Open Call: Artist-in-Garden-Residence: Verwandtschaften

Die aktuelle Ausschreibung für eine Artist-in-Garden-Residence in HELLERAU – Europäisches Zentrum der Künste in Dresden richtet sich an Künstler*innen der performativen Künste, die in ihrer Arbeit Schnittstellen von Natur, Kultur, Mensch und Technologie erforschen und deren Machtverhältnisse hinterfragen. In Zeiten globaler Krisen, komplexer Kontexte und (innerer) Unruhen rücken Fragen zur globalen Zukunft und unserem gemeinsamen Zusammenleben zunehmend in den Fokus. Die Auseinandersetzung mit artenübergreifenden Verwandtschaften liefert auch für die künstlerische Praxis wichtige Denkansätze. Im Rahmen der Residenz kann eine Forschungsfrage entwickelt, ein bereits bestehendes Thema vertieft werden oder eine konkrete Auseinandersetzung stattfinden. 

HELLERAU’s „Kulturgarten“ bietet eine ideale Möglichkeit als Ort der Inspiration. Der Kulturgarten befindet sich direkt neben dem Festspielhaus und lädt ein zur Auseinandersetzung mit ökologischer Nachhaltigkeit, zu Workshops, Performances, und Konzerten. Die Arbeitsergebnisse der Residenz können sowohl öffentlich vor Publikum als auch intern in Form eines Workshops oder Sharings in HELLERAU präsentiert werden. Residenzkünstler*innen können nach Interesse mit Partner*innen aus der Wissenschaft und der Dresdner Stadtgesellschaft vernetzt werden. Residenzzeitraum: Juni und September 2023. Bewerbungsschluss: 15.03.2023

22.02.2023

Kulturbüro in Dresden sucht Geschäftsführung

Das Kulturbüro Dresden – Büro für freie Kultur- und Jugendarbeit sucht ab März 2023 eine Geschäftsführung. Die Stelle ist mit einer wöchentlichen Arbeitszeit von bis zu 34 Stunden zu besetzen. Die Bewerbungen werden bis 27. Januar 2023 entgegengenommen.

25.01.2023

Dresdner Charta für Nachhaltigkeit im Kultursektor

Die Leiter*innen von zwölf Dresdner Kultureinrichtungen haben die „Dresdner Charta für Nachhaltigkeit im Kultursektor“ unterzeichnet. Damit bekennen sie sich zu mehr Klimaschutz und dem Ziel, den Dresdner Kultursektor nachhaltig auszurichten. Konkret verpflichten sich die Unterzeichnenden zum gewissenhaften Umgang mit ökologischen, sozialen und wirtschaftlichen Ressourcen in den Aktionsfeldern „Beschaffung und Ressourcenmanagement“, „Mobilität“, „Gebäudetechnik und Energie“, „Mitarbeiterförderung und -zufriedenheit“ sowie „Kommunikation“.

Entwickelt wurde die Charta im Rahmen des Pilotprojekts „Culture for Future“. Dort wurden Nachhaltigkeitsstrategien für fünf Dresdner Kulturbetrieben erarbeitet: Staatsoperette Dresden, Kunstgewerbemuseum der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, Zentralbibliothek der Städtischen Bibliotheken Dresden, Dresdner Musikfestspiele und Dresdner Philharmonie. An die jeweilige Einrichtung angepasste Maßnahmen und Herangehensweisen dienen als Beispiele für weitere interessierte Kulturbetriebe. Die einzelnen Fallstudien sowie der Praxisbericht stehen online zum Download bereit unter www.dresden.de/de/kultur/nachhaltigkeit. Ein zusätzlicher Praxisleitfaden gibt Hinweise, wie Nachhaltigkeit als Leitbild in der eigenen Kultureinrichtung verankert und durch einen Prozess vorangetrieben werden kann. Initiiert wurde „Culture for Future“ vom Amt für Kultur und Denkmalschutz der Landeshauptstadt Dresden in Kooperation mit dem Umweltzentrum Dresden. Der Rat für Nachhaltige Entwicklung der Bundesregierung förderte den Prozess. Mit dem Bekenntnis zur Charta verbindet sich der Aufruf an alle Kulturinstitutionen und Akteure in Kunst und Kultur, sich der Charta anzuschließen und eigene Nachhaltigkeitsanstrengungen zu unternehmen. Das Amt für Kultur und Denkmalpflege wird im Rahmen von „Culture Connect“ den Erfahrungsaustausch zu Strategien der Nachhaltigkeit für Kulturbetriebe in Dresden fortsetzen, um auch die Freie Szene und Träger nichtkommunaler Kultureinrichtungen einzubeziehen. Bereits 2021 ist die Landeshauptstadt Dresden als eine der ersten Städte bundesweit dem neugegründeten „Aktionsnetzwerk Nachhaltigkeit in Kultur und Medien“ für den Kultursektor beigetreten und hat ihren Prozess im Deutschen Städtetag und im Deutschen Bühnenverein vorgestellt.

19.01.2022

#artistathome: Brendan aus Dresden mit EP „Best Of“

Brendan sind eine junge all female Newcomer-Band aus Dresden – bestehend aus Analena Vater (Gitarre), Elisa Noll (Gesang), Yvonne Medeke (Drums) und Annelie Weißel (Bass). Im letzten Jahr haben sie ihre erste EP „Best Of“ mit vier grandiosen Tracks veröffentlicht, zu der auch ein Musikvideo für die Single-Auskopplung „Leave Me Hanging“ erschienen ist. Und es geht zügig weiter: im Frühjahr erscheint das Video für den Song „Look Into The Past“, danach soll ihr erstes Album folgen. Wir sind gespannt!

 

08.02.2021

SOS for Culture & supportyourlocalartists sammeln Spenden für Soloselbstständige aus Dresden

Die Initiative SOS FOR CULTURE aus Dresden sammelt Spenden für den Corona-Fonds der Stiftung Lichtblick, die existentiell bedrohten Solo-Selbstständigen und Freischaffenden aus Dresden zur Verfügung gestellt werden. Die Hilfe steht Einzelpersonen offen, die sofort Unterstützung zum Lebensunterhalt benötigen und die sonst keine Hilfe finden, weil sie weder angestellt sind, noch Leistungen aus dem Arbeitslosengeld I oder II beziehen (keine Unternehmen und Vereine). Mit diesem Formular können Interessierte einen Antrag auf Soforthilfe stellen und sich für einen Zuschuss bis zu 500.-€ bewerben. Hier könnt ihr eine Spende tätigen.

30.06.2020

STUMME KÜNSTLER bleiben laut

Nach bislang vier Demonstrationen gehen die STUMMEn KÜNSTLER auch in dieser Woche wieder auf die Straße, um auf die unerträglichen Umstände aufmerksam zu machen, unter denen die gesamte freie Veranstaltungswirtschaft – darunter sämtliche freien Künstler*innen – leidet. Und dies nicht nur in Dresden, sondern erstmals auch in Berlin! Das Bündnis schreibt: „Die aktuellen Hilfen von Bund und Land gehen in die richtige Richtung. Die Künstler*innen freuen sich, dass die freien Kulturschaffenden endlich vermehrt in den Blick der Politik geraten. Dennoch muss in vielen Bereichen erheblich nachgebessert werden. UND – dem Ergebnis des im Koalitionsausschuss beschlossenen Paketes folgend – müssen die Kommunen mit den avisierten Mitteln aus dem Bund umgehend den freien Kulturbereich so unterstützen, dass ein Kollaps der Kulturwirtschaft verhindert wird. Eines der wichtigsten und grundlegendsten Themen, die Anerkennung der Lebenshaltungskosten bei den Soforthilfeprogrammen, ist nach wie vor offen. Hier ist an vorderster Front der Mittelstand im Bereich der Kulturschaffenden betroffen – und wird ohne Unterstützung in den Ruin oder den Branchenwechsel getrieben. Der regelmäßig ins Feld geführte vereinfachte Zugang zur Grundsicherung ist hier KEINE LÖSUNG!“ Nach der Demonstration am 17. Juni um 17 Uhr erneut auf dem Neumarkt in Dresden, zu der viele Künstler*innen ihre Instrumente mitbringen werden, findet die erste STUMME-KÜNSTLER-Demonstration auf dem Berliner Breitscheidplatz am darauffolgenden Donnerstag, 18. Juni 2020, auch um 17 Uhr statt.

16.06.2020

Demos für den Erhalt der Kulturwirtschaft

Die Stummen Künstler, eine Initiative der Jazztage Dresden, rufen am 10.06.2020 zur Demo um 17 Uhr auf dem Gelände der Filmnächte am Elbufer, um für den Erhalt der Kulturwirtschaft zu demonstrieren. Die Initiative fordert eine sofortige Weichenstellung und politische Rahmensetzung für allgemeine, bei Bedarf auch maßgeschneiderte Hilfsangebote in den Dimensionen, die die freie Veranstaltungsbranche und die Künstler*innen zum Fortbestehen benötigen. (Foto: H. J. Maquet)

Außerdem schließen sie sich der Demo „Ohne uns ist Stille“ der Aktion Leere Stühle an, die am 05.06.2020 auf dem Theaterplatz in Dresden stattfindet. Ein 500 Meter langer LKW-Korso aus über dreißig Fahrzeugen der Event- und Gastrobranche fährt gegen 10.30 Uhr zur Semperoper. Dort warten 1.000 „Leere Stühle“ sowie 1.000 schwarzgekleidete Unternehmer*innen, Künstler*innen und Mitarbeiter*innen der Veranstaltungswirtschaft auf die LKWs zum Beginn eines Events der besonderen Art. Die Akteur*innen fordern finanzielle Hilfen vom Bund und den Ländern und schließen sich der Umsetzung der Forderungskataloge des Verbands-Zusammenschlusses Musikwirtschaft sowie der gemeinsamen Forderungen Veranstaltungstechnik-Verbände an.

Das Musiksyndikat Ruhr ruft am 06.06. Künstler*innen zu einem Flashmob in Dortmund zusammen, um auf deren prekäre Lebens- und Arbeitssituation aufmerksam zu machen. Dafür sollen Musiker*innen ihre Instrumente mitbringen – für ein „stummes“ Konzert ohne Ton.

02.06.2020

Erster Preis im Hochschulwettbewerb Musikpädagogik geht an die Dresdner Musikhochschule

Der erste Preis des mit insgesamt 7.000 Euro dotierten Hochschulwettbewerbs Musikpädagogik geht an ein Studierendenteam aus der Fachrichtung Instrumental- und Gesangspädagogik (IGP) der Dresdner Musikhochschule. Judith Beckedorf, Ladislav Pazdera, Georg Wiede und Ida-Lene Bragenitz überzeugten mit ihrem Projekt „Neue Impulse für die IGP: Ein Leitfaden zur Unterrichtsreflexion, ausgehend von Kodier-Techniken der ‚Grounded Theory‘-Methode“. In ihrem Projekt skizzieren sie einen Weg, Unterricht ohne vorgefertigten Raster zu beobachten und in Bezug auf direkt aus der Praxis abgeleitete Fragen systematisch auszuwerten. Die vier Finalist:innen-Teams teilen sich ein Preisgeld von insgesamt 7.000 Euro, das vom Bundesverband Musikunterricht und vom Verband deutscher Musikschulen ermöglicht wird. Die offizielle Preisübergabe erfolgt im Mai 2021.

15.05.2020

Hochschule für Musik Dresden startet erstmals digital ins Zulassungsverfahren

Während der Aufnahmeprüfungen herrscht in Musikhochschulen normalerweise ein reges treiben. Da dies zur Zeit nicht möglich ist, müssen die Hochschulen sich überlegen, wie sie ihre nächsten Studienjahrgänge besetzen können. DiDer Senat der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber Dresden hat nun eine Neuregelung des Aufnahmeverfahrens für die Zeit der Corona Pandemie beschlossen. Aufgrund der Kontaktbeschränkungen und der Übertragungsgefahren insbesondere bei Sänger*innen und Blasinstrumenten wurde beschlossen, einen Großteil der Prüfungen in der ersten Runde digital durchzuführen. Bewerber*innen können der Hochschule eine Videodatei mit einer künstlerischen Präsentation zusenden. In den Studienfächern Musiktheorie und Komposition wird es darüber hinaus die Möglichkeit einer Onlineprüfung geben. Damit kann die Hochschule das Verfahren fristgerecht durchführen. Die Hochschule für Musik hatte bereits seit dem 20. April 2020 unter hohen Sicherheitsauflagen für den Übebetrieb wieder geöffnet. Seit dem 4. Mai 2020 konnte nun auch der Einzelunterricht in den musikalischen Hauptfächern schrittweise beginnen.

14.05.2020

Studierende der Dresdner Musikhochschule engagieren sich gegen Diskriminierung

„Viele Studierende sind überrascht, dass wir über Diskriminierung an unserer Hochschule reden wollen. Erst wenn wir auf mögliche diskriminierende Situationen hinweisen, entdecken sie ihren Redebedarf und erkennen sich wieder.“, so Christoph Margraf, Student der E-Gitarre und Mitbegründer einer sogenannten Awareness Arbeitsgruppe an der Dresdner Musikhochschule. Insgesamt 46 Prozent betrage der Anteil an internationalen Studierenden, deshalb sei es wichtig, gerade diese Gruppe auf die kulturellen Besonderheiten in Deutschland hinzuweisen. „Das betrifft Fragen wie: Wieviel Privates ist im Einzelunterricht okay und wo liegen die Grenzen? Wie wird gegrüßt oder an welchen Stellen ist Körperkontakt angebracht? Vielen – gerade unserer asiatischen – Kommilitoninnen und Kommilitonen ist das nicht bewusst.“, ergänzt Gesangsstudentin Sophia Hohenöcker. Deshalb habe die AG Beispielsituationen aufgeschrieben, sowohl auf Deutsch als auch in anderen Sprachen, die zeigen, wie alltäglich Diskriminierung sei. Mit dem Bewusstsein der interkulturellen Differenzen käme bei den Studierenden auch die Rücksicht darauf.

Die 2018 gegründete Awareness AG der Hochschule habe sich zum Ziel gesetzt, die Studierenden für das Thema Diskriminierung zu sensibilisieren. Erstmals veranstaltet sie ab dem 8. April eine Antidiskriminierungswoche. „Uns ist es wichtig, dass die Studierenden diskriminierende Situationen erkennen und sich beim Studierendenrat oder den Gleichstellungsbeauftragten der Hochschule Hilfe holen.“, so Hohenöcker. Außerdem hoffe sie darauf, dass die Aktion auch die Sozialcourage und die Hilfe der Studierenden untereinander stärkt.

Quelle: www.miz.org

03.04.2019

MusicMatch Festival & Konferenz 27.-29.04.2018

Das MusicMatch Festival führt quer durch die großartige und kreative Musikszene Sachsens. In Clubs der Dresdner Neustadt präsentieren sächsische Labels, Bookingagenturen und Verlage die Künstler*innen, mit denen sie täglich zusammenarbeiten. Das Spektrum reicht von Rock über Electronic und Soul bis Indie. Mit dabei sind I want poetry, Lady Blue Beard, Never Sol, Schmutzige Teenager, Stina Mari, u.a. Den besten Labels, Verlage, Clubbetreiber*innen, Produzent*innen und/oder Künstler*innen der sächsischen Musikszene wird am 27.04. der MusicMatch Award verliehen. Die Nominierungen in den Kategorien „Industry“ (Labels, Verlage, Veranstalter*innen, Bookingagenturen, Vertriebe), „Spaces“ (Musikspielstätten, Clubs, Festivals), „Creation“ (Produzent*innen + Texter*innen + Komponist*innen) und „On Stage“ (Live-Acts) kommen aus der Musikbranche, eine Fachjury wählt die Gewinner*innen aus.

Auf der Konferenz am 28.04. kommen Menschen zu Wort, die bereits einen gewissen Erfolg im Musikbusiness haben und die erzählen, welchen Weg sie gegangen sind. „Im Ausland auf Tour – Kann ich das auch?“ von INES u.a. beschäftigt sich mit den Herausforderungen, die eine Auslands-Tour mit sich bringen kann: von Verständigungsproblemen, über die Visabeantragung bis hin zu Steuerfragen. Die Social Media von morgen, Sicherheit auf Veranstaltungen, die Chancen und Risiken der Digitalisierung, Rechtssicherheit in den sozialen Medien, Musik veröffentlichen – mit Plattendeal oder selbst, Konzepte für Vielfalt in der Clubkultur, Brücken bauen zwischen Sachsen und Tschechien,  sind weitere Themen der Konferenz.

Aber auch die Musikszene selbst hat Platz, Erfahrungen auszutauschen, Probleme anzusprechen und Ideen zu entwickeln wie z.B. beim Branchen Brunch am 29.04. Nebenbei ist die MusicMatch Konferenz die Gelegenheit, Gleichgesinnte zu treffen, den nächsten Festivalgig klarzumachen und sich bei einem der zahlreichen Konzerte anzuschauen, was eigentlich gerade auf den Bühnen Sachsens so geht.

25.04.2018

Konferenz „Female Beat Bazarrr“ 01.-02.09.2017 Dresden

Noch immer ist die Musikszene dominiert von Männern*. Die MacherInnen der Scheune Akademie in Dresden wollen diese Schieflage nicht einfach hinnehmen, sondern nehmen sie stattdessen zum Anlass, mit der Konferenz „Female Beat Bazarrr“ vom 01.-02.09.2017 den Fokus ganz auf die Protagonistinnen* der Musiklandschaft zu legen und Fragen zu klären, die diesen unter den Nägeln brennen: Warum sind nur so wenige Frauen* in der Musikbranche aktiv? Was brauchen Mädchen* und junge Frauen*, um sich in diesem Bereich verwirklichen zu können? Welche Rollenvorbilder gibt es und wie können Ansätze des Empowerments aussehen? Diese und weitere Fragen werden auf der Konferenz gemeinsam mit Künstlerinnen*, Aktivistinnen*, Bookerinnen* und Menschen, die mit Mädchen* musikpädagogisch arbeiten, diskutiert. Damit schließt der Female* Beat Bazarrr an Formate wie den Harmony Bazaar – Festival of Women & Song in Kanada oder die Girls Rock Camps in Österreich an. Die Konferenz richtet sich an Menschen aus dem Kreativbereich und der Sozialpädagogik, sowie an alle, die Interesse am Thema haben. Das Rahmenprogramm ist offen für alle Liebhaber*innen guter Musik, die Workshops verstehen sich als Erfahrungsraum für Mädchen* und junge Frauen* ab 14 Jahren.

Programm:
Freitag, 01.09.2017 – Vorträge & Diskussion: Einführung ins Thema mit Anika Jankowski, der Leiterin der Scheune Akademie, Musikerverlegerin und Veranstalterin, die seit 13 Jahren im Musikbusiness unterwegs ist; Julian Rybarski und Denise Mäckenstock berichten über ihre Arbeit bei der MädchenMusikAkademie des Mädchenzentrums NRW; zu der Diskussion zum Thema „You gotta dare to bare“ über Sexualisierung und Selbstdarstellung von Frauen* in der Popmusik sind noch weitere Gäste wie Ulla Heinrich (Kulturvermittlerin und Kulturmanagerin) und Melissa Perales (Mitgründerin und Beraterin des Music Pool Berlin, Mitgründerin des europaweiten Netzwerks „We Make Waves“) eingeladen.

Samstag, 02.09.2017 – Workshops 14:00-17:00 Uhr DJing mit Mp3 mit L_sa, Rap Workshop mit Jennifer Gegenläufer, DJing mit Platten von DJ Coline, Workshop für Beats und Loops mit Loop Motor, Graffiti und Stancil Workshop von Nancy Rohde, Umgang mit sexistischen Texten und sexistischer Performance in der popmusikalischen Arbeit mit Mädchen* von Julian Rybarski & Denise Mäckenstock. Nach einem gemeinsamen Abschluss mit Essen gibt es ab 20 Uhr die Silent Sound Disco auf dem scheune-Vorplatz mit Coline und Loop Motor.

Teilnahmegebühr: 20,-€ Konferenz Freitag (15,-€ für Mitglieder der LAG) | 25,-€ für Konferenz Freitag plus Workshop Samstag (20,-€ für Mitglieder der LAG) | 10,-€ für Workshop Samstag (5,-€ für Schülerinnen*, Studentinnen*, Auszubildende und Inhaberinnen* des Dresden Passes). Die Teilnahme ist begrenzt, daher wird um zeitnahe Anmeldung gebeten! Anmeldung für die Workshops: ed.ne1714058880shcas1714058880-tieb1714058880raneh1714058880cdeam1714058880@tsop1714058880.

20.08.2017