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	<title>CD Reviews Archiv - Melodiva</title>
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	<description>Female Music Network</description>
	<lastBuildDate>Mon, 19 Oct 2026 10:54:32 +0000</lastBuildDate>
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	<item>
		<title>Motivation</title>
		<link>https://www.melodiva.de/cdreviews/motivation/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Clara Hofmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Oct 2026 06:00:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Was für ein Debüt! Robine ist in Groningen in den Niederlanden aufgewachsen, lebt aber inzwischen in Hamburg. Nach ihrer ersten EP 2025 macht sie sich jetzt auf, die Republik mit ihrer ersten großen Headline-Tour zu erobern, und ihr solltet euch unbedingt Karten besorgen! Ihre Soulvibes sind mitreißend-tanzbar und hörenswert, die junge Sängerin hat eine unverwechselbare Power-Stimme und lässt sich von einer groovigen Band und tollen Background-Chören begleiten. Sie singt von Empowerment at its best: davon, die eigene Unsicherheit und Unvollkommenheit anzunehmen und Selbstvertrauen zu finden, die eigene Stärke zu entdecken. Ob Love- („Best Day Of My Life“, „Change Your Mind“, „Helium“) oder Breakup-Songs („Burned“, „My Own Girl“, „Fly“) – die Musik von Robine bleibt lang im Kopf und begleitet mich jetzt auf schönste Weise durch den Alltag. Am 20.10. beginnt ihre Release-Tour. Video</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Was für ein Debüt! Robine ist in Groningen in den Niederlanden aufgewachsen, lebt aber inzwischen in Hamburg. Nach ihrer ersten EP 2025 macht sie sich jetzt auf, die Republik mit ihrer ersten großen Headline-Tour zu erobern, und ihr solltet euch unbedingt Karten besorgen! Ihre Soulvibes sind mitreißend-tanzbar und hörenswert, die junge Sängerin hat eine unverwechselbare Power-Stimme und lässt sich von einer groovigen Band und tollen Background-Chören begleiten. Sie singt von Empowerment at its best: davon, die eigene Unsicherheit und Unvollkommenheit anzunehmen und Selbstvertrauen zu finden, die eigene Stärke zu entdecken. Ob Love- („Best Day Of My Life“, „Change Your Mind“, „Helium“) oder Breakup-Songs („Burned“, „My Own Girl“, „Fly“) – die Musik von Robine bleibt lang im Kopf und begleitet mich jetzt auf schönste Weise durch den Alltag. Am 20.10. beginnt ihre Release-Tour. <a href="https://newsletter.melodiva.de/mailster/11114/b343cdec7d5bb671d6c237c7ac1be648/aHR0cHM6Ly93d3cueW91dHViZS5jb20vd2F0Y2g_dj11dnp0RDRWX0JSZw" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Video</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>axxxis</title>
		<link>https://www.melodiva.de/cdreviews/axxxis/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Clara Hofmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Oct 2026 06:00:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>&#8222;SALOMEA ist nicht nur eine Band, sondern eine selbst gewählte Familie, geprägt von Jahren des gemeinsamen Lebens und Überlebens: Liebe und Trennungen, Verlust und Genesung, echte Therapie, gemeinsames Schweigen, wenn Worte nicht ausreichen. Gemeinsam haben sie Berge bestiegen, Flüsse durchwatet, Rituale geschaffen, Fässer voller Holz gehackt und die Ferkel gefüttert. Daraus entstand ein Klang, der wie ein Zuhause ist – etwas abseits der ausgetretenen Pfade erbaut“, schreibt die Band um Rebekka Salomea Ziegler auf ihrer Bandcampseite. Letztere ist frischgebackene „Künstlerin des Jahres“ beim Deutschen Jazzpreis 2026. Nicht jede*r schafft es, bei großem Erfolg ohne Erwartungsdruck weiterzumachen. Salomea tun aber genau das auf ihrem vierten, selbst produzierten Album „axxxis“. Was als eher zielloses Jammen begann, wurde zum selbstvergessenen Tun, zur Rückbesinnung auf die eigene Intuition. Das Album feiert die Offenheit und Leichtigkeit, Leidenschaft und authentisches Leben wie in „Is It Beautiful“: „Wenn ich morgen sterben würde, hätte ich dann mein Leben in vollen Zügen gelebt?“, fragt sie darin. &#8222;axxxis“ besticht mit groovigem Soulgesang und einem relaxten, geschmeidigen Sound. Im Video zu &#8222;I Will Not Allow It&#8220; spielen eine halbwilde Eule und ein eigensinniger Falke die Hauptrolle. Ab 20.11.2026 sind sie auf Tour.&#160;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>&#8222;SALOMEA ist nicht nur eine Band, sondern eine selbst gewählte Familie, geprägt von Jahren des gemeinsamen Lebens und Überlebens: Liebe und Trennungen, Verlust und Genesung, echte Therapie, gemeinsames Schweigen, wenn Worte nicht ausreichen. Gemeinsam haben sie Berge bestiegen, Flüsse durchwatet, Rituale geschaffen, Fässer voller Holz gehackt und die Ferkel gefüttert. Daraus entstand ein Klang, der wie ein Zuhause ist – etwas abseits der ausgetretenen Pfade erbaut“</em>, schreibt die Band um Rebekka Salomea Ziegler auf ihrer Bandcampseite. Letztere ist frischgebackene „Künstlerin des Jahres“ beim Deutschen Jazzpreis 2026. Nicht jede*r schafft es, bei großem Erfolg ohne Erwartungsdruck weiterzumachen. Salomea tun aber genau das auf ihrem vierten, selbst produzierten Album „axxxis“. Was als eher zielloses Jammen begann, wurde zum selbstvergessenen Tun, zur Rückbesinnung auf die eigene Intuition. Das Album feiert die Offenheit und Leichtigkeit, Leidenschaft und authentisches Leben wie in „Is It Beautiful“: „<em>Wenn ich morgen sterben würde, hätte ich dann mein Leben in vollen Zügen gelebt?“</em>, fragt sie darin. &#8222;axxxis“ besticht mit groovigem Soulgesang und einem relaxten, geschmeidigen Sound. Im <a href="https://newsletter.melodiva.de/mailster/11114/b343cdec7d5bb671d6c237c7ac1be648/aHR0cHM6Ly93d3cueW91dHViZS5jb20vd2F0Y2g_dj03V1dMc3BIX3hDcw" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Video</a> zu &#8222;I Will Not Allow It&#8220; spielen eine halbwilde Eule und ein eigensinniger Falke die Hauptrolle. Ab 20.11.2026 sind sie auf Tour.&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>This Bed Was Made For Me</title>
		<link>https://www.melodiva.de/cdreviews/this-bed-was-made-for-me/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Clara Hofmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Oct 2026 06:00:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Sängerin und Gitarristin Biita Houdei, deren Vater aus dem Iran stammt, ist auf dem Land in Missouri in den USA aufgewachsen &#8211; was sich idyllischer anhört, als es war, denn in ihrer Jugendzeit wurde sie wegen ihrer Herkunft häufig gehänselt. Dass ihre persischen Wurzeln ein Schatz sind, wurde ihr erst später bewusst, als ihre Tante ihr den neuen Namen „Biita“ gab, was übersetzt „einzigartig“ bedeutet. Dieses kulturelle Erbe, ihre Identität, Erinnerungen und Erfahrungen in der Liebe macht sie jetzt auf ihrem Debüt-Album „This Bed Was Made For Me“ zum Thema. Alles zentriert sich um Achtsamkeit: „Es scheint, als hätte alles, was durch mich zum Ausdruck kommen will, immer etwas mit der begrenzten Zeit zu tun, die uns bleibt, und damit, wie kostbar das Leben ist“, sagt Biita über ihre Arbeit an dem Album, das sie gemeinsam mit der Songwriterin Haley Heynderickx und dem Produzenten und Toningenieur des Albums Sahil Ansari verwirklicht hat. „Ich bin mir dieses Konzepts auf schmerzhafte und zugleich freudige Weise bewusst, und ich spüre seine schöne Schwere mehrmals täglich.“ Diese „schöne Schwere“ ist auch in ihrer Musik zu hören: Im Mittelpunkt stehen ihr gefühlvoller Gesang und ihr ausgeklügeltes Spiel auf der Akustikgitarre. Es wird von dunklen Bass- und Drumklängen, Violine, Flöte und anderen Klangerzeugern so sorgfältig und mit viel Liebe zum Detail in Szene gesetzt wie der Quilt, den sie zeitgleich anfertigte und der das Cover ziert. Zurzeit ist sie in Deutschland auf Tour! Video</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Sängerin und Gitarristin Biita Houdei, deren Vater aus dem Iran stammt, ist auf dem Land in Missouri in den USA aufgewachsen &#8211; was sich idyllischer anhört, als es war, denn in ihrer Jugendzeit wurde sie wegen ihrer Herkunft häufig gehänselt. Dass ihre persischen Wurzeln ein Schatz sind, wurde ihr erst später bewusst, als ihre Tante ihr den neuen Namen „Biita“ gab, was übersetzt „einzigartig“ bedeutet. Dieses kulturelle Erbe, ihre Identität, Erinnerungen und Erfahrungen in der Liebe macht sie jetzt auf ihrem Debüt-Album „This Bed Was Made For Me“ zum Thema. Alles zentriert sich um Achtsamkeit: <em>„Es scheint, als hätte alles, was durch mich zum Ausdruck kommen will, immer etwas mit der begrenzten Zeit zu tun, die uns bleibt, und damit, wie kostbar das Leben ist“</em>, sagt Biita über ihre Arbeit an dem Album, das sie gemeinsam mit der Songwriterin Haley Heynderickx und dem Produzenten und Toningenieur des Albums Sahil Ansari verwirklicht hat. <em>„Ich bin mir dieses Konzepts auf schmerzhafte und zugleich freudige Weise bewusst, und ich spüre seine schöne Schwere mehrmals täglich.“</em> Diese „schöne Schwere“ ist auch in ihrer Musik zu hören: Im Mittelpunkt stehen ihr gefühlvoller Gesang und ihr ausgeklügeltes Spiel auf der Akustikgitarre. Es wird von dunklen Bass- und Drumklängen, Violine, Flöte und anderen Klangerzeugern so sorgfältig und mit viel Liebe zum Detail in Szene gesetzt wie der Quilt, den sie zeitgleich anfertigte und der das Cover ziert. Zurzeit ist sie in Deutschland auf Tour! <a href="https://newsletter.melodiva.de/mailster/11114/b343cdec7d5bb671d6c237c7ac1be648/aHR0cHM6Ly95b3V0dS5iZS9wcUpWd1hrTngtST9zaT1zVjlJOXI1d056N1dXVzJf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Video</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Welcome To Earth</title>
		<link>https://www.melodiva.de/cdreviews/welcome-to-earth/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Clara Hofmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Oct 2026 05:00:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Was macht man, wenn das eigene Haus durch einen Waldbrand zerstört wird und dann auch noch der geliebte Hund stirbt? Man macht ein Album! Die Leadsängerin der kalifornischen Band Death Valley Girls Bonnie Bloomgarden verlor ihr Haus in Altadena im Eaton Feuer 2025 und kurz darauf ihre Hündin Tommy – diesen tragischen Verlust hat sie in ihren Texten des neuen Albums „Welcome To Earth“ verarbeitet. „Diese Lieder wurden uns von meiner Hündin Tommy nach ihrem Tod übermittelt (…) Bald darauf begannen auch Blumen, Bäume und Pflanzen zu kommunizieren. Sie hatten Botschaften zu übermitteln, Geschichten, die sie den Menschen erzählen wollten. Also haben wir zugehört!“ schreibt sie. Deshalb heißt das Album, wie es heißt, und es handelt weniger von Verlust als von Verbindungen zwischen Menschen, Tieren, Erinnerungen, Landschaften und Leben. In der schwierigen Zeit geholfen hat ihr auch die Bandgemeinschaft &#8211; Bailey Chapman, Laena Myers, Alana Amram, Sarah Safaie und Gregg Foreman (der im April diesen Jahres tragischerweise starb) &#8211; und viele Gastsänger*innen wie die Grammy‑nominierte Jazzsängerin Gretchen Parlato und ein Kinderchor, der die Band auf „Plant Magic“ begleitet. Der Sound ist energiegeladen und euphorisch, auch, weil viele Gesangspassagen im Kollektiv erklingen. Video</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Was macht man, wenn das eigene Haus durch einen Waldbrand zerstört wird und dann auch noch der geliebte Hund stirbt? Man macht ein Album! Die Leadsängerin der kalifornischen Band <em>Death Valley Girls</em> Bonnie Bloomgarden verlor ihr Haus in Altadena im Eaton Feuer 2025 und kurz darauf ihre Hündin Tommy – diesen tragischen Verlust hat sie in ihren Texten des neuen Albums „Welcome To Earth“ verarbeitet. <em>„Diese Lieder wurden uns von meiner Hündin Tommy nach ihrem Tod übermittelt (…) Bald darauf begannen auch Blumen, Bäume und Pflanzen zu kommunizieren. Sie hatten Botschaften zu übermitteln, Geschichten, die sie den Menschen erzählen wollten. Also haben wir zugehört!“</em> schreibt sie. Deshalb heißt das Album, wie es heißt, und es handelt weniger von Verlust als von Verbindungen zwischen Menschen, Tieren, Erinnerungen, Landschaften und Leben. In der schwierigen Zeit geholfen hat ihr auch die Bandgemeinschaft &#8211; Bailey Chapman, Laena Myers, Alana Amram, Sarah Safaie und Gregg Foreman (der im April diesen Jahres tragischerweise starb) &#8211; und viele Gastsänger*innen wie die Grammy‑nominierte Jazzsängerin Gretchen Parlato und ein Kinderchor, der die Band auf „Plant Magic“ begleitet. Der Sound ist energiegeladen und euphorisch, auch, weil viele Gesangspassagen im Kollektiv erklingen. <a href="https://newsletter.melodiva.de/mailster/11114/b343cdec7d5bb671d6c237c7ac1be648/aHR0cHM6Ly95b3V0dS5iZS93cFp0OVJGNHhOTT9zaT12eUJWNjd2QVlrZHB5a1gz" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Video</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Lost &#038; Found</title>
		<link>https://www.melodiva.de/cdreviews/lost-found/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Clara Hofmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Oct 2026 05:00:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>„13 neue Geschichten von Liebe, Verlust, Hoffnung, Verzweiflung und der Magie, die sich in den Höhen und Tiefen des Lebens entfaltet“ (Booklet), liefert das neue Album von Tokunbo „Lost And Found“. Darauf hebt sie die Schätze ihres reichhaltigen Lebens, von der Kindheit in Nigeria zur Jugendzeit in einer deutschen Kleinstadt hin zur Musik-Karriere und Mutterschaft. Aus in der Rückschau gewonnenen wertvollen Momenten werden in Zusammenarbeit mit Ulrich Rodes genialen Gitarrenriffs, Matthias ‚Maze‘ Meusel an den Drums, Anne de Wolff (Violine, Viola, Cello, Vibraphone) und Christian Flohr (Bass) Geschichten voller Wärme und Tiefgang. Im nostalgischen „70s Magazine Memory“ erzählt sie die Liebe ihrer Eltern, im mitreißenden Song „On The Corner Of Oak Street“ die Rückkehr an den Heimatort nach, der sich nach Jahren seltsam fremd anfühlt. Alles hat zwei Seiten, was im Song „Lost My Ace“ besonders gut zur Geltung kommt: da ist die Trauer über das Verlorene auf der einen Seite und eine freudige Erinnerung an das Erlebte zugleich. Auch „Under Water“ und „Empty Nest“ sind ambivalent: es geht darum, Altes, aber auch die eigenen Kinder loszulassen, um sich neuen Ufern zuzuwenden: „I know to let go &#124; will keep us close“. Eingebettet in einen stimmigen Bandsound zwischen Singer-Songwriter und Jazz, wo alles seinen Platz hat, kann sich Tokunbos großartige Stimme entfalten und wie Balsam auf die Seele legen. Ab 16.10. live. Video</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>„13 neue Geschichten von Liebe, Verlust, Hoffnung, Verzweiflung und der Magie, die sich in den Höhen und Tiefen des Lebens entfaltet“ </em>(Booklet), liefert das neue Album von Tokunbo „Lost And Found“. Darauf hebt sie die Schätze ihres reichhaltigen Lebens, von der Kindheit in Nigeria zur Jugendzeit in einer deutschen Kleinstadt hin zur Musik-Karriere und Mutterschaft. Aus in der Rückschau gewonnenen wertvollen Momenten werden in Zusammenarbeit mit Ulrich Rodes genialen Gitarrenriffs, Matthias ‚Maze‘ Meusel an den Drums, Anne de Wolff (Violine, Viola, Cello, Vibraphone) und Christian Flohr (Bass) Geschichten voller Wärme und Tiefgang. Im nostalgischen „70s Magazine Memory“ erzählt sie die Liebe ihrer Eltern, im mitreißenden Song „On The Corner Of Oak Street“ die Rückkehr an den Heimatort nach, der sich nach Jahren seltsam fremd anfühlt. Alles hat zwei Seiten, was im Song „Lost My Ace“ besonders gut zur Geltung kommt: da ist die Trauer über das Verlorene auf der einen Seite und eine freudige Erinnerung an das Erlebte zugleich. Auch „Under Water“ und „Empty Nest“ sind ambivalent: es geht darum, Altes, aber auch die eigenen Kinder loszulassen, um sich neuen Ufern zuzuwenden: <em>„I know to let go | will keep us close“</em>. Eingebettet in einen stimmigen Bandsound zwischen Singer-Songwriter und Jazz, wo alles seinen Platz hat, kann sich Tokunbos großartige Stimme entfalten und wie Balsam auf die Seele legen. Ab 16.10. live. <a href="https://newsletter.melodiva.de/mailster/11114/b343cdec7d5bb671d6c237c7ac1be648/aHR0cHM6Ly95b3V0dS5iZS80b2RrZHh4Q3F2RT9zaT1RQnR0T3ZtOGdyaEFWM2N2" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Video</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>My Rain</title>
		<link>https://www.melodiva.de/cdreviews/my-rain/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Clara Hofmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Oct 2026 10:44:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ganz sanft beginnt Charlotte Pelgens zweites Album mit dem Titeltrack „My Rain“, der dazu einlädt, „kleine Welten“ im Regen zu entdecken. Die in Tübingen geborene junge Musikerin ist eine Meisterin auf der Ukulele, kennt sich aus mit historischen Ukulelen und Spieltechniken aus dem frühen 20. Jahrhundert, und wurde jüngst mit dem Dieter Wasilke Folk-Förderpreis ausgezeichnet. Auf ihrem neuen Album ist erstmals ihre Wunschbesetzung mit Cello (Toby Kuhn) und Geige (Lotte Remmen) sowie Christoph Pelgen an Mandoline, Gitarre und Low-Whistle (checkt mal „Roses“!) zu hören. „Ich liebe den Sound, wenn sich die Ukulele mit anderen Saiteninstrumenten vermischt“, schreibt sie. In ihren 10 zeitlos-schönen Songs mischt sie verschiedene Traditionen des europäischen Folk mit Chanson, und erzählt liebevolle Geschichten, die Momente und Gefühlslagen festhalten, poetisch und tiefgründig. Pelgens Stimme swingt und flirrt zauberhaft. Mit viel Gefühl singt sie von Sehnsucht nach dem Liebsten, vom Reiz des Alltäglichen und vom-sich-in-und-auswendig-Kennen. Ein Tipp für Ukulele-Spieler*innen: Auf ihrer Patreon-Seite zeigt sie verschiedene Ukulele-Techniken der 20er und 30er Jahre und sie gibt auch Workshops! Ab 30.10. live. Video</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ganz sanft beginnt Charlotte Pelgens zweites Album mit dem Titeltrack „My Rain“, der dazu einlädt, „kleine Welten“ im Regen zu entdecken. Die in Tübingen geborene junge Musikerin ist eine Meisterin auf der Ukulele, kennt sich aus mit historischen Ukulelen und Spieltechniken aus dem frühen 20. Jahrhundert, und wurde jüngst mit dem <em>Dieter Wasilke Folk-Förderpreis</em> ausgezeichnet. Auf ihrem neuen Album ist erstmals ihre Wunschbesetzung mit Cello (Toby Kuhn) und Geige (Lotte Remmen) sowie Christoph Pelgen an Mandoline, Gitarre und Low-Whistle (checkt mal „Roses“!) zu hören. „<em>Ich liebe den Sound, wenn sich die Ukulele mit anderen Saiteninstrumenten vermischt“</em>, schreibt sie. In ihren 10 zeitlos-schönen Songs mischt sie verschiedene Traditionen des europäischen Folk mit Chanson, und erzählt liebevolle Geschichten, die Momente und Gefühlslagen festhalten, poetisch und tiefgründig. Pelgens Stimme swingt und flirrt zauberhaft. Mit viel Gefühl singt sie von Sehnsucht nach dem Liebsten, vom Reiz des Alltäglichen und vom-sich-in-und-auswendig-Kennen. Ein Tipp für Ukulele-Spieler*innen: Auf ihrer <a href="https://newsletter.melodiva.de/mailster/11114/b343cdec7d5bb671d6c237c7ac1be648/aHR0cHM6Ly93d3cucGF0cmVvbi5jb20vY2hhcmxvdHRlcGVsZ2Vu" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Patreon-Seite</a> zeigt sie verschiedene Ukulele-Techniken der 20er und 30er Jahre und sie gibt auch Workshops! Ab 30.10. live. <a href="https://newsletter.melodiva.de/mailster/11114/b343cdec7d5bb671d6c237c7ac1be648/aHR0cHM6Ly95b3V0dS5iZS9kQ29Qdy1uelNUTQ" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Video</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Say Yes Evolved</title>
		<link>https://www.melodiva.de/cdreviews/say-yes-evolved-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mane Stelzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Oct 2026 13:49:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>„Ich möchte die Welt bewegen, mit einem Gedicht nach dem anderen“, sagt die US-amerikanische Musikerin über das neue Album „Say Yes Evolved“. Die in Boston geborene Tochter nigerianischer Eltern begann ihre berufliche Laufbahn als Apothekerin, entdeckte dann aber ihre Leidenschaft für Spoken Word und ging in die Musik. Was für ein Glück! „Say Yes“ könnte einigen von euch ein Begriff sein, denn es erschien bereits 2010 im Eigenvertrieb ohne Label als „evolving album“, d.h. wer das Album kaufte, konnte kostenlosen Zugang zu weiteren Tracks bekommen. Nun erscheint das Album nach einer Vinylversion auch als CD inklusive zwei neuer Songs &#8211; und das stellt sich als geniale Idee heraus. Iyeoka verbreitet auf der Scheibe eine Lebensfreude und positive und kämpferische Energie, die wir in diesen Zeiten gut gebrauchen können! Mit dabei der grandiose „Yellow Brick Road Song“, der in einer Episode der Fernsehserien „How To Make It In America“ und „Fairly Legal“ zum Einsatz kam. Auch der Ohrwurm „Simply Falling“, der als Video bereits 260 Millionen Views verzeichnet, ist darauf zu finden, viele tanzbare Tracks, aber auch das warmherzige „Soundtrack To Life“ und das Liebeslied „Say Yes“. Neu kamen der wunderschöne Soulsong „I Am Descending“ und das Spoken Word Stück „I Travel Home“ hinzu, in dem sie ihrer Heimat Nigeria gedenkt. Video</p>
<p>The post <a href="https://www.melodiva.de/cdreviews/say-yes-evolved-2/">Say Yes Evolved</a> appeared first on <a href="https://www.melodiva.de">Melodiva</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>„Ich möchte die Welt bewegen, mit einem Gedicht nach dem anderen“</em>, sagt die US-amerikanische Musikerin über das neue Album „Say Yes Evolved“. Die in Boston geborene Tochter nigerianischer Eltern begann ihre berufliche Laufbahn als Apothekerin, entdeckte dann aber ihre Leidenschaft für Spoken Word und ging in die Musik. Was für ein Glück! „Say Yes“ könnte einigen von euch ein Begriff sein, denn es erschien bereits 2010 im Eigenvertrieb ohne Label als „evolving album“, d.h. wer das Album kaufte, konnte kostenlosen Zugang zu weiteren Tracks bekommen. Nun erscheint das Album nach einer Vinylversion auch als CD inklusive zwei neuer Songs &#8211; und das stellt sich als geniale Idee heraus. Iyeoka verbreitet auf der Scheibe eine Lebensfreude und positive und kämpferische Energie, die wir in diesen Zeiten gut gebrauchen können! Mit dabei der grandiose „Yellow Brick Road Song“, der in einer Episode der Fernsehserien „How To Make It In America“ und „Fairly Legal“ zum Einsatz kam. Auch der Ohrwurm „Simply Falling“, der als Video bereits 260 Millionen Views verzeichnet, ist darauf zu finden, viele tanzbare Tracks, aber auch das warmherzige „Soundtrack To Life“ und das Liebeslied „Say Yes“. Neu kamen der wunderschöne Soulsong „I Am Descending“ und das Spoken Word Stück „I Travel Home“ hinzu, in dem sie ihrer Heimat Nigeria gedenkt. <a href="https://youtu.be/9Pes54J8PVw?si=mlDZJaCzUb_diooL" target="_blank" rel="noopener">Video</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Upside Down</title>
		<link>https://www.melodiva.de/cdreviews/upside-down/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Clara Hofmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Oct 2026 05:00:54 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.melodiva.de/?post_type=cdreviews&#038;p=128768</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Welt steht Kopf und die Akkordeonistin und Komponistin Cathrin Pfeifer hat die passende Antwort darauf: „Upside Down“. Die neue Scheibe enthält 12 experimentierfreudige Kompositionen zwischen Folk, Jazz und Filmmusik, die sie mit ihrem Akkordeon, ihrer Stimme und einer Loopstation ausgestaltet. So kann sie in den Dialog mit sich selbst treten, Schicht über Schicht legen, hie und da auch geklopfte Grooves einstreuen. Der Soundtrack ist vielseitig arrangiert und strahlt viel Lebensfreude aus („Spring den Ursprung“, „AphroDiSaHarikum“); es gibt aber auch ruhigere und melancholischere Stücke wie das Abschiedslied für ein Dorf, das dem Braunkohle-Tagebau weichen musste („Lakoma – verschwundene Orte“). Am 24.9. feiert sie ihr Album mit einem Releasekonzert im Haus der Sinne in Berlin. Video</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Welt steht Kopf und die Akkordeonistin und Komponistin Cathrin Pfeifer hat die passende Antwort darauf: „Upside Down“. Die neue Scheibe enthält 12 experimentierfreudige Kompositionen zwischen Folk, Jazz und Filmmusik, die sie mit ihrem Akkordeon, ihrer Stimme und einer Loopstation ausgestaltet. So kann sie in den Dialog mit sich selbst treten, Schicht über Schicht legen, hie und da auch geklopfte Grooves einstreuen. Der Soundtrack ist vielseitig arrangiert und strahlt viel Lebensfreude aus („Spring den Ursprung“, „AphroDiSaHarikum“); es gibt aber auch ruhigere und melancholischere Stücke wie das Abschiedslied für ein Dorf, das dem Braunkohle-Tagebau weichen musste („Lakoma – verschwundene Orte“). Am 24.9. feiert sie ihr Album mit einem Releasekonzert im Haus der Sinne in Berlin. <a href="https://youtu.be/ZMm7s3xw4Pw" target="_blank" rel="noopener">Video</a></p>
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		<title>Spuren</title>
		<link>https://www.melodiva.de/cdreviews/spuren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Clara Hofmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Oct 2026 05:00:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Berliner Kontrabassistin veröffentlicht mit „Spuren“ ihr Solo-Debütalbum. Entstanden aus einem Diplomkonzert, als sie an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ in Berlin studiert und sehr viel freie Improvisation gemacht hat, ist es eine Art Musiktheaterstück, das sie über einen längeren Zeitraum entwickelt hat &#8211; Hörspiel, Improvisation und Komposition in einem. Der rote Faden ist die Kurzgeschichte „Spuren“, die darüber sinniert, wie es wäre, wenn wir keine Spuren hinterlassen. Minimalistisch gestaltet, nur mit Stimme und Kontrabass, gelegentlich durch ein sog. „Innenklavier“ (ein auf das Wesentliche reduziertes, präpariertes und elektronisch verstärktes Klavier) oder Glockenspiel ergänzt, breitet sie weitere fantasievolle Geschichten und Songs aus. Vom Fliegen, dreibeinigen Stühlen und einer durchzechten Nacht, Begegnungen mit der Natur und ihren Beobachtungen der Stimmungen und Lebewesen. Das Album ist auch ein Statement für Achtsamkeit und die Besonderheiten eines Moments, in dem die Gedanken schweifen dürfen. Es braucht ein bisschen, bis ich mich einlassen kann, aber dann werden ihre skurrilen Kurzgeschichten wie „HeutemorgenÜbervorgestern“ in meinem Kopf lebendig. Video</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Berliner Kontrabassistin veröffentlicht mit „Spuren“ ihr Solo-Debütalbum. Entstanden aus einem Diplomkonzert, als sie an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ in Berlin studiert und sehr viel freie Improvisation gemacht hat, ist es eine Art Musiktheaterstück, das sie über einen längeren Zeitraum entwickelt hat &#8211; Hörspiel, Improvisation und Komposition in einem. Der rote Faden ist die Kurzgeschichte „Spuren“, die darüber sinniert, wie es wäre, wenn wir keine Spuren hinterlassen. Minimalistisch gestaltet, nur mit Stimme und Kontrabass, gelegentlich durch ein sog. „Innenklavier“ (ein auf das Wesentliche reduziertes, präpariertes und elektronisch verstärktes Klavier) oder Glockenspiel ergänzt, breitet sie weitere fantasievolle Geschichten und Songs aus. Vom Fliegen, dreibeinigen Stühlen und einer durchzechten Nacht, Begegnungen mit der Natur und ihren Beobachtungen der Stimmungen und Lebewesen. Das Album ist auch ein Statement für Achtsamkeit und die Besonderheiten eines Moments, in dem die Gedanken schweifen dürfen. Es braucht ein bisschen, bis ich mich einlassen kann, aber dann werden ihre skurrilen Kurzgeschichten wie „HeutemorgenÜbervorgestern“ in meinem Kopf lebendig. <a href="https://www.youtube.com/watch?v=vRs5BBnFNiw" target="_blank" rel="noopener">Video</a></p>
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		<title>Ôdes en vie</title>
		<link>https://www.melodiva.de/cdreviews/odes-en-vie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Clara Hofmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Sep 2026 05:00:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>&#8222;Eine wahnsinnige Zeit braucht eine wahnsinnige Formation. Les Nénés Déjantés ist da“, kündigt sich das Potsdamer Kollektiv Les Nénés Déjantés (&#8222;Die verrückten Brüste&#8220;) an. Die Band wurde 2025 von den studierten Künstlerinnen Yaëlle Dorison und Beate Wein gegründet, die als Musikerinnen und Clowninnen seit mehreren Jahren in unterschiedlichen künstlerischen Kontexten zusammenarbeiten. Auf ihrem Debüt „Ôdes en vie“, das sie mit Gastmusiker*innen an Bass, Drum Machine, Violine, Akkordeon, Gitarre und mehr realisiert haben, schaffen sie einen Raum, in dem sich Courage und Selbstermächtigung entfalten dürfen. Das Ziel: eine „feministische Horizonterheiterung“, die überraschend, einladend und empowernd ist. Ob sie zu einer Verschnaufpause am Fluss oder zur Besinnung auf das kleine Glück einladen, zum Widerstand gegen unsichtbare unbezahlte Carearbeit (&#8222;Ich kann alles, muss aber nicht&#8220;) aufrufen, die vielen tollen Eigenschaften von Brüsten besingen oder sich für die jahrelange Arbeit ihres „Uterus“ bedanken &#8211; die „Oden des Lebens“ in Deutsch und Französisch laden zum Verrücktsein und Perspektiven-Verrücken ein und machen große Lust auf das Releasekonzert am 18.9. im Bibliotop in Dresden (17 Uhr). Video</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>&#8222;Eine wahnsinnige Zeit braucht eine wahnsinnige Formation. Les Nénés Déjantés ist da“,</em> kündigt sich das Potsdamer Kollektiv Les Nénés Déjantés (&#8222;Die verrückten Brüste&#8220;) an. Die Band wurde 2025 von den studierten Künstlerinnen Yaëlle Dorison und Beate Wein gegründet, die als Musikerinnen und Clowninnen seit mehreren Jahren in unterschiedlichen künstlerischen Kontexten zusammenarbeiten. Auf ihrem Debüt „Ôdes en vie“, das sie mit Gastmusiker*innen an Bass, Drum Machine, Violine, Akkordeon, Gitarre und mehr realisiert haben, schaffen sie einen Raum, in dem sich Courage und Selbstermächtigung entfalten dürfen. Das Ziel: eine <em>„feministische Horizonterheiterung“</em>, die überraschend, einladend und empowernd ist. Ob sie zu einer Verschnaufpause am Fluss oder zur Besinnung auf das kleine Glück einladen, zum Widerstand gegen unsichtbare unbezahlte Carearbeit (&#8222;Ich kann alles, muss aber nicht&#8220;) aufrufen, die vielen tollen Eigenschaften von Brüsten besingen oder sich für die jahrelange Arbeit ihres „Uterus“ bedanken &#8211; die „Oden des Lebens“ in Deutsch und Französisch laden zum Verrücktsein und Perspektiven-Verrücken ein und machen große Lust auf das Releasekonzert am 18.9. im Bibliotop in Dresden (17 Uhr). <a href="https://www.youtube.com/watch?v=yj-6UT6m8Vk" target="_blank" rel="noopener">Video</a></p>
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