„18 trifft 68“: Jacky Bastek & Hanna Klein

Musikerinnen sprechen über die 68er

„18 trifft 68 – Jugendliche Protestbewegungen heute und damals“: so heißt eine Veranstaltung der Stadt Frankfurt, die am 01.11.2018 ab 16:30 Uhr im Römer stattfindet. Wir haben das zum Anlass genommen, Musikerinnen verschiedener Generationen ins Gespräch zu bringen und sie zu virtuellen gemeinsamen Interviews eingeladen. Unser drittes und letztes „Gespräch“ bringt die Sängerin und Chorleiterin Hanna Klein aus Frankfurt mit der Fingerstylegitarristin und Singer-/Songwriterin Jacky Bastek aus Eppstein/Ts. zusammen.

HANNA KLEIN…  hat nach ihrem abgeschlossenen Studium für Musikpädagogik und Anglistik noch 4 Semester Privatmusik in Mainz studiert. Anschließend nahm sie 3 Jahre Jazzgesangsunterricht bei Norbert Gottschalk an der Frankfurter Musikwerkstatt in Frankfurt. Seit Ende der Siebziger Jahre hat sie in verschiedenen Formationen gesungen (ihre große Vorliebe galt dem Duo). Begonnen hat ihre Bandkarriere mit Frankfurts erster Frauen-Rockband „Lilalawine“ (1977 – 1979), auch die „Speedy Sisters“ (1979 – 1984) waren weiblich dominiert. Um etwa die gleiche Zeit machte sie Punk-Jazz mit der Band „Grabhund ABC“, danach folgten Duos wie das mit der Pianistin Charlotte Neumann. 1987 kam ihr Sohn zur Welt. 1995 begann sie mit der Leitung des Frauenchores Choralle und ließ sich in Trossingen als Chorleiterin ausbilden. Seit 2000 leitet sie auch Gesangsworkshops, z.B. auf der Hess. Frauen Musik Woche und einen gemischten Chor in der Kulturwerkstatt Germaniastraße in Frankfurt sowie diverse Mädchenprojekte.

JACKY BASTEK… brachte sich mit 13 Jahren das Gitarrespielen selbst bei und begann in ihrer Jugend auch, eigene Songs zu schreiben und zu singen. Ihr Interesse am Fingerstyle Genre wurde 2012 geweckt, als sie Mike Dawes „Boogie Shred“ sah. Wenige Wochen später besuchte sie ihr erstes Konzert von Jon Gomm und wurde von Songs wie “Passionflower” und “Afterglow” nachhaltig inspiriert und geprägt. Später hatte sie die Gelegenheit, Unterricht bei Mike Dawes zu nehmen. 2014 spielte sie ihre ersten Konzerte. Ein Video, mit dem sie sich für die “Lowden Young Guitarist Competition 2014” bewarb, wurde binnen einer Woche 100.000 mal angeschaut. Ihr Video zum Song “No Exit” hatte 3 Millionen Zuschauer*innen via Facebook nach zwei Wochen. Inzwischen war sie viel auf Tour, in Deutschland, England, Schweden und der Tschechischen Republik. 2016 veröffentlichte sie ihr Debütalbum „Idylls“, das sie mittels Crowdfunding finanzierte.

Hast Du einen persönlichen Bezug zu der Zeit der 68er?

Jacky: Eigentlich nicht. Meine Eltern waren zu der Zeit noch viel zu jung oder noch gar nicht auf der Welt, um mir etwas von dieser Zeit mitgeben zu können.

Hanna: Ich habe 1970 angefangen zu studieren, habe also die Ausläufer der Bewegung in Frankfurt noch miterlebt.

Jacky: Was genau hat man denn in Frankfurt mitbekommen?

Hanna: Es gab noch Streiks an der Uni, Vollversammlungen, starkes Schwarz-Weiß-Denken: Wenn du nicht dafür bist, bist du gegen uns… Viele Demos, Feste, auf denen zu Ton, Steine Scherben getanzt wurde, eine starke Frauenbewegung und immer wieder Diskussionen über offene Beziehungen.

Was bedeuten sie für Dich? Was verbindest Du damit?

Hanna: Ich verbinde damit eine wilde, befreiende Zeit mit vielen neuen Gedanken.

Jacky: Freies Denken, ein Hinterfragen von Autoritäten, Protest gegen eine Konsumgesellschaft, Freimachung von gesellschaftlichen Normen und die Entfaltung der eigenen Persönlichkeit. In meinem Leben wurde ich bisher selten mit der 68er Bewegung konfrontiert. Ich höre nur Geschichten von Musikerkollegen, die diese Zeit miterlebt haben und bewundere den aus der Zeit stammenden Popkult. Für mich sind Songs wie „Machine Gun“ von Hendrix oder „Breathe“ von Pink Floyd kleine Erzählungen, die mir eine Idee von dem plötzlichen Freiheitsgefühl geben. Trotzdem scheint mir vor allem die deutsche Studentenbewegung noch sehr abstrakt. Es fällt mir schwer, mich in den davor herrschenden Zustand hineinzuversetzen.

Inwieweit wirkt diese Zeit auf Dein Leben heute?

Jacky Bastek mit neuer Band 2018

Jacky: Ich freue mich sehr darüber, als junge Frau von den Auswirkungen der 68er Revolte in meinem alltäglichen Leben profitieren zu dürfen. In der Tat bewegt sich mein Leben in Interessenfeldern, die vor sechzig oder siebzig Jahren für eine Frau noch schwer erreichbar gewesen wären. Ich reise alleine, besteige Berge und gehe alleine auf Tour oder spiele in Bands. Zudem darf ich dabei besingen, sagen und anziehen, was ich möchte und lebe sogar in einer Zeit, in der es Studien über das weibliche Geschlechtsorgan gibt. Unfassbar! Das Konzept der Geschlechterrollen war für mich sehr suspekt und schwer greifbar. Mittlerweile habe ich mit mir vereinbart, dass es in meinem Weltbild keinen Platz dafür gibt.

Außerdem glaube ich, dass viel von der freien Einstellung noch heute in der Jugendkultur verblieben ist. Das Ausleben der eigenen Persönlichkeit ist ein zentrales Thema im Leben des jungen Menschen. Leider spielen Social Media hier auch eine schädigende Rolle, aber ich glaube, dass wir das auch noch in den Griff bekommen.

Plattencover der Speedy Sisters 1984 (Hanna Klein 2. v. re)

Hanna: Meine politische Sozialisation hat in dieser Zeit stattgefunden. Die Ideen der Studentenbewegung haben meine Moralvorstellungen und meine Vorstellungen von einem glücklichen Leben geprägt. Ich bin in vielem nicht mehr der gleichen Meinung wie mit zwanzig, aber ich bin sehr dankbar, dass ich in dieser Zeit jung sein durfte – auch wegen der Musik!

Jacky: Inwiefern hat sich denn Deine Meinung seit dieser Zeit geändert? Ich kann mir vorstellen, dass es musikalisch eine unfassbar inspirierende Zeit war. Hat man sich in Deutschland mehr mit der regionalen Musik oder den internationalen Bands auseinander gesetzt?

Hanna: Wir haben ausschließlich englisch-amerikanische Musik gehört: Rock, Pop, Jazz. Deutsche Musik war damals für uns völlig inakzeptabel. Das fing erst mit der Neuen Deutschen Welle an, sich zu ändern. 

Damals spielte die Musik eine große Rolle und lieferte den Soundtrack für eine politische Bewegung. Ist für Dich heute Musik auch ein Mittel des Protests? Wovon handelt z.B. Deine Musik?

Jacky: Für mich spielt es auf jeden Fall eine sehr große Rolle. Vielleicht bekommt man im Radio wenig davon mit, weil die meisten Stücke eher von gebrochenen Herzen oder legendären Partys handeln. Allerdings ermöglichen Plattformen wie Youtube oder Facebook einer Subkultur, eine große Reichweite zu bekommen. Erst vor ein paar Tagen habe ich auf Facebook den viralen Internetsong „A Scary Time (for Boys)“ von Lynzy Lab gehört, der nun mit Millionen von Aufrufen Aufmerksamkeit auf die #metoo Bewegung lenkt. Ich sehe auch viele Musiker, die in kleinen Videos darauf aufmerksam machen, wählen zu gehen.

In meiner Musik beziehe ich mich weniger auf spezifische Ereignisse, sondern frage mich, was überhaupt dazu führt, dass wir so handeln wie wir handeln. Für mich liegt der Protest in einer Auseinandersetzung mit einer Fehlentwicklung, eine Entwicklung in die falsche Richtung. Widerstand heißt für mich in dem Sinne, in die richtige Richtung zu gehen. Deswegen schreibe ich gerne über Dinge, die mir richtig und unmittelbar menschlich erscheinen, wie zum Beispiel, dass wir eine unglaublich unwichtige Rolle in einem Universum spielen, das auch ohne uns weiterbestehen wird, oder dass wir uns die Welt selbst zur Hölle machen, weil wir nicht gerade gut im Kommunizieren sind. In diesen Aussagen steckt aber eben auch der Raum für eine positive Deutung.

Programm „Geliftet ins Nirwana“ 2002 mit Charlotte Neumann (re)

Hanna: Ich habe mich damals intensiv mit Musiksoziologie beschäftigt, mich theoretisch mit dem Kunstbegriff auseinandergesetzt und viel Hanns Eisler gehört. 1976 wurde ich aktiv in der Frauenbewegung und habe die erste Frankfurter Frauenband „Lila Lawine“ gegründet. Ich mache seit 20 Jahren im Duo mit Charlotte Neumann Musik. Wir machen Liederabende zu verschiedenen Themen: Schönheitsideale, Psychoanalyse, Mond… Außerdem habe ich einen Frauenchor, die Chorallen, mit denen ich Liederabende nach dem gleichen Prinzip mache: Geld, Die Farbe Blau, Veränderung, Zahlen etc. sind da die Themen.

Natürlich ist die Zusammenstellung solcher Programme – sowohl der Musik als auch der dazugehörigen Texte – auch ein Statement. Aber ich mache keine explizit politischen Liederabende, weil ich es selbst auch nicht leiden kann, wenn ich in einem Konzert gesagt bekomme, was ich denken soll. Besser finde ich es, wenn das Publikum Lust auf das Thema bekommt.

Choralle mit „Once We Were Fish“ 2010 (Foto: Gallus Theater)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Jacky: Die Chorallen halte ich wirklich für ein sehr schönes Projekt. Musikalisch sehr interessant und dann inhaltlich anregend. Dazu noch eine Menge Power. Auf was für Reaktionen stoßt ihr normalerweise im Publikum? Ansonsten ist mir das Engagement der Musikerinnen aufgefallen. Wie kommt so ein Ensemble zustande?

Hanna: Ich habe die Chorallen vor 25 Jahren gegründet. Zuhause hatte ich einen Mann und einen kleinen Sohn und dadurch das Bedürfnis, mehr weibliche Energie um mich zu haben. Im Laufe der Jahre hat die Besetzung natürlich stark gewechselt; das hält die Sache auch interessant, weil es immer wieder eine neue Dynamik in der Gruppe gibt. Ich finde, gemeinsames Singen ist so mit das Schönste, was man beim gemeinsamen Musik machen erleben kann; damit erkläre ich mir auch das Engagement der Sängerinnen: nach einer Chorprobe geht es allen gut, auch denen, die müde oder schlapp zur Probe kamen.

Dich kenne ich nur als Solistin, das ist ja ganz anders.

Wenn Du Dir die Formen des Protests heute und damals anschaust: was glaubst Du, hat sich geändert? Drückt sich Protest heute anders aus?

Jacky: Definitiv. Generell hat sich die Bereitschaft zur Gewalt, vor allem in Deutschland, glücklicherweise stark verringert. Jugendliche gehen zwar weniger auf Demonstrationen, diskutieren ihr Gedankengut aber im Internet.

Hanna: Damals war der Protest existentieller. Unsere Generation musste sich von der Moral der Kriegs- Eltern und der Nachkriegsjahre befreien und der Protest hatte eine breite Basis. Heute finde ich alles mühsamer, aber auch komplizierter: Wenn selbst die CDU für die gleichgeschlechtliche Ehe ist und eine Frau als Kanzlerin stellt, kann man sich nicht mehr so grundsätzlich von allem abgrenzen.

Jacky: Glaubst Du, dass es weniger Grund zum Protestieren gibt?

Hanna: Nein, das glaube ich überhaupt nicht. Gerade in den letzten Jahren, die weltweit durch einen ungeheuren Rechtsruck gekennzeichnet sind, würde ich mir eine große Protestbewegung wünschen. Aber ich bin selbst ein wenig hilflos: Was tun und wie???

Meine Generation hatte natürlich auch einen „familiären“ Grund zum Protest: Unsere Eltern waren im Faschismus groß geworden, und die Umgangsformen, die Moral, das ganze Denken war – sowohl in der Familie als auch in der Gesellschaft – noch unglaublich autoritär. Widerstand machte da natürlich auch Freude.

Es wird ja oft gesagt, die Jugend von heute wäre unpolitisch, findest Du das auch?

Hanna: Es gibt keine große politische Jugendbewegung wie in den 60ern und frühen 70ern, aber wenn ich an den Satz „Das Private ist politisch“ denke, dann muss ich sagen, dass ich sehr viele junge Leute kenne, die ich sehr dafür bewundere, wie sie in dieser durch und durch von Geld regierten Gesellschaft mit viel Idealismus eigene Werte leben und damit auch Widerstand leisten gegen einen aalglatten Mainstream.

Jacky: Ich glaube nicht, dass man darauf eine klare Antwort geben kann. In erster Linie haben sich die Zeiten stark verändert. Alleine schon durch das Überangebot von Informationen war es noch nie so leicht und aber auch so schwer, sich über das Weltgeschehen zu informieren. Vielleicht sind Demonstrationen nicht mehr zu einer regelmäßigen Freizeitbeschäftigung eines Jugendlichen geworden, jedoch denke ich, dass eine alternative Gesinnung dafür in den Alltag vieler junger Menschen integriert wird. Ich spreche hier von einem Bewusstsein, das in der heutigen Popkultur vermittelt wird: Gesunde Ernährung, ein Umweltbewusstsein, eine Ablehnung von menschenverachtenden Einstellungen. Die steigenden Wählerzahlen für rassistische Parteien sind zwar schockierend, jedoch ist es auch schön zu sehen, dass viele junge Menschen aufspringen und sich dagegen wehren. Außerdem möchte ich abschließend nur sagen: #Hambibleibt

Denkst Du, die Studentenbewegung von 68 hat viel erreicht und etwas verändert?

Jacky: Es wird vielleicht oft von einer gescheiterten Revolution gesprochen, jedoch sehe ich eine große Veränderung. Die Frauenbewegung hat das Rollenbild zum Schwanken gebracht. Davon merken wir sehr viel. Heute ist es nicht mehr vorstellbar, dass ein unverheiratetes Paar nach 22 Uhr nicht mehr zusammen in einem Raum sein darf, oder dass eine Frau erst arbeiten darf, wenn sie ihre Pflichten als Ehefrau und Mutter erfüllt hat. Was zur Hölle war das bitte? Alleine dafür hat es sich schon gelohnt.

Hanna: Ich denke, sie hat viel erreicht und viel verändert. Die Grünen waren eine Spätfolge der 68er; ich glaube, dass die CDU ohne die Studentenbewegung heute keine Bundeskanzlerin stellen würde und nicht die gleichgeschlechtliche Ehe eingeführt hätte; das Individuum hat wieder an Wert gewonnen. Das wird allerdings in letzter Zeit pervertiert durch Selbstoptimierung, übertriebenes Leistungsdenken und mangelndes Verständnis für hilfsbedürftige Mitmenschen.

 

 

 

Jacky: Meinst du damit, dass es weniger Verständnis für hilfsbedürftige Mitmenschen gibt als früher, oder noch immer nicht genug? Selbstoptimierung ist in der Tat gerade ein sehr wichtiges Thema in meiner Generation. Besonders in meinem Umfeld – ich studiere zurzeit an einer Musikhochschule, wird viel über Produktivität gesprochen: Morgenroutinen, Ernährungspläne, Lebensvisualisierung…

In erster Linie heißt Selbstoptimierung aber für mich eine Auseinandersetzung mit der eigenen Person. Dies halte ich generell für eine gute Sache und essentiell für ein erfolgreiches Miteinander. Klar wird es zu einem Problem, wenn man sich zu einer Optimierung genötigt fühlt und auch von seinem Gegenüber erwartet, dass er ständig an sich arbeitet. Es fühlt sich sogar schon absurd an, es so auszuformulieren. Allerdings ist es doch eine gute Sache, dass wir mittlerweile so viel Freiheit und Zeit haben, dass wir uns überhaupt mit unseren Stärken und unseren Schwächen auseinandersetzen können. Wie du bereits gesagt hast, gibt es immer weniger Gründe sich abzugrenzen und sich gegen etwas aufzulehnen. Für mich ist das aber auch ein Privileg, welches sich über Generationen erarbeitet werden musste.

Natürlich fühlen sich viele junge Mitmenschen auch von dieser Verantwortung über die eigene Zukunft und dem Freiraum unter Druck gesetzt. Aber ich denke, dass Fragen wie „Was will ich überhaupt?“ und „Warum mach ich das alles?“ ein Teil der Entwicklung sind. Alleine schon für die Möglichkeit sich diese Fragen zu stellen, bin ich persönlich sehr dankbar. Somit wird „Selbstoptimierung“ für mich eher zu einer Suche nach einem geeigneten Platz und dem Weg dorthin.

Hanna: Na ja, wenn Selbstoptimierung bedeutet, sich mit seinen Stärken und Schwächen auseinanderzusetzen, ist das natürlich gut. Wenn du selbstbestimmt Musik machst, gibst du gerne alles; aber was ist, wenn du jeden Tag ins Büro musst und die Selbstoptimierung ein Pseudonym für optimale Ausbeutung ist?

Was das Verständnis für hilfsbedürftige oder irgendwie andere Menschen betrifft, habe ich das Gefühl, dass SEHR viel darüber geredet wird, dass alle die gleichen Rechte haben etc., dass es aber an dem Gefühl mangelt, dass alle Menschen gleich wertvoll sind. Dieses Gefühl kann aber nur entstehen, wenn eine Gesellschaft solidarisch ist, wenn man nicht zu viel an sich denkt, sondern versteht, dass wir von allen und allem um uns herum abhängig sind.

Was sind Deine wichtigsten Ziele, die Du verfolgst?

Hanna: Wenn ich als Kind gefragt wurde, was ich mal werden will, habe ich immer gesagt: „Glücklich“. Das ist heute noch so.

Jacky: Mir ist es wichtig, Menschen zu inspirieren, das zu tun, was sie glücklich macht. Glückliche Menschen machen nämlich auch andere Menschen glücklich. Die Welt hat viele Facetten, und ich möchte möglichst viele davon kennenlernen. Anderen Menschen die Möglichkeit zu bieten dies auch zu tun gehört für mich dazu. Das Potential (m)eines Lebens auszutesten spielt dabei eine wichtige Rolle. Mit welchen Mitteln dies erreicht wird, wird sich auf dem Weg zeigen. Das wichtigste Mittel ist dabei aber das, was mich glücklich macht – Musik.

Mehr Infos zur Veranstaltung „18 trifft 68“ am 01.11.2018 findet ihr hier.

(Titelbild von Jacky: Skyhunters In Nature)

Autorin: Mane Stelzer

01.11.2018