Neue Online-Zeitschrift „Music & Musical Performance“ sucht Beiträge

Die Herausgeber der noch relativ neuen Online- und Open Access-Zeitschrift „Music & Musical Performance“ bitten um Einsendung qualifizierter Aufsätze in Englisch oder Deutsch. Das Journal wurde Anfang 2022 von einem Konsortium von Musikwissenschaftler*innen aus der ganzen Welt ins Leben gerufen, um eine Brücke zwischen der Welt der akademischen Diskurse und Interpret*innen und Zuhörer*innen zu schlagen. Mit diesem Ziel vor Augen werden Beiträge gefördert, die essayistischer sind, als es in bestehenden Zeitschriften üblich ist, außerdem können problemlos Farbillustrationen, Videos und Tondateien integriert werden. Für zukünftige Ausgaben und darüber hinaus werden Beiträge zu den folgenden großen Themen gesucht: Musik und Ritual; Musik und Text (einschließlich Oper, andere Theatermusik und Film); Musik in notierter Form (z. B. eine veröffentlichte Partitur) vs. Musik als Aufführung oder Aufnahme; Musik wie gehört oder gelesen: hermeneutische, verkörperte, ausdrucksstarke und andere mögliche „Wege“; Zentren und Peripherien des Musiklebens und der Musikkomposition: früher und heute; Musik und der Lebenszyklus (z. B. Kindermusik, Studentenmusik, Hochzeitsmusik, Musik und das Zuhause der Familie, Musik und ältere Menschen, Musik und Tod/Beerdigung/Trauer); Musik und soziales/politisches Leben: Musik der politischen Solidarität und des Protests, Musik und der Arbeitsplatz, Musik und Kommerz (Einkaufszentrum, Radio-/Fernsehwerbung), Musik und der politische Prozess (politische Parteien und Kundgebungen, Fernsehnachrichten usw.).

23.10.2024

Neue Ausgabe des folker „Streaming, Apps & Social Media“ erschienen

Das Heft #4.22 des folker ist erschienen und befasst sich unter dem Titel „Streaming. Apps. Social Media“ vor allem mit der Digitalisierung. Es führt mit großem Detailwissen durch Themen wie Streaming, Konsumgewohnheiten, das Verlegen oder künftige Machen von Musik, zeigt aber auch die Chancen auf, die in der Digitalisierung liegen. Sehr divers diskutieren „Auf-den-Punkt“- Statements von Akteur*innen aus dem In- und Ausland die Auswirkungen der Digitalisierung wie z. B. Christina Lux, Uta Bretsch u.a.

Übrigens: das Jahresabo könnt ihr für 38.-€ zzgl. Versand erwerben und jemandem an Weihnachten eine Freude damit machen!

12.12.2022

Call for Papers: Jazz Diasporas

Die Zeitschrift „Popular Music and Society“ plant eine Sonderausgabe über „Jazz Diasporas“. Die Deadline für Vorschläge für Beiträge ist der 31. Juli 2020.

27.05.2020

Wir in der neuen Doppel-Ausgabe des FOLKER 3/4 20

Es gibt viele gute Gründe, den FOLKER zu kaufen: 1. Corona geht auch am Magazin FOLKER nicht vorbei, sodass sich die Macher*innen entschieden haben, mit ihrem neusten Heft eine Doppelausgabe herauszugeben, die die Zeit bis August umspannt. Damit es die Song-/Folk-/Global-Zeitung auch weiterhin gibt, kauft Euch das neuste Heft für schlappe 7,50€ im gut sortierten Handel oder holt euch gleich ein Abo. 2. werden wir und unsere Arbeit (S. 46) darin vorgestellt, aber auch IHR Musikerinnen* seid dort zu finden, denn der FOLKER hat sich die Mühe gemacht und alle Bands aus unserem Band-Index mit Webadresse aufgelistet (Blaue Seiten S. 45 & 46)!  3. wird das Archiv Frau und Musik ausführlich vorgestellt und es gibt jede Menge spannende News aus der Folk- und Worldmusik und tolle Artikel und Reviews über Awa Ly, Lido Pimienta u.a. Bemerkenswert auch ein Bericht über Catherine MacLellan, die mit ihrem aktuellen Konzertprogramm gegen das Stigma der Depression kämpft, und über die Hilfsangebote, die Musiker*innen mit Depressionen und Angststörungen wahrnehmen können (Friedemann-Weigle-Programm, Deutsche Gesellschaft für Musikpsychologie). Außerdem findet ihr dort viele Artikel zu Corona und den (mangelnden) staatlichen Coronahilfen für Kulturschaffende, die Blauen Seiten mit unzähligen Konzertterminen bis 2021 hinein, Konzertreihen, Kursanbieter*innen, Sessions, Offenen Bühnen, Radiosendungen u.v.m. Ausnahmsweise gibt es die Doppel-Ausgabe auch online hier zu lesen.

27.05.2020

Queer-feministisches Magazin LIBERTINE gibt es jetzt als ePaper

In Bahnhöfen und an Flughäfen herrscht gähnende Leere, was sich auch auf den Zeitschriftenhandel auswirkt. Deshalb bietet das queer-feministische Indiemagazin LIBERTINE die aktuelle Ausgabe #Identität jetzt als ePaper an. Sie featured die Künstlerin Lizzo, wirft einen Blick auf den Mythos der
Singlefrau als unglückliches Mängelwesen, die Persönlichkeitsstörung Borderline, u.v.m. Das Magazin kann zum Vorzugspreis von 5,50€ hier bestellt werden.

22.04.2020

Call For Articles für „Act – Zeitschrift für Musik & Performance“

Im angelsächsischen Raum haben sich Artistic Research (Künstlerische Forschung) und practice-as-research als veritable Forschungsfelder beziehungsweise Forschungsmethodik etabliert, im deutschsprachigen Wissenschaftsbetrieb ist das Feld jedoch noch weitgehend unerschlossen und wird teilweise scharf abgelehnt. Auch die in diesem Kontext relevante Reenactment-Forschung, die oft noch auf die historische bzw. historisch-informierte Aufführungspraxis beschränkt bleibt, könnte hier vielversprechende Ansätze bieten. Das Forschungsinstitut für Musiktheater (fimt) der Universität Bayreuth plant für die nächsten Jahre einen Forschungsschwerpunkt an dieser Schnittstelle zwischen Theorie und Praxis. Während practice-as-research eher für kunstwissenschaftlich-immanente Fragestellungen relevant zu sein scheint, könnte Künstlerische Forschung die theater-, musik- und kunstwissenschaftlichen Strategien für andere Disziplinen (gedacht ist hierbei etwa an Philosophie, Politikwissenschaft, Psychologie und Soziologie) nutzbar machen.
In einer neuen Ausgabe der Online-Zeitschrift „Act“ legen die MacherInnen den Schwerpunkt auf die Möglichkeiten von Künstlerischer Forschung und practice-as-research für Theater- und Musikwissenschaft im Allgemeinen, jedoch auch speziell für die Musiktheaterwissenschaft und das Musiktheater im Besonderen, die theoretischen Implikationen und anwendungsbezogene Praxisbeispiele. Das fimt definiert Musiktheater als Forschungsfeld von u.a. Musikwissenschaft, Opernforschung, Performance Studies, Theaterwissenschaft, Institutionenforschung, Architekturgeschichte, Kunstgeschichte, Philosophie, Politikgeschichte, Gender Studies. Damit liegt ein besonderes Interesse im transdisziplinären Ausloten von erkenntnisfördernden Methoden.
Die Zeitschrift lädt alle Autor*innen, die sich von dem Thema angesprochen fühlen, herzlich ein, uns ihre Abstracts zuzusenden. Redaktionell unterstützte Sprachen sind Deutsch und Englisch.
Die Beiträge sollten den Umfang von 45 000 Zeichen inkl. Leerzeichen nicht überschreiten.
Einsendeschluss für Abstracts ist der 1. November 2017. Bitte senden Sie Ihre Abstracts per Mail an: ed.ht1756624608uerya1756624608b-inu1756624608@knar1756624608f.kin1756624608imod1756624608

16.08.2017

Aktuelle Ausgabe Musikforum: „Frauen und Musik – Auf dem Weg zu mehr Geschlechtergerechtigkeit?“

Die neue Ausgabe des Musikforums 01/2017 (Schott Music) hat den Titel „Frauen und Musik – Auf dem Weg zu mehr Geschlechtergerechtigkeit?“. Ein Thema, das immer wieder präsent in den Medien ist: Gender, Quoten, und die Gleichberechtigung von Frauen und Männern. In der Musikwelt sind sie inzwischen gleichermaßen vertreten, könnte man meinen: Über 50 Prozent aller Studierenden an deutschen Musikhochschulen sind Frauen, Dirigentinnen wie Mirga Gražinytė-Tyla feiern internationale Erfolge und Popstars brechen in ihren Inszenierungen traditionelle Rollenmuster auf. Wie ausgeglichen sind die Geschlechterverhältnisse aber tatsächlich? Angeregt von der Studie „Frauen in Kultur und Medien“ des Deutschen Kulturrats beschäftigt sich das aktuelle Musikforum mit gegenwärtigen Tendenzen an den Musikhochschulen, in der Verbandslandschaft und in der Musikindustrie. Dabei werden unterschiedliche Perspektiven beleuchtet. Aus dem Inhalt: Eva Rieger: Flöte, Cello, Dirigentenstab – die Geschichte einer Emanzipation? / Susanne Rode-Breymann: Anpassung an eine Männerwelt? / Olaf Zimmermann: Ohren auf!
Sechs Vorschläge, um mehr Geschlechtergerechtigkeit im Musikbereich zu erreichen / Gabriele Schulz: Musikbereich als Schlusslicht oder: Wer spielt die Musik? / Dörte Schmidt: Plädoyer für selbstbewusste Quotenfrauen / Gaja von Sychowski: Gender und Pop – Challenge oder gaga? Rollenspiele und Selbstinszenierungen im Popbusiness /
Monika Bloss: Eine unendliche Geschichte – Über Frauen und Popmusik u.v.m.

08.08.2017

Call For Papers: Epistrophy „Conflicts“

Das französische Journal Epistrophy hat einen Call For Papers zu seiner nächsten Ausgabe unter dem Titel „Conflicts“ veröffentlicht: „The next issue of Epistrophy will invite readers to examine jazz through the prism of the conflicts that have punctuated its history and contributed to its identity. Whether as regards the playful jousting and symbolic confrontations that arise from performance or the differing aesthetic viewpoints, theoretical disagreements, ideological clashes and social, political or identity struggles that jazz has sparked or espoused, the ways it is expressed fall into the conflictual dynamics, the scope of whose issues provide so many starting points for the multidisciplinary discussions the magazine intends to conduct“. Interessierte können ihre Beiträge den Kategorien „Conflicts between listeners and critics“, „Historical, social and identity conflicts“ und „Conflicts over performance“ zuordnen und bis 1. September 2017 an rf.yh1756624608ports1756624608ipe@y1756624608hport1756624608sipe1756624608 einreichen. Hier geht es zur detaillierten Ausschreibung.

30.05.2017

Zeitschrift „Jazzthetik“ wird 30 Jahre alt

Die Zeitschrift „JAZZTHETIK“ wird 30! Das Gründungsdatum im Jahr 1987 erstreckt sich über eine gewisse Zeitspanne zwischen der 0-Nummer und der Nummer 1 im Frühjahr, daher gibt es keinen einen präzisen Geburtstag. Einen Grund mehr, das Fest auszudehnen. JAZZTHETIK entstand in Münster, wo sie heute noch ansässig ist. Münster selbst hat einiges an Jazz zu bieten, denkt man an das Jazzfest oder andere Initiativen, die das Jazzjahr in der Provinzhauptstadt mit großen und kleinen Highlights des Jazz versorgen. Aber JAZZTHETIK zeigt sich seit jeher als Weltenbummler in Sachen Jazz, berichtet von Festivals in ganz Europa (und darüber hinaus), porträtiert die großen Stars und begibt sich auf „Trüffelsuche“ unter den vielen großartigen Talenten. In 30 Jahren Redaktionsgeschichte ist viel passiert. Der Jazz hat sich hierzulande einen Namen gemacht, wurde akademisch anerkannt und zum festen Bestandteil der Tagespresse und des Fernsehens. Heute verschmelzen Jazzredaktionen mit Pop oder Klassik, die Feuilletons lassen nur noch Platz für Jamie Cullum oder Till Brönner und Fernsehmitschnitte haben einen Seltenheitswert. So ist das erklärte Ziel von JAZZTHETIK, diese mediale Lücke zu schließen und dem Jazz ein zu Hause zu bieten. Nach 30 Jahren zieht JAZZTHETIK hier ein kleines Resümee.

29.03.2017

Stuttgarter Magazin sucht Bands & MusikerInnen für nächste Ausgabe

Du machst Musik, spielst in einer Band oder kennst eine tolle Band? Das Stuttgarter Übermorgen Magazin, das Magazin für Nachhaltigkeit und Lifestyle in Stuttgart, sucht noch Bands und MusikerInnen für die nächste Ausgabe! Bewerben könnt Ihr Euch unter: ed.ni1756624608zagam1756624608-negr1756624608omreb1756624608eu@hc1756624608suatn1756624608ettal1756624608p1756624608.

26.05.2015