Mit der neuen Reihe „LiedermacherInnen“ präsentiert das Kulturbüro – eine Koordinationsstelle für Stadtteilkultur am Ackermannbogen und für Schwabing-West – in lockerer Reihenfolge professionelle, in Schwabing lebende Sänger*innen, Musiker*innen und Liedermacher*innen im Studio Ackermann in München. Alle Abende sind poetisch, stimmen nachdenklich, zeigen Haltung und sind unterhaltsam – auf musikalisch hohem Niveau. Am 19.02.2020 bestreitet die finnische Sängerin Tuija Komi mit ihrem Programm „Midnight Sun“ den ersten Konzertabend im neuen Jahr. Eintritt: 15.-€, Reservierung über ed.ve1773816832-nego1773816832bnnam1773816832rekca1773816832@fuak1773816832revro1773816832v1773816832. Der Veranstaltungsort ist barrierefrei.
Wenn ihr selbst als Liedermacher*in in dieser Reihe auftreten möchtet, meldet Euch bitte unter ed.ve1773816832-nego1773816832bnnam1773816832rekca1773816832@oreu1773816832brutl1773816832uk1773816832.
Veranstaltungsort: Studio Ackermann, Rosa-Aschenbrenner-Bogen 9, 80797 München


Das Forum Improvisierter Musik (F.I.M.) Frankfurt veranstaltete 2019 bereits eine erste improvisatorische Raumbespielung im Bereich Altstadt-Römer-Main. In diesem Jahr möchte das F.I.M. dieses erfolgreiche Format weiterführen und veranstaltet am 19.08.2020 von 18.30-21 Uhr seine Raumbespielung # 2 an „Unorten“ in der Innenstadt Frankfurt. Mit dem vom F.I.M. entwickelten Format „Raumbespielung“ wird die Improvisation in Interaktion mit Ort – Raum – Architektur gesetzt. 11 Musiker*innen und 2 Tänzer*innen widmen sich improvisatorisch 11 sog. „Unorten“ in der Innenstadt (innerhalb des Anlagenrings), also Orten, die eine schlechte Aufenthaltsqualität haben und einer Aufwertung bedürfen. Den Anfang macht Savas Bayrak (Saxophon) im Theatertunnel, an der Fußgängerbrücke über der Osteinfahrt, der sich nach einem Kurzauftritt improvisierend zum nächsten Unort bewegt, wo schon Ulrike Schwarz (Saxophon) am Kaiserplatz wartet. Nach einer gemeinsamen Kurzimprovisation machen sich beide auf zum nächsten Unort und zum/zur nächsten Künstler*in; Isabell Bodenseh (Flöte) wartet an der Staufenmauer, Uschi Wentzell (Saxophon) in der Töngesgasse u.a. Nach und nach entsteht so eine Karawane durch die Frankfurter Innenstadt (die Strecke könnt ihr
Der „Kleine Offenbacher Kultursalon“, den das Capitol Theater im Juni eröffnet hat, kann trotz der zusätzlichen Maßnahmen zur Eindämmung des Corona-Virus vorerst weiterlaufen. Nach aktuellem Stand dürfen nun maximal 31 – statt zuvor 44 – Gäste die Veranstaltungen besuchen. Bisher stehen 33 Termine auf dem Programm, von Rock-Pop bis Klassik, Lesungen, Comedy oder Kindertheater – und regelmäßig kommen neue Formate hinzu. Dank der finanziellen Unterstützung durch die Stadtwerke Offenbach wird das Angebot nun bis mindestens Oktober 2020 verlängert – wenn das Infektionsgeschehen in der Stadt es zulässt. Für die noch freien Termine können sich Kulturschaffende über ein
„Es geht wieder los!“ verkündet Pfarrer Thomas Gerhold, der sich über die Genehmigung der Stadt Ratingen gefreut hat. Denn die Friedenskirche sorgt jetzt für einen kulturellen Lichtblick. An fünf Freitagen ab dem 5. Juni lädt der Kurator, der Schlagzeuger Jens Düppe, zur Jazz-/Klassik-/World-Sommerkonzertreihe „Auftakt“ in die wegen ihrer Akustik und Atmosphäre von Musiker*innen und Gästen geschätzte Kirche ein. Am 26.06. können Jazzfreund*innen Anke Helfrich (piano) & Angelika Niescier (saxophone) in einer Duobegegnung der besonderen Art erleben. Die beiden Echo-Jazz-Preisträgerinnnen zählen zu den herausragenden Musikpersönlichkeiten Europas mit spannenden und erfolgreichen Projekten und Solokarrieren, beide mit zahlreichen Preisen geehrt und von der Kritik gefeiert. Sie präsentieren ein Programm aus Helfrichs und Niesciers Kompositionen: hochvirtuos, bluesy und swingy mit einem Schuss Avantgarde – ein Gipfeltreffen zweier bemerkenswerter Improvisatorinnen, ein Zusammentreffen von enormer Ausdruckskraft, radikaler Wucht und betörender Vielschichtigkeit.
Ist es schon tatsächlich 10 Jahre her, dass der Frankfurter Musikjournalist Detlef Kinsler bei einem unserer Clubkonzerte in der Frankfurter Stadtbücherei den Leiter der Zentralen Musikbibliothek kennenlernte und mit ihm den Plan ausheckte, dort regionalen Künstler*innen eine Plattform – und fortan auch eine Live-Bühne – zu schaffen? Die Idee von „Musikszene Frankfurt“ war geboren und es wurde eine kleine, feine Reihe daraus, mit zwei Konzerten pro Jahr bei freiem Eintritt. Der Kurator Detlef Kinsler bereitet dem durchmischten Publikum der „Zentralbib“ dabei so manche Überraschung und versammelt interessante Künstlerkonstellationen aus den Bereichen Singer-/Songwriter, Jazz und World Music vor dem roten „Leseturm“. Zum Jubiläumskonzert am 24.03. heißt es wieder Ohren und Herzen öffnen, denn da hat er zwei Bands eingeladen, die mit „ehrlicher akustischer Musik mit Wurzeln im Folk“ aufwarten: „Folk Variations – Salma mit Sahne trifft Romie“. Ab 20 Uhr können die Besucher*innen der jungen Band
„Songs from her[e]“ ist da! Das Mini-Festival aus dem Hause