Workshop: All you need to know about ESNS
Das Eurosonic Noorderslag (ESNS) zählt zu den wichtigsten Showcase-Festivals der internationalen Musikbranche. Jedes Jahr im Januar treffen sich in Groningen dafür Künstler*innen und Branchenvertreter*innen aus ganz Europa. Ausgewählte Acts bekommen die Chance, sich einem internationalen Fachpublikum zu präsentieren und Teil des European Talent Exchange-Programms zu werden. Musiker*innen können sich bis 1.9. um einen Auftritt bewerben. Wer genauer wissen will, was dahinter steckt und was eine erfolgreiche Bewerbung ausmacht, kann an einem Online-Workshop am 19.8.2026 um 16 Uhr teilnehmen! Janneke de Boer, Bookerin des ESNS, gibt exklusive Einblicke in das Festival, teilt praktische Bewerbungstipps und erklärt, welche Möglichkeiten das European Talent Exchange-Programm für aufstrebende Künstler*innen bietet. Der Workshop findet auf Englisch statt.
CEEmposium startet Open Call für Nachwuchskräfte der Musikwirtschaft
Mit CEEmposium startet ein neues europäisches Weiterbildungsprogramm für Nachwuchskräfte der Musikwirtschaft. Die erste Workshopreihe findet im Rahmen des Budapest Showcase Hub (BuSH) am 28. und 29. Oktober 2026 in Budapest statt. Teilnehmende erwartet ein Programm mit internationalen Expert*innen, Workshops sowie Möglichkeiten zum Networking mit Booker*innen, Festivalveranstalter*innen, Labels und Managements. Die Teilnahme ist vor Ort oder teilweise online möglich und beinhaltet einen Industry Pass für das BuSH Festival.
Kulturschaufenster Potsdam sucht Musiker*innen u.a.
Das Kulturschaufenster sucht Musiker*innen, Ensembles sowie Kulturschaffende mit Lesungen, Workshops oder Mitmachangeboten für das Programm der Stadt- und Landesbibliothek Potsdam. Besonders gesucht werden Formate für Kinder und Jugendliche. Die Auftritte finden zwischen 23. August und 20. Dezember statt. Das Honorar beträgt 250 € für Solokünstler*innen, 500 € für Duos und 600 € für Trios. Bewerbungsschluss: 09.08.2026
NBG Pop Festival & Konferenz 8.-10.10.2026
Vom 8. – 10. Oktober 2026 wird Nürnberg erneut zum Zentrum von Süddeutschlands größtem Club- & Showcasefestival, wenn das Nürnberg Pop Festival beginnt. Begleitend findet eine Konferenz statt, bei der viele Programmpunkte ganz konkrete Hilfestellungen für deine Musikkarriere bieten: Am 9.10. geht es ab 18 Uhr ans PLÄNE SCHMIEDEN, denn dann laden musicBYwomen*, Musikzentrale Nürnberg (MUZ), POP! ROT WEISS und Luise FLINTA+ Musiker*innen, Veranstalter*innen, Techniker*innen, Booker*innen, Popförder*innen und andere Interessierte ein, gemeinsam zu brainstormen und über konkrete Projekte zu sprechen. Bei YOUR HIT! – SONG LISTENING kommen junge, talentierte Künstler*innen mit wichtigen Akteur*innen der Musikbranche in Kontakt und erhalten direktes Feedback zu einem selbstkomponierten Song, der vor Ort live angehört und besprochen wird. Interessierte können im Vorfeld einen Song per Mail einreichen. Beim interaktiven Workshop SHARING IS CARING geht es um eine neue Equipment-Sharing-Plattform für Festivals, die in Zusammenarbeit mit Hoeme für Nachhaltigkeit in der Festivalbranche sorgen soll. Gemeinsam soll der Anforderungskatalog erarbeitet werden. Für den SOCIAL MEDIA CHECK kannst du einen eigenen Slot buchen. Bei vielen Angeboten wird um eine Anmeldung ab Ende Juli gebeten, da die Kapazitäten begrenzt sind.
Call for papers: Workshop „Musik und Herrschaft“ 16.-17.3.2027 Oldenburg
Für den Workshop „Musik und Herrschaft: Praktiken, Diskurse und Institutionen (18.–20. Jahrhundert)”, der vom 16.-17.03.2027 an der Universität Oldenburg stattfindet, ist jetzt ein Call for papers ausgeschrieben. Inhaltlich beschäftigt sich der Workshop mit den vielfältigen Verflechtungen von Musik mit Machtstrukturen, Herrschaftsformen und gesellschaftlichen Ordnungen. Es geht um Musik in Kontexten höfischer Repräsentation, kirchlicher Regulierung und kolonialer Aneignungsprozesse sowie massenmedialer Öffentlichkeiten und staatlicher Kulturpolitik, die nicht nur als ästhetische Praxis, sondern als soziales Handlungsfeld aufgefasst wird, in dem Herrschaft erzeugt, vermittelt und stabilisiert, zugleich aber auch reflektiert und infrage gestellt wird. Musikalische Praktiken treten dabei sowohl als Instrumente der Legitimierung von Herrschaft in Erscheinung als auch als Räume ihrer Kritik. Ziel des Workshops ist es, Beiträge aus unterschiedlichen historischen Kontexten, geographischen Räumen und methodischen Zugängen zusammenzuführen, um die vielfältigen Verschränkungen von Musik und Herrschaft systematisch zu untersuchen. Interessierte können Vorschläge für Beiträge aus der Musik-, Geschichts-, Kultur- und Medienwissenschaft, explizit auch unvollendete Forschungsarbeiten („work in progress“) bis 30.09.2026 einreichen. Die Teilnehmer*innen sind im Nachgang des Workshops eingeladen, ihre Beiträge für eine Veröffentlichung in einem Special Issue des Peer-Review Journals Musicologica Austriaca auszuarbeiten.
FREO e. V. bietet Sprechstunden-Reihe zur Vertragsgestaltung an
Nicht alles, was rechtlich relevant ist, steht am Ende nur im Vertrag. Entscheidend ist oft auch, wie Zusammenarbeit tatsächlich organisiert und gelebt wird. Mit der Reihe will FREO e. V. in Kooperation mit der Deutschen Jazzunion selbstständigen Musiker*innen sowie freien Ensembles und Orchestern die Möglichkeit geben, Fragen zu Vertragsgestaltung und gelebter Vertragspraxis zu klären. Die Reihe startet am 29.06. mit der ersten Online-Sprechstunde mit der Rechtsanwältin Sonja Laaser (13-14 Uhr), die Teilnahme ist kostenfrei. Vier Workshops sind geplant.
FUTURA C Workshops für nachhaltige und inklusive Kulturveranstaltungen (Juli/Nov)
Wie können Kulturveranstaltungen nachhaltiger, inklusiver und zukunftsfähiger gestaltet werden? Mit dieser Frage beschäftigt sich das europäische Projekt FUTURA C. Die grenzüberschreitende Initiative bringt Kulturschaffende, Veranstalter*innen und Kulturinstitutionen aus Frankreich, Deutschland und weiteren europäischen Ländern zusammen, um neue Wege für eine verantwortungsvolle Veranstaltungskultur zu entwickeln. Im Rahmen von FUTURA C nehmen die Teilnehmenden an einem Workshop-Paar teil: Ein Termin findet am 3. Juli 2026 in Wissembourg (Frankreich), der zweite am 13. November 2026 in Mannheim statt. Die beiden Workshops ergänzen sich thematisch und verbinden die Schwerpunkte Nachhaltigkeit und Inklusion. Insgesamt finden drei Workshoppaare statt.
Chor.com 2026 mit großem Workshop- & Konzert-Programm in Leipzig
Vom 1. bis 4. Oktober ist in diesem Jahr erstmals Leipzig neue Gastgeberstadt für die chor.com, wenn der Deutsche Chorverband mit mehr als 150 Workshops, drei hochkarätigen Masterclasses und 20 Konzerten sowohl das Fachpublikum als auch Konzertbesucher*innen dazu einlädt, in die Welt der Vokalmusik einzutauchen und Neues zu entdecken. Der diesjährige Fokus heißt „Building Bridges – wie Chormusik neue Verbindungen schafft“: „Der Fokus ‚Building Bridges‘ regt dazu an, seine eigene Bubble zu verlassen und miteinander ins Gespräch und den musikalischen Austausch zu kommen. So begegnen sich bei der chor.com Menschen, Genres und andere Aspekte, die sich sonst nicht berühren. Das birgt in vielen Workshops die Chance, Unbekanntes kennenzulernen (…) Passend zu den Workshops erleben wir diese Begegnungen dann auch exemplarisch im Konzertprogramm,“ schwärmt der Künstlerische Leiter Stephan Doormann. Die chor.com bietet nicht nur Konzerte, unzählige Workshops, Masterclasses und Reading Sessions für alle vokalmusikalischen Genres, Ensembleformen und Leistungsstufen; in einem Messebereich stellen Noten- und Musikverlage, CD-Labels, Technikanbieter, Hoch- und Musikschulen, Akademien, Festival- und Konzertveranstalter sowie Fachverbände ihre neuen Projekte und Programme vor und es gibt Talks mit Expert*innen und verschiedenen Präsentationen bei freiem Eintritt.
Open Call: Sachsen Camp 04.-05.06.2026
Open Call for Artists: OpenArt Festival 2026 im Kloster Posa, Zeitz
Das OpenArt Festival findet am 29. August 2026 in Zeitz statt – im zeitlichen Umfeld der Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt. In einer Phase gesellschaftlicher Aushandlung lädt das Festival unter dem Motto „zwischen heute und morgen – wer wir sein können“ dazu ein, künstlerische Perspektiven auf Zukunft, Zusammenleben und Wandel zu entwickeln. Gesucht werden Arbeiten, die sich mit Fragen beschäftigen wie:
• Wie verändert sich Gesellschaft?
• Welche Bilder von Zukunft entstehen?
• Wie können wir Gemeinschaft neu denken?
Der Fokus liegt auf offenen Perspektiven und neuen Erfahrungsräumen.
Gesucht werden Beiträge aus den Bereichen: Bildende Kunst, Performance, Theater, Installation, Medienkunst und Workshops. Bewerbungsfrist: 8. Mai 2026
BeatSchwestern – BodyPercussionChor für FLINTA: Plätze frei (HH)
Weitere Infos findest Du hier.

