Deutscher Integrationspreis der Hertie-Stiftung – Bewerbungen sind bis zum 27.11.2017 möglich
Ob eine gute Idee oder ein bereits laufendes Projekt – mit dem Deutschen Integrationspreis fördert, finanziert und prämiert die Gemeinnützige Hertie-Stiftung vielversprechende Integrationsprojekte. Noch bis zum 27. November 2017 können Vereine, Sozialunternehmen, gemeinnützige Organisationen und private Initiativen ihre Bewerbung für den Deutschen Integrationspreis 2018 einreichen. Besonders gesucht: Innovative Ideen, bei denen sich Menschen mit eigener Flucht- oder Migrationserfahrung aktiv engagieren. Im Fokus des Deutschen Integrationspreises 2018 steht ein Ziel: zusammen mit Geflüchteten den gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken und die demokratische Beteiligung von Menschen mit Fluchterfahrung fördern. Der Deutsche Integrationspreis besteht aus zwei Stufen: der Crowdfunding-Phase und der späteren Auszeichnung mit dem Preis. Alle teilnehmenden Projekte starten in einem Crowdfunding-Contest auf der digitalen Plattform Startnext. Dort stellen sie ihre Ideen vor, geben Einblicke in ihre Arbeit und werben für Unterstützer. Die Hertie-Stiftung unterstützt die Projekte bei der Vorbereitung darauf durch Workshops, Qualifizierungs- und Netzwerkangebote.
Die 25 Projekte, die in der Fundingphase die meisten Unterstützer erreichen, erhalten eine Stiftungsförderung von bis zu 15.000 Euro pro Projekt. Alle Projekte, die ihr Fundingziel erreichen, gehen in die Umsetzung. Nach sechs Monaten prüft eine Jury die Erfolge und die besten erhalten den Deutschen Integrationspreis, der nochmals mit insgesamt 100.000 Euro dotiert ist. Der Deutsche Integrationspreis 2018 wird vom Stifterverband der deutschen Wissenschaft e.V. im Rahmen der Initiative „Integration durch Bildung“ gefördert.
Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Daher gilt: schnell bewerben unter http://deutscher-integrationspreis.de/projekte!
(Quelle: miz.org)
Hessen’s Landesprogramm WIR fördert wieder Integrationsprojekte
Die hessische Förderung von Projekten zur Verbesserung der Integrationsbedingungen für Zugewanderte wird auch im kommenden Jahr weitergeführt. „Wir als Land investieren erheblich in die Integration und unterstützen und entlasten so auch die Kommunen. Die 2017 eingeführten Neuerungen im „WIR“-Programm stellen den Städten, Gemeinden und Landkreisen vielfältige Integrationsangebote zur Verfügung, damit sie noch passgenauer reagieren können“, so Kai Klose, Staatssekretär und Bevollmächtigter für Integration und Antidiskriminierung. Bis zum 31. Dezember 2017 können noch Fördermittel für das Jahr 2018 beantragen werden.
Auch 2018 ist die Förderung neuer innovativer Modellprojekte weiterhin ein Schwerpunkt. Sie können bis zu drei Jahre gefördert werden und richten sich an unterschiedliche Zielgruppen, auch an die sog. Aufnahmegesellschaft. Ziel der Projekte soll es sein, die Integrationsbedingungen für zugewanderte Menschen zu verbessern und sie in ihrem Integrationsprozess zu unterstützen. In 2017 wurden erstmals insbesondere Migrantenorganisationen, die eine besondere Kompetenz in der Zusammenarbeit und der Begleitung von Zugewanderten haben, finanziell gefördert. Dies wird auch im nächsten Jahr ein wichtiger Schwerpunkt hessischer Integrationsförderung bleiben.
Interessierte wenden sich bei inhaltlichen Rückfragen zum Landesprogramm WIR an: Frau Wiebke Schindel, Tel.: 0611 – 817 3316, Mail: ed.nesseh.msh@lednihcs.ekbeiw.
MIGRApolis Bonn veranstaltet transkulturelle Musiker-Treffen mit offener Jam-Session
Das Projekt soll einen Raum und Möglichkeiten für Musiker*innen jedweder Herkunft schaffen, um sich auszutauschen und gemeinsam zu musizieren. Dabei dient Musik als gemeinsame Sprache, Medium und Brücke, um interkulturelle Begegnungen, Austausch und Verständigung zu ermöglichen und zu fördern. Der transkulturelle Musiker*innen-Treff mit offener Jam-Session findet an drei Terminen jeweils von 18:00 bis 22:00 Uhr im MIGRApolis-Haus der Vielfalt in der Brüdergasse 16-18 im Zentrum von Bonn statt, die nächsten Termine sind am 11.11. und am 09.12.2017. Die Jam-Sessions werden unter musikpädagogischer Anleitung von Tulio Teixeira organisiert. Um die aktive Beteiligung aller Musiker*innen und Besucher*innen zu ermöglichen, werden bei den Treffen eine Auswahl an Instrumenten zur Verfügung gestellt. So können neue Instrumente spielerisch ausprobiert werden und interessierte Menschen an Musik herangeführt werden, die vielleicht noch keine oder nur wenig Erfahrungen im Musizieren haben.
Das Projekt beabsichtigt dazu beizutragen, dass Menschen verschiedener Herkunft und Kulturen sich treffen, interkulturell austauschen, miteinander musizieren und neue transkulturelle Ausdrucksformen schaffen. Über das gemeinsame Musizieren sollen Möglichkeiten und Anreize geschaffen werden, dass interessierte Menschen, Musiker*innen und Zuhörer*innen sich kennenlernen, miteinander vernetzen, kulturelle Vielfalt erleben und diese mit ihren eigenen und neu entstehenden musikalischen Ausdrucksformen bereichern.
In Kooperation mit dem Verein Pesanggrahan Indonesia, dem Indonesischen Kulturzentrum und dem Landesmusikrat NRW.
Förderungen für Netzwerke zwischen Kulturschaffenden und Geflüchteten in Niedersachsen
Das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur (MWK) fördert 21 Projekte zur kulturellen Integration Geflüchteter mit mehr als 300.000 Euro. Unterstützt werden Initiativen aus dem ganzen Land, deren Ziel es ist, die Vielfalt, Vernetzung und den kulturellen Austausch voranzutreiben. „Kunst und Kultur sind hervorragend geeignet, Brücken in unsere Gesellschaft zu bauen. Die geförderten Projekte vernetzen Menschen mit Fluchterfahrung mit Kulturschaffenden in Niedersachsen und ermöglichen möglichst vielen Menschen unterschiedlichster Herkunft gesellschaftliche Teilhabe durch den Zugang zu Kunst und Kultur„, sagt die Niedersächsische Kulturministerin Gabriele Heinen-Kljajić. Das MWK unterstützt die von Einzelpersonen, Vereinen und Initiativen eingereichten Vorhaben mit einem Zuschuss von 5.000 Euro bis zu 27.000 Euro. Die Gesamtfördersumme der zweiten Vergabetranche in 2017 beträgt rund 305.810 Euro.
Zu den unterstützten Projekten zählt auch das Vorhaben die Initiative boat people projekt aus Göttingen. Sie setzt unter dem Titel „BOAT PEOPLE SONG PROJEKT“ eine interkulturelle Musiktheaterproduktion um, die gemeinsam von professionellen Künstlerinnen und Künstlern mit und ohne Fluchterfahrungen sowie Nachwuchstalenten produziert wird. Das umfangreiche Netzwerk der Initiative konnte beispielsweise geflüchtete syrische Künstlerinnen und Künstler für das Song Projekt gewinnen. Die Räume der Initiative befinden sich inmitten einer Unterkunft für Geflüchtete und beziehen auch von dort Menschen jeden Alters in ihre Arbeit ein.
Weitere Projektmittel für Förderungen in 2018 können bis 30. November 2017 beantragt werden.
Landesmusikrat NRW schreibt Fördermittel für Musikprojekte mit geflüchteten Menschen aus
Nordrhein-Westfalen ist in verstärktem Maße Aufnahmeland von geflüchteten Menschen geworden. Zur erfolgreichen Integration in die Gesellschaft des Landes ist auch eine kontinuierliche kulturell ausgerichtete Arbeit mit den Flüchtlingen erforderlich. Der Landesmusikrat NRW unterstützt Kulturprojekte aus Mitteln des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft und schreibt die Förderung von Projekten von LaienmusikerInnen aus, die mit Flüchtlingen musikalisch arbeiten. Die zur Förderung beantragten Projekte können bis Ende 2018 dauern. Ziel ist es, Flüchtlinge durch die Projekte in das nordrhein-westfälische Kulturleben zu begleiten, Ensemble-Bildungen zu unterstützen, Sprachförderung durch Musik zu ermöglichen und Plattformen der individuellen Artikulationen zu schaffen.
Gefördert werden Projekte, die in einem Zeitraum zwischen 01.01.2018 und 31.12.2018 stattfinden. Gefördert wird mittels einer Festbetragsförderung. Ein Eigenanteil von 10 % der Gesamtkosten ist wünschenswert. Dieser kann auch in Form von bürgerschaftlichem Engagement in Form von freiwilligen, unentgeltlichen Arbeiten erbracht werden. Antragsfrist ist der 31. Oktober 2017.
Weitere Infos zur Förderung: Sandra Hoch, Tel. 0211/862064-13, ed.wrn-rml@hcoh.s, http://www.lmr-nrw.de/foerderung
Musikerinnen für Musikprojekt mit Geflüchteten in Frankfurt gesucht
Playground e.V. starten in der Flüchtlingsunterkunft Rödelheim in der Au ein Musikangebot für Kinder, Jugendliche und Frauen (ab 19 Uhr). Dafür sucht der Verein jetzt Verstärkung im Team (Praktikantin oder Mitarbeiterin auf Honorarbasis), immer donnerstags von 17-21.30 Uhr. Es kann auch stundenweise mitgearbeitet werden (z.B. von 17-19 Uhr oder 19-21.30 Uhr). Das Projekt ist jetzt noch in der Pilotphase und kann mit einem größeren Team auf andere Einrichtungen ausgeweitet werden.
Weitere Infos & Kontakt: Conni Maly, moc.liamelgoog@303innoc, www.theplayground.de
Innovationsfonds Kunst fördert 22 interkulturelle Projekte in Baden-Württemberg
„Die interkulturelle Kunst- und Kulturarbeit ist ein wichtiges Mittel, um aktuelle Veränderungen in der Gesellschaft besser verstehen zu können. Damit trägt sie wesentlich zu einer gelingenden kulturellen Integration bei und leistet einen essenziellen Beitrag zur Stärkung des gesellschaftlichen Zusammenhalts. Ich freue mich, dass wir in diesem Jahr landesweit 22 hervorragende interkulturelle Projekte und Kulturprojekte zur Integration und Partizipation von Flüchtlingen unterstützen können“, sagte Kunststaatssekretärin Petra Olschowski am 9. August 2017 anlässlich der Bekanntgabe der Begünstigten des „Innovationsfonds Kunst“ des Landes Baden-Württemberg. Förderungen gehen u.a. an 9 Tanz-, Musik- und Theaterprojekte, die mit Geflüchteten arbeiten wie z.B. RAISE YOUR VOICE, einer künstlerischen Begegnung kurdischer Geflüchteter aus Stuttgart-Feuerbach mit den Neuen Vocalsolisten im Theaterhaus Stuttgart unter Begleitung der türkischen Komponistin Beste Aydin und dem Theaterpädagogen Christoph Wehr.
Wissenschaftliche ProjektmitarbeiterIn gesucht
Die Kulturpolitische Gesellschaft sucht für ihr Institut für Kulturpolitik zum 1. August 2017 oder früher eine(n) Wissenschaftliche(n) Mitarbeiter(in) (m/w). Die gesuchte Person soll mit ihren wissenschaftlichen Kompetenzen im Projekt „Neue Methoden und Formate der projektbezogenen soziokulturellen Arbeit unter besonderer Berücksichtigung von interkulturellen (Flüchtlings-)Projekten“ mitarbeiten. Idealerweise sollte sie über fundierte Erfahrungen in empirisch angelegten wissenschaftlichen Forschungsprojekten insbesondere im Bereich der kulturellen Bildung, der Soziokultur oder allgemein der kulturellen Projektarbeit und über Methodenkenntnisse in diesen Praxisfeldern verfügen. Die Stelle wird in Anlehnung an die Entgeltgruppe 13 TV-B vergütet. Hier geht’s zur vollständigen Ausschreibung: https://kulturpersonal-jc.hunter-mobile.eu/jobs/KP_3125
Bitte bewerben Sie sich bis zum 10. Juli 2017 mit aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen (Motivationsschreiben, Lebenslauf, Zeugnisse; Verzeichnis der Publikationen, Leseproben und Referenzen) in einer PDF-Datei (max. 10 MB) bei der mit der Entgegennahme und Auswertung der Unterlagen beauftragten Personalberatung KULTURPERSONAL per E-Mail an ed.lanosreprutluk@gnubreweb unter Angabe der Kennziffer KP_3125.
Die Kulturpolitische Gesellschaft gewährleistet die berufliche Gleichstellung von Frauen und Männern. Bewerbungen von Frauen sind ausdrücklich erwünscht. Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher fachlicher Eignung vorrangig berücksichtigt (§ 2 SGB IX). Bei Rückfragen steht Ihnen Christian Jansen unter der angegebenen E-Mail-
Adresse oder der Telefonnummer +49 201 6346 2798 zur Verfügung.
„Kultur macht STARK“ fördert kulturelle Projekte mit geflüchteten Frauen
Das Paritätische Bildungswerk Bundesverband kann bis zum 31.12.2017 über das BMBF Programm „Kultur macht STARK“ Kulturmaßnahmen mit geflüchteten Frauen bis 26 Jahre bis zu 100 % und mit insgesamt 600.000 Euro fördern. Gefördert werden Kulturangebote aus allen Sparten wie Malerei, Theater, Musik, Tanz und angewandte Kunst.
Hamburger Fonds FREIRÄUME! fördert Kulturprojekte mit Geflüchteten
80 Anträge sind zur ersten Antragsfrist des Fonds FREIRÄUME! für kulturelle Projekte mit Geflüchteten bei der Hamburgischen Kulturstiftung eingegangen. 29 davon wählte die Jury zur Förderung in Gesamthöhe von insgesamt 200.000 Euro aus. Noch bis Ende des Monats sind Bewerbungen für die zweite Runde des Fonds »FREIRÄUME!« möglich, für die weitere 200.000 Euro zur Verfügung stehen. 2016 hatte ein Bündnis aus Hamburger Stiftungen, Unternehmern und Bürgern den Fonds FREIRÄUME! initiiert, um die Partizipation und Integration von Geflüchteten durch künstlerische und kulturpädagogische Aktivitäten in Hamburger Stadtteilen zu fördern. 2017 wird das Engagement weitergeführt und nach einem Beschluss der Bürgerschaft durch die Freie und Hansestadt Hamburg mit 200.000 Euro aus dem Hamburger Integrationsfonds ergänzt. Somit stehen in diesem Jahr 400.000 Euro für kulturelle Projekte mit Geflüchteten zur Verfügung. Das Spektrum der ausgewählten Projekte reicht von Hiphop-Kursen über Mal- und Handarbeitswerkstätten bis zu Musik-, Theater- und Zirkusworkshops und spiegelt die Vielfalt der Hamburger Stadtteilkultur wider. Die Neuauflage des Fonds FREIRÄUME! ermöglicht sowohl die Initiierung von neuen Vorhaben als auch die Weiterentwicklung von bereits bewährten Programmen.
Bewerbungen für die zweite Förderrunde sind noch bis zum 31. Mai 2017 ausschließlich digital an ed.hh-gnutfitsrutluk@kcorbrewhcs möglich.
„The Power of the Arts“ zeichnet Initiativen für Teilhabe-Projekte mit Geflüchteten aus
„The Power of Arts“ zeichnet jährlich vier Institutionen und Initiativen aus Deutschland mit 50.000 Euro aus, die mittels der Künste eine Verständigung zwischen unterschiedlichen Sprachen, Religionen und Kulturen herstellen. Die Bewerbung ist bis 9. Juni 2017 möglich. Bewerben können sich alle gemeinnützigen Institutionen oder Initiativen in Deutschland, die sich für kulturelle Teilhabe geflüchteter Menschen und Menschen mit Migrationshintergrund einsetzen. „The Power of Arts“ ist eine Initiative der Philip Morris GmbH.
(Quelle: Newsletter Kulturbüro Rheinland-Pfalz)
Fachtag: Musik – Sprache – Identität 28.04.2017
Um die Potenziale musikalisch-kultureller Bildung mit Blick auf den Zweitspracherwerb und kulturelle Identität geflüchteter Jugendlicher geht es beim „Fachtag Musik – Sprache – Identität“ am 28.04.2017 an der Universität in Osnabrück: „Die Integration der Menschen, die in großen Migrations- und Fluchtbewegungen nach Deutschland kommen, ist eine der größten gesellschaftlichen Herausforderungen seit der Wiedervereinigung. Entscheidende Erfolgsbedingungen für eine gelingende Eingliederung in die Aufnahmegesellschaft sind dabei ein schneller und konstruktiver Spracherwerb sowie ein positives Selbstkonzept/Motivation und der Aufbau einer neuen kultureller Identität. Musikalisch-kulturelle Bildung kann dabei in besonderer Weise hilfreich sein – vor allem durch die Bewusstmachung und Übung von musikalischen Elementen der Sprache (wie z.B. Sprachrhythmus, Sprachmelodie, Intonation, Klangfarbe, Aussprache, Akzente, Pausen). Auch grammatische Themen können musikalisch vielfältig verdeutlicht und geübt werden und selbstverständlich kann in Liedern und gerappten Songs die Wortschatzarbeit hervorragend vertieft werden.
Der Fachtag mit den drei Säulen Konzepte – Forschung – Fortbildung gibt einen umfassenden Überblick über das Thema der musikbezogenen Sprachförderung. Dabei sollen die drei Bereiche für alle Besucher*innen durchlässig sein. Es sollen Informationen gegeben und Erkenntnisse gewonnen, es soll miteinander diskutiert, neue Fragen sollen formuliert werden – auch von der Praxis an die Wissenschaft. Lehrer*innen in der Spracharbeit, die keine musikalische Grundbildung haben, können einfache Möglichkeiten kennenlernen, mit Musik zu arbeiten. Für Musiklehrer*innen werden Workshops angeboten, wie mit heterogenen Klassen, in denen auch (geflüchtete) Jugendliche mit sehr wenig Deutschkenntnissen sind, sinnvoll, kreativ und vor allem: musikalisch gearbeitet werden kann“.

