Hochwasserhilfe für Tagungshaus lila_bunt

Nach der Flutkatastrophe wird die Utopie des queerfeministischen Kollektivs lila_bunt in Zülpich – das gleichnamige Tagungs- und Bildungshaus – Stein für Stein wieder und weiter aufgebaut. Die Scheune hat nicht nur wieder einen Boden, sondern ebenfalls eine funktionierende Heizung. Im Glashaus wird gerade der Boden neu verlegt und im Fachwerkhaus sind die Wände wieder gesetzt und verputzt. Das Laub im Garten wird gesammelt und die ersten Schränke mit Material gefüllt. Es geht also voran. Geplant ist, ab Mitte Januar das Haus unter den geltenden 2G+ Regeln wieder öffnen zu können. Damit das auch wirklich klappt, sind die Macherinnen* dringend auf Spenden angewiesen. Unterstützt jetzt bis 31.12.2021 die lila_bunte Utopie per Crowdfunding und staubt tolle Geschenke und Dankeschöns von ganz wunderbaren Künstler*innen und Unterstützer*innen ab. Vielleicht ist ja ein originelles Weihnachtsgeschenk dabei? Auf der Startnext-Seite könnt ihr euch auch ein Video anschauen, dass die Geschichte dieses einmaligen Ortes beleuchtet und die alten und neuen Macherinnen* zu Wort kommen lässt.

Parallel wird das Bildungsprogramm weiter ausgebaut. In den nächsten Wochen findet ihr weitere spannende Angebote auf der Homepage. Du hast Lust, selbst ein Seminar oder einen Workshop dort anzubieten? Dann nimm unter dem Betreff „Seminarangebot“ Kontakt zum Team auf: ed.oe1713823646tsop@1713823646tnub_1713823646alil1713823646.

13.12.2021

Spendenkampagne #AHRt für von der Flutkatastrophe betroffene Kulturschaffende

Die Flutkatastrophe im Ahrtal ist nun schon knapp zwei Monate her. Die Solidarität von Helfenden und Spenden war groß. Nun geht es darum, weiterhin nachhaltige Hilfe zu leisten. So zum Beispiel für die im Ahrtal lebenden Künstler*innen, deren Werke und damit Lebensgrundlage durch Wasser und Schlamm zerstört wurden oder deren Ateliers nicht mehr existieren. Das Kulturbüro Rheinland-Pfalz hat über Startnext eine Kampagne ins Leben gerufen, die gezielt von der Flutkatastrophe betroffene Künstler*innen unterstützen soll, wieder auf die Beine zu kommen. Mit den Einnahmen sollen Arbeitsstipendien für betroffene Künstler*innen und Kulturschaffende finanziert werden, um ihnen den Neustart zu erleichtern. Die künstlerischen Ergebnisse der Stipendien werden im nächsten Jahr in einer großen Ausstellung mit Rahmenprogramm präsentiert. Dabei geht es nicht nur um Bildende Kunst, sondern auch um Musikproduktionen, kurze Filme, literarische Werke oder Performances. Hier könnt ihr die Kampagne bis 15.10.2021 unterstützen. 

13.09.2021