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	<title>Kulturrat Archives - Melodiva</title>
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		<title>Neuer Verein &#8222;WAM &#8211; women in arts and media&#8220; für Frauen aus allen Kultursparten</title>
		<link>https://www.melodiva.de/news/neuer-verein-wam-women-in-arts-and-media-fuer-frauen-aus-allen-kultursparten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maria Bätzing]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Jun 2022 11:17:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der neu gegründete Verein „WAM – Women in Arts and Media“ setzt sich branchen- und spartenübergreifend für Geschlechtergerechtigkeit in Kultur und Medien ein. Er richtet sich besonders an Frauen, die im Kulturbereich tätig sind und sich unter Kolleg*innen professionell austauschen möchten. Am 27. Juni nimmt der Verein WAM e. V. mit der ersten Mitgliederversammlung im Rahmen der Fachtagung „Frauen in Führung“ des Deutschen Kulturrats seine Arbeit auf. Der Verein „WAM – Women in Arts and Media“ hat sich aus dem Programm „Frauen in Kultur und Medien” des Deutschen Kulturrats entwickelt. WAM e. V. organisiert Veranstaltungen auf Bundesebene und in sieben regionalen Foren sowie einem internationalen, digitalen Forum. Neben dem lokalen Austausch in bereits sieben Bundesländern initiiert WAM bundesweite Arbeitskreise zu den Themen „Netzwerke“, „Diversität“ und „Mentoring“. Mitglied werden können alle Kultur- und Medienschaffenden, die sich aktiv für Geschlechtergerechtigkeit engagieren möchten.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Ukraine: Deutscher Kulturrat bündelt Informationen zu Hilfsangeboten aus dem Kulturbereich</title>
		<link>https://www.melodiva.de/news/ukraine-deutscher-kulturrat-buendelt-informationen-zu-hilfsangeboten-aus-dem-kulturbereich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maria Bätzing]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Mar 2022 11:28:17 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.melodiva.de/?post_type=news&#038;p=97175</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Deutsche Kulturrat stellt auf seiner Website gebündelte Informationen aus dem Kultur- und Medienbereich zum Krieg in der Ukraine zusammen. Sie soll über aktuelle Maßnahmen aus dem Kulturbereich informieren, Spendenaufrufe und Unterstützungsmaßnahmen bekannt machen u.ä. Staatliche wie auch zivilgesellschaftliche Förderer aus allen kulturellen Bereichen werden dabei in den Blick genommen. Der Deutsche Kulturrat ruft Kulturverbände und Kulturorganisationen, die ihrerseits Hilfe und Unterstützung anbieten, auf, dies mitzuteilen, damit die Informationen möglichst schnell und unkompliziert vielen Menschen zugänglich gemacht werden. Meldet eure Informationen unter post&#64;k&#117;&#108;&#116;&#117;rrat&#46;de.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Deutsche Kulturrat stellt auf seiner <a href="http://www.kulturrat.de/ukraine" target="_blank" rel="noopener">Website</a> gebündelte Informationen aus dem Kultur- und Medienbereich zum Krieg in der Ukraine zusammen. Sie soll über aktuelle Maßnahmen aus dem Kulturbereich informieren, Spendenaufrufe und Unterstützungsmaßnahmen bekannt machen u.ä. Staatliche wie auch zivilgesellschaftliche Förderer aus allen kulturellen Bereichen werden dabei in den Blick genommen. Der Deutsche Kulturrat ruft Kulturverbände und Kulturorganisationen, die ihrerseits Hilfe und Unterstützung anbieten, auf, dies mitzuteilen, damit die Informationen möglichst schnell und unkompliziert vielen Menschen zugänglich gemacht werden. Meldet eure Informationen unter &#112;&#111;&#115;&#116;&#64;&#107;&#117;&#108;&#116;urrat&#46;&#100;e.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Neustarthilfe 2022 &#8211; Jetzt beantragen</title>
		<link>https://www.melodiva.de/news/neustarthilfe-2022-jetzt-bewerben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maria Bätzing]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Jan 2022 11:01:46 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.melodiva.de/?post_type=news&#038;p=96285</guid>

					<description><![CDATA[<p>Seit gestern können solo-selbständige Kulturschaffende die Neustarthilfe 2022 beantragen. Sie gilt für die Monate Januar bis März 2022. Die maximale Förderung beträgt 4.500 Euro. Voraussetzung ist, dass coronabedingte Umsatzausfälle zu verzeichnen sind. Die Neustarthilfe wird als Vorschuss in monatlichen Raten von 1.500 Euro gezahlt und nicht auf die Grundsicherung angerechnet. Die Neustarthilfe 2022 richtet sich an die Betroffenen, die coronabedingte Umsatzeinbußen verzeichnen, aufgrund geringer Fixkosten aber kaum von der Überbrückungshilfe IV profitieren. Wie bisher können neben Solo-Selbständigen (mit oder ohne Personengesellschaften) auch kurz befristet Beschäftigte in den Darstellenden Künsten, unständig Beschäftigte aller Branchen sowie Kapitalgesellschaften und Genossenschaften antragsberechtigt sein.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span class="pboldorange">Seit gestern können solo-selbständige Kulturschaffende die Neustarthilfe 2022 beantragen. Sie</span> gilt für die Monate Januar bis März 2022. Die maximale Förderung beträgt 4.500 Euro. Voraussetzung ist, dass coronabedingte Umsatzausfälle zu verzeichnen sind. Die Neustarthilfe wird als Vorschuss in monatlichen Raten von 1.500 Euro gezahlt und nicht auf die Grundsicherung angerechnet. Die Neustarthilfe 2022 richtet sich an die Betroffenen, die coronabedingte Umsatzeinbußen verzeichnen, aufgrund geringer Fixkosten aber kaum von der Überbrückungshilfe IV profitieren. Wie bisher können neben Solo-Selbständigen (mit oder ohne Personengesellschaften) auch kurz befristet Beschäftigte in den Darstellenden Künsten, unständig Beschäftigte aller Branchen sowie Kapitalgesellschaften und Genossenschaften antragsberechtigt sein.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Kulturrat bewertet Koalitionsvertrag</title>
		<link>https://www.melodiva.de/news/kulturrat-bewertet-koalitionsvertrag/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maria Bätzing]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Nov 2021 10:14:10 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.melodiva.de/?post_type=news&#038;p=95425</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Koalitionsvertrag von SPD, Bündnis 90/Die Grünen und FDP wurde nun vorgstellt &#8211; und der Deutsche Kulturrat hat ihn gleich nach den Plänen für die Kultur durchsucht. Er bedauert, dass es kein Bundeskulturministerium geben wird, sondern weiterhin im Bundeskanzleramt eine Staatsministerin für Kultur und Medien arbeiten wird. Das Amt wird an Bündnis 90/Die Grünen gehen. Eine andere wichtige Forderung aus dem Bundestagswahlkampf wurde jedoch aufgenommen: das Staatsziel Kultur soll im Grundgesetz verankert werden. Der Kulturrat nennt weitere wichtige Themen, die in den Koalitionsvertrag aufgenommen wurden. So sollen neue Strukturen auf Bundesebene etabliert werden: Ein Plenum der Kultur, an dem Länder, Kommunen, Kulturproduzenten, Verbände und Zivilgesellschaft beteiligt werden, soll die Kooperation zwischen allen Beteiligten zu verbessern. Für die Kultur- und Kreativwirtschaft soll ein Ansprechpartner bzw. eine Ansprechpartnerin bei der Bundesregierung verankert werden. Eingerichtet werden soll eine zentrale Anlaufstelle „green culture“ sowie ein Kompetenzzentrum für digitale Kultur. Eine „Bundesstiftung industrielles Welterbe“ soll eingerichtet werden. Ein Sonderprogramm „Globaler Süden“ soll geschaffen werden. Als weitere wichtige Themen werden unter anderem benannt: Verbesserung der sozialen Lage: Hier soll dem Gender Pay Gap entgegengewirkt und bspw. die Amtszeit in Jurys begrenzt werden. Es soll eine Berichterstattung zur sozialen Lage geben und Mindesthonorierungen in Förderrichtlinien des Bundes aufgenommen werden. Soloselbständige und hybrid Beschäftigte sollen besser abgesichert und die Künstlersozialkasse finanziell stabilisiert werden. Kulturförderung: Die Neustart-Programme sollen fortgeführt werden, um den Übergang aus der Pandemie abzusichern. Die Kulturstiftung des Bundes und die Bundeskulturfonds sollen als Innovationstreiber gestärkt werden. Besonderes Augenmerk soll auf den ländlichen Raum gerichtet werden. Urheberrecht: Es soll einen fairen Interessenausgleich geben, faire Rahmenbedingungen für E-Lending in Bibliotheken und die Vergütungssituation für kreative und journalistische Inhalte verbessert werden.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der <a href="https://tb5c0875c.emailsys1a.net/c/5/4684411/5103/0/15068547/12087/237827/bb02c11f0c.html" target="_blank" rel="noopener">Koalitionsvertrag von SPD, Bündnis 90/Die Grünen und FDP</a> wurde nun vorgstellt &#8211; und der Deutsche Kulturrat hat ihn gleich nach den Plänen für die Kultur durchsucht. Er bedauert, dass es kein Bundeskulturministerium geben wird, sondern weiterhin im Bundeskanzleramt eine Staatsministerin für Kultur und Medien arbeiten wird. Das Amt wird an Bündnis 90/Die Grünen gehen. Eine andere wichtige Forderung aus dem Bundestagswahlkampf wurde jedoch aufgenommen: das Staatsziel Kultur soll im Grundgesetz verankert werden.</p>
<p>Der Kulturrat nennt weitere wichtige Themen, die in den Koalitionsvertrag aufgenommen wurden. So sollen neue Strukturen auf Bundesebene etabliert werden: Ein Plenum der Kultur, an dem Länder, Kommunen, Kulturproduzenten, Verbände und Zivilgesellschaft beteiligt werden, soll die Kooperation zwischen allen Beteiligten zu verbessern. Für die Kultur- und Kreativwirtschaft soll ein Ansprechpartner bzw. eine Ansprechpartnerin bei der Bundesregierung verankert werden. Eingerichtet werden soll eine zentrale Anlaufstelle „green culture“ sowie ein Kompetenzzentrum für digitale Kultur. Eine „Bundesstiftung industrielles Welterbe“ soll eingerichtet werden. Ein Sonderprogramm „Globaler Süden“ soll geschaffen werden.</p>
<p>Als weitere wichtige Themen werden unter anderem benannt:</p>
<ul>
<li>Verbesserung der sozialen Lage: Hier soll dem Gender Pay Gap entgegengewirkt und bspw. die Amtszeit in Jurys begrenzt werden. Es soll eine Berichterstattung zur sozialen Lage geben und Mindesthonorierungen in Förderrichtlinien des Bundes aufgenommen werden. Soloselbständige und hybrid Beschäftigte sollen besser abgesichert und die Künstlersozialkasse finanziell stabilisiert werden.</li>
<li>Kulturförderung: Die Neustart-Programme sollen fortgeführt werden, um den Übergang aus der Pandemie abzusichern. Die Kulturstiftung des Bundes und die Bundeskulturfonds sollen als Innovationstreiber gestärkt werden. Besonderes Augenmerk soll auf den ländlichen Raum gerichtet werden.</li>
<li>Urheberrecht: Es soll einen fairen Interessenausgleich geben, faire Rahmenbedingungen für E-Lending in Bibliotheken und die Vergütungssituation für kreative und journalistische Inhalte verbessert werden.</li>
</ul>
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			</item>
		<item>
		<title>Koalition Kultur- und Kreativwirtschaft in Deutschland (k3d) gegründet</title>
		<link>https://www.melodiva.de/news/koalition-kultur-und-kreativwirtschaft-in-deutschland-k3d-gegruendet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maria Bätzing]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Nov 2021 12:22:08 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.melodiva.de/?post_type=news&#038;p=95135</guid>

					<description><![CDATA[<p>Führende privatwirtschaftliche Interessenvertretungen aus den Bereichen Bücher und Mode, Journalismus, Musik, Games, TV, Radio und Film, Kulturveranstaltungen, Galerien, Architektur und Design haben sich zur „Koalition Kultur- und Kreativwirtschaft in Deutschland (k3d)“ als offenes Bündnis zusammengeschlossen. Diese will künftig gegenüber der Politik auf Bundes-, Länder- und EU-Ebene Dialogpartner sein und sich für die gemeinsamen Interessen der Branche einsetzen. Dabei wird k3d übergeordnete Positionen, Stellungnahmen und Forderungen zu kultur-, medien- und wirtschaftspolitischen Fragestellungen entwickeln und vertreten. Das neu gegründete Kulturwirtschaftsbündnis unterstützt so zum Beispiel die Forderung des Deutschen Kulturrates nach einer Stärkung der Bundeskulturpolitik auf der Bundesebene. Dieser hat in seinen 11 Forderungen an die neue Bundesregierung die Einrichtung eines Bundeskulturministerium gefordert. Der Deutsche Kulturrat sagt: „Bundeskulturpolitik wird in verschiedenen Ressorts gestaltet. Dies kann eine Stärke sein, führt aber allzu oft dazu, dass sich niemand richtig zuständig fühlt und dadurch Themen und Anliegen zu kurz kommen oder liegenbleiben. Der Deutsche Kulturrat fordert, im Koalitionsvertrag die Einrichtung eines eigenständigen Bundeskulturministeriums zu vereinbaren.“</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Führende privatwirtschaftliche Interessenvertretungen aus den Bereichen Bücher und Mode, Journalismus, Musik, Games, TV, Radio und Film, Kulturveranstaltungen, Galerien, Architektur und Design haben sich zur „Koalition Kultur- und Kreativwirtschaft in Deutschland (k3d)“ als offenes Bündnis zusammengeschlossen. Diese will künftig gegenüber der Politik auf Bundes-, Länder- und EU-Ebene Dialogpartner sein und sich für die gemeinsamen Interessen der Branche einsetzen. Dabei wird k3d übergeordnete Positionen, Stellungnahmen und Forderungen zu kultur-, medien- und wirtschaftspolitischen Fragestellungen entwickeln und vertreten.</p>
<p>Das neu gegründete Kulturwirtschaftsbündnis unterstützt so zum Beispiel die Forderung des Deutschen Kulturrates nach einer Stärkung der Bundeskulturpolitik auf der Bundesebene. Dieser hat in seinen <a href="https://tb5c0875c.emailsys1a.net/c/5/4597075/5103/0/15061327/7733/232483/f4eefb8d1f.html" target="_blank" rel="noopener">11 Forderungen</a> an die neue Bundesregierung die Einrichtung eines Bundeskulturministerium gefordert. Der Deutsche Kulturrat sagt: „Bundeskulturpolitik wird in verschiedenen Ressorts gestaltet. Dies kann eine Stärke sein, führt aber allzu oft dazu, dass sich niemand richtig zuständig fühlt und dadurch Themen und Anliegen zu kurz kommen oder liegenbleiben. Der Deutsche Kulturrat fordert, im Koalitionsvertrag die Einrichtung eines eigenständigen Bundeskulturministeriums zu vereinbaren.“</p>
<p>The post <a href="https://www.melodiva.de/news/koalition-kultur-und-kreativwirtschaft-in-deutschland-k3d-gegruendet/">Koalition Kultur- und Kreativwirtschaft in Deutschland (k3d) gegründet</a> appeared first on <a href="https://www.melodiva.de">Melodiva</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Kulturthemen in der Bundestagswahl?</title>
		<link>https://www.melodiva.de/news/kulturthemen-in-der-bundestagswahl/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maria Bätzing]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Sep 2021 09:12:01 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.melodiva.de/?post_type=news&#038;p=93837</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wie der Deutsche Kulturrat kritisch feststellt, fehlen im Wahl-O-Mat der Bundeszentrale für politische Bildung Fragen zur Kulturpolitik vollständig. Keine der 38 Fragen des Wahl-O-Mat 2021 beschäftigt sich mit einem kulturpolitischen Thema. Damit ignoriere ein wichtiges Instrument zur politischen Information die Bedeutung der Kulturpolitik bei der Bundestagswahl. Wer sich zur Haltung der Parteien zur Kulturpolitik informieren will, kann jedoch auf den Verband PRO MUSIK zählen: Dieser hat den Parteien konkrete Fragen als sogenannte Wahlprüfsteine eingereicht und stellt die Antworten in einem PDF zum Download zur Verfügung.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wie der <a href="https://www.kulturrat.de" target="_blank" rel="noopener">Deutsche Kulturrat</a> kritisch feststellt, fehlen im Wahl-O-Mat der Bundeszentrale für politische Bildung Fragen zur Kulturpolitik vollständig. Keine der 38 Fragen des Wahl-O-Mat 2021 beschäftigt sich mit einem kulturpolitischen Thema. Damit ignoriere ein wichtiges Instrument zur politischen Information die Bedeutung der Kulturpolitik bei der Bundestagswahl. Wer sich zur Haltung der Parteien zur Kulturpolitik informieren will, kann jedoch auf den Verband <a href="https://www.promusikverband.de" target="_blank" rel="noopener">PRO MUSIK</a> zählen: Dieser hat den Parteien konkrete Fragen als sogenannte Wahlprüfsteine eingereicht und stellt die Antworten in einem <a href="https://1c42ded3-d4b6-4016-a031-f6c3c97b0d5d.filesusr.com/ugd/aef32d_fe7f83c93584473ca35058f94f334f36.pdf" target="_blank" rel="noopener">PDF zum Download</a> zur Verfügung.</p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>„Die Corona-Chroniken Teil 1 – Corona vs. Kultur in Deutschland“</title>
		<link>https://www.melodiva.de/news/die-corona-chroniken-teil-1-corona-vs-kultur-in-deutschland/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maria Bätzing]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Jul 2021 09:55:19 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.melodiva.de/?post_type=news&#038;p=93136</guid>

					<description><![CDATA[<p>&#160; Heute erscheint der neue Sammelband des Deutschen Kulturrates „Die Corona-Chroniken Teil 1 – Corona vs. Kultur in Deutschland“ in der Reihe aus Politik &#38; Kultur. Seit Beginn der Corona-Pandemie hat Politik &#38; Kultur, die Zeitung des Deutschen Kulturrates, die tiefen Einschnitte, Veränderungen und Maßnahmen im Kulturbereich begleitet, die die globale Krise mit sich bringt – vom ersten Schock über kontinuierliche Lageberichte aus den einzelnen Sparten bis hin zur Bewertung von Förderprogrammen des Bundes und der Länder. Im neuen Sammelband wurden Beiträge, die in Politik &#38; Kultur erschienen sind, auf über 480 Seiten zusammengestellt, um diese Veränderungen zusammenzufassen und zu reflektieren. In acht Kapiteln blicken über 120 Autorinnen und Autoren aus Kultur, Medien und Politik auf die letzten anderthalb Jahre Corona vs. Kultur zurück und beantworten Fragen wie: Wie hat sich die Lage in den verschiedenen Kulturbereichen seit Beginn der Pandemie entwickelt? Welche kurz- und mittelfristigen Auswirkungen gibt es? Welche Hilfsmaßnahmen wurden bereits umgesetzt, um den Kultursektor zu unterstützen? Welche politischen und gesellschaftlichen Forderungen bestehen?</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="td-post-header">&nbsp;</div>
<div class="td-post-content">
<p>Heute erscheint der neue Sammelband des Deutschen Kulturrates „<a href="https://www.kulturrat.de/publikationen/die-corona-chroniken-teil-1/" target="_blank" rel="noopener">Die Corona-Chroniken Teil 1 – Corona vs. Kultur in Deutschland</a>“ in der Reihe aus Politik &amp; Kultur. Seit Beginn der Corona-Pandemie hat Politik &amp; Kultur, die Zeitung des Deutschen Kulturrates, die tiefen Einschnitte, Veränderungen und Maßnahmen im Kulturbereich begleitet, die die globale Krise mit sich bringt – vom ersten Schock über kontinuierliche Lageberichte aus den einzelnen Sparten bis hin zur Bewertung von Förderprogrammen des Bundes und der Länder. Im neuen Sammelband wurden Beiträge, die in Politik &amp; Kultur erschienen sind, auf über 480 Seiten zusammengestellt, um diese Veränderungen zusammenzufassen und zu reflektieren.</p>
<p>In acht Kapiteln blicken über 120 Autorinnen und Autoren aus Kultur, Medien und Politik auf die letzten anderthalb Jahre Corona vs. Kultur zurück und beantworten Fragen wie: Wie hat sich die Lage in den verschiedenen Kulturbereichen seit Beginn der Pandemie entwickelt? Welche kurz- und mittelfristigen Auswirkungen gibt es? Welche Hilfsmaßnahmen wurden bereits umgesetzt, um den Kultursektor zu unterstützen? Welche politischen und gesellschaftlichen Forderungen bestehen?</p>
</div>
<p>The post <a href="https://www.melodiva.de/news/die-corona-chroniken-teil-1-corona-vs-kultur-in-deutschland/">„Die Corona-Chroniken Teil 1 – Corona vs. Kultur in Deutschland“</a> appeared first on <a href="https://www.melodiva.de">Melodiva</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Deutscher Kulturrat fordert Nachbesserungen bei Corona-Hilfen</title>
		<link>https://www.melodiva.de/news/deutscher-kulturrat-fordert-nachbesserungen-bei-corona-hilfen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maria Bätzing]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Dec 2020 10:29:28 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.melodiva.de/?post_type=news&#038;p=89090</guid>

					<description><![CDATA[<p>In einer Stellungnahme vom 09.12. hat der Deutsche Kulturrat vor der Bundesregierung Nachbesserungen bei den Hilfen für Kulturschaffende gefordert. Er weist auf die Heterogenität der Kultur- und Kreativwirtschaft hin und darauf, dass hr Beitrag zur Bruttowertschöpfung ist größer als der der Finanzdienstleister, der Energieversorgung oder der Chemischen Industrie. Die bisherigen Maßnahmen heißt der Kulturrat gut, er fordert jedoch eine Nachjustierung: Bei den November- und Dezemberhilden fordert er, die mittelbar Betroffenen Unternehmen besser einzubeziehen sowie im Ausland erzielte Umsätze einzubeziehen. Für die Überbrückungshilfe fordert er eine größere Bemessungsgrundlage der Betriebskostenpauschale. Außerdem eine Verdoppelung des Budgets für das Programm Neustart Kultur. Ein weiterer Forderungskatalog bezieht sich auf die Perspektiven für das nächste Jahr.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In einer Stellungnahme vom 09.12. hat der Deutsche Kulturrat vor der Bundesregierung Nachbesserungen bei den Hilfen für Kulturschaffende gefordert. Er weist auf die Heterogenität der Kultur- und Kreativwirtschaft hin und darauf, dass hr Beitrag zur Bruttowertschöpfung ist größer als der der Finanzdienstleister, der Energieversorgung oder der Chemischen Industrie. Die bisherigen Maßnahmen heißt der Kulturrat gut, er fordert jedoch eine Nachjustierung: Bei den November- und Dezemberhilden fordert er, die mittelbar Betroffenen Unternehmen besser einzubeziehen sowie im Ausland erzielte Umsätze einzubeziehen. Für die Überbrückungshilfe fordert er eine größere Bemessungsgrundlage der Betriebskostenpauschale. Außerdem eine Verdoppelung des Budgets für das Programm Neustart Kultur. Ein weiterer Forderungskatalog bezieht sich auf die Perspektiven für das nächste Jahr.</p>
<p>The post <a href="https://www.melodiva.de/news/deutscher-kulturrat-fordert-nachbesserungen-bei-corona-hilfen/">Deutscher Kulturrat fordert Nachbesserungen bei Corona-Hilfen</a> appeared first on <a href="https://www.melodiva.de">Melodiva</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Verbände begrüßen fiktiven Unternehmer*innenlohn für November</title>
		<link>https://www.melodiva.de/news/verbaende-begruessen-fiktiven-unternehmerinnenlohn-fuer-november/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maria Bätzing]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Nov 2020 12:31:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Bundesregierung hat sich für November auf einen Ausgleich der Einnahmeausfälle im Kultur- und Veranstaltungsbereich für Betroffene des Teil-Lockdowns verständigt. Die Betroffenen sollen einen fiktiven Unternehmerlohn erhalten. Kulturunternehmen und Solo-Selbstständige würden 75 Prozent ihres Umsatzes als direkte Hilfe bekommen. Solo-Selbstständige könnten dabei wahlweise den Umsatz vom November 2019 ansetzen oder den monatlichen Durchschnittsverdienst des Vorjahrs. die Deutschte Orchestervereinigung und der Deutsche Kulturrat begrüßen diese Entscheideung, sehen aber noch Handlungsbedarf in der mittel- und langfristigen Unterstützung der Kulturschaffenden.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bundesregierung hat sich für November auf einen Ausgleich der Einnahmeausfälle im Kultur- und Veranstaltungsbereich für Betroffene des Teil-Lockdowns verständigt. Die Betroffenen sollen einen fiktiven Unternehmerlohn erhalten. Kulturunternehmen und Solo-Selbstständige würden 75 Prozent ihres Umsatzes als direkte Hilfe bekommen. Solo-Selbstständige könnten dabei wahlweise den Umsatz vom November 2019 ansetzen oder den monatlichen Durchschnittsverdienst des Vorjahrs. die <a href="https://www.dov.org" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Deutschte Orchestervereinigung</a> und der <a href="https://www.kulturrat.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Deutsche Kulturrat</a> begrüßen diese Entscheideung, sehen aber noch Handlungsbedarf in der mittel- und langfristigen Unterstützung der Kulturschaffenden.</p>
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			</item>
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		<title>Petitionen und Stellungnahmen zur Soloselbstständigen-Hilfe</title>
		<link>https://www.melodiva.de/news/petitionen-und-stellungnahmen-zur-soloselbststaendigen-hilfe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maria Bätzing]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Oct 2020 10:22:21 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.melodiva.de/?post_type=news&#038;p=88069</guid>

					<description><![CDATA[<p>Seit 21. Oktober 2020 läuft die zweite Runde der Überbrückungshilfen des Bundeswirtschaftsministeriums, zunächst bis Jahresende. Das Programm wendet sich explizit auch an soloselbstständige Kreativschaffende und Kulturunternehmen und beinhaltet einige Verbesserungen in der Antragstellung insbesondere für kleine Firmen. Doch auch in den neuen Überbrückungshilfen wird Soloselbstständigen kein Unternehmerlohn gewährt, der die Honorarausfälle kompensieren und auch für Lebenshaltungskosten eingesetzt werden kann. Darum fordern aktuell Branchenverbände und Künstler*innen erneut eine Verbesserung der Förderung. Der Deutsche Musikrat &#160;appellierte noch am 16.Oktober an Wirtschaftsminister Peter Altmaier, die zweite Runde der Überbrückungshilfen endlich an die Lebensrealität und Nöte der soloselbstständigen Kreativschaffenden anzupassen. Soloselbstständige Kreativschaffende seien hochqualifizierte Unternehmer*innen, die Wesentliches beitragen zu einer funktionierenden und lebenswerten Gesellschaft. Auch der Deutsche Kulturrat forderte den fiktiven Unternehmerlohn kürzlich erneut in einer Videokonferenz von Minister Altmeier. Diese Forderung wird vom Deutschen Kulturrat schon lange erhoben. Auf die existenzgefährdende Situation von Teilen der Musikwirtschaft, darunter insbesondere vieler Soloselbstständiger, wird seit Ausbruch der Corona-Pandemie in politischen und zivilgesellschaftlichen Gremien wiederholt hingewiesen: So forderte der Bundesrat in einer Entschließung vom 05. Juni 2020 pauschale monatliche Zuschüsse für Soloselbstständige. An diesen Entschluss angelehnt läuft aktuell eine großangelegte Petition mit zahlreichen Unterstützer*innen, die hier hier nachlesen und unterzeichnen könnt. Zudem wird am 28. Oktober 2020 das Bündnis #AlarmstufeRot, ein Zusammenschluss aus Initiativen und Verbänden der deutschen Veranstaltungswirtschaft, erneut in Berlin für eine Sicherung der Veranstaltungswirtschaft mit ihren zahlreichen Soloselbstständigen demonstrieren.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Seit 21. Oktober 2020 läuft die zweite Runde der Überbrückungshilfen des Bundeswirtschaftsministeriums, zunächst bis Jahresende. Das Programm wendet sich explizit auch an soloselbstständige Kreativschaffende und Kulturunternehmen und beinhaltet einige Verbesserungen in der Antragstellung insbesondere für kleine Firmen. Doch auch in den neuen Überbrückungshilfen wird Soloselbstständigen kein Unternehmerlohn gewährt, der die Honorarausfälle kompensieren und auch für Lebenshaltungskosten eingesetzt werden kann. Darum fordern aktuell Branchenverbände und Künstler*innen erneut eine Verbesserung der Förderung.</p>
<p>Der <a href="http://www.musikrat.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>Deutsche Musikrat</strong> </a>&nbsp;appellierte noch am 16.Oktober an Wirtschaftsminister Peter Altmaier, die zweite Runde der Überbrückungshilfen endlich an die Lebensrealität und Nöte der soloselbstständigen Kreativschaffenden anzupassen. Soloselbstständige Kreativschaffende seien hochqualifizierte Unternehmer*innen, die Wesentliches beitragen zu einer funktionierenden und lebenswerten Gesellschaft. Auch der <strong><a href="https://www.kulturrat.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Deutsche Kulturrat</a></strong> forderte den fiktiven Unternehmerlohn kürzlich erneut in einer Videokonferenz von Minister Altmeier. Diese Forderung wird vom Deutschen Kulturrat schon lange erhoben. Auf die existenzgefährdende Situation von Teilen der Musikwirtschaft, darunter insbesondere vieler Soloselbstständiger, wird seit Ausbruch der Corona-Pandemie in politischen und zivilgesellschaftlichen Gremien wiederholt hingewiesen: So forderte der Bundesrat in einer Entschließung vom 05. Juni 2020 pauschale monatliche Zuschüsse für Soloselbstständige. An diesen Entschluss angelehnt läuft aktuell eine großangelegte <strong><a href="https://corona-hilfen-nachbessern.de/?fbclid=IwAR0A7mqqhQyzIAUJXQk0dKXu00YbiS9LUqDKVo2EWZHHdA5AQ2l-Tucf7L4" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Petition</a></strong> mit zahlreichen Unterstützer*innen, die hier hier <strong><a href="https://corona-hilfen-nachbessern.de/?fbclid=IwAR0A7mqqhQyzIAUJXQk0dKXu00YbiS9LUqDKVo2EWZHHdA5AQ2l-Tucf7L4" target="_blank" rel="noopener noreferrer">nachlesen und unterzeichnen</a> </strong>könnt. Zudem wird am 28. Oktober 2020 das Bündnis #AlarmstufeRot, ein Zusammenschluss aus Initiativen und Verbänden der deutschen Veranstaltungswirtschaft, erneut in Berlin für eine Sicherung der Veranstaltungswirtschaft mit ihren zahlreichen Soloselbstständigen demonstrieren.</p>
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