
Miriam Kaul – Tower Of Babble
Powerplay vom Feinsten bietet die in Berlin lebende US-amerikanische Saxophonistin mit ihrer CD “Tower of Babble”, für die sie die meisten Kompositionen selbst beigesteuert hat. Neben ihrem eigenen kongenialen Saxophonspiel (sowohl auf dem Alto als auch dem Soprano) hat sie …mehr
Erscheinungsjahr 2016

Valerie June – The Order Of Time
Wenn bei Valerie June’s Songwriter-Stil vom Vermischen oder Verwischen der Genres und Dekaden gesprochen wird, die im Folk, Blues, Country, Bluegrass, Rhythm ’n‘ Blues, Soul und Pop liegen, ist ihr Americana doch eigentlich so unpuristisch nicht und ziemlich blues-lastig. Was …mehr
Erscheinungsjahr 2017

Rohey – A Million Things
Skandinavische Jazzfans kennen das Quartett Rohey aus Norwegen bereits länger, denn es hat dort auf so ziemlich jedem Jazz-Festival schon gespielt. Namensgeberin Rohey Taalah verfügt über eine umwerfende Jazz- und Soulstimme mit leicht rauchigem Timbre, und wird von ihren drei …mehr
Erscheinungsjahr 2017

Awa Ly – Five And A Feather
Eine Stimme wie Samt, warm und dunkel, schmeichelt sich beim Album „Five And A Feather“ sofort in die Ohren. Sie gehört der in Frankreich geborenen Künstlerin Awa Ly, die als Schauspielerin und Musikerin in Italien lebt, und deren Eltern beide …mehr
Erscheinungsjahr 2017

Les Amazones Afrique – République Amazone
“We are sick of seeing women suffer because of violence. In the family, in the war zones, we want this practice to stop. We are united to help women move forward”, sagt Mariam Doumbia im Namen des Kollektivs „Les Amazones …mehr
Erscheinungsjahr 2017

Samantha Fish – Chills & Fever
Nach Alben aus dem Rock-, Blues- und Country-Genre widmet sich die süße Southern Belle mit Gitarre und famosem Gesang einer neuen Stilrichtung: dem 60er- und 70er Jahre-Rock’n’Roll und Rhythm’n’Blues. 12 mehr oder zumindest hierzulande weniger bekannte Songs bearbeitet sie auf …mehr
Erscheinungsjahr 2017

Beady Belle – On My Own
Es ist das bereits siebte Album der norwegischen Konstellation um Sängerin Beady Belle, die im bürgerlichen Leben eigentlich Beate S. Lech heißt. Gregory Hutchinson an den Drums, Reuben Rogers am Bass, Joshua Redman mit seinem Saxophon, Anja Martine Mørk und …mehr
Erscheinungsjahr 2016

Iyeoka – Gold
Von der Apothekerin zur Poetry Slammerin und schließlich zur Solokünstlerin – die US-Amerikanerin Iyeoka mit nigerianischen Wurzeln hat einen wahrlich interessanten Werdegang hingelegt. Spätestens seit ihrem Album „Say Yes“ (2014) dürfte klar sein, dass es richtig war, ihren ursprünglichen Beruf …mehr
Erscheinungsjahr 2016

Lebo – Sister Gwen
„Was ist das erste, was dir einfällt, wenn du an Musik denkst ?“ darauf Lebo: „Liebe“. Und das spürt man auch bei den ersten Klängen ihres Debutalbums. Fünf, nein sechs Tracks, hat die quirlige Dame mit den interessanten Frisuren auf …mehr
Erscheinungsjahr 2016

Seratones – Get Gone
Die Band Seratones hat dieser Tage ihr Debüt veröffentlicht und präsentiert darauf unbändig-rauen Garagenrock. Was die Band und Musik der vier MusikerInnen aus dem relativ unbekannten, aber gar nicht so kleinen Shreveport in Louisiana jedoch wirklich einzigartig macht, ist die …mehr
Erscheinungsjahr 2016

