Videotipp: What Matters

Aus Anlass des 70. Jahrestages der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte am 10. Dezember 2018 hat das internationale literaturfestival berlin ein Filmprojekt realisiert, in dem 30 Autor*innen, Schauspieler*innen, Student*innen und Schüler*innen aus verschiedenen Ländern in ihrer Landessprache je einen Artikel der Erklärung vorlesen. Auch die Musikerinnen Patti Smith und Nabibah Iqbal sind dabei. Das beeindruckende Ergebnis des Projekts ist hier zu sehen:

11.12.2018

Bundesverband Musikindustrie kritisiert YouTube

Aus Sicht des Bundesverbandes Musikindustrie (BVMI) stellt die Kampagne, mit der YouTube zur Zeit Stimmung gegen Artikel 13 der geplanten EU-Urheberrechtsreform macht, eine fragwürdige Mobilisierung seiner eigenen Community dar.

Der Streamimg-Gigant drohte nach der erfolgreichen Abstimmung im EU-Parlament in einer massiven Kampagne, die sich besonders an junge Nutzer richtete, die Plattform nächstes Jahr in Europa komplett abzuschalten, sobald die Endfassung der Reform verabschiedet ist. Dafür nutzte der Konzern nicht nur Banner, sondern gewann auch bekannte YouTuber dafür, in millionenfach geklickten Videos mit Titeln wie Die EU macht das Internet kaputt“, YouTube wird gelöscht!“ und „YouTube geht 2019 unter“ ihren Abschied anzukündigen. Zudem wandte sich youTube-Chefin Susan Wojcicki direkt mit düsteren Szenarien an Presse und Politik.

Dr. Florian Drücke, der Vorstandsvorsitzende des BVMI schätzt diese Kampagne als Panikmache ein, die zu Vertrauensverlust und gesellschaftlicher Destabilisierung beitrage. Es sei unverantwortlich, in welcher Weise YouTube einen Gesetzestext torpediere, der über mehrere Jahre in einem demokratischen Prozess errungen worden sei.

Laut aktuellen Untersuchungen des Dachverbands IFPI wird weltweit die Hälfte der Zeit, in der Musik gestreamt wird, auf YouTube verbracht.  Weil YouTube sich aber weiterhin weigert, am Markt verhandelte Lizenzen zu zahlen, schlägt sich diese intensive Nutzung mitnichten im Umsatz nieder: De facto trägt Videostreaming von YouTube & Co. in Deutschland  gerade einmal 2,2 Prozent zum Umsatz der Musikindustrie bei. Audiostreaming via Spotify oder Apple dagegen hat einen Umsatzanteil von 47,8 Prozent.

Drücke warnt vor dieser massiven Marktverzerrung und fordert eine angemessene Beteiligung der Autoren von kreativen Inhalten an den eingespielten Erlösen, um die Lebensgrundlage nicht nur der Kreativen, sondern letztendlich auch der Audio-Streamingdienste zu erhalten.

06.12.2018

Deutscher Musikautorenpreis erstmals mit mehrheitlich weiblicher Jury

Die Jury des Deutschen Musikautorenpreises 2019 steht fest – und erstmals sind mit Christine Aufderhaar, Violeta Dinescu, Julia Mihály und Melanie Wilhelm aka Melbeatz vier Musikerinnen vertreten.

Die Akademie Deutscher Musikautoren beruft jedes Jahr eine Jury aus fünf oder sieben Musikautor*innen mit unterschiedlichem musikalischen Hintergrund, die Mitglied der GEMA sind. Bis zu drei mal kann ein*e Musiker*in Teil der Jury werden, die sowohl die Nominierungen auswählt als auch die Preise in zehn Kategorien vergibt, von denen sieben jeweils neu bestimmt werden. Nachdem im letzten Jahr die Jury rein männlich besetzt war und in der Vergangenheit oft nur ein Jurymitglied weiblich war, ist dies eine begrüßenswerte Neuerung.

Die GEMA will mit diesem Preis dem Musikschaffen in Deutschland eine Plattform geben. Der Preis soll ein Spiegel unserer Musikkultur sein und umfasst alle wichtigen Genres. Von Rock und Pop über Oper, Chormusik, und Mundart bis zu HipHop: alles, was in Deutschland gehört, gespielt oder gesungen wird, kann hier ausgezeichnet werden. Die Nominierungen für den Preis, der am 14. März 2019 verliehen wird, werden Ende Januar bekannt gegeben.

05.12.2018

Bandsupporter Bandcontest

Bandsupporter unterstützt seit 2006 Bands aus dem Rhein Main Neckar Gebiet (und darüber hinaus) und versteht sich als „Vor-Label-Label“. Die Initiative versucht, die besten Bands durch Auftritte, Organisation, Tipps und mehr soweit zu unterstützen, das sie für Labels interessant werden oder sich selbst professioneller und besser organisieren können. Seit 2014 gibt es jährlich im Frühjahr den Bandcontest, im Sommer Festivals und im Herbst und Winter Konzerte. Jede Band/jede*r Solokünster*in, die eigene Songs aus den Genres Rock, Pop, Indie, Alternative, Singer-/Songwriter oder Folk spielt (Metal- oder Corebands dürfen ebenfalls teilnehmen, sofern sie mit einem Unplugged Set antreten) und aus bestimmten Landkreisen oder Städten stammt (mehr dazu hier), kann sich noch bis zum 24.12.2018 für den Wettbewerb bewerben. Bei einem Sieg warten ein gutes Dutzend Konzerte auf euch, dazu gibt es Sachpreise, professionelle Videos und Photos und diverse Pressetermine. Bandsupporter wird alle Termine professionell mitschneiden und filmen und für euch nutzbar machen.

Nähere Infos zu den Teilnahmebedingungen und den Ablauf des Wettbewerbs erfahrt ihr hier.

05.12.2018

Kinotipp: „Der Klang der Stimme“

Die Stimme ist das älteste Instrument der Menschheit: In seinem Dokumentarfilm „Der Klang der Stimme“ (CH 2017, 82 Min.) erzählt Regisseur Bernard Weber von vier Personen, die ihr ganzes Leben der Magie der menschlichen Stimme widmen. Andreas Schaerer etwa experimentiert stets mit den Möglichkeiten seiner Stimme, um damit bei seinen Liveauftritten zu verblüffen, während die Sopranistin Regula Mühlemann sich der Suche nach dem perfekten 360-Grad-Rundumklang verschrieben hat, einem Klang, der frei im Raum schwebt. Der renommierte Stimmforscher Matthias Echternach geht hingegen mit fortschrittlichen wissenschaftlichen Methoden ans Werk und versucht mittels MRT-Scans und speziellen Kameras, die Geheimnisse der menschlichen Stimme aufzudecken. Und Miriam Helle bietet Stimmtherapie an, um Menschen mit unkonventionellen Klängen dabei zu helfen, zu sich selbst zu finden. Hier geht es zum Trailer.

Das Kino Mal Seh’n zeigt den Film an den kommenden Sonntagen, 09., 16., 23. und 30. Dezember jeweils um 12 Uhr.

Veranstaltungsort: Mal Seh’n Kino, Adlerflychtstr. 6, 60318 Frankfurt

05.12.2018

Vergabe von Lehraufträgen zu Diversität & Genderthemen in Graz (AT)

Das Zentrum für Genderforschung der Kunstuniversität Graz (KUG) vergibt jeweils einen musik-/theaterwissenschaftlichen und einen künstlerischen einsemestrigen Lehrauftrag im Umfang von je zwei Semesterwochenstunden zum Thema Diversität, in denen Kategorien wie Ethnizität, Gender, Alter, Behinderung, sexuelle Orientierung etc. in ihren Zusammenhängen thematisiert und kritisch hinterfragt werden.  Zudem vergibt es drei wissenschaftliche einsemestrige Lehraufträge und einen künstlerischen einsemestrigen Lehrauftrag zu Genderthemen in Musik- und/oder Theaterwissenschaft im Umfang von je zwei Semesterwochenstunden.

Bewerben können sich:
a) einschlägig qualifizierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der KUG
b) einschlägig qualifizierte Künstlerinnen und Künstler der KUG
c) Institutsvorständinnen und Institutsvorstände mit einem Vorschlag für einen Lehrauftrag, der von einer/einem externen Lehrenden gehalten wird.  
d) Externe Interessentinnen und Interessenten. Diese werden gebeten, sich im Vorfeld mit
dem Institut in Verbindung zu setzen, an welchem sie ihre LV abhalten wollen.
 
Für wissenschaftliche Lehrveranstaltungen im Curriculum Musikologie wird ein
facheinschlägiges Doktorat vorausgesetzt, für die Abhaltung von Seminaren darüber hinaus
eine facheinschlägige Venia. 

Bewerbungen um einen Lehrauftrag sind bis spätestens 20. Januar 2019
im Zentrum für Genderforschung, Brandhofgasse 18, A-8010 Graz, oder in digitaler Form
((at)) einzureichen.

Weitere Infos

05.12.2018

Vokalensemble Rotkehlchen beim Solala Wettbewerb: jetzt abstimmen!

Das Vokalensemble ROTKEHLCHEN hat sich beim Solala Acapella Wettbewerb 2019 beworben. Bis zum 06.12. könnt Ihr hier für sie online abstimmen, die vom Publikum gewählte Gruppe zieht nämlich direkt in den Wettbewerb ein.

28.11.2018

Virusmusikradio Show 22.12.2018 @ HoRsT/Frankfurt

Alle Jahre wieder und diesmal an einem neuen Ort: VirusMusik und Radio x präsentieren die legendäre  VirusMusikRadio Show 2018 am 22.12.2018 erstmals im HoRsT im Frankfurter Gallusviertel. Die Veranstaltung trägt den Titel „behind the wheel“ und steht für das Lebensmotto der Veranstalter*innen: „Gib nie das Steuer aus der Hand.“ Seit 28 Jahren fördert die Initiative die regionale Musikszene, hilft Musiker*innen bei der Suche nach Proberäumen, bringt sie ins VirusMusikRadio und bietet mit regelmäßigen Musikveranstaltungen jungen Bands und Künstler*innen die Möglichkeit, sich live vor Publikum zu präsentieren. Eine dieser Konzertabende ist die jährliche Show im Dezember, die seit 2007 der Vorweihnachtszeit ordentlich einheizt und bei der das Publikum bei freiem Eintritt gleich mehrere Bands an einem Abend erleben kann. Im Line-Up stehen regionale Bands und Musiker*innen mit einem gewissen überregionalen Bekanntheitsgrad, die ihrem Publikum etwas zu sagen haben, die musikalisch Antworten suchen auf die gesellschaftlichen und politischen Fragen unserer Zeit.

Ab 20 Uhr geht es bei freiem Eintritt los, 7 fantastische Bands teilen sich zwei Bühnen, mit dabei sind in diesem Jahr erfreulich viele Musikerinnen. Da ist z.B. Finkbass (Foto), die ihre Songs mit Loopstation, E-Bass, Drum Pad und ihrer kraftvollen Stimme auf die Bühne bringt. Das Frankfurter Duo Suir zeigt uns, wie Cinematic Post-Punk klingt, das Ensemble Entropie um die Sängerin Judith Gippert ist eine Modern-Jazzband. Bei The Black Me mit Sängerin Coco klingt Indierock mit einer Prise Blues-Punk an. Rivers aus Darmstadt sind mit ihrem „Rivers-Rock“ (was immer das heißen mag) mit mehrstimmigen Gesängen am Start, das Duo Tilman Birr & Elis präsentiert Welthits auf Hessisch und Lightcap seine Folksongs.

Einlass: 20 Uhr, Beginn: 20.30 Uhr – Eintritt: frei!
Veranstaltungsort: HoRsT, Kleyerstraße 15, 60326 Frankfurt

Wer nicht dabei sein kann: der gesamte Abend wird ab 20 Uhr live auf radio x 91.8 Mhz, im Kabel 99.85 Mhz und im Internet auf www.radiox.de/live übertragen.

Die Veranstaltung wird unterstützt vom Kulturamt Frankfurt am Main und den Frankfurter Musikbunkervereinen.

28.11.2018

Feminist Take Over 08.12.2018 Dresden

Das queer-feministische Konzertkollektiv böse und gemein lädt am 08.12.2018 zum Feministischen Jahresrückblick nach Dresden ein! Das eintägige Festival beginnt mit dem Angebot, sich von 14-16 Uhr zu vernetzen und „utopisch in die Zukunft“ zu schauen. Danach gibt es bis 19 Uhr verschiedene Workshops zu den Themen Selfcare/Community Care und Sex & Sprache sowie eine Wortwerkstatt. Im anschließenden Konzertprogramm stehen Anti-Corpos aus Berlin, No Sugar aus Kiel/Leipzig, das Dortmunder Trio Wenn einer lügt dann wir und Sólveig Matthildur Kristjánsdóttir aus Island, die Aftershowparty verlängert mit Schmidt&Fischer (New Wave), Klappeck & Böhme (The Power of Pop), Elfaux. (Bass, Vapor, Beats), Tyson (Witch House, Trap) und Diamond Horse Shoe (Venus Wave) auf angenehme Weise die Nacht. Eine DIY Tuntenshow haben sich die Veranstalter*innen auch noch einfallen lassen.

Eintritt: auf Spendenbasis (An deiner Kohle soll es nicht scheitern! Wir haben eine Solikasse am Shizzle. Wenn du also Geld für den Eintritt benötigst, können und wollen wir dich supporten! Die Solikasse ist bis 0 Uhr vorhanden).

Veranstaltungsort: AZ Conni, Rudolf-Leonhard-Straße 39, 01097 Dresden

28.11.2018

Jazzförderung Baden-Württemberg: jetzt bewerben!

Die baden-württembergische Jazzförderung geht im Jahr 2019 weiter. Das Land fördert professionelle baden-württembergische Jazzmusikerinnen und Jazzmusiker bei ihren Konzertauftritten in Deutschland und im Ausland. Auch Jazzfestivals können einen Zuschuss erhalten. Dafür stellt das Land wieder insgesamt 345.000 Euro bereit.

Die Förderung von Jazzmusiker*innen aus Baden-Württemberg soll Auftrittsmöglichkeiten im In- und Ausland schaffen und so die regionale Jazzszene auch außerhalb des Landes bekannt machen. Die finanzielle Unterstützung steht Solist*innen ebenso wie Jazz-Ensembles offen. In der Förderlinie für Jazzclubs vergibt die Organisation Aufstockungen von Künstlergagen. Bezuschusst werden können Konzerte oder Auftritte, die im Zeitraum vom 1. März bis 31. August 2019 stattfinden. Anträge sind bis zum 15. Januar 2019 an den Jazzverband zu stellen.

Im Förderprogramm für Jazzfestivals werden Förderungen in Höhe von bis zu 8.000 Euro je Festival vergeben, sofern Jazzmusiker*innen im Programm vertreten sind, die in Baden-Württemberg geboren oder aufgewachsen sind oder ihren Lebensmittelpunkt im Land haben.

Infos, Antragsschluss: 15. Januar 2019.

20.11.2018

Ausschreibung: Akademie für Musikjournalismus 2019

Der »Heidelberger Frühling« gehört zu den renommiertesten Konzertfestivals in Deutschland und ist das größte Konzertfestival in Baden-Württemberg. In der Festivalausgabe 2019 beschließt das Festival die thematische Trilogie rund um die Kerngedanken der Aufklärung mit dem Leitgedanken »Wie wollen wir leben?«. Auch 2019 bietet der Heidelberger Frühling die Gelegenheit, sich unter der Anleitung namhafter Mentorinnen und Mentoren intensiv mit Formen journalistischer Berichterstattung auseinanderzusetzen. Neben der täglichen Schreibwerkstatt, der Herausgabe eines Printjournals, dem Schreiben im Internet steht in diesem fünften Jahr der Akademie Radiojournalismus in Kooperation mit dem SWR im Fokus. Auch 2019 wird hier wieder unter Echtzeitbedingungen das Schreiben über Musik gelehrt – für Radio, Online und Print.

Der Heidelberger Frühling vergibt an qualifizierte Bewerberinnen und Bewerber Stipendien, die einen Reisekostenzuschuss (i.H.v. 120 Euro), Unterbringung bei Gastfamilien, Verpflegung und die Teilnahme an allen Kursen und Konzerten im Zeitraum umfassen. Die Akademisten haben anschließend die Möglichkeit, ein Jahr beim Onlinemusikmagazin »niusic.de« freischaffend tätig zu sein.

Bewerben können sich Studierende aller einschlägigen Fachrichtungen. Voraussetzung ist musikalische Praxiserfahrung sowie Erfahrung im Schreiben. Aussagekräftige Bewerbungen mit Lebenslauf und Textproben sind digital oder postalisch bis zum Bewerbungsschluss einzureichen. Einen Überblick über die Publikationen der vergangenen drei Akademie-Jahrgänge sind unter www.musik-journalismus.com zu finden.

Infos, Bewerbungsschluss: 20.12.2018, Zeit: 22.02. bis 24.02.2019 und 29.03. bis 06.04.2019

20.11.2018

Stellenausschreibung: regionale Kulturberatung in Teilzeit

Die Landesarbeitsgemeinschaft Soziokultur in Niedersachsen (LAGS) sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine*n Kulturberater*in in Teilzeit.

Die LAGS ist der Dachverband soziokultureller Zentren und Vereine in Niedersachsen. Als Fachverband vertritt die LAGS diesen Kulturbereich auf vielen Ebenen in ganz Niedersachsen. Sie berät Einzelpersonen, Vereine, Initiativen und Kommunen in allen Fragen der Kulturarbeit: inhaltliche, konzeptionelle, finanzielle, organisatorische, technische und politisch-administrative. Die Berater*innen der LAGS begleiten und beraten mit regionaler Zuständigkeit in ganz Niedersachsen und in allen kulturellen Sparten. Die ausgeschriebene Stelle soll als räumlichen Schwerpunkt Nord-Ost-Niedersachsen haben.

Gesucht wird eine Person mit fundierter Erfahrung in der praktischen Kulturarbeit und ihrer Finanzierung, ausgeprägten kommunikativen Fähigkeiten sowie möglichst einer (wissenschaftlichen) Ausbildung in kulturnahen Fächern oder vergleichbarer Qualifikation. Gewünscht sind Kenntnisse in der Organisationentwicklung und im Changemanagement, Arbeitsorganisation und Mitarbeiterführung. Eine Coaching-Ausbildung und erste berufliche Praxis als Berater*in/Coach*in sind ebenso vorteilhaft wie politisches Gespür und Erfahrung sowie Wissen über die Zusammenarbeit von Haupt- und Ehrenamt.

Wir erwarten die Bereitschaft, Verantwortung für die kontinuierliche Begleitung von Beratungskund*innen zu übernehmen und in Ergänzung der fachlichen Schwerpunkte unserer bisherigen Kolleg*innen eigene spezifische fachliche Kompetenzen einzubringen und/oder weiterzuentwickeln. Eine Kombination der Beratungsarbeit für die LAGS mit einem eigenen „Standbein“ in der soziokulturellen Arbeit halten wir für sehr vorteilhaft.

Wir bieten ein interessantes, abwechslungsreiches Arbeitsfeld, ein erfahrenes Team, das sich mit Neugier auf eine*n neue*n Kolleg*in einlässt und eine Bezahlung nach Haustarif. Für den Fall, dass der/*/die neue Kolleg*in mit der anderen Hälfte seiner/*/ihrer Arbeitszeit einen Arbeitsplatz in einer Kultureinrichtung besetzt, kann diese auch Sitz der neuen Beratungsstelle werden.

Infos, Bewerbungsschluss: 10.12.2018

20.11.2018