Club Jovel in Münster veranstaltet Konzertreihe „New Names“ für NewcomerInnen

Neue Auftrittsmöglichkeiten für neue Bands bietet die Veranstaltungsreihe „New Names“ im Club Jovel in Münster. Unter dem Slogan „Music for Tolerance“ lädt Vision e.V. zusammen mit den Westfälischen Nachrichten jeden zweiten Donnerstag im Monat zum Konzertabend mit drei Live-Bands, bei freiem Eintritt. Im Anschluss an das Programm gibt es eine Open Stage, Instrumente wurden vom Veranstalter gestellt. „Wir wollen jungen Bands helfen“, so Steffi Stephan, stellvertretender Vorsitzender des Vereins und bekannt als Bassist bei Udo Lindenberg. Jede Band hat 30 Minuten Zeit, sich zu präsentieren und alles zu geben. „Wir bieten den Bands einen Ort, das Material und einen Live-Mitschnitt“, erklärte Stephan. Auch eine „Manöverkritik“ soll den Bands im Anschluss zeigen, wie gut sie angekommen sind.
Vision e.V. versteht sich als Verein zur Förderung der populären Kultur in Münster. Dabei arbeitet der Verein mit verschiedenen Institutionen zusammen. Dazu zählen der Landeskultur- und Landesmusikrat Nordrhein-Westfalen, sowie die WWU Münster. Hier könnt Ihr Euch bewerben: http://www.wn.de/Specials/New-Names/New-Names-Bewerbungsformular

14.03.2015

Jugendliche für Musikprojekte in Lateinamerika gesucht

Für junge MusikerInnen, die nach der Schule oder Ausbildung Interesse haben, ihre Kenntnisse weiterzugeben und eine neue Kultur kennenzulernen, bietet der Soziale Friedensdienst Kassel e.V. spannende Freiwilligendienste in Musikprojekten in Lateinamerika. Konkret gesucht werden Jugendliche bis 26 Jahre, die Gitarre, Cello, Klavier, Oboe, Querflöte oder ein Bigband-Instrument beherrschen und Lust haben, diese Instrumente zu unterrichten. Einsatzstellen sind das Conchalí-BigBand-Projekt in Santiago de Chile sowie das Projekt „Música en los barrios“ in Managua/Nicaragua. Beide Einsatzstellen arbeiten mit benachteiligten Kindern und Jugendlichen.

Das Programm „Internationaler Jugendfreiwilligendienst“ (IJFD) dauert jeweils ein Jahr, Ausreise ist im August/September des jeweiligen Jahres. Auch Minderjährige können nach Rücksprache teilnehmen. Aktueller Bewerbungsschluss ist der 15.03.2015.

Weitere Informationen gibt es unter www.sfd-kassel.de oder telefonisch unter 0561-71268-0.

01.03.2015

Musikschulverband Thüringen sucht ProjektmanagerIn (Erfurt)

Der Verband deutscher Musikschulen e.V. Landesverband Thüringen sucht zum 1. April 2015 eine/n ProjektmanagerIn für 25 Stunden pro Woche. Bewerbungsschluss ist der 28. Februar 2015.

15.02.2015

2. Straßenkunst- und Musikfestival „Schortenser Klinkerzauber“

Die Stadt Schortens lädt zum zweiten Mal nationale und internationale StraßenkünstlerInnen und -MusikerInnen zum Festival „Schortenser Klinkerzauber“ vom 27.-28.06.2015 ein. Die Stadt liegt unweit der Nordseeküste (12 km) im nordwestlichen Teil von Niedersachsen, direkt an der A 29/B 210 zwischen der Stadt Wilhelmshaven und der Stadt Jever. Nach der tollen Premiere des Schortenser Klinkerzaubers im Juni 2014, freut sich die Stadt wieder auf Bewerbungen der unterschiedlichsten Genres der Straßenkunst: MusikerInnen, ZaubererInnen, ArtistInnen u.v.m. Die teilnehmenden KünstlerInnen oder Gruppen erhalten u.a. eine Antrittsgage, eine kostenlose Unterkunft und kostenfreie Verpflegung während des 2-tägigen Festivals. Bewerbungsschluss: 01.04.15

15.02.2015

34. Husumer Hafentage – Kleinkunstmeile

Im Rahmen der 34. Husumer Hafentage, die am 12.08.2015 mit einer Schiffsglocke eingeläutet werden, findet in diesem Jahr bereits zum dritten Mal die Husumer Kleinkunstmeile statt. Die VeranstalterInnen laden regionale, nationale und internationale KünstlerInnen ein, das größte Volksfest an der Westküste mit ihren Darbietungen zu bereichern. Die KünstlerInnen präsentieren dem Publikum in der Hafenstraße hautnah ihr Können aus den Sparten Musik, Tanz, Comedy und Artistik. Sie erhalten vom Veranstalter eine Nächtigungsmöglichkeit und ein Tagegeld, außerdem wird auf Hutgeld gespielt. Bewerbungsschluss: 31.05.2015

15.02.2015

MusikerInnen für das „LilaRosa Sound Orchester“ in München gesucht!

Wer hat Lust, bei einem queeren Orchester mitzuspielen, das neu gegründet werden soll?

Große Ereignisse werfen bekanntermaßen schon lange vorher ihre Schatten voraus. Das gilt auch für das alle vier Jahre stattfindende europäische schwullesbische Chorfestival „Various Voices“, das – wie schon im vorletzten LEO gemeldet – vom 9. bis 13. Mai 2018 mit 80 Chören aus aller Welt im Gasteig über die Bühne gehen wird. Die Planungen dazu haben schon begonnen und in deren Rahmen wurde im Vorbereitungsteam die Idee geboren, ein queeres Orchester oder Musikensemble gründen zu helfen.

Dieses Orchester oder Ensemble soll nicht nur das „Various Voices“-Festival 2018 musikalisch begleiten, sondern möglichst darüber hinaus bestehen bleiben und die queere Szene in München bunter machen. „Es gibt viele schwullesbische Chöre in München“, meint Teammitglied Beatrice Greisinger, die Leiterin von „Lilamunde“ dazu, „aber noch kein einschlägiges Orchester. Neben dessen eigenen Auftritten und Konzerten könnte ich mir auch gut gemeinsame Projekte mit den Chören vorstellen.“ Und Team-Kollegin Birgit Hermann, Sängerin beim Lesbenchor „Melodiva“ und selber Musikerin, ergänzt: „Wir wollen das musikalische Potenzial der Szene aufwecken, von dem ich sicher bin, dass es das gibt, aber noch brachliegt. Ich selber möchte auch gerne mitspielen!“

Nach einem erfolgreichen Auftakttreffen findet am 15. Februar die erste Probe des neuen queeren Orchesters statt. InteressentInnen, die in einem klassischen Ensemble mitspielen wollen, sind herzlich eingeladen mit dazu zu kommen! Anmeldung und weitere Informationen unter ed.se1770175208ciov-1770175208suoir1770175208av@re1770175208tsehc1770175208ro1770175208.

09.02.2015

Neuer Songwriter Slam im Parterre / Basel (CH)

Die neue Reihe für Singer-SongwriterInnen im Parterre in Basel (CH): bereits zum dritten Mal findet dieser Tage der “entspannte Songwettbewerb” statt, bei dem immer sechs Singer-SongwriterInnen um die Gunst der Publikums singen. Das Publikum entscheidet nach jeder Runde, wer im Rennen bleibt, insgesamt gibt es drei Runden. Jede/r Teilnehmer/in hat 4 Minuten, es werden nur SolokünstlerInnen zugelassen, die eigene Songs vortragen. Für die nächsten Termine am 18.03., 22.04. und 20.05. können sich interessierte MusikerInnen mit einem Link zu Ton-oder Videoaufnahmen bei ten.e1770175208rretr1770175208ap@ru1770175208tluk1770175208 bewerben.

03.02.2015

Call for Papers: Gender und Identität im Jazz

Der Jazz war lange Zeit eine Männermusik. Nicht nur waren die meisten der stilbildenden Musiker männlichen Geschlechts, auch seine Ästhetik und sein soziales Umfeld waren männlich dominiert und besetzt. Frauen spielten in der öffentlichen Wahrnehmung des Jazz, aber auch im Selbstverständnis dieser Musik bei den ausübenden Künstlern eine genauso geringe Rolle wie andere, dem männerbündnerischen Ursprung dieser Musik nicht passende Identitätsbilder. Starke, individuelle, ihre eigene Stimme suchende und findende Frauen oder gar Musiker oder Musikerinnen, die nicht dem anderen, sondern dem eigenen Geschlecht zugeneigt waren, wurden lange Zeit entweder ausgegrenzt, als Ausnahme abgetan oder als Feigenblatt für eine postulierte Offenheit dieser Musik genutzt. Das 14. Darmstädter Jazzforum, das zugleich ein Vierteljahrhundert Jazzinstitut feiert, will sich vom 01.-04.10.2015 mit einer Konferenz dem Thema Gender von verschiedenen Seiten nähern. Wie bestimmt unsere Identität unser Verhältnis zur Musik bzw. zum Jazz? Ist Jazz wirklich eine Männermusik? Und wenn, woher kommen dann seine scheinbaren maskulinen Attribute? Spielt die Betonung von “masculinity” in der afro-amerikanischen Gesellschaft eine Rolle bei der Ausprägung maskuliner Haltungen im Jazz? Welche musikalischen Qualitäten sind denn tatsächlich identitätsbestimmt (um es vorsichtig auszudrücken und etwa nicht von “geschlechterspezifisch” zu sprechen)? Zu diesen und anderen Fragestellungen bittet das Jazzforum nun um Beitragsvorschläge, die einen der folgenden Themenblöcke einordnen sind: (1) Thematik Maskulinität / Gender / Intersektionalität / Identität (2) Analytische Case Studies (3) Schlaglichter auf gelebte Wirklichkeit in Geschichte wie Gegenwart.
• Vortragslänge: Zwischen 25 und 35 Minuten (einschließlich aller Musikbeispiele)
• Sprache: Englisch. Deutschsprachige Referate sind möglich, sofern das Thema den deutschsprachigen Vortrag sinnvoll erscheinen lässt.
• Deadline für Referatsvorschläge: 28. Februar 2015
Referatsvorschläge sollten mit einem kurzen Text (ca. 300 Worte) an Wolfram Knauer, ed.tu1770175208titsn1770175208izzaj1770175208@reua1770175208nk1770175208, geschickt werden.
• Unterkunft / Koferenzgebühren: Das Darmstädter Jazzforum nimmt keine Konferenzgebühr. Für die Zeit der Tagung werden die ReferentInnen in einem Darmstädter Hotel untergebracht; außerdem gibt es ein kleines Vortragshonorar, durch das auch der Abdruck des fertigen Referats in der Buchreihe “Darmstädter Beiträge zur Jazzforschung” abgegolten wird.

01.02.2015

ProduzentIn für Jazz-Projekt gesucht

Für das CD-Projekt „Ubuntu – we are one“, das der Multiinstrumentalist Gert Zimanowski mit den GastmusikerInnen Barbara Dennerlein, Bill Ramsey, Judith Erb, Karoline Höfler, Bernhard Hering und Axel Pape in den Frankfurter Performance Studios aufgenommen hat, sucht er jetzt eine/n engagierten PartnerIn für die Produktion. „Ziel dieser Aufnahmen ist es“, so Zimanowski, „Jazz, als vitale Musikform, wieder einem größerem Publikum näher zu bringen. Die Band bestand aus einer wunderbaren Mischung der Generationen: Jazzlegende Bill Ramsey sang mit der jungen Sängerin Judith Erb, die fabelhafte Barbara Dennerlein traf auf die renommierte Bassistin Karoline Höfler. Vibrafonist Bernhard Hering, dessen Klangraum-Production viele Musiken für Film und Fernsehen kreiert, spielte mit einem feinen Schlagzeuger der jüngeren Generation, Axel Pape.“

Hörproben können bei ihm angefordert werden: http://www.gert-zimanowski.com/.

01.02.2015

Kulturhaus Oberwesel sucht MitarbeiterIn (20 Std.)

Die Kulturstiftung Hütte sucht zum 1. April 2015 eine(n) Mitarbeiter(in) für das Kulturhaus Oberwesel in Teilzeit mit einer Wochenarbeitszeit von 20 Stunden. Bewerbungsschluss ist der 6. Februar 2015..

21.01.2015

HelferInnen für Afro Pfingsten Festival & Legends On Stage 2015 gesucht

Das nächste Afro-Pfingsten Festival findet vom 19. – 24. Mai 2015 statt. Gleich im Anschluss daran, vom 28. – 31. Mai 2015, rockt das neue Festival Legends on Stage über die gleiche Bühne. Für beide Festivals kannst Du Dich jetzt als HelferIn bewerben! Du erhältst dabei die einmalige Möglichkeit, einen spannenden Blick hinter die Kulissen dieser Großevents zu werfen und dabei exklusive Festivalluft zu schnuppern; außerde, gibt es Essen & Trinken, Festival-Shirts und Konzerttickets als Dankeschön. Es gibt unzählige verschiedene Bereiche, bei denen Deine Hilfe gebraucht wird: Auf- und Abbau, Getränke-Logistik und Bars, Infostand und VIP-Einlass, Abendkasse, Garderobe u.v.m. Melde dich schnell an und sichere dir dein(e) Wunschticket(s) for free! Die Einsätze sind sehr begehrt und werden nach Anmelde-Eingang eingeteilt. Die Anmeldung ist verbindlich.

21.01.2015

Hochschule für Musik Hanns Eisler in Berlin sucht Rektor/in

An der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin – Körperschaft des öffentlichen Rechts mit Dienstherrnfähigkeit – ist das Amt der/des Rektorin/Rektors zum nächstmöglichen Zeitpunkt zu besetzen. Zur Rektorin/zum Rektor kann eine der Hochschule angehörende Hochschullehrerin oder ein Hochschullehrer, sofern sie oder er an der Hochschule hauptberuflich tätig ist, oder eine externe Bewerberin oder ein externer Bewerber gewählt werden. Externe Bewerberinnen oder Bewerber müssen, soweit sie nicht hauptberuflich als Hochschullehrerin oder als Hochschullehrer an einer künstlerischen Hochschule tätig sind, eine abgeschlossene Hochschulausbildung besitzen. Sie sollen aufgrund einer mehrjährigen verantwortlichen und leitenden Tätigkeit, insbesondere an einer künstlerischen Hochschule oder einer anderen kulturellen Einrichtung, über hohe Managementkompetenz verfügen.
Die Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin verfügt über ein umfassendes und exzellentes Lehrangebot für die künstlerische Ausbildung. Das Studienangebot umfasst die Ausbildung (Bachelor, Master, Konzertexamen/Meisterklasse) u.a. in den Studienfächern Orchesterinstrumente, Gesang, Regie für Musiktheater, Dirigieren, Klavier, Komposition, Musiktheorie und Jazz. Gesucht wird eine national und international vernetzte Persönlichkeit mit Kompetenz zur kollegialen Leitung der Hochschule, mit Kreativität sowie Integrations- und Kommunikationsfähigkeit nach innen und außen. Sie sollte die Ausbildungslandschaft im Bereich Musik und Theater kennen und die Hochschule konzeptionell weiterentwickeln können. Sensibilität für Gleichstellungsfragen und Diversity wird vorausgesetzt.

Die Rektorin/der Rektor wird vom Erweiterten Akademischen Senat gewählt und vom Berliner Senat für eine Amtszeit von vier Jahren bestellt. Die Wiederwahl ist zulässig. § 55 Abs. 4 Berliner Hochschulgesetz (Übernahmeregelung) findet an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin keine Anwendung. Für die Dauer der Amtszeit wird die Rektorin/der Rektor zur Beamtin/zum Beamten auf Zeit ernannt. Die Vergütung erfolgt nach BesGr. W3 zuzüglich einer Funktionsleistungszulage. Eine Beschäftigung im Angestelltenverhältnis ist möglich. Die Hochschule strebt eine Erhöhung des Anteils von Frauen in Leitungspositionen an und bittet qualifizierte Frauen ausdrücklich um ihre Bewerbung. Auch Bewerbungen von Menschen mit Migrationshintergrund oder Schwerbehinderung sind ausdrücklich erwünscht. Ihre Bewerbung richten Sie bitte mit aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen bis zum 07.02.2015 ausschließlich schriftlich (nicht in elektronischer Form) an: Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft, Abteilung IV – Bernhard-Weiß-Straße 6, 10178 Berlin.

13.01.2015