Förderpreis InTakt 2017

Seit 2004 verleiht die miriam-stiftung jährlich den Förderpreis InTakt. Ausgezeichnet werden einerseits inklusive Musikgruppen und zum anderen MusikpädagogInnen für die Entwicklung beispielgebender inklusiver musikalischer Arbeit, die sich gut in vergleichbare Kontexte übertragen lassen. Im Jahr 2017 wird der Förderpreis zum Thema CHOR INKLUSIV ausgeschrieben. Um den Förderpreis können sich Chöre und Vokalensembles bewerben, die Inklusion und kulturelle Teilhabe am Musikleben aller als ihren Auftrag verstehen und modellhaft umsetzen. Der Förderpreis InTakt 2017 ist mit 5.000.- € dotiert. Bewerbungsschluss ist der 17. März 2017.

19.12.2016

Sonderpreis „Kultur öffnet Welten“

Der Sonderpreis „Kultur öffnet Welten“ würdigt neue Formen der Zusammenarbeit kultureller Akteure mit Partnern aus der Zivilgesellschaft. Für die zehn besten Projekte ist eine Prämie in Höhe von 2.500 € vorgesehen. Die drei Hauptpreise werden anlässlich des UNESCO-Welttags der kulturellen Vielfalt verliehen und sind mit jeweils 10.000 € dotiert. Mitmachen können kulturelle Akteure und Kulturinstitutionen zusammen mit zivilgesellschaftlichen Partnern mit ihren Projekten, Aktionen, Initiativen und Veranstaltungen im Bereich Interkultur. Bewerbungsfrist: 09.01.2017.

19.12.2016

„Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung” fördert Musical-Ferien-Projekte

Im Rahmen von „Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung” ist zukünftig eine Unterstützung für ein Musicalprojekt möglich. Für das Projekt müssen sich vor Ort drei Vereine/Organisationen zusammenschließen, die als Bündnis für Bildung die Durchführung verantworten (z. B. Orchester, Musikverein, Schul- oder Jugendamt und eine Musikschule). Im Rahmen eines Ferienprojektes sollen Kinder und Jugendliche gemeinsam ein Musical einstudieren und aufführen. Dabei müssen Texte und Songs einstudiert, Kostüme und Kulissen angefertigt sowie Regieanweisungen erarbeitet werden. Durch die intensive Arbeit in Verbindung mit gemeinsamer Freizeitgestaltung sollen die TeilnehmerInnen nicht nur musikalisch, sondern auch sozial und emotional gefördert werden. Die Maßnahme richtet sich an ca. 80 TeilnehmerInnen im Alter von 10 – 18 Jahren und soll an fünf aufeinanderfolgenden Tagen stattfinden. Die TeilnehmerInnen benötigen keine Vorkenntnisse. Instrumentale Vorkenntnisse einzelner TeilnehmerInnen können genutzt werden. Idealerweise sollten gemeinsame Mahlzeiten und eine gemeinsame Unterkunft realisiert werden. Die Bundesvereinigung Deutscher Orchesterverbände (BDO) wird im Rahmen des Konzepts mehrere erfolgreiche Kinder- und Jugendmusicals zur Auswahl stellen, es können aber auch andere Musicals aufgeführt werden. Die drei LeiterInnen der Maßnahme (Gesang, Regie, Kostüme/Kulissen) werden durch acht ehrenamtliche BetreuerInnen unterstützt, welche die Erarbeitung des Musicals (Casting, Lernen der Texte, Anpassen der Kostüme, etc.) unterstützen und vor allem die Betreuung während der probenfreien Zeit (z.B. Spiele, Einhaltung der Nachtruhe, etc.) übernehmen.
Dieses Maßnahmenformat kann auf lokaler Ebene durch die Auswahl der Bündnispartner angepasst werden. Durch die vielfältigen Umsetzungsmöglichkeiten des jeweils ausgesuchten Musicals können die lokalen Bündnisse eigene Schwerpunkte setzen. Maßnahmen können mit jeweils bis zu EUR 37.895,- gefördert werden. Bewerbungen bei der Bundesvereinigung Deutscher Orchesterverbände sind noch bis Ende Februar 2017 möglich. Das Projekt muss bis 31. August durchgeführt sein.

19.12.2016

Pop macht Schule 2017 – jetzt bewerben

Jetzt für Pop macht Schule 2017 bewerben! Holt die Popakademie an Eure Schule in der Rhein-Neckar-Region und rockt, rappt und singt im Februar/März 2017 einen Tag lang gemeinsam mit den Popakademie-Coaches. Dazu gehören Unterricht an Instrumenten für AnfängerInnen, Bandcoaching (wenn eine Schulband schon existiert), Gesang, sowie gemeinsames Texten in Zusammenarbeit mit DozentInnen und Studierenden der Popakademie. Bewerben können sich Realschulen, Werkrealschulen, Realschulen Plus, integrierte Gesamtschulen, Gemeinschaftsschulen, Sonder- und Förderschulen und Berufsbildende Schulen. In jeder Schule werden die Ergebnisse bei einem kleinen Konzert und am 19. Mai beim großen Abschlusskonzert in der Alten Feuerwache in Mannheim präsentiert. Bewerbt Euch noch bis zum 13. Januar 2017 unter http://www.popakademie.de/projekte/popmachtschule.

18.12.2016

Bands im Frauenmusikclub suchen Sängerin/Gitarristin

Die Anfängerinnenband des Frauenmusikclubs in Köln unter der Leitung von Eva Heggemann sucht dringend eine neue Sängerin. Außerdem sucht die fortgeschrittene Band 2links von B, dringend eine Gitarristin. Geprobt wird im Stollwerck. Bei Interesse einfach eine Mail ans Büro schicken: ed.kcmf@ofni.

Infos & Kontakt: http://www.fmck.de/

18.12.2016

SPH Bandcontest sucht MitarbeiterInnen & bietet Praktika

Du bist oder warst aktive/r Musiker/in? Dir ist die Förderung der Musikszene ein Anliegen? Du möchtest etwas zurückgeben und MusikerInnen auf ihrem Weg durch Feedback unterstützen? Die SPH Music Group ist seit 2008 Veranstalter des SPH Bandcontests, welcher die größte Bandplattform im deutschsprachigen Raum darstellt. Die Veranstalter sind in ca. 70 Städten in Deutschland, Österreich und der Schweiz aktiv und führen pro Jahr mehr als 350 Konzerte durch. In zahlreichen neuen Städten werden jetzt Show ManagerInnen und JurorInnen gesucht. Außerdem bieten die Veranstalter Praktika als Country oder Marketing ManagerIn an.

Durch den SPH Bandcontest bekommen unzählige MusikerInnen die Chance auf wichtige Live-Erfahrungen, Jury-Feedbacks sowie eine umfangreiche Förderung: Alle Teilnehmer erhalten ein Förderpaket im Wert von bis zu 500€, eine Gage von bis zu 200€ pro Show sowie die Chance auf Sachpreise im Gesamtwert von inzwischen 70.000€. Den SPH Bandcontest zeichnet es aus, dass die MusikerInnen und Bands immer im Mittelpunkt stehen. Die Veranstalter legen intern wie extern hohen Wert auf ein gemeinschaftliches, freundschaftliches und konstruktives Miteinander aller Beteiligten. Der SPH Bandcontest wird von MusikerInnen für MusikerInnen organisiert.

27.11.2016

Toys2Masters 2017

Du bist Mitglied einer Band oder als SolokünstlerIn unterwegs? Dann melde dich mit nur wenigen Klicks direkt bei Toys2Masters 2017 an und werde Teil der 23. Ausgabe. Warum Du Dir diese Gelegenheit nicht entgehen lassen solltest? Ganz einfach: Du spielst zwei garantierte Konzerte in einzigartigen Locations, hast die Chance auf attraktive Gewinne im Gesamtwert von 30.000,- € sowie verschiedene Sonderpreise wie eine „Master Of- Auszeichnung“ oder dem Titel des Junior Masters die bereits ab dem ersten Level winken. Es erwarten Dich zusätzlich dazu ein einzigartiges Netzwerk aus Musikern und Experten, ein reichhaltiges, kostenloses Coachingprogramm, welches Dich perfekt für Deinen Werdegang auf und neben der Bühne vorbereitet sowie exklusive Rabatte namhafter Partner. Es gibt sogar noch ein kleines Extra: wer sich bis zum 30. November 2016 anmeldet, wird zum diesjährigen Finale am 03. Dezember 2016 im Bonner Brückenforum eingeladen.
Zur Anmeldung für Toys2Masters 2017 geht es hier: http://www.toys2masters.com/anmeldung-2017/.

27.11.2016

Prae-Doc-Stelle an mdw-Uni in Wien (A) zu besetzen

Am Institut für Musikwissenschaft und Interpretationsforschung der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien (mdw) ist die befristete Stelle einer Mitarbeiterin/eines Mitarbeiters im Forschungsbetrieb (Prae-Doc-Stelle) ausgeschrieben. Das vom FWF geförderte Forschungsprojekt „Transferprozesse in der Musikkultur Wiens, 1755–1780: Musikalienmarkt, Bearbeitungspraxis, neues Publikum“ (Leitung: Univ.-Prof. Dr. Martin Eybl) hat das Ziel, die Distribution und Transformation von Musik in oder aus Wien zu erfassen, die durch individuelle Vermittlung oder durch kommerzielle Verbreitung von einem geographischen oder sozialen Ort zum einem andern transferiert wurde. Bewerbungsschluss: 07.12.2016

23.11.2016

Babylon 2.0 – Call For Ideas

Die Stadt ist das Brennglas unserer Gesellschaft: Hier treffen Menschen unterschiedlichster kultureller und sozialer Herkunft aufeinander. Sie leben miteinander, gegeneinander, nebeneinander, kommunizieren über Sprache, Zeichen, Gesten oder Algorithmen, schaffen Orte der Begegnung oder Abgrenzung und frönen der oder bekämpfen die Kommerzialisierung. Dies ist der Raum, den die ProduZentren – ein Zusammenschluss mehrerer produzierender Soziokultureller Zentren in Baden-Württemberg – mit einer modernen künstlerischen, genreübergreifenden Produktion erkunden wollen.

Das Thema: Babylon 2.0 – Der moderne Stadtraum zwischen Multikulti, Kommerz, Anonymität und Smart City.
Gesucht wird die Idee zu einer modernen Produktion, die verschiedene künstlerische Genres (darstellende
Künste, moderne Medien, Installationen etc.) in einem narrativen Kontext vereint und im öffentlichen
Raum (wahlweise Open Air oder in geschlossenen öffentlichen Räumen) aufgeführt wird. Vorstellbar ist
eine Art Stationenproduktion mit theatralischen, tänzerischen, musikalischen und multimedialen Elemen-
ten. Die Produktion sollte sich mit urbanen und sozialen Strukturen auseinandersetzen und sich dabei zwischen folgenden städtischen Phänomen bewegen: Schnelllebigkeit der Zeit, Macht der Technik, neue mediale Sprache / Smart City / Kommerzialisierung, Konsumterror / öffentlicher Raum für alle (?) / Zugang bestimmter gesell. Gruppen zu bestimmten Räumen, veränderte Wahrnehmung der Räume, durch veränderte Nutzung/Eroberung der Räume durch bestimmte gesell. Gruppen / Anonymität trotz Begegnungen im öffentlichen Raum, parallele Realitäten/Lebenswelten, persönliche Räume versus öffentliche Räume / Fremdheit, Angst, Sprache/Sprachlosigkeit, Clash of communication, Multikulturalität.
Die Idee sollte bereits den narrativen Rahmen sowie die Zusammensetzung der unterschiedlichen Genres
benennen und eine Vorstellung der zu beteiligenden KünstlerInnen bzw. Künstlergruppen haben. Es ist
zu beachten, dass die Produktion nach der Premiere auf Tour durch die Heimatstädte der beteiligten Sozi-
okulturellen Zentren geht und deshalb die Flexibilität bereit hält, einzelne Elemente an den jeweiligen Ort anzupassen.

KünstlerInnen und Künstlergruppen aller Sparten können sich bis 30.11.2016 mit ihren Konzepten und Projektideen für eine künstlerische Erkundung des Stadtraums bewerben. Ziel ist es, die Gewinneridee in 2018 – vorbehaltlich der Finanzierung – zu realisieren und auf Tour durch die Heimatstädte der beteiligten Zentren zu schicken.

23.11.2016

Ausschreibung Masterarbeit zum FSJ_digital

Im Rahmen des Projekts „FSJ_digital“ werden Freiwillige in Rheinland-Pfalz unterstützt, eigenständige Projekte im Bereich „Medienbildung/digitale Medien“ durchzuführen. Dieses Projekt des Kulturbüros Rheinland-Pfalz wird vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert und von der Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung e.V. unterstützt. Das Modell-Projekt ist mit zwei Durchgängen angesetzt. Die Evaluation des ersten Durchgangs ist bereits abgeschlossen und nun soll ebenfalls der zweite Durchgang mit Start im Dezember 2016 evaluiert werden, um die weitere Durchführung und die perspektivische Projektentwicklung mittels qualitativer und quantitativer Evaluationsinstrumente systematisch weiterzuentwickeln.

Erwartet wird eine Studie (Fragebogenerhebung), die für den Jahrgang 2016/17 aufzeigt, welche Bedeutung Medienbildung in Freiwilligendiensten zukommt. Dafür soll untersucht werden, 1. ob durch das Projekt FSJ_digital eine Steigerung der Medienkompetenz bei den beteiligten Akteuren nachgewiesen werden kann und 2. welche Aspekte des durchgeführten Projekts sich auf die Medienkompetenzentwicklung auswirken. Im Ergebnis sollen didaktische Handlungsempfehlungen für die Medienbildung abgeleitet werden.

Beginn: April/Mai 2016, Dauer: 4-6 Monate

Hier geht es zur Ausschreibung: [url]http://www.kulturbuero-rlp.de/downloads/VO_20161102%20Ausschreibung%20Masterarbeit%20FSJ%20digital.pdf
[/url]

23.11.2016

Frauenorchesterprojekt FOP 2017 sucht noch Musikerinnen

Frauen spielen Musik von Komponistinnen unter Leitung einer Dirigentin und bringen damit Werke zu Gehör, die in den meisten Konzertprogrammen fehlen – dies ist die Grundidee des Frauenorchesterprojektes FOP, das im Jahr 2017 bereits zum elften Mal stattfinden wird. Das Orchester-Wochenende soll vom 10.-12. März 2017 in Berlin stattfinden. Die Dirigentin Mary Ellen Kitchens, Musikwissenschaftlerin, Leiterin der Abteilung Bestandsmanagement und Digitalisierung des Bayerischen Rundfunks (BR) in München und Vorsitzende des Internationalen Arbeitskreises Frau und Musik, wird mit den Teilnehmerinnen ein Programm bisher ungehörter Musik einstudieren. Ein Werkstattkonzert rundet die gemeinsame Arbeit ab. Viele Frauen haben sich schon angemeldet, aber folgende Instrumente werden noch gesucht:

Violine 1 und 2 – Bratsche – Cello – Trompete – Horn – Tuba – Harfe

Die Veranstalterinnen bitten um verbindliche Anmeldung bis zum 18. Dezember 2016 unter Angabe von Namen, Adresse, Telefonnummer, Email-Adresse sowie natürlich, welches Instrument gespielt wird (ggf. 1. oder 2. Stimme angeben). Anmeldungen sind möglich über die Website http://www.frauenorchester.de/kontakt/
oder per mail an: moc.liamg@retsehcroneuarf.

13.11.2016

Professur Musiktheorie an Hochschule in Freiburg zu besetzen

In der Fakultät Populäre Musik der staatlich anerkannten Hochschule für Kunst, Design und Populäre Musik Freiburg ist zum Sommersemester 2017 die Professur Musiktheorie (in Anlehnung an W2, 100%) zu besetzen. Gesucht wird eine Persönlichkeit mit breiter Berufs- und Lehrerfahrung im Bereich der popularmusikalischen Musiktheorie. Der Aufgabenbereich dieser Professur umfasst die Themenfelder Arrangement, Komposition, Songwriting und Computermusiknotation mit der Software “Finale”. Die Sprachen, in denen Lehrveranstaltungen zu diesen Themen zu unterrichten sind, sind deutsch und englisch. Generell erwartet die Fakultät Populäre Musik von ihrem Lehrpersonal große stilistische Vielseitigkeit im gesamten Spektrum der Popularmusik.
Das Konzept der Hochschule erfordert die Kompetenz und Bereitschaft zu einer intensiven interdisziplinären Zusammenarbeit. Neben der Lehre erwartet die Hochschule, in enger Abstimmung mit der Hochschulleitung ein Forschungskonzept zu entwickeln und dieses umzusetzen. Die zukünftige Professorin oder den Professor zeichnet ebenso eine hohe Motivation, sich an der akademischen Selbstverwaltung zu beteiligen, aus. Darüber hinaus wird ein besonderes Engagement für die erfolgreiche Positionierung der Hochschule erwartet. Erfahrungen in der Einwerbung von Drittmitteln sind erwünscht. Die Hochschule erwartet die Bereitschaft, den Wohnsitz an den Hochschulstandort zu verlegen. Die Berufungsvoraussetzungen ergeben sich aus § 48 LHG Baden-Württemberg. Die Einstellung erfolgt in einem privaten Dienstverhältnis in Anlehnung an die Regelungen des LHG Baden-Württemberg. Die Hochschule für Kunst, Design und Populäre Musik strebt eine Erhöhung des Frauenanteils in Forschung und Lehre an und fordert daher qualifizierte Frauen ausdrücklich zur Bewerbung auf. Schwerbehinderte Menschen werden bei entsprechender Eignung bevorzugt eingestellt.
Ihre aussagefähige Bewerbung richten Sie bitte bis zum 30.11.2016 an: Rektorat der Hochschule für Kunst, Design und Populäre Musik, Haslacher Straße 15, 79115 Freiburg oder per Email an: ed.mdkh@tarotker

10.11.2016