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	<title>KI Archives - Melodiva</title>
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	<description>Female Music Network</description>
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	<item>
		<title>Musikbranche präsentiert Konzept für Kennzeichnung KI-generierter Musik</title>
		<link>https://www.melodiva.de/news/musikbranche-praesentiert-konzept-fuer-kennzeichnung-ki-generierter-musik/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mane Stelzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Aug 2026 14:02:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Dachverband der internationalen Verbände der Musikindustrie (IFPI) des Bundesverbandes Musikindustrie (BVMI) hat am 10. Juli 2026 ein einheitliches Konzept für die freiwillige Kennzeichnung KI-generierter Musik angekündigt. Diese soll durch visuelle Symbole erfolgen, um den Fans klarere Informationen über den Einsatz generativer KI (GenAI) bei Musikaufnahmen zu liefern. Die Kennzeichnung unterscheidet zwischen „KI-generiert“ und „KI-unterstützt“ und ist auf breite, weltweite Anwendung bei digitalen Musikdiensten und anderen Partnern ausgelegt. „KI-generiert“ bedeutet dabei, dass generative KI verwendet wurde, um die kreativen Elemente der Aufnahme vollständig oder zum größten Teil zu erzeugen. „KI-unterstützt“ bedeutet, dass die Aufnahme im Wesentlichen von Menschen erstellt wurde und Ausdruck menschlicher Kreativität ist, dass aber für einige Ausdruckselemente generative KI verwendet wurde. Der Gesang und die Hauptinstrumente wurden von Menschen eingespielt. Das Kennzeichnungskonzept soll sich entsprechend den Veränderungen der Technologie und der Anforderungen weiterentwickeln. Der Einsatz von generativer KI in Songtexten, Kompositionen, Musikvideos oder Cover-Artworks wird vom System derzeit noch nicht abgedeckt.&#160;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignright size-full wp-image-127777" src="https://www.melodiva.de/wp-content/uploads/2026/08/Symbole_Kennzeichnung_KIMusik.jpg" alt="" width="200" height="200" srcset="https://www.melodiva.de/wp-content/uploads/2026/08/Symbole_Kennzeichnung_KIMusik.jpg 200w, https://www.melodiva.de/wp-content/uploads/2026/08/Symbole_Kennzeichnung_KIMusik-150x150.jpg 150w, https://www.melodiva.de/wp-content/uploads/2026/08/Symbole_Kennzeichnung_KIMusik-60x60.jpg 60w" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px" />Der Dachverband der internationalen Verbände der Musikindustrie (IFPI) des Bundesverbandes Musikindustrie (BVMI) hat am 10. Juli 2026 ein einheitliches Konzept für die freiwillige Kennzeichnung KI-generierter Musik angekündigt. Diese soll durch visuelle Symbole erfolgen, um den Fans klarere Informationen über den Einsatz generativer KI (GenAI) bei Musikaufnahmen zu liefern. Die Kennzeichnung unterscheidet zwischen<strong> „KI-generiert“</strong> und <strong>„KI-unterstützt“</strong> und ist auf breite, weltweite Anwendung bei digitalen Musikdiensten und anderen Partnern ausgelegt. „KI-generiert“ bedeutet dabei, dass generative KI verwendet wurde, um die kreativen Elemente der Aufnahme vollständig oder zum größten Teil zu erzeugen. „KI-unterstützt“ bedeutet, dass die Aufnahme im Wesentlichen von Menschen erstellt wurde und Ausdruck menschlicher Kreativität ist, dass aber für einige Ausdruckselemente generative KI verwendet wurde. Der Gesang und die Hauptinstrumente wurden von Menschen eingespielt. Das Kennzeichnungskonzept soll sich entsprechend den Veränderungen der Technologie und der Anforderungen weiterentwickeln. Der Einsatz von generativer KI in Songtexten, Kompositionen, Musikvideos oder Cover-Artworks wird vom System derzeit noch nicht abgedeckt.&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>DKV rät davon ab, Spotify KI-Remix-Rechte einzuräumen</title>
		<link>https://www.melodiva.de/news/dkv-raet-davon-ab-spotify-ki-remix-rechte-einzuraeumen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mane Stelzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Aug 2026 13:54:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Spotify hat einen Deal mit der Universal Music Group geschlossen und bietet Künstler*innen und Rechteinhaber*innen derzeit die Möglichkeit, ihre Werke für KI-generierte Remixe freizugeben (⁠Quelle).&#160;Gegen eine höhere monatliche Abogebühr wird dieses Feature für Spotify-Nutzer*innen freigeschaltet. Die zusätzlichen Einnahmen sollen anschließend an die Urheber*innen ausgeschüttet werden. Der Vorstand des Deutschen Komponist:innenverbands (DKV) empfiehlt seinen Mitgliedern in einem Newsletter, einer solchen Freigabe sehr kritisch zu begegnen und Spotify keine entsprechenden KI-Remix-Rechte einzuräumen. Durch die von der GEMA am 31.07.26 gewonnene Klage gegen Suno.ai erscheine es wenig sinnvoll, den eigenen Werkkatalog freiwillig für weitere KI-Anwendungen freizugeben. Zudem sei aktuell auch unklar, wie eine Vergütung der urheberrechtlichen Tantiemen von Spotify an die GEMA aussehen würde und ob diese überhaupt stattfinde, da es aktuell noch keine diesbezügliche Vereinbarung gebe. Auch befürchtet der DKV, dass Spotify künftig verstärkt KI-generierte Inhalte in Playlists oder Spotify Radio präsentiert und damit in Konkurrenz zu den Originalwerken treten könnte.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Spotify hat einen Deal mit der Universal Music Group geschlossen und bietet Künstler*innen und Rechteinhaber*innen derzeit die Möglichkeit, ihre Werke für KI-generierte Remixe freizugeben (⁠<a href="https://www.theguardian.com/technology/2026/may/26/spotify-ai-remix-tool-protects-artists-slop" target="_blank" rel="noopener">Quelle</a>).&nbsp;Gegen eine höhere monatliche Abogebühr wird dieses Feature für Spotify-Nutzer*innen freigeschaltet. Die zusätzlichen Einnahmen sollen anschließend an die Urheber*innen ausgeschüttet werden.<br />
Der Vorstand des Deutschen Komponist:innenverbands (DKV) empfiehlt seinen Mitgliedern in einem <a href="https://www.komponist-innenverband.de/newsletter/" target="_blank" rel="noopener">Newsletter</a>, einer solchen Freigabe sehr kritisch zu begegnen und Spotify keine entsprechenden KI-Remix-Rechte einzuräumen. Durch die von der GEMA am 31.07.26 gewonnene <a href="https://www.komponist-innenverband.de/dkv-begruesst-urteil-gegen-ki-musikgenerator-suno" target="_blank" rel="noopener">Klage gegen Suno.ai</a> erscheine es wenig sinnvoll, den eigenen Werkkatalog freiwillig für weitere KI-Anwendungen freizugeben. Zudem sei aktuell auch unklar, wie eine Vergütung der urheberrechtlichen Tantiemen von Spotify an die GEMA aussehen würde und ob diese überhaupt stattfinde, da es aktuell noch keine diesbezügliche Vereinbarung gebe. Auch befürchtet der DKV, dass Spotify künftig verstärkt KI-generierte Inhalte in Playlists oder Spotify Radio präsentiert und damit in Konkurrenz zu den Originalwerken treten könnte.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Umfrage der Europäischen Kommission: Strategie für KI im Kultur- und Kreativsektor</title>
		<link>https://www.melodiva.de/news/umfrage-der-europaeischen-kommission-strategie-fuer-ki-im-kultur-und-kreativsektor/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mane Stelzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Aug 2026 07:14:51 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.melodiva.de/?post_type=news&#038;p=127515</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Europäische Kommission erarbeitet eine strategische Vision für den Einsatz von KI im Kultur- und Kreativsektor und fordert dafür Feedback zum Thema ein. Ziel der Strategie wird unter anderem sein, die Entwicklung und den Einsatz von KI voranzutreiben, um echtes kreatives Schaffen sowie kulturelle und sprachliche Vielfalt und Inklusion zu wahren. Eure Meinung zu dem Thema ist gefragt: bis zum 11. September 2026 könnt ihr der EU-Kommission via Onlineformular schreiben. Die Feedback-&#8222;Regeln&#8220; sind hier zu finden.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Europäische Kommission erarbeitet eine strategische Vision für den Einsatz von KI im Kultur- und Kreativsektor und fordert dafür Feedback zum Thema ein. Ziel der Strategie wird unter anderem sein, die Entwicklung und den Einsatz von KI voranzutreiben, um echtes kreatives Schaffen sowie kulturelle und sprachliche Vielfalt und Inklusion zu wahren. Eure Meinung zu dem Thema ist gefragt: bis zum <strong>11. September 2026</strong> könnt ihr der EU-Kommission via <a href="https://ecas.ec.europa.eu/cas/login?loginRequestId=ECAS_LR-44979301-l7hbIvOZmD8YvpHNh9hJ0OOrs80etgOuZcF3rDs7zSmzkMXVgQAKw93cjDli7kzPu4OzbHCnGWRXgFsNypOK5ya-POMaLlcnzRy50F8PzlxamQ-GxnBSBaSIZmdbzfaXohlO7zypj062jw6bTgj97SqJBFiLA4Y1OorslqTzzwhzhf857os5OzrxmW3azgq4FSvuYU8" target="_blank" rel="noopener">Onlineformular</a> schreiben. Die Feedback-&#8222;Regeln&#8220; sind <a href="https://ec.europa.eu/info/law/better-regulation/have-your-say/initiatives/18592-Artificial-intelligence-strategy-for-the-cultural-and-creative-sectors_en" target="_blank" rel="noopener">hier</a> zu finden.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>AI Soundscapes: Programm 11.-.12.9.26 (Early Bird Tickets bis 15.7.)</title>
		<link>https://www.melodiva.de/news/ai-soundscapes-programm-11-12-9-26-early-bird-tickets-bis-15-7/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mane Stelzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Jul 2026 08:52:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Kreative Arbeitsprozesse wandeln sich durch KI, neue Produktions- und Kooperationsformate entstehen – gleichzeitig werfen rechtliche und gesellschaftliche Fragen neue Herausforderungen auf. Der zweitägige, bundesweite Kongress „AI-Soundscapes“ an der Filmuniversität Babelsberg KONRAD WOLF in Potsdam versammelt Expert*innen, Kreative, Studierende und Lehrende aus Musik-, Film- und Creative-Media-Branche, um Chancen und Risiken von KI in Audio, Musikproduktion, Filmton und Creative Media zu reflektieren und zu diskutieren. Freut euch auf zwei Tage voller Impulse! Euch erwarten renommierte Speaker*innen, praxisnahe Sessions zu KI Tools, Sounddesign, Voice Cloning, Urheberrecht und Trainingsdaten sowie jede Menge Austausch mit Akteur*innen aus Musik, Film und Kreativwirtschaft. Sichert euch noch bis zum 15. Juli eure Early Bird Tickets!</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div>
<p class="fusion-title-heading title-heading-left fusion-responsive-typography-calculated">Kreative Arbeitsprozesse wandeln sich durch KI, neue Produktions- und Kooperationsformate entstehen – gleichzeitig werfen rechtliche und gesellschaftliche Fragen neue Herausforderungen auf. Der zweitägige, bundesweite Kongress <strong>„AI-Soundscapes“</strong> an der Filmuniversität Babelsberg KONRAD WOLF in Potsdam versammelt Expert*innen, Kreative, Studierende und Lehrende aus Musik-, Film- und Creative-Media-Branche, um Chancen und Risiken von KI in Audio, Musikproduktion, Filmton und Creative Media zu reflektieren und zu diskutieren. Freut euch auf zwei Tage voller Impulse! Euch erwarten renommierte Speaker*innen, praxisnahe Sessions zu KI Tools, Sounddesign, Voice Cloning, Urheberrecht und Trainingsdaten sowie jede Menge Austausch mit Akteur*innen aus Musik, Film und Kreativwirtschaft. Sichert euch noch <strong>bis zum 15. Juli eure Early Bird Tickets</strong>!</p>
</div>
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			</item>
		<item>
		<title>KI-Detektor von Deezer analysiert deine Playlists</title>
		<link>https://www.melodiva.de/news/ki-detektor-von-deezer-analysiert-deine-playlists/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mane Stelzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jun 2026 14:57:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wie viel KI steckt in den Playlists, die du hörst?&#160;Wie viel deiner Musik ist KI-generiert? Der KI-Detektor der Streaming-Plattform Deezer analysiert für dich bis zu 100 Playlists, egal, bei welchem Anbieter zu bist. KI-generierte Titel enthalten eine spezifische Signatur, die der KI-Scanner von Deezer zu 99 % erkennt. Deezer hat im Jahr 2025 13,4 Millionen KI-generierte Songs identifiziert und deutlich markiert. Deezer filtert Fake-Streams und entzieht ihnen die Vergütung, um eine gerechte Verteilung der Einnahmen an echte Künstler*innen sicherzustellen. Damit kommt er dem Willen der meisten Musiknutzer*innen entgegen: 80 % der Nutzer*innen stimmen zu, dass KI-Musik klar gekennzeichnet sein sollte,&#160;73 %&#160;wollen wissen, ob ihr Streamingdienst KI-Musik empfiehlt.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="chakra-heading css-4ujix4">Wie viel KI steckt in den Playlists, die du hörst?&nbsp;Wie viel deiner Musik ist KI-generiert? Der KI-Detektor der Streaming-Plattform Deezer analysiert für dich bis zu 100 Playlists, egal, bei welchem Anbieter zu bist. KI-generierte Titel enthalten eine spezifische Signatur, die der KI-Scanner von Deezer zu 99 % erkennt.</p>
<p>Deezer hat im Jahr 2025 13,4 Millionen KI-generierte Songs identifiziert und deutlich markiert. Deezer filtert Fake-Streams und entzieht ihnen die Vergütung, um eine gerechte Verteilung der Einnahmen an echte Künstler*innen sicherzustellen. Damit kommt er dem Willen der meisten Musiknutzer*innen entgegen: 80 % der Nutzer*innen stimmen zu, dass KI-Musik klar gekennzeichnet sein sollte,&nbsp;73 %&nbsp;wollen wissen, ob ihr Streamingdienst KI-Musik empfiehlt.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Musikfonds: Stipendienprogramm zur Künstlichen Intelligenz (STIP-6)</title>
		<link>https://www.melodiva.de/news/musikfonds-stipendienprogramm-zur-kuenstlichen-intelligenz-stip-6/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mane Stelzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 May 2026 13:27:02 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.melodiva.de/?post_type=news&#038;p=126217</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das Stipendienprogramm zur Künstlichen Intelligenz (STIP-6) wird zum dritten Mal ausgeschrieben. Die Rahmenbedingungen haben sich im Vergleich zum Vorjahr nicht geändert: der weitestgehend unkontrollierbaren Ausbreitung von „Corporate AI“ sollen individuelle künstlerische Positionen entgegengesetzt werden, die die weitreichenden gesellschaftlichen Folgen von KI-Technologie reflektieren. Das Stipendienprogramm richtet sich an professionelle, freiberufliche Musikschaffende aus dem Bereich der aktuellen Musik. Besonders angesprochen sind etablierte Künstler*innen mit einem klar entwickelten künstlerischen Profil. Bewerbungsfrist: 01.-30.06.2026, 18 Uhr</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p id="2.4.8" class="leaf-section-heading">Das Stipendienprogramm zur Künstlichen Intelligenz (STIP-6) wird zum dritten Mal ausgeschrieben. Die Rahmenbedingungen haben sich im Vergleich zum Vorjahr nicht geändert: der weitestgehend unkontrollierbaren Ausbreitung von „Corporate AI“ sollen individuelle künstlerische Positionen entgegengesetzt werden, die die weitreichenden gesellschaftlichen Folgen von KI-Technologie reflektieren. Das Stipendienprogramm richtet sich an professionelle, freiberufliche Musikschaffende aus dem Bereich der aktuellen Musik. Besonders angesprochen sind etablierte Künstler*innen mit einem klar entwickelten künstlerischen Profil. Bewerbungsfrist: <strong>01.-30.06.2026, 18 Uhr</strong></p>
<p>The post <a href="https://www.melodiva.de/news/musikfonds-stipendienprogramm-zur-kuenstlichen-intelligenz-stip-6/">Musikfonds: Stipendienprogramm zur Künstlichen Intelligenz (STIP-6)</a> appeared first on <a href="https://www.melodiva.de">Melodiva</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Call for papers: &#8222;Performative Arts: Human and Non-Human Co-Creation&#8230;&#8220;</title>
		<link>https://www.melodiva.de/news/call-for-papers-performative-arts-human-and-non-human-co-creation/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mane Stelzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 May 2026 10:21:05 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.melodiva.de/?post_type=news&#038;p=125866</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ein interdisziplinärer Call for Papers und Special Issue der Zeitschrift Art Style Magazine nimmt das Thema: &#8222;Performative Arts: Human and Non-Human Co-Creation, Cultural Diversity, Artificial Intelligence, and Future Visions&#8220; in den Blick und&#160;lädt zur Einreichung von ausführlichen Essays und wissenschaftlichen Artikeln ein. Einreichfrist: 30.11.2026</p>
<p>The post <a href="https://www.melodiva.de/news/call-for-papers-performative-arts-human-and-non-human-co-creation/">Call for papers: &#8222;Performative Arts: Human and Non-Human Co-Creation&#8230;&#8220;</a> appeared first on <a href="https://www.melodiva.de">Melodiva</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div>Ein interdisziplinärer Call for Papers und Special Issue der Zeitschrift <em>Art Style Magazine</em> nimmt das Thema: &#8222;Perf<span style="color: #000000;">ormative Arts: Human and Non-Human Co-Creation, Cultural Diversity, Artificial Intelligence, and Future Visions&#8220; in den Blick und&nbsp;</span>lädt zur Einreichung von ausführlichen Essays und wissenschaftlichen Artikeln ein. Einreichfrist: <strong>30.11.2026</strong></div>
<p>The post <a href="https://www.melodiva.de/news/call-for-papers-performative-arts-human-and-non-human-co-creation/">Call for papers: &#8222;Performative Arts: Human and Non-Human Co-Creation&#8230;&#8220;</a> appeared first on <a href="https://www.melodiva.de">Melodiva</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Super Sache: Artist Navigator für deine Fragen zum Musikbusiness!</title>
		<link>https://www.melodiva.de/news/super-sache-artist-navigator-fuer-deine-fragen-zum-musikbusiness/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mane Stelzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Apr 2026 09:53:23 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.melodiva.de/?post_type=news&#038;p=125094</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das ist doch mal eine KI für Musiker*innen, die hilfreich ist: der Artist Navigator! RockCity und Hyperinteractive haben unter Hochdruck an diesem Tool gearbeitet, bis es im Oktober 2025 schließlich veröffentlicht wurde. Der Navigator liefert dir 24/7, kostenfrei, schnell und praxisnah Fragen vor allem zu deiner Releaseplanung, du kannst aber auch andere Themen ansprechen: Wo finde ich in Hamburg einen Proberaum? Was kostet ein Studio pro Tag? Ab wann lohnt sich eine Mitgliedschaft bei der GEMA? Wo gibt’s Fördergelder für mein Release? NAVI beantwortet alle Fragen und verlinkt dich zu passenden Angeboten! Die Inhalte sind kostenlos, auf Deutsch, Englisch und in leichter Sprache verfügbar. Auf Wunsch können sie sogar als Audio ausgegeben werden.&#160;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist doch mal eine KI für Musiker*innen, die hilfreich ist: der Artist Navigator! RockCity und Hyperinteractive haben unter Hochdruck an diesem Tool gearbeitet, bis es im Oktober 2025 schließlich veröffentlicht wurde. Der Navigator liefert dir 24/7, kostenfrei, schnell und praxisnah Fragen vor allem zu deiner Releaseplanung, du kannst aber auch andere Themen ansprechen: Wo finde ich in Hamburg einen Proberaum? Was kostet ein Studio pro Tag? Ab wann lohnt sich eine Mitgliedschaft bei der GEMA? Wo gibt’s Fördergelder für mein Release? NAVI beantwortet alle Fragen und verlinkt dich zu passenden Angeboten! Die Inhalte sind kostenlos, auf Deutsch, Englisch und in leichter Sprache verfügbar. Auf Wunsch können sie sogar als Audio ausgegeben werden.&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>PRO MUSIK teilt Stellungnahme zum &#8222;Politischen Fahrplan&#8220; von Spotify</title>
		<link>https://www.melodiva.de/news/pro-musik-teilt-stellungnahme-zum-politischen-fahrplan-von-spotify/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mane Stelzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Mar 2026 10:33:26 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.melodiva.de/?post_type=news&#038;p=124628</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Verband freier Musikschaffender PRO MUSIK hat sich zum sog. &#8222;politischen Fahrplan&#8220; von Spotify zu Wort gemeldet und zu zentralen Punkten Stellung genommen. Zum einen moniert er, dass Spotify nicht wie behauptet etwa zwei Drittel jedes Euros an Rechteinhaber*innen ausschütte, sondern nur 53 Prozent. Zum anderen erwecke die Plattform den Eindruck, die strukturellen Schwächen des Streaming-Systems lägen primär außerhalb der Plattform. Dabei bestimme sie selbst zentrale Parameter des Systems wie z.B. das Verteilungsmodell (pro rata), Monetarisierungsschwellen, algorithmische Sichtbarkeit, die vertraglichen Machtverhältnisse gegenüber Labels sowie die kuratorische Gewichtung von Inhalten und Credits. Viele Musiker*innen bekämen gar keine Erlöse, obwohl Spotify rechtlich verpflichtet sei, eine “angemessene Vergütung” zu zahlen. Weitere Kommentare beziehen sich auf Transparenz bei den Lizenzzahlungen und Algorithmen, fehlende KI-Kennzeichnung und die Forderungen von Spotify, der Staat solle seine Kulturförderung ausbauen und Rahmenbedingungen schaffen, die noch größeres Wachstum fördern. Fazit: PRO MUSIK sieht im politischen Fahrplan ein Dokument der Verantwortungsverschiebung und nicht der Reformbereitschaft. Aus Sicht freier Musikschaffender hätte ein wirklich konstruktiver politischer Fahrplan folgende Punkte enthalten: &#8211; die Einführung eines nutzerzentrierten Vergütungsmodells &#8211; Faire Spielregeln: Kennzeichnung von KI generierter Musik &#8211; Die Nennung aller Mitwirkenden an einem Werk in den Credits &#8211; Ausschüttungen ab dem ersten Stream &#8211; Transparenz über Gewinn- und Verteilungsstrukturen &#8211; die Prüfung einer Beteiligung der Plattformen an nachhaltiger Musikförderung</p>
<p>The post <a href="https://www.melodiva.de/news/pro-musik-teilt-stellungnahme-zum-politischen-fahrplan-von-spotify/">PRO MUSIK teilt Stellungnahme zum &#8222;Politischen Fahrplan&#8220; von Spotify</a> appeared first on <a href="https://www.melodiva.de">Melodiva</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Verband freier Musikschaffender PRO MUSIK hat sich zum sog. <strong>&#8222;politischen Fahrplan&#8220;</strong> von Spotify zu Wort gemeldet und zu zentralen Punkten Stellung genommen. Zum einen moniert er, dass Spotify nicht wie behauptet etwa zwei Drittel jedes Euros an Rechteinhaber*innen ausschütte, sondern nur 53 Prozent. Zum anderen erwecke die Plattform den Eindruck, die strukturellen Schwächen des Streaming-Systems lägen primär außerhalb der Plattform. Dabei bestimme sie selbst zentrale Parameter des Systems wie z.B. das Verteilungsmodell (pro rata), Monetarisierungsschwellen, algorithmische Sichtbarkeit, die vertraglichen Machtverhältnisse gegenüber Labels sowie die kuratorische Gewichtung von Inhalten und Credits. Viele Musiker*innen bekämen gar keine Erlöse, obwohl Spotify rechtlich verpflichtet sei, eine “angemessene Vergütung” zu zahlen. Weitere Kommentare beziehen sich auf Transparenz bei den Lizenzzahlungen und Algorithmen, fehlende KI-Kennzeichnung und die Forderungen von Spotify, der Staat solle seine Kulturförderung ausbauen und Rahmenbedingungen schaffen, die noch größeres Wachstum fördern.</p>
<p>Fazit: PRO MUSIK sieht im politischen Fahrplan ein <strong>Dokument der Verantwortungsverschiebung und nicht der </strong><strong>Reformbereitschaft.</strong> Aus Sicht freier Musikschaffender hätte ein wirklich konstruktiver politischer Fahrplan folgende Punkte enthalten:</p>
<p>&#8211; die Einführung eines nutzerzentrierten Vergütungsmodells<br />
&#8211; Faire Spielregeln: Kennzeichnung von KI generierter Musik<br />
&#8211; Die Nennung aller Mitwirkenden an einem Werk in den Credits<br />
&#8211; Ausschüttungen ab dem ersten Stream<br />
&#8211; Transparenz über Gewinn- und Verteilungsstrukturen<br />
&#8211; die Prüfung einer Beteiligung der Plattformen an nachhaltiger Musikförderung</p>
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		<title>Deezer: Demonetarisierung von bis zu 85 % der KI-Musikstreams</title>
		<link>https://www.melodiva.de/news/deezer-demonetarisierung-von-bis-zu-85-der-ki-musikstreams/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mane Stelzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Feb 2026 12:11:15 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.melodiva.de/?post_type=news&#038;p=124162</guid>

					<description><![CDATA[<p>Vor einem Jahr hat der Streamingdienst Deezer ein internes KI-Musik-Erkennungssystem gestartet und hat nun über die Ergebnisse berichtet: Im Jahr 2025 wurden auf Deezer über 13,4 Millionen KI-Tracks erkannt und markiert, und täglich werden nun über 60.000 KI-Tracks hochgeladen, was etwa 39 % der täglichen Zugänge entspricht. Bis zu 85 % aller Streams von KI-generierter Musik werden als betrügerisch erkannt – sie werden demonetarisiert und aus dem Lizenzgebührenpool entfernt, da Deezer sich weiterhin für faire Zahlungen an Künstler*innen und Songwriter*innen einsetzt. Das AI Music Detection System stellt Deezer jetzt kommerziell zur Verfügung.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einem Jahr hat der Streamingdienst Deezer ein internes KI-Musik-Erkennungssystem gestartet und hat nun über die Ergebnisse berichtet: Im Jahr 2025 wurden auf Deezer über 13,4 Millionen KI-Tracks erkannt und markiert, und täglich werden nun über 60.000 KI-Tracks hochgeladen, was etwa 39 % der täglichen Zugänge entspricht. Bis zu 85 % aller Streams von KI-generierter Musik werden als betrügerisch erkannt – sie werden demonetarisiert und aus dem Lizenzgebührenpool entfernt, da Deezer sich weiterhin für faire Zahlungen an Künstler*innen und Songwriter*innen einsetzt. Das AI Music Detection System stellt Deezer jetzt kommerziell zur Verfügung.</p>
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