Dieter Wasilke Folk-Förderpreis: jetzt bewerben!

Mit dem Dieter Wasilke Folk-Förderpreis will der Venner Folk-Frühling e.V. im Namen von Dieter Wasilke, dem Gründer des jährichen Fests Venner Folk-Frühling, den Nachwuchs im Bereich des amerikanischen und europäischen Folk fördern. Teilnahmebedingt sind Musiker*innen bis 35 Jahren (bei Gruppen zählt das Durchschnittsalter) mit Wohnsitz in Deutschland. Die Bewerbungen werden von einer zehnköpfigen Jury aus erfahrenen Musiker*innen und Musikjournalist*innen beurteilt. Alle Finalist*innen erhalten ein Preisgeld, der/die Sieger*in zudem einen Auftritt im Rahmen des nächstjährigen Festivals. Dazu gibt es auch noch einen Artikel in der Fachzeitschrift „Folker“, deren Redaktion den Förderpreis mit unterstützt.

Bewerbungsschluss: 30.11.2019 über folkfruehling.de

Infos

09.09.2019

Folk Music Award 2020: jetzt bewerben!

Der Folk Music Award 2020 wird vom Landschaftsverband Hameln-Pyrmont ausgelobt und richtet sich an Bands und Solist*innen aus dem Folkbereich. Eine sechsköpfige Jury entscheidet, welche drei Acts sich im Finalkonzert am 21.02.2020 in der Lalu-Traumfabrik in Hameln präsentieren können. Bewerber*innen können sich mit maximal drei Videos, drei Songs, Fotos und einem Bandfoto per Mail bewerben. Bewerbungsschluss: 31.10.2019.

09.09.2019

Uraufführung: Dokumentarfilm über 25 Jahre TFF Rudolstadt

Nicht nur bei Filmfestivals wie Cannes ist es so: RegisseurInnen schneiden bis zur letzten Minute, korrigieren Farbeinstellungen, ergänzen Untertitel, verändern nochmals die Tonmischung. Auch bei Josephine Links, mit Kurz- und Dokumentarfilmen erfolgreiche Berlinerin, ist das nicht anders. 2015 begleiteten sie und ihr Team MusikerInnen wie Eurasians Unity, Karolina Cicha und Torgeir Vassvik sowie BesucherInnen und VeranstalterInnen in persönlichen Geschichten vor und während des sog. TFF-Festivals – des größten Folk-Roots-Weltmusik-Festival Deutschlands. Das Material verdichteten sie anschließend zu einem 90-Minuten-Kino-Film, der in poetischen Bildern die verbindende Kraft der Musik und den Zauber des Zusammenseins in Rudolstadt erfahrbar werden lässt. Am 08.07. wird der so entstandene Dokumentarfilm „Wo Worte nicht hinreichen – 25 Jahre TFF Rudolstadt“ im Cineplex Kino Rudolstadt um 11 Uhr uraufgeführt, mit Anwesenheit der Festivalleitung, einiger Protagonisten und dem Filmteam. Im Anschluss wird sich Werner Fuhr (ehemals WDR; Ehren-RUTH 2015) mit Josephine Links, Torgeir Vassvik sowie Festival-Co-Direktorin Petra Rottschalk über Film und Festival unterhalten.

28.06.2016

Nachwuchswettbewerb beim Interkeltischen Folkfestival Hofheim: bis 24.7. bewerben!

Im Rahmen des 9. Interkeltischen Folkfestivals werden bei einem Nachwuchswettbewerb „musikalische Überflieger“ gesucht, die auf akustischen Instrumenten spielen. Der Wettbewerb findet am Samstag, 25. Juli, ab 11 Uhr in der Fußgängerzone vor dem alten Rathaus in Hofheim am Taunus statt. Bis 24.07. können sich MusikerInnen bewerben, die nicht älter als 25 Jahre sind. Der Wettbewerb geht über zwei Runden. Euer Auftritt sollte pro Runde ca. 2 Songs umfassen und jeweils 5-10 Minuten dauern. Das Repertoire ist frei wählbar, es muss nicht unbedingt Folk sein. Zu gewinnen gibt es einen Auftritt beim nächsten Interkeltischen Folkfestival sowie Gutscheine für ein Musikfachgeschäft. Zur kostenlosen Anmeldung geht es hier: http://www.interkeltisches-folkfestival.de/nachwuchswettbewerb/anmeldeformular/.

22.07.2015

51. Liederfest Waldeck Open Stage 23.05.2015

Für die Open Stage am 23.05.2015 rufen die Veranstalter des Großen Liederfestes ausdrücklich Musikerinnen auf, sich zu bewerben. Das legendäre Liederfest im Hunsrück gilt als Geburtsstäte des deutschen Chansons und politischen Liedes und zog vor allem in den 60ern Tausende BesucherInnen an. Aber auch heute ist es ein wichtiges Festival, zeigt es doch die ganze Bandbreite der aktuellen LiedermacherInnen-Szene. Bewerbungen werden per Mail an ed.xm1721814725g@tse1721814725frede1721814725ilega1721814725tsnep1721814725o1721814725 erbeten.

01.04.2015

5. Bluegrass Jamboree! – Festival of Bluegrass & Americana Music 27.11.-15.12.2013

Beim 5. Bluegrass Jamboree! – Festival of Bluegrass & Americana Music 2013 präsentiert Blu­e­grass-​Im­pres­sa­rio Rai­ner Zell­ner drei For­ma­tio­nen, die eher nicht auf den kon­ser­va­ti­ven Süd­staa­ten Fes­ti­vals zu sehen sind. Sie zei­gen, dass man geo­gra­fisch und mu­si­ka­lisch auch weit au­ßer­halb des Blu­e­grass Home­lands immer wie­der Spu­ren der Gras-​Aus­saat fin­det, durch­aus ver­schie­den, aber immer doch mit der Na­bel­schnur der Blu­e­grass Musik ver­bun­den. Aus Mi­chi­gan im äu­ßers­ten Nor­den der USA kommt Red Tail Ring, ein ar­cha­isch-​pro­gres­si­ves Folk Duo. Der Sog ihres un­glaub­lich in­ten­si­ven Du­ett-​Ge­sangs, ein­ge­bet­tet in ver­wo­be­ne Me­lo­die-​Li­ni­en des per­kus­si­ven Clawham­mer Ban­jos und der Steel String Gui­tar, führt auf eine Zeit­rei­se, bei der man oft nicht weiß, in wel­cher Zeit man sich ge­ra­de tat­säch­lich be­fin­det.
Die männ­lich ge­präg­te Cow­boy-​ und Wes­tern-​Stadt Aus­tin/Texas hat über­ra­schen­der­wei­se den höchs­ten An­teil weib­li­cher Mu­si­ke­rin­nen in den Mu­sik-​Clubs der USA. Wenn dort dann das Frau­en Trio The Car­per Fa­mi­ly auch noch zu den Spit­zen­bands zählt, kann man si­cher sein, dass hier Sen­sa­tio­nel­les zu er­war­ten ist. Tolle Songs, zum Her­zer­wei­chen schö­ner drei­stim­mi­ger Ge­sang, groß­ar­ti­ges Kön­nen auf Geige, Gi­tar­re und Kon­tra­bass und von den stau­bi­gen Honky Tonk Dan­ce­halls ge­präg­ter un­wi­der­steh­li­cher Rhyth­mus sind das Re­zept, mit dem sie auch hier­zu­lan­de punk­ten wer­den.
Na­tür­lich muss beim Jam­bo­ree auch eine „rich­ti­ge“ Blu­e­grass Band auf die Bühne stei­gen. Doch die­ses Jahr kommt sie nicht aus den USA, son­dern erst­mals aus Ka­na­da, wo man jeg­li­cher Ver­pflich­tun­gen be­freit, in den art­ver­wand­ten Sti­len wie Old­ti­me und Blu­e­grass un­kon­ven­tio­nell wil­dern kann. The Foggy Hog­town Boys kom­men aus To­ron­to und gel­ten als einer wich­tigs­ten Bands des Lan­des. En­er­gie­rei­che hu­mor­vol­le Büh­nen­prä­senz und fes­seln­de Vir­tuo­si­tät ver­bin­det das seit zwölf Jah­ren be­ste­hen­de Kol­lek­tiv mit einer er­fri­schen­den Aus­wahl aus „alten Hits und neuen Tricks“. Ein Feu­er­werk aus Man­do­li­nen­läu­fen, Ban­jo-​Rolls, Gi­tar­ren G-​Runs, Bass Groo­ves und Fidd­le Break­downs… und dann der Wech­sel zum trau­ri­gen dunk­len blue­si­gen Kla­ge­lied -, die „Fog­gies“ wis­sen wie sie das Pu­bli­kum in ihren Bann schla­gen kön­nen.
Zum Schluss stei­gen alle Mu­si­kerInnen noch ein­mal zu einem ge­mein­sa­men Fes­ti­val Fi­na­le auf die Bühne. Die­ser ul­ti­ma­ti­ve Ab­schluss eines „Jam­bo­rees“ ist das emo­tio­na­les High­light für alle Be­tei­lig­ten und eine Ver­beu­gung vor dem Pu­bli­kum, ein Rausch, bis der Vor­hang fällt…

24.11.2013

Jüdische Sängerin mit großem Repertoire (trad., Pop, 20er/30er Jahre) in Offenbach gesucht

Die Jüdische Offenbacher Frauen Initiative (JOFI) sucht für ihren nächsten Frauentag eine Sängerin, die selber Jüdin ist, neben traditionellen Liedern in Hebräisch und/oder Jiddisch auch eigene, poppig tanzbare Songs oder sogar Lieder aus den 20er und 30er Jahren in ihrem Repertoire hat (von Swing bis Lieder von Holländer und Co.).

20.02.2012