Grolsch Song Night

Seit einigen Jahren verzaubern bei der Grolsch Song Night jeweils drei KünstlerInnen pro Abend ihr Publikum im Spitzboden der Lagerhalle in Osnabrück. Die Konzertreihe findet jeweils einmal im Monat von September bis Mai statt und bietet bestuhlte Konzerte für ca. 120 Pers. in intensiver Zuhör-Atmosphäre. Viele MusikerInnen, die bei der Songnight gespielt haben und dort positiv auffielen, konnten anschließend deutlich einfacher in Osnabrück einen Einzelgig oder Konzerte im Rahmen der Streetbeats-Reihe im Sommer bekommen.
Für die nächste Saison können sich ab jetzt wieder MusikerInnen bewerben (ohne Schlagzeug). Die Konzertreihe hat feste Konditionen: 30 Minuten Spielzeit, 100,- Festgage, gutes Hotel, gute Promo, nette Leute. Interessierte MusikerInnen/Bands melden sich bei Martina Scholz, ed.kc1721633008eurba1721633008nso-e1721633008llahr1721633008egal@1721633008zlohc1721633008s.ani1721633008tram1721633008.

30.08.2015

12 Stipendien für NachwuchswissenschaftlerInnen im Bereich Frühe Neuzeit zu vergeben

Im Rahmen des von dem Interdisziplinären Institut für Kulturgeschichte der Frühen Neuzeit (IKFN) der Universität Osnabrück und der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel (HAB) gemeinsam durchgeführten strukturierten, durch das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur geförderten, Promotionsprogramms Wissensspeicher und Argumentationsarsenal. Funktionen der Bibliothek in den kulturellen Zentren der Frühen Neuzeit sind zum 1. April 2015 12 Stipendien an NachwuchswissenschaftlerInnen mit sehr gutem Studienabschluss im Bereich der Frühen Neuzeit zu vergeben. Das gemeinsame Promotionsprogramm geht von der Einsicht aus, dass eine Bibliothek mehr ist als eine Ansammlung von Büchern. Man kann eine Bibliothek als ein schier unendliches ideengeschichtliches Reservoir betrachten, in dem Konstanz und Wandel von Wertvorstellungen und Kontroversen vergangener Epochen enthalten sind. Den Stipendiatinnen und Stipendiaten wird die Möglichkeit geboten, in ihrer Dissertation unter interdisziplinären Gesichtspunkten die dynamischen Elemente („living library“/„organisme vivant“) einer nur auf den ersten Blick statischen Institution wie der Bibliothek der Frühen Neuzeit zu analysieren. An dem Promotionsprogramm sind folgende am IKFN und der HAB vertretene Disziplinen beteiligt: Geschichte der Frühen Neuzeit, Literaturwissenschaft (Germanistik, Romanistik, Latinistik, Anglistik), Evang. u. Kath. Theologie, Kunstgeschichte, Musikwissenschaft. Standort des Kollegs ist Osnabrück, die Universität stellt die erforderlichen Arbeitsplätze zur Verfügung.
Die Stipendien werden für drei Jahre gewährt und belaufen sich auf monatlich 1400 Euro plus 100 Euro (Sachmittel, Bücher etc.), zusätzlich eventuelle Familien- und Kinderbetreuungszuschläge, sowie Unterstützung bei projektbezogenen Tagungsbesuchen und Forschungsreisen. Bewerbungsfrist: 31. Oktober 2014

14.07.2014