Honey Sweet und das blaue Wunder

„Honey Sweet and the 7 ups“ heißt die integrative Band, die seit über 20 Jahren von der Trommlerin Anita Rahm, Erlangen geleitet wird. Peter Pauli hat einen Film über diese Band gedreht, der am 5. September auf 3sat von 11.30 bis 12.00 Uhr ausgestrahlt wird. Der Film wird am 9.9.2008 um 6:05 Uhr wiederholt.

Zum Inhalt:
Roman ist vor kurzem mit seiner Freundin Doris zusammengezogen. Das junge Paar lebt in einer Außenwohngruppe der Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung in Erlangen. Beide fühlen sich wohl in diesem Haus mit dem großen Garten. Doch neben seiner Freundin gibt es noch eine zweite Leidenschaft in Romans Leben. Er spielt zusammen mit Uli, Karlheinz und all den anderen in der Musikgruppe Honey Sweet & The 7 Ups. Diese Band steht seit über 20 Jahren für gute deutsche Rockmusik. Roman spielt Keyboard. Die Band packt mal wieder ihre Koffer, denn es geht nach Berlin. Ein Auftritt von vielen in diesem Jahr und dennoch ein besonderer. In der Bundeshauptstadt erlebt die Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung im Juni 2008 ihr „Blaues Wunder“. So zumindest heißt die zentrale Feier zum 50-jähigen Bestehen der bekannten Initiative. 1958 schlossen sich Eltern von geistig behinderten Kindern zu einer Selbsthilfegruppe zusammen. Dass Roman und seine Band hier in der Berliner Kulturbrauerei ihren Auftritt haben vor einem begeisterten Publikum ˆ von so etwas haben die Eltern vor fünfzig Jahren kaum zu träumen gewagt.

Sender: 3sat | 05.09.2008 | 11:30 und 09.09.2008 | 06:05 Ein Film von Peter Pauli Infos, Kontakt: (at)
31.08.2008

Mosche Beregowski – Nachwuchspreis 2009

Dem ukrainischen Musikwissenschaftler Mosche Beregowski (1892 – 1961) ist es zu verdanken, dass große Teile des Repertoires der osteuropäischen Klezmorim noch heute bekannt sind. 1944 promovierte er über die von ihm so genannte „klesmerische Musik“. Ende der 40er Jahre muss er die von ihm gesammelten Tondokumente verstecken und ist Anfang der 50er Jahre in sowjetischen Arbeitslagern inhaftiert. Teile seiner Sammlung mit Transkriptionen und Aufnahmen sind in den letzten gut 20 Jahren in den USA veröffentlicht worden.
Der Verein Kunstdünger e.V. mit Sitz in Valley bei München wird im Jahr 2009 zum zweiten Mal den Mosche Beregowski – Nachwuchspreis in Kooperation mit dem Yiddish Summer Weimar e.V. für Klezmerensembles vergeben. Der Nachwuchs-
preis soll dazu beitragen, dass auch in Zukunft das musikalische Erbe der jiddischen Tradition in Europa gepflegt wird.
Bewerben können sich reine Intrumentalensembles und Ensembles mit Gesang,
• die maximal 4 Jahre zusammenspielen
• bei denen mehr als die Hälfte der Mitglieder jünger als 32 Jahre alt ist
• die noch nicht mehr als einen Tonträger veröffentlicht haben.
Die Jury des Preises besteht aus: Gigi Backes (Label Oriente Musik), Alan Bern (musikalischer Leiter von Brave Old World, Programmdirektor des Yiddish Summer Weimar), Andrea Pancur (Massel-Tov, modern klezmer quartet, Programmleitung Klezmer Festival Valley), Helena Rüegg (freie Musikerin, Autorin und Journalistin) und Andreas Schmitges (A Tickle in the Heart).
Im Rahmen des 5. Kunstdünger Klezmer Festivals am 13.03.2009 wird es erstmalig ein Wettbewerbskonzert mit maximal drei Gruppen geben. Bei Teilnahme am Wettbewerbskonzert erstattet der Kunstdünger e.V. Fahrtkosten in maximaler Höhe von 150,- € je Gruppe und stellt die Unterkunft zur Verfügung.
Weitere Infos unter: www.kunstduenger.info und www.yiddish-summer-weimar.de, sowie auf der Homepage des Vorjahres-Gewinners: www.mentsh.org. 

Bei Interesse sendet ein formloses Mail an folgende Adresse: (at), die detaillierten Teilnahmebedingungen werden dann zugeschickt.

25.08.2008

International Songwriting Competition

Die International Songwriting Competition (ISC) ist ein jährlich stattfindender Songwettbewerb mit dem Ziel, aufstrebenden und etablierten Songschreibern die Gelegenheit zu geben, ihre Songs auf einer professionellen, internationalen Ebene zu Gehör zu bringen. Die ISC wurde ins Leben gerufen, um das musikalische Talent von Songschreibern auf allen Ebenen zu unterstützen und um herausragende Leistungen in der Kunst des Songschreibens zu fördern. Sowohl Amateure als auch professionelle Songschreiber und Musiker sind eingeladen, ihre Songs einzureichen. Die ISC hat eine hochkarätige Jury zu bieten: KünstlerInnen wie Tom Waits, Chaka Khan, Ray Davies (The Kinks), Jerry Lee Lewis, KT Tunstall, Robert Smith (The Cure), Neil Finn (Crowded House), Angelique Kidjo, John Mayall, Frank Black (Pixies), Youssou N’Dour und natürlich diverse A & R ManagerInnen bekannter Plattenfirmen.
Folgende Preise gibt es 2008 zu gewinnen:
• Gesamtsieger-Hauptpreis – 25.000 US-$ in bar und Sachpreise im Wert von über 20.000 $
• Die Sieger jeder Einzelkategorie erhalten Preise und Dienstleistungen im Wert von 3.000 $
• Der Sieger der „Teen-Kategorie“ (unter 18 J.) erhält außerdem ein Stipendium für das fünfwöchige Summer Performance Program des Berklee College in Boston, Massachussetts/USA (inklusive Schulgeld, Unterkunft und Verpflegung)
• Die Zweitplatzierten jeder Kategorie erhalten Preise und Dienstleistungen im Wert von 2.000 $
• Die Drittplatzierten jeder Kategorie erhalten Preise und Dienstleistungen im Wert von 1.000 $
• Peoples‘ Voice Online-Abstimmung: Die Öffentlichkeit stimmt über ihren Lieblingssong aus allen Finalisten ab – der Sieger erhält Sachpreise und Dienstleistungen im Wert von 1.500 $
Einziger Haken an der ganzen Sache: der Wettbewerb ist nicht umsonst. Als Bewerbungsgebühr
erhebt der Veranstalter 30.-$ pro Song!
Infos & Bewerbungsunterlagen unter: www.songwritingcompetition.com.
Einsendeschluss: 15.10.2008
Viel Glück!

25.08.2008

Reizthema GEMA: Petition an den Bundestag

Jede(r) Künstler/-in kann ein Liedchen von der GEMA singen, und nicht unbedingt ein gutes! Jetzt habt Ihr die Möglichkeit, Eurem Ärger Luft zu machen!

Die Veranstalter der Sonthofer Kultur Werkstatt GmbH und des Theaters im Hinterhof in Buxtehude starten jetzt eine Aktion, infolge derer eine Petition an den Bundestag eingereicht werden soll; dafür wurde ein Kontakt zu einem Mitglied des Deutschen Bundestages hergestellt, die ihrerseits bereits die Rechtsabteilung des Kanzleramtes informierte. Ziel ist es, die GEMA zu mehr Transparenz und Gerechtigkeit in ihrer Abrechnungspraxis aufzufordern. Hauptkritikpunkt sind die hohen GEMA-Gebühren für Kleinveranstalter, die in keinem Verhältnis zu den Ausschüttungen an die KünstlerInnen stehen. Die Forderungen sind:

Genaue und für jeden verständliche Geschäftsbedingungen
• Größtmögliche Transparenz
• Änderung der Beitragberechnungsgrundlagen für Kleinveranstalter
• Offenlegung und Vereinfachung der Berechnungsgrundlagen zur Auszahlung der Künstlertantiemen,
• Änderung der Inkasso-Modalitäten

In ihrer Rundmail sind einige Beispiele der angeprangerten Praxis zu lesen und die Liste ließe sich bestimmt beliebig erweitern. Scheut Euch also nicht, Euch hier den Rundbrief und das Petitionsformular herunter zu laden und Eure Erfahrungen und Euer Feedback zu schildern. Die Formulare sollten unterschrieben und per Post oder Fax bis 30.09.2008 an die Sonthofer Kultur Werkstatt GmbH, Altstädter Str. 7, 87527 Sonthofen, Fax-Nr. 08321-68793 geschickt werden.
Der Boden ist bereitet, jetzt müssen wir die Chance nutzen!!!
Wohlgemerkt: Es geht nicht um die Abschaffung der GEMA als solches, sondern darum, dass sich die Struktur in der GEMA zum Wohle der Kultur ändert.

zum Downloaden:

Rundbrief der Sonthofer Kultur Werkstatt Rundbrief.doc (doc, 76 kB)

Rundbrief vom Kleinen Theater, Buxtehude Rundbrief Buxtehude.doc (doc, 163 kB)

Petitionsformular PetitionFormular2.pdf (pdf, 50 kB)

21.08.2008

fm:z Hamburg: Günstige Aufnahmemöglichkeiten

Team und Vorstand planen, in den Räumen des fm:z ein Aufnahmestudio einzurichten. Da gibt es viel zu bedenken und zu tun – das wird also noch etwas dauern! Bis es so weit ist, dass Ihr Euer Demo bei uns aufnehmen könnt, haben
wir aber ein gutes Angebot – für Frauen die im fm:z proben, besonders günstig: Ihr könnt unsere Kooperation mit dem Stadtteilzentrum „motte“ nutzen.
Das ist bei uns um die Ecke, und Ihr könnt dort ein komplett eingerichtetes Studio (mit den Programmen Apple/Logic und Windows/Cubase) nutzen. Es stehen ein Regieraum, eine Kabine, ein großer Aufnahmeraum und auch ein Videoschnittplatz zur Verfügung – und das alles zu einem sehr günstigen Preis!

Bei Interesse meldet Euch im fm:z Büro bei Susie oder Anna! www.frauenmusikzentrum.de

19.08.2008

Kongress Basic Pop 31. Okt. – 2. Nov. 2008

Der Deutschen Musikrat lädt in Kooperation mit dem Landesmusikrat Rheinland-Pfalz vom 31. Oktober – 2. November 2008 zum Kongress „Basic Pop“ in die Landesmusikakademie Rheinland-Pfalz in Neuwied-Engers ein.
Drei Schwerpunkte werden in jeweils drei gleichzeitig stattfindenden Panels diskutiert: „Popmusikförderung in der Jugendszene“ / „Popmusikförderung an Musikschulen, allgemein bildenden Schulen und Hochschulen“ / „Popmusikförderung Jugendlicher im Spannungsfeld zwischen kulturellsozialer Fördermaßnahme und Musikwirtschaft“.
Weitere Informationen zum Programm sowie eine Liste der Referenten finden sich unter:
www.musikrat.de/popcamp/basicpop

19.08.2008

10 Jahre Lesbensambagruppe LesBenitas

Zum 10jährigen Bestehen der LesBenitas feiert die Gruppe ein großes Fest am 20.09.08 im AlarmTheater in Bielefeld. Das Theater ist in der Gustav-Adolf-Str. 17, und die Feier beginnt um 19.00 Uhr. Eintritt 12,–, ermäßigt 10,– Euro. [url]www.lesbenitas.de

19.08.2008

MUS-E Projekt sucht MusikerInnen

Die Yehudi Menuhin Stiftung Deutschland (YMSD) ist ständig auf der Suche nach neuen Künstlerinnen und Künstlern aus den Bereichen Bildende Kunst, Musik, Tanz und Theater für MUS-E.

MUS-E ist ein künstlerisches Programm für Schulen in Europa, in dem Künstlerinnen und Künstler aller Kunstsparten einmal pro Woche zwei Schulstunden im Kernbereich des Unterrichts unter Mitwirkung der Lehrer gestalten.

MUS-E stärkt über die kontinuierliche Arbeit mit Künstlern gezielt die Persönlichkeit von Kindern und Jugendlichen, entfaltet ihre Kreativität und künstlerische Ausdrucksfähigkeit und fördert ihre soziale Kompetenz.

Die Yehudi Menuhin Stiftung Deutschland ist eine gemeinnützige, operativ tätige Stiftung, die neben MUS-E weitere künstlerische Programme und Projekte in sozialen und interkulturellen Lernfeldern sowie Qualifizierungsmaßnahmen für Künstler, Pädagogen und interessierte Laien durchführt.

Anforderungsprofil:
• Nachweis eines eigenständigen künstlerischen Profils, künstlerische Vita
• künstlerische Ausbildung in einem der Bereiche Bildende Kunst, Musik, Tanz, Theater
• Nachweis pädagogischer Eignung, nach Möglichkeit Erfahrungen in der Arbeit mit größeren Gruppen von Kindern
• Bereitschaft, kontinuierlich 1x pro Woche über den Zeitraum von mind. einem Schuljahr für MUS-E zu arbeiten
• Bereitschaft zur Teilnahme am internen Fortbildungs- und Qualifizierungsprogramm der Stiftung
Weitere Infos & Berichte, sowie Bewerbungsformulare unter www.ymsd.de. Kontakt: (at).

17.08.2008

Lovely Little Ladyfest

Am 15. und 16. August findet im Linken Zentrum Hinterhof in Düsseldorf das Lovely Little Ladyfest statt.
„Setzen wir dem heterosexistischen Mainstream einen Tag voll Theorie, Aktion und Musik in geballter, linker und unkommerzieller Form entgegen. Zwar ist der neue Feminismus gerade verdammt hip, aber wo stehen wir heute eigentlich wirklich?“
Why Ladyfest?
„Mit Workshops, Konzerten, Vorträgen, Diskussionen und Filmen, wollen wir die Zuschreibung von Geschlecht und die daraus resultierenden Macht- und Gewaltverhältnisse thematisieren und Möglichkeiten aufzeigen, diese zu knacken.
Das Lovely Little Ladyfest stellt sich in den Kontext der Ladyfeste, die ihre Wurzeln in der Riot-Grrrl-Bewegung in den USA der 1990er Jahre haben. Unser Lovely Little Ladyfest soll in dieser Tradition ein Ort sein, an dem Netzwerke geknüpft, Horizonte erweitert und überwunden werden, ein Ort, wo Leuten beim Biertrinken ein Licht aufgeht, Menschen ihre neue Lieblingsband entdecken oder ein Buch in die Hände kriegen, das einen Knoten im Kopf löst. Kurz gesagt eine gute Party mit Input, zu der wir alle selbstbestimmt beitragen!“
Am Freitag abend geht es los mit Polit-Kabarett von Antje Basedow und am Samstag ist ab 10 Uhr Programm mit Workshops, Diskussionen und Musik und Party; ab 20.30 rocken in der Halle Coco Killa Chemistry & Blockshot. Alle Infos unter www.ladyfest-duesseldorf.de

14.08.2008

We B*Girlz Festival Berlin

B-Girls, female DJs, Rapperinnen und Writerinnen auf der einen Seite, Bräute, Sisters und Bitches auf der anderen: Das Frauenbild in der Jugendkultur HipHop ist ambivalent. Frauen sind ein wichtiger Teil der HipHop Kultur, werden von den Medien aber meist nur in der Rolle der leichtbekleideten Backgroundtänzerin präsentiert.
Das von Martha Cooper („Godmother of Hip Hop“) und Nika Kramer gegründete Projekt We B*Girlz zeigt, dass sich Frauen längst selbstbewusst einen Platz im HipHop erobert haben: vom 01. – 30. August 2008 findet das erste internationale HipHop-Festival We B*Girlz für Frauen und Mädchen in Berlin statt.
Vier Wochen haben Frauen und Mädchen die Gelegenheit, sich in einer Vielzahl von Workshops, vom Streetdance zu Beatboxing und Krumping zu Aerosol Art, auszuprobieren und in Konzerten namhafte Künstlerinnen zu erleben. Es wird das erste Festival seiner Art in Europa sein, vergleichbar nur mit der B-Girl Be in Minneapolis, die 2007 zum dritten Mal stattfand, aber für 2008 ausgesetzt wurde. Es treten internationale Künstlerinnen aus USA, England, Kanada und Australien auf, wie z.B. Roxanne Shanté, Bahamadia und Invincible, sowie nationale Musikerinnen wie z.B. MC Pyranja, Sookee, Ischen Impossible und Nia Gara.

Am 9. August gibt es noch einen besonderen Leckerbissen:
HipHop Girlz meet Alice Schwarzer
MC Sookee und MC Pyranja im Gespräch mit Alice Schwarzer
um 18 Uhr, in der Alten Feuerwache Berlin-Kreuzberg.
Gesprächsthemen sind die Unterschiede und Gemeinsamkeiten von B-Girls und »Emanzen« und die Situation der Frauen im HipHop, die darum kämpfen müssen, dass sie jenseits frauenfeindlicher Stereotypen als selbstbestimmte Künstlerinnen wahrgenommen werden – zumal Teile der HipHop Kultur eben diese Stereotype transportieren und ein starkes Medienecho finden, während die emanzipatorische Seite des HipHop weitgehend vernachlässigt wird. Thematisiert werden das Frauenbild im Männerrap, die Funktion von Pornografie und Gewalt ebenso wie die Frage, wie »sexy« eine Frau sein darf, wenn sie als Mensch ernst genommen werden will. Muss frau sich entscheiden zwischen Bitch und Butch? Auch das Verhältnis zwischen der Töchter- und Müttergeneration im Feminismus wird Thema sein.
Es sind noch Workshop-Plätze frei!

Infos unter: www.b-girlz-berlin.com
03.08.2008

Femmes ‚R‘ Us Kulturprojekt Berlin

Das feministische Kulturprojekt FEMMES ‚R‘ US des Berliner all female DJ-MC-Netzwerkes um Ina Wudtke und Christine Lang veranstaltet vom 07.-16.08.2008 eine 10-tägige Ausstellung mit Vorträgen, Diskussionen, Musik, Film und Kunst im Radialsystem V in Berlin. FEMMES ‚R‘ US möchte die kulturelle Arbeit von Frauen sichtbar machen und Kritik an der weiterhin männlich codierten Kanonisierung der Kunst-, Film- und Musikgeschichte üben; außerdem soll die feministische Theoriebildung aus dem akademischen Umfeld in das öffentliche, kulturelle Leben Berlins getragen werden. Ein musikalisches Programm begleitet die gesamte Ausstellung, u.a. mit den DJanes bzw. MC’s Aroma, Rhythm King and Her Friends, Flore, Chickaboo, Ravissa, Femmes With Fatal Breaks. – Die Finissage wird eingeleitet mit einem Vortrag von DJ Swingin‘ Swanee über „Frauen im Swing & Blues“, um dann zum Swing-Tanz einzuladen mit DJ T-Ina Darling & Friends.

Infos: www.femmes-breaks.com
02.08.2008

Bands für Auftritte gesucht

***Der Deutsche Turner-Bund sucht für das Internationale Turnfest im nächsten Jahr vom 31.05. – 05.06.2009 Bands (auch Nachwuchs) für das musikalische Rahmenprogramm. Das Fest wird auf dem Messegelände stattfinden und als Motto soll jeden Tag ein anderer Kontinent im Mittelpunkt stehen. Kontakt: Martina Droell, Tel. 069 / 678 01 123 oder per mail: martina.droell@dtb-online.de.*****

Der Zonta-Club ist ein weltweites Netzwerk von berufstätigen Frauen in verantwortlichen Positionen in heute 68 Ländern mit 31 000 Mitgliedern. In Frankfurt gibt es inzwischen zwei Zonta-Clubs und beide fördern Frauen in internationalen und lokalen Projekten. Neben dem sozialen und politischen Engagement für die Rechte der Frauen werden Begabte gefördert, es gibt z.B. den Zonta-Musikpreis, Auszeichnungen bei „Jugend musiziert“ und andere Förderpreise. Für Benefiz-Veranstaltungen wie dem Weihnachtsbasar im Advent oder dem Rosenmontag sucht der Zonta-Club 2 in Frankfurt Bands und Musikerinnen, die mit ihrem Auftritt die „gute Sache“ unterstützen. Kontakt: Renate von Köller, renate@vonkoeller.de, www.zonta-frankfurt-2.de *****

02.08.2008