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	<title>Blues Archives - Melodiva</title>
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	<lastBuildDate>Thu, 19 Mar 2026 10:03:20 +0000</lastBuildDate>
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	<item>
		<title>My Voice</title>
		<link>https://www.melodiva.de/cdreviews/my-voice/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Clara Hofmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Mar 2026 06:00:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Eine spannende Neuveröffentlichung verkündete neulich das Blueslabel Ruf Records: das Solo-Debüt „My Voice“ der amerikanischen Gitarristin Laura Chavez. 2023 gewann sie als erste und bislang einzige Frau einen Blues Music Award in der Kategorie&#160;Instrumentalist – Guitar. Die gebürtige Kalifornierin arbeitete u.a. als Gitarristin für Candye Kane, ging mit ihr auf Blues Caravan Tour 2005 &#38; 2008 und spielte unzählige Konzerte an der Seite von Nikki Hill, Vanessa Collier oder Mitch Ryder. Auf der diesjährigen&#160;Blues Caravan Tour&#160;ist sie im Herbst erstmals als Solokünstlerin zu erleben. Das Material für ihr eigenes Werk entstand auf Tour. Und obwohl sie es gewohnt ist, mit Leadsänger*innen zu arbeiten und sie kein Fan von Instrumentalalben ist, ist „My Voice“ genau das.&#160;„I had to find my place in that and showcase my strengths. Those aren’t about wailing for five minutes“,&#160;erklärt sie in einem Interview. Ihre 10 Blues-Tracks mit Einflüssen von Soul, R’n‘B und Country, hat sie live mit drei weiteren Musiker*innen eingespielt, schnörkellos, aber extrem mitreißend und groovig. In ihren Soloparts lässt sie tief in ihre Seele blicken.&#160;„You have to be real and authentic or it wouldn’t work“, sagt sie über das Blues-Genre. Fast jedes Stück enthält auch einen Turbo-Booster, bei dem sie mit ihrer Band – u.a. Léa Worms an Piano &#38; Orgel &#8211; die Energie hochdreht und ordentlich Gas gibt.&#160;Video</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Eine spannende Neuveröffentlichung verkündete neulich das Blueslabel Ruf Records: das Solo-Debüt „My Voice“ der amerikanischen Gitarristin Laura Chavez. 2023 gewann sie als erste und bislang einzige Frau einen Blues Music Award in der Kategorie&nbsp;<em>Instrumentalist – Guitar</em>. Die gebürtige Kalifornierin arbeitete u.a. als Gitarristin für Candye Kane, ging mit ihr auf Blues Caravan Tour 2005 &amp; 2008 und spielte unzählige Konzerte an der Seite von Nikki Hill, Vanessa Collier oder Mitch Ryder. Auf der diesjährigen&nbsp;<a href="https://wordpress.rufrecords.de/blues-caravan-2026/" target="_blank" rel="noopener">Blues Caravan Tour</a>&nbsp;ist sie im Herbst erstmals als Solokünstlerin zu erleben. Das Material für ihr eigenes Werk entstand auf Tour. Und obwohl sie es gewohnt ist, mit Leadsänger*innen zu arbeiten und sie kein Fan von Instrumentalalben ist, ist „My Voice“ genau das.&nbsp;<em>„I had to find my place in that and showcase my strengths. Those aren’t about wailing for five minutes“,</em>&nbsp;erklärt sie in einem Interview. Ihre 10 Blues-Tracks mit Einflüssen von Soul, R’n‘B und Country, hat sie live mit drei weiteren Musiker*innen eingespielt, schnörkellos, aber extrem mitreißend und groovig. In ihren Soloparts lässt sie tief in ihre Seele blicken.&nbsp;<em>„You have to be real and authentic or it wouldn’t work“</em>, sagt sie über das Blues-Genre. Fast jedes Stück enthält auch einen Turbo-Booster, bei dem sie mit ihrer Band – u.a. Léa Worms an Piano &amp; Orgel &#8211; die Energie hochdreht und ordentlich Gas gibt.&nbsp;<a href="https://youtu.be/jUSNITljxGY?si=EIVwSwlXOjUMIaNo" target="_blank" rel="noopener">Video</a></p>
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		<title>Lessons In Love</title>
		<link>https://www.melodiva.de/cdreviews/lessons-in-love/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mane Stelzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Dec 2025 06:00:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Band mit dem witzigen Namen ist eine französische Soul- und Bluesband um die in den USA geborene Sängerin Ciara Thompson. Mit „Lessons In Love“ sät sie einen kräftigen Samen der Veränderung aus und bringt Licht und Hoffnung in die Dunkelheit. „We wanted this album to represent hope, to remind our listeners of their own resilience. The world seems completely numb right now, so it takes so much courage just to feel, to stay open-minded and soft-hearted. But people shouldn’t be afraid of that. Don’t be afraid to be vulnerable, to feel all the feels“, schreibt die Band. Zu hören sind Wah-Wah Gitarren und Orgelsounds, akzentuierte Bläsersätze, eine coole Rhythmusgruppe mit einem butterweichen Basssound und tolle Backingsvocals. Eine groovige Reminiszenz an die 60er und 70er, überführt in einen frischen eigenen Sound. Dabei lässt die Band genügend Raum für die rauchige, kraftvolle Soul-Stimmgewalt von Ciara Thompson, wenn sie davon singt, wie wir durch die Liebe schwierige Zeiten überstehen oder wichtige Lehren erfahren. Großartig finde ich auch ihren Song „Anymore“, der das Glücksgefühl beschreibt, wenn man sich aus einer unguten Beziehung gelöst hat. Mit dem verträumten „Gotta Believe“ entlässt uns das Album hoffnungsfroh. Video</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Band mit dem witzigen Namen ist eine französische Soul- und Bluesband um die in den USA geborene Sängerin Ciara Thompson. Mit „Lessons In Love“ sät sie einen kräftigen Samen der Veränderung aus und bringt Licht und Hoffnung in die Dunkelheit. <em>„We wanted this album to represent hope, to remind our listeners of their own resilience. The world seems completely numb right now, so it takes so much courage just to feel, to stay open-minded and soft-hearted. But people shouldn’t be afraid of that. Don’t be afraid to be vulnerable, to feel all the feels“</em>, schreibt die Band. Zu hören sind Wah-Wah Gitarren und Orgelsounds, akzentuierte Bläsersätze, eine coole Rhythmusgruppe mit einem butterweichen Basssound und tolle Backingsvocals. Eine groovige Reminiszenz an die 60er und 70er, überführt in einen frischen eigenen Sound. Dabei lässt die Band genügend Raum für die rauchige, kraftvolle Soul-Stimmgewalt von Ciara Thompson, wenn sie davon singt, wie wir durch die Liebe schwierige Zeiten überstehen oder wichtige Lehren erfahren. Großartig finde ich auch ihren Song „Anymore“, der das Glücksgefühl beschreibt, wenn man sich aus einer unguten Beziehung gelöst hat. Mit dem verträumten „Gotta Believe“ entlässt uns das Album hoffnungsfroh. <a href="https://www.youtube.com/watch?v=0bcVjtesa90" target="_top">Video</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Runaway</title>
		<link>https://www.melodiva.de/cdreviews/runaway/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mane Stelzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 May 2025 12:47:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Dass wir die aus Kansas stammende Gitarristin und Singer-/Songwriterin kennen, haben wir Thomas Ruf, dem Alternative-Labelchef und Produzenten, zu verdanken, der dieses Juwel, neben vielen anderen Blues- und Rockmusikerinnen, in Deutschland auf Platte und Bühnen brachte. Nun ist das 2011 erschienene „Runaway“ die erste ihrer insgesamt 7 CDs – warum besprechen wir sie jetzt? Weil Samantha Fish kürzlich für einen Grammy nominiert wurde und das Album deshalb erstmals auch auf Vinyl erschien.&#160; Und apropos Juwel: Hier kann man sie noch als Rohdiamant bezeichnen! Frisch, unbekümmert, mit jugendlichem Selbstbewusstsein haut die damals 22-Jährige ein breites Spektrum an Bluestiteln raus – vom Heavy Blues-Opener „Down In The Swamp“ über treibenden Boogie („Runaway“) bis hin zum jazzigen, schläfrig-erotischen „Feeling Alright“. Alles sehr melodisch, Songwriting, Gitarrenarbeit und Gesang damals schon auf hohem Niveau. Ihre neueren Alben sind vielseitiger hinsichtlich Instrumentierung und Stil, wirken dadurch auf mich jedoch auch etwas beliebiger. „Runaway“, wie gesagt, ist ein Rohdiamant…</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Dass wir die aus Kansas stammende Gitarristin und Singer-/Songwriterin kennen, haben wir Thomas Ruf, dem Alternative-Labelchef und Produzenten, zu verdanken, der dieses Juwel, neben vielen anderen Blues- und Rockmusikerinnen, in Deutschland auf Platte und Bühnen brachte. Nun ist das 2011 erschienene „Runaway“ die erste ihrer insgesamt 7 CDs – warum besprechen wir sie jetzt? Weil Samantha Fish kürzlich für einen Grammy nominiert wurde und das Album deshalb erstmals auch auf Vinyl erschien.&nbsp; Und apropos Juwel: Hier kann man sie noch als Rohdiamant bezeichnen! Frisch, unbekümmert, mit jugendlichem Selbstbewusstsein haut die damals 22-Jährige ein breites Spektrum an Bluestiteln raus – vom Heavy Blues-Opener „Down In The Swamp“ über treibenden Boogie („Runaway“) bis hin zum jazzigen, schläfrig-erotischen „Feeling Alright“. Alles sehr melodisch, Songwriting, Gitarrenarbeit und Gesang damals schon auf hohem Niveau. Ihre neueren Alben sind vielseitiger hinsichtlich Instrumentierung und Stil, wirken dadurch auf mich jedoch auch etwas beliebiger. „Runaway“, wie gesagt, ist ein Rohdiamant…</p>
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			</item>
		<item>
		<title>American Railroad</title>
		<link>https://www.melodiva.de/cdreviews/american-railroad/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mane Stelzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Nov 2024 06:16:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>„American Railroad“ ist ein wunderbares Folk- &#38; Bluesmusik-Album, das zu einem auf mehrere Jahre angelegten Musik- und Erzählprojekt gehört. Dahinter steht das Silkroad Ensemble, das ehemals von Yo-Yo Ma ins Leben gerufen wurde und seit 2020 von der Musikerin Rhiannon Giddens (Vocals/Banjo) als künstlerische Leiterin vorangetrieben wird. „American Railroad“ taucht tief in die Historie der US-amerikanischen Eisenbahn ein und bringt die unerzählten Geschichten der Transcontinental Railroad ins kollektive Gedächtnis zurück: von brutaler Enteignung der Native Americans, der harten Arbeit der Arbeitsimmigrant*innen, Hoffnung und Aufbegehren der Sklav*innen. Zum Projekt gehört auch eine von Giddens moderierte Podcast-Serie, in der Historiker*innen, Musiker*innen, Nachfahren von Eisenbahnarbeiter*innen und Mitglieder der Standing Rock Sioux zu Wort kommen. Das Album präsentiert Auftragswerke von Cécile McLorin Salvant, Wu Man, u.a., neue Arrangements von von Schwarzen geschriebenen Folksongs sowie eigene Kompositionen. In dem Soundtrack spielen Banjo und die chinesische Schalenhalslaute Pipa im Duett („Rainy Day“), es sind tolle Instrumentals mit Percussion- und Tablasoli und wunderschöne Streichquartette zu hören, japanische Chöre („Tamping Song“) und Gospels („O Shout!“), ein grandioses Stück der indigenen Bluesmusikerin Pur Fé (Lap-Steel-Gitarre/Vocals) u.v.m. Sehr empfehlenswert!</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>„American Railroad“ ist ein wunderbares Folk- &amp; Bluesmusik-Album, das zu einem auf mehrere Jahre angelegten Musik- und Erzählprojekt gehört. Dahinter steht das Silkroad Ensemble, das ehemals von Yo-Yo Ma ins Leben gerufen wurde und seit 2020 von der Musikerin Rhiannon Giddens (Vocals/Banjo) als künstlerische Leiterin vorangetrieben wird. „American Railroad“ taucht tief in die Historie der US-amerikanischen Eisenbahn ein und bringt die unerzählten Geschichten der Transcontinental Railroad ins kollektive Gedächtnis zurück: von brutaler Enteignung der Native Americans, der harten Arbeit der Arbeitsimmigrant*innen, Hoffnung und Aufbegehren der Sklav*innen. Zum Projekt gehört auch eine von Giddens moderierte <a href="https://www.silkroad.org/american-railroad-podcast" target="_blank" rel="noopener">Podcast-Serie</a>, in der Historiker*innen, Musiker*innen, Nachfahren von Eisenbahnarbeiter*innen und Mitglieder der Standing Rock Sioux zu Wort kommen. Das Album präsentiert Auftragswerke von Cécile McLorin Salvant, Wu Man, u.a., neue Arrangements von von Schwarzen geschriebenen Folksongs sowie eigene Kompositionen. In dem Soundtrack spielen Banjo und die chinesische Schalenhalslaute Pipa im Duett („Rainy Day“), es sind tolle Instrumentals mit Percussion- und Tablasoli und wunderschöne Streichquartette zu hören, japanische Chöre („Tamping Song“) und Gospels („O Shout!“), ein grandioses Stück der indigenen Bluesmusikerin Pur Fé (Lap-Steel-Gitarre/Vocals) u.v.m. Sehr empfehlenswert!</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Ordinary Magic</title>
		<link>https://www.melodiva.de/cdreviews/ordinary-magic/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mane Stelzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Oct 2024 06:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Nachrichten sind voll von Krisen und Problemen, da ist es manchmal schwer, die Schönheiten des Lebens und der Welt wahrzunehmen. Die afroamerikanische Musikerin Lea Morris tut genau das in ihrer Musik, in der sie das Leben, die Liebe, die Freude und den Frieden feiert. Während der Coronapandemie entwickelte sie die Gewohnheit, in den einfachen Dingen des Lebens kleine Wunder zu entdecken und diese dann in einen Song zu gießen. Diese empowernde Erfahrung möchte sie jetzt mit ihrer Songsammlung „Ordinary Magic“ weitergeben. Lea Morris kommt aus Washington und lebt seit 2020 in Deutschland. Sie hat eine angenehme, bluesige Stimme, spielt hervorragend Akustikgitarre und tritt auch mit Loop-Station auf. In Meine arbeitet sie u.a. als Chorleiterin des Joyful Noise Community Choirs. Einige schöne Chor-Passagen und Backgroundchöre sind denn auch auf dem Album zu hören. Mit ihren Mitmusiker*innen an Klavier, Gitarre, Bass, Schlagzeug, Saxofon, Trompete, Tin Whistle, Mandoline, Bouzouki, Flöte, Lap Steel, Akkordeon und Bandura ist ihr ein herzwärmendes Album gelungen, das Folk, Blues und Soul verbindet. Es spendet nicht nur Trost, sondern macht auch gute (Sing-)Laune (zur CD gib es ein schön gestaltetes Songbook). Mut macht sie außerdem mit ihrem &#8222;Kamala for president&#8220;-Song „Forward!“!</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Nachrichten sind voll von Krisen und Problemen, da ist es manchmal schwer, die Schönheiten des Lebens und der Welt wahrzunehmen. Die afroamerikanische Musikerin Lea Morris tut genau das in ihrer Musik, in der sie das Leben, die Liebe, die Freude und den Frieden feiert. Während der Coronapandemie entwickelte sie die Gewohnheit, in den einfachen Dingen des Lebens kleine Wunder zu entdecken und diese dann in einen Song zu gießen. Diese empowernde Erfahrung möchte sie jetzt mit ihrer Songsammlung „Ordinary Magic“ weitergeben. Lea Morris kommt aus Washington und lebt seit 2020 in Deutschland. Sie hat eine angenehme, bluesige Stimme, spielt hervorragend Akustikgitarre und tritt auch mit Loop-Station auf. In Meine arbeitet sie u.a. als Chorleiterin des Joyful Noise Community Choirs. Einige schöne Chor-Passagen und Backgroundchöre sind denn auch auf dem Album zu hören. Mit ihren Mitmusiker*innen an Klavier, Gitarre, Bass, Schlagzeug, Saxofon, Trompete, Tin Whistle, Mandoline, Bouzouki, Flöte, Lap Steel, Akkordeon und Bandura ist ihr ein herzwärmendes Album gelungen, das Folk, Blues und Soul verbindet. Es spendet nicht nur Trost, sondern macht auch gute (Sing-)Laune (zur CD gib es ein schön gestaltetes Songbook). Mut macht sie außerdem mit ihrem &#8222;Kamala for president&#8220;-Song <a href="https://www.youtube.com/watch?v=e_4SS4tf0Eg" target="_blank" rel="noopener">„Forward!“</a>!</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Timebound</title>
		<link>https://www.melodiva.de/cdreviews/timebound/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mane Stelzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Oct 2024 05:00:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Mit einem handfesten Rock- und Bluesalbum macht die fünfköpfige Band Dear Robin aus Rostock auf sich aufmerksam. „Timebound“ ist bereits das zweite Album der Band um Sängerin und Songschreiberin Pia Rademann und es bringt den Sound der 70er zurück auf die Bühne. Vergleiche mit Fleetwood Mac und Deep Purple werden genannt, doch da ist Pia Rademann noch nicht mitbeschrieben! Ihre starke Stimme hat ordentlich Druck, erinnert mal an Nina Attal, mal an Bluesmusikerinnen wie Katie Henry. Ihren Stil haben die fünf bereits geschärft: Markante Gitarren-Riffs, squeezy Orgelsounds, eine Power-Rhythmusgruppe und jede Menge Energie. Die mit viel Herzblut geschaffene Musik überzeugte auch das Publikum des Landesrockfestivals Mecklenburg-Vorpommern; dort durften sie gleich auch noch den „Matter-Of-Fact“-Preis entgegennehmen, was bedeutet, dass sie 200 Vinylplatten beim gleichnamigen Presswerk in Güstrow anfertigen lassen durften. Da heißt es jetzt schnell sein…</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einem handfesten Rock- und Bluesalbum macht die fünfköpfige Band Dear Robin aus Rostock auf sich aufmerksam. „Timebound“ ist bereits das zweite Album der Band um Sängerin und Songschreiberin Pia Rademann und es bringt den Sound der 70er zurück auf die Bühne. Vergleiche mit Fleetwood Mac und Deep Purple werden genannt, doch da ist Pia Rademann noch nicht mitbeschrieben! Ihre starke Stimme hat ordentlich Druck, erinnert mal an Nina Attal, mal an Bluesmusikerinnen wie Katie Henry. Ihren Stil haben die fünf bereits geschärft: Markante Gitarren-Riffs, squeezy Orgelsounds, eine Power-Rhythmusgruppe und jede Menge Energie. Die mit viel Herzblut geschaffene Musik überzeugte auch das Publikum des Landesrockfestivals Mecklenburg-Vorpommern; dort durften sie gleich auch noch den „Matter-Of-Fact“-Preis entgegennehmen, was bedeutet, dass sie 200 Vinylplatten beim gleichnamigen Presswerk in Güstrow anfertigen lassen durften. Da heißt es jetzt schnell sein…</p>
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			</item>
		<item>
		<title>One Guitar Woman</title>
		<link>https://www.melodiva.de/cdreviews/one-guitar-woman/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mane Stelzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Jun 2024 06:24:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Einen Streifzug in die Geschichte der Pionierinnen an der Gitarre schenkt uns die kanadische Musikerin Sue Foley auf ihrem neuen Album „One Guitar Woman“. Sie habe immer nach weiblichen Vorbildern gesucht, seit sie als professionelle Gitarristin arbeitet, sagt Foley über ihr neues Album, auf dem sie den Musikerinnen, die sie in ihrer Karriere inspiriert haben, ein Denkmal setzt. Foley ist eine versierte Folk- und Bluesmusikerin, die bereits viele Preise gewonnen hat (Blues Foundation Traditional Female Artist Award, Austin Music Award als Gitarristin des Jahres 2023, Lifetime Achievement Maple Blues Award 2024 u.v.m.). Um die 12 Songs des neuen Albums präsentieren zu können, erweitert sie ihren Blues-Style und ihre immense Fingerfertigkeit und macht Ausflüge in traditionellen Country, verschiedene Fingerpicking-Styles, Flamenco oder Klassik, was den Soundtrack zu einem abwechslungsreichen Vergnügen macht. Mit kraftvoller Stimme trägt sie die Lyrics ihrer Kolleginnen über Heimweh, Liebeskummer, Armut und Krieg vor. Im Booklet bringt sie uns die Lebensgeschichten von bekannten Musikerinnen wie Memphis Minnie, Maybelle Carter oder Sister Rosetta Tharpe näher, aber auch jene, die uns allen wahrscheinlich nicht so präsent sind.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Einen Streifzug in die Geschichte der Pionierinnen an der Gitarre schenkt uns die kanadische Musikerin Sue Foley auf ihrem neuen Album „One Guitar Woman“. Sie habe immer nach weiblichen Vorbildern gesucht, seit sie als professionelle Gitarristin arbeitet, sagt Foley über ihr neues Album, auf dem sie den Musikerinnen, die sie in ihrer Karriere inspiriert haben, ein Denkmal setzt. Foley ist eine versierte Folk- und Bluesmusikerin, die bereits viele Preise gewonnen hat (Blues Foundation Traditional Female Artist Award, Austin Music Award als Gitarristin des Jahres 2023, Lifetime Achievement Maple Blues Award 2024 u.v.m.). Um die 12 Songs des neuen Albums präsentieren zu können, erweitert sie ihren Blues-Style und ihre immense Fingerfertigkeit und macht Ausflüge in traditionellen Country, verschiedene Fingerpicking-Styles, Flamenco oder Klassik, was den Soundtrack zu einem abwechslungsreichen Vergnügen macht. Mit kraftvoller Stimme trägt sie die Lyrics ihrer Kolleginnen über Heimweh, Liebeskummer, Armut und Krieg vor. Im Booklet bringt sie uns die Lebensgeschichten von bekannten Musikerinnen wie Memphis Minnie, Maybelle Carter oder Sister Rosetta Tharpe näher, aber auch jene, die uns allen wahrscheinlich nicht so präsent sind.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Pearls On A String</title>
		<link>https://www.melodiva.de/cdreviews/pearls-on-a-string/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mane Stelzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 May 2024 08:09:41 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.melodiva.de/?post_type=cdreviews&#038;p=110958</guid>

					<description><![CDATA[<p>Achtung – diese Perlenkette der in Serbien geborenen, nach US-Aufenthalt nun in Frankreich lebenden Sängerin, Keyboarderin und Komponistin hat es in sich! Gelten Perlen doch nicht nur als Symbol für Glück und Geld, sondern genauso als Boten für Trauer und Unglück. Diese Ambivalenz zieht sich durch Pejaks zweites Album, vor allem textlich. Musikalisch beginnt ein Song gern harmlos, unaufgeregt, um sich plötzlich fulminant zu steigern – so gleich beim titelgebenden Opener. Auch „Jeremy’s Boat“ bewegt sich zunächst zart groovend in ruhigem Fahrwasser, gerät kurz in Turbulenzen, gleitet sanft weiter. „Don’t bore me…“, singt sie in „Notes On Boredom“, und ihre süße Kindfrau-Stimme klingt auf einmal sehr lasziv, beinahe böse… Gleich darauf geht’s flott-fröhlich weiter. Mal dezent rockig, mal sanft jazzig, auch ein bisschen Country schleicht sich dank Steel Guitar ein &#8211; bei jedem Hören entdeckt man neue, interessante musikalische Gimmicks – schade, dass die Texte nicht veröffentlicht wurden; nicht alles ist klar verständlich, aber auch hier deuten sich Feinheiten, Fallstricke, wenn nicht Fallgruben an. Wer sie live erleben möchte: Im Herbst zieht Katarina Pejak wieder mit dem Blues Caravan durch die Lande.</p>
<p>The post <a href="https://www.melodiva.de/cdreviews/pearls-on-a-string/">Pearls On A String</a> appeared first on <a href="https://www.melodiva.de">Melodiva</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Achtung – diese Perlenkette der in Serbien geborenen, nach US-Aufenthalt nun in Frankreich lebenden Sängerin, Keyboarderin und Komponistin hat es in sich! Gelten Perlen doch nicht nur als Symbol für Glück und Geld, sondern genauso als Boten für Trauer und Unglück. Diese Ambivalenz zieht sich durch Pejaks zweites Album, vor allem textlich. Musikalisch beginnt ein Song gern harmlos, unaufgeregt, um sich plötzlich fulminant zu steigern – so gleich beim titelgebenden Opener. Auch „Jeremy’s Boat“ bewegt sich zunächst zart groovend in ruhigem Fahrwasser, gerät kurz in Turbulenzen, gleitet sanft weiter. <em>„Don’t bore me…“</em>, singt sie in „Notes On Boredom“, und ihre süße Kindfrau-Stimme klingt auf einmal sehr lasziv, beinahe böse… Gleich darauf geht’s flott-fröhlich weiter. Mal dezent rockig, mal sanft jazzig, auch ein bisschen Country schleicht sich dank Steel Guitar ein &#8211; bei jedem Hören entdeckt man neue, interessante musikalische Gimmicks – schade, dass die Texte nicht veröffentlicht wurden; nicht alles ist klar verständlich, aber auch hier deuten sich Feinheiten, Fallstricke, wenn nicht Fallgruben an. Wer sie live erleben möchte: Im Herbst zieht Katarina Pejak wieder mit dem Blues Caravan durch die Lande.</p>
<p>The post <a href="https://www.melodiva.de/cdreviews/pearls-on-a-string/">Pearls On A String</a> appeared first on <a href="https://www.melodiva.de">Melodiva</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Out Of The Blue</title>
		<link>https://www.melodiva.de/cdreviews/out-of-the-blue/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mane Stelzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Dec 2023 07:00:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Begonnen haben sie 2017 als Straßenmusikerinnen, ihr Debüt „Soaked“ (2020) machte bereits Furore in den Top 10 der World Music Charts und wurde bestes World Music Album in Belgien. Während Sura Solomon (Akkordeon, Piano, Ukulele, Vocal), Amber in’t Veld (Gitarre, Vocal) und Marieke Werner (Klarinette, Vocal) mit dem ersten Album auf Tour waren, schrieben sie aber schon wieder an neuen Songs. Die sind jetzt auf ihrem zweiten Album zu hören, das sie mit Gastmusikern an Kontrabass, Trompete und Backgroundvocals bei der Toningenieurin Christine Verschorren aufgenommen haben. Mit dem Albumtitel spielen sie auf unseren fragwürdigen Weg als Menschheit an: „The human species came out of the blue. (…) We started off as fish, swaying our tails and fins in the big blue seas. And look at us now, monkeys running behind digital clocks, sticking to our screenshots, drawing straight lines as borders on an Earth that keeps her wavy shapes regardless“. Sie selbst beschreiben ihre Musik als „akustischer Folk mit Poetry Slam“, mit Einflüssen aus Klezmer und Blues. Es sind poetisch-politische Miniaturen, dreistimmig und in mehreren Sprachen gesungen, eine eher behutsame, melancholische Musik zum Wohlfühlen und Mitsummen. Manchmal verbirgt sich hinter dieser zarten Musik ein leiser, aber umso eindringlicherer Aktivismus, mit dem sie gegen den erstarkenden Rechts-Populismus die Stimme erheben („Lonely Bird“). Im grandiosen Song „Run“ stellen sie sich mutig ihren Ängsten &#8211; ein Ohrwurm!</p>
<p>The post <a href="https://www.melodiva.de/cdreviews/out-of-the-blue/">Out Of The Blue</a> appeared first on <a href="https://www.melodiva.de">Melodiva</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Begonnen haben sie 2017 als Straßenmusikerinnen, ihr Debüt „Soaked“ (2020) machte bereits Furore in den Top 10 der World Music Charts und wurde bestes World Music Album in Belgien. Während Sura Solomon (Akkordeon, Piano, Ukulele, Vocal), Amber in’t Veld (Gitarre, Vocal) und Marieke Werner (Klarinette, Vocal) mit dem ersten Album auf Tour waren, schrieben sie aber schon wieder an neuen Songs. Die sind jetzt auf ihrem zweiten Album zu hören, das sie mit Gastmusikern an Kontrabass, Trompete und Backgroundvocals bei der Toningenieurin Christine Verschorren aufgenommen haben. Mit dem Albumtitel spielen sie auf unseren fragwürdigen Weg als Menschheit an: <em>„The human species came out of the blue. (…) We started off as fish, swaying our tails and fins in the big blue seas. And look at us now, monkeys running behind digital clocks, sticking to our screenshots, drawing straight lines as borders on an Earth that keeps her wavy shapes regardless“</em>. Sie selbst beschreiben ihre Musik als „akustischer Folk mit Poetry Slam“, mit Einflüssen aus Klezmer und Blues. Es sind poetisch-politische Miniaturen, dreistimmig und in mehreren Sprachen gesungen, eine eher behutsame, melancholische Musik zum Wohlfühlen und Mitsummen. Manchmal verbirgt sich hinter dieser zarten Musik ein leiser, aber umso eindringlicherer Aktivismus, mit dem sie gegen den erstarkenden Rechts-Populismus die Stimme erheben („Lonely Bird“). Im grandiosen Song „Run“ stellen sie sich mutig ihren Ängsten &#8211; ein Ohrwurm!</p>
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		<title>Our Roots Run Deep</title>
		<link>https://www.melodiva.de/cdreviews/our-roots-run-deep/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mane Stelzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Oct 2023 06:00:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die 2020 mit dem JUNO Award ausgezeichnete kanadische R&#38;B-Sängerin Dominique Fils-Aimé gestaltet ihr viertes Album „Our Roots Run Deep“ mit klarem, harmonischem A-cappella-Gesang und minimaler instrumenteller Begleitung. Mit einer Mischung aus Jazz, Soul und Blues werden Themen wie Identität, Herkunft und Widerstandsfähigkeit behandelt. Fils-Aimés Texte sind sowohl zum Nachdenken anregend als auch gefühlvoll. Trotz emotional bewegter Texte wirkt die Musik entspannend. Die Arrangements zeigen, wie Fils-Aimé mit Elementen aus verschiedenen Genres eine zusammenhängende und fesselnde Einheit entwickelt. Es ist ein Album, das auf einer sehr persönlichen Ebene mitschwingt und gleichzeitig universelle Themen anspricht.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die 2020 mit dem JUNO Award ausgezeichnete kanadische R&amp;B-Sängerin Dominique Fils-Aimé gestaltet ihr viertes Album „Our Roots Run Deep“ mit klarem, harmonischem A-cappella-Gesang und minimaler instrumenteller Begleitung. Mit einer Mischung aus Jazz, Soul und Blues werden Themen wie Identität, Herkunft und Widerstandsfähigkeit behandelt. Fils-Aimés Texte sind sowohl zum Nachdenken anregend als auch gefühlvoll. Trotz emotional bewegter Texte wirkt die Musik entspannend. Die Arrangements zeigen, wie Fils-Aimé mit Elementen aus verschiedenen Genres eine zusammenhängende und fesselnde Einheit entwickelt. Es ist ein Album, das auf einer sehr persönlichen Ebene mitschwingt und gleichzeitig universelle Themen anspricht.</p>
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