Forum „Schule als 3. Ort? Vom Lern- zum Lebensort“ 21.11.2019
Das bundesweite Forum für kulturelle Bildungskooperationen „Schule als 3. Ort? Vom Lern- zum Lebensort“ am 21. November 2019 in Mainz richtet sich an Fachkräfte und Praxisvertreter*innen aus Schule, Jugend und Kulturarbeit. Bei der Tagung werden außerdem die Preisträger im MIXED UP Bundeswettbewerb für kulturelle Bildungspartnerschaften ausgezeichnet.
Der Begriff „Dritter Ort“ wurde von dem amerikanischen Soziologen Ray Oldenburg Anfang der 2010er Jahre geprägt und beschreibt, neben dem Zuhause als erstem und der Arbeitsstätte bzw. Schule als zweitem Ort des Alltags, einen in der Regel inszenierten und organisierten Raum – einen Ort der Kreativität, der Begegnung, der Kommunikation, des Experimentierens, der Entspannung, des Reflektierens, des Erlebens und der Persönlichkeitsentwicklung.
Das Forum fragt: Wie können aus Schulen attraktive Lern- und Lebensorte werden, in denen sich die Gesellschaft bildet, wandelt und reflektiert und Kinder und Jugendliche sich gerne einbringen? Welche Rahmenbedingungen braucht es, um den Bildungsalltag in Schulen partizipativ und potentialorientiert zu gestalten und auch für weitere Akteur*innen im Stadtteil zugänglich zu machen? Wie kann Schule zu einem zentralen Begegnungsort im Stadtteil werden? Welche Rolle spielen dabei die Kooperationen mit außerschulischen Partnern wie Kultureinrichtungen, Jugendzentren, Künstler*innen? Und wie erhalten diese Orte ihre Eigenständigkeit? Lehrer*innen, Kulturvermittler*innen, Künstler*innen und weitere Interessierte sind eingeladen, diese Fragen anhand erfolgreicher Konzepte im Rahmen des Forums zu diskutieren. Die Teilnahme ist kostenlos, Interessierte können sich bis 06.11.2019 hier anmelden.
Veranstaltungsort: Gutenberg-Gymnasium Mainz, An der Philippsschanze 5, 55131 Mainz
Kongress „Mehr Zeit für Musik 2.0“ 18.11.2017 Hannover
Musikalische Interessen und Fähigkeiten brauchen Zeit zur Entfaltung. Viele Verbände, Vereine und Ensembles spüren die immer enger werdenden musikalischen Zeiträume der Kinder und Jugendlichen in ihrer Nachwuchsarbeit. Vieles hat sich seit dem letzten Kongress „Mehr Zeit für Musik“ im November 2013 getan. Dazu zählt u.a. der neue Ganztagserlass, die Rückkehr zu G9, die Rahmenvereinbarung zur Kooperation mit außerschulischen Partnern im Ganztag. Wie haben sich diese Veränderungen ausgewirkt? Welche Herausforderungen sind dazugekommen? Welche Initiativen haben sich in der Zeit in der Musikszene Niedersachsens entwickelt? Der Kongress „Mehr Zeit für Musik 2.0“, den der Landesmusikrat Niedersachsen e.V. am 18.11.2017 in Hannover veranstaltet, stellt die Veränderungen auf den Prüfstein und diskutiert die neusten Entwicklungen. Eingeladen sind alle Organisationen und Einzelpersonen, die sich um die Verbesserung der Musikalischen Bildung in Niedersachsen bemühen. Von schulischer Rhythmisierung und Drehtürmodellen, bis zu den Herausforderungen der Kooperationen und des Klassenmusizierens. Aber auch Themen wie die Konkurrenz der digitalen Medien, musikalische Aufbaukonzepte, aktuelle Herausforderungen in G9 und die Integration von geflüchteten Jugendlichen werden bearbeitet. Dazu gibt es den „Markt der musikalischen Möglichkeiten“ mit Ausstellungen ausgewählter schulischer Projekte.
Zeit: 10:30 – 17:00 Uhr
Ort: Niedersächsische Sparkassenstiftung in Hannover, Schiffgraben 6, 30159 Hannover
(Quelle: http://www.miz.org)
Infos und Anmeldung: www.mehr-zeit-fuer-musik.de
Anmeldung zum Kongress: Früh-Anmeldung bis 31. Oktober 2017: 20,00 Euro (10,00 Euro ermäßigt Student*Innen/Referendar*Innen)
„Kultur macht STARK“ fördert kulturelle Projekte mit geflüchteten Frauen
Das Paritätische Bildungswerk Bundesverband kann bis zum 31.12.2017 über das BMBF Programm „Kultur macht STARK“ Kulturmaßnahmen mit geflüchteten Frauen bis 26 Jahre bis zu 100 % und mit insgesamt 600.000 Euro fördern. Gefördert werden Kulturangebote aus allen Sparten wie Malerei, Theater, Musik, Tanz und angewandte Kunst.
LKJ Sachsen-Anhalt sucht Geschäftsführung (Magdeburg)
Die Landesvereinigung kulturelle Kinder- und Jugendbildung Sachsen-Anhalt e.V. sucht ab 1. Oktober 2017 eine neue Geschäftsführung – Bewerbungsschluss ist der 31. März 2017. Zur Ausschreibung geht es hier: http://www.lkj-sachsen-anhalt.de/?p=8827.
Stadt Gütersloh sucht Künstlerisch-wiss. MitarbeiterIn für „Kulturelle Bildung“
Die Stadt Gütersloh sucht als Sitzstadt des Kultursekretariats NRW Gütersloh zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/n Künstlerisch-wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in für den Bereich „Kulturelle Bildung“. Es handelt sich um eine Vollzeitstelle, die zunächst auf drei Jahre befristet ist. Das Kultursekretariat NRW Gütersloh konzipiert, plant und organisiert in Zusammenarbeit mit seinen 71 Mitgliedsstädten Kooperationsprojekte in allen Bereichen kommunaler Kulturarbeit, die es mit Landesmitteln fördert.
Kinder zum Olymp!-Kongress am 25./26. Juni in Freiburg
Im Fokus der Veranstaltung stehen unter dem Motto „Unbedingt! Zutritt für alle zu Kunst und Kultur“ Zugangsmöglichkeiten zu Kunst und Kultur für Kinder und Jugendliche. Mit Vorträgen, Podien und einem künstlerischen Programm im Plenum sowie parallelen, interaktiven Foren zu spezifischen Aspekten des Feldes liefert der Kongress Anregungen für die Praxis und bietet darüber hinaus eine Plattform für den Austausch der Akteure.
(Quelle: Newsletter Freie Szene Rheinland-Pfalz Nr. 135, Mai 2015)
Bündnisse für Bildung: „Künste öffnen Welten“ (BKJ)
Bündnisse auf lokaler Ebene aus Kultur, sozialräumlichen Partnern und Schule bzw. Kita fördert die Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung e.V. (BKJ) als Programmpartner des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF). Diese Bündnisse setzen mit der Förderung der BKJ leicht zugängliche Bildungsangebote für Kinder und Jugendliche im Alter von 3 bis 18 Jahren, die weniger Bildungschancen haben, um. Die nächste Ausschreibungsrunde beginnt am 15. Februar 2015. Antragsfrist ist der 01. April 2015. Das Projekt kann zwischen August und Oktober 2015 starten.
Mitarbeiter/in für Administration von JEP – Jugend engagiert gesucht
Das Paritätische Bildungswerk Bundesverband e. V. sucht im Rahmen von „Kultur macht stark! Bündnisse für Bildung“ in Frankfurt zur Verstärkung des Teams ab sofort, vorerst befristet auf ein Jahr, eine Administrative Kraft (m/w), 1/2 Stelle (Stundenaufstockung möglich), Eingruppierung nach TVöD 8. Das Bildungswerk ist als Träger am Programm „Kultur macht stark! Bündnisse für Bildung“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) beteiligt und setzt von 2013 bis 2015 (voraussichtlich 2017) das Projekt „JEP – Jugend engagiert“ um. Über JEP werden lokale Projekte gefördert, die insbesondere benachteiligten Jugendlichen vor Ort kulturelle Bildung zugänglich machen.
Ihre Aufgaben: administrative Koordination und Unterstützung der Maßnahmen, administrative Beratung und Begleitung lokaler Bündnisse, Datenbankpflege, administrative Unterstützung beim Tagungs- und Veranstaltungsmangement, Internetrecherche, Prüfung und Auswertung von Nachweisen
Ihr Profil: Abgeschlossene Berufsausbildung im Verwaltungs- oder kaufmännischen Bereich, Berufserfahrung,
Freude an der Arbeit in Teams und Fähigkeit selbstständig zu arbeiten, Beratungskompetenz, Einfühlungsvermögen und ausgeprägte kommunikative Fähigkeiten, sicherer Umgang mit üblichen Office-Programmen, Offenheit für und Freude an der Arbeit mit Datenbanken.
Das Paritätische Bildungswerk bietet eine abwechslungsreiche Tätigkeit im Arbeitsfeld der kulturellen Jugendbildung und die Mitarbeit in einem engagierten Team mit vielfältigen Gestaltungsmöglichkeiten. Es wünscht sich ein heterogenes Team und ermuntert Frauen wie Männer, Menschen mit Migrationshintergrund oder Behinderung, jüngere und ältere Interessierte zur Bewerbung. Aussagekräftige und vollständige Bewerbungsunterlagen werden bis zum 03. November 2013 erbeten.
Weitere Infos & Kontakt: http://www.pb-paritaet.de/dokumente/Ausschreibung%20JEP%20Administration.pdf
BKJ-Förderprogramm „Künste öffnen Welten“
Künstlerische oder kulturelle Projekte mit und für Kinder und Jugendliche, die weniger Bildungs- und Teilhabechancen haben, können wieder eine Förderung beantragen beim Programm „Künste öffnen Welten“ der Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung e.V. (BKJ) als Programmpartner des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF). Jugendkunstschulen, Jugendzentren, Orchester, Mehrgenerationenhäuser, theaterpädagogische Zentren, Musikschulen, Elternvereine, Medienzentren, Gemeinden, Zirkusprojekte, Freiwilligenagenturen, Tanzcompagnien u.ä. können für ein Projekt mit einer Kita oder Schule und einem weiteren Partner kooperieren und ein Bündnis schmieden. Mit 5.000 bis 25.000 im Jahr fördert „Künste öffnen Welten“ diese Bündnisprojekte der Kulturellen Bildung. Antragsfrist ist der 1. Oktober 2014. Das Projekt kann zwischen Februar und April 2015 starten.
BKJ-Förderprogramm „Künste öffnen Welten“
Künstlerische oder kulturelle Projekte mit und für Kinder und Jugendliche, die weniger Bildungs- und Teilhabechancen haben, können wieder eine Förderung beantragen beim Programm „Künste öffnen Welten“ der Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung e.V. (BKJ) als Programmpartner des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF). Jugendkunstschulen, Jugendzentren, Orchester, Mehrgenerationenhäuser, theaterpädagogische Zentren, Musikschulen, Elternvereine, Medienzentren, Gemeinden, Zirkusprojekte, Freiwilligenagenturen, Tanzcompagnien u.ä. können für ein Projekt mit einer Kita oder Schule und einem weiteren Partner kooperieren und ein Bündnis schmieden. Antragsfrist ist der 01. April 2014. Das Projekt kann zwischen August und Oktober 2014 starten.
KulturgestalterIn im Bundesfreiwilligendienst (BFD) Kultur und Bildung 27plus gesucht
KulturgestalterIn gesucht: Ab April bietet die LAKS Hessen einen Platz im BFD Kultur und Bildung für über 26-Jährige. In der LAKS-Geschäftsstelle in Kassel können Freiwillige bei kulturellen und kulturpolitischen Projekten mitarbeiten und organisatorische Verbandsarbeit kennenlernen. Die Arbeitszeit beträgt 28,5 Wochenstunden, die Freiwilligen erhalten ein Taschengeld, einen Freiwilligenausweis und sind für die Dauer des Dienstes sozial- und krankenversichert. Zum Praxiseinsatz gehört je Einsatzmonat auch ein Bildungstag. Die Bildungstage dienen der Reflexion, der persönlichen Orientierung sowie der individuellen fachlichen Fortbildung. Das Bildungstageprogramm konzipiert und begleitet die Landesvereinigung Kulturelle Bildung (LKB) Hessen e.V. als Träger des BFD Kultur und Bildung 27plus in Hessen. Interessierte erhalten Auskunft bei Jan Siebert von der LAKS Hessen e.V., Telefon 0561/8906881, Mail: ed.sk1777521382al@tr1777521382ebeis1777521382.naj1777521382 oder bei der LKB Hessen e.V., Telefon 069-1753-72-355, Mail: ed.ne1777521382sseh-1777521382bkl@d1777521382fb1777521382
Weitere Infos: http://www.laks.de/

