Summer School „Gender – Wissen – Mobilität“ 14.-18.09.2026 Graz (AT)

Wie verändert sich unser Verständnis von Musikgeschichte und Geschichtsschreibung, wenn digitale Methoden und musikbezogene Gender Studies aufeinandertreffen – kurz gesagt, wenn Quellen auf KI treffen? Die Summer School „Gender – Wissen – Mobilität. Digitale Perspektiven in der Musikwissenschaft“ lädt fortgeschrittene Masterstudierende, Doktorand*innen und Nachwuchswissenschaftler*innen ein, sich mit aktuellen Entwicklungen an der Schnittstelle von historischer Musikwissenschaft, Gender- und Mobilitätsstudien, netzwerkorientierter Forschung, Digital Humanities und künstlicher Intelligenz auseinanderzusetzen und dabei Diskussion mit praktischer Anwendung zu verbinden. Bewerbungsschluss: 31.05.2026

12.05.2026

CfP: Musik_Familie. Kulturwissenschaftliche Perspektiven

Musik_Familie – die Lücke zwischen Musik und Familie lädt zum Gedankenspiel ein: Wie wäre die Lücke zu füllen? Man könnte an „Musik in Familie“ denken, im Sinne von Hausmusik oder der musikalischen Ausbildung im familialen Umfeld, aber auch die Weitergabe musikalischer Fähigkeiten über Generationen hinweg. Und welche Rolle spielt „Musik für Familie“? Aspekte wie Identität, Inszenierung und Erinnerung kommen in den Sinn. „Musik von Familie“ rückt Familienensembles in den Fokus, aber auch andere Arten des gemeinschaftlichen (musik)kulturelle Handelns. Und so manche Künstler*innen-Vita, so mancher Eintrag in Musiklexika beginnt mit der standardisierten Floskel „… stammt aus einer Musikerfamilie“. Das internationale und interdisziplinäre Symposium Musik_Familie. Kulturwissenschaftliche Perspektiven des FWF-Forschungsprojekts „Musikerfamilien: Konstellationen und Konzepte” an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien vom 27. – 29. Mai 2026 widmet sich der Spezifik des Musikalischen im Zusammenhang mit familialen Konstellationen in seiner gesamten historischen Breite. Es will den Raum für interdisziplinäre Diskussionen öffnen und richtet sich explizit auch an historisch-kritisch Forschende, die sich mit familialen Konstellationen und Konzepten im Kontext musikbezogener Tätigkeitsfelder auseinandersetzen. Historisch Forschende aus kultur-, geistes- und sozialwissenschaftlichen Disziplinen können bis 30.11.2025 Beiträge einreichen. Besonders willkommen sind interdisziplinäre Perspektiven. 

07.10.2025

Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in (w/m/d) Historische Musikwissenschaft (Teilzeit) an der HfMDK

Die Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt bildet Studierende für künstlerische, pädagogische und wissenschaftliche Berufe aus. Sie sucht kreative und engagierte Menschen, die sich aktiv mit ihren Kompetenzen, Erfahrungen und Ideen in das internationale Hochschul-Team einbringen. Der Fachbereich 2 sucht ab dem 01.09.2025 eine*n Wissenschaftliche*n Mitarbeiter*in (w/m/d) im Fach Historische Musikwissenschaft (Teilzeit 50 %, EG 13 TV-H, zunächst befristet für drei Jahre i.S.d WissZeitVG zur Förde­rung eines Promotionsvorhabens). Der Fachbereich 2 ist in Wissenschaft, Theorie und künstlerischer Praxis breit aufgestellt. Er umfasst die Musikwissenschaft, Musiktheorie und Hörschulung, die Studienbereiche Lehramt, Komposition und Musikpädagogik sowie die Kooperationsstudiengänge MA IEMA CoMP (Internationale Ensemble Modern Akademie) und MA Bigband (hr-Bigband). Bewerbungsschluss: 27.06.2025

05.06.2025

Befristete Postdoc-Stelle (100%, E13) in Hannover zu vergeben

An der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover ist am Musikwissenschaftlichen Institut (MWI) zum 15.03.2025 eine Stelle als wissenschaftliche Mitarbeiterin / wissenschaftlicher Mitarbeiter (m/w/d) in der Historischen Musikwissenschaft
(Entgeltgruppe 13 TV-L, 100%) mit dem Ziel der akademischen Weiterqualifizierung (Habilitation) zu besetzen. Die Befristung erfolgt in Abhängigkeit von der Dauer des Qualifizierungsvorhabens, längstens bis zum 30.09.2026. Die Stelle gehört zum Institut für Musikwissenschaft, wird im Rahmen der Aufgaben jedoch dem an der HMTMH angesiedelten Forschungszentrum Musik und Gender (fmg) zugeordnet sein. Bewerbungsschluss: 20.02.2025

27.01.2025

Doktorand*innen-Stelle in Graz (AT) zu vergeben

Die Universität für Musik und darstellende Kunst Graz – Institut für Komposition, Musiktheorie, Musikgeschichte und Dirigieren – sucht ab dem Wintersemester 2024/25 (01.10.2024) eine*n Universitätsassistent*in (w/m/d) (PraeDoc) für Historische Musikwissenschaft. Die Doktorand:innen-Stelle für den Bereich Historische Musikwissenschaft und Genderforschung (Universitätsassistenz, 75%) ist auf vier Jahre befristet. Bewerbungsschluss: 30. Mai 2024

30.04.2024

Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in für Historische Musikwissenschaft gesucht (Weimar)

Die Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar ist eine traditionsreiche universitäre Ausbildungsstätte für
junge Musiker*innen, Wissenschaftler*innen und Musikvermittler*innen aus der ganzen Welt. Mit ihrer
Einbindung in das musikalische Erbe der Klassikerstadt, ihren engen Beziehungen zu den Kulturschaffen-
den Thüringens sowie kurzen Wegen bietet sie attraktive Studienbedingungen für die rd. 900 Studieren-
den sowie ein interessantes Arbeitsumfeld für die rd. 200 Beschäftigten und Bediensteten sowie ca. 190
Lehrbeauftragten. Am Institut für Musikwissenschaft Weimar-Jena ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt, voraussichtlich zum 1. Mai 2024 eine Stelle als Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in Historische Musikwissenschaft Kennziffer 02/2024 in Vollzeit (40 Wochenstunden) befristet nach dem Wissenschaftszeitvertragsgesetz (WissZeitVG) unter anderem zum Zwecke der Arbeit an der Habilitation zu besetzen. Bewerbungsfrist: 06.03.2024

12.02.2024

Senior Scientist (w/m/d) für Historische Musikwissenschaft (PostDoc) in Wien

Am Institut für Musikwissenschaft und Interpretationsforschung der mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien ist voraussichtlich ab 1. Oktober 2024 eine Stelle als Senior Scientist (w/m/d)
für Historische Musikwissenschaft (PostDoc) zu besetzen. Die volle Stelle ist auf die Dauer von 6 Jahren mit der Option auf Verlängerung befristet. Bewerbungsfrist: 13. März 2024

06.02.2024

Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in Historische Musikwissenschaft in Teilzeit gesucht (Mainz)

Ausgeschrieben ist zum 1. März 2024 eine Stelle als Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in (Qualifikationsstelle 50% EG 13) für Historische Musikwissenschaft in der Abteilung Musikwissenschaft der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Bewerbungsschluss: 21. Januar 2024
13.12.2023

Wissenschaftliche Mitarbeiter*innen am Institut für Musikwissenschaft gesucht

In der Fakultät für Kulturwissenschaften – Institut für Musikwissenschaft – sind zum nächstmöglichen Zeitpunkt zwei Stellen als wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in (w/m/d) (Entgeltgruppe 13 TV-L) im Umfang von 50 % der regelmäßigen Arbeitszeit zu besetzen. Es handelt sich um eine Qualifizierungsstelle im Sinne des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes (WissZeitVG), die zur Förderung einer wiss. Qualifizierung (beispielsweise Promotionsverfahren) im Bereich historische Musikwissenschaft dient. Die Stelle ist befristet für die Dauer des Promotionsverfahrens, abhängig von der bisher erreichten Qualifizierung, jedoch für einen Zeitraum von i.d.R. 3 Jahren, zu besetzen. Eine Verlängerung zum Abschluss der Promotion ist innerhalb der Befristungsgrenzen des WissZeitVG ggf. möglich. Dienstort ist Detmold. Bewerbungsschluss: 01.10.2023

22.08.2023

Wissenschaftliche Mitarbeit in Historischer Musikwissenschaft gesucht

Am Institut für Musikwissenschaft WeimarJena sind zum nächstmöglichen Zeitpunkt, voraussichtlich
zum 1. Juni 2023 zwei Stellen als
Wissenschaftliche Mitarbeiter*innen/ Doktorand*innen Historische Musikwissenschaft zu besetzen: Kennziffer 05/2023 in Teilzeit (50 v. H./ 20 Wochenstunden) und befristet sowie Kennziffer 04/2023 in Vollzeit (40 Wochenstunden) befristet zum Zwecke der Habilitation. Bewerbungsschluss: 01.04.2023

20.03.2023

Call for papers: „Ersungener Rausch – Trinklieder von der Antike bis zur Gegenwart“

Die Universität Siegen hat für ihr Internationales Symposion „Ersungener Rausch – Trinklieder von der Antike bis zur Gegenwart“ vom 23.–25. Mai 2024 einen Call for papers veröffentlicht: Das Trinklied ist eine Gattung enormer historischer Reichweite, allein in Europa von der antiken Anakreontik und dem Dionysos-Kult bis zu „Eisgekühlter Bommerlunder“ und darüber hinaus; es gehört neben Liebesliedern und religiösen Liedern zum Kernbestand der Liedkultur. Das Spektrum der ästhetischen Register erstreckt sich vom einstimmigen Gassenhauer bis zum komplexen Ensemblelied, und dem entspricht auch ein differenziertes Bild im Hinblick auf unterschiedliche Akteure und ihre soziale Verortung, auf unterschiedliche Praxisformen und Ambitionen lyrischer Reflexivität. Während speziell die geselligen Trinkkulturen verschiedenster Epochen wissenschaftlich sehr fundiert aufgearbeitet wurden, sind Trinklieder trotz der Fülle der Perspektiven, die sich hier an den Schnittstellen von Musik, Dichtung, Geselligkeitskultur und Alltagsgeschichte eröffnen, bisher von der Musikwissenschaft kaum als übergreifendes Phänomen untersucht worden. Dieses Versäumnis will die – gleichwohl interdisziplinäre – Tagung nachholen. Sie verfolgt das Ziel, aus den verschiedenen fachlichen Perspektiven – vor allem der Musik-, Literatur- und Kulturwissenschaften – das Phänomen des europäischen Trinkliedes zu erkunden. Vorschläge für Beiträge sollten bis zum 21.02.2023 an ed.negeis-inu@nnamttoh.anirahtak UND
ed.gizpiel-inu@nnamrhuf.gnagflow eingereicht werden. Sie sollten aus einem kurzen Abstract von nicht mehr als 300 Wörtern und einer Notiz zu Ausbildung und akademischer Anbindung des/der Beitragenden bestehen.

10.01.2023

Tagung „Musikalische Schrift und Gender“ 01.-02.07.22 Hamburg

„Musikalische Schrift und Gender. Praktiken – Diskurse – Perspektiven“ heißt der Titel einer Tagung, die vom 1.-2. Juli 2022 am Institut für Historische Musikwissenschaft der Universität Hamburg stattfindet. Die Vorträge befassen sich mit patriarchalisch geprägter Musiktheorie, der ambivalenten Rolle der Schrift bei der Entwicklung und der Vermittlung von visionären musikalischen Ideen, Scripts der Gender-Performance, Framing, symbolischen Grenzen, Nichtschriftlichkeit und vielem mehr (Programm). Interessierte sind herzlich eingeladen, eine Anmeldung vorab wird per Mail erbeten an: Gesa Finke (ed.eknifaseg@tsop) und Dr. Julia Freund (ed.grubmah-inu@1-dnuerf.ailuj).

20.06.2022