Musicboard-Residenzprogramm
Das Residenzprogramm des Musicboards ermöglicht Berliner Popmusiker*innen Arbeitsaufenthalte im In- und Ausland. Im Rahmen der Co-Creation-Residenzformate empfängt das Musicboard zudem internationale Musiker*innen für Residenzaufenthalte in Berlin. Die Residenzen dienen der Internationalisierung der Berliner Popmusikszene sowie der Etablierung nachhaltiger, transnationaler Ko-Produktionsstrukturen. Sie bieten Raum für interdisziplinären Austausch und künstlerische Experimente. Es gibt Residenzen in Accra, Detroit, Kampala, Salvador de Bahia, Ris-Orangis, Hellerau und Uckermark. Die Residenz in Kooperation mit HELLERAU umfasst z.B. eine Inlandsresidenz von 5.10.-8.11.2026 für eine*n Berliner Solomusiker*in oder ein Duo aus dem popkulturellen, interdisziplinären Bereich in Dresden. Sie bietet Künstler*innen einen Raum für kreatives Forschen und künstlerische Entwicklung, 2026 mit dem Schwerpunkt „Immersive Sounds“ und einem besonderen Fokus auf neue Spatial Audio Techniken. Ziel der Residenz ist es, neue kreative Impulse zu erhalten und an eigenen Projekten zu arbeiten. Bei der Umsetzung der eigenen Projekte unterstützt ein Mentoring vor Ort. Antragsfrist: 2. März 2026, 9:30 Uhr
Open Call: Artist-in-Garden-Residence: Verwandtschaften
HELLERAU’s „Kulturgarten“ bietet eine ideale Möglichkeit als Ort der Inspiration. Der Kulturgarten befindet sich direkt neben dem Festspielhaus und lädt ein zur Auseinandersetzung mit ökologischer Nachhaltigkeit, zu Workshops, Performances, und Konzerten. Die Arbeitsergebnisse der Residenz können sowohl öffentlich vor Publikum als auch intern in Form eines Workshops oder Sharings in HELLERAU präsentiert werden. Residenzkünstler*innen können nach Interesse mit Partner*innen aus der Wissenschaft und der Dresdner Stadtgesellschaft vernetzt werden. Residenzzeitraum: Juni und September 2023. Bewerbungsschluss: 15.03.2023

