Exportförderung der Initiative Musik
Bei der Initiative Musik gibt es neu ausgerichtete Programme der Exportförderung: Für Künstler*innen gibt es die überarbeitete Internationale Live- und Showcaseförderung, bei der Anträge ab sofort flexibel eingereicht werden können. Die Internationale Exportförderung für Musikunternehmen unterstützt Professionals bei ihrer internationalen Positionierung, darunter Branchenevents, Songwriting- und Kooperationsformate, Marketing- und PR-Aktivitäten im Ausland sowie externe Dienstleistungen. Dafür könnt ihr noch bis 23.3.2026 (12:00 Uhr) eure Anträge stellen – oder in einer der zwei weiteren Antragsrunden in diesem Jahr.
Freie Stellen: Projektmanagement Export & Pflichtpraktikum Export
Du willst sehen, wie Musik aus Deutschland international sichtbar wird? Ob als Praktikant*in oder Projektmanager*in – im Export-Team der Initiative Musik erwarten dich spannende Projekte, internationale Partner*innen und viele spannende Einblicke in die internationale Musikszene.
Projektmanagement Export Bewerbungsfrist: 25.03.2026, Pflichtpraktikum im Bereich EXPORT
Bewerbungsfrist: 23.03.2026
Open Call: KOSMOS 2026 Chemnitz
Der Open Call für das KOSMOS 2026-Programm ist gestartet! Wie wollen wir in Zukunft gemeinsam leben? Viele aktuelle Entwicklungen lassen sich unter dem Begriff Transformation zusammenfassen. Besonders in Ostdeutschland prägt Wandel das Leben der Menschen seit über 30 Jahren – gesellschaftlich, wirtschaftlich und kulturell. Fragen nach Teilhabe, Gerechtigkeit und Repräsentation stehen dabei immer wieder im Mittelpunkt. Diese Erfahrungen und Perspektiven möchte das KOSMOS Festival sichtbar machen und gemeinsam weiterdenken und hat dazu einen Call ausgeschrieben. Weitere thematische Schlagworte können sein: Generationen, Digitale Transformation, Popkultur, Demokratie und gesellschaftlicher Zusammenhalt, Inklusion und Nachhaltigkeit.
Mögliche Formate sind zum Beispiel Workshops oder Mitmachformate, Talks, Diskussionen oder Panels, Lesungen oder Performances, Sportaktionen oder Challenges, Installationen, Ausstellungen oder Interventionen im Stadtraum und partizipative Projekte mit Besuchenden. Die Einreichung erfolgt in diesem Jahr über unser neues Online-Portal. Dort registriert ihr euch zunächst als Teilnehmende und könnt anschließend eure Idee für das Festival einreichen. Einreichfrist: 28.4.2026
Allgemeine Projektförderung des Fonds Soziokultur
Bald ist es wieder soweit – ab dem 2. April öffnet das Antragsportal für das größte Förderprogramm des Fonds Soziokultur: die Allgemeine Projektförderung. Bis zum 2. Mai könnt ihr Förderanträge für partizipative Projekte einreichen. Die finanzielle Förderung von zeitlich begrenzten Vorhaben und Projekten ist der Schwerpunkt der Arbeit des Fonds Soziokultur als einer von sechs Bundeskulturfonds. Im Mittelpunkt steht die aktive Beteiligung von Menschen am Kulturmachen.
Pop To Go sucht popkulturelle Bildungsprojekte
Good News: Du hast eine Projektidee in der Schublade? Perfekt! Denn bis zum 1.5.26 könnt ihr eure Anträge für popkulturelle Bildungsprojekte ab dem 1.8.26 für Kinder und Jugendliche im Rahmen von „Pop To Go“ stellen. Sprechstunde vorab? Gibt es natürlich auch! Am 23.3.26 und 13.04.26, jeweils um 14 Uhr (Zoom-Link).
Jetzt bewerben: LISTEN TO BERLIN 2026
Der Booster für deine Musikkarriere: Du machst Musik, lebst in Berlin und bist bereit für den nächsten Schritt? Dann bewirb dich jetzt für die neue LISTEN TO BERLIN Saison. Gesucht werden neue Songs aus allen Genres der populären Musik für die nächste LISTEN TO BERLIN: COMPILATION. Wirst du ausgewählt, dann wirst du Teil des LISTEN TO BERLIN-Netzwerks – mit Chancen auf mehr Auftritte, mehr Sichtbarkeit und mögliche Award-Nominierungen. Die Compilation hat bereits Acts wie Alin Coen, Bodi Bill, Dota, Ellice, Faravaz, Kat Frankie, Moderat oder Sorvina begleitet. Bewerbungsfrist: 28. April 2026
Deutsche Jazzunion begrüßt neue Honoraruntergrenzen und fordert höhere Fördertöpfe
Der Deutsche Musikrat hat die gemeinsame Empfehlung zur Honoraruntergrenze für Konzerte erstmals angepasst. In der AG Faire Vergütung – der auch Camille Buscot und Johanna Schneider von der Deutschen Jazzunion angehören – kommen Vertreter*innen der Musizierenden, der Veranstalter*innenseite sowie der Musikwirtschaft zusammen, um regelmäßig die Bedarfe für eine auskömmlichen Vergütung zu ermitteln. Die aktualisierte Empfehlung sieht künftig 350 Euro Tagessatz für Konzerte und Proben, die mindestens zu 50 % mit Mitteln des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) finanziert sind, vor.
Die Deutsche Jazzunion begrüßt die Anpassung zwar als einen wichtigen Schritt und schließt sich dieser an, weist jedoch gleichzeitig darauf hin, dass die Empfehlung weiterhin deutlich unter dem eigentlich erforderlichen Niveau liegt. Berechnungen hätten ergeben, dass eine angemessene Vergütung aktuell bei rund 770 Euro pro Tagessatz liegen müsste, um nachhaltig prekäre Arbeits- und Lebensbedingungen in Jazz und Improvisierter Musik zu vermeiden. Die Deutsche Jazzunion fordert daher die Politik auf, öffentlich geförderte Projekte so auszustatten, dass faire Honorare tatsächlich gezahlt werden könnten. Es reiche nicht aus, kulturpolitisch eine Honoraruntergrenze einzuführen, ohne gleichzeitig die entsprechenden finanziellen Rahmenbedingungen zu schaffen.
Julie Pascales Debüt mit Crowdfunding unterstützen (bis 24.03.)
Julie Pascale singt Oper, Pop und schreibt Songs – heißt es auf ihrer Insta-Seite. Gerade arbeitet sie an ihrem Debüt-Album „Worauf es ankommt“. Die Bandaufnahmen mit Drums, Bass, Piano, Gitarre und Cello sind schon im Kasten – und richtig schön geworden. Einiges fehlt aber noch, deshalb hat die Berliner Musikerin kürzlich eine Crowdfunding-Kampagne gestartet. 6.000 € sollen so zusammenkommen: für die faire Bezahlung der Band, Aufnahme, Mixing, Mastering & Produzent sowie Merch. Nur noch bis 24.03.2026 könnt ihr die Künstlerin hier unterstützen und dafür tolle „Geschenke“ abstauben.
Seilerei Frankfurt startet Open Stage Reihe 11.4.
Am 10.-12.04. April öffnet die Seilerei Frankfurt endlich wieder ihre Tore für das Frühlingsfest 2026 – mit neuen Ideen, frischen Projekten und ganz viel Lust darauf, Menschen durch Kunst und Kultur zusammenzubringen! In diesem Rahmen möchte die Seilerei auch ihre Open Stage Reihe weiterführen: Am Samstag, 11.04. steht die Bühne von 17:00 bis 19:45 Uhr offen für kulturelle Beiträge aller Art (10 Min.):Singer-Songwriter, Tanz, Theater, Poetry, Impro, Performance – alles ist willkommen. Für einen guten Flow werden alle Künstler*innen, die auftreten wollen, gebeten, bereits um 16:15 Uhr vor Ort zu sein, damit eine Setlist erstellt werden kann. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Mikrofone und Klinkeneingänge für Instrumente stehen zur Verfügung; bringt bitte eure Instrumente mit.
Die Seilerei in Frankfurt lebt weiter!
Es gibt gute Nachrichten: Die Seilerei lebt weiter! Ein Wunder – fünf Minuten nach zwölf: Die Insolvenz muss nicht beantragt werden. Dank der Unterstützung eines engagierten Bürgers aus Frankfurt am Main kann das Netzwerk Seilerei vorerst erhalten bleiben. Derzeit wird daran gearbeitet, die Seilerei Schritt für Schritt wieder in Betrieb zu nehmen, eine teilweise Wiedereröffnung ist für April 2026 geplant. Aktuell finden dazu Umbauten am Haus statt. Für den Garden Clean Up Sonntag am 22. März von 10:00-15:00 Uhr un den Saatgut Markt am 11. April werden noch Helfer*innen gesucht. Kontakt: Nathalie (Mail)
Programmleitung (m/w/d) bei MOTTE gesucht (Hamburg)
Die MOTTE in Hamburg‑Ottensen ist seit 1976 ein lebendiges Zentrum für stadtteilbezogene Kultur‑ und Sozialarbeit. Sie verbindet kulturelle Bildung, Medienkompetenz, soziale Teilhabe und künstlerische Projektarbeit und gestaltet den Wandel des Stadtteils aktiv mit. Das vielfältige Angebot richtet sich an Kinder, Jugendliche und Erwachsene und umfasst Veranstaltungen, Kurse, Werkstätten, Jugendarbeit, Berufsorientierung sowie kreative und soziale Projekte. Darüber hinaus ist die MOTTE in zahlreichen Netzwerken und Kooperationen engagiert, wirkt als Mitgesellschafterin in verschiedenen Organisationen und tritt auch als Vermieterin von Räumen auf. Zum nächstmöglichen Zeitpunkt (spätestens zum 01.07.2026) wird jetzt eine Programmleitung in Vollzeit gesucht. Die Stelle ist unbefristet, Entgeltgruppe TV-L 11, 39 Wochenstunden. Bewerbungsschluss: 31.03.2026
Kulturagentische Verstärkung (m/w/d) gesucht (Hamburg)
Bewerbungsschluss: 31.03.2026

