Save the date: Konferenz „Und sie komponieren, dirigieren doch!“
Musica femina münchen e.V. präsentiert in Kooperation mit dem Archiv Frau und Musik Frankfurt (Internationaler Arbeitskreis), dem Orff-Zentrum München und der Hochschule für Musik und Theater München die 2. Konferenz „Und sie komponieren, dirigieren doch! Diversity in Music – Komponistinnen und Dirigentinnen im Musikleben heute“ vom 20.-22. März 2020 an der Hochschule für Musik und Theater im München. Nach wie vor sind Werke von Komponistinnen im klassischen Konzertbetrieb oder in der Oper Mangelware. Weniger als 10 % der aufgeführten Werke deutscher Opernhäuser und Orchester stammten 2014 aus der Feder einer Frau. Sogar bei Uraufführungen lag ihr Anteil unter 15 %, während im gleichen Zeitraum an deutschen Musikhochschulen 32 % der weiblichen Studierenden für Komposition und 41 % für Dirigieren eingeschrieben waren. Der Gender Pay Gap ist bei Komponistinnen mit 34 % und bei Dirigentinnen mit 44 % besonders gravierend. Welche beruflichen Möglichkeiten bieten sich den Absolventinnen, wenn noch immer unreflektierte Mechanismen eine geschlechtergerechte Berufsausübung unterbinden? Vor diesem Hintergrund laden die Veranstalterinnen zu ihrer Konferenz ein. Es werden Workshops (auch für Schülerinnen!) angeboten, aktuelle Forschungsergebnisse und Recherchemöglichkeiten vorgestellt und Strategien erarbeitet, mit dem Ziel, mehr Kompositionen von Frauen auf die Bühne zu bringen. Eine Podiumsdiskussion mit wichtigen Vertreter*innen aus den Bereichen Programmplanung, Verlag, Hochschule, Komposition, Berufsverband diskutieren Strategien zur Verbesserung dieser Situation. Konzerte bereichern die Konferenz auch musikalisch. Das interessante Programm & die Veranstaltungsorte können hier eingesehen werden, Interessierte können sich bis 29.02.2020 hier anmelden.
Künstlerstadt Kalbe vergibt Vollzeitstellen
Aufgaben:
- Planung, Organisation, Koordination und Abrechnung der Veranstaltungen
- Unterstützung bei Beantragungen und Berichtswesen von Förderungen
- Durchführung der Öffentlichkeitsarbeit und Social-Media-Betreuung
- Gemeinsame Konzeption, Planung und Mitwirkung im Aufbau des Gründerlabors
- Verwaltung der Liegenschaften insbesondere des Kulturhofes
- Vernetzung mit regionalen, nationalen und internationalen Kulturinitiativen
- Betreuung und Koordination der ehrenamtlichen Mitarbeiter
- Betreuung der Stipendiat*innen ab dem Sommercampus 2020
- Mitwirkung bei der Planung der Restaurations- und Bauaktivitäten, ggfs. bei vorhandenem Wissen auch durch aktive Unterstützung
- Weitere Bürotätigkeiten (MS Office und weitere)
Bewerbungsschluss ist der 31.01.2020.
Girl Put Your Pop Freaks On 18.01.2020 Talk mit Mine & Dives
Bei der Networking-Reihe „Girl Put Your Records On“ geht es weiter: am 18.01.2020 diskutieren Mine & Dives mit euch über den Status Quo der Frauen in der Musikbranche. Die Band Dives konnte durch eine Mischung aus Förderung und Netzwerk durchstarten: Kennengelernt haben sie sich am Wiener „Girls Rock Camp“ und sind dann gleich beim richtigen Label gelandet. Mine hat sich bis zum Masterstudiengang an der Popakademie durchgearbeitet und ihre erste Platte über Crowdfunding selbst finanziert. Bleibt die Frage: Wie kriegen wir mehr Diversität in die Line-Ups der großen Festivals? Diese und weitere Fragen wird Moderatorin Anja Wasserbäch den Gästen stellen, die für euch dann Rede und Antwort „sitzen“.
Der Eintritt ist frei, da es aber nur begrenzt Plätze geben wird, könnt ihr euch hier ein Gratis-Ticket reservieren.
Veranstaltungsort: Merlin Kulturzentrum, Augustenstr. 72, 70178 Stuttgart
Jazz Jam mit Sir Bradley Quartett 28.01.2020 Hamburg
fmz und Hafenklang präsentieren: Am 28.01. findet ab 20 Uhr eine Jazz Jam statt. Da in der Hamburger Jazzsessionlandschaft kaum Instrumentalistinnen zu finden sind, obwohl es sie sehr wohl gibt, möchte das Frauenmusikzentrum Hamburg in Kooperation mit dem Hafenklang im Rahmen der Hamburger Nächte eine von Musikerinnen* dominierte Jazzsession anbieten. Allein die Opener Band, das Sir Bradley Quartett (Maria Rothfuchs, Doro Offermann, Luise Determann, Annette Kayser) ist einen Besuch wert. Einsteiger*innen sind herzlich willkommen! Es sind weitere Termine in Planung. Eintritt gegen Spende, all gender welcome.
Veranstaltungsort: Hafenklang (Goldener Salon), Große Elbstraße 84, 22767 Hamburg
18. Arbeitstagung zu Frauen- und Geschlechterstudien 29.-30.01.20
Auf der 18. Arbeitstagung der „Konferenz der Einrichtungen für Frauen- und Geschlechterstudien im deutschsprachigen Raum (KEG)“ vom 29.-30.01.2020 sollen wieder sowohl hochschulpolitische, disziplinäre und kommunikationsbasierte Entwicklungen und Fragestellungen als auch gesamt-gesellschaftliche Anliegen und Debatten in den Blick genommen werden. Wichtiges Grundanliegen der KEG ist der qualifizierte Erfahrungsaustausch zwischen den institutionalisierten Einrichtungen im deutschsprachigen Raum wie auch der Dialog mit außeruniversitären feministischen Projekten. Der Erfahrungsaustausch soll zur diagnostischen Sicht auf Potentiale und Herausforderungen der Hochschul- und Universitätsentwicklungen verhelfen und dazu beitragen, Formen und Strategien der Institutionalisierung zu reflektieren und weiter voran zu treiben.
Auf der Arbeitstagung diskutieren die Teilnehmer*innen in Arbeitsgruppen zu ausgewählten Themen. Die AG 8 beschäftigt sich z.B. mit „Gleichstellungspolitik und Gender Studies an Kunsthochschulen und -universitäten: Gender-(Studies-)Lehre und Geschlechterforschung„. Diese KEG-AG8 findet diesmal in Kooperation mit der Fachgruppe Frauen- und Geschlechterstudien der Gesellschaft für Musikforschung (Cornelia Bartsch und Katharina Hottmann) statt. Die anderen Arbeitsgruppen sind im Programm nachzulesen, ausführliche Abstracts findest du hier.
Anmeldung bis zum 20.01.2020 unter: .ed.o1773879387etsop1773879387@02021773879387redne1773879387g_gf1773879387
Veranstaltungsort: TU Berlin, Hauptgebäude, Straße des 17. Juni 135, 10623 Berlin
Workshop „Neue Musik ist spielbar!“ 14. & 16.11.2019 @ HfMT Köln
An dem über 4 Jahre von der Europäischen Union geförderten Projekt Composer Collider Europe nehmen Kompositionsstudierende der Hochschule für Musik und Tanz Köln, der Aristotle University Thessaloniki und des Royal Conservatoire The Hague teil und erarbeiten in intensiven Projektphasen neue Werke mit dem Ensemble Musikfabrik. Am 16. November sind vier der Uraufführungen im Konzertsaal der HfMT zu erleben. Außerdem haben Musikinteressierte die Möglichkeit, selbst musizierend aktiv zu werden und an einem der spielBar Workshops teilzunehmen, die am 14. und 16. November in der Hochschule stattfinden: „Lernen Sie eine Musizierpraxis kennen, die keinespieltechnischen, sondern vor allem schöpferische und geistige Ansprüche an die Beteiligten stellt. Das Angebot richtet sich an Laien und Amateur*innen ohne besonderes Spezialwissen, ebenso wie an ausgebildete Musiker*innen, Musikpädagog*innen und Lehrer*innen, die neue Herangehensweisen des Musizierens und der Vermittlung kennenlernen möchten. Offenheit und Neugier genügen, um sich durch spielBar kreative Gestaltungsräume zu erschließen und den Blickwinkel auf die eigenen künstlerischen Möglichkeiten zu erweitern. Wir laden Sie ein, diese außergewöhnliche Erfahrung in zwei unabhängigen Workshops mit uns zu teilen“, heißt es in der Ankündigung. Anmeldung werden bis zum 8.11.2019 unter ue.ki1773879387rbafk1773879387isum@1773879387nnamk1773879387nilk.1773879387asere1773879387ht1773879387 erbeten. Der Eintritt ist frei.
Do, 14.11.2019 | 19-22 Uhr | Raum 114 & Sa, 16.11.2019 | 10–13 Uhr | Raum 001
Veranstaltungsort: Hochschule für Musik und Tanz Köln, Unter Krahnenbäumen 87, 50668 Köln
Call for papers: ‘Women Are not Born to Compose’: Female Musical Works from 1750 to 1950
In Lucca im Complesso Monumentale di San Micheletto findet vom 27.-29.11.2020 die Konferenz „Women Are not Born to Compose: Female Musical Works from 1750 to 1950“ statt. Als Keynote Speakerinnen sind Mariateresa Storino (Conservatorio di Musica ‘G. Rossini’, Pesaro) und Susan Wollenberg (Oxford University) vorgesehen. Die Konferenz möchte die Musik und die Rolle von Komponistinnen untersuchen, die in zwei Jahrhunderten von 1750-1950 gewirkt haben. Dafür nimmt sie noch bis 05.04.2020 Vorschläge für Beiträge entgegen, die sich mit folgenden Themen (andere gern auch) beschäftigen:
• Gender and genre: women composersand musical genres
• Women composers’ impact on the development of musical forms and genres
• Analytical andhermeneutic approaches to women’s music
• Virtuosity
• Women composersand their self-beliefin the context of contemporary views on female creativity
• Reflections on women composers’ position in the history of music
• The critical reception of women’sworks
• ‘Heroines of the Risorgimento’: music as a means of conveyingpatriotic and liberal ideals in women’sworks
• Social expectations and possibilities of professional training for women composers
• Women composers’ writings about their music (and that of others)
• How has the social status of women composers been changing along with the transformation of the socio-cultural context?
Die Konferenz wird in Englisch, Französisch und Italienisch abgehalten. Die Beiträge sind zeitlich auf 20 Min. limitiert, inklusive Fragen & Diskussion. Interessiert schicken ein Abstract (max. 500 Wörter) und eine Biografie an gro.i1773879387nireh1773879387ccobi1773879387giul@1773879387secne1773879387refno1773879387c1773879387.
Call for papers: “Gender and Creativity in Music Worlds”
Für das MusicaFemina International Symposium “Gender and Creativity in Music Worlds” in Budapest vom 08.-09.01.2020 wurde jetzt ein Call for papers ausgeschrieben:
„As part of its Hungarian event series, MusicaFemina International is organizing a symposium and workshop in Budapest on January 8-9, 2020. The initiative, involving Austria, Hungary, Slovenia and Germany, is primarily aimed at creating the conditions for more balanced relations of gender in the various spheres and institutions of music production.
The Budapest symposium will provide a public forum for researchers and music professionals — including musicians, educators, critics and industry personnel — interested in the causes and modalities of gender inequalities and gendered power dynamics present in the multiple genres and worlds of music. The symposium is co-supported by the Creative Europe Programme of the European Union. The programme will include a keynote talk, three conference panels, a roundtable discussion with artists, and a workshop for musicians, music (industry) students and music industry professionals. Presentations at the conference panels detailed below will be selected by a committee of experts. The planned keynote speaker is Ann Werner, Associate Professor, Gender Studies, Södertörn University.
The conference panels will be organized around the following themes: Gender (Studies), Education and Pedagogies | Gender and Music in Central and East Europe | Gender and the Music Industries.
We invite scholars and experts in the field—musicians, educators, music critics, and music industry professionals— to submit proposals relating to the wide range of topics of “gender and music”. Abstracts of approximately 300 words (PDF format) presenting the subject, the conceptual framework and the analytical approach along with a brief CV (one page at most) should be sent to ue.la1773879387noita1773879387nretn1773879387ianim1773879387efaci1773879387sum@t1773879387sepad1773879387ub1773879387 by 20 September 2019“.
Neue Veranstaltungsreihe „Planet Ears“ widmet sich globaler Musikszene
In Mannheim gibt es demnächst eine großartige neue Veranstaltungsreihe, die die progressiven Entwicklungen in der globalen Musikszene zeigen will. Die von Alter Feuerwache und dem Kulturamt Mannheim erarbeitete Reihe „Planet Ears“ geht vom 12. bis 22. September an den Start und präsentiert 16 Konzerte, zuerst einmal vor allem der arabischen Musik. „Klänge, die weit über das hinausgehen, was üblicherweise als ‚Weltmusik‘ vermarktet wird – jung, experimentell und am Puls der Zeit“, so umreißen die Veranstalter*innen ihr Konzept. Mit dabei sind das Trio Lekfha aus Ägypten, die marokkanische Sängerin Oum, die persische Santour-Virtuosin Arezoo Rezvani u.v.a. Beim Planet Ears Symposium diskutiert am 22.09. ab 16 Uhr ein rein weiblich besetztes Expertinnenteam aus Wissenschaft und Praxis – Theresa Beyer (Musikjournalistin und Norient-Kuratorin), Rim Jasmin Irscheid (Musikethnologin an der Universität Oxford) und Sarah Ungan (Festivalproduktion bei der WOMEX) – mit der Musikjournalistin Julia Neupert über „Globale Musikkultur heute“. Das Symposium findet im Studio Feuerwache in Mannheim statt, der Eintritt ist frei.
Line-Up bekanntgegeben: Monheim Triennale 2020

Sofia Jernberg (Foto: Jon Edergren)
Sie findet zwar erst im Juli 2020 statt, aber schon jetzt hat das Festivalteam der Monheim Triennale um den Intendanten Reiner Michalke die Namen der verpflichteten Künstler*innen bekanntgegeben und unsere Neugier geweckt. Vom 01.-05.07.2020 wird das Festival an fünf Tagen die Arbeit von 16 Musiker*innen aus der ganzen Welt zeigen. Das Besondere daran: die Künstler*innen präsentieren mehr sich selbst, als ihr aktuelles Projekt bzw. eine bestimmte Band. „Wir haben Künstlerinnen und Künstler eingeladen, sich mit verschiedenen Beiträgen zu präsentieren. Genau genommen sind es 16 Porträts, die von den Künstlerinnen und Künstlern ausgehen, mit ihnen entwickelt werden und die sich im besten Fall zu einem gemeinsamen Ganzen fügen. Es ist ein ergebnisoffener Arbeitsauftrag, der den Künstlerinnen und Künstlern ermöglicht, viele Facetten ihrer Arbeit zu präsentieren,“ so Michalke über das Konzept. Ausgesucht wurden Künstler*innen, die neue Akzente setzen und in sich eine besondere Neugierde, Talent und Ambition vereinen.

Ava Mendoza (Foto: Ricardo Esway)
Zu den eingeladenen Musiker*innen gehören die kanadische Pianistin Kris Davis, die irische Vokalistin Jennifer Walshe und die Stimmkünstlerin Sofia Jernberg aus Schweden, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, die instrumentalen Möglichkeiten der Stimme weithin zu erforschen und dabei die traditionellen Genregrenzen aufzubrechen und radikal zu erweitern. Aus den USA kommen die experimentelle Gitarristin, Sängerin und Komponistin Ava Mendoza und Lakecia Benjamin – letztere ist derzeit eine der gefragtesten Saxofonistinnen im Bereich Soul und Funk. Sie leitet ihre eigene Band Soul Squad, die sich auf eine Mischung aus klassischem Jazz, Funk und Soul spezialisiert hat. Auch die Performance-Künstlerin und Multimedia-Produzentin Terre Thaemlitz stammt aus den USA, wie auch Julia Úlehla, die als Sängerin, Komponistin, Ethnomusikologin und Schauspielerin arbeitet. Künstlerinnen aus dem asiatischen Raum sind die Multiinstrumentalistin Park Jiha aus Südkorea, die eine Leidenschaft für historische Instrumente hat, und die Komponistin und Musikerin Pan Daijing aus China. Sie bedient sich häufig der Improvisation und einer äußerst persönlichen Auseinandersetzung mit ihrem Publikum, um poetische und eindringliche Performances zu liefern. Das Festival soll alle drei Jahre stattfinden. Das vollständige Programm wird im Dezember verkündet.
Filmtipp: „Fuck Fame“ @ Eventschiff Herr Walter, Dortmund
Noch ein Film, den das IFFF präsentiert: es zeigt den packenden Musikfilm „FUCK FAME – Die Geschichte von Elektropop-Ikone Uffie“ (D/2019, FSK 16) am 13.09. ab 21 Uhr auf dem Eventschiff Herr Walter, einem umgebauten Schüttgüterschiff im Dortmunder Hafen. Die Doku-Fiktion von Lilian Franck und Robert Cibis erzählt von Ruhm und Identitätskrisen im Social-Media-Zeitalter: 2006 wird die Mode-Studentin Anna dank Social Media und Hunderttausender Follower*innen zur Elektro-Rap-Queen Uffie. Ein irrer Hype entsteht. Lässige Beats, schnodderige Attitüde – Uffie kokettiert mit dem Image der Trash-Prinzessin und lebt, wovon sie rappt: Sex, Drugs, Party hard! Hier geht es zum Trailer.
Eintritt: 5.-€ (inkl. 3.-€ Mindestverzehr)
Veranstaltungsort: Eventschiff »Herr Walter«, Speicherstraße 90, 44147 Dortmund
Networking-MeetUp des musicHHwomen-Netzwerks 27.08.2019
Get connected! Am 27. August um 19 Uhr laden die musicHHwomen zum Networking-MeetUp auf die Dachterrasse des Kleinen Donners in Hamburg! Freut euch auf 4 spannende Musikfrauen, 4 Themen-Tische zum gezielten Netzwerken und einen Sneak-Peek in die funkelnagelneue bundesweite musicwomen-Datenbank. Bei eiskalten Getränken lernt ihr Musikfrauen aus den Bereichen art, business, media und tech kennen, sammelt Tipps und Tricks zum Networking und knüpft neue professionelle Kontakte.
Als Gäste und Networking-Partnerinnen stellen sich vor:
► Doreen Schimk, (Managing Director Media & Brands, Warner Music Germany)
► Rita Flügge-Timm, (Geschäftsführende Gesellschafterin DolceRita Music & Publishing)
► Gudrun Lehmann, (Musikerin, Komponistin und Kulturmanagerin // Repräsentantin des Gewerks Filmkomposition bei Pro Quote Film)
► Birgit Reuther, (freie Journalistin, Texterin, DJ // Moderatorin bei NDR.de und ByteFM)
Moderation: SaraJane McMinn (Musikerin)
All genders welcome, Eintritt gegen Spende.

