Barrierefreiheitsstärkungsgesetz in Kraft

Seit dem 28. Juni 2025 gilt: Alle online angebotenen Dienstleistungen müssen barrierefrei zugänglich sein, sobald dabei ein Vertrag mit Verbraucher*innen zustande kommt. Das betrifft auch den Kulturbereich – etwa wenn Eintrittskarten online verkauft oder reserviert werden können. Auch ohne Bezahlung vorab: Alle Webangebote, über die Buchungen oder Reservierungen möglich sind, fallen unter das Gesetz. Für alle Kultureinrichtungen mit Online-Ticketshops oder Reservierungsfunktionen heißt das konkret: Diese Angebote müssen künftig barrierefrei gestaltet sein – um Teilhabe für alle zu ermöglichen und gesetzlichen Vorgaben zu entsprechen. Einen guten Einstieg in die Thematik bietet die Aktion Mensch.

04.08.2025

EUCREA baut mit ARTplus Service für gleichberechtigte Teilhabe an künstlerischer Ausbildung aus

Vielfalt stärkt Kultur, Kunst kann dazu beitragen, gesellschaftliche Prozesse zu verändern und zu verbessern. Unter diesem Motto arbeitet der Verband EUCREA an dem Ziel, Künstler*innen mit Behinderung, chronischer Erkrankung, Neurodivergenz und Gehörlosigkeit im Kulturbetrieb sichtbarer zu machen und teilhaben zu lassen. Denn Kunst und Kultur haben Wirkungsmacht: Künstler*innen und ihre Werke sind öffentlich sichtbar, sie prägen ästhetische Maßstäbe, gesellschaftliche Diskurse und kollektive Bilder. Ob auf der Bühne, im Film oder in der Galerie. Inklusion im Kulturbereich beginnt aber bereits bei der Teilhabe an Ausbildung. Wer an einer Kunst-, Musik- oder Schauspielschule eine Ausbildung absolviert, wird im späteren Leben weit höhere Chancen haben, am künstlerischen Diskurs teilzunehmen, in der Kunstwelt in Erscheinung zu treten und den persönlichen Lebensunterhalt hierüber zu erwirtschaften. Ein Studium zu absolvieren bedeutet auch, Kontakte aufzubauen und Referenzen zu erwerben, die eine berufliche Tätigkeit wahrscheinlicher werden lassen. Um dies zu erreichen, richtet der 1989 gegründete Verband sein Angebot neu aus. Mit seinem neuen Serviceangebot berät und begleitet EUCREA nicht nur Kulturschaffende mit Behinderungen, sondern auch künstlerische Ausbildungsinstitutionen – insbesondere Hochschulen – bei der Entwicklung inklusiver Studien- und Lehrangebote. In enger Zusammenarbeit mit Häusern aus den Bereichen Musik, bildender und darstellender Kunst werden neue Wege für die Aufnahme, Begleitung und Förderung von Studierenden mit Behinderung geschaffen. EUCREA bietet dabei individuelle Beratung zur Umsetzung und Finanzierung, unterstützt beim Aufbau von Assistenzstrukturen, vermittelt Studieninteressierte und begleitet die Hochschulen im Umsetzungsprozess. Studierende werden während ihrer Ausbildung kontinuierlich betreut und beraten. In Anschluss sollen Möglichkeiten für sie gefunden werden, im Kreativsektor beruflich tätig zu werden. Kulturbetriebe und Kreativwirtschaft können sich hinsichtlich der Einstellung von Kreativen mit Behinderung bei EUCREA beraten lassen. Mehr dazu hier.

23.07.2025

Interviewpartner*innen aus dem Bereich Neue Musik gesucht

Ein Studienprojekt, das sich mit „Backstage Awareness“ beschäftigt, sucht derzeit Interviewpartner*innen. Konkret richtet sich die Studie an marginalisierte Musiker*innen insbesondere aus dem Bereich Neue Musik, die bereit sind, an einem persönlichen Interview teilzunehmen. Im Zentrum stehen dabei persönliche Erfahrungen, Wahrnehmungen und Bedürfnisse rund um Diskriminierungsschutz, Sicherheitsgefühl, Barrierefreiheit und Umgangsformen im Konzert- bzw. Probenkontext. Ziel der Studie ist es, strukturelle Herausforderungen sichtbar zu machen und Handlungsspielräume für mehr Awareness in der Neuen Musik, speziell für Musiker*innen zu identifizieren. Die Ergebnisse der Forschung sollen dazu dienen, spezifische Awareness-Konzepte oder -Leitfäden für Musiker*innen zu erstellen, an welchen sich Veranstaltenden, Konzerthäuser etc. orientieren können. 

Gesucht werden Personen, die sich selbst als marginalisiert verstehen, z. B. in Bezug auf Geschlecht, Sexualität, Herkunft, Behinderung, Neurodivergenz oder andere gesellschaftlich benachteiligende Positionierungen. Außerdem sollten die Personen regelmäßig (mindestens vier Mal im Jahr) Konzertauftritte haben. Der Rahmen des Interviews: Dauer: ca. 60–90 Minuten | persönlich vor Ort, in einem selbst gewählten oder abgesprochenen Setting (auch aus Datenschutzgründen) | es wird anonymisiert oder pseudonymisiert ausgewertet (die Teilnehmenden entscheiden selbst, in welchem Maß) | alle Daten werden vertraulich behandelt, die Teilnahme ist freiwillig und kann jederzeit abgebrochen werden.

Kontakt: Fee-Noa Wendsche, Mail

22.07.2025

Förderung für Barrierefreiheit von Aktion Mensch

Barrierefreiheit ist die Voraussetzung für echte Teilhabe – und wird von der Aktion Mensch gezielt gefördert. Wer ein Projekt plant, das Zugänge schafft oder Hürden abbaut, kann jetzt eine Förderung beantragen. Das können Umbauten oder technische Hilfen, aber auch digitale & kommunikative wie z.B. Tast- und Sehhilfen, barrierefreie Webseiten sein. Auch Sensibilisierungsprojekte gegen Barrieren im Kopf und der Aufbau von Netzwerken durch Zusammenarbeit vor Ort für barrierefreie Angebote werden mit bis zu 450.000 € gefördert. Der Eigenanteil muss mindestens 10% betragen. Die Laufzeit geht 5 Jahre. Förderfähige Kosten: Personal, Honorare, Sachkosten, Investitionen. Hier könnt ihr überprüfen, ob eure Organisation förderfähig ist.
27.05.2025

Online-Veranstaltung „Barrierefreiheit im Netz“ für Kulturakteur*innen 17.06.2025

Ende Juni tritt das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG) in Kraft. Erstmals werden Akteur*innen der Privatwirtschaft in bestimmten Bereichen zur Barrierefreiheit verpflichtet. Was bedeuten die neuen Regeln für Anbieter*innen von Kultur und Kultureller Bildung? Und wie können sie – unabhängig davon, ob sie direkt vom BFSG betroffen sind – ihre digitalen Angebote inklusiver gestalten? In der Online-Veranstaltung am 17.06. von 10-12 Uhr vermittelt der Accessibility Consultant Jan Hellbusch ein grundlegendes Verständnis für digitale Barrierefreiheit. Ziel ist, es ein Bewusstsein dafür zu schaffen, dass barrierefreie Online-Angebote für Menschen mit Behinderung essenziell sind, damit sie im digitalen Raum gleichberechtigt teilhaben können. Kulturakteur*innen, die ihre Website barrierefrei umgestalten möchten, erfahren wie ein solcher Prozess aussehen kann und worauf es in der Zusammenarbeit mit Entwickler*innen und Prüfer*innen ankommt. Die Teilnahme ist kostenfrei. Anmeldeschluss: 10.06.2025

07.04.2025

Culture Moves Europe: 1.586 Künstler*innen erhalten Mobilitätsstipendien

Die Europäische Kommission hat im dritten Aufruf von Culture Moves Europe 1.586 Kulturschaffende aus 39 Ländern für Mobilitätsstipendien ausgewählt. Mit einem Gesamtbudget von 2,44 Mio. Euro werden die Projekte im Frühjahr 2025 in fast allen an „Kreatives Europa“ beteiligten Ländern umgesetzt. Besonders gestiegen ist die Beteiligung aus zuvor unterrepräsentierten Ländern wie Albanien, Bosnien und Herzegowina sowie Tunesien. Zudem erhalten 33 Kulturschaffende aus überseeischen Gebieten Förderung. Neben bildender Kunst, darstellender Kunst und Musik gewinnen Architektur, Kulturerbe und Design zunehmend an Bedeutung. Auch Inklusion wird gestärkt: 22 Projekte erhalten Förderung zur Unterstützung der Barrierefreiheit. Darüber hinaus berücksichtigen 111 Stipendien Familien mit kleinen Kindern. Hier findet ihr alle Calls aus dem Programm.

11.03.2025

Barrierefrei Feiern gründet Beratungsagentur „Wir kümmern uns“

„Der Musikclub ist nur über Stufen zu erreichen, das Festival hat keine Informationen zur Barrierefreiheit auf der Homepage und auf den Musik- und Theaterbühnen sind fast ausschließlich Akteur* innen ohne Behinderung sichtbar. Die aktuelle Situation zur Barrierefreiheit im Kultursektor ist nach wie vor weit entfernt davon, für alle Kulturinteressierten zugänglich zu sein. Auch im internationalen Vergleich fehlt es in Deutschland an klar definierten und gesetzlich vorgeschriebenen Mindeststandards, die von den Festivals, Clubs und Veranstaltenden allgemein erfüllt werden müssen. (…) Und all das, obwohl die menschenrechtlichen Grundlagen und das Recht auf kulturelle Teilhabe klar im Artikel 30 der UN-Behindertenrechtskonvention definiert sind“, schreibt Franziska Lammers, Gründungmitglied der 2019 gegründeten Initiative Barrierefrei Feiern in Nürnberg in einem Beitrag für die Kulturpolitischen Mitteilungen. Um der Utopie des gleichberechtigten Feierns näherzukommen, hat die Initiative die gemeinnützige Beratungsagentur „Wir Kümmern Uns“ gegründet, die Beratung und Begleitung hinsichtlich Barrierefreiheit und Inklusion in der Kultur anbietet. Das Angebot reicht von Workshops über Team-Fortbildungen, Sprechstunden bis hin zu mittel- und langfristigen Prozessbegleitungen. Alle Beratungen werden dabei federführend von Expert* innen in eigener Sache, also Menschen mit Behinderung, ausgeführt.

10.02.2025

pik – Programm für inklusive Kunstpraxis

Ihr seid Künstler*in mit einer Behinderung und wollt eure Karriere voranbringen? Dann bewerbt euch bis zum 13.12. für das pik Mentoring-Programm für Disabled Leadership! Über 8 Monate berät euch ein*e Mentor*in und ihr erhaltet ein monatliches Stipendium in Höhe von 500 Euro. Bei einer Online-Beratung am 21.11. um 14 Uhr (mit Übersetzung in Englisch, Deutsche Gebärdensprache und mit deutscher Untertitelung könnt ihr offene Fragen klären.

Das spartenübergreifende Mentoring-Programm für Disabled Leadership unterstützt Künstler*innen mit Behinderungen als Mentees auf ihrem Weg, sich für Leitungspositionen in Kulturprojekten und -einrichtungen aller Sparten zu qualifizieren. Fehlende Aufstiegschancen sollen auf diese Weise ausgeglichen und neue Leitungsmodelle diskutiert werden. Das Programm ist offen für Bewerbungen von Menschen mit Behinderung, die als Künstler*innen tätig sind oder in kunstnahen Arbeitsfeldern wie Kuration, Dramaturgie oder Kunstpädagogik arbeiten. Die Mentees sprechen im Rahmen ihrer Bewerbung selbst ihre gewünschten Mentor*innen an und bitten sie, die geplante Zusammenarbeit in Form eines Mentorings zu bestätigen. In den Jahren 2023 bis 2025 können insgesamt bis zu 45 Mentees gefördert werden. 

30.10.2024

Einführung & Beratung zur Barrierefreien Veranstaltungsplanung & Inklusiven Kulturarbeit in NRW

Ihr möchtet Eure Veranstaltungen inklusiver und zugänglicher gestalten, wisst aber nicht, wo und wie Ihr anfangen sollt? Ihr möchtet Eure Pläne und die Umsetzung von Barrierefreiheits-Maßnahmen nochmal mit Expert*innen besprechen? Dann meldet Euch zur Einführungsveranstaltung sowie einem individuellen Beratungstermin beim Popboard NRW an. Die Online-Einführungsveranstaltung findet am Mittwoch, 30. Oktober von 17-19 Uhr statt. Die Expert*innen der Initiative Barrierefrei Feiern geben hier einen niederschwelligen und persönlichen Einstieg in die barrierefreie und inklusive Umsetzung von Kulturveranstaltungen. Warum sind Menschen mit Behinderung Expert*innen in eigener Sache? Was ist der Unterschied zwischen Inklusion und Barrierefreiheit? Wann genau ist eine Veranstaltung barrierefrei? Hier könnt ihr euch kostenlos anmelden.
Darüber hinaus habt Ihr die Möglichkeit, in einem persönlichen Online-Beratungsgespräch auf Eure eigenen Themen und Fragestellungen einzugehen. Hier werdet Ihr von den Expert*innen der Initiative Barrierefrei Feiern individuell beraten – ganz egal, wie weit Ihr schon seid, oder welches Vorwissen Ihr mitbringt. Am Dienstag, 26.11.24 und Dienstag, 03.12.24 finden die Beratungstermine jeweils zu folgenden Uhrzeiten statt: 10:00 – 11:30 Uhr | 12:00 – 13:30 Uhr | 15:00 – 16:30 Uhr | 17:00 – 18:30 Uhr. Meldet Euch gerne unter Angabe Eures Terminwunsches unter [email]wrn.d1756669494raobp1756669494op@li1756669494am1756669494[/email].

Alle Angebote sind kostenfrei und richten sich an Popkultur-Akteur*innen aus NRW. Barrierefreiheit: Bitte gebt bei der Anmeldung an, ob für Eure Teilnahme Barrierefreiheitsbedarfe bestehen. In diesem Fall nehmen die Veranstalter*innen Kontakt per Mail zu Euch auf.

23.10.2024

Longlist zum Zukunftspreis #KULTURGESTALTEN 2024 veröffentlicht

Im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung vergibt die Kulturpolitische Gesellschaft e.V. am Mittwoch, 20. November im Mosaiksaal des Neuen Rathauses in Hannover zum dritten Mal den kulturpolitischen Zukunftspreis KULTURGESTALTEN. Der von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien geförderte Preis zeichnet mit einer Gesamtdotierung von 15.000 € drei herausragende Praxisbeispiele zukunftsorientierter Kulturpolitik in Deutschland aus. Darüber hinaus wird mit dem Preis eine verdiente Einzelperson gewürdigt, die als Vorbild für innovative, gesellschaftsgestaltende Kulturpolitik wichtige Impulse gesetzt hat. Wer es auf die Longlist geschafft hat, seht ihr hier; u.a. Heartbeat Edutainment, das mit dem Projekt Wieder Bunt im Bahnhofsviertel kulturelle Bildung für benachteiligte Kinder und Jugendliche im Frankfurter Bahnhofsviertel anbietet. Auch auf der Liste stehen das Projekt iJuLa, das in Köln einen Raum eröffnet hat, in dem künstlerisch an intersektionalen Themen gearbeitet werden kann, und die Vierteltöne, ein Mitsingkonzert für Nachbar*innen des Kölner Stadtteils Ehrenfeld. Die KulturPerlen, die übersichtlich Informationen zur Barrierefreiheit für Menschen mit Behinderung, haben ebenfalls Chancen auf den Preis. Mit dem KULTURGESTALTEN Zukunftspreis für Kulturpolitik soll neue Aufmerksamkeit für kulturpolitische Praxis, Leitbilder und Visionen geschaffen, visionäres Engagement in diesem Bereich hervorgehoben und zur Nachahmung angeregt werden. Hier könnt ihr euch zu der Verleihung anmelden.

14.10.2024

Webtalks zum Thema „Inklusion in Kulturarbeit und Kulturpolitik“

2008 trat die UN-Behindertenrechtskonvention in Kraft. In diesem Übereinkommen über die Rechte von Menschen mit Behinderung wird explizit auch auf den Kulturbereich Bezug genommen: Der Artikel 30 der UN-Behindertenrechtskonvention betont das Recht auf Teilhabe am kulturellen Leben. Menschen mit Behinderungen sollen nicht nur als passive Konsument*innen von Kunst und Kultur betrachtet werden, sondern auch als aktive Gestalter*innen im kulturellen Geschehen vertreten sein. Konkret geht es um „geeignete Maßnahmen, um Menschen mit Behinderung die Möglichkeit zu geben, ihr kreatives, künstlerisches und intellektuelles Potenzial zu entfalten und zu nutzen, nicht nur für sich selbst, sondern auch zur Bereicherung der Gesellschaft“. Doch wie gestaltet sich Teilhabe bzw. Teilgabe in der Realität? Welche Barrieren und Ausgrenzungsmechanismen existieren und wie können wir sie überwinden, um echte Chancengleichheit zu gewährleisten? Die neue Webtalk-Reihe „Inklusion in Kulturarbeit und Kulturpolitik – Eine Bestandsaufnahme“ der Kulturpolitischen Gesellschaft (16.-30.04.2024) lädt dazu ein, gemeinsam über die Herausforderungen, aber auch über die Chancen einer inklusiven Kulturpolitik nachzudenken und konkrete Schritte hin zu einer wirklichen Kultur für alle und mit allen zu diskutieren. Die nächsten Webtalks finden am 23. und 30.04. von 16:30-18 Uhr statt.

18.04.2024

Netzwerktreffen zu Barrierefreiheit und ableismuskritischer Kulturarbeit 22.03.2024

Mit der vierteiligen Netzwerkreihe Forum „Inklusive Kulturpraxis“ (FinK) laden das Künstler*innenhaus Mousonturm (MT) und das Amt für multikulturelle Angelegenheiten (AmkA) am 15.03.2024 von 17-19 Uhr zum Austausch ein. FinK möchte Zeit und Raum schaffen für behinderte, taube und chronisch kranke Kulturakteur*innen, sowie nicht-behinderte Kulturakteur*innen, um Wissen zu teilen und sich neu oder enger zu verbünden. Es gibt Gelegenheit sich vor Ort oder online kennen zu lernen. Im ersten Treffen liegt der Fokus auf den Fragen: Wie können wir Vernetzung fördern? Wie kann Barrierefreiheit für behinderte, taube und chronisch kranke Künstler*innen und Besucher*innen umgesetzt werden und was haben Begriffe wie Privilegien, Ableismus und Audismus damit zu tun? Jedes Treffen ist in 20-minütige Einheiten unterteilt: gemeinsames Ankommen, ein Expert*innen Input zu inklusiver Kulturpraxis, zwei Zeiträume für interaktiven Austausch, Zeit für Pause mit Essen und Trinken und zum Ende einen gemeinsamen Abschluss. Von 19-20 Uhr ist Zeit zum Verweilen bei Getränken und Snacks. Weitere Termine sind für den 21.06., 27.09. und 22.11. geplant.

Ausführliche Infos zur Barrierefreiheit findet ihr hier. Eintritt frei, Anmeldung per Mail. Telefonnummer für Rückfragen: Lea Gockel +49 (0) 1590 1847005. Veranstaltungsort: stadtRAUMfrankfurt, Mainzer Landstraße 293 (nahe der Galluswarte), 60326 Frankfurt

07.03.2024