Den Anfang machte Singer-Songwriterin ms miarr, die drei ihrer eigenen Songs aus dem Jazz- und Soulbereich präsentierte und sich dabei selbst auf der E-Gitarre begleitete. Mit ihrer warmen, sanften Stimme schuf sie eine träumerische Atmosphäre und bot damit den perfekten Einstieg in den Abend.
Danach durften wir uns auf den Auftritt des Duos DILONA freuen, das nicht nur zum ersten Mal in dieser Konstellation auftrat, sondern auch ein ganz besonderes Klangerlebnis bot. Mona und Dilan spielen Eigeninterpretationen von iranischen und kurdischen Pop- und Folksongs. In ihrem Set performten sie zwei dieser Stücke. Dabei spielte Mona Santour, während Dilan mit ihrer kraftvollen Stimme für Gänsehautmomente sorgte.
Als Nächstes folgte die Künstlerin Aileen, auch bekannt als Dis:comfortzone, die bereits letztes Jahr auf der Melodita Open Stage aufgetreten ist. Passenderweise eröffnete sie ihr Set mit einem Song über die Liebe zum Singen, begleitet auf der Ukulele. Anschließend wechselte sie ans E-Piano und bot mit ihren beiden weiteren Songs nicht nur gesellschaftskritische Denkanstöße, sondern auch gefühlvollen Gesang. Ihren Auftritt rundete sie mit einem ebenfalls eigenen, berührenden Spoken-Word-Beitrag ab.
Ein Genrewandel ließ nicht lange auf sich warten, als C.C. RAW, die ihre Musik selbst als poetisch-melancholischen Deutschrap bezeichnet, mit den Worten “Willkommen im Hip-Hop!“ die Bühne betrat – oder sollte man besser sagen: die Bühne eroberte? Denn neben eingängigen Beats und starken Texten steckte sie die Zuschauenden mit ihrer selbstbewussten Art und beeindruckenden Bühnenpräsenz an.
Nach einer kurzen Umbaupause folgte der zweite Teil des Abends, eröffnet von Lisa alias Iris Nebula. Zwar ist sie normalerweise im Duo unterwegs, doch auch solo schaffte sie es, das Publikum für sich zu gewinnen. Mit zwei Songs aus einer Mischung der Genres Indie, Post-Rock und Post-Punk brachte Lisa unterschiedliche Atmosphären auf die Bühne. Von fröhlich und tanzbar bis hin zu etwas ruhiger und nachdenklicher. Dabei vermittelte sie eine schöne Botschaft: Manchmal sind es gerade die Dinge, die wir an uns selbst nicht mögen, die andere besonders an uns schätzen.
Last but not least drehte die FLINTA-Punkband Wish you had a DOG die Regler lautstärke- und energiemäßig noch einmal voll auf. Die vierköpfige Formation, bestehend aus Lena (Drums, Vocals), Juli (Gitarre), Kadda (Gitarre, Vocals) und Susanna (Bass, Vocals), präsentierte eigene Songs, bei denen man kaum stillstehen konnte. Mit ihrem kraftvollen Zusammenspiel riss die Band das Publikum mit und transportierte dabei wunderbar den typischen Punk-Charme.
Es war ein toller Abend, der von Belqis charmant moderiert wurde! Wir freuen uns schon auf die nächste Open Stage – am 21.11.2026 im habel elf!
Vielen Dank an das Frauenreferat Frankfurt und das Kulturamt Frankfurt für die freundliche Unterstützung!
Fotos: Ulrike Osei-Owusu


Die erst 15jährige
Als nächstes betrat
Als dritte Künstlerin trat
Volle Power gab auch die letzte Künstlerin im ersten Set. Coralie Perle, eine ebenfalls erst 15jährige Musikerin aus Frankfurt,
Nach der Pause, in der wir die leckere Geburtstorte genießen durften, betrat
Zum Abschluss des Konzertteils stellte Seren, eine junge Sängerin aus Frankfurt, die auf unserer Bühne schon mehrmals aufgetreten ist, ihren selbst geschriebenen, sehr poetischen Song „Nero e Bianco“ vor, den sie auf Italienisch geschrieben hat. Dabei wurde sie von ihrer Gesangslehrerin Lena gefühlvoll am Piano begleitet.
Nach dem Konzertteil eröffnete unsere „alte Häsin“ Lary mit „Feelin‘ Good“ von Nina Simone die Open Stage. Ein knackiger Rap von Johanna aka schwesterjever (Foto unten links) schloss sich an, danach stürmten einige Musikerinnen* des Abends sowie Gäste aus dem Publikum und unsere Technikerin Eli spontan die Bühne, um mit Lary und ihrem Duopartner Alessandro an der Gitarre Cover-Songs zu spielen und zu singen.
Es war wieder ein wunderbarer Abend in dieser besonderen Location mit besonderen Künstler*innen, einem besonderen Publikum und vielen besonderen Momenten.
Los ging es mit einem jungen Duo aus Frankfurt: Mara und Alba treten unter dem Bandnamen
Nach diesem gelungenen Opener ging es weiter mit Aileen To (Foto links), die in einem Blasorchester und im Frankfurter Jazzchor O-Töne singt. Sie hat lange Zeit gecovert, bis sie 2022 anfing, ihre eigenen Lieder zu schreiben, die sie unter dem Künstlernamen
Als nächstes kamen zwei Musikerinnen, die auch schon bei der letzten Open Stage als Soloartists dabei waren. Allerdings machten sie diesmal bei einem Song gemeinsame Sache: Johanna aka
Der letzte Act vor einer kleinen Pause war
Nach einer Pause ging es weiter mit einer Formation, die in ähnlicher Form schon beim Konzertabend im Dezember auf der Bühne stand. Die Singer-/Songwriterin
Der letzte Act waren die 