Online-Kino-Tipp: „WOMAN – 2000 Frauen. 50 Länder. 1 Stimme.“

Der wundervolle Film „WOMAN – 2000 Frauen. 50 Länder. 1 Stimme.“ von Yann Arthus-Bertrand und Anastasia Mikova (F 2019, OmU, 114 min.) wäre eigentlich am 13. November letzten Jahres in den Kinos angelaufen, jetzt gibt es ihn vier Wochen lang im Online-Kino zu sehen. Zum Inhalt: „Das weltweite Projekt WOMAN bietet zweitausend Frauen aus fünfzig Ländern einen Ort für ihre Stimme. Das Ergebnis ist ein intimes Porträt derjenigen, die die Hälfte der Menschheit ausmachen. All die Ungerechtigkeiten, denen Frauen auf der ganzen Welt ausgesetzt sind, werden ans Licht gebracht. Was WOMAN aber am meisten unterstreicht, ist die ungemeine Stärke der Frauen. Diese Stärke und ihre Fähigkeit, die Welt trotz aller Hindernisse und Ungerechtigkeiten zum Besseren zu verändern, berührt, inspiriert und macht Mut. In dieser neuen Ära, in der Frauenstimmen immer lauter werden, ist das Ziel des Films, nicht nur Rechte zu fordern oder sich auf die Probleme zu konzentrieren, sondern den Stimmen der Frauen endlich Gehör zu schenken, Lösungen zu finden und dafür zu sorgen, dass Frauen nie wieder als „schwächeres Geschlecht“ gesehen werden. In WOMAN erzählen Frauen ihre rührenden, bemerkenswerten und anregenden Geschichten, sprechen von Mutterschaft, Bildung, Sexualität, Ehe oder finanzieller Unabhängigkeit und über tabuisierte Themen wie Menstruation und häusliche Gewalt. Hunderte Geschichten kommen so zusammen, von Staatschefinnen und Bäuerinnen, von Schönheitsköniginnen und Busfahrerinnen, Geschichten von Frauen aus den abgeschiedensten Regionen der Welt und aus den modernsten Metropolen. WOMAN ist es so gelungen, ein umfassendes Bild davon zu zeichnen, was es in der heutigen Welt bedeutet, eine Frau zu sein. So hat man Frauen noch nie gehört“.

Mit dem Kauf eines Tickets für 10 Euro unterstützt ihr die teilnehmenden Kinos, die 50% der Erlöse des Kartenverkaufs erhalten. Hier kommt ihr direkt in den Online Kinosaal: https://vimeo.com/ondemand/womanonlinekino

03.05.2021

Tony Sender Preis 2021

Bereits zum vierzehnten Mal verleiht die Stadt Frankfurt den Tony Sender Preis, mit dem alle zwei Jahre hervorragende und innovative Leistungen von Frankfurter Frauen oder Institutionen ausgezeichnet werden, die der Gleichberechtigung von Frau und Mann dienen und der Benachteiligung und Diskriminierung von Frauen entgegenwirken. Insbesondere Engagement und bedeutende Leistungen auf gesellschaftspolitischem, sozialem oder kulturellem Gebiet werden gewürdigt. Bewerbungen für den mit 10.000 Euro dotierten Preis können bis zum 07. Mai 2021 beim Frauenreferat der Stadt Frankfurt am Main eingereicht werden. Die Bewerbungsunterlagen werden in diesem Jahr ausschließlich digital entgegengenommen und können per Mail eingeschickt werden. Grundlage für die Entscheidung der Jury ist die schriftliche Begründung oder die visuelle Darstellung der besonderen Leistung. Mit dem Tony Sender Preis wird an die engagierte Politikerin Tony Sender (1888 – 1964) erinnert. Die Preisverleihung ist für den 26. November 2021 im Kaisersaal geplant.

29.04.2021

Ausschreibung „The Power of the Arts“

Der Kunst- und Kulturförderpreis „The Power of the Arts“ richtet sich an herausragende Initiativen und Institutionen, die sich mit Hilfe der Kultur für die Gleichberechtigung aller Menschen und deren Verständigung einsetzen sowie strukturelle, soziale und kulturelle Barrieren abbauen. Um Kunst- und Kulturschaffenden und kulturellen Organisationen eine wirkungsvolle und nachhaltige Unterstützung zu bieten, fördert „The Power of the Arts“ 2021 wieder vier Projekte mit jeweils 50.000 Euro, die sich an Menschen ab 18 Jahren richten. Eingereicht werden können sowohl Projektvorhaben in Planung als auch Projekte, deren Umsetzung bereits begonnen hat. Bewerbungsfrist: 15. Juni 2021.

29.04.2021

Popakademie-Studentinnen publizieren Artikel über Umfrage zu Gender Equality

Die beiden Music and Creative Industries Studentinnen Laurena Frey und Désirée Blank dürfen sich über ihre erste wissenschaftliche Publikation freuen. Ihr Artikel „Wahrnehmung von Gleichberechtigung in der Musikwirtschaft“ erschien im Jahrbuch für Musikwirtschafts- und Musikkulturforschung mit dem Titel „Musik & Empowerment“ (Ahlers, M., Grünewald-Schukalla, L., Jóri, A., Schwetter, H. (Hrsg.). Anhand von Studien und individuellen Standpunkten diskutieren die Autorinnen und Autoren des Jahrbuchs die stark im Fokus stehenden Themenfelder Gender und Diversität in Musikkulturen und am Musikmarkt.

In ihrem Artikel, der das Ergebnis des Studienmoduls „Methoden“ innerhalb des Master of Arts Music and Creative Industries ist, untersuchen Laurena und Désirée mithilfe einer Umfrage die Wahrnehmung von Gender Equality bei den Akteurinnen und Akteuren der Kultur- und Kreativwirtschaft in Mannheim und der Region. Sie kommen u.a. zu dem Ergebnis, dass eklatante Unterschiede in der Wahrnehmung von Studierenden im Vergleich zu Kernerwerbstätigen in Bezug auf die Gleichberechtigung in der Musikindustrie vorliegen. Ebenfalls ließen sich Wahrnehmungsunterschiede zwischen Männern und Frauen – insbesondere in Bezug auf das Bruttojahreseinkommen – feststellen. So liefert die nicht-repräsentative Studie Tendenzen, die Grundlagen für weitere Forschungen bieten kann. Hier findet sich ein Einblick in den Artikel.

Die beiden Studentinnen haben sich bereits vor der Publikation mit der Thematik von Gender und Diversity in der Musikwirtschaft auseinandergesetzt. Neben ihrem Masterstudium haben die beiden gemeinsam mit weiteren Kommilitoninnen im Jahr 2018 das Netzwerk MusicBWwomen ins Leben gerufen. MusicBWwomen hat es sich zum Ziel gesetzt, Frauen* beim Gründen sowie Arbeiten in der Musikbranche zu unterstützen und ihnen zu mehr Sichtbarkeit zu verhelfen. Infos zu den Angeboten und aktuellen Events des Netzwerks finden sich auf der Facebook-Seite oder der Webseite der MusicBWwomen.

04.08.2020

Radiotipp 08.03.2020: „1. Women in Music Days“

Wer sich schon immer darüber geärgert hat, dass im Radio zu wenige Musikerinnen* gespielt werden, kann es sich am Sonntag, den 8. März 2020 mit Tee, Kissen, Kreativem zum Werkeln, Freund*in usw. auf der Couch gemütlich machen und das Radio einschalten. Denn die Europäische Rundfunkunion (EBU) veranstaltet erstmalig am Weltfrauentag eine gemeinsame Aktion mit allen 116 Mitgliedern aus 56 Nationen, die „Women in Music Days“. Aktionen wie diese sollen das Bewusstsein schärfen und zu einem Umdenken anregen, auch die UNESCO unterstützt diese Aktion.
SWR2 feiert zum Beispiel die Frauen im Jazz – mit einem täglichen Auftritt in „Jazz vor Sechs“: An den Tasten, an Trompete, Saxofon, Vibrafon oder Kontrabass – mit aktuellen und historischen Aufnahmen. NDR Kultur wird am Weltfrauentag ein Musikprogramm senden, das nur Komponistinnen, Dirigentinnen und Solistinnen berücksichtigt, auch bei BR-KLASSIK stehen diese Frauen im Fokus. WDR COSMO, das junge europäische Kulturradio des WDR, spielt eine Woche lang ausschließlich Musik von Frauen. Vom 2. März bis zum Weltfrauentag steht dort die Rolle von Frauen in der Popkultur im Mittelpunkt der Themenwoche „Laut, stark, weiblich: Frauen im Pop“. BAYERN 3 spielt 100 Prozent weibliche Musik und widmet sich den besten Podcasts von, mit und über Frauen. Zudem dreht sich den ganzen Tag alles um Geschichten von starken, mutigen Frauen. Musik und Musikwünsche von Frauen werden auf radioeins, rbb 88.8 und rbbKultur gespielt. Die Kulturwelle von Radio Bremen, Bremen Zwei begleitet vom 8. bis 27. März die Festivalreihe „Women in (e)motion“, NDR 2 befasst sich in Form von Beiträgen mit der Rolle von Frauen in der Musikbranche, u.a. in Interviews mit deutschen Künstlerinnen wie Inga Humpe oder Lena. Auch Bayern 2 ist Teil der „Women in Music Days“: Dominiert von Frauen am Mikrofon, widmet sich die anspruchsvolle Informations- und Kulturwelle Themen wie Gender Data Gap und der Teilhabe von Frauen im Musikgeschäft.
Beim Hessischen Rundfunk moderieren ausschließlich Moderatorinnen, Themen sind unter anderem struktureller Sexismus, Feminismus und Geschlechtergleichheit. Auch die Nachrichten werden am Weltfrauentag in hr3 ausschließlich von Nachrichtensprecherinnen verlesen. hr3 spielt ausschließlich Musik von Sängerinnen und Komponistinnen. Auch YOU FM begibt sich komplett in Frauen*hand und verspricht neue Frauenbilder in der Popmusik und ein Interview mit der als Promoterin, Journalistin und DJ bekannten Lina Burghausen (Foto: Vanessa Seifert), die kürzlich mit dem Indielabel [PIAS] zusammen ein neues Sub-Label namens 365XX an den Start gebracht hat, ein HipHop-Label, in dem nur Frauen unter Vertrag sind. Auch die Musikerinnen Alice Merton und Rola Hinterbichler kommen zu Wort. Bleibt zu hoffen, dass diese Aktion eine nachhaltige Wirkung hat und nicht bloß ein Alibi-Ehrentag ist.

05.03.2020

Hamburger Musikpreis vergeben

Am 18. November 2019 wurde im Mojo Club der Hamburger Musikpreis verliehen. Anlässlich seines zehnjährigen Jubiläums legte der Preis seinen alten Namen HANS ab und startete mit einem neuen Konzept: Die Jury wurde unter anderem durch Booker*innen, Veranstalter*innen, Künstler*innen und Produzent*innen besetzt und bewertete Bemühungen um Gleichberechtigung und Teilhabe, Facettenreichtum und Vielfalt. 

In der Kategorie „Hamburg brennt – Engagement / Initiative des Jahres“ hat sich die Jury für musicHHwomen als eine der drei Nominierten entschieden. Das Netzwerk setzt sich für mehr weibliche Teilhabe und Gleichberechtigung im Musikbusiness ein und bietet eine Plattform für Musikfrauen aus allen 3 Bereichen sein: ob Musikerin (art), Bookerin (business) oder Musikjournalistin (media), allen wird das neue Netzwerk Qualifikation, Austausch, Teilhabe, Stärkung, Schutz und Präsenz bieten. In der Newcomer-Kategorie gewann das feministische Künstler*innen-Kollektiv One Mother den Preis. Bei der Auszeichnung „Beste Freunde“ setzte sich das Team der Agentur EQ:booking gegen die weiteren nominierten Labels und Veranstalter durch. Fernseh- und Radiomoderatorin Bianca Hauda und der Journalist und Filmemacher Hubertus Koch moderierten die Preisverleihung im Mojo Club. Elektropop-Singer-Songwriterin und Produzentin Kuoko, die Indie-Band Monako und die Musikerinnen und Rapperinnen Preach und Natascha P. von One Mother untermalten den Abend musikalisch.

20.11.2019

UDJ benennt sich um: Deutsche Jazzunion

Die Interessenvertretung der Jazzmusiker*innen in Deutschland hat einen neuen Namen. Die Mitglieder des 1973 gegründeten Verbands beschlossen auf ihrer Mitgliederversammlung in Bremen, den Namen „Union Deutscher Jazzmusiker“ in „Deutsche Jazzunion“ zu ändern. Mit der Namensänderung trägt der Verband als Sprachrohr der Jazzmusiker*innen in Deutschland der großen Vielfalt von Jazzschaffenden in Deutschland Rechnung. „Mit dem neuen Namen „Deutsche Jazzunion“ bringen wir ganz klar zum Ausdruck, dass die Gleichberechtigung von Jazzschaffenden jeglichen Geschlechts eine Selbstverständlichkeit ist, für die wir alle gemeinsam eintreten!“, sagte Nikolaus Neuser, Vorsitzender der Deutschen Jazzunion. „Zudem machen wir damit deutlich, dass wir uns keineswegs nur für deutsche Kolleginnen und Kollegen einsetzen, sondern für die Belange aller Musikerinnen und Musiker, die zur hiesigen Jazzszene gehören – egal, welcher Herkunft.“

Der Namensänderung war die Veröffentlichung einer gemeinsamen Erklärung zur Gleichstellung von Frauen im Jazz im Herbst 2018 vorausgegangen, der sich über 450 Personen und Institutionen der Jazzszene angeschlossen haben (und die weiterhin unterzeichnet werden kann). Die Deutsche Jazzunion hatte in der Folge konkrete Maßnahmen umgesetzt. Unter anderem wurde beschlossen, den renommierten Albert-Mangelsdorff-Preis ab 2019 im festgeschriebenen Wechsel an Männer und Frauen zu vergeben. Zu den Maßnahmen gehört außerdem eine Selbstverpflichtung zur Parität in Jurys und Gremien sowie die Einrichtung eines Vertrauenskolleginnen-Programms für Jazzmusikerinnen.

27.05.2019

Runder Tisch zum Thema „Frauen in Kultur und Medien“ & Studie als E-Book

Auf Einladung der Staatsministerin für Kultur und Medien, Monika Grütters, sind am 20.12.16 hochrangige Vertreterinnen und Vertreter aus dem Kultur- und Medienbetrieb sowie aus Hochschulen und Kulturverbänden im Bundeskanzleramt zum Runden Tisch „Frauen in Kultur und Medien“ zusammengetroffen. Kulturstaatsministerin Monika Grütters erklärte: „Wenn Kunst, Kultur und öffentlicher Diskurs Spiegel unserer Identität sein sollen, verdienen weibliche Perspektiven und Potentiale in Kultur und Medien mehr Anerkennung und Gewicht. Aus dieser Überzeugung heraus habe ich den Runden Tisch „Frauen in Kultur und Medien“ ins Leben gerufen. Dabei geht es zunächst einmal um Gleichberechtigung, um gleiche Rahmenbedingungen – aber auch noch um viel mehr, nämlich um künstlerische, um kulturelle, um mediale Vielfalt.“ Monika Grütters weiter: „Nicht erst seit der Vorstellung der aus meinem Etat geförderten Studie „Frauen in Kultur und Medien“ des Deutschen Kulturrates wissen wir, dass Frauen mehr verdienen – mehr Geld, mehr Möglichkeiten, mehr Wertschätzung, mehr Anerkennung. Dank der Studie ist nun auch bekannt, wie groß der Handlungsbedarf aktuell in den einzelnen Sparten tatsächlich ist. Diese Erkenntnisse sind die Grundlage, um konkrete und für die verschiedenen Branchen passende Maßnahmen zu entwickeln.“

Vier Themen standen im Mittelpunkt der Vorträge und Diskussionen, die von der Stellvertretenden Regierungssprecherin Ulrike Demmer moderiert wurden: „Frauen in Führungspositionen“, „Gremien und Jurys, Kulturförderung“, „Lohnlücke im Bereich Kultur und Medien“ sowie „Vereinbarkeit von Familie und Beruf“. Anfang kommenden Jahres sollen diese Themen in Arbeitsgruppen aufgegriffen werden, die praxisorientierte Maßnahmen zur Verbesserung der Situation von Frauen in Kultur und Medien erarbeiten. Diese sollen im Anschluss mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Runden Tisches diskutiert und umgesetzt werden. Ein Abschlusstreffen des Runden Tisches „Frauen in Kultur und Medien“ ist für Mitte kommenden Jahres geplant.

Die der Veranstaltung zugrunde liegende, gleichnamige Studie des Deutschen Kulturrats ist als E-Book erhältlich unter https://www.kulturrat.de/wp-content/uploads/2016/12/Frauen-in-Kultur-und-Medien.pdf.

03.01.2017

Projekt „No Land`s Song“ – Film über Musikerinnen im Iran

Einen besonderen Film präsentiert in diesem Monat das Naxos Kino in Frankfurt: „No Land`s Song“ (D 2014, 90 Min.) am 12.04.2016. Die junge Komponistin Sara Najaf widersetzte sich der Zensur in Iran, wo es Frauen verboten ist, öffentlich zu singen. Sie hat in ihrer Heimatstadt Teheran ein offizielles Konzert für Solosängerinnen organisiert. Der Film „No Land’s Song“ dokumentiert dieses Konzert. Hier geht es zum Trailer: https://www.youtube.com/watch?v=J8GmUNC6mDY

Im Naxos Kino läuft der Film am 12.4.2016 um 19.30 Uhr, im Anschluss gibt es ein Filmgespräch mit dem Regisseur Ayat Najafi und Integrationsdezernentin Dr. Nargess Eskandari-Grünberg.

Tickets: 7.-/4.- erm.

Veranstaltungsort: Naxos Kino, Naxoshalle, Waldschmidtstraße 19 HH, Frankfurt

28.03.2016

Projekt „No Land`s Song“ – Film & Konzert über Musikerinnen im Iran

Ein besonderes Ereignis präsentiert in diesem Monat das Kulturzentrum Pavillon in Hannover: das Projekt „No Land`s Song“ am 21.03.2016. Die junge Komponistin Sara Najaf widersetzte sich der Zensur in Iran, wo es Frauen verboten ist, öffentlich zu singen. Sie hat in ihrer Heimatstadt Teheran ein offizielles Konzert für Solosängerinnen organisiert. Der Film „No Land’s Song“ dokumentiert das Konzert, und die iranischen Musikerinnen Sara Najafi, Parvin Namazi und Sayeh Sodeyfi werden dieses Filmprojekt live auf der Bühne im Pavillon präsentieren. Der Regisseur Ayat Najaf wird anwesend sein. Hier geht es zum Trailer: https://www.youtube.com/watch?v=J8GmUNC6mDY

Das Kino Orfeos Erben in Frankfurt zeigt den Film ebenfalls, am Freitag, 11. März um 18.45 Uhr und im Hafen 2, Offenbach läuft er ebenfalls um 20 Uhr.

06.03.2016