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	<title>Impro Archives - Melodiva</title>
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	<lastBuildDate>Mon, 08 Jan 2018 12:20:29 +0000</lastBuildDate>
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	<item>
		<title>Satori</title>
		<link>https://www.melodiva.de/cdreviews/satori/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mane Stelzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Jan 2018 12:19:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>&#8222;A truly gifted and imaginative saxophonist, Davies undoubtedly possesses the art of the improviser“ &#8211; das schreibt das Magazin „All about Jazz“ über Josephine Davies. Damit ist alles über die britische Saxophonistin und ihr neues Album zum Ausdruck gebracht. „Satori“ ist ihr rein akustisches Improvisations-Trio-Projekt mit Dave Whitford am Kontrabass und Paul Clarvis am Schlagzeug. Der buddistische Titel soll den Moment der erleuchteten Gegenwart und inneren Geräumigkeit ohne Worte wiederspiegeln. Ihre beiden Mitspieler gewähren ihr die Freiheit, &#8222;Ideen zu erforschen, ohne ein Harmonieinstrument…“ und leiten sie „…nicht zu wissen, wo sie hinführen werden“. Den Ton für dieses Trio hatte sie bereits vorher im Ohr und ist überrascht, dass das Ergebnis noch besser geworden ist. Davies studierte klassisches Klavier und Gesang und wollte ursprünglich Schauspielerin werden. Doch dann studierte sie an der Guildhall School in London erst Altsaxophon und &#8211; durch die Musik von Coltrane inspiriert &#8211; wechselte sie zum Tenorsaxophon. Sie gewann den „Perrier Xoung Musician“ Award für die beste Jazz-Combo. Schwenkte dann trotz der Erfolge nochmals um, promovierte in Philosophie und Psychotherapie und kam nach diesem Ausflug wieder zurück zum Jazz. Sie ist der Guildhall School als Ensemble- und Workshopleiterin treu geblieben, ist ständiges Mitglied im London Jazz Orchestra und seit 2016 Solistin bei Pete Hurt`s BigBand. Alle Titel des Albums sind auf Ideen von ihr zurückzuführen. Zu den kleinen Details gehört, dass „Yips“ eine Liveaufnahme ist, bei der man das Publikum hört, und wie auf den Schallplatten der 50er und 60er gibt es zu einem Titel, hier „Paradoxy“, zwei Versionen. Eine ungewöhnliche Improvisationsplatte, fernab vom wahllos-inflatorischen Aneinanderreihen von Tönen. Es sind die melodiöse Art von jedem der Drei, die sorgsam eingefügten musikalischen Zitate, das perfekte aufeinander abgestimmte Zusammenspiel, die sich hier herausheben und den Unterschied machen. Trotzdem fehlt es nicht an Energie und Dynamik, alles eben zum richtige Zeitpunkt.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;<em>A truly gifted and imaginative saxophonist, Davies undoubtedly possesses the art of the improviser</em>“ &#8211; das schreibt das Magazin „All about Jazz“ über Josephine Davies. Damit ist alles über die britische Saxophonistin und ihr neues Album zum Ausdruck gebracht. „Satori“ ist ihr rein akustisches Improvisations-Trio-Projekt mit Dave Whitford am Kontrabass und Paul Clarvis am Schlagzeug. Der buddistische Titel soll den Moment der erleuchteten Gegenwart und inneren Geräumigkeit ohne Worte wiederspiegeln. Ihre beiden Mitspieler gewähren ihr die Freiheit, &#8222;<em>Ideen zu erforschen, ohne ein Harmonieinstrument…</em>“ und leiten sie „<em>…nicht zu wissen, wo sie hinführen werden</em>“. Den Ton für dieses Trio hatte sie bereits vorher im Ohr und ist überrascht, dass das Ergebnis noch besser geworden ist.<br />
Davies studierte klassisches Klavier und Gesang und wollte ursprünglich Schauspielerin werden. Doch dann studierte sie an der Guildhall School in London erst Altsaxophon und &#8211; durch die Musik von Coltrane inspiriert &#8211; wechselte sie zum Tenorsaxophon. Sie gewann den „Perrier Xoung Musician“ Award für die beste Jazz-Combo. Schwenkte dann trotz der Erfolge nochmals um, promovierte in Philosophie und Psychotherapie und kam nach diesem Ausflug wieder zurück zum Jazz. Sie ist der Guildhall School als Ensemble- und Workshopleiterin treu geblieben, ist ständiges Mitglied im London Jazz Orchestra und seit 2016 Solistin bei Pete Hurt`s BigBand. Alle Titel des Albums sind auf Ideen von ihr zurückzuführen. Zu den kleinen Details gehört, dass „Yips“ eine Liveaufnahme ist, bei der man das Publikum hört, und wie auf den Schallplatten der 50er und 60er gibt es zu einem Titel, hier „Paradoxy“, zwei Versionen. Eine ungewöhnliche Improvisationsplatte, fernab vom wahllos-inflatorischen Aneinanderreihen von Tönen. Es sind die melodiöse Art von jedem der Drei, die sorgsam eingefügten musikalischen Zitate, das perfekte aufeinander abgestimmte Zusammenspiel, die sich hier herausheben und den Unterschied machen. Trotzdem fehlt es nicht an Energie und Dynamik, alles eben zum richtige Zeitpunkt.</p>
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		<item>
		<title>El Barranco</title>
		<link>https://www.melodiva.de/cdreviews/el-barranco/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 May 2017 02:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>„El Barranco“ (span. für &#8222;die Schlucht&#8220;), genau genommen &#8222;El Barranco de Masca&#8220; auf Teneriffa ist Tori Freestone ans Herz gewachsen und diente ihr als Inspriation sowohl für den Titel des ersten Songs als auch für die Namensgebung eines Freejazz-Albums ihres Trios. Die drei MusikerInnen haben sich mit ihren Stücken der letzten Konzerte ins Studio aufgemacht, um diese dort festzuhalten. Die Aufnahmen entstanden 2015 in London und es handelt sich bei fast allen Titeln um &#8222;first takes&#8220;, sprich die erste Version der Aufnahme wurde jeweils direkt ohne weiteres Einspielen verwendet. Die freie Improvisation des Trios, im stetigen Bezug aufeinander, ist das formgebende Stilelement. Das Trio bildet sich aus der britischen Tenorsaxophonistin Tori Freestone und ihren langjährigen Kollegen, dem Bassist Dave Manington und dem Drummer Tim Giles. Mein Anspieltipp „Identity“ ist ein guter Einstieg in das Improvisationsgeschehen der drei. Es ist die gleichwertige Konstellation von Schlagzeug, Bass und Saxophon. Was zunächst wie ein wildes Durcheinander wirkt, löst sich im Verlauf zu einer Struktur hin auf. Vom Titel „The Press Gang“ sind zwei Variationen auf dem Album zu finden, eine instrumentale und eine Variante mit Texten. Das Besondere: beide Stücke funktionieren auch unabhängig voneinander, mit je eigenem Charakter. Mein Fazit: „El Barranco“ ist eine Platte mit klarem ehrlichem Jazz, ohne viele Schnörkel, dennoch mit Charme und einem wunderbaren Tenorsaxophonsound. Außerdem werte ZuhörerInnen, echter Improvisations-Jazz darf ein wenig sperrig und kantig sein.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>„El Barranco“ (span. für &#8222;die Schlucht&#8220;), genau genommen &#8222;El Barranco de Masca&#8220; auf Teneriffa ist Tori Freestone ans Herz gewachsen und diente ihr als Inspriation sowohl für den Titel des ersten Songs als auch für die Namensgebung eines Freejazz-Albums ihres Trios. Die drei MusikerInnen haben sich mit ihren Stücken der letzten Konzerte ins Studio aufgemacht, um diese dort festzuhalten. Die Aufnahmen entstanden 2015 in London und es handelt sich bei fast allen Titeln um &#8222;first takes&#8220;, sprich die erste Version der Aufnahme wurde jeweils direkt ohne weiteres Einspielen verwendet. Die freie Improvisation des Trios, im stetigen Bezug aufeinander, ist das formgebende Stilelement. Das Trio bildet sich aus der britischen Tenorsaxophonistin Tori Freestone und ihren langjährigen Kollegen, dem Bassist Dave Manington und dem Drummer Tim Giles. Mein Anspieltipp „Identity“ ist ein guter Einstieg in das Improvisationsgeschehen der drei. Es ist die gleichwertige Konstellation von Schlagzeug, Bass und Saxophon. Was zunächst wie ein wildes Durcheinander wirkt, löst sich im Verlauf zu einer Struktur hin auf. Vom Titel „The Press Gang“ sind zwei Variationen auf dem Album zu finden, eine instrumentale und eine Variante mit Texten. Das Besondere: beide Stücke funktionieren auch unabhängig voneinander, mit je eigenem Charakter. Mein Fazit: „El Barranco“ ist eine Platte mit klarem ehrlichem Jazz, ohne viele Schnörkel, dennoch mit Charme und einem wunderbaren Tenorsaxophonsound. Außerdem werte ZuhörerInnen, echter Improvisations-Jazz darf ein wenig sperrig und kantig sein. </p>
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		<item>
		<title>Pure</title>
		<link>https://www.melodiva.de/cdreviews/pure-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Jan 2017 03:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nach der Devise &#8222;Noch weniger ist alles&#8220;, ohne Backbeats oder andere &#8222;Füllsel&#8220; agieren Stefanie Boltz (Vocals) und Sven Faller (Kontrabass) auf ihrem neuen Album. Weil sie bei ihren vorigen Studioproduktionen die Energie der Livekonzerte vermissten, nahmen sie diesmal ihre Tracks am Spielort direkt nach ihren Konzerten auf und fingen so den ungewöhnlichen Spirit ein, den sie im Zusammenspiel auf der Bühne erzeugen. Das Album-Cover, das die beiden nur mit dem Schriftzug des Titels bekleidet zeigt, verdeutlicht die mutige Herangehensweise des Duos: &#8222;&#8230; wir gehen im Grunde nackt auf die Bühne. Keines unserer Stücke ist festgelegt, wir können absolut nichts perfekt Einstudiertes abrufen&#8222;. Erstaunlich spannend ist diese intensive Musik, weil sie bewusst viele Leerstellen lässt und sich von Hörgewohnheiten trennt indem sie z.B. Gitarrenriffs von bekannten Hits frech weglässt und Platz für Neues schafft. In traumwandlerischem Zusammenspiel verweben sich Boltz&#8216; ausdrucksstarker, geschmeidiger Jazzgesang mit Faller&#8217;s genialem Spiel am Kontrabass. Neben vier schönen Eigenkompositionen finden sich zwölf hörenswerte Cover von Cyndi Lauper&#8217;s &#8222;Time After Time&#8220;, über Nat Adderley&#8217;s &#8222;The Old Country&#8220; und Sam Cooke (&#8222;You Send Me&#8220;) bis zu Tom Waits&#8216; &#8222;San Diego Serenade&#8220; auf der Platte. MELODIVA CD Tipp Januar 2017</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nach der Devise &#8222;Noch weniger ist alles&#8220;, ohne Backbeats oder andere &#8222;Füllsel&#8220; agieren Stefanie Boltz (Vocals) und Sven Faller (Kontrabass) auf ihrem neuen Album. Weil sie bei ihren vorigen Studioproduktionen die Energie der Livekonzerte vermissten, nahmen sie diesmal ihre Tracks am Spielort direkt nach ihren Konzerten auf und fingen so den ungewöhnlichen Spirit ein, den sie im Zusammenspiel auf der Bühne erzeugen. Das Album-Cover, das die beiden nur mit dem Schriftzug des Titels bekleidet zeigt, verdeutlicht die mutige Herangehensweise des Duos: &#8222;&#8230; <i>wir gehen im Grunde nackt auf die Bühne. Keines unserer Stücke ist festgelegt, wir können absolut nichts perfekt Einstudiertes abrufen</i>&#8222;. Erstaunlich spannend ist diese intensive Musik, weil sie bewusst viele Leerstellen lässt und sich von Hörgewohnheiten trennt indem sie z.B. Gitarrenriffs von bekannten Hits frech weglässt und Platz für Neues schafft. In traumwandlerischem Zusammenspiel verweben sich Boltz&#8216; ausdrucksstarker, geschmeidiger Jazzgesang mit Faller&#8217;s genialem Spiel am Kontrabass. Neben vier schönen Eigenkompositionen finden sich zwölf hörenswerte Cover von Cyndi Lauper&#8217;s &#8222;Time After Time&#8220;, über Nat Adderley&#8217;s &#8222;The Old Country&#8220; und Sam Cooke (&#8222;You Send Me&#8220;) bis zu Tom Waits&#8216; &#8222;San Diego Serenade&#8220; auf der Platte.</p>
<p><i>MELODIVA CD Tipp Januar 2017</i></p>
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			</item>
		<item>
		<title>The Wee Hours</title>
		<link>https://www.melodiva.de/cdreviews/the-wee-hours/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Jul 2015 02:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Wahl-Luxemburgerin Sascha Ley wandelt gern auf unkonventionellen Pfaden und lebt ihre Kreativität im Schauspiel, der Tanztheaterregie und der Musik aus. Mit ihrem neusten Streich „The Wee Hours“ (= frühe Morgenstunden) begibt sie sich mit dem Kontrabassisten Laurent Payfert auf eine spannende Reise durch Jazz, Instant Composing und Improvisation, auf die sich einzulassen lohnt. Nur zu zweit loten die beiden die klanglichen Möglichkeiten von Stimme und Kontrabass aus, oft lautmalerisch, mit wenigen, aber starken Texten. Das Ganze ergibt eine Art Musiktheater, das ganz ohne Bilder auskommt, aber umso eindrucksvollere Atmosphären erzeugt: archaisch wie im Opener „The Wee Hours“, dann leicht verrucht („Naam Cha Cha“), verrückt-frickelig („What’s Up“), total schräg („Carte Postale à PK“), dann wieder groovig („Pilgrim Of Happiness“). Wer sich erstmal reingehört hat, hat seinen/ihren Spaß. MELODIVA CD Tipp Juni 2015</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Wahl-Luxemburgerin Sascha Ley wandelt gern auf unkonventionellen Pfaden und lebt ihre Kreativität im Schauspiel, der Tanztheaterregie und der Musik aus. Mit ihrem neusten Streich „The Wee Hours“ (= frühe Morgenstunden) begibt sie sich mit dem Kontrabassisten Laurent Payfert auf eine spannende Reise durch Jazz, Instant Composing und Improvisation, auf die sich einzulassen lohnt. Nur zu zweit loten die beiden die klanglichen Möglichkeiten von Stimme und Kontrabass aus, oft lautmalerisch, mit wenigen, aber starken Texten. Das Ganze ergibt eine Art Musiktheater, das ganz ohne Bilder auskommt, aber umso eindrucksvollere Atmosphären erzeugt: archaisch wie im Opener „The Wee Hours“, dann leicht verrucht („Naam Cha Cha“), verrückt-frickelig („What’s Up“), total schräg („Carte Postale à PK“), dann wieder groovig („Pilgrim Of Happiness“). Wer sich erstmal reingehört hat, hat seinen/ihren Spaß.</p>
<p><i>MELODIVA CD Tipp Juni 2015</i></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Hundreds Of Ways</title>
		<link>https://www.melodiva.de/cdreviews/hundreds-of-ways/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Apr 2010 02:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>„There are hundreds of ways to kneel down and kiss the ground“ – nach dem Gedicht des Sufi-Dichters Rumi ist das Album der Improvisationssängerin Rena Meyer Wiel und des Multi-Instrumentalisten Rolf Beydemüller benannt und bezeichnet die vielfältigen Wege, die die beiden gemeinsam in ihren Klangreisen gehen. Der Bandname „White canvas“ (die weiße, jungfräuliche Leinwand) steht für die Leere, das Loslassen vom bereits Existenten, um in einer unbegrenzten und offenen Begegnung Neues zu erschaffen. Aus Performances von Outdoor-Aufnahmen und Fragmenten von Konzertmitschnitten verwoben mit songähnlichen Stücken haben sie Geschichten geformt: „Erzählungen aus Tagen und Nächten an Ufern und Feuern, Gesänge von Berg und Wind, vielzungige Botschaften von Menschen und Wesen zwischen Himmel, Erde und Meer“. Farben und Klänge einer vieldimensionalen Welt und Erde, ohne Grenzen und Stile, sehr einzigartig. MELODIVA CD Tipp März 2010</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>„There are hundreds of ways to kneel down and kiss the ground“ – nach dem Gedicht des Sufi-Dichters Rumi ist das Album der Improvisationssängerin Rena Meyer Wiel und des Multi-Instrumentalisten Rolf Beydemüller benannt und bezeichnet die vielfältigen Wege, die die beiden gemeinsam in ihren Klangreisen gehen. Der Bandname „White canvas“ (die weiße, jungfräuliche Leinwand) steht für die Leere, das Loslassen vom bereits Existenten, um in einer unbegrenzten und offenen Begegnung Neues zu erschaffen. Aus Performances von Outdoor-Aufnahmen und Fragmenten von Konzertmitschnitten verwoben mit songähnlichen Stücken haben sie Geschichten geformt: „Erzählungen aus Tagen und Nächten an Ufern und Feuern, Gesänge von Berg und Wind, vielzungige Botschaften von Menschen und Wesen zwischen Himmel, Erde und Meer“. Farben und Klänge einer vieldimensionalen Welt und Erde, ohne Grenzen und Stile, sehr einzigartig.</p>
<p><i>MELODIVA CD Tipp März 2010</i></p>
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