Hoffest – Her(t)z im Hof im Frauenmusikzentrum 02.06.2018

Vergangenes Jahr hat das Frauenmusikzentrum zum 30jährigen Jubiläum gezeigt, was die im FMZ probenden Musikerinnen* auf die Bühne bringen. Am 02.06. seid ihr am Zug! Das FMZ öffnet die Türen und lädt Euch ein, einfach mal zu machen:
Ab 15 Uhr Schnupperworkshops (Schlagzeug, Bass, (Body-)Percussion, Gesang)
Außerdem Mitmachchor, Kaffee & Kuchen
Ab 18 Uhr Livemusik u.a. mit Zugwind, Seidelbast, Luke und Svantje
Außerdem Karaoke, Grillen & Bier
All gender welcome!

Veranstaltungsort: Frauenmusikzentrum, Große Brunnenstraße 63a, 22763 Hamburg

02.05.2018

25. Niedersächsische Frauenmusiktage 1.-5.8.2018 in Osterode

Zum 25-jährigen Jubiläum finden in diesem Jahr die Frauenmusiktage im Jugendgästehaus Harz in Osterode statt. Auf dem Programm stehen Bandworkshops für Anfängerinnen bis Fortgeschrittene, Crashkurse, abendliche Sessions, die Female Drum Parade und das Abschlusskonzert. Ein Angebot für musikbegeisterte Frauen, um mehrere Tage lang gemeinsam zu musizieren, Erfahrungen auszutauschen und Kontakte zu knüpfen.
Gleichzeitig zu den Frauenmusiktagen findet zum dritten Mal das MädchenMusikCamp EMMA statt. Mädchen im Alter von 14 bis 18 Jahren können gebührenfrei in zwei speziellen Bands musizieren und am Rahmenprogramm der Frauenmusiktage teilnehmen. Eine Sozialpädagogin betreut die EMMA-Teilnehmerinnen und führt mit den Mädchen weitere gemeinsame Aktionen durch.

Interessierte Frauen und Mädchen können sich bis zum 10. Juli über die Internetseite www.lagrock.de oder die E-Mail-Adresse weisser@lagrock.de anmelden. Die Teilnahmegebühr beträgt 320 Euro (ermäßigt 160 Euro) inklusive Verpflegung und Übernachtung.

30.04.2018

Fachkonferenz dialog.pop für Popmusikfördernde 02.-03.05.18

Der VPBy (Verband für Popkultur in Bayern e.V.) veranstaltet am 2. und 3. Mai 2018 die dialog.pop, eine Fachkonferenz für Popmusikfördernde und Popmusikfördergebende in der Bayerischen Musikakademie, Schloss Alteglofsheim. Zum Programm gehören Best Practise Vorstellungen kommunaler und regionaler Projekte für Szenefördernde und Fördergebende: mit dabei das Mädchenmusikcamp Regensburg; Femme Jam – Ein Förderinstrument für Augsburger Musikerinnen; Raum für Kultur: die Bandproberäume der Musikzentrale Nürnberg e.V.; Festival – Erfahrungen und Erkenntnisse bei der Vorbereitung und Durchführung einer barrierefreien Veranstaltung; Basel – 360 Grad Förderung; Cheers – Treffen der Münchner Musikszene.
Bei den Best Practise Vorstellungen überregionaler, nationaler und internationale Projekte für Szenefördernde und Fördergebende kommen Donau.Popcamp, BY-on (Bernhard Chapligin, VPBy) u.a. zu Wort. Weitere Panels wie „Fürchtet euch nicht – Popförderung tut nicht weh!“ u.a. mit Ina Keßler (Initiative Musik gGmbH) und eine offene Session runden das Programm ab.

Anmeldung

25.04.2018

Stadt Hamburg schreibt Musikstadtfonds 2019 aus

Hamburgs vielfältige und kreative Freie Musikszene ist eine wichtige Facette der lebendigen Kultur der Stadt. Um die Vielfalt des Hamburger Musiklebens genreübergreifend zu stärken, hatten Senat und Bürgerschaft 2016 im Rahmen der Finanzierung des Spielbetriebs der Elbphilharmonie beschlossen, mit dem Musikstadtfonds zusätzliche Mittel in Höhe von 500.000 Euro für Musikprojekte bereit zu stellen. Hinzu kommen Mittel in Höhe von 100.000 Euro aus der vorherigen E-Musik- und Jazz-Förderung, die vorher jedes Jahr vergeben wurden, so dass insgesamt 600.000 Euro zur Verfügung stehen. Für den Musikstadtfonds 2019 können sich Interessierte mit ihren Projekten bis zum 15. Juni 2018 bewerben.

Mit dem Musikstadtfonds wird die Freie Musikszene genreübergreifend bei Konzeptionen und Projekten unterstützt, die sich durch einen professionellen künstlerischen Standard und hohe programmatische Qualität auszeichnen. Die Künstler*innen erhalten durch die Förderung die Möglichkeit, ihre Werke zu erarbeiten und der Öffentlichkeit zu präsentieren. Die Behörde für Kultur und Medien vergibt die Fördergelder einmal im Kalenderjahr jeweils für den Förderzeitraum 1. Januar bis zum 31. Dezember des Folgejahres. Jeder Antragsteller darf für den jeweiligen Förderzeitraum nur einen Antrag einreichen. Antragsberechtigt sind natürliche oder juristische Personen der Freien Musikszene. Bei der Auswahl der zu fördernden Projekte bedient sich die Behörde für Kultur und Medien der Fachkompetenz einer Jury. Interessierte können sich (unter dem Stichwort Musikstadtfonds) ab sofort online hier bewerben.

25.04.2018

Christina Fuchs wird Vorstandsmitglied der Union Deutscher Jazzmusiker

Die Mitglieder der Union Deutscher Jazzmusiker (UDJ) haben die Kölner Saxophonistin und Komponistin Christina Fuchs in ihren Vorstand gewählt. Fuchs wurde auf der Mitgliederversammlung am vergangenen Samstag im Rahmen der Branchenmesse jazzahead! in Bremen als Nachfolgerin von Silke Eberhard gewählt, die sich seit 2014 im ehrenamtlichen Vorstand des Berufs- und Fachinteressenverbands engagiert hatte. „Im Vorstand der UDJ möchte ich aktiv daran mitarbeiten, den Jazz in Deutschland politisch und strukturell zu stärken„, sagte Christina Fuchs nach ihrer Wahl. Damit Jazzmusiker*innen in Deutschland zu fairen Bedingungen arbeiten und leben können, sieht sie insbesondere Handlungsbedarf bei der Erhöhung des Einkommensniveaus sowie beim Ausbau der Förderstrukturen. „Ein besonderes Schwerpunktthema ist für mich die Stärkung der Urheberrechte im Jazz.“ (Quelle)

25.04.2018

Initiative The Power of the Arts geht in die zweite Runde

Die von der Philip Morris GmbH gegründete Initiative „The Power of the Arts“ geht in diesem Jahr in die zweite Runde. Ausgezeichnet werden vier Projekte mit jeweils 50.000 Euro. Der Wettbewerb richtet sich an gemeinnützige Initiativen und Institutionen, die  sich für eine offene Gesellschaft einsetzen und die Fragen nach sozialer Anerkennung, Inklusion, Integration und Chancengleichheit in den Vordergrund stellen. Bewerben können sich Projekte, die sich mittels der Kultur für soziale und kulturelle Gleichberechtigung einsetzen und Barrieren abbauen, um die Verständigung aller Menschen zu fördern. Die Sparten des letzten Jahres – Musik, Kunst, Theater und Tanz – werden um die Bereiche Literatur, Film und Design erweitert. „Die Vielzahl an Bewerbungen im letzten Jahr hat gezeigt, wie viele Initiativen an unserer pluralistischen Gesellschaft mitwirken wollen. Um diese neuen Narrative zu stärken und damit ein „neues Wir“ zu fördern, haben wir uns entschlossen, die Ausschreibung breiter aufzustellen,“ so Elfriede Buben, Leiterin Corporate Social Responsibility Philip Morris GmbH. Eine unabhängige Jury, bestehend aus  Expert*innen aus dem Kunst- und Kulturumfeld und der Wissenschaft wählt die Projekte aus.

2017 wurden aus 150 Bewerbungen die Hochschulinitiative *foundationClass (Berlin), das Bandprojekt Banda Internationale (Dresden), das Jugendkulturprojekt label m (Saarbrücken) und die inklusive Performance Company Un-Label (Köln) ausgezeichnet. Bewerbungsschluss ist der 30. Juni 2018. (Quelle)

25.04.2018

Inga Humpe erhält Fred Jay Preis

Bei der 30. Verleihung des Fred Jay Preises wird Inga Humpe mit dem renommierten Textdichterpreis für ihre herausragenden deutschsprachigen Liedtexte gewürdigt. Die Textdichterin, Komponistin und Sängerin habe die deutsche Popmusik über viele Jahre maßgeblich geprägt, sagt die Jury. Inga Humpe nimmt den Preis am 15. Mai 2018 persönlich im Rahmen des Mitgliederfestes der GEMA von Preisstifter Michael Jacobson in Berlin entgegen.

Seit über 20 Jahren stehen Inga Humpes Texte für eine unverwechselbare Verbindung von Leichtigkeit und Melancholie, Energie und Schwerelosigkeit. Mit Songs wie „Wir trafen uns im Garten“, „Ich und Elaine“, „Sexy Girl“, „Bei Dir bin ich schön“, „Zentralmassiv“, „Hotel Sunshine“ oder dem Hit „36 Grad“ bewegt sie sich mühelos zwischen kultureller Relevanz und kommerziellem Erfolg. „Ich fühle mich sehr geehrt, den Fred Jay Preis zu bekommen“, freut sich Inga Humpe. „Dass sich eine Jury, die selbst aus renommierten deutschen Textdichtern besteht, für mich entschieden hat, macht mich glücklich. Dieser Preis ist so besonders, weil er nicht aufgrund kommerziellen Erfolges, sondern aus inhaltlichen Gründen vergeben wird. Man muss auch nicht fürchten, auf einmal in einer Reihe mit rechtslastigen Bands und Frauenfeinden zu stehen.“

Der Fred Jay Preis ist mit 15.000 Euro dotiert und wird seit 1989 jährlich unter der Schirmherrschaft der GEMA-Stiftung vergeben. Die Jury des Fred Jay Preises setzt sich aus zwei Textdichtervertretern im Kulturausschuss der GEMA, Burkhard Brozat und Frank Ramond, sowie drei ehemaligen Preisträgern des Fred Jay Preises, Anna Depenbusch, Claudia Jung und Pe Werner, zusammen. (Quelle)

25.04.2018

Festival Acht Brücken sucht Kritiker*innen

Ist das Kunst oder kann das weg? Moderne Kunst ist nicht immer auf den ersten Blick als solche zu erkennen. Ähnlich verhält es sich mit neuer Musik, die beim ungeübten Hörer leicht Befremden, Unverständnis und Ablehnung auslösen kann. Gern wird gewitzelt, der Übergang vom Einstimmen eines Orchesters zur Aufführung eines Werkes sei manchmal nicht auszumachen: Klingt beides chaotisch. Neues hat es schwer. Doch wie verhält es sich mit dem Ungewohnten, wenn man den Anspruch zu verstehen einmal ablegt? Was passiert, wenn man ein Klangerlebnis ganz ungefiltert auf sich wirken lässt? Dem Ohr ermöglicht, neue Klangverbindungen zu lernen? Probieren Sie es aus und lassen Sie andere an Ihrer Erfahrung teilhaben. Das Festival ACHT BRÜCKEN | Musik für Köln gibt Ihnen die einmalige Möglichkeit, Ihr persönliches Hörerlebnis zu haben und im Anschluss daran in Form einer Musikkritik konstruktiv darüber zu berichten. Sie besuchen ein Konzert, in dem einer der hochkarätigsten und traditionsreichsten Klangkörper für zeitgenössische Musik in einem perfekten akustischen Umfeld Kompositionen von heute – inklusive einer Uraufführung – interpretiert. Der besondere Reiz: Die drei besten Kritiken werden prämiert, es gibt u.a. Konzertkarten zu gewinnen. Einsendeschluss ist der 1. Mai 2018.

25.04.2018

15. Frankfurter Kinderliedermacher Festival

Am Wochenende findet das 15. Frankfurter Kinderliedermacher Festival statt, dieses Mal unter dem Motto „Starke Lieder, starke Kinder“. Mit dabei ist eine neue All-Star-Band aus Kinderliedermacher Ferri, Suli Puschban (Foto), Donikkl und Unmada. Neben zahlreichen Schulkonzerten gibt es am Wochenende jeweils um 15 Uhr Familienkonzerte im Holzhausenschlösschen in Frankfurt. Im Programm sind Lieder, die Kindern Mutmach-Botschaften vermitteln: “Du bist wer!“, „Deine Stimme zählt!“ oder „Du hast das Recht, so zu sein, wie du bist.“ Durch die Musik wird diese Botschaft den kleinen Zuhörern auf emotionale und kraftvolle Weise vermittelt. Dazu gehört selbstverständlich auch eine bunte Mischung aus Rhythmus, Bewegung und vielfältigen, lustigen Mitmach-Aktionen. Zur Premiere spielt die All-Star-Band einen exklusiv für das Festival neu geschriebenen Song zu dem Motto „Starke Lieder, starke Kinder“.
Veranstaltungsort: Holzhausenschlösschen, Justinianstr. 5,  60547 Frankfurt
25.04.2018

Reisezuschüsse für herausragende Auslandsprojekte Berliner Künstler*innen

Die Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa vergibt Zuschüsse für Reise- und Transportkosten, die in Zusammenhang mit herausragenden Auslandsprojekten entstehen. Gefördert werden Vorhaben von Künstler*innen bzw. Gruppen, Ensembles und gemeinnützigen Institutionen aller Kunstsparten in Kooperation mit geeigneten ausländischen Partnern des internationalen Kulturaustauschs. Die Förderung ist bestimmt für zeitlich begrenzte Projekte, z.B. Ausstellungen, Konzerte, Gastspiele. Die Bewerber*innen leben und arbeiten in Berlin, Künstler*innen außereuropäischer Nationalität können sich nur bewerben, wenn ihr Pass einen Vermerk der Ausländerbehörde enthält, der ihnen eine selbständige Tätigkeit erlaubt. Ausgeschlossen sind Künstlerresidenzen, Arbeits- und Studienaufenthalte und Auslandsprojekte ohne lokale Kooperationspartner.

Einreichfrist für Projekte in 2018: 2. Mai 2018
Einreichfrist für Projekte in 2018/19: 1. November 2018

25.04.2018

MusicMatch Festival & Konferenz 27.-29.04.2018

Das MusicMatch Festival führt quer durch die großartige und kreative Musikszene Sachsens. In Clubs der Dresdner Neustadt präsentieren sächsische Labels, Bookingagenturen und Verlage die Künstler*innen, mit denen sie täglich zusammenarbeiten. Das Spektrum reicht von Rock über Electronic und Soul bis Indie. Mit dabei sind I want poetry, Lady Blue Beard, Never Sol, Schmutzige Teenager, Stina Mari, u.a. Den besten Labels, Verlage, Clubbetreiber*innen, Produzent*innen und/oder Künstler*innen der sächsischen Musikszene wird am 27.04. der MusicMatch Award verliehen. Die Nominierungen in den Kategorien „Industry“ (Labels, Verlage, Veranstalter*innen, Bookingagenturen, Vertriebe), „Spaces“ (Musikspielstätten, Clubs, Festivals), „Creation“ (Produzent*innen + Texter*innen + Komponist*innen) und „On Stage“ (Live-Acts) kommen aus der Musikbranche, eine Fachjury wählt die Gewinner*innen aus.

Auf der Konferenz am 28.04. kommen Menschen zu Wort, die bereits einen gewissen Erfolg im Musikbusiness haben und die erzählen, welchen Weg sie gegangen sind. „Im Ausland auf Tour – Kann ich das auch?“ von INES u.a. beschäftigt sich mit den Herausforderungen, die eine Auslands-Tour mit sich bringen kann: von Verständigungsproblemen, über die Visabeantragung bis hin zu Steuerfragen. Die Social Media von morgen, Sicherheit auf Veranstaltungen, die Chancen und Risiken der Digitalisierung, Rechtssicherheit in den sozialen Medien, Musik veröffentlichen – mit Plattendeal oder selbst, Konzepte für Vielfalt in der Clubkultur, Brücken bauen zwischen Sachsen und Tschechien,  sind weitere Themen der Konferenz.

Aber auch die Musikszene selbst hat Platz, Erfahrungen auszutauschen, Probleme anzusprechen und Ideen zu entwickeln wie z.B. beim Branchen Brunch am 29.04. Nebenbei ist die MusicMatch Konferenz die Gelegenheit, Gleichgesinnte zu treffen, den nächsten Festivalgig klarzumachen und sich bei einem der zahlreichen Konzerte anzuschauen, was eigentlich gerade auf den Bühnen Sachsens so geht.

25.04.2018

Professor*in Gitarre Jazz in Basel gesucht

Die Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW umfasst neun Hochschulen mit rund 12.000 Studierenden. An den Musikhochschulen, Hochschule für Musik, ist per 01.09.2018 eine Stelle als Professor*in Gitarre Jazz (30-50%) mit Arbeitsort Basel zu besetzen.

Ihre Aufgaben: Sie unterrichten das Hauptfach Gitarre in den Studiengängen Jazz auf Bachelor- und Masterniveau. Dabei betreuen Sie die Studierenden in allen Studienabschnitten bis zur Diplomierung.
Ihr Profil: Gesucht wird als Ergänzung zu Professor Wolfgang Muthspiel eine künstlerische Persönlichkeit mit höchstem internationalen Renommee, entsprechender Laufbahn und der Fähigkeit, Gitarre vorbildlich zu unter­richten, die eigene Erfahrung an Studierende weiterzugeben und den Unterricht in konzentrierten Blockphasen zu verdichten. Sie verfügen idealerweise über einen Abschluss einer Musikhochschule oder eines Konservatoriums, auf jeden Fall aber über umfassende Kompetenzen in der Improvisation und den stilistischen Fundamenten des Jazz: American Tradition, Ethnic Traditions, Diversity of Rhythmic Cultures, Perfect Sight Reading, Advanced Analysis. Ausserdem haben Sie pädagogische und didaktische Fähigkeiten, können technische und künstlerische Fragen rasch erfassen und sind eine kommunikative, empathische und integre Persönlich­keit. Teamfähigkeit und die Bereitschaft sowohl zur internen, fächer­über­greifenden Zusammenarbeit im Kollegium als auch zu externem Networking runden Ihr Profil ab.
Ihre Bewerbung können Sie Nadja Sele, HR-Verantwortliche, bis zum 29.04.2018 online zukommen lassen. Nähere Auskünfte erteilt Ihnen gern Prof. Bernhard Ley, Leiter Studiengänge Jazz, T +41 61 333 13 13.
25.04.2018