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	<title>CD Reviews Archiv - Melodiva</title>
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	<description>Female Music Network</description>
	<lastBuildDate>Fri, 21 Aug 2026 14:09:17 +0000</lastBuildDate>
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	<item>
		<title>Caribenya</title>
		<link>https://www.melodiva.de/cdreviews/caribenya/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Clara Hofmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Sep 2026 05:00:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die als&#160;„kolumbianische Björk“&#160;(NPR) bezeichnete Musikerin Lido Pimienta, deren Schaffen Musik, Performance und visuelle Kunst umfasst, blickt auf eine wechselvolle Vergangenheit zurück. Aufgewachsen in Kolumbien als Tochter einer Indigenen, hat sie früh Diskriminierung erlebt und in Hardcore- und Punkbands ihren &#8222;safe space&#8220; gefunden. Dann zog sie nach Kanada und produzierte ihr erstes Album und das nachfolgende Pop-Elektronikalbum „La Papessa“, das den renommierten Polaris-Musikpreis gewann. Auf das ebenfalls hochgelobte Album „Miss Colombia“ folgte „La Belleza“, in dem sie erstmals Elemente aus der europäischen Klassik verwendete und ein 60köpfiges Orchester engagierte. Dieses Album präsentiert sie nun gemeinsam mit dem neuen, lebendigeren und rhythmischeren Soundtrack „Caribenya“ in einer Doppel-LP. Der Titel „Caribenya“ setzt sich aus&#160;Caribe&#160;(Karibik) und&#160;Enya&#160;zusammen. Die irische Ambient-Diva Enya ist schon lange ihr großes Vorbild, da sie sich nicht um Erwartungen anderer schert.&#160;„Ich bin wie Enya, die in der Karibik feiert“, sagte sie in einem Interview. Pimienta produzierte die neue Musik mit Ableton auf ihrem Laptop inmitten des Familientrubels in der Küche. Dabei setzt sie &#8211; wie auch auf den Alben zuvor &#8211; ihre Stimme gegen Rassismus, Kolonialismus und Frauenfeindlichkeit ein.&#160;„Unsere Freude ist unser Widerstand. Genau diese Stimmung wollte ich einfangen“, sagt sie.&#160;Video&#160;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die als&nbsp;<em>„kolumbianische Björk“</em>&nbsp;(NPR) bezeichnete Musikerin Lido Pimienta, deren Schaffen Musik, Performance und visuelle Kunst umfasst, blickt auf eine wechselvolle Vergangenheit zurück. Aufgewachsen in Kolumbien als Tochter einer Indigenen, hat sie früh Diskriminierung erlebt und in Hardcore- und Punkbands ihren &#8222;safe space&#8220; gefunden. Dann zog sie nach Kanada und produzierte ihr erstes Album und das nachfolgende Pop-Elektronikalbum „La Papessa“, das den renommierten Polaris-Musikpreis gewann. Auf das ebenfalls hochgelobte Album „Miss Colombia“ folgte „La Belleza“, in dem sie erstmals Elemente aus der europäischen Klassik verwendete und ein 60köpfiges Orchester engagierte. Dieses Album präsentiert sie nun gemeinsam mit dem neuen, lebendigeren und rhythmischeren Soundtrack „Caribenya“ in einer Doppel-LP. Der Titel „Caribenya“ setzt sich aus&nbsp;<em>Caribe</em>&nbsp;(Karibik) und&nbsp;<em>Enya</em>&nbsp;zusammen. Die irische Ambient-Diva Enya ist schon lange ihr großes Vorbild, da sie sich nicht um Erwartungen anderer schert.&nbsp;<em>„Ich bin wie Enya, die in der Karibik feiert“</em>, sagte sie in einem Interview. Pimienta produzierte die neue Musik mit Ableton auf ihrem Laptop inmitten des Familientrubels in der Küche. Dabei setzt sie &#8211; wie auch auf den Alben zuvor &#8211; ihre Stimme gegen Rassismus, Kolonialismus und Frauenfeindlichkeit ein.&nbsp;<em>„Unsere Freude ist unser Widerstand. Genau diese Stimmung wollte ich einfangen“</em>, sagt sie.&nbsp;<a href="https://newsletter.melodiva.de/mailster/10860/c87711fda3e936d8935cec6fbbe4e595/aHR0cHM6Ly93d3cueW91dHViZS5jb20vd2F0Y2g_dj1XMkNwU2ZMbFFaZw" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Video</a>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Peaks &#038; Plots</title>
		<link>https://www.melodiva.de/cdreviews/peaks-plots/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Clara Hofmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Aug 2026 05:00:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>„Peaks &#38; Plots“ ist der neue Streich des 21köpfigen Großensembles, der sieben neue Werke der Leiterinnen Christina Fuchs und Caroline Thon präsentiert. Und der bezieht Stellung! In bis zu 15-minütigen Kompositionen setzen sie sich mit dem Weltgeschehen und unserer Gesellschaft auseinander. Da ist der erste Track „Don’t Forget To Pay Your Bills!“, der die Hoffnung ausdrückt, dass die Despoten unserer Zeit irgendwann eine Rechnung für ihre Untaten bezahlen müssen, und in dem Sängerin Filippa Gojo Nina Hagen-ähnliche Vibes einstreut. Bei „Le Champ“ erschallt im chaotischen Kapitalismus-Gewirr ein wohlklingender Ruf nach Brüderlichkeit, Freiheit und Solidarität. „Savita“ setzt einer jungen Deutschen ein Denkmal, die in die Ukraine reiste, um dort Hilfe zu leisten, von der nur ihr verstörendes Tagebuch zurückblieb. Aber es gibt auch Raum für eine Lovestory von Steinbock und Widder, in der sich die Gegensätze anziehen und Evi Filippou (Vibraphone/Percussion) und Zuzana Leharová (Violin) und weitere sich als Solist*innen begegnen. Zwei Kompositionen entführen in das trubelige Istanbul („Taksim“) und die Schweizer Bergwelt („Lai Nairs“) und gehen auf Field Recordings zurück. Auf der reichhaltigen Klangpalette fügt Eva Pöpplein mit ihren Live Electronics eine spannende Komponente hinzu. Das Releasekonzert könnt ihr am 30.9. im Kölner Stadtgarten erleben.&#160;Video</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>„Peaks &amp; Plots“ ist der neue Streich des 21köpfigen Großensembles, der sieben neue Werke der Leiterinnen Christina Fuchs und Caroline Thon präsentiert. Und der bezieht Stellung! In bis zu 15-minütigen Kompositionen setzen sie sich mit dem Weltgeschehen und unserer Gesellschaft auseinander. Da ist der erste Track „Don’t Forget To Pay Your Bills!“, der die Hoffnung ausdrückt, dass die Despoten unserer Zeit irgendwann eine Rechnung für ihre Untaten bezahlen müssen, und in dem Sängerin Filippa Gojo Nina Hagen-ähnliche Vibes einstreut. Bei „Le Champ“ erschallt im chaotischen Kapitalismus-Gewirr ein wohlklingender Ruf nach Brüderlichkeit, Freiheit und Solidarität. „Savita“ setzt einer jungen Deutschen ein Denkmal, die in die Ukraine reiste, um dort Hilfe zu leisten, von der nur ihr verstörendes Tagebuch zurückblieb. Aber es gibt auch Raum für eine Lovestory von Steinbock und Widder, in der sich die Gegensätze anziehen und Evi Filippou (Vibraphone/Percussion) und Zuzana Leharová (Violin) und weitere sich als Solist*innen begegnen. Zwei Kompositionen entführen in das trubelige Istanbul („Taksim“) und die Schweizer Bergwelt („Lai Nairs“) und gehen auf Field Recordings zurück. Auf der reichhaltigen Klangpalette fügt Eva Pöpplein mit ihren Live Electronics eine spannende Komponente hinzu. Das Releasekonzert könnt ihr am 30.9. im Kölner Stadtgarten erleben.&nbsp;<a href="https://newsletter.melodiva.de/mailster/10860/c87711fda3e936d8935cec6fbbe4e595/aHR0cHM6Ly93d3cuY2Fyb2xpbmV0aG9uLmRlL3ZpZGVvL3JlbG9hZGVkLTctdGVhc2VyLw" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Video</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Maaya</title>
		<link>https://www.melodiva.de/cdreviews/maaya/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Clara Hofmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Aug 2026 05:00:57 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.melodiva.de/?post_type=cdreviews&#038;p=127839</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mit „Maaya“ (Menschlichkeit) hat die 35-jährige Rapperin Ami Yerewolo ihren vierten Longplayer und die erste Veröffentlichung in Deutschland herausgebracht. Bis sie zur&#160;„wichtigsten weiblichen HipHop-Stimme Malis, ja Westafrikas“&#160;(Trikont) wurde, hat sie einiges in Kauf genommen, um ihre Musik machen zu können.&#160;„Ich bin die meist beleidigte und am wenigsten gebuchte Rapperin Malis. Offizielle versuchen, mein Festival für weibliche Rapper zu boykottieren, männliche Kollegen verleumden mich. Aber ich kann mich nicht verstellen. Ich möchte so sein dürfen, wie mich Gott geschaffen hat!“&#160;sagt die Künstlerin. Mit ihrer Musik hat sie sich seit ihrer Jugend stets selbst Mut zugesprochen. 2014 kam ihr Debütalbum „Naissance“ heraus, das die malische HipHop-Szene ordentlich aufmischte, danach folgten zwei weitere Alben, in denen sie sich als feministische Rapperin präsentierte. Inzwischen hat sie sich auch als Produzentin und Veranstalterin eines eigenen Frauen-Rap-Festivals, des &#8222;Mali a des Rappeuses&#8220;-Festivals (Mali hat Rapperinnen) etabliert. Ihre Texte inspirieren die neue Generation junger Afrikanerinnen, die ihre eigene Stimme finden und sich von kulturellen Normen lösen und unabhängig werden wollen. Auf „Maaya“ gehen treibende Beats, rasante Raps und malische Folk-Instrumente eine starke Verbindung ein.&#160;Video</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit „Maaya“ (<em>Menschlichkeit</em>) hat die 35-jährige Rapperin Ami Yerewolo ihren vierten Longplayer und die erste Veröffentlichung in Deutschland herausgebracht. Bis sie zur&nbsp;<em>„wichtigsten weiblichen HipHop-Stimme Malis, ja Westafrikas“</em>&nbsp;(Trikont) wurde, hat sie einiges in Kauf genommen, um ihre Musik machen zu können.&nbsp;<em>„Ich bin die meist beleidigte und am wenigsten gebuchte Rapperin Malis. Offizielle versuchen, mein Festival für weibliche Rapper zu boykottieren, männliche Kollegen verleumden mich. Aber ich kann mich nicht verstellen. Ich möchte so sein dürfen, wie mich Gott geschaffen hat!“</em>&nbsp;sagt die Künstlerin. Mit ihrer Musik hat sie sich seit ihrer Jugend stets selbst Mut zugesprochen. 2014 kam ihr Debütalbum „Naissance“ heraus, das die malische HipHop-Szene ordentlich aufmischte, danach folgten zwei weitere Alben, in denen sie sich als feministische Rapperin präsentierte. Inzwischen hat sie sich auch als Produzentin und Veranstalterin eines eigenen Frauen-Rap-Festivals, des &#8222;Mali a des Rappeuses&#8220;-Festivals (<em>Mali hat Rapperinnen</em>) etabliert. Ihre Texte inspirieren die neue Generation junger Afrikanerinnen, die ihre eigene Stimme finden und sich von kulturellen Normen lösen und unabhängig werden wollen. Auf „Maaya“ gehen treibende Beats, rasante Raps und malische Folk-Instrumente eine starke Verbindung ein.&nbsp;<a href="https://newsletter.melodiva.de/mailster/10860/c87711fda3e936d8935cec6fbbe4e595/aHR0cHM6Ly93d3cueW91dHViZS5jb20vd2F0Y2g_dj1LZDFMa0ItblhYZw" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Video</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Alive</title>
		<link>https://www.melodiva.de/cdreviews/alive-3/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Clara Hofmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Aug 2026 05:00:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Multiinstrumentalistin Catharina Schorling aka&#160;CATT ist auf dem Land in Norddeutschland, umgeben von Wald und Musik aufgewachsen. Sie singt, spielt Klavier, Gitarre, Posaune und Trompete, und wer sie auf der Bühne erlebt, sieht sofort: es ist IHR Element. Jahre des Schreibens, des Experimentierens und hunderte Konzerte mit ihrer virtuosen Band haben einen besonderen Sound geformt, der charaktervoll und authentisch ist. Die Magie ihrer Livekonzerte haben die Musiker*innen jetzt auf dem neuen Album „Alive“ eingefangen. Die mehrfachen Preisträger*innen (Polyton Award 2025, VIA &#8211; VUT Indie Awards 2023) versammeln darauf Stücke aus all ihren Schaffensphasen, die sie in einzigartigen Konzertnächten an verschiedenen Orten gespielt haben. Freut euch auf spannende Livearrangements, eine wunderschöne Stimme und einen Sound, der die&#160;„klassische Zeitlosigkeit der Musik der 60er und 70er Jahre mit einem frischen Indie Spirit“&#160;verbindet. Im Winter gehen sie auf große „Alive“-Tour.&#160;Video</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Multiinstrumentalistin Catharina Schorling aka&nbsp;CATT ist auf dem Land in Norddeutschland, umgeben von Wald und Musik aufgewachsen. Sie singt, spielt Klavier, Gitarre, Posaune und Trompete, und wer sie auf der Bühne erlebt, sieht sofort: es ist IHR Element. Jahre des Schreibens, des Experimentierens und hunderte Konzerte mit ihrer virtuosen Band haben einen besonderen Sound geformt, der charaktervoll und authentisch ist. Die Magie ihrer Livekonzerte haben die Musiker*innen jetzt auf dem neuen Album „Alive“ eingefangen. Die mehrfachen Preisträger*innen (Polyton Award 2025, VIA &#8211; VUT Indie Awards 2023) versammeln darauf Stücke aus all ihren Schaffensphasen, die sie in einzigartigen Konzertnächten an verschiedenen Orten gespielt haben. Freut euch auf spannende Livearrangements, eine wunderschöne Stimme und einen Sound, der die&nbsp;<em>„klassische Zeitlosigkeit der Musik der 60er und 70er Jahre mit einem frischen Indie Spirit“</em>&nbsp;verbindet. Im Winter gehen sie auf große „Alive“-Tour.&nbsp;<a href="https://newsletter.melodiva.de/mailster/10860/c87711fda3e936d8935cec6fbbe4e595/aHR0cHM6Ly95b3V0dS5iZS9RXzQtSEh4bG9vaz9zaT1KM3BzUVRGY1pEUjIyYjE0" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Video</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Songs Without Words</title>
		<link>https://www.melodiva.de/cdreviews/songs-without-words/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Clara Hofmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Aug 2026 05:00:20 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.melodiva.de/?post_type=cdreviews&#038;p=127833</guid>

					<description><![CDATA[<p>Auf ihrem neuen Album nehmen uns Gilda Razani und Hanzō Wanning auf eine Grenzen überschreitende, spannende Reise mit, die es in sich hat. Ihre &#8222;Songs Without Words&#8220; speisen sich aus persischer Volksmusik, Jazz, Kammermusik, Synth-Pop und elektronischen Klangwelten. Jeder der 6 ausgedehnten Tracks birgt ein kleines Universum in sich. Hörerwartungen lassen sie gekonnt hinter sich, weil sie sich alle Freiheiten nehmen, um ihre vielschichtigen Klanggemälde zu erschaffen. Razani beherrscht neben Sopransaxofon das wundersame Instrument Theremin, das ohne Berührung gespielt wird. Hanzō Wanning erdet das Ganze mit warmen Klavierklängen und sphärischen Synthie-Sounds. Auf einigen Stücken gesellt sich der Perkussionist Fethi Aka auf der Darbuka dazu, was den Stücken eine dritte, rhythmische Ebene verleiht. Razanis persische Heimat mit ihren traditionellen Bräuchen ist ebenso Inspiration wie die mutige iranische Schauspielerin Taraneh Alidoosti, die mit öffentlichem Protest ihr Leben riskiert und ihren Beruf aufgegeben hat. Das Trio entlässt uns mit „Reverie“, in dem die Gedanken frei driften dürfen und uns erlauben, tief in uns hineinzuspüren.&#160;Video</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Auf ihrem neuen Album nehmen uns Gilda Razani und Hanzō Wanning auf eine Grenzen überschreitende, spannende Reise mit, die es in sich hat. Ihre &#8222;Songs Without Words&#8220; speisen sich aus persischer Volksmusik, Jazz, Kammermusik, Synth-Pop und elektronischen Klangwelten. Jeder der 6 ausgedehnten Tracks birgt ein kleines Universum in sich. Hörerwartungen lassen sie gekonnt hinter sich, weil sie sich alle Freiheiten nehmen, um ihre vielschichtigen Klanggemälde zu erschaffen. Razani beherrscht neben Sopransaxofon das wundersame Instrument Theremin, das ohne Berührung gespielt wird. Hanzō Wanning erdet das Ganze mit warmen Klavierklängen und sphärischen Synthie-Sounds. Auf einigen Stücken gesellt sich der Perkussionist Fethi Aka auf der Darbuka dazu, was den Stücken eine dritte, rhythmische Ebene verleiht. Razanis persische Heimat mit ihren traditionellen Bräuchen ist ebenso Inspiration wie die mutige iranische Schauspielerin Taraneh Alidoosti, die mit öffentlichem Protest ihr Leben riskiert und ihren Beruf aufgegeben hat. Das Trio entlässt uns mit „Reverie“, in dem die Gedanken frei driften dürfen und uns erlauben, tief in uns hineinzuspüren.&nbsp;<a href="https://newsletter.melodiva.de/mailster/10860/c87711fda3e936d8935cec6fbbe4e595/aHR0cHM6Ly93d3cueW91dHViZS5jb20vd2F0Y2g_dj1QeXVoMExjTHFpRQ" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Video</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Different Flavours To Be Happy</title>
		<link>https://www.melodiva.de/cdreviews/different-flavours-to-be-happy/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Clara Hofmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Aug 2026 13:57:14 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.melodiva.de/?post_type=cdreviews&#038;p=127830</guid>

					<description><![CDATA[<p>Welchen Geschmack hat Glück? Das ergründet die 28jährige Musikerin Mina Richman auf ihrem zweiten Album. Es ist Rückschau und Momentaufnahme zugleich. Auf eine glückliche und behütete Kindheit voller Erdbeerträume und träger Nachmittage auf der Couch, in die das Schicksal Furchen geschlagen hat:&#160;„I can&#8217;t strip away my past &#124; but I can decorate the holes that let the light in“&#160;heißt es im Spoken Word-Opener. Dann der Blick auf die heutige Zeit mit ihren Untiefen, in der die Suche nach Sinn, bedingungsloser Liebe und Beziehungen, in denen man lernt, Kompromisse einzugehen, umso wichtiger ist.&#160;„Umso brutaler die Welt wurde, umso mehr Liebe habe ich nahezu händeringend in meiner Brust zusammengerafft,“&#160;sagt sie. Trotz des unterschwelligen Verlustgefühls, das manche Tracks durchzieht, weil die Weltlage regelrecht den Atem raubt und der Boden unter den Füßen nicht mehr trägt: der Soundtrack ist kein trauriger geworden. Richman und ihre Bandkollegen Alex, Freddy und Leon haben einen mit Soul, Disco und Funk gespickten Indie-Soundtrack geschaffen, der mitreißt, weil er das Glück in all den kleinen Momenten einfängt, die das Leben bereithält. Am 28.08.26 könnt ihr sie gemeinsam mit Wallis Bird beim CSD in Aachen erleben, im Oktober &#38; November folgt eine große Tour durch Deutschland.&#160;Video</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Welchen Geschmack hat Glück? Das ergründet die 28jährige Musikerin Mina Richman auf ihrem zweiten Album. Es ist Rückschau und Momentaufnahme zugleich. Auf eine glückliche und behütete Kindheit voller Erdbeerträume und träger Nachmittage auf der Couch, in die das Schicksal Furchen geschlagen hat:&nbsp;<em>„I can&#8217;t strip away my past | but I can decorate the holes that let the light in“</em>&nbsp;heißt es im Spoken Word-Opener. Dann der Blick auf die heutige Zeit mit ihren Untiefen, in der die Suche nach Sinn, bedingungsloser Liebe und Beziehungen, in denen man lernt, Kompromisse einzugehen, umso wichtiger ist.&nbsp;<em>„Umso brutaler die Welt wurde, umso mehr Liebe habe ich nahezu händeringend in meiner Brust zusammengerafft,“</em>&nbsp;sagt sie. Trotz des unterschwelligen Verlustgefühls, das manche Tracks durchzieht, weil die Weltlage regelrecht den Atem raubt und der Boden unter den Füßen nicht mehr trägt: der Soundtrack ist kein trauriger geworden. Richman und ihre Bandkollegen Alex, Freddy und Leon haben einen mit Soul, Disco und Funk gespickten Indie-Soundtrack geschaffen, der mitreißt, weil er das Glück in all den kleinen Momenten einfängt, die das Leben bereithält. Am 28.08.26 könnt ihr sie gemeinsam mit Wallis Bird beim CSD in Aachen erleben, im Oktober &amp; November folgt eine große Tour durch Deutschland.&nbsp;<a href="https://newsletter.melodiva.de/mailster/10860/c87711fda3e936d8935cec6fbbe4e595/aHR0cHM6Ly95b3V0dS5iZS9md1pYZXJiaDJ5az9zaT1Yb3dyZkRrMFpVazNmR04z" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Video</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>The Brightest Sun</title>
		<link>https://www.melodiva.de/cdreviews/the-brightest-sun/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Clara Hofmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Jul 2026 05:00:20 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.melodiva.de/?post_type=cdreviews&#038;p=127294</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Geburt eines Kindes ist ein einschneidendes Erlebnis, das radikale Veränderungen mit sich bringt, die sich auch auf den Prozess des kreativen Arbeitens auswirken. Die italienische Bassistin und Komponistin Ilaria Capalbo hat diese Lebensphase in Sprachnotizen, Skizzen, Post-It-Zettel und kurzen Aufnahmen festgehalten und sie in ihr zweites Album „The Brightest Sun“ einfließen lassen. „Ich wollte die Verletzlichkeit einer zarten und angehaltenen Zeit vermitteln, die ich als eine Landschaft in Erinnerung habe, die zugleich zerbrochen und emporstrebend war“, beschreibt sie ihren Ansatz. Umgesetzt hat die studierte Klangkünstlerin das Album mit Musikern an Saxofonen, Klarinette, Gitarre und Schlagzeug, die sie aus Stockholm kennt, wo sie studiert hat und heute lebt. Der Soundtrack beginnt spannend und ein wenig unheilvoll mit dem Opener „Arrival“ und fängt das Chaos der Geburt wunderbar ein. Beim stimmungsvollen „Little Tiger“ hat sich schon eine überbordende neue Harmonie eingestellt, beim letzten titelgebenden Stück wechseln sich Ruhe und Klarheit mit noch Ungeordnetem ab. Die Musik verwebt experimentelle Musik mit Rock, freier Improvisation und Indie-Musik. Video</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Geburt eines Kindes ist ein einschneidendes Erlebnis, das radikale Veränderungen mit sich bringt, die sich auch auf den Prozess des kreativen Arbeitens auswirken. Die italienische Bassistin und Komponistin Ilaria Capalbo hat diese Lebensphase in Sprachnotizen, Skizzen, Post-It-Zettel und kurzen Aufnahmen festgehalten und sie in ihr zweites Album „The Brightest Sun“ einfließen lassen. „<em>Ich wollte die Verletzlichkeit einer zarten und angehaltenen Zeit vermitteln, die ich als eine Landschaft in Erinnerung habe, die zugleich zerbrochen und emporstrebend war</em>“, beschreibt sie ihren Ansatz. Umgesetzt hat die studierte Klangkünstlerin das Album mit Musikern an Saxofonen, Klarinette, Gitarre und Schlagzeug, die sie aus Stockholm kennt, wo sie studiert hat und heute lebt. Der Soundtrack beginnt spannend und ein wenig unheilvoll mit dem Opener „Arrival“ und fängt das Chaos der Geburt wunderbar ein. Beim stimmungsvollen „Little Tiger“ hat sich schon eine überbordende neue Harmonie eingestellt, beim letzten titelgebenden Stück wechseln sich Ruhe und Klarheit mit noch Ungeordnetem ab. Die Musik verwebt experimentelle Musik mit Rock, freier Improvisation und Indie-Musik. <a href="https://www.youtube.com/watch?v=xZ8kzCdOLBk" target="_blank" rel="noopener">Video</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>New Avatar</title>
		<link>https://www.melodiva.de/cdreviews/new-avatar/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Clara Hofmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jul 2026 05:00:50 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.melodiva.de/?post_type=cdreviews&#038;p=127291</guid>

					<description><![CDATA[<p>Auf ihrem dritten Studioalbum „New Avatar“ entwickelt die US-amerikanische Künstlerin Kelela ihre Vision des eigenen, kompromisslosen künstlerischen Ausdrucks weiter. Als Schwarze queere Musikerin in einem männlich geprägten Business, noch dazu mit äthiopischen Wurzeln, musste sie sich schon immer ihren eigenen Weg erkämpfen. Gerade im R&#8217;nB sei „klanglicher Rassismus“ weit verbreitet, zeige sich in der geringen Wertschätzung für die Tiefe und Komplexität des Genres. „I’m reclaiming space“, sagt sie in einem Interview selbstbewusst. Jetzt dürfen die Fans eine weitere Facette von ihr erleben, bei der sie sich mit Schönheit in dunklen Zeiten beschäftigt. „Ich möchte nicht, dass die Musik von dem ablenkt, was wirklich in der Welt vor sich geht; ich möchte, dass sie dir hilft, dich darauf einzulassen (&#8230;) und mit der Schönheit und Freude in Kontakt zu kommen, die du erlebst“. Dazu schenkt uns Kelela ihre wunderbar souligen, in viel Hall gebetteten Gesänge, die auf verzerrte Gitarren treffen, von elektronischen Sounds und tanzbaren Grooves unterlegt. Bei der Kollabo mit Foushee „New Life Forms“ zelebriert sie Sisterhood, in „Bridge“ zeichnet sie mit Pinkpantheress eine unwiderstehliche Anziehung nach. Und natürlich finden Wut, Widerstand und Misogynie auch einen Platz in ihren Lyrics. Eine coole Scheibe. Video</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Auf ihrem dritten Studioalbum „New Avatar“ entwickelt die US-amerikanische Künstlerin Kelela ihre Vision des eigenen, kompromisslosen künstlerischen Ausdrucks weiter. Als Schwarze queere Musikerin in einem männlich geprägten Business, noch dazu mit äthiopischen Wurzeln, musste sie sich schon immer ihren eigenen Weg erkämpfen. Gerade im R&#8217;nB sei „klanglicher Rassismus“ weit verbreitet, zeige sich in der geringen Wertschätzung für die Tiefe und Komplexität des Genres. „<em>I’m reclaiming space</em>“, sagt sie in einem Interview selbstbewusst. Jetzt dürfen die Fans eine weitere Facette von ihr erleben, bei der sie sich mit Schönheit in dunklen Zeiten beschäftigt. „<em>Ich möchte nicht, dass die Musik von dem ablenkt, was wirklich in der Welt vor sich geht; ich möchte, dass sie dir hilft, dich darauf einzulassen (&#8230;) und mit der Schönheit und Freude in Kontakt zu kommen, die du erlebst</em>“. Dazu schenkt uns Kelela ihre wunderbar souligen, in viel Hall gebetteten Gesänge, die auf verzerrte Gitarren treffen, von elektronischen Sounds und tanzbaren Grooves unterlegt. Bei der Kollabo mit Foushee „New Life Forms“ zelebriert sie Sisterhood, in „Bridge“ zeichnet sie mit Pinkpantheress eine unwiderstehliche Anziehung nach. Und natürlich finden Wut, Widerstand und Misogynie auch einen Platz in ihren Lyrics. Eine coole Scheibe. <a href="https://www.youtube.com/watch?v=PVGVoT339-c" target="_blank" rel="noopener">Video</a></p>
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		<title>Massa</title>
		<link>https://www.melodiva.de/cdreviews/massa/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Clara Hofmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Jul 2026 05:00:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Von einer Zwangsehe zur Grammy- und Victoire-Nominierung – die malische Musikerin und Schauspielerin Fatoumata Diawara blickt auf einen beachtlichen und rebellischen Werdegang zurück. Zu Beginn des Jahres machte sie von sich reden, als sie als erste schwarze Frau einen Vertrag für eine Gibson Epiphone Gitarre unterschrieb: „Mali hat der Welt die DNA des Blues geschenkt, und Fatoumata haucht diesem Erbe mit ihrer rohen, autodidaktisch erworbenen Kraft neues Leben ein“, heißt es dazu auf ihrer Website. Sie, die 2007 selbst von Rokia Traoré bestärkt wurde, das Gitarrespielen zu erlernen und in Bars in Paris aufzutreten, ist nun zum Role Model geworden. Diawara ist sich dieser Verantwortung bewusst, vor allem live vor Publikum: „I’m telling them, you can do it!“. Ihre neue Scheibe „Massa“ (Das Ewige) ist in Zusammenarbeit mit dem Produzenten Matthieu Chedid aka -M- entstanden und bietet einen unwiderstehlichen, warmen und strahlenden Blend aus Rock, Blues, Pop, Reggae und traditionellen Elementen ihrer westafrikanischen Heimat. Ihre Songs spiegeln ihr Streben nach der richtigen Balance wider, sind kluge Lebensbetrachtungen und Klagen über die Missstände in unserer Gesellschaft, die negativen Emotionen vor allem in polygam lebenden Familien. „Eine intime Reise zwischen den Welten, geleitet vom Glauben und dem Erbe ihres Vaters“, heißt es in der Ankündigung. Die Musik macht gute Laune, Chöre und ihr typisches Summen („Fala“) hüllen tröstlich warm ein. Video</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Von einer Zwangsehe zur Grammy- und Victoire-Nominierung – die malische Musikerin und Schauspielerin Fatoumata Diawara blickt auf einen beachtlichen und rebellischen Werdegang zurück. Zu Beginn des Jahres machte sie von sich reden, als sie als erste schwarze Frau einen Vertrag für eine <a href="https://youtu.be/UuXZORzjqdw?si=k0MfB3wiD-lj5Gvd" target="_blank" rel="noopener">Gibson Epiphone Gitarre</a> unterschrieb: „<em>Mali hat der Welt die DNA des Blues geschenkt, und Fatoumata haucht diesem Erbe mit ihrer rohen, autodidaktisch erworbenen Kraft neues Leben ein</em>“, heißt es dazu auf ihrer Website. Sie, die 2007 selbst von Rokia Traoré bestärkt wurde, das Gitarrespielen zu erlernen und in Bars in Paris aufzutreten, ist nun zum Role Model geworden. Diawara ist sich dieser Verantwortung bewusst, vor allem live vor Publikum: „<em>I’m telling them, you can do it!</em>“. Ihre neue Scheibe „Massa“ (Das Ewige) ist in Zusammenarbeit mit dem Produzenten Matthieu Chedid aka -M- entstanden und bietet einen unwiderstehlichen, warmen und strahlenden Blend aus Rock, Blues, Pop, Reggae und traditionellen Elementen ihrer westafrikanischen Heimat. Ihre Songs spiegeln ihr Streben nach der richtigen Balance wider, sind kluge Lebensbetrachtungen und Klagen über die Missstände in unserer Gesellschaft, die negativen Emotionen vor allem in polygam lebenden Familien. „<em>Eine intime Reise zwischen den Welten, geleitet vom Glauben und dem Erbe ihres Vaters</em>“, heißt es in der Ankündigung. Die Musik macht gute Laune, Chöre und ihr typisches Summen („Fala“) hüllen tröstlich warm ein. <a href="https://www.youtube.com/watch?v=ozSngD6wl-w" target="_blank" rel="noopener">Video</a></p>
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		<title>Liminal</title>
		<link>https://www.melodiva.de/cdreviews/liminal/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Clara Hofmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Jul 2026 05:00:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die renommierte Komponistin und Pianistin Poppy Ackroyd veröffentlichte vor wenigen Wochen mit &#8222;Liminal&#8220; ihr neuestes Album auf Björks Label One Little Independent, in dem sie zu ihrem künstlerischen Kern zurückkehrt: Zum ersten Mal seit ihrem Album &#8222;Feathers“ (2019) sind ausschließlich Flügel und Violine zu hören. Ihr nunmehr siebtes Album markiert eine schwierige Zeit in ihrem Leben, eine Zeit voller Umbrüche, neuem Leben und Tod. “I had such a chaotic few years, but the only way to cope was to allow things to be messy,” sagt sie. Ackroyd hat das Chaotische und Unvollkommene in ihr kreatives Schaffen gelassen und sich dabei neu ins Musikmachen verliebt. In nur drei Monaten hat sie ihre Songskizzen und Improvisationen in zauberhafte Instrumentalmusik gegossen. Durch die Vielzahl von verschiedenen Spieltechniken fällt nicht auf, dass hier lediglich zwei Instrumente zu hören sind. Melodie, Harmonie, Rhythmus und Klangtextur werden ausschließlich den Instrumenten selbst entnommen – von gestrichenen und gezupften Saiten bis hin zu perkussiven Elementen. „Poppy Ackroyd can conjure whole worlds of sound out of the barest essentials“, schreibt Stereogum zutreffend. Es sind intensive, regelrecht hypnotische Instrumentaltracks, die innere Bilder erzeugen und ein tiefe Ruhe ausstrahlen. Video</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die renommierte Komponistin und Pianistin Poppy Ackroyd veröffentlichte vor wenigen Wochen mit &#8222;Liminal&#8220; ihr neuestes Album auf Björks Label <em>One Little Independent</em>, in dem sie zu ihrem künstlerischen Kern zurückkehrt: Zum ersten Mal seit ihrem Album &#8222;Feathers“ (2019) sind ausschließlich Flügel und Violine zu hören. Ihr nunmehr siebtes Album markiert eine schwierige Zeit in ihrem Leben, eine Zeit voller Umbrüche, neuem Leben und Tod. “<em>I had such a chaotic few years, but the only way to cope was to allow things to be messy,</em>” sagt sie. Ackroyd hat das Chaotische und Unvollkommene in ihr kreatives Schaffen gelassen und sich dabei neu ins Musikmachen verliebt. In nur drei Monaten hat sie ihre Songskizzen und Improvisationen in zauberhafte Instrumentalmusik gegossen. Durch die Vielzahl von verschiedenen Spieltechniken fällt nicht auf, dass hier lediglich zwei Instrumente zu hören sind. Melodie, Harmonie, Rhythmus und Klangtextur werden ausschließlich den Instrumenten selbst entnommen – von gestrichenen und gezupften Saiten bis hin zu perkussiven Elementen. „<em>Poppy Ackroyd can conjure whole worlds of sound out of the barest essentials</em>“, schreibt Stereogum zutreffend. Es sind intensive, regelrecht hypnotische Instrumentaltracks, die innere Bilder erzeugen und ein tiefe Ruhe ausstrahlen. <a href="https://youtu.be/vwnc-aYugy4?si=853DieSz_jSuYYN9" target="_blank" rel="noopener">Video</a></p>
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