Call for Participation: Postdoc-Netzwerk Musik und Gender

Ein von der Mariann Steegmann Foundation geförderter Zusammenschluss von Forschenden aus dem Bereich der musikwissenschaftlichen Geschlechterstudien, die sich in der Postdoc-Phase befinden und durch Austausch und Weiterbildungen gegenseitig unterstützen, laden interessierte Forscher*innen herzlich zur Mitwirkung ein. Das Netzwerk will Forschende zusammenbringen und unterstützen, die auch nach der Promotion den Fachbereich Musik und Gender aktiv vertreten und mit ihren Projekten weiterentwickeln.
Die Mitglieder des Netzwerkes treffen sich jährlich dreimal (i. d. R. Fr/Sa), wobei im Zentrum der Treffen drei Schwerpunkte stehen: 1) Der fachliche Austausch, 2) Die Stärkung von Netzwerkstrukturen, 3) Weiterbildungen für eine akademische Laufbahn. Neben fachlichen Diskussionen, Text- und Themenvorstellungen werden die Mitglieder durch gezielte Workshops und Weiterbildungen in ihrer akademischen Karriere unterstützt. Die ersten Veranstaltungen des neu gegründeten Netzwerkes sollen Anfang 2021 stattfinden.

Interessierte Musikwissenschaftler*innen, die sich in der (gerne auch frühen) Postdoc-Phase befinden, können sich bis zum 10. Januar 2021 mit einem CV plus Publikationsliste sowie
einem kurzen Motivationsschreiben (max. 1 Seite) per Mail um eine Mitgliedschaft bewerben.

30.10.2020

Arbeitstagung „Musik und Gender“ 01.-03. April 2016 Köln

Die Fachgruppe Frauen- und Genderstudien in der Gesellschaft der Musikforschung veranstaltet in Kooperation mit der Hochschule für Musik und Tanz Köln die Arbeitstagung „Musik und Gender“ vom 1.-3. April 2016. Die themenoffene Arbeitstagung soll allen im Bereich der musikwissenschaftlichen Genderforschung arbeitenden oder daran interessierten WissenschaftlerInnen die Möglichkeit zur Vorstellung und Diskussion ihrer Forschungsprojekte und -ergebnisse bieten, wobei NachwuchswissenschaftlerInnen (DoktorandInnen und ExamenskandidatInnen) ebenso willkommen sind wie schon etablierte KollegInnen – angestrebt ist keine reine Nachwuchstagung, sondern ein geschlechter- und generationengemischtes Diskussionsforum. Die themenoffene Arbeitstagung der Fachgruppe bietet die Chance, in einem relativ kleinen, aber dennoch vielfältig erfahrenen Kreis auch neue Themen, Methoden oder frische Gedanken zur Debatte zu stellen und sich darüber hinaus auch über die aktuellen Tendenzen und Positionierungen der musikwissenschaftlichen Genderforschung auszutauschen. Interessiert? Hier findet Ihr das Programm: http://www.musicdiversity.ch/_m/filer_public/e0/66/e06652c3-220a-4529-ad1a-f202c2e93430/hfmt_flyer_arbeitstagung_musik_gender_koln.pdf.

Achtung, begrenzte Teilnehmerzahl! Eine persönliche Anmeldung wird bis zum 20.03.2016 per Mail an ed.nl1709235139eok-t1709235139mfh@r1709235139reh.a1709235139nniro1709235139c1709235139 erbeten.

Veranstaltungsort: Hochschule für Musik und Tanz Köln, Unter Krahnenbäumen 87, 50668 Köln

28.02.2016

5. Jahrbuch Musik & Gender: Musikbezogene Genderforschung

Über das fünfte Jahrbuch „Musik und Gender“ mit dem Titel „Musikbezogene Genderforschung. Aktuelle und interdisziplinäre Perspektiven“ ist jetzt eine Online-Rezension von Michaela Krucsay erschienen. Die Herausgeberinnen Nicole K. Strohmann, Camilla Bork und Gesa Finke haben in diesem Buch Beiträge aus Perspektiven unterschiedlicher geistes- und kulturwissenschaftlicher Disziplinen von Musikwissenschaft über Geschichte, Germanistik oder Ethnologie versammelt. Wer sich z.B. für Feldforschung zu Flamenco in Granada, Frauenbilder im Soldatenlied des Ersten Weltkrieges oder für das weibliche Böse in der Oper des 19. Jahrhunderts interessiert, für den/die könnte das Jahrbuch interessant sein. Hier geht es zur Rezension: http://info-netz-musik.bplaced.net/?p=9670.

Hildesheim [u.a.]: Olms, 2012. 184 S.: 8 Abb. (Jahrbuch Musik und Gender ; 5), ISBN 978-3-487-14870-0 : € 25,00 (brosch.), http://www.olms.de/

20.05.2013