungskräften die notwendigen Werkzeuge, um Vielfalt, Gerechtigkeit, Inklusion und Barrierefreiheit (DEIA) zu fördern. Durch Workshops, Mentoring und praktische Projekte erwerben die Teilnehmer*innen praktische Fähigkeiten, neue Erkenntnisse und das Selbstvertrauen, um lokal und global Veränderungen anzustoßen. Voraussetzung für eine Bewerbung ist, in einem der hier aufgeführten Länder von Creative Europe, im Vereinigten Königreich, in Kanada oder der Schweiz den Lebensmittelpunkt zu haben. Jede*r Teilnehmer*in erhält einen Reisekostenzuschuss, es gibt weitere Fördergelder für Kinderbetreuungsbedarf und für Teilnehmer*innen mit besonderen Bedürfnissen hinsichtlich Barrierefreiheit. Darüber hinaus gibt es einen Zuschlag für umweltfreundliche Reisen.

Bewerbungsschluss: 12.11.2025, 23 Uhr (MEZ). Wer aufgrund von Barrierefreiheit mehr Zeit für die Bewerbung benötigt, melde sich bitte so schnell wie möglich, spätestens jedoch 7 Tage vor Ablauf der Bewerbungsfrist, per Mail. Anfragen, die nach dem 5. November eingehen, können nicht berücksichtigt werden.

15.10.2025

Kinotipp: „Komponistinnen“ @ Naxos.Kino Frankfurt 14.10.2025

„Meinten Sie ‚Komponist‘?“ Diese Frage stellte Google noch 2018, wenn man zum ersten Mal das Wort „Komponistin“ eingab. Nun ist Google nicht das Maß aller Dinge, aber durchaus ein Spiegel unserer Wahrnehmung. Und was die klassische Musik anbelangt, stehen hier eigentlich nur berühmte Männer im Fokus: Beethoven, Mozart und Bach sind Namen, die jeder kennt. Bei Komponistinnen sieht die Sache anders aus. Als die Leipziger Pianistin Kyra Steckeweh feststellte, dass ihr Repertoire nur aus Musik von Männern besteht, begann sie, nach Stücken von Komponistinnen zu suchen. Ihre Recherchen in Archiven und bei Editionen förderten schnell eine Vielzahl fantastischer Klavierwerke zutage, die bis heute fast nie gespielt werden. Sie traf eine Auswahl von vier sehr unterschiedlichen Komponistinnen, die alle ein vielfältiges Gesamtwerk hinterlassen haben: Mel Bonis, Lilly Boulanger, Fanny Hensel und Emilie Meyer. Ihr Film „Komponistinnen“ (D 2018, 95 Min.) beleuchtet das Leben dieser Frauen, die Widerstände, mit denen sie zu kämpfen hatten und die historischen und persönlichen Umstände, unter denen die vier Frauen im 19. und frühen 20. Jahrhundert ihre Werke geschaffen haben. Der Berliner Filmemacher Tim van Beveren begleitet Kyra Steckeweh auf ihrer Spurensuche nach Frankreich, Italien, Polen und Deutschland, zu den Lebens- und Wirkungsstätten der Komponistinnen. Der Naxos.Kino – Dokumentarfilm & Gespräch e.V. zeigt den Film in Kooperation mit dem Archiv Frau und Musik & der Frankfurter Museumsgesellschaft e.V. am 14.10.2025 um 19 Uhr mit anschließendem Filmgespräch. Kartenreservierung

13.10.2025

Vortragsreihe zum Aufstieg des Autoritarismus aus Perspektiven der Gender Studies

Das Cornelia Goethe Centrum in Frankfurt lädt ab 30.10.2025 zur Vortragsreihe „Demokratie unter Beschuss – Der Aufstieg des Autoritarismus aus Perspektiven der Gender Studies“ ein: „Über verschiedene (historische) Regime hinweg sind immer wieder gleichstellungsfeindliche Kampagnen entstanden, die sich durch die Betonung der „traditionellen Familie“, die Verherrlichung offen misogyner und trans*feindlicher Führungspersönlichkeiten und in letzter Zeit durch die Anprangerung der sogenannten „Gender-Ideologie“ auszeichnen. Diese Formen der Mobilisierung scheinen nicht nur Nebenprodukte des Autoritarismus zu sein, sondern vielmehr Schlüsselindikatoren für umfassendere antidemokratische Projekte, sowohl in der Geschichte als auch gegenwärtig. (…) Diese Vortragsreihe wird die miteinander verknüpften Dynamiken der demokratischen Erosion und der Rückschläge im Bereich der Geschlechtergerechtigkeit untersuchen und die aktuellen Entwicklungen in breiteren historischen und vergleichenden Perspektiven einordnen. Sie stellt die Frage, inwieweit die Angriffe auf Geschlechtergleichheit und -vielfalt mit den Prozessen der demokratischen Regression, die wir heute erleben, sowie mit autoritären Wünschen und Politiken zusammenhängen“, heißt es in der Ankündigung. 

Wann? 30. Oktober 2025 bis 29. Januar 2026
Wo? Campus Westend, PEG-Gebäude (Psychologie, Gesellschafts- und Erziehungswissenschaften), 1.G 191,
Theodor-W.-Adorno-Platz 6, Frankfurt

Die Cornelia Goethe Colloquien sind eine öffentliche Ringvorlesungsreihe, daran kann jede interessierte Person ohne Anmeldung teilnehmen.

06.10.2025

Tony Sender Preis 2025 geht an Anne Breick & Barbara Carvalho

Die Stadt Frankfurt am Main verleiht seit 1992 alle zwei Jahre den nach der Gewerkschafterin und Journalistin Tony Sender (1888-1964) benannten Tony Sender-Preis. Mit der Auszeichnung ehrt die Stadt einzelne Frauen oder aber Projekte, Institutionen oder Vereine in Frankfurt, die sich in hervorragender und innovativer Weise für die Gleichberechtigung von Frauen und Männern eingesetzt haben. Erstmals wird der mit 10.000 € dotierte Preis an zwei Kandadatinnen vergeben: zum einen geht der 16. Tony Sender Preis an die queerfeministische Musik-Aktivistin Anne Breick (Foto links: Claudia Simchen), die Gründerin des Frauen* Musik Büros, die das Musikjournal & Netzwerk MELODIVA aufgebaut und maßgeblich geprägt hat und sich unermüdlich gegen strukturelle Benachteiligungen, Ausschlüsse und Diskriminierungen von Frauen und Queers engagiert. Zum anderen geht er an die künstlerische Leiterin des Internationalen Frauen*Theaterfestivals Bárbara Luci Carvalho (Foto rechts: Claudia Simchen), die sich seit vielen Jahren für Geschlechtergerechtigkeit im Kulturbereich und für den Aufbau eines internationalen Künstler*innennetzwerks einsetzt und mit dem Festival feministische und antirassistische Perspektiven stärkt. Die Preisverleihung findet am 28. November 2025 in Frankfurt am Main statt. Wir freuen uns sehr über diese Auswahl und sagen: herzlichen Glückwunsch zum wohlverdienten Preis!

19.08.2025

PINKSTINKS sucht Social Media Allrounder*in (m/w/d)

Du möchtest all dein Social Media-Wissen DIREKT in Feminismus fließen lassen? Du möchtest DIE Person sein, die den Bereich Social Media bei PINKSTINKS verantwortet und weiterentwickelt? Dann lies unbedingt weiter. Die feministische NGO sucht nämlich zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Social Media-Person für 25 Wochenstunden, die ihre Inhalte auf die Straße bringt – besser gesagt: in die Feeds, Timelines und Köpfe. Eine Person, die feministische Kommunikation strategisch denkt, alltagsnah umsetzt und mit ihnen gemeinsam weiter wachsen will. Und die weiß: Politische Kommunikation darf auch mal glitzern, stolpern und lachen. Schick deine Bewerbung mit Arbeitsproben bis zum 01. September 2025! Der Arbeitsort ist Hamburg. PINKSTINKS möchte diverser werden und lädt insbesondere FLINTA*, BIPoC, queere und mehrfach diskriminierte Menschen sowie Menschen mit Behinderungen dazu ein, sich zu bewerben. Leider sind die Büroräume nicht barrierefrei, das Büro ist nur über Treppen erreichbar. Solltest du individuelle Anforderungen an den Arbeitsplatz oder den Zugang haben, sprich PINKSTINKS gerne an – sie bemühen sich um Lösungen, wo immer möglich.

31.07.2025

Deutscher Frauenrat veröffentlicht Handreichung „Klare Kante für Gleichstellung“

Antifeminismus bedroht Gleichstellung, Demokratie und das Engagement vieler zivilgesellschaftlicher Organisationen. Der Deutsche Frauenrat (DF) legt mit der neuen Handreichung „Klare Kante für Gleichstellung“ praxisnahe Empfehlungen für Verbände, Initiativen und Fachöffentlichkeit vor. Sie zeigt, wie Antifeminismus wirkt, wo er sich ballt und wie sich Organisationen wirksam dagegen positionieren können – auch im Umgang mit Anfeindungen und Desinformationskampagnen. Ziel ist es, demokratische Strukturen zu stärken und solidarische Bündnisse zu fördern. Der Deutsche Frauenrat (DF) versteht sich als Lobby der Frauen in Deutschland. Er engagiert sich seit 1951 für die Rechte von Frauen in Deutschland, der europäischen Union und auf internationaler Ebene mit dem Ziel der rechtlichen und faktischen Gleichstellung von Frauen und Männern in allen Lebensbereichen.

28.07.2025

Open Call: FRAU* schafft Raum sucht Ausstellungskonzepte

FRAU* schafft Raum ist ein Hybrid aus Erinnerungsort und Kunstraum. Für die künstlerische Bespielung der ehemaligen Trafik wird im Zusammenhang mit der Geschichte des Ortes das Thema „Femizid“ in den Fokus gestellt. Künstlerinnen* sind aufgerufen, Ausstellungskonzepte, die sich thematisch mit Femizid, Gewalt an Frauen*, Frauen*rechte als Menschenrechte, Solidarität und Empowerment auseinandersetzen, einzureichen. Der aktuelle Call betrifft den Zeitraum Dezember 2025 bis Dezember 2026. Ausgewählt werden 3 Ausstellungskonzepte. Die Ausstellungen sind rund um die Uhr einsehbar und tagsüber für Besucher*innen zugänglich. Pro Ausstellung wird eine Vernissage organisiert. Für die Ausstellungen ist ein pauschales Ausstellungshonorar (inkl. Material-, Transport- und Reisekosten) von der Stadt Wien in Höhe von 2.500€ inkl. USt. vorgesehen. Ein Projekt kann auch von mehreren Künstlerinnen* gemeinsam eingereicht werden; das Honorar steht dann den Künstlerinnen* gemeinsam zu. Bewerbungsschluss: 03. August 2025

28.07.2025

Kinotipp: „Einfach machen! She Punks von 1977 bis heute“ 15.07.2025 @ naxos.Kino, Frankfurt

Am 15.07.2025 zeigt das naxos.Kino in Frankfurt um 19 Uhr den Dokumentarfilm: „Einfach machen! She Punks von 1977 bis heute“ (CH 2025, Regie: Reto Caduff). Der Film erzählt am Beispiel von Bands wie Östro 430, Mania D, Malaria! und Kleenex/LiLiPUT von den – wenigen – Frauen in Zürich, Düsseldorf oder Berlin, die die trotzige Kampfansage an Kommerz und Anpassung zur Selbstermächtigung nutzten. Er porträtiert Künstlerinnen, die 40 Jahre später immer noch oder wieder zusammen auf der Bühne stehen. Als Pionierinnen des deutschsprachigen She-Punk teilen Gudrun Gut, Beate Bartel, Bettina Köster, Sara Schär, Klaudia Schifferle, Martina Weith und Bettina Flörchinger, ihre Erfahrungen und Geschichten. Trotz des unterschiedlichen Sounds der Bands und ohne es damals zu wissen, waren sie Teil einer weiblichen Revolution in der Musikindustrie, die nachfolgende Künstlerinnen nachhaltig geprägt hat. Ein Film über Punk aus weiblicher Perspektive, Feminismus mit Gitarrenriff und das unvergleichliche Lebensgefühl der späten 70er und frühen 80er Jahre. Im Anschluss an den Film gibt es ein Gespräch mit dem Regisseur Reto Caduff und der Schlagzeugerin Suse Michel & Conni Maly (The Slags/Frankfurt). 
  
 
03.07.2025

Call for papers: „Politik, Feminismen, Musik. Europäische und globale Ausprägungen von 1945 bis heute“

Unterschiedliche politische Systeme oder politische Milieus bringen verschiedene Ausprägungen von Feminismus hervor, die sich somit regional unterscheiden, aber auch überregionale Allianzen bilden. In den verschiedenen feministischen Positionen kommt der Funktion von Kunst – vorgeprägt durch die politischen Hintergründe – unterschiedliche Bedeutung zu. Im Rahmen der internationalen Tagung „Politik, Feminismen, Musik. Europäische und globale Ausprägungen von 1945 bis heute“ sollen daher Kunst-, insbesondere Musikproduktionen feministischer Gruppen und ihre unterschiedlichen Ausprägungen von Feminismus in den Blick genommen werden. Die Tagung des Deutschen Historischen Instituts und des Goethe-Instituts in Rom vom 05.-07.11.2025 dient dazu, ein internationales Forschungsnetzwerk aufzubauen und seitens der Zeitgeschichte wie der Musikwissenschaft Impulse für die weiterführende Diskussion zu setzen. Derzeit ist ein Call for papers ausgeschrieben, Themenvorschläge können bis 15.08.2025 in Form von Abstracts (max. 2000 Zeichen, Konferenzsprachen: Deutsch, Englisch, Italienisch) über das Bewerbungsportal eingerreicht werden.

02.07.2025

Open Call: Lila Fetzen (Berlin)

Lila Fetzen erinnert 35 Jahre nach 1989/90 an die offiziell nicht anerkannten ostdeutschen Frauen*bewegungen, vor allem an die Lila Offensive, die sich im Prenzlauer Berg in den späten 1980-er Jahren gründete, und nimmt historische Fotografien zum Ausgangspunkt einer Suche nach solidarischen Gesten des Widerstands und der Sichtbarkeit heutigen queeren Lebens. In einer kollektiven Performance im Stadtraum wird der Frauen*widerstand der 80-er Jahre vor dem Hintergrund heutiger Erfahrungen im/mit städtischem Raum aktualisiert. Textile Banner, Kostüme und Sprechakte holen die Forderungen und das Potenzial von damals in die Gegenwart hinein und fragen, was wir aus den Erinnerungen, den „lila Fetzen“ mitnehmen und neu zusammensetzen können, um heutigen Ungerechtigkeiten zu begegnen. Um diese Performance in einem kollektiven Prozess gemeinsam zu gestalten und umzusetzen wird nach interessierten Frauen* und FLINTA*, die mitmachen, gesucht. Melde dich bis 30.06.2025 per Mail an.

30.05.2025