Abschlusstagung des Lehrprojekts Kölner Musikgeschichten: Postmigrantische Kulturen erforschen, verorten und vernetzen 23.-24.03.2026
Wie klingen ›Istanbul‹ und ›Rom‹ in Köln? Was verraten musikalische Praktiken über postmigrantische Zugehörigkeit, Erinnerung und urbanen Raum? Das Lehrprojekt Kölner Musikgeschichten an der Hochschule für Musik und Tanz Köln vereint ethnografische und historische Perspektiven, um die vielfältigen Musikgeschichten Kölns zu erforschen. Das Abschlusssymposium „Performances of Imperiality, Nation and Homeland“ vom 23.-24.03.2026 schafft einen gemeinsamen Raum zur Reflexion über Methoden, Narrative und gesellschaftliche Prozesse, die postmigrantische Musikkulturen prägen. Durch thematische Panels und Diskussionen lädt es zu einem offenen, respektvollen und kollegialen Austausch über Disziplin- und Perspektivgrenzen hinweg ein. Eine Online-Teilnahme ist möglich.
Das Lehrprojekt „Kölner Musikgeschichten. Postmigrantische Kulturen erforschen, vernetzen und verorten“ ist Teil des Programms „Freiraum Lehre 2023“ der Stiftung Innovation für Hochschullehre und wird geleitet von Prof. Dr. Sabine Meine.
10.03.2026

