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	<title>Vortrag Archives - Melodiva</title>
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	<description>Female Music Network</description>
	<lastBuildDate>Tue, 07 Jul 2026 11:52:39 +0000</lastBuildDate>
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	<item>
		<title>Call for papers: &#8222;Caring (for/about) Voices&#8220;</title>
		<link>https://www.melodiva.de/news/call-for-papers-caring-for-about-voices/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mane Stelzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jul 2026 11:52:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Für die zweite Season der Online Lecture Series &#8222;Artsong and Gender in Dialogue&#8220; ist jetzt ein Call for papers ausgeschrieben. Die Reihe wurde 2025 ins Leben gerufen, um eine internationale Gemeinschaft von Wissenschaftler*innen und Praktiker*innen aus verschiedenen Disziplinen zu fördern, die sich alle der Erforschung des Kunstliedes aus der Gender-Perspektive verschrieben haben. Die zweite Saison geht von Oktober 2026 bis Februar 2027, die Vorlesungen finden immer montags um 18 Uhr CET statt. Die neue Reihe hat das Thema &#8222;Caring (for/about) Voices&#8220; (mehr dazu hier), es sind jedoch auch freie Einreichungen an den Schnittstellen von Liedforschung und Gender Studies möglich. Die Konferenzsprache ist Englisch. Einreichungsfrist: 15. August 2026</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div>Für die zweite Season der Online Lecture Series &#8222;<b>Artsong and Gender in Dialogue</b>&#8220; ist jetzt ein Call for papers ausgeschrieben. Die Reihe wurde 2025 ins Leben gerufen, um eine internationale Gemeinschaft von Wissenschaftler*innen und Praktiker*innen aus verschiedenen Disziplinen zu fördern, die sich alle der Erforschung des Kunstliedes aus der Gender-Perspektive verschrieben haben. Die zweite Saison geht von Oktober 2026 bis Februar 2027, die Vorlesungen finden immer montags um 18 Uhr CET statt. Die neue Reihe hat das Thema <strong>&#8222;Caring (for/about) Voices&#8220; </strong>(mehr dazu <a href="https://www.songandgender.org/about/" target="_blank" rel="noopener">hier</a>), es sind jedoch auch freie Einreichungen an den Schnittstellen von Liedforschung und Gender Studies möglich. Die Konferenzsprache ist Englisch. Einreichungsfrist: <strong>15. August 2026</strong></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Vorträge &#038; Diskussion: Popfeminismen in Zeiten von #MeToo 22.06.2026 Wien</title>
		<link>https://www.melodiva.de/news/vortraege-diskussion-popfeminismen-in-zeiten-von-metoo-22-06-2026-wien/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mane Stelzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Jun 2026 07:32:34 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.melodiva.de/?post_type=news&#038;p=126469</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Veranstaltung POPFEMINISMEN IN ZEITEN VON #METOO am 22.6.2026 ab 13 Uhr an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien bringt Forschung, künstlerische Praxis und kulturpolitische Perspektiven zusammen, um Geschlechterverhältnisse und Machtstrukturen in populärer Musik und Clubkultur zu beleuchten und kritisch zu diskutieren. Den Auftakt bilden Impulsvorträge international profilierter Autor*innen und Kulturjournalist*innen, die theoretische sowie kulturhistorische Einblicke in feministische Pop- und Clubkulturen geben. Im Anschluss teilen erfahrene DJs und Produzent*innen ihre künstlerischen Arbeitsweisen und berichten aus erster Hand über den Umgang mit strukturellen Ungleichheiten in der Musikindustrie. Eine abschließende Podiumsdiskussion führt diese Perspektiven zusammen und widmet sich zentralen Fragen: Wie können queer-feministische Geschichtsschreibungen der Pop- und Clubmusik aussehen? Und welche Rolle spielen dabei Institutionen, Szeneakteur_innen und die Forschung? Durch die Kooperation mit Akteur*innen der Wiener Clublandschaft – etwa der Vienna Club Commission (VCC) – werden aktuelle Initiativen zu Awareness, Diversität und Sicherheit im Nachtleben eingebunden. So entsteht ein Raum für Austausch, Vernetzung und gemeinsame Strategien für eine gerechtere und inklusivere Clubkultur. Die Veranstaltung lädt dazu ein, Perspektiven zu teilen, Allianzen zu stärken und Impulse für nachhaltige Veränderungen zu setzen. Mit Beiträgen von Sonja Eismann, Electric Indigo, Rike van Kleef, Acid Maria, A Party Called JACK, Martina Brunner (VCC), Vina Yun, Pia Raddatz und Tianyu Jiang. &#160;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="x14z9mp xat24cr x1lziwak x1vvkbs xtlvy1s">Die Veranstaltung POPFEMINISMEN IN ZEITEN VON #METOO am 22.6.2026 ab 13 Uhr an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien bringt Forschung, künstlerische Praxis und kulturpolitische Perspektiven zusammen, um Geschlechterverhältnisse und Machtstrukturen in populärer Musik und Clubkultur zu beleuchten und kritisch zu diskutieren. Den Auftakt bilden Impulsvorträge international profilierter Autor*innen und Kulturjournalist*innen, die theoretische sowie kulturhistorische Einblicke in feministische Pop- und Clubkulturen geben. Im Anschluss teilen erfahrene DJs und Produzent*innen ihre künstlerischen Arbeitsweisen und berichten aus erster Hand über den Umgang mit strukturellen Ungleichheiten in der Musikindustrie. Eine abschließende Podiumsdiskussion führt diese Perspektiven zusammen und widmet sich zentralen Fragen: Wie können queer-feministische Geschichtsschreibungen der Pop- und Clubmusik aussehen? Und welche Rolle spielen dabei Institutionen, Szeneakteur_innen und die Forschung? Durch die Kooperation mit Akteur*innen der Wiener Clublandschaft – etwa der Vienna Club Commission (VCC) – werden aktuelle Initiativen zu Awareness, Diversität und Sicherheit im Nachtleben eingebunden. So entsteht ein Raum für Austausch, Vernetzung und gemeinsame Strategien für eine gerechtere und inklusivere Clubkultur. Die Veranstaltung lädt dazu ein, Perspektiven zu teilen, Allianzen zu stärken und Impulse für nachhaltige Veränderungen zu setzen. Mit Beiträgen von Sonja Eismann, Electric Indigo, Rike van Kleef, Acid Maria, A Party Called JACK, Martina Brunner (VCC), Vina Yun, Pia Raddatz und Tianyu Jiang.</div>
<div>&nbsp;</div>
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			</item>
		<item>
		<title>Abschlusstagung des Lehrprojekts Kölner Musikgeschichten: Postmigrantische Kulturen erforschen, verorten und vernetzen 23.-24.03.2026</title>
		<link>https://www.melodiva.de/news/abschlusstagung-des-lehrprojekts-koelner-musikgeschichten-postmigrantische-kulturen-erforschen-verorten-und-vernetzen-23-24-03-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mane Stelzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Mar 2026 11:33:54 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.melodiva.de/?post_type=news&#038;p=124501</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wie klingen ›Istanbul‹ und ›Rom‹ in Köln? Was verraten musikalische Praktiken über postmigrantische Zugehörigkeit, Erinnerung und urbanen Raum? Das Lehrprojekt Kölner Musikgeschichten an der Hochschule für Musik und Tanz Köln vereint ethnografische und historische Perspektiven, um die vielfältigen Musikgeschichten Kölns zu erforschen. Das Abschlusssymposium &#8222;Performances of Imperiality, Nation and Homeland&#8220; vom 23.-24.03.2026 schafft einen gemeinsamen Raum zur Reflexion über Methoden, Narrative und gesellschaftliche Prozesse, die postmigrantische Musikkulturen prägen. Durch thematische Panels und Diskussionen lädt es zu einem offenen, respektvollen und kollegialen Austausch über Disziplin- und Perspektivgrenzen hinweg ein. Eine Online-Teilnahme ist möglich. Das Lehrprojekt &#8222;Kölner Musikgeschichten. Postmigrantische Kulturen erforschen, vernetzen und verorten&#8220; ist Teil des Programms &#8222;Freiraum Lehre 2023&#8220; der Stiftung Innovation für Hochschullehre und wird geleitet von Prof. Dr. Sabine Meine.</p>
<p>The post <a href="https://www.melodiva.de/news/abschlusstagung-des-lehrprojekts-koelner-musikgeschichten-postmigrantische-kulturen-erforschen-verorten-und-vernetzen-23-24-03-2026/">Abschlusstagung des Lehrprojekts Kölner Musikgeschichten: Postmigrantische Kulturen erforschen, verorten und vernetzen 23.-24.03.2026</a> appeared first on <a href="https://www.melodiva.de">Melodiva</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="c-dispatcher-text-media__eyebrow c-eyebrow">Wie klingen ›Istanbul‹ und ›Rom‹ in Köln? Was verraten musikalische Praktiken über postmigrantische Zugehörigkeit, Erinnerung und urbanen Raum? Das Lehrprojekt Kölner Musikgeschichten an der Hochschule für Musik und Tanz Köln vereint ethnografische und historische Perspektiven, um die vielfältigen Musikgeschichten Kölns zu erforschen. Das Abschlusssymposium &#8222;Performances of Imperiality, Nation and Homeland&#8220; vom 23.-24.03.2026 schafft einen gemeinsamen Raum zur Reflexion über Methoden, Narrative und gesellschaftliche Prozesse, die postmigrantische Musikkulturen prägen. Durch thematische Panels und Diskussionen lädt es zu einem offenen, respektvollen und kollegialen Austausch über Disziplin- und Perspektivgrenzen hinweg ein. Eine <a href="https://eu02web.zoom-x.de/my/koelnermusikgeschichten" target="_blank" rel="noopener">Online-Teilnahme</a> ist möglich.</div>
<div class="c-dispatcher-text-media__text">
<p class="c-paragraph">Das Lehrprojekt &#8222;Kölner Musikgeschichten. Postmigrantische Kulturen erforschen, vernetzen und verorten&#8220; ist Teil des Programms &#8222;Freiraum Lehre 2023&#8220; der Stiftung Innovation für Hochschullehre und wird geleitet von Prof. Dr. Sabine Meine.</p>
</div>
<p>The post <a href="https://www.melodiva.de/news/abschlusstagung-des-lehrprojekts-koelner-musikgeschichten-postmigrantische-kulturen-erforschen-verorten-und-vernetzen-23-24-03-2026/">Abschlusstagung des Lehrprojekts Kölner Musikgeschichten: Postmigrantische Kulturen erforschen, verorten und vernetzen 23.-24.03.2026</a> appeared first on <a href="https://www.melodiva.de">Melodiva</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Ageismus: Was hat das mit mir und meiner Kulturarbeit zu tun? Online-Vortrag 02.07.2025</title>
		<link>https://www.melodiva.de/news/ageismus-was-hat-das-mit-mir-und-meiner-kulturarbeit-zu-tun-online-vortrag-02-07-2025/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mane Stelzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Jul 2025 13:44:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ageismus ist in Deutschland weit verbreitet. Das zeigt die Studie „Ageismus – Altersbilder und Altersdiskriminierung in Deutschland“, die im Auftrag der Antidiskriminierungsstelle des Bundes 2022 durchgeführt wurde ebenso wie der „Neunte Altersbericht der Bundesregierung“ (2025).&#160;In einem Online-Vortrag am 02.07. von 16:30-18:30 Uhr erörtert kubia-Mitarbeiterin Miriam Haller, was unter Ageismus verstanden wird und wie in der kulturgeragogischen Praxis Altersunterschiede gemacht oder auch nicht gemacht werden.&#160;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div id="EventStartFormular">Ageismus ist in Deutschland weit verbreitet. Das zeigt die Studie „Ageismus – Altersbilder und Altersdiskriminierung in Deutschland“, die im Auftrag der Antidiskriminierungsstelle des Bundes 2022 durchgeführt wurde ebenso wie der „Neunte Altersbericht der Bundesregierung“ (2025).&nbsp;In einem Online-Vortrag am 02.07. von 16:30-18:30 Uhr erörtert kubia-Mitarbeiterin Miriam Haller, was unter Ageismus verstanden wird und wie in der kulturgeragogischen Praxis Altersunterschiede gemacht oder auch nicht gemacht werden.&nbsp;</div>
<p>The post <a href="https://www.melodiva.de/news/ageismus-was-hat-das-mit-mir-und-meiner-kulturarbeit-zu-tun-online-vortrag-02-07-2025/">Ageismus: Was hat das mit mir und meiner Kulturarbeit zu tun? Online-Vortrag 02.07.2025</a> appeared first on <a href="https://www.melodiva.de">Melodiva</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Online-Vortrag: “Zwischen Kommerz und Kritik &#8211; Popstars im politischen Rampenlicht” 19.03.2025</title>
		<link>https://www.melodiva.de/news/online-vortrag-zwischen-kommerz-und-kritik-popstars-im-politischen-rampenlicht-19-03-2025/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mane Stelzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Mar 2025 10:01:36 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.melodiva.de/?post_type=news&#038;p=116717</guid>

					<description><![CDATA[<p>Neben ihrer Musik verbreiten Popstars wie Beyoncé, Billie Eilish und Taylor Swift politische Botschaften in den sozialen Medien und katalysieren soziale Bewegungen – sie vereinen Pop und politischen Aktivismus. Sind die Künstlerinnen authentisch oder setzen sie nur auf strategisches Marketing? In ihrem Online-Vortrag analysiert die Kulturjournalistin Vanessa Schneider, wie Popkultur politische Prozesse und gesellschaftliche Veränderungen beeinflussen könnte und sichtbar macht. Der Vortrag von musicrlpwomen* findet in Kooperation mit der Atlantischen Akademie (Kaiserslautern) am 19.03. von 18 -19:30 Uhr statt. Die Anmeldung ist kostenlos.&#160;</p>
<p>The post <a href="https://www.melodiva.de/news/online-vortrag-zwischen-kommerz-und-kritik-popstars-im-politischen-rampenlicht-19-03-2025/">Online-Vortrag: “Zwischen Kommerz und Kritik &#8211; Popstars im politischen Rampenlicht” 19.03.2025</a> appeared first on <a href="https://www.melodiva.de">Melodiva</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Neben ihrer Musik verbreiten Popstars wie Beyoncé, Billie Eilish und Taylor Swift politische Botschaften in den sozialen Medien und katalysieren soziale Bewegungen – sie vereinen Pop und politischen Aktivismus. Sind die Künstlerinnen authentisch oder setzen sie nur auf strategisches Marketing? In ihrem Online-Vortrag analysiert die Kulturjournalistin <strong>Vanessa Schneider</strong>, wie Popkultur politische Prozesse und gesellschaftliche Veränderungen beeinflussen könnte und sichtbar macht. Der Vortrag von musicrlpwomen* findet in Kooperation mit der Atlantischen Akademie (Kaiserslautern) am 19.03. von 18 -19:30 Uhr statt. Die <a href="https://atlantischeakademie.clickmeeting.com/popstars/register" target="_blank" rel="noopener">Anmeldung</a> ist kostenlos.&nbsp;</p>
<p>The post <a href="https://www.melodiva.de/news/online-vortrag-zwischen-kommerz-und-kritik-popstars-im-politischen-rampenlicht-19-03-2025/">Online-Vortrag: “Zwischen Kommerz und Kritik &#8211; Popstars im politischen Rampenlicht” 19.03.2025</a> appeared first on <a href="https://www.melodiva.de">Melodiva</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Symposium „Sitting Here in Nowhere Land. Musik in Utopien – Utopien in Musik“ 16.-17.09.2024 (hybrid)</title>
		<link>https://www.melodiva.de/news/symposium-sitting-here-in-nowhere-land-musik-in-utopien-utopien-in-musik-16-17-09-2024-hybrid/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mane Stelzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Sep 2024 08:17:39 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.melodiva.de/?post_type=news&#038;p=113232</guid>

					<description><![CDATA[<p>Vom 16. bis 17. September 2024 findet an der Hochschule für Musik Franz Liszt in Weimar das Symposium &#8222;Sitting Here in Nowhere Land. Musik in Utopien &#8211; Utopien in Musik&#8220; statt. Das Symposium nimmt in den Blick, welche Rolle Musik in Utopien spielt, wo sie selbst Utopien beschreibt und entwirft und ob und wie die Bezugnahme auf Utopisches klanglich gestaltet ist. &#8222;Die Tagung setzt sich zum Ziel, den Diskurs um Musik und Utopie weiterzuführen und auf eine Gegenwart zu beziehen, die einen utopischen Horizont verloren zu haben scheint&#8220;, heißt es in der Ankündigung. Zwei Beiträge haben einen Bezug zur Genderforschung: Susanne Heiters Beitrag &#8222;Musikbezogene Utopien und Musikpraxis in der Leipziger Frauenbewegung&#8220; sowie Cornelia Bartschs Vortrag &#8222;Das Hörbare und das Unhörbare: Klangutopien jenseits des Anthropozäns und der binären Geschlechterordnung&#8220;. Das Symposium wird von Prof. Dr. Nina Noeske und Prof. Dr. Martin Pfleiderer organisiert und findet im Festsaal Fürstenhaus statt. Die Veranstaltung wird zusätzlich per Zoom gestreamt (Links hier).</p>
<p>The post <a href="https://www.melodiva.de/news/symposium-sitting-here-in-nowhere-land-musik-in-utopien-utopien-in-musik-16-17-09-2024-hybrid/">Symposium „Sitting Here in Nowhere Land. Musik in Utopien – Utopien in Musik“ 16.-17.09.2024 (hybrid)</a> appeared first on <a href="https://www.melodiva.de">Melodiva</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Vom 16. bis 17. September 2024 findet an der Hochschule für Musik Franz Liszt in Weimar das Symposium &#8222;Sitting Here in Nowhere Land<em>.</em> Musik in Utopien &#8211; Utopien in Musik&#8220; statt. Das Symposium nimmt in den Blick, welche Rolle Musik in Utopien spielt, wo sie selbst Utopien beschreibt und entwirft und ob und wie die Bezugnahme auf Utopisches klanglich gestaltet ist. <em>&#8222;Die Tagung setzt sich zum Ziel, den Diskurs um Musik und Utopie weiterzuführen und auf eine Gegenwart zu beziehen, die einen utopischen Horizont verloren zu haben scheint&#8220;</em>, heißt es in der Ankündigung. Zwei Beiträge haben einen Bezug zur Genderforschung: Susanne Heiters Beitrag &#8222;Musikbezogene Utopien und Musikpraxis in der Leipziger Frauenbewegung&#8220; sowie Cornelia Bartschs Vortrag &#8222;Das Hörbare und das Unhörbare: Klangutopien jenseits des Anthropozäns und der binären Geschlechterordnung&#8220;. Das Symposium wird von Prof. Dr. Nina Noeske und Prof. Dr. Martin Pfleiderer organisiert und findet im Festsaal Fürstenhaus statt. Die Veranstaltung wird zusätzlich per Zoom gestreamt (Links <a href="https://www.hfm-weimar.de/institut-fuer-musikwissenschaft-weimar-jena/veranstaltungen-exkursionen/tagungen-kongresse-ringvorlesungen/tagung-musik-und-utopie" target="_blank" rel="noopener">hier</a>).</p>
<p>The post <a href="https://www.melodiva.de/news/symposium-sitting-here-in-nowhere-land-musik-in-utopien-utopien-in-musik-16-17-09-2024-hybrid/">Symposium „Sitting Here in Nowhere Land. Musik in Utopien – Utopien in Musik“ 16.-17.09.2024 (hybrid)</a> appeared first on <a href="https://www.melodiva.de">Melodiva</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Call: Beiträge &#038; Speaker*innen für das Reeperbahnfestival 2024 gesucht</title>
		<link>https://www.melodiva.de/news/call-beitraege-speakerinnen-fuer-das-reeperbahnfestival-2024-gesucht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mane Stelzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Mar 2024 10:49:54 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.melodiva.de/?post_type=news&#038;p=110003</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ihr beobachtet Entwicklungen, Kontroversen und Trends in der Musik- und Kreativbranche, die ihr kritisch, vertiefend oder zum ersten Mal betrachten/thematisieren wollt? Dann habt ihr hier beim Reeperbahnfestival vom 18.-21.09.2024 die Möglichkeit dazu! Mit seiner diesjährigen Session Submission laden die Festivalmacher*innen euch ein, eure Vorschläge für das Sessionprogramm einzureichen und damit aktiv zur Gestaltung des Reeperbahn Festivals 2024 beizutragen. Ob Vortrag, Diskussionsrunde oder Projektpräsentation – gesucht werden Beiträge, die den Horizont erweitern und zum Nachdenken anregen: Let the music grow! Bitte reicht eure Vorschläge bis zum 30.04.2024 hier ein und beachtet dabei die FAQ. Alle Einreichungen werden nach dem Stichtag geprüft, und ab Mitte Mai informiert das Festival euch über den Status eurer Einsendungen. Ihr könnt zu einem Thema mit Expert*innenwissen glänzen? Vertretet klare Positionen und Sichtweisen zu gewissen Sachverhalten und habt eine bestimmte Meinung zu einem kontroversen Thema? Dann bewerbt euch hier, um eventuell als Speaker*in für eine Session berücksichtigt zu werden. Alle bestätigten Speakers erhalten ein Ticket für das Reeperbahn Festival sowie alle anfallenden Reise- und Hotelkosten gemäß Bundesreisekostengesetz.</p>
<p>The post <a href="https://www.melodiva.de/news/call-beitraege-speakerinnen-fuer-das-reeperbahnfestival-2024-gesucht/">Call: Beiträge &#038; Speaker*innen für das Reeperbahnfestival 2024 gesucht</a> appeared first on <a href="https://www.melodiva.de">Melodiva</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ihr beobachtet Entwicklungen, Kontroversen und Trends in der Musik- und Kreativbranche, die ihr kritisch, vertiefend oder zum ersten Mal betrachten/thematisieren wollt? Dann habt ihr hier beim Reeperbahnfestival vom 18.-21.09.2024 die Möglichkeit dazu! Mit seiner diesjährigen Session Submission laden die Festivalmacher*innen euch ein, eure Vorschläge für das Sessionprogramm einzureichen und damit aktiv zur Gestaltung des Reeperbahn Festivals 2024 beizutragen. Ob Vortrag, Diskussionsrunde oder Projektpräsentation – gesucht werden Beiträge, die den Horizont erweitern und zum Nachdenken anregen: Let the music grow! Bitte reicht eure Vorschläge bis zum <strong>30.04.2024</strong> <a href="https://www.reeperbahnfestival.com/de/session-submission" target="_blank" rel="noopener">hier</a> ein und beachtet dabei die <a href="https://www.reeperbahnfestival.com/de/faq#wer-kann-teilnehmen" target="_blank" rel="noopener">FAQ</a>. Alle Einreichungen werden nach dem Stichtag geprüft, und ab Mitte Mai informiert das Festival euch über den Status eurer Einsendungen.</p>
<p>Ihr könnt zu einem Thema mit Expert*innenwissen glänzen? Vertretet klare Positionen und Sichtweisen zu gewissen Sachverhalten und habt eine bestimmte Meinung zu einem kontroversen Thema? Dann bewerbt euch <a href="https://www.reeperbahnfestival.com/de/speaker-submission" target="_blank" rel="noopener">hier</a>, um eventuell als Speaker*in für eine Session berücksichtigt zu werden. Alle bestätigten Speakers erhalten ein Ticket für das Reeperbahn Festival sowie alle anfallenden Reise- und Hotelkosten gemäß Bundesreisekostengesetz.</p>
<p>The post <a href="https://www.melodiva.de/news/call-beitraege-speakerinnen-fuer-das-reeperbahnfestival-2024-gesucht/">Call: Beiträge &#038; Speaker*innen für das Reeperbahnfestival 2024 gesucht</a> appeared first on <a href="https://www.melodiva.de">Melodiva</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Pro Support Netzwerktreffen für Musiker*innen in Potsdam – Gast: KSK 04.07.23</title>
		<link>https://www.melodiva.de/news/pro-support-netzwerktreffen-fuer-musikerinnen-gast-ksk-04-07-23/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mane Stelzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Jun 2023 14:52:36 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.melodiva.de/?post_type=news&#038;p=105971</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das ZPOP ist ein Kompetenzzentrum für Popularmusik in Brandenburg und wird gefördert mit Mitteln des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg. Seine Aufgabe besteht im Wesentlichen darin Rahmenbedingungen und Angebote zu gestalten, die eine bestmögliche Förderung der Praxis von Brandenburger Musiker*innen, Musikvermittler*innen und dem Nachwuchs bieten. Dazu gehört es neben Kursen, Camps und weiteren Angeboten, vor allem bedarfsgerechte Fort- und Weiterbildungsangebote zu realisieren und zu Netzwerktreffen einzuladen. Es sind acht Netzwerktreffen in Potsdam, Brandenburg an der Havel und Cottbus geplant, an denen Expert*innen aus der Musikwirtschaft über Gema, GVL, Streaming, Releases, Booking oder Organisationsprozesse informieren. In entspannter Atmosphäre können sich vor allem freie Gesprächsrunden entwickeln. Am 4.7. beginnt das Treffen bei ZPOP Education in Potsdam mit einem Kurzvortrag zur Künstlersozialkasse (KSK) von Andreas Kißling mit anschließender Gesprächsrunde und viel Raum für Networking und Austausch. Eine Online-Teilnahme via Videokonferenzsoftware ist für die Termine in Potsdam auf Anfrage möglich. Die Teilnahme ist kostenlos.</p>
<p>The post <a href="https://www.melodiva.de/news/pro-support-netzwerktreffen-fuer-musikerinnen-gast-ksk-04-07-23/">Pro Support Netzwerktreffen für Musiker*innen in Potsdam – Gast: KSK 04.07.23</a> appeared first on <a href="https://www.melodiva.de">Melodiva</a>.</p>
]]></description>
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<p>Das ZPOP ist ein Kompetenzzentrum für Popularmusik in Brandenburg und wird gefördert mit Mitteln des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg. Seine Aufgabe besteht im Wesentlichen darin Rahmenbedingungen und Angebote zu gestalten, die eine bestmögliche Förderung der Praxis von Brandenburger Musiker*innen, Musikvermittler*innen und dem Nachwuchs bieten. Dazu gehört es neben Kursen, Camps und weiteren Angeboten, vor allem bedarfsgerechte Fort- und Weiterbildungsangebote zu realisieren und zu Netzwerktreffen einzuladen. Es sind acht Netzwerktreffen in Potsdam, Brandenburg an der Havel und Cottbus geplant, an denen Expert*innen aus der Musikwirtschaft über Gema, GVL, Streaming, Releases, Booking oder Organisationsprozesse informieren. In entspannter Atmosphäre können sich vor allem freie Gesprächsrunden entwickeln. Am 4.7. beginnt das Treffen bei ZPOP Education in Potsdam mit einem Kurzvortrag zur Künstlersozialkasse (KSK) von Andreas Kißling mit anschließender Gesprächsrunde und viel Raum für Networking und Austausch. Eine Online-Teilnahme via Videokonferenzsoftware ist für die Termine in Potsdam auf Anfrage möglich. Die Teilnahme ist kostenlos.</p>
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<p>The post <a href="https://www.melodiva.de/news/pro-support-netzwerktreffen-fuer-musikerinnen-gast-ksk-04-07-23/">Pro Support Netzwerktreffen für Musiker*innen in Potsdam – Gast: KSK 04.07.23</a> appeared first on <a href="https://www.melodiva.de">Melodiva</a>.</p>
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		<title>Veranstaltungstipp: &#8222;Muße, Musen und das Müssen&#8220; 18.01.2023</title>
		<link>https://www.melodiva.de/news/veranstaltungstipp-musse-musen-und-das-muessen-18-01-2023-auch-online/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mane Stelzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Jan 2023 15:29:22 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.melodiva.de/?post_type=news&#038;p=103023</guid>

					<description><![CDATA[<p>Im Rahmen der Abschlusspräsentation der Lectures for Future wird das Buch &#8222;Muße, Musen und das Müssen. Wissen und Geschlecht in Musik • Theater • Film&#8222; Bd. 9. der Reihe mdw Gender Wissen (von Andrea Ellmeier und Doris Ingrisch (Hg.)) (2022) präsentiert und Verbindungslinien zum Thema Klima gezeichnet. &#8222;Das Müssen drückt eine zwingende Notwendigkeit aus und ist ein mächtiges Instrument. Es vermittelt Macht. Uns dieses Müssens bewusst zu werden und uns dann im Gegenzug Räume des Nicht-Müssens wie der Muße zu erschließen, ist ein bedeutsames Thema. In den Gender Studies und darüber hinaus lässt sich das Müssen als hochpolitische Dimension lesen, denn mit dem Müssen gehen normative Setzungen und Ordnungssysteme Hand in Hand. Dies eröffnet aktuelle Fragen zu Machtstrukturen, innerhalb derer sich Wissenschaft und Kunst bewegen. Wenn wir die Welt gestalten, uns nicht dem Müssen unterwerfen wollen, braucht es neue Vorstellungen von dem, was möglich ist. Es braucht neue Lebens- und Arbeitsformen, um dem &#8222;Schrecken von Anthropozän und Kapitalozän&#8220;, wie Donna Haraway (2018) formulierte, zu begegnen. Es bedarf einer veränderten Beziehung zu Zeit, Raum und zu uns selbst. Die Pandemie hat auf den Ist-Stand der Welt ein Brennglas gerichtet. Ein Nachdenken über die Muße trägt dazu bei, sie neu wahrzunehmen und andere Wege zu finden, in ihr zu leben&#8220;. Beginn: 18:30 Uhr, Eintritt frei. Die Veranstaltung kann auch online besucht werden: Zoomlink für Online-Teilnahme (Anmeldung nicht erforderlich). Veranstaltungsort: spiel&#124;mach&#124;t&#124;raum S0225 &#124; Anton-von-Webern-Platz 1 &#124; 1030 Wien</p>
<p>The post <a href="https://www.melodiva.de/news/veranstaltungstipp-musse-musen-und-das-muessen-18-01-2023-auch-online/">Veranstaltungstipp: &#8222;Muße, Musen und das Müssen&#8220; 18.01.2023</a> appeared first on <a href="https://www.melodiva.de">Melodiva</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen der Abschlusspräsentation der <em>Lectures for Future</em> wird das Buch<em> &#8222;</em><strong>Muße, Musen und das Müssen. Wissen und Geschlecht in Musik • Theater • Film</strong><em><strong>&#8222;</strong></em> Bd. 9. der <a href="https://www.mdw.ac.at/ggd/publikationen/" target="_blank" rel="noopener">Reihe mdw Gender Wissen</a> (von Andrea Ellmeier und Doris Ingrisch (Hg.)) (2022) präsentiert und Verbindungslinien zum Thema Klima gezeichnet. &#8222;Das Müssen drückt eine zwingende Notwendigkeit aus und ist ein mächtiges Instrument. Es vermittelt Macht. Uns dieses Müssens bewusst zu werden und uns dann im Gegenzug Räume des Nicht-Müssens wie der Muße zu erschließen, ist ein bedeutsames Thema. In den Gender Studies und darüber hinaus lässt sich das Müssen als hochpolitische Dimension lesen, denn mit dem Müssen gehen normative Setzungen und Ordnungssysteme Hand in Hand. Dies eröffnet aktuelle Fragen zu Machtstrukturen, innerhalb derer sich Wissenschaft und Kunst bewegen. Wenn wir die Welt gestalten, uns nicht dem Müssen unterwerfen wollen, braucht es neue Vorstellungen von dem, was möglich ist. Es braucht neue Lebens- und Arbeitsformen, um dem &#8222;Schrecken von Anthropozän und Kapitalozän&#8220;, wie Donna Haraway (2018) formulierte, zu begegnen. Es bedarf einer veränderten Beziehung zu Zeit, Raum und zu uns selbst. Die Pandemie hat auf den Ist-Stand der Welt ein Brennglas gerichtet. Ein Nachdenken über die Muße trägt dazu bei, sie neu wahrzunehmen und andere Wege zu finden, in ihr zu leben&#8220;. Beginn: 18:30 Uhr, Eintritt frei. Die Veranstaltung kann auch <strong>online</strong> besucht werden: <a href="https://mdw-ac-at.zoom.us/j/64933161992?pwd=WERFc0FTR281SUhRNDc2bTZIbVdSZz09" target="_blank" rel="noopener">Zoomlink für Online-Teilnahme</a> (Anmeldung nicht erforderlich).</p>
<p>Veranstaltungsort: spiel|mach|t|raum S0225 | Anton-von-Webern-Platz 1 | 1030 Wien</p>
<p>The post <a href="https://www.melodiva.de/news/veranstaltungstipp-musse-musen-und-das-muessen-18-01-2023-auch-online/">Veranstaltungstipp: &#8222;Muße, Musen und das Müssen&#8220; 18.01.2023</a> appeared first on <a href="https://www.melodiva.de">Melodiva</a>.</p>
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		<title>Ausstellung &#8222;TonArt &#8211; Komponistinnen&#8220; bis 14.01.23 in Berlin</title>
		<link>https://www.melodiva.de/news/ausstellung-tonart-komponistinnen-bis-14-01-23-in-berlin/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mane Stelzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Dec 2022 10:11:35 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.melodiva.de/?post_type=news&#038;p=102534</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ein Ausstellungsprojekt der Reihe KUNST&#38;KLANG ist noch bis 14. Januar in der Galerie Amalienpark in Berlin zu sehen. Die Ausstellung TonArt &#8211; Komponistinnen widmet sich mit Konzerten, Vorträgen, Filmen und Gesprächen mehreren Komponistinnen. Die Künstler*innen der Ausstellung suchen Inspirationen durch Musik und reflektieren die Möglichkeiten der Übertragung von Gestaltungsprinzipien und strukturellen Analogien. Zum anderen zeigen sich im bildkünstlerischen Gestalten – vergleichbar mit der Musik – reflexive Haltungen, bei denen es um gesellschaftliche Utopien, Differenzen und Scheitern im kreativen Schaffen geht. Klangräume werden zu Denklandschaften aus Linie, Farbe, Form, ergänzt durch eine Video-Klang-Installation. Der Synergieeffekt durch das Zusammenwirken von Kunst, Literatur, Wissenschaft, Philosophie und Film bietet sowohl den teilnehmenden Künstler*innen und Künstlern als auch dem Publikum differenzierte und ungewöhnliche Sichtweisen. Im Begleitprogramm werden die (weibliche) Musikgeschichte und das Leben von Musikerinnen wie Ethel Smyth, Lydia Kavina und Sofia Gubaidulina in Vorträgen und Filmen beleuchtet. Veranstaltungsort: Amalienpark &#124; Raum für Kunst, Breite Str. 23, 13197 Berlin</p>
<p>The post <a href="https://www.melodiva.de/news/ausstellung-tonart-komponistinnen-bis-14-01-23-in-berlin/">Ausstellung &#8222;TonArt &#8211; Komponistinnen&#8220; bis 14.01.23 in Berlin</a> appeared first on <a href="https://www.melodiva.de">Melodiva</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-102536 alignright" src="https://www.melodiva.de/wp-content/uploads/2022/12/TonArt-01.jpg" alt="" width="300" height="195">Ein Ausstellungsprojekt der Reihe <strong>KUNST</strong>&amp;<strong>KLANG</strong> ist noch bis 14. Januar in der Galerie Amalienpark in Berlin zu sehen. Die Ausstellung <strong>TonArt</strong><strong> &#8211; </strong><strong><strong>Komponistinnen </strong></strong>widmet sich mit Konzerten, Vorträgen, Filmen und Gesprächen mehreren Komponistinnen. Die Künstler*innen der Ausstellung suchen Inspirationen durch Musik und reflektieren die Möglichkeiten der Übertragung von Gestaltungsprinzipien und strukturellen Analogien. Zum anderen zeigen sich im bildkünstlerischen Gestalten – vergleichbar mit der Musik – reflexive Haltungen, bei denen es um gesellschaftliche Utopien, Differenzen und Scheitern im kreativen Schaffen geht. Klangräume werden zu Denklandschaften aus Linie, Farbe, Form, ergänzt durch eine Video-Klang-Installation. Der Synergieeffekt durch das Zusammenwirken von Kunst, Literatur, Wissenschaft, Philosophie und Film bietet sowohl den teilnehmenden Künstler*innen und Künstlern als auch dem Publikum differenzierte und ungewöhnliche Sichtweisen. Im Begleitprogramm werden die (weibliche) Musikgeschichte und das Leben von Musikerinnen wie Ethel Smyth, Lydia Kavina und Sofia Gubaidulina in Vorträgen und Filmen beleuchtet.</p>
<p>Veranstaltungsort: Amalienpark | Raum für Kunst, Breite Str. 23, 13197 Berlin</p>
<p>The post <a href="https://www.melodiva.de/news/ausstellung-tonart-komponistinnen-bis-14-01-23-in-berlin/">Ausstellung &#8222;TonArt &#8211; Komponistinnen&#8220; bis 14.01.23 in Berlin</a> appeared first on <a href="https://www.melodiva.de">Melodiva</a>.</p>
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