Tontechniker*in/Mediengestalter*in in freier Mitarbeit in Frankfurt gesucht

Die Hörfunkproduktion-Programmerstellung ist der Produktionsdienstleister für die Radioprogramme des Hessischen Rundfunks. Für die  Teams „Magazin- und Kulturprogramme“, „Pop-Programme“, „Informationsprogramme (Sendung und Produktion)“ und „Informationsprogramme (Aktuelle Berichterstattung)“ sucht der Hessische Rundfunk jetzt Tontechniker*innen/Mediengestalter*innen in freier Mitarbeit für verschiedene  Tätigkeiten:

  • Sendungsbegleitendes Producing
  • Bewegtbildproduktionen für die programmbegleitenden Onlineauftritte
  • Layout- und Trailerproduktion
  • Produktion von Audio und Bewegtbild auf den Schnellreportagewagen

Wenn du an einer freien Mitarbeit interessiert bist und idealerweise einen Abschluss als Mediengestalter*in Bild und Ton oder entsprechende Erfahrungen hast, sende deine Unterlagen an den Hessischer Rundfunk, Hörfunkproduktion, Sabine Nitzschke, (at), Bertramstraße 8, 60320 Frankfurt. Für Rückfragen ist noch eine Telefon-Nr. 069 155 4131 angegeben.

26.07.2018

Ausschreibung der EU-Kommission: Mobility scheme for artists and/or culture professionals

Mit Blick auf die EU-Kulturförderung ab 2021 hat die Europäische Kommission eine Ausschreibung veröffentlicht, die die Grundlage für eine zukünftige Mobilitätsförderung für Kunst- und Kulturschaffende im Rahmen des Nachfolgeprogramms von KREATIVES EUROPA KULTUR bilden soll. Die Ausschreibung richtet sich an Organisationen und Einzelpersonen, die ein nachhaltiges Modell für eine individuelle Mobilitätsförderung entwerfen und testen sollen, das europäischen KünstlerInnen und Kulturschaffenden ermöglicht, grenzüberschreitend zu arbeiten und sich zu engagieren. Die BewerberInnen sollen innerhalb von 14 Monaten insgesamt drei Aufgaben erfüllen: eine Analyse der Bedürfnisse des europäischen Kultur- und Kreativsektors und dessen Mobilität, die Testphase einer Mobilitätsförderung und darauf basierende Empfehlungen für die Ausgestaltung einer solchen Förderung ab 2021. Einreichfrist: 31.08.2018

26.07.2018

#Popfeminismen 01.08.2018

Feminismus ist gegenwärtiger denn je. In Zeiten von Social Media erlebt gerade der Popfeminismus eine Hochphase. Zahlreiche junge weibliche MC’s und Popkünstler*innen positionieren sich vermehrt als Feminist*innen und setzen in ihren Performances auf „female empowerment”. Diese Art der popfeministischen Auseinandersetzung zeigt sich auch in seiner Pluralität im Netz. Dadurch werden Inhalte, Strategien und Ziele des Feminismus zunehmend von Ambivalenzen geprägt und Debatten um „den Feminismusbegriff“ werden in neuer Form virulent. Hashtags, Blogs, Social Media machen eine Vielfalt unterschiedlicher Lebensrealitäten von Frauen* und vielschichtige Diskriminierungen sichtbar und treiben neue Debatten um Identität, Sexismus und Rassismus an. Ergeben sich über Popkultur und Social Media neue feministische Perspektiven und Strategien? Wo liegen die Herausforderungen? Das fragt die Veranstaltung #POPFEMINSMEN, die von der Heinrich-Böll-Stiftung am 01.08. im Hafen 2 in Offenbach veranstaltet wird. Freut Euch auf einen Talk mit Nadia Shehadeh (Bloggerin), Pinar Tuzcu (Uni Kassel) und Sibel Schick (Missy Magazine), Videos und ein Konzert mit Leila Akinyi. Hingehen!

26.07.2018

Waggong in Frankfurt sucht Hilfe für Vereinsverwaltung

Unser langjähriger Kooperationspartner (z.B. der Hessischen Frauen Musik Woche), der gemeinnützige Musik- und Kulturverein Waggong e.V. in Frankfurt sucht StudentIn zum Entwickeln einer Vereinsverwaltungsanwendung (incl. Internetauftritt).  Technologie: Apple, FileMaker, McGiro und Monkey Office. Kontakt: Tel. 069 466 202, info@waggong.de 

25.07.2018

Schleswig-Holstein fördert Kulturschaffende der freien Szene mit neuem Programm

Ein neues Investitionsprogramm des Kulturministeriums Schleswig-Holstein soll die kulturelle Infrastruktur im Land fördern und nachhaltig stärken, indem es Kulturschaffende der freien Szene außerhalb öffentlich-rechtlicher Trägerschaften unterstützt. Damit sollen die Vielfalt der künstlerischen und kulturellen Aktivitäten in Schleswig-Holstein erhalten und Wandlungs- und Entwicklungsprozesse, neue Ideen und Innovationen gefördert werden. Das neue Investitionsprogramm richtet sich an nicht gewinnorientierte, öffentlich zugängliche Einrichtungen, Gruppen oder Projektträger mit eindeutig kultureller Ausrichtung wie soziokulturelle Zentren, freie Theater, Kunstvereine, Heimatvereine, nicht-staatliche Museen, musikalische Ensembles, Filmclubs, Literaturvereinigungen. Es ist mit bis zu 500.000.-€ jährlich ausgestattet und hat eine Laufzeit bis 2022. Anträge für das Förderprogramm können ab sofort an (at) geschickt werden. Telefonische Nachfragen zum Programm bitte unter folgender Rufnummer: 0431/9905-2222.

24.07.2018

Kat Frankie, Ätna u.a. für VIA-VUT Indie Awards nominiert

17 Künstler*innen, Labels und Projekte sind 2018 auf der Shortlist der ersten und einzigen Kritikerpreise der unabhängigen Musikbranche, den VIA – VUT Indie Awards. Erfreulicherweise finden sich viele Künstlerinnen unter den Nominierten: in der Kategorie „Beste_r Newcomer_in“ haben die VUT-Mitglieder in diesem Jahr u.a. ÄTNA, Ilgen-Nur (Foto), Karl die Große und Noga Erez auf die Shortlist gewählt. Kat Frankie hat die Chance, „Bester Act“ zu werden, Sophia Kennedy könnte für ihr Album „Sophia Kennedy” prämiert werden. Als „Bestes Experiment“ könnte in diesem Jahr u.a. We Make Waves, ein Festival und Konferenzformat für Frauen und nicht-binäre Menschen ausgezeichnet werden.

Der Verband unabhängiger Musikunternehmen e.V. (VUT) zeichnet bereits zum 6. Mal herausragende Talente der unabhängigen Musikbranche aus. Die Preise werden basierend auf Originalität und Qualität vergeben und nicht aufgrund von kommerziellem Erfolg. Auch 2018 ist das Verleihungsfest der Höhepunkt der VUT Indie Days, die im Rahmen des Reeperbahn Festivals vom 19. bis 22. September 2018 in Hamburg stattfinden. Am Abend des 20. Septembers werden die Gewinner_innen der VIA Awards, deren Hauptförderer die Behörde für Kultur und Medien der Freien und Hansestadt Hamburg ist, im Schmidts Tivoli verkündet.

24.07.2018

SoundTrack_Cologne: Summerschool für Frauen in der Film-, TV- und Medienmusik

Komponistinnen für Film, TV, Videogames und Medien sind in der immer noch weitgehend männerdominierten Branche deutlich unterrepräsentiert. Um Frauen, die diesen Berufsweg eingeschlagen haben, zu fördern, veranstaltet SoundTrack_Cologne in Kooperation mit c/o pop, GEMA und ifs internationale filmschule köln vom 22. bis 31. August zum ersten Mal eine Summerschool in Köln. Das Fortbildungsangebot richtet sich vor allem an komponierende Frauen, die bereits ihre ersten Schritte in die Branche getan haben. Die Teilnehmerinnen besuchen zunächst die Workshops und Seminare bei Soundtrack_Cologne und nehmen an den folgenden drei Tagen an Teachings in der ifs teil. Anschließend besuchen sie die c/o pop convention. Auf dem Programm stehen neben Weiterbildungsangeboten in den Bereichen Dramaturgie, Postproduktionsplanung und Finanzierung insbesondere die Themen Kommunikations-Skills, Verhandlungsstrategien und Optionen der Marktpositionierung für Frauen. Außerdem stehen Vernetzungs-Angebote wie Get-Together von SoundTrack_Cologne, Orchestral Tools, Bavaria Sonor, ifs und c/o pop auf dem Programm sowie Netzwerktreffen im Laufe des kommenden Jahres bei den internationalen Filmfestivals in Berlin, Cannes und Braunschweig.

Die Zahl der Teilnehmerinnen ist auf 10-12 begrenzt. Die Summerschool richtet sich vor allem an Film-, TV- und Medienkomponistinnen, aber auch an Musikerinnen, Tonmeisterinnen, Musikproduzentinnen, Musiksupervisorinnen, Filmmusikagentinnen und Musikverlegerinnen.

Weitere Informationen und das vollständige Programm finden sich hier.

24.07.2018

Tagung „Nachhaltigkeit von Integration durch Musik“ 24.11.2018

Der Landesmusikrat NRW engagiert sich seit 2015 landesweit bei der Förderung von Musikprojekten mit geflüchteten Menschen. Auf der Tagung „Nachhaltigkeit von Integration durch Musik“, die er am 24.11.2018 von 10-17 Uhr in Düsseldorf veranstaltet, werden die Ergebnisse und Erfahrungen dieser Arbeit in Form von Impulsreferaten und beispielhaften Musikbeiträgen präsentiert. Im Fokus stehen dabei Good-Practice-Modelle und übertragbare Konzepte, welche die Bedeutung der sozialen und kulturellen Teilhabe hinsichtlich einer nachhaltigen Integration herauszustellen. Ziel ist die Entwicklung von Perspektiven für verbesserte inklusive Ansätze und nachhaltige Wirkungen neuer Musikprojekte.

Die Tagung richtet sich an einheimische und geflüchtete Musiker*innen und Musikpädagog*innen sowie an ehrenamtliche und professionelle Akteur*innen aus den Bereichen der musikalischen, kulturellen und sozialpädagogischen Flüchtlingsarbeit. Die Veranstaltung wird moderiert von Yinka Kehinde, die als interkulturelle Trainerin tätig ist und den Verein für interkulturelle Initiativen Interaktion e.V. ins Leben gerufen hat. Interessierte können sich unter (at) anmelden.

Veranstaltungsort: Bach-Saal, Johanneskirche Stadtkirche Düsseldorf, Martin-Luther-Platz 39, 40212 Düsseldorf

24.07.2018

3. Förderrunde Musikfonds fördert hochambitionierte Musik

Am 27. Juni beschloss der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages eine Erhöhung der Etats der 6 Kulturförderfonds des Bundes um insgesamt 5,15 Millionen Euro. Erfreulicherweise profitiert auch der erst 2016 auf Einladung von Kulturstaatsministerin Prof. Monika Grütters von 7 Mitgliedsverbänden gegründete Musikfonds e.V. maßgeblich von dieser Erhöhung und erhält von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien eine Förderung in Höhe von 2 Millionen Euro – dies bedeutet nahezu eine Verdopplung der bisher bewilligten Förderung. Dank dieser Erhöhung konnten in der kürzlich beschlossenen 2. Förderrunde 63 Projekte mit einer Gesamtfördersumme in der Höhe von ca. 725.000.-€ gefördert werden. Ziel des Musikfonds ist die Förderung der zeitgenössischen Musik aller Sparten in ihrer Vielfalt und Komplexität, die nicht primär wirtschaftlich oder populistisch zielgerichtet ist, sondern die Kunst eher als Selbstzweck, als existenziell-kreative Notwendigkeit oder Folge unabdingbaren Ausdruckswillens begreift. Mit seinen Fördermaßnahmen spricht der Musikfonds Bereiche, Schnittmengen und interdisziplinäre Ansätze von Neuer Musik, zeitgenössischer Moderne, Jazz, elektroakustischer Musik, freier Musik, improvisierter Musik, Echtzeitmusik, experimentellem Rock und Pop der Subkultur, radikale Strömungen von Elektro und Dance, Hardcore und Ensemble-Formationen aller Größen, Audio-Installationen oder Klangkunst an. Die nächste Antragsfrist endet am 30.09.2018.

24.07.2018

Ideeninitiative Kulturelle Vielfalt mit Musik

Du hast eine interessante, neue Projektidee, die das Miteinander von Kindern und Jugendlichen verschiedener kultureller Herkunft fördert? Dann bewirb dich bei der „Ideeninitiative ‚Kulturelle Vielfalt mit Musik‘“! Die Liz Mohn Kultur- und Musikstiftung unterstützt mit ihrer bundesweiten, jährlichen Initiative die Entwicklung und Umsetzung neuer Projektideen. Hierfür stellt sie jedes Jahr Fördermittel zur Verfügung und verdoppeln diese 2018 auf 100.000.-€. Gefördert werden Projektideen von Bildungseinrichtungen, Vereinen und individuellen Akteur*innen mit gemeinnützigen Partnern gleichermaßen. Es werden auch gezielt Projektinitiativen berücksichtigt, die sich in der Flüchtlingshilfe engagieren. Förderanträge können bis zum 5. Oktober eingereicht werden.

24.07.2018

28. Bayrischer Popkulturpreis 2018

2018 verleiht der Verband für Popkultur in Bayern e.V. (VPBy e.V.) zum 28. Mal den Bayerischen Popkulturpreis und ehrt damit beispielgebendes Engagement von Einzelpersonen oder Institutionen zum Nutzen der Rock- und Pop-Szenen im Freistaat Bayern. Auch dieses Jahr fördert das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Energie und Technologie wieder diesen Preis. Zusätzlich sponsert erstmals die München Ticket GmbH den Preis für den „Club des Jahres“. Insgesamt werden Preise in vier Kategorien (Nachhaltigkeit, Inklusion, Innovation und Liveclub des Jahres) mit jeweils einer Summe von 2.000.-€ vergeben. In der Kategorie Nachhaltigkeit soll beispielgebendes, in der Regel jahrelanges Engagement für die bayerische Rock- und Popszene von Einzelpersonen oder Institutionen gewürdigt werden. Der Bereich Inklusion ehrt den Einsatz von Popularmusik als Transportmedium in der integrativen Arbeit mit Benachteiligten oder an Bildungseinrichtungen, wie Schulen. Ebenfalls belohnt werden sollen in der Rubrik Innovation in der Praxis erfolgreich umgesetzte Geschäftsmodelle aus dem Bereich der Musikwirtschaft, wie z.B. Aktionen, Projekte, Veranstaltungen, Showcases, Messen usw. Für den Club des Jahres kann jede Location nominiert werden, die den Kriterien der LiveKomm entspricht, also mindestens 24 Konzerte oder Events mit eigenkreativen DJs jährlich, sowie einer Höchstkapazität von 2.000 Besucher*innen. Das Preisgeld beträgt für jede Kategorie 2.000.-€. Der „Bayerische Popkulturpreis“ ist kein Preis für die musikalische Leistung von Bands oder Künstler*innen!

Vorschläge für jede Kategorie müssen bitte mit einer aussagekräftigen Begründung und/oder beigelegten Zeitungsausschnitten, Konzepten etc. bis spätestens 28. September 2018 an den VPBy e.V., Am Schlosshof 1, 93087 Alteglofsheim oder per E-Mail an (at) geschickt werden.

24.07.2018

Artist Residence in Paris: jetzt bewerben

Die Cité internationale des arts in Paris hat seit ihrer Gründung 1965 über 22.000 Künstler*innen willkommen geheißen und bietet für das kommende Frühjahr wieder Künstlerresidenzen an. Jedes Jahr bietet es über 1.000 Künstler*innen aus den Bereichen Visual Arts, Writings, Music & Performing Arts eine Residenz in den 300 Studios im Zentrum von Paris an und verfügt über eine Galerie, ein Auditorium und mehr. Die Mieten der Studios variieren je nach Größe von 587.-€ (25 qm) bis 861.-€ (60 qm). Start der Residenz: 01.01.2019, Dauer 2-12 Monate. Bewerbungsschluss: 01.09.2018.

24.07.2018