Nylonsaiten & Saitenstrümpfe suchen Sponsoren für Debut-Album
Die Band „Nylonsaiten & Saitenstrümpfe“ der Musikerin Nadine Maria Schmitt sucht Sponsoren für ihr deutschsprachiges Debüt-Album 2012. Alle Infos: http://www.fraumitgitarre.de/images/stories/Sponsoren_gesucht.pdf, http://www.fraumitgitarre.de/
Kaye-Ree bei CD-Produktion auf Kickstarter.com unterstützen
Genau drei Jahre nach ihrem erfolgreichen Debüt-Album „Endless Melody“ präsentiert die deutsch-persische Soulsängerin KAYE-REE aus Frankfurt ihr zweites Album „New Air“ mit Klarheit, Optimismus und universellen Gefühlen. Ihre Erfahrungen in dem sich ständig verändernden Musik-Business haben nur ihre Ziele und Visionen bestätigt: „Du musst nur die Lektionen als harte Erfahrungen verbuchen“, sagt sie, „nicht nur ich, sondern auch das Musikgeschäft haben sich völlig verändert. Daher ist es nun an der Zeit, daraus das beste zu machen und die großartigen Möglichkeiten zu nutzen, um sich selbst als freischaffende, internationale Künstlerin zu promoten!“
Das heißt im Klartext: Damit das neue Album auf den Markt gebracht werden kann, braucht die Künstlerin Geld. Nachdem sie sich von ihrem alten Label gelöst hat, finanziert Kaye-Ree ab jetzt alles selbst. Bei der Crowdfunding-Plattform kickstarter.com ist ein Projekt angelegt und jeder kann es unterstützen; jeder Beitrag ist willkommen – es gibt für jede Beteiligung einen Gegenwert: http://j.mp/kaye-ree.
Herzlichen Dank sagen: Kaye-Ree, eine deutsch-persische Soul-Sängerin, Felix Justen, klassische Gitarre und Komposition und Kiomars Nawab, indische Tabla. Geplanter VÖ von „New Air“: Mai 2012.
Buchtipps: Crowdfunding & sonstige Eigenvermarktung für Kreativarbeiter
Das Handbuch „Kann man denn davon leben?“ „…ist für alle Kreativarbeiter, die mit Eigenvermarktung in der Internetökonomie ihr Auskommen und Einkommen suchen. Es ist eine praktische Entscheidungshilfe für Autoren, Grafiker, Designer, Journalistinnen, Bildende Künstlerinnen, Filmemacherinnen und alle, die von ihrer schöpferischen Arbeit leben wollen. Die Autoren entwerfen eine Skizze nachhaltigen Wirtschaftens jenseits gängiger Wachstumsmythen. Eine Aufforderung aufzubrechen, erfrischend unausgewogen, ermutigend wie anstiftend und entwaffnend ehrlich. Ein gutmütiges und launiges Handbuch der Best Practices für DIY-Nomaden, eine Art Schweizer Messerchen der Eigenvermarktung. Humorvoll in Beispielen und Erfahrungen, vergnüglich und manchmal sogar ein wenig böse“ – so heißt die Beschreibung des Buches von Silvia Holzinger und Peter Haas, das als E-Book im Netz erhältlich ist: http://www.kann-man-denn-davon-leben.de/; Berlin 2011, 244 Seiten.
Ansgar Warner hat vor sechs Monaten sein Buch „Krautfunding – Deutschland entdeckt die Dankeschön-Ökonomie“ veröffentlicht und präsentiert nun bereits die zweite Auflage, „… denn die Dankeschön-Ökonomie hat sich rasant entwickelt. Klassische Crowdfunding-Plattformen wie Startnext, mysherpas oder inkubato sammelten im Jahr 2011 fast 500.000 Euro ein. Anzeichen für den wachsenden Erfolg der Massenspenden aus dem Cyberspace war aber auch die Diversifizierung der Angebote: mittlerweile buhlen mehrere Mikroinvestment-Portale um die Gunst der Netzgemeinde, und neu gegründete Fundraising-Netzwerke experimentieren mit der Crowd. Sogar in der deutschen Filmbranche feierte Crowdfunding als alternative Finanzierungsquelle erste erfolgreiche Premieren – hier wurden mehr als sechsstellige Spendensummen mit Stand-Alone-Plattformen erreicht. Die wachsende Rolle von Crowdfunding für die Verlagsbranche zeigte nicht zuletzt die Anwesenheit der größten deutschen Spendenplattform Startnext auf der letzten Frankfurter Buchmesse. Ob Kunst-Magazin, Comic, Hörbuch oder Roman: auch in Deutschland können Pre-Order-Modelle funktionieren“. Weitere Infos: http://www.krautfunding.net/krautfunding-2-0-zweite-auflage-erschienen/#more-1139

