11. Kulturpolitischer Bundeskongress: „Die Kunst der Demokratie. Kulturpolitik als Demokratiepolitik“ 09.-10.06.2022

„Die Kunst der Demokratie. Kulturpolitik als Demokratiepolitik“ – unter diesem Titel thematisiert der Kongress vom 09.-10.06.2022 in Berlin, wie sich Demokratie mehrstimmig erfassen lässt. Im Fokus stehen Krisenphänomene des demokratischen Systems, aber auch die Frage, welche Perspektiven Kunst und Kultur in eine sich rasant verändernde Gesellschaft einbringen. Der Kongress öffnet zukunftsfähige Perspektiven auf Demokratie. Demokratie soll als politisches System, kulturelles Konzept und gesellschaftliche Lebensform kontrovers diskutiert werden.
Als Akteur*innen der Zivilgesellschaft bringen Künstler*innen und Kulturschaffende wichtige Themen wie Kunst- und Meinungsfreiheit zur Sprache. Sie sensibilisieren für rassismus- und diskriminierungskritische Perspektiven und stoßen – angesichts Klima- und Coronakrise – gesellschaftliche Transformationsprozesse an, an die auch die politische Bildung Anschluss sucht. Der alle zwei Jahre stattfindende Kulturpolitische Bundeskongress in Berlin gehört zu den renommiertesten Fachforen zur Diskussion kulturpolitischer Themen in Deutschland und richtet sich an Interessierte aus Kulturpolitik, kulturpolitischer Praxis, Verwaltung, Wissenschaft und Kunst, der kulturellen Aus- und Weiterbildung, dem Kulturmanagement, der Kulturvermittlung und dem Journalismus. Coronabedingt wurde der Kongress auf das Jahr 2022 verschoben.

Der Kongress kann auch als Livestream verfolgt werden (kostenloses digitales Ticket buchen).

29.03.2022

9. Kulturpolitischer Bundeskongress 15.-16.06.2017 (jetzt anmelden!)

Vom 15.-16.06.2017 findet der 9. Kulturpolitische Bundeskongress unter dem Motto „WELT.KULTUR.POLITIK. Kulturpolitik und Globalisierung“ in Berlin statt. Der Kongress wird u.a. von Prof. Monika Grütters (MdB), der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, unterstützt. Veranstaltet wird er von der Kulturpolitischen Gesellschaft und der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb in Kooperation mit dem Deutschen Städtetag, dem Goethe-Institut und dem ifa (Institut für Auslandsbeziehungen).

Zum Kongressprogramm geht es hier.

01.05.2017