LAG Kunst und Medien NRW e.V. sucht Bildungsreferent/in (Raesfeld)
Die LAG Kunst und Medien NRW e.V. besetzt die Stelle eine/r Bildungsreferentin neu, der jetzige Stelleninhaber wird wegen Erreichens der Altersgrenze am 31.5.2015 in den Ruhestand gehen. Die Stelle soll bereits für eine Einarbeitungszeit ab dem 1.4.2015 wiederbesetzt werden. Bewerbungsschluss: 15.01.2015.
Mehr unter http://www.lag-kunst-und-medien.de.
Kulturladen Konstanz sucht Verstärkung
Der Kulturladen e.V. Konstanz bietet zum nächstmöglichen Zeitpunkt 2 bis 3 Teilzeitstellen (Vollzeit auch möglich) im Bereich Veranstaltungsorganisation und -betreuung, Werbung (Produktion und Verteilung) und Öffentlichkeitsarbeit an.
Mehr unter http://www.kulturladen.de/jobs.html.
Französische Musikerin Joe Bel sucht Labelpartner in Deutschland
Die junge Französin und musikalische Autodidaktin Joe Bel schreibt und komponiert warme, tiefgründige Musik, einfach und voller Leidenschaft. Seit Beginn ihrer Karriere spielte sie u.a. als Support von Corneille, Imany sowie School is Cool und begleitete Asaf Avidan auf seiner Europa Tour 2013. Ihre Debüt-EP “In the City” erschien 2012. Zwei Jahre später nahm Sie das französische Musik Label 3eme Bureau (Wagram) unter Vertrag. Hierzulande war Joe von Juli bis September 2014 live zu sehen, u.a. auch im Rahmen der Showcases des Reeperbahnfestivals, oder als Support von ZAZ, sie war auch Teil der Urban Mash Up Allstar, dem Stimmen Festival Lörrach, Würzburger Hafensommer und einige mehr. Ihr Debütalbum soll 2015 in Deutschland erscheinen. Universal Publishing suchen deshalb nach geeigneten Labelpartnern GSA!
Interessierte Labelpartner richten ihre Anfrage bitte an: Grégoire LE DU – moc.l1770175327iamg@1770175327etuor1770175327ednar1770175327g.eri1770175327ogerg1770175327 und Joumana KHARRAT – moc.c1770175327isumu1770175327@tarr1770175327ahK.a1770175327namuo1770175327J1770175327.
Weitere Infos: http://www.joe-bel.com/
Call for Papers: Women in Music since 1913 Symposium Liverpool Hope University, 21 March 2015
Due to Lili Boulanger’s historic triumph in the Prix de Rome competition, 1913 is often regarded as a watershed year in the history of Women in Music. A 19-year-old woman winning France’s most prestigious composition award symbolises women’s move from the private musical realm to the professional arena. Of course Boulanger’s achievement is part of a much wider set of trends, as the last century has seen the development of greater opportunities for women musicians than ever before. Conversely, the argument has been made that modernist compositional strategies were levied as a musical backlash against first-wave feminist progress in the early decades of the twentieth century, and many female music students still express some anxiety about aspirations to a compositional career in ways that suggest there is much progress left to be made. In the wake of the First-World-War centenary commemorations (another historical landmark highlighting complex developments in the struggle for and against gender equality), 2015 is a timely moment to critically consider the changing landscape of Women in Music since 1913.
We invite proposals for 20-minute papers on any musical genre or practice which may address, but need not be limited to, the following themes: Composing in Lili Boulanger’s wake / Women’s music education in the twentieth and twenty-first centuries / The impact of feminist politics/the Women’s Liberation Movement on women in Music
Women in composition / Women in performance / Women and music technology / The representation of women in music since 1913 / Women in popular music / Comparative views of women and men in music / Comparative issues for trans and cis women in music/as musicians
Proposals for 20-minute papers or suggestions for panels of four speakers (2h) should be sent as abstracts of not more than 300 words to ku.ca1770175327.epoh1770175327@cisu1770175327mnine1770175327mow1770175327 by Friday 9 January 2015. All applicants will be informed of the outcome by early February 2015.
Call For Papers zu Gender und Identität im Jazz
Der Jazz war lange Zeit eine Männermusik, Frauen spielten in der öffentlichen Wahrnehmung des Jazz, aber auch im Selbstverständnis dieser Musik bei den ausübenden Künstlern eine genauso geringe Rolle wie andere, dem männerbündnerischen Ursprung dieser Musik nicht passende Identitätsbilder. Starke, individuelle, ihre eigene Stimme suchende und findende Frauen oder gar Musiker oder Musikerinnen, die nicht dem anderen, sondern dem eigenen Geschlecht zugeneigt waren, wurden lange Zeit entweder ausgegrenzt, als Ausnahme abgetan oder als Feigenblatt für eine postulierte Offenheit dieser Musik genutzt. Das 14. Darmstädter Jazzforum, das zugleich ein Vierteljahrhundert Jazzinstitut feiert, will sich vom 1. bis 4. Oktober 2015 dem Thema “Gender” von verschiedenen Seiten nähern. Wie bestimmt unsere Identität unser Verhältnis zur Musik bzw. zum Jazz? Ist Jazz wirklich eine Männermusik? Und wenn, woher kommen dann seine scheinbaren maskulinen Attribute? Spielt die Betonung von “masculinity” in der afro-amerikanischen Gesellschaft eine Rolle bei der Ausprägung maskuliner Haltungen im Jazz? Wie lässt sich eine solche Haltung näher festmachen – und wie übersetzt sie sich in andere Kultursphären? Wie nimmt man die Rollen, die man in der realen Welt spielt, mit in eine Kunst, die zum einen davon handelt, “sich selbst” zu spielen, zum anderen auf offene Kommunikation klarer Individuen angelegt ist? Diese und viele weitere Fragen möchte das Forum ansprechen und sucht deshalb Vorschläge für möglichst englischsprachige Referate, die sich 1. mit der Thematik Maskulinität / Gender / Intersektionalität / Identität befassen, 2. sich in analytischen Case Studies an die musikalische Aktivität einzelner Musiker oder Musikerinnen annähern oder 3. Schlaglichter auf gelebte Wirklichkeit in Geschichte wie Gegenwart werfen. Der Vorschlag sollte sich in eine der drei thematischen Blöcke einordnen lassen (bitte den gewünschten Block angeben). Vortragslänge: 25 – 35 Minuten (einschließlich aller Musikbeispiele). Deadline für Referatsvorschläge: 28. Februar 2015. Referatsvorschläge sollten mit einem kurzen Text (ca. 300 Worte) an Wolfram Knauer (ed.tu1770175327titsn1770175327izzaj1770175327@reua1770175327nk1770175327) geschickt werden.
Für die Zeit der Tagung werden die ReferentInnen in einem Darmstädter Hotel untergebracht; außerdem gibt es ein kleines Vortragshonorar, durch das auch der Abdruck des fertigen Referats in der Buchreihe “Darmstädter Beiträge zur Jazzforschung” abgegolten wird.
Arbeitskreis Musik in der Jugend sucht SeminarmanagerIn (Wolfenbüttel)
Der Arbeitskreis Musik in der Jugend (AMJ) ist ein bundesweit agierender Musikverband (Schwerpunkt Chormusik) mit einem umfangreichen nationalen und internationalen Bildungs- und Begegnungsprogramm mit Sitz in Wolfenbüttel. Er besetzt zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Stelle als Seminarmanager/in. Bewerbungsschluss: 30.11.2014.
Infos & Kontakt: http://www.amj-musik.de/jobs/
Call for Papers zur europäische Salonmusik im 19. Jahrhundert
Als sozio-kulturelle Institutionen hatten Salons einen bemerkenswerten Einfluss auf das politische, künstlerische und wissenschaftliche Geschehen des 19. Jahrhunderts. Die für den Salon typische Geselligkeit bot KünstlerInnen unterschiedlichster sozialer und kultureller Herkunft die einmalige Gelegenheit, ihr Wissen und ihre artistischen Fähigkeiten in einer an Kunst interessierten Halböffentlichkeit zu präsentieren. Dieser gewöhnlich von einer Salongesellschaft unternommene Versuch einer Überwindung sozialer, religiöser und bildungsbedingter Grenzen gilt als ein einmaliges Phänomen im sozio-kulturellen Diskurs des 19. Jahrhunderts. Waren die Absichten der einzelnen Salonzusammenkünfte grundverschieden, so hatten alle Salons eines gemeinsam, nämlich die Allgegenwart von Musik. Die interdisziplinäre, internationale und zweisprachige Konferenz „Der europäische Salon: Salonmusik im 19. Jahrhundert“ vom 2.-4. Oktober 2015 an der National University of Ireland, Maynooth will eine erneute Auseinandersetzung mit der Signifikanz des kompositorischen und performativen Repertoires sowie mit den außermusikalischen Funktionen des Salons im Kontext der sozio-kulturellen Rahmenbedingungen des 19. Jahrhunderts anregen. Das Veranstalterteam bittet interessierte AkademikerInnen und MusikerInnen um die Zusendung von Vorschlägen in deutscher und englischer Sprache für individuelle 20-minütige Vorträge; einem bestimmten Thema gewidmete Sitzungen, die drei individuelle Vorträge beinhalten; und für Diskussionsrunden bestehend aus bis zu sechs Personen. Besonders willkommen sind performative Vortragsvorschläge, da das
Konferenzprogramm sowohl musikhistorische und -theoretische Reflexionen als auch praktische Einblicke in die Salongesellschaft des 19. Jahrhunderts bieten soll. Vorschläge (ca. 300 Wörter) sind gemeinsam mit einer Auflistung der für den Vortrag benötigten Technik und einer Biografie der/des Vortragenden (ca. 150 Wörter) in einer Word-kompatiblen Datei bis Freitag, 6. Februar 2015 zu senden an ei.mi1770175327un@no1770175327lasyr1770175327utnec1770175327ht911770175327. Die Bekanntgabe der Annahme ist bis spätestens Mitte März 2015 vorgesehen.
Mitarbeiter/in für Administration von JEP – Jugend engagiert gesucht
Das Paritätische Bildungswerk Bundesverband e. V. sucht im Rahmen von „Kultur macht stark! Bündnisse für Bildung“ in Frankfurt zur Verstärkung des Teams ab sofort, vorerst befristet auf ein Jahr, eine Administrative Kraft (m/w), 1/2 Stelle (Stundenaufstockung möglich), Eingruppierung nach TVöD 8. Das Bildungswerk ist als Träger am Programm „Kultur macht stark! Bündnisse für Bildung“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) beteiligt und setzt von 2013 bis 2015 (voraussichtlich 2017) das Projekt „JEP – Jugend engagiert“ um. Über JEP werden lokale Projekte gefördert, die insbesondere benachteiligten Jugendlichen vor Ort kulturelle Bildung zugänglich machen.
Ihre Aufgaben: administrative Koordination und Unterstützung der Maßnahmen, administrative Beratung und Begleitung lokaler Bündnisse, Datenbankpflege, administrative Unterstützung beim Tagungs- und Veranstaltungsmangement, Internetrecherche, Prüfung und Auswertung von Nachweisen
Ihr Profil: Abgeschlossene Berufsausbildung im Verwaltungs- oder kaufmännischen Bereich, Berufserfahrung,
Freude an der Arbeit in Teams und Fähigkeit selbstständig zu arbeiten, Beratungskompetenz, Einfühlungsvermögen und ausgeprägte kommunikative Fähigkeiten, sicherer Umgang mit üblichen Office-Programmen, Offenheit für und Freude an der Arbeit mit Datenbanken.
Das Paritätische Bildungswerk bietet eine abwechslungsreiche Tätigkeit im Arbeitsfeld der kulturellen Jugendbildung und die Mitarbeit in einem engagierten Team mit vielfältigen Gestaltungsmöglichkeiten. Es wünscht sich ein heterogenes Team und ermuntert Frauen wie Männer, Menschen mit Migrationshintergrund oder Behinderung, jüngere und ältere Interessierte zur Bewerbung. Aussagekräftige und vollständige Bewerbungsunterlagen werden bis zum 03. November 2013 erbeten.
Weitere Infos & Kontakt: http://www.pb-paritaet.de/dokumente/Ausschreibung%20JEP%20Administration.pdf
Wissenschaftl. MitarbeiterIn am Forschungsinstitut Musiktheater in Bayreuth gesucht (50%)
Am Forschungsinstitut für Musiktheater der Universität Bayreuth (fimt) ist zum 01.04.2015 eine halbe Stelle als
wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in mit Vergütung nach Entgeltgruppe 13 TV-L zunächst auf zwei Jahre befristet zu besetzen. Vergeben wird eine Qualifikationsstelle, die ein Lehrdeputat von 2,5 SWS in den Studiengängen B.A. Theater und Medien, B.A. Musiktheaterwissenschaft und M.A. Musik und Performance umfasst.
Vorausgesetzt wird ein abgeschlossenes Studium der Musik- oder Theaterwissenschaft. Von der Stelleninhaberin/vom Stelleninhaber wird erwartet, dass er/sie eine Promotion im Programm Musik und Performance anstrebt. Bewerbungen von Kandidatinnen und Kandidaten, die ein Forschungsprojekt im Bereich Musiktheater und Repertoire oder Musiktheater und Dramaturgie (einschließlich Programmhefte) anstreben, sind besonders willkommen. Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Die Universität Bayreuth strebt eine Erhöhung des Frauenanteils an. Qualifizierte Frauen werden nachdrücklich um ihre Bewerbung gebeten.
Bitte richten Sie Ihre üblichen Unterlagen sowie eine Skizze mit Ideen zu einem möglichen Promotionsprojekt als Papierausdruck und in digitalisierter Form: ed.ht1770175327uerya1770175327b-inu1770175327@uanr1770175327uht.t1770175327mif1770175327 bis zum 05.01.2015 an das: Forschungsinstitut für Musiktheater der Universität Bayreuth, Prof. Dr. Anno Mungen, Schloss Thurnau,
95349 Thurnau.
Bundesakademie Wolfenbüttel bietet zwei Projektmitarbeiterstellen
Der Programmbereich Musik führt in den nächsten Jahren zwei vom BMBF geförderte Verbundprojekte mit Universitäten durch, in denen Qualifizierungsmaßnahmen für die pädagogische Weiterbildung von KünstlerInnen entwickelt und durchgeführt werden sollen. Für das Projektmanagement dieser Maßnahmen an der Bundesakademie für Kulturelle Bildung in Wolfenbüttel ist für jeweils 30 Monate eine Stelle als MitarbeiterIn Projektmanagement „TOUCH:MUSIC“ ab 1. Februar 2015 sowie als MitarbeiterIn Projektmanagement „Musik.Stimme.Sprache“ ab 1. März 2015 zu besetzen. Bewerbungsschluss: 31. Oktober 2014.
Im Projekt TOUCH:MUSIC, das mit der Universität der Künste Berlin durchgeführt wird, werden Bedingungen und Anwendungsperspektiven des Musizierens mit Tablets und Smartphones erforscht und ästhetische, methodisch-didaktische, technische und forschungspraktische Fragestellungen untersucht. Daraus wird eine Qualifizierungsreihe entwickelt, die Musiker_innen befähigen soll, ihre künstlerischen Erfahrungen mit Smartphones und Tablets an außerschulischen Bildungsorten einzusetzen, um musikalische Gestaltungsprozesse von Kindern und Jugendlichen zu unterstützen.
Das Verbundprojekt Musik.Stimme.Sprache mit der Universität Leuphana Lüneburg hat die Entwicklung einer Weiterbildung für Vokalkünstler_innen zur experimentellen ästhetischen Arbeit mit Kindern zwischen 5 und 10 Jahren zum Ziel. Dabei geht es einerseits um das Kennenlernen eines Segments zeitgenössischer Musik und Performancekunst in elementarer Form, andererseits um die Unterstützung von Sprachbildungsprozessen durch experimentelle Stimmarbeit.
Kulturbüro Dresden sucht GeschäftsführerIn
Der Verein „Büro für freie Kultur- und Jugendarbeit e.V.“ (Kulturbüro Dresden) ist ein Zusammenschluss aus zurzeit 32 Vereinen, die in den Bereichen der Kultur- und Jugendarbeit tätig sind. Das Kulturbüro Dresden sucht ab sofort eine/n GeschäftsführerIn als Mutterschutz-/Elternzeitvertretung befristet bis zum 31. Oktober 2016. Die Bewerbungsfrist endet am 24. Oktober 2014.
Singer-/SongwriterInnen für Welt-Weihnachtsmarkt in Bad Canstatt gesucht
Für den Welt-Weihnachtsmarkt in Bad Canstatt werden noch zwei Singer/SongwriterInnen gesucht. Jede/r KünstlerIn darf maximal 8 Shows spielen. Zum Bewerben schickt eine Mp3 oder ein Video von Eurer Musik an ed.sr1770175327uot-l1770175327ooc@t1770175327krams1770175327thcan1770175327hiew-1770175327tlew1770175327.
(Quelle: www.popbuero.de)

