Round About 7 aus Wasserburg am Inn suchen SängerIn

Die Band Round About 7 aus dem Raum Wasserburg am Inn sucht eine/n SängerIn: „Wir bieten: Langjährig erfahrene Musiker – regelmäßige Auftritte (Konzerte) – Proberaum, eigenen Mischer & Technik – guten Kontakt zu Veranstaltungstechnik-Firma. Stil: Rock- und Popsongs / Musicalsongs / Balladen etc. Weitere Infos gerne im persönlichen Gespräch“.

12.02.2018

Münchner Soulband The Troubleshooters sucht Sängerin

Gut eingespielte Hobbyband mit ca. 15 – 20 Gigs pro Jahr sucht zur langfristigen Sicherung der Live Termine 1 erfahrene Sängerin für Front-/Backingvocals zur Verstärkung der 3-köpfigen Soul Power Front (1 Sänger, 2 Sängerinnen). Du solltest kein Profi mit finanziellen Interessen sein und freitags in München-Laim proben können und wollen. Selbständige Probevorbereitung wird vorausgesetzt, es stehen gut ausgearbeitete Text-Leadsheets u. Songaufnahmen zur Verfügung. Die Band bietet ein grooviges Soulprogramm mit Gute-Laune-Feeling, regelmäßig tolle, teils Headliner-Festivalgigs auf großen Bühnen mit super Stimmung, funktionierendes Bandmarketing ohne Arbeit u. Kosten für Dich, kostenloser Proberaum inkl. Parkmöglichkeit, Ausstattung mit prof. PA Equipment. Nur bitte nach Möglichkeit eigenes Mikro u. XLR Kabel mitbringen! Wenn Du Deine Stimme richtig gut im Griff hast und Du Dich hochmotiviert in einer groovigen Kapelle und absolut heißen Soulband einbringen möchtest, freut sich die Band über eine Nachricht mit Tel.-Nr. auf Facebook.

12.02.2018

GEMA Musikautorenpreis nominiert 20 Männer und 1 Frau

20 Männer, 1 Frau – die Nominierungen für den Musikautorenpreis 2018, die die rein männliche Jury in diesem Jahr bekanntgab,  lösten einen regelrechten Shitstorm aus,  musica femina münchen reagierte und schrieb einen Brief an Charlotte Seither, Mitglied des GEMA-Aufsichtsrats, nachzulesen im jourfixeblog von Gaby dos Santos: „…mit Entsetzen haben wir gesehen, dass von 21 Nominierten beim Deutschen Musikautorenpreis 2018 nur eine einzige Frau in der Liste auftaucht und die Jury ausschließlich mit Männern besetzt ist. Kann die GEMA wirklich alle Mitglieder auf diese Weise repräsentieren? (…) Wir besitzen eine (unvollständige) Liste von 1834 Komponistinnen aus 11 Jahrhunderten. Wo wird ihre Musik gehört und geachtet?“ Die GEMA postete daraufhin auf ihrer Facebook-Seite: „Liebe Community, wir begrüßen die Diskussion auf unserer Seite. Jeder Kommentar wurde und wird gelesen. Eure Kritik nehmen wir sehr ernst, denn das Thema ist ernst. Gemeinsam mit unseren Mitgliedern werden wir die Diskussion aufgreifen und überlegen, wie wir geeignete Rahmenbedingungen schaffen können, damit dieses gender gap beseitigt werden kann und wir die Rolle der Frauen in der Musikbranche langfristig stärken können“. Anschließend rechtfertigte sie sich in einem Beitrag, dass die für die Jury eingeladenen Musikurheberinnen alle abgesagt hätten und deshalb eine rein männliche Jury zustande gekommen wäre. Allerdings erklärt das noch nicht, warum diese rein männliche Jury nur Männer nominiert…

 

12.02.2018

Maximal in Rodgau lädt zur Jazz-Session 21.02.2018

Die zweimonatliche Mittwochs-Jazz-Session im Maximal ist Treffpunkt für Jazz-Fans, für MusikerInnen und SängerInnen, die sich zu spontanen Darbietungen zusammenfinden. Als Opener starten am 21. Februar mit den Lucky Charms ein erst kürzlich aus der Rodgauer Jazzszene entstandenes Projekt mit Claudia Bamberger-Kiehl (vocals), Matthias Keller (keys), Gábor Terebesi (bass) und Heinz Walter (drums). Von melancholisch angehauchten Standards bis zu mitreißenden Grooves ist alles dabei. Nach der Opener-Band steht die Bühne interessierten MusikerInnen zur Verfügung. Es wird gebeten, sich per Mail anzumelden, damit der Ablauf etwas vorbereitet und geplant werden kann.

Beginn: 20:00 Uhr, Einlass: 19:00 Uhr, Eintritt frei

Veranstaltungsort: Maximal, Eisenbahnstraße 13, 63110 Rodgau/Jügesheim

12.02.2018

Keychange setzt sich für Gleichstellung für Geschlechter ein

Keychange ist eine europaweite Initiative der PRS Foundation mit EU-Unterstützung, die Musikfestivals, KünstlerInnen und AkteurInnen der Musikindustrie zusammenbringt und sich für die Gleichstellung der Geschlechter und mehr Vielfalt im Musikbusiness einsetzt. Ihre Kampagne „50:50 balance by 2022″ will Festival-VeranstalterInnen ermutigen, im Line-Up mehr Musikerinnen zu berücksichtigen. 60 Künstlerinnen und Kreative aus europäischen Ländern werden zu Festivals eingeladen, um an Showcases, Kollaborationen und an einem programme of creative labs“ teilzunehmen. Wer mitmachen will, ist herzlich eingeladen.

08.02.2018

Cologne Open 01.-02.03.2018 stellt die Kölner Jazzszene in den Fokus

Vom 01.-02.03.2018 gibt es im Kölner Stadtgarten anlässlich der „Artistic Exchange Platform“ (AEP), zu der sich 20 internationale künstlerische DirektorInnen von Jazzfestivals treffen, tolle Jazzacts aus Köln zu entdecken. Bei dem vom European Jazz Network (EJN) organisierten Treffen geht es darum, Plattformen für neue transnationale KünstlerInnen-Projekte, Touren und Kooperationen zu schaffen. Das vom Journalisten Hans-Jürgen Linke kuratierte Konzertprogramm bringt phase : : vier (Filippa Gojo (voc), Zuzana Leharová (vl), Elisabeth Coudoux (vc), Svenja Doeinck (db)) und Nicola Hein Solo (guit, electr) / Salomea (Rebekka Salomea (voc, fx), Yannis Anft (synths), Oliver Lutz (e- & synth b), Leif Berger (dr, drumpad)) (Foto) sowie das Duo Lukasheva/Mahnig (Tamara Lukasheva (voc), Dominik Mahnig (dr)) und Hanna Schörken Solo auf die Bühnen des Kölner Stadtgartens.

08.02.2018

Grammy Awards 2018: GewinnerInnen stehen fest

Die Grammy Awards 2018 wurden am 28. Januar im Madison Square Garden verliehen. Damit kehrte die Veranstaltung nach 15 Jahren wieder nach New York zurück, nachdem die Verleihung in den dazwischen liegenden Jahren in Los Angeles stattgefunden hatte. Der Grammy, als wichtigster US-amerikanischer Musikpreis bezeichnet, wurde in diesem Jahr zum 60. Mal vergeben. Die Auszeichnungen gingen an MusikerInnen, LiedautorInnen und weitere erfolgreiche Akteure des Musikgeschäfts. Grundlage waren Veröffentlichungen zwischen dem 1. Oktober 2016 und dem 30. September 2017. In den 83 Kategorien sind einige Musiker gleich mehrfach als Gewinner ausgezeichnet worden, z.B. Bruno Mars, Kendrick Lamar, Chris Stapleton und Ed Sheeran. Nur wenige Frauen sind auf der Liste zu finden: die wohl berühmtesten Namen sind Shakira für ihr „Best Latin Pop Album“, Alessia Cara, die in der Kategorie „Best New Artist“ gewann sowie Cécile McLorin Salvant mit einem Grammy für das „Best Jazz Vocal Album“. Es gibt aber auch interessante, hierzulande nicht so bekannte KünstlerInnen zu entdecken wie z.B. die US-Band Alabama Shakes (Foto) um die Sängerin und Gitarristin Brittany Howard, die verdient in der Kategorie „Best American Roots Performance“ gewann. Die gemischte Countryband Little Big Town bekam einen Grammy für die „Best Country Duo/Group Performance“, Aimee Mann gewann in der Kategorie „Best Folk Album“. Wer in der Jury sitzt, ist nicht zu recherchieren, der Prozess der Preisvergabe obliegt der sog. „National Academy of Recording Arts and Sciences“, und ist letztlich undurchsichtig.

08.02.2018

The Slags starten Crowdfunding für Studioproduktion

The Slags – eine all female Punkband aus Frankfurt, gehen mit ihrem neuen Unplugged-Programm ins Studio, um alte und auch zahlreiche neuen Lieder aufzunehmen. Um diese 6. Studio-CD finanzieren zu können, haben Bine Morgenstern (Vocals), Suse Michel (Drums, Vocals), Conni Maly (Gitarre, Vocals) und Daniel Schröter (Bass) jetzt eine Crowdfundingaktion ins Leben gerufen.  Wer die Band unterstützen will, kann in den nächsten drei Wochen ein oder mehrere CDs vorbestellen oder auch ein Wohnzimmerkonzert buchen. Hier geht es zur Aktion auf Startnext.

 

08.02.2018

Call for Papers: „Paare in Kunst und Wissenschaft“

Für das Interdisziplinäre Symposium des DFG-Forschungsprojekts „Paare und Partnerschaftskonzepte in der Musikkultur des 19. Jhdts.“ an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien vom 04.-06.10.2018 werden ab sofort Beiträge gesucht. In produktiver Arbeitspartnerschaft oder karrierebezogener Konkurrenz, emotional verbunden oder pragmatisch liiert, zum Ideal verklärt oder im Scheitern faszinierend: Wie Paare in Kunst und Wissenschaft in der Öffentlichkeit wahrgenommen werden und sich selbst dort zeigen, folgt zumeist klischierten Narrativen. Bis heute ist künstlerisch und/oder wissenschaftlich tätigen Paaren die öffentliche Faszination gewiss – von Faustina Bordoni und Johann Adolph Hasse, über Robert und Clara Schumann bis John Lennon und Yoko Ono, usw. Weithin beherrschend dabei aber ist, sowohl in wissenschaftlichen Darstellungen als auch in populären Medien, vor allem die Beharrungskraft klischierter, zumeist heteronormer Bilder, insbesondere das vom Künstler und seiner Muse, oder der Dreiklang von „Liebe, Kunst und Leidenschaft“. Hinter solchen beharrungskräftigen Bildern und (Selbst)Inszenierungen stehen nicht selten andere Lebensrealitäten, in denen eigene Formen der Produktionsbedingungen von Kunst und Wissenschaft ausgehandelt werden (müssen). Hierbei spielen nicht nur (häufig) geschlechterbezogene, professionelle Handlungsspielräume eine wichtige Rolle, sondern auch zeitgenössische Subjektkulturen sowie Vorstellungen. Und nicht zuletzt existieren Künstler- und Wissenschaftspaare nicht isoliert, sie sind vielmehr eingebunden in professionelle und familiale Netzwerke.
Von diesen Grundannahmen ausgehend widmet sich das interdisziplinäre Symposium dem Phänomen KünstlerInnen-/WissenschaftlerInnen-Paar anhand dreier Schwerpunkte: 1) Perspektiven für eine differenzierte Sichtweise, 2) Wechselwirkung von Genre und Paar-Inszenierung, 3) Paare in familialen, netzwerkförmigen Zusammenhängen. Im Rahmen dieser Schwerpunkte sind Beiträge aus den Musik-, Kunst-, Theater- und Medienwissen- schaften ebenso wie Geschichtswissenschaften, (Kultur)Soziologie, Gender Studies und verwandten Disziplinen herzlich willkommen. Interessierte WissenschaftlerInnen sind eingeladen, einen Vorschlag für ein 25-minütiges Referat zu skizzieren (250 Wörter) oder sich für eine Posterpräsentation zu bewerben (250 Wörter) und mit einem kurzen Lebenslauf bis zum 30. März 2018 an die Veranstalterinnen zu schicken: Prof. Dr. Melanie Unseld, Christine Fornoff-Petrowski M.A., Institut für Musikwissenschaft und Interpretationsforschung, Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, Seilerstätte 26, 1010 Wien, Tel.: +43/1/71155-3523, Mail

Hier geht es zur detaillierten Ausschreibung: CfP_Paare in Kunst und Wissenschaft

08.02.2018

Neues Mentoring-Programm des Projektbüros „Frauen in Kultur & Medien“

Der Deutsche Kulturrat, Spitzenverband der Bundeskulturverbände, startet heute die Ausschreibung für ein in seiner Form neuartiges Mentoring-Programm im Kultur- und Medienbereich: Hoch qualifizierte Künstlerinnen und Kreative, die bereits vielfältige Berufsstationen absolviert haben und nun eine Führungsposition anstreben, können sich für das bundesweite 1:1-Mentoring-Programm bewerben. Das Programm ist einer der Arbeitsschwerpunkte des Projektbüros „Frauen in Kultur & Medien“, das im Herbst 2017 seine Arbeit aufgenommen hat. Bis 2020 sind drei Durchgänge des Programms mit jeweils rund 15 Tandems geplant. Seine Initiierung geht auf die gleichnamige Studie des Deutschen Kulturrates zurück, die auf knapp 500 Seiten darlegt, dass von einer  Geschlechtergerechtigkeit im Kultur- und Medienbereich längst noch nicht gesprochen werden kann. Den auszuwählenden Mentees werden insgesamt 13 Mentorinnen und 2 Mentoren an die Seite gestellt, die als KünstlerInnen, AkteurInnen der Kreativwirtschaft oder anderer Kultureinrichtungen in ihrem Fach exzellent sind, über ein weit gespanntes Netzwerk verfügen und ambitionierten Frauen gerne von ihrem Know-How vermitteln, damit diese eine größere Chance erhalten, ebenfalls in obere Führungspositionen vorzustoßen. Im Tandem sollen die Mentees vom Erfahrungsschatz etablierter BerufskollegInnen profitieren, damit langfristig mehr Frauen an den Schaltstellen von Kultur- und Medienwirtschaft bzw. -politik vertreten sind. Bewerbungsschluss: 28.02.2018

06.02.2018

Cymin Samawatie erhält den Deutschen Weltmusikpreis RUTH 2018

Als „eine der kreativsten Musikerinnen der deutschen Ethno-Jazz-Szene“ wird Cymin Samawatie mit dem Deutschen Weltmusikpreis RUTH ausgezeichnet. „Die Sängerin hat nicht nur mit ihrer Band Cyminology, sondern auch als Komponistin und Festival-Kuratorin dem Musikleben in Deutschland herausragende Impulse verliehen“, so die Jury. Dafür erhält Cymin Samawatie den Hauptpreis 2018. Die 1976 als Tochter iranischer Einwanderer in Braunschweig geborene Sängerin und Komponistin studierte klassische Musik und Jazz. 2002 gründete sie das international renommierte Quartett Cyminology, das Elemente orientalischer Musik mit Facetten westlicher Klassik und Jazz sowie der bilderreichen Dichtung alter persischer Meister und mit eigenen Texten verschmilzt. Ab 2010 arbeitete Cymin Samawatie mit Musikern der Berliner Philharmoniker zusammen, rief 2012 das transkulturelle Orchester Divan der Kontinente ins Leben, unterrichtete an der ACADEMY Bühnenkunstschule in Berlin und kuratierte in ihrer Wahlheimatstadt 2017 das Festival Female Voice of Iran. Für die Jury steht fest: „All diese Aktivitäten zeigen eine vielseitige Künstlerpersönlichkeit auf höchstem Niveau, die in die Brücke zwischen westlicher und persischer Musik deutlich sichtbare und eigenständige neue Elemente einzufügen versteht.“

Die Preisträger der Förder-RUTH Dine Doneff & Maria Dafka bilden laut Jury „eine kongeniale Verbindung für innovative Eigenkompositionen und Improvisationen, die alle auf mazedonischen Lied- und Tanztraditionen basieren“. Maria Dafka, Jahrgang 1998, spielt das Akkordeon Bajan, Doneff als Altmeister auf der Grenze zwischen Tradition und Jazz die Trommel Tapan sowie Gitarre und Tambura. Dine Doneff ist ein in Deutschland geborener Mazedonier, der sich vor allem als hervorragender Kontrabassist einen Namen gemacht hat. 1966, ein Jahr nach seiner Geburt, kehrte seine Familie in ihre nordgriechische Heimat zurück. Dort wurde er gezwungen, einen griechischen Namen anzunehmen (Kostas Theodorou); Mazedonien und seine Musik blieben aber seine kulturelle Heimat. Maria Dafka kommt aus dem gleichen Umfeld. Beide leben inzwischen in München, wo sie sich 2017 als Duo zusammengetan haben.

06.02.2018

Stadt Frankfurt bekommt ein neues Museum: Museum Of Modern Electronic Music

Frankfurt bekommt ein neues Museum. Am Dienstag, 23. Januar, haben Oberbürgermeister Peter Feldmann, Kulturdezernentin Ina Hartwig und Personaldezernent Stefan Majer die Pläne für das Museum Of Modern Electronic Music, kurz MOMEM, vorgestellt. Das Museum soll die ehemaligen Räume des Kindermuseums an der Hauptwache beziehen. Die Schlüsselübergabe erfolgt im Frühling nach dem Auszug des Cafés für Obdachlose, welches in den kalten Monaten dort untergebracht ist. Die Idee geht zurück auf eine Initiative von Alex Azary, Andreas „Talla 2XLC“ Tomalla und Stefan Weil, die auf der Suche nach Räumen an die Stadt herangetreten waren. 2015 hatten Initiatoren und Vertreter der Stadt einen Letter of Intent unterschrieben. Das MOMEM startet an der Hauptwache als Pop-Up-Museum. Es wird dort daher für zwei bis vier Jahre untergebracht sein, mindestens aber, bis für den Bereich Hauptwache eine finale Lösung feststeht. Die Stadt Frankfurt wird die Räume für diese Zwischennutzung mietfrei bereitstellen. Die Initiatoren werden ihr neuartiges Museums- und Ausstellungskonzept eigenständig bzw. mit Unterstützung privater Förderer realisieren. Das neue Museum will elektronische Musik nicht nur dokumentieren, sondern auch akustisch und haptisch erlebbar machen. Es präsentiert KünstlerInnen und ProduzentInnen, Technik, Clubkultur, Label-Gründungen, Veranstaltungskonzepte, Digitalisierung. Auf dem Programm stehen Lesungen, Vorträge, Veranstaltungen und Gastspiele von im Museum vorgestellten KünstlerInnen. An der angeschlossenen Akademie bieten DJ(ane)s und ProduzentInnen Workshops sowie Seminare an und bieten einen Einblick in den Studioalltag.

06.02.2018