APPLAUS 2018: jetzt bewerben

Mit dem Musikpreis „APPLAUS – Auszeichnung der Programmplanung unabhängiger Spielstätten“ würdigt Kulturstaatsministerin Monika Grütters gemeinsam mit der Initiative Musik einmal pro Jahr Clubbetreiber*innen und Veranstalter*innen für ihre herausragenden Livemusikprogramme von Pop bis Jazz. Die Bewerbungsphase für APPLAUS 2018 endet am 22. Juni 2018.
Der Förderpreis schafft seit 2013 mehr öffentliche Aufmerksamkeit für diese Kulturorte und Livemusikprogramme, verbunden mit einer konkreten finanziellen Förderung. Bewerben können sich Clubbetreiber*innen und Veranstalter*innen aus allen Genres der Popularmusik, wie zum Beispiel Rock, HipHop, elektronischer Musik, experimenteller Popmusik oder Jazz. Kulturell herausragende Livemusikprogramme zeichnen sich beispielweise durch qualitativ anspruchsvolle, trendsetzende und kreative Konzertangebote aus. Antragsberechtigt sind Clubbetreiber*innen von Konzerträumen mit einer Besucherkapazität von bis zu 1.000 Gästen sowie Veranstalter*innen von Konzertreihen. Unternehmen der öffentlichen Hand sowie Spielstätten, an denen die öffentliche Hand unmittelbar mehrheitlich beteiligt ist, sind nicht antragsberechtigt.

22.05.2018

APPLAUS-Förderung vergibt 86 Auszeichnungen an Clubs und VeranstalterInnen

Mit dem Musikpreis „APPLAUS – Auszeichnung der Programmplanung unabhängiger Spielstätten“ würdigt die Kulturstaatsministerin Prof. Monika Grütters ClubbetreiberInnen und VeranstalterInnen für ihre herausragenden Livemusikprogramme. In den drei Hauptkategorien werden 86 Auszeichnungen vergeben. Die Preisträger erhalten von der Initiative Musik Fördergelder in einer Gesamthöhe von 1,8 Millionen Euro. Damit ist APPLAUS erneut der höchstdotierte Bundesmusikpreis. Ausgezeichnet werden Clubbetreiber und Veranstalter für ihre Programme aus allen Genres der Popularmusik, wie zum Beispiel Rock, HipHop, elektronischer Musik, experimenteller Popmusik oder Jazz. Mit dabei sind z.B. der Jazzkeller Frankfurt und der Schlachthof Wiesbaden in der Kategorie I, sie veranstalten ein kulturell herausragendes Programm mit mindestens 104 Konzerten im Jahr und erhalten dafür eine Förderung von 40.000€. In der Kategorie der Clubs, die mindestens 52 Konzerte im Jahr veranstalten, wurden die Brotfabrik Frankfurt, der Hafen 2 in Offenbach, u.a. mit dem mit 20.000€ dotierten Preis ausgezeichnet.

01.11.2017

Bewerbungsphase für Applaus-Spielstätten-Preis beginnt

Mit dem Musikpreis „APPLAUS – Auszeichnung der Programmplanung unabhängiger Spielstätten“ würdigt Kulturstaatsministerin Monika Grütters ClubbetreiberInnen und VeranstalterInnen für ihre herausragenden Livemusikprogramme. Die Preisgelder werden für die fünfte Ausgabe um 950.000 Euro erhöht und damit mehr als verdoppelt. Sie sollen die ClubbetreiberInnen und VeranstalterInnen aus allen Genres der Popularmusik in ihrer Arbeit unterstützen und unter anderem dazu beitragen, die Bedingungen für die auftretenden KünstlerInnen zu verbessern. Bewerbungen sind ab heute, dem 29. Mai 2017, ausschließlich über die Webseite der Initiative Musik möglich. Antragsberechtigt sind ClubbetreiberInnen mit Konzerträumen mit einer Besucherkapazität von bis zu 1.000 Gästen sowie VeranstalterInnen von Konzertreihen. Bewerbungsschluss: 30.06.2017.

28.05.2017

APPLAUS 2016 für Jazz-, Rock- und Popclubs: jetzt bewerben

Der Spielstättenprogrammpreis „APPLAUS – Auszeichnung der Programmplanung unabhängiger Spielstätten“ der Bundesbeauftragten für Kultur und Medien verbindet konkrete finanzielle Unterstützung für ClubbetreiberInnen mit mehr öffentlicher Aufmerksamkeit für ihre musikalischen Angebote und Belange. Mit dem Programmpreis möchte die BKM durch eine bundesweite Spitzenförderung die Bedeutung der Spielstätten im Rock-, Pop- und Jazzmusikbereich unterstreichen und diejenigen Spielstätten und VeranstalterInnen würdigen, die oftmals mit hohem finanziellem Risiko ein kulturell herausragendes Programm anbieten und damit maßgeblich zum Erhalt der kulturellen Vielfalt in Deutschland beitragen. Es winken Preisgelder bis zu 40000.-€. Clubs können sich bis 28.06. online bewerben.

30.05.2016

Frankfurter Clubs „Das BETT“ & ZOOM gewinnen Applaus 2015

Dreimal hatten sich die Veranstalter des Frankfurter Clubs für den bundesweiten Spielstättenprogrammpreis „Applaus“ der Intiative Musik beworben, jetzt hat es endlich geklappt: das ZOOM (Ex Sinkkasten) erhält den begehrten Preis mit einem Preisgeld von 15.000 Euro für sein innovatives Musikprogramm. „Wir zeichnen kleine Clubs, die ansonsten auch keine staatliche Förderung bekommen, aus. Wichtig ist uns, dass sie ein innovatives Live-Programm inklusive einem Podium für Nachwuchskünstler bieten“, sagt „Applaus“-Sprecher Michael Wallies. Auch das BETT kann sich – bereits zum zweiten Mal – über ein Preisgeld von 30.000 Euro freuen. Betreiber Frank Diedrich wird es für eine neue Tonanlage und Mischpult verwenden. Bei über 104 Livemusik-Veranstaltungen im Jahr lohnt sich die Investition.

Die Auszeichnung „Applaus“ selbst ist erst drei Jahre alt und mit insgesamt 905.000 Euro Preisgeld der bundesweit höchst dotierte Musikpreis 2015. Das Geld kommt aus dem Bundeshaushalt. Beim Preis für „Programmplanung unabhängiger Spielstätten“ hat die Jury 64 Clubs und Veranstaltungsreihen aus 14 Bundesländern ausgewählt, darunter auch drei Spielstätten aus Hessen. In Darmstadt hat die „Oetinger Villa“ gewonnen.

14.10.2015

Jugend- und Kulturzentrum Oetinger Villa e.V. bekommt begehrten Programmpreis

Das selbstverwaltete Jugend- und Kulturzentrum Oetinger Villa e.V. hat den höchstdotierten deutschen Bundesmusikpreis gewonnen. Damit geht der begehrte Programmpreis „APPLAUS 2015“ (ehemals Spielstättenprogrammpreis Rock, Pop, Jazz) der Initiative Musik erstmals nach Darmstadt. Im Wettbewerb um die renommierte Auszeichnung hat sich das Kulturzentrum als einer von drei hessischen Preisträgern gegen mehr als 300 teilnehmende Bühnen aus dem gesamten Bundesgebiet durchsetzen können und erhielt am 12.10. von Staatsministerin für Kultur und Medien, Prof. Monika Grütters den mit 15.000.- Euro dotierten Preis für sein „kulturell herausragendes Programm“.

12.10.2015