
Peggy Sue – Acrobats
Der Bandname führt auf eine falsche Fährte: Das Trio Peggy Sue ist keine Retro-Rock’n’Roll-Combo. Katy Beth Young, Rosa Slade und Olly Joyce kommen auch nicht aus Amerika, sondern aus Brighton und leben seit einiger Zeit in London. Auf dem 2010 …mehr
Erscheinungsjahr 2011

Tonia Reeh – Boykiller
Unter ihrem Künstlernamen Monotekktoni zelebriert die Berliner Musikerin Tonia Reeh brachialen, experimentellen Lärm aus verzerrten Elektroniksounds und sloganhaften Texten. Auf ihrem aktuellen Album firmiert Tonia Reeh als Tonia Reeh – und macht schon durch die Namenswahl deutlich, dass „Boykiller“ ganz …mehr
Erscheinungsjahr 2011

Feist – Metals
Das enorme Interesse an Leslie Feist und ihrem neuen Album „Metals“ ist eigentlich ein großes Rätsel. Die zwölf sehnlich erwarteten neuen Songs sind nämlich alles andere als mainstream-tauglich, sondern introspektiv, filigran und intim, manchmal sogar ein wenig wunderlich wie „Bittersweet …mehr
Erscheinungsjahr 2011

BOY – Mutual Friends
Ein Frauenduo, das sich „BOY“ nennt? Das klingt interessant, nach Gender-Debatte und Geschlechterrollentausch. Sängerin Valeska Steiner aus Zürich und Bassistin/Gitarristin Sonja Glass aus Hamburg sind aber nicht MEN, JD Sampsons queeres Discopunk-Ensemble, sondern zwei Musikerinnen, die sich mit ihrem Debütalbum …mehr
Erscheinungsjahr 2011

Winding Stairs – Surviving Funeral Season
Als rastlos und schnell gelangweilt beschreiben sie sich selbst und das ist auch der Grund, warum die Band Winding Stairs nicht nur detailverliebt, sondern auch sehr verspielt Stile und Geschmäcker mixt, wie es ihnen gefällt. Nur ein knappes Jahr nach …mehr
Erscheinungsjahr 2011

Emmon – Nomme
Man wundert sich ein bisschen darüber, dass es Musik wie die von Emmon heute noch gibt: Die schwedische „Queen of Electropop“ präsentiert auf ihrem neuen Album „Nomme“ zehn Tracks, die so klingen, als sei eine 1992 verschollene Club-Produktion wieder aufgetaucht. …mehr
Erscheinungsjahr 2011

Sons and Daughters – Mirror, Mirror
Drei Jahre nach ihrem enttäuschend konventionellen Album „The Gift“ findet das schottische Quartett Sons and Daughters zu seiner Bestform zurück: Adele Bethel, David Gow, Ailidh Lennon und Scott Paterson verabschieden sich auf „Mirror, Mirror“ von Glitz und Glam, reduzieren ihren …mehr
Erscheinungsjahr 2011

Clara Luzia – Falling Into Place
„Falling Into Place“ ist bereits der vierte Longplayer der Wiener Songwriterin Clara Luzia, die nach eigener Aussage von Katzen großgezogen wurde, Ordnung im Chaos sieht und sich hauptsächlich von Aufstrichbroten ernährt. Zwar hat die Musikerin bereits seit ihrer ersten Platte …mehr
Erscheinungsjahr 2011

Gaby Moreno – Still the Unknown
Noch unbekannt – so hat die 29jährige Guatemaltekin ihr Debütalbum genannt, und das trifft, zumindest für Deutschland, zu. In ihrer Wahlheimat USA konnte sie schon etliche wichtige Preise und begeisterte Pressestimmen einheimsen. Beim Hören erfreut zunächst eine sehr angenehme Unaufgeregtheit …mehr
Erscheinungsjahr 2011

Melanca – Why Angels Lie
Die Bielefelder Band “Melanca” hat mit dem vorliegenden Album ihre erste CD vorgelegt – und herausgekommen ist eine spannende Mischung irgendwo zwischen Folk, Celtic Rock und Indiepop-Klängen. Zwischendrin hat man auch das Gefühl, dass hier ein paar Balkan-Sounds durch die …mehr
Erscheinungsjahr 2011

