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	<title>Vielfalt Archives - Melodiva</title>
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	<description>Female Music Network</description>
	<lastBuildDate>Thu, 09 Apr 2026 10:12:43 +0000</lastBuildDate>
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		<title>c/o pop 2026 – Panels &#038; Networking in Köln (15.-19.4.26)</title>
		<link>https://www.melodiva.de/news/c-o-pop-2026-panels-networking-in-koeln-15-19-4-26/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mane Stelzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Apr 2026 10:12:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Vom 15. bis 19. April 2026 wird die c/o pop wieder zum zentralen Treffpunkt der Musikbranche in Köln. Als Schnittstelle zwischen Festival, Convention und Szene bringt sie Artists, Branchenakteur*innen und Newcomer*innen zusammen, um aktuelle Entwicklungen, Herausforderungen und Trends zu diskutieren. Auch Music Women* Germany ist erneut mit eigenen Formaten vor Ort vertreten und setzt gezielt Impulse für mehr Diversität, Sichtbarkeit und strukturellen Wandel in der Branche. Beim “FLINTA* &#38; Friends” Networking Event am 16. April (14:15-15:15 Uhr) im Biergarten Herbrand’s erwartet die Teilnehmenden neben einem Raum für persönliche Gespräche eine inspirierende Keynote, die aktuelle Perspektiven aus der Kreativwirtschaft aufgreift und Impulse für Austausch und Vernetzung setzt. Eingeladen sind Partner*innen, Alumni, Freund*innen und Allies von MEWEM, fæmm, Female Voice (BDKV), GEMA frauennetzwerk, Keychange, music is her passion, musicNRWwomen* und MusicWomen*Germany – und alle, die Lust auf Austausch, Solidarität und neue Verbindungen haben. Für die Teilnahme benötigt ihr ein c/o pop Convention Ticket. Bitte meldet euch vorab hier&#160;an, damit das Team besser planen kann.&#160; Danach diskutieren Lina Burghausen, Julia Gröschel und Die P beim Panel &#8222;Breaking the Barrier&#8220; um 15:15–16:15 Uhr im&#160;Herbrand&#8217;s (Stage 7)&#160;über Machtstrukturen, Sichtbarkeit und Perspektiven im deutschen Rap und in der Musikindustrie. Im Fokus stehen Fragen wie: Wer bekommt Zugang zur Bühne – und warum? Welche Rolle spielen neue Plattformen und Narrative? Verändert sich die Branche wirklich in Richtung mehr Diversität?&#160;Am 17. April ergründet das Panel „DE&#38;I unter Druck“, was der Rechtsruck für die Musikbranche bedeutet. Was heißt das für Förderstrukturen, Strategien und kulturelle Praxis? Muss DE&#38;I verteidigt, neu begründet oder strategisch weiterentwickelt werden?</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Vom 15. bis 19. April 2026 wird die c/o pop wieder zum zentralen Treffpunkt der Musikbranche in Köln. Als Schnittstelle zwischen Festival, Convention und Szene bringt sie Artists, Branchenakteur*innen und Newcomer*innen zusammen, um aktuelle Entwicklungen, Herausforderungen und Trends zu diskutieren. Auch Music Women* Germany ist erneut mit eigenen Formaten vor Ort vertreten und setzt gezielt Impulse für mehr Diversität, Sichtbarkeit und strukturellen Wandel in der Branche.</p>
<p>Beim <strong><a href="https://www.c-o-pop.de/events/flinta-friends-networking" target="_blank" rel="noopener noreferrer">“FLINTA* &amp; Friends” Networking Event</a></strong> am 16. April (14:15-15:15 Uhr) im Biergarten Herbrand’s erwartet die Teilnehmenden neben einem Raum für persönliche Gespräche eine inspirierende Keynote, die aktuelle Perspektiven aus der Kreativwirtschaft aufgreift und Impulse für Austausch und Vernetzung setzt. Eingeladen sind Partner*innen, Alumni, Freund*innen und Allies von MEWEM, fæmm, Female Voice (BDKV), GEMA frauennetzwerk, Keychange, music is her passion, musicNRWwomen* und MusicWomen*Germany – und alle, die Lust auf Austausch, Solidarität und neue Verbindungen haben. Für die Teilnahme benötigt ihr ein c/o pop Convention Ticket. Bitte meldet euch vorab <a href="https://tickets.infield.live/event/flinta-friends-networking-c-o-pop-convention-fomqvr" target="_blank" rel="noopener">hier</a>&nbsp;an, damit das Team besser planen kann.&nbsp;</p>
<p>Danach diskutieren Lina Burghausen, Julia Gröschel und Die P beim <a href="https://c-o-pop.de/events/breaking-the-barrier-music-woman-germany-status-yo-zwischen-buehne-und-analyse-diversitaet-und-selbstverstaendnis-im-deutschen-r#" target="_blank" rel="noopener"><strong>Panel &#8222;Breaking the Barrier&#8220;</strong></a> um 15:15–16:15 Uhr im&nbsp;Herbrand&#8217;s (Stage 7)&nbsp;über Machtstrukturen, Sichtbarkeit und Perspektiven im deutschen Rap und in der Musikindustrie. Im Fokus stehen Fragen wie: Wer bekommt Zugang zur Bühne – und warum? Welche Rolle spielen neue Plattformen und Narrative? Verändert sich die Branche wirklich in Richtung mehr Diversität?&nbsp;Am 17. April ergründet das Panel <strong><a href="https://c-o-pop.de/events/de-i-unter-druck-was-bedeutet-der-rechtsruck-fuer-die-musikbranche" target="_blank" rel="noopener noreferrer">„DE&amp;I unter Druck“</a></strong>, was der Rechtsruck für die Musikbranche bedeutet. Was heißt das für Förderstrukturen, Strategien und kulturelle Praxis? Muss DE&amp;I verteidigt, neu begründet oder strategisch weiterentwickelt werden?</p>
<p>The post <a href="https://www.melodiva.de/news/c-o-pop-2026-panels-networking-in-koeln-15-19-4-26/">c/o pop 2026 – Panels &#038; Networking in Köln (15.-19.4.26)</a> appeared first on <a href="https://www.melodiva.de">Melodiva</a>.</p>
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		<item>
		<title>Projektfonds Popularmusik Brandenburg: Digitale Infocalls 8. &#038; 9. April</title>
		<link>https://www.melodiva.de/news/projektfonds-popularmusik-brandenburg-digitale-infocalls-8-9-april/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mane Stelzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Apr 2026 11:15:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Mit der Förderung „Projektfonds Popularmusik“ unterstützt das Kulturministerium Projekte aus dem Bereich Popularmusik, die im Jahr 2026 im Land Brandenburg realisiert werden. Mit dem Programm soll die freie popularmusikalische Szene in Brandenburg, insbesondere Projekte und Initiativen, die zur musikalischen Vielfalt und kulturellen Entwicklung beitragen, gefördert werden. Antragsberechtigt sind gemeinnützige juristische Personen des privaten Rechts (z.B. Vereine, GmbH’s oder Stiftungen). FÜber die zu fördernden Projekte sowie über die Bemessung der Fördermittel entscheidet das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur unter Einbeziehung des Impuls Brandenburg e.V. Es können Fördersummen von 2.500 – 10.000 € mit mind. 10 % Eigenanteil beantragt werden, für Projekte, die bis 31.12. in Brandenburg stattfinden und noch nicht begonnen haben. Anträge müssen bis 12.04.2026, 23:59 Uhr im Ministerium eingegangen sein. Alternativ können die Anträge per E-Mail oder postalisch eingereicht werden. ImPuls Brandenburg e.V. bietet für eure Fragen zur Antragsstellung folgende Infocalls an: 8. April 2026: 10-11 Uhr (Registrierung) und 17-18 Uhr (Registrierung) 9.⁠ ⁠April 2026: 18-19 Uhr (Registrierung)</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div>
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<p>Mit der Förderung <strong>„Projektfonds Popularmusik“</strong> unterstützt das Kulturministerium Projekte aus dem Bereich Popularmusik, die im Jahr 2026 im Land Brandenburg realisiert werden. Mit dem Programm soll die freie popularmusikalische Szene in Brandenburg, insbesondere Projekte und Initiativen, die zur musikalischen Vielfalt und kulturellen Entwicklung beitragen, gefördert werden. Antragsberechtigt sind gemeinnützige juristische Personen des privaten Rechts (z.B. Vereine, GmbH’s oder Stiftungen). FÜber die zu fördernden Projekte sowie über die Bemessung der Fördermittel entscheidet das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur unter Einbeziehung des Impuls Brandenburg e.V. Es können Fördersummen von <strong>2.500 – 10.000 € mit mind. 10 % Eigenanteil </strong>beantragt werden, für Projekte, die bis 31.12. in Brandenburg stattfinden und <strong>noch nicht begonnen</strong> haben. Anträge müssen bis <strong>12.04.2026, 23:59 Uhr</strong> im Ministerium eingegangen sein. Alternativ können die Anträge <a href="mailto:m&#119;fk&#46;&#114;&#101;fe&#114;&#97;&#116;&#51;4&#64;&#109;&#119;f&#107;&#46;b&#114;&#97;nd&#101;&#110;bur&#103;.de" target="_blank" rel="noopener">per E-Mail</a> oder postalisch eingereicht werden. ImPuls Brandenburg e.V. bietet für eure Fragen zur Antragsstellung folgende Infocalls an:</p>
<p><strong> 8. April 2026: </strong>10-11 Uhr (<u><a href="https://te8847150.emailsys1a.net/c/225/9056822/958/0/881531/366/212675/e91f202998.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Registrierung)</a> </u>und 17-18 Uhr (<u><a href="https://te8847150.emailsys1a.net/c/225/9056822/958/0/881531/366/212676/783b72a451.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Registrierung)</a><br />
</u><strong>9.⁠ ⁠April 2026: </strong>18-19 Uhr (<u><a href="https://te8847150.emailsys1a.net/c/225/9056822/958/0/881531/366/212677/9c8ff5e229.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Registrierung)</a></u></p>
</div>
</div>
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			</item>
		<item>
		<title>m2act Ausschreibung: Good Practices gesucht (Schweiz)</title>
		<link>https://www.melodiva.de/news/m2act-ausschreibung-good-practices-gesucht-schweiz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mane Stelzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Feb 2026 15:49:05 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.melodiva.de/?post_type=news&#038;p=124124</guid>

					<description><![CDATA[<p>Sharing is Caring – unter diesem Motto startet m2act 2026 in ein neues Kapitel: Das Förder- und Netzwerkprojekt des Migros-Kulturprozent m2act für faire Praxis und nachhaltige Strukturen im Kulturschaffen erweitert seinen Förderbereich und öffnet sich neu für noch mehr Sparten. Neben den Darstellenden Künsten sind nun auch Musik, Bildende Kunst, Film, Games, Digitale Kultur, Literatur &#38; Comic, Spoken Word sowie spartenübergreifende Künste dabei. m2act ruft Kulturinstitutionen, Festivals, Initiativen, Produktionsbüros, Compagnien, Bands, Kollektive, Vereine und andere feste Strukturen dazu auf, kreative und innovative Ideen einzureichen, die zu einer gerechteren und nachhaltigeren Kulturlandschaft in der Schweiz beitragen. Gesucht werden Good Practices aus der Praxis: Getestetes Wissen, Prozesse, Methoden oder Tools, die zu mehr Fairness, Nachhaltigkeit und strukturellem Wandel im Kulturbereich beitragen – und die ihr mit anderen teilen oder weiterentwickeln möchtet. 5–8 Vorhaben werden für ein Jahr finanziell unterstützt und inhaltlich begleitet.&#160;Es ist nicht nötig, alles neu zu erfinden. Gefördert werden Projekte, die bereits Ansätze, Prozesse oder Tools/Methoden entwickelt und in der Praxis erprobt haben und&#160;mit mindestens einer anderen Gruppe, Organisation oder Institution angewendet, geteilt und/oder weiterentwickelt werden. Ebenso ist es möglich im Rahmen der Förderung einen vielversprechenden Ansatz oder Prozess in ein konkretes Tool weiterzuentwickeln, bevor es mit anderen geteilt und angewendet wird. Noch bis 2. März 2026 können Projekte eingereicht werden.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span class="_ap3a _aaco _aacu _aacx _aad7 _aade" dir="auto">Sharing is Caring – unter diesem Motto startet m2act 2026 in ein neues Kapitel: Das Förder- und Netzwerkprojekt des Migros-Kulturprozent m2act für faire Praxis und nachhaltige Strukturen im Kulturschaffen erweitert seinen Förderbereich und öffnet sich neu für noch mehr Sparten. Neben den Darstellenden Künsten sind nun auch Musik, Bildende Kunst, Film, Games, Digitale Kultur, Literatur &amp; Comic, Spoken Word sowie spartenübergreifende Künste dabei.</p>
<p>m2act ruft Kulturinstitutionen, Festivals, Initiativen, Produktionsbüros, Compagnien, Bands, Kollektive, Vereine und andere feste Strukturen dazu auf, kreative und innovative Ideen einzureichen, die zu einer gerechteren und nachhaltigeren Kulturlandschaft in der Schweiz beitragen. Gesucht werden Good Practices aus der Praxis: Getestetes Wissen, Prozesse, Methoden oder Tools, die zu mehr Fairness, Nachhaltigkeit und strukturellem Wandel im Kulturbereich beitragen – und die ihr mit anderen teilen oder weiterentwickeln möchtet.<br />
</span></p>
<p>5–8 Vorhaben werden für ein Jahr finanziell unterstützt und inhaltlich begleitet.&nbsp;Es ist nicht nötig, alles neu zu erfinden. Gefördert werden Projekte, die bereits Ansätze, Prozesse oder Tools/Methoden entwickelt und in der Praxis erprobt haben und&nbsp;mit mindestens einer anderen Gruppe, Organisation oder Institution angewendet, geteilt und/oder weiterentwickelt werden. Ebenso ist es möglich im Rahmen der Förderung einen vielversprechenden Ansatz oder Prozess in ein konkretes Tool weiterzuentwickeln, bevor es mit anderen geteilt und angewendet wird. N<span class="_ap3a _aaco _aacu _aacx _aad7 _aade" dir="auto">och bis<strong> 2. März 2026</strong> können Projekte eingereicht werden.</span></p>
<p>The post <a href="https://www.melodiva.de/news/m2act-ausschreibung-good-practices-gesucht-schweiz/">m2act Ausschreibung: Good Practices gesucht (Schweiz)</a> appeared first on <a href="https://www.melodiva.de">Melodiva</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Projektreferent*in (w/m/d) als Elternzeitvertretung in Frankfurt gesucht</title>
		<link>https://www.melodiva.de/news/projektreferentin-w-m-d-als-elternzeitvertretung-in-frankfurt-gesucht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mane Stelzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Feb 2026 14:41:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Trägerverein des Frankfurter Jugendrings führt das Projekt Vielfalt am Main 2026-2027 durch. Das Projekt richtet sich an junge Menschen mit vielfältigen Lebensrealitäten und rückt sie in den Fokus. Mit dem Schwerpunkt Inklusion werden im aktuellen Projektzeitraum die verschiedenen Intersektionen, die junge Menschen mit körperlicher, geistiger oder seelischer Behinderung, neurodivergente und chronisch kranke junge Menschen betreffen, in den Blick genommen. Hierfür sucht der Frankfurter Jugendring zum 09.04.2026 eine*n Projektreferent*in (w/m/d) als Elternzeitvertretung in Teilzeit (50% = 19,5h Wochenarbeitszeit) befristet bis zum 22.06.2027. Aufgabengebiet: Steuerung und Durchführung des Projekts inklusive Planung einer Großveranstaltung für 2027 / Vernetzung an der Schnittstelle Eingliederungs- und Jugendhilfe / Durchführung inkl. Vor- und Nachbereitung von Planungstreffen / Kommunikation mit städtischen Ämtern und Gremien / Öffentlichkeitsarbeit / Förderung inklusiver Jugendangebote in Frankfurt Vergütung in Anlehnung an TVöD VKA in der Entgeltgruppe 10. Schickt eure Bewerbungen bitte bis zum 09.03.2026 als pdf-Datei per Mail. Bei Fragen zur Stelle könnt ihr euch wenden an: Gizem Gülcivan, Telefon: 0155 600 652 04. Der Zugang zu den Büroräumen ist barrierearm. Der Träger begrüßt Bewerbungen von Menschen mit Behinderung und mit vielfältiger Lebensrealität, um gesellschaftliche Diversität im Team abzubilden.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span class="_ap3a _aaco _aacu _aacx _aad7 _aade" dir="auto">Der Trägerverein des Frankfurter Jugendrings führt das Projekt <strong>Vielfalt am Main 2026-2027</strong> durch. Das Projekt richtet sich an junge Menschen mit vielfältigen Lebensrealitäten und rückt sie in den Fokus. Mit dem Schwerpunkt Inklusion werden im aktuellen Projektzeitraum die verschiedenen Intersektionen, die junge Menschen mit körperlicher, geistiger oder seelischer Behinderung, neurodivergente und chronisch kranke junge Menschen betreffen, in den Blick genommen. Hierfür sucht der Frankfurter Jugendring zum 09.04.2026 eine*n Projektreferent*in (w/m/d) als Elternzeitvertretung in Teilzeit (50% = 19,5h Wochenarbeitszeit) befristet bis zum 22.06.2027.</span></p>
<p>Aufgabengebiet: Steuerung und Durchführung des Projekts inklusive Planung einer Großveranstaltung für 2027 / Vernetzung an der Schnittstelle Eingliederungs- und Jugendhilfe / Durchführung inkl. Vor- und Nachbereitung von Planungstreffen / Kommunikation mit städtischen Ämtern und Gremien / Öffentlichkeitsarbeit / Förderung inklusiver Jugendangebote in Frankfurt</p>
<p>Vergütung in Anlehnung an TVöD VKA in der Entgeltgruppe 10. Schickt eure Bewerbungen bitte bis zum <strong>09.03.2026</strong> als pdf-Datei per <a href="mailto:g&#101;&#115;ch&#97;&#101;f&#116;s&#115;&#116;ell&#101;&#64;fr&#97;n&#107;&#102;&#117;&#114;terjug&#101;nd&#114;i&#110;g.&#100;&#101;" target="_blank" rel="noopener">Mail</a>. Bei Fragen zur Stelle könnt ihr euch wenden an: Gizem Gülcivan, Telefon: 0155 600 652 04. Der Zugang zu den Büroräumen ist barrierearm. Der Träger begrüßt Bewerbungen von Menschen mit Behinderung und mit vielfältiger Lebensrealität, um gesellschaftliche Diversität im Team abzubilden.</p>
<p>The post <a href="https://www.melodiva.de/news/projektreferentin-w-m-d-als-elternzeitvertretung-in-frankfurt-gesucht/">Projektreferent*in (w/m/d) als Elternzeitvertretung in Frankfurt gesucht</a> appeared first on <a href="https://www.melodiva.de">Melodiva</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Call for artists: Stuttgart Pride 24.-26.07.2026</title>
		<link>https://www.melodiva.de/news/call-for-artists-stuttgart-pride-24-26-07-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mane Stelzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Feb 2026 16:07:20 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.melodiva.de/?post_type=news&#038;p=124077</guid>

					<description><![CDATA[<p>Von Freitag, 24. bis Sonntag, 26. Juli wird Stuttgart wieder zur queeren Kulturhauptstadt! Unter dem Motto „Ohne Uns kein Wir“ feiert die Stadt gemeinsam Vielfalt, Sichtbarkeit und Zusammenhalt. Auf den großen Bühnen am Stuttgarter Markt- und Schillerplatz steigt – im Anschluss an die CSD-Demo – dieses Jahr erstmals 3 Tage lang die CSD-Hocketse. Und dafür wirst du gebraucht! Du hast eine Band, bist DJ oder Solo-Artist? Du machst Musik und bringst deine ganz eigene Kunst auf die Bühne? Dann werde Teil des Pride-Wochenendes und bewirb dich hier.</p>
<p>The post <a href="https://www.melodiva.de/news/call-for-artists-stuttgart-pride-24-26-07-2026/">Call for artists: Stuttgart Pride 24.-26.07.2026</a> appeared first on <a href="https://www.melodiva.de">Melodiva</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span class="_ap3a _aaco _aacu _aacx _aad7 _aade" dir="auto">Von Freitag, 24. bis Sonntag, 26. Juli wird Stuttgart wieder zur queeren Kulturhauptstadt! Unter dem Motto „Ohne Uns kein Wir“ feiert die Stadt gemeinsam Vielfalt, Sichtbarkeit und Zusammenhalt. Auf den großen Bühnen am Stuttgarter Markt- und Schillerplatz steigt – im Anschluss an die CSD-Demo – dieses Jahr erstmals 3 Tage lang die CSD-Hocketse. Und dafür wirst du gebraucht! D</span><span class="_ap3a _aaco _aacu _aacx _aad7 _aade" dir="auto">u hast eine Band, bist DJ oder Solo-Artist? Du machst Musik und bringst deine ganz eigene Kunst auf die Bühne? Dann werde Teil des Pride-Wochenendes und bewirb dich <a href="https://www.stuttgart-pride.de/anmeldung-artists/" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</span></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Preis für Popkultur – Shortlist 2026</title>
		<link>https://www.melodiva.de/news/preis-fuer-popkultur-shortlist-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mane Stelzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Feb 2026 11:59:47 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.melodiva.de/?post_type=news&#038;p=123724</guid>

					<description><![CDATA[<p>Seit 2016 steht der Preis für Popkultur für Vielfalt, Haltung und frische Stimmen der Musikszene. Jenseits von Charts und Verkaufszahlen würdigt der Preis Künstler*innen, gesellschaftlich relevante Initiativen und außergewöhnliches Engagement. Im Fokus stehen Kreativität, Haltung und Innovation – und vor allem Newcomer*innen, die hier Sichtbarkeit bekommen und den nächsten Schritt gehen können. Kürzlich wurden die Nominierten für den Preis für Popkultur 2026 bekanntgegeben – ausgewählt von einer unabhängigen, prominenten Fachjury aus Musik, Medien und Popkultur. Jetzt ist die Community gefragt: In zehn Kategorien entscheiden die Vereinsmitglieder über die Gewinner*innen. Für den Lieblingssong wird es erstmals auch ein Publikumsvoting geben. Parallel dazu arbeitet das ehrenamtliche Vereinsteam an der Vorbereitung der Preisverleihung, die Mitte April stattfinden soll. Die Liste der Nominierten findest du hier. Hier geht es zum Mitgliedsantrag.</p>
<p>The post <a href="https://www.melodiva.de/news/preis-fuer-popkultur-shortlist-2026/">Preis für Popkultur – Shortlist 2026</a> appeared first on <a href="https://www.melodiva.de">Melodiva</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Seit 2016 steht der Preis für Popkultur für Vielfalt, Haltung und frische Stimmen der Musikszene. Jenseits von Charts und Verkaufszahlen würdigt der Preis Künstler*innen, gesellschaftlich relevante Initiativen und außergewöhnliches Engagement. Im Fokus stehen Kreativität, Haltung und Innovation – und vor allem Newcomer*innen, die hier Sichtbarkeit bekommen und den nächsten Schritt gehen können. Kürzlich wurden die Nominierten für den Preis für Popkultur 2026 bekanntgegeben – ausgewählt von einer unabhängigen, prominenten Fachjury aus Musik, Medien und Popkultur. Jetzt ist die Community gefragt: In zehn Kategorien entscheiden die Vereinsmitglieder über die Gewinner*innen. Für den Lieblingssong wird es erstmals auch ein Publikumsvoting geben. Parallel dazu arbeitet das ehrenamtliche Vereinsteam an der Vorbereitung der Preisverleihung, die Mitte April stattfinden soll. Die Liste der Nominierten findest du <a href="https://www.preisfuerpopkultur.de/news/preis-fuer-popkultur--die-nominierten-des-jahres-2026----134-.html" target="_blank" rel="noopener">hier</a>. <a href="https://www.preisfuerpopkultur.de/mitgliedschaft/" target="_blank" rel="noopener">Hier</a> geht es zum Mitgliedsantrag.</p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Interkulturelle Woche 2026 in Frankfurt: 10.000 Euro für Vereine &#038; Initiativen</title>
		<link>https://www.melodiva.de/news/interkulturelle-woche-2026-in-frankfurt-10-000-euro-fuer-vereine-initiativen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mane Stelzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Jan 2026 12:57:42 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.melodiva.de/?post_type=news&#038;p=123539</guid>

					<description><![CDATA[<p>Bis Sonntag, 1. März, können sich Frankfurter Vereine und Initiativen für die Organisation und Ausrichtung der Frankfurter Interkulturellen Woche 2026 bewerben. Gesucht wird ein Veranstalter, der über das Amt für multikulturelle Angelegenheiten (AmkA) eine städtische Förderung in Höhe von 10.000 Euro erhält. Die Förderung soll für die Umsetzung eines Programms mit selbst gesetztem Themenschwerpunkt genutzt werden.&#160;Auch in diesem Jahr soll die Interkulturelle Woche (IKW) zahlreiche Aktionen, Veranstaltungen und Projekte aus allen Bereichen der Stadtgesellschaft vereinen. Die Frankfurter IKW, die von 24. September bis 4. Oktober stattfindet, bietet eine Plattform für Vielfalt, Toleranz und interkulturellen Austausch.&#160;Bei der Koordination der IKW geht es vor allem darum, bereits bestehende Angebote von lokalen Initiativen zu bündeln und stärker sichtbar zu machen. Dabei ist es besonders wichtig, weitere Vereine und Initiativen zur Mitwirkung bei der Veranstaltung zu gewinnen, ein Programm zu erstellen und zu bewerben. Bewerbt euch hier mit einem Motto und Konzept.</p>
<p>The post <a href="https://www.melodiva.de/news/interkulturelle-woche-2026-in-frankfurt-10-000-euro-fuer-vereine-initiativen/">Interkulturelle Woche 2026 in Frankfurt: 10.000 Euro für Vereine &#038; Initiativen</a> appeared first on <a href="https://www.melodiva.de">Melodiva</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Bis Sonntag, <strong>1. März</strong>, können sich Frankfurter Vereine und Initiativen für die Organisation und Ausrichtung der Frankfurter Interkulturellen Woche 2026 bewerben. Gesucht wird ein Veranstalter, der über das Amt für multikulturelle Angelegenheiten (AmkA) eine städtische Förderung in Höhe von 10.000 Euro erhält. Die Förderung soll für die Umsetzung eines Programms mit selbst gesetztem Themenschwerpunkt genutzt werden.&nbsp;Auch in diesem Jahr soll die Interkulturelle Woche (IKW) zahlreiche Aktionen, Veranstaltungen und Projekte aus allen Bereichen der Stadtgesellschaft vereinen. Die Frankfurter IKW, die von 24. September bis 4. Oktober stattfindet, bietet eine Plattform für Vielfalt, Toleranz und interkulturellen Austausch.&nbsp;Bei der Koordination der IKW geht es vor allem darum, bereits bestehende Angebote von lokalen Initiativen zu bündeln und stärker sichtbar zu machen. Dabei ist es besonders wichtig, weitere Vereine und Initiativen zur Mitwirkung bei der Veranstaltung zu gewinnen, ein Programm zu erstellen und zu bewerben. Bewerbt euch <a href="https://www.amka.de/sites/default/files/2026-01/IKW_2026_F%C3%B6rderantrag_fin.pdf" target="_blank" rel="noopener">hier</a> mit einem Motto und Konzept.</p>
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		<title>Open Call: Künstler*innen für den CSD Regensburg 04.07.2026</title>
		<link>https://www.melodiva.de/news/open-call-kuenstlerinnen-fuer-den-csd-regensburg-04-07-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mane Stelzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Jan 2026 09:10:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Für den diesjährigen Christopher Street Day am 4. Juli in Stadtamhof sucht der CSD Regensburg kreative, engagierte und vielfältige Acts, die mit dem CSD gemeinsam ein starkes Zeichen für Sichtbarkeit, Solidarität und Akzeptanz setzen möchten &#8211; egal, ob Musik, Tanz, Performance, oder andere Kunstformen. Interessierte wenden sich per Mail. Bewerbungen über Instagram können leider nicht berücksichtigt werden.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span class="x1lliihq x1plvlek xryxfnj x1n2onr6 xyejjpt x15dsfln x193iq5w xeuugli x1fj9vlw x13faqbe x1vvkbs x1s928wv xhkezso x1gmr53x x1cpjm7i x1fgarty x1943h6x x1i0vuye xvs91rp xo1l8bm x5n08af x10wh9bi xpm28yp x8viiok x1o7cslx" dir="auto"><span class="x193iq5w xeuugli x13faqbe x1vvkbs xt0psk2 x1i0vuye xvs91rp xo1l8bm x5n08af x10wh9bi xpm28yp x8viiok x1o7cslx x126k92a">Für den diesjährigen Christopher Street Day am 4. Juli in Stadtamhof sucht der CSD Regensburg kreative, engagierte und vielfältige Acts, die mit dem CSD gemeinsam ein starkes Zeichen für Sichtbarkeit, Solidarität und Akzeptanz setzen möchten &#8211; egal, ob Musik, Tanz, Performance, oder andere Kunstformen. Interessierte wenden sich per <a href="mailto:i&#110;fo&#64;c&#115;d-r&#101;ge&#110;&#115;b&#117;rg&#46;de" target="_blank" rel="noopener">Mail</a>. Bewerbungen über Instagram können leider nicht berücksichtigt werden.</span></span></p>
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		<title>Konferenz &#8222;Stadt Nach Acht&#8220; 27.-29.11.2025</title>
		<link>https://www.melodiva.de/news/konferenz-stadt-nach-acht-27-29-11-2025/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mane Stelzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Nov 2025 10:50:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die achte Ausgabe der STADT NACH ACHT Konferenz steht unter dem Motto &#8222;ZEITGEIST &#38; THE FUTURE OF NIGHTLIFE&#8220; und findet vom 27.-29.11.2025 im House of Music in Berlin statt. Mit über 200 nationalen und internationalen Speaker*innen und rund 50 Panels bietet sie genau die Plattformen, um aktuellen Trends und Entwicklungen in Clubkultur, Nachtökonomie, Gesundheit und Sicherheit sowie der Nachtstadtentwicklung nachzuspüren. Nicht zuletzt geht es um die Reflexion von Möglichkeiten und Bedingungen für ein sicheres, sozial inklusives, kulturell diverses und wirtschaftlich wie ökologisch nachhaltiges Nachtlebens in unseren Städten. Die Initiative Musik wird auch zugegen sein und u.a. die Ergebnisse der Festivalstudie präsentieren (28.11.2025, 11–13 Uhr &#124; Lokschuppen Main Floor), sowie auf dem Panel FLINTA+ in der Livekultur: Zwischen Quote, Haltung und Realität über Maßnahmen zur aktiven Förderung von Diversität diskutieren: &#8222;Diversität in der Livekultur ist mehr als ein Schlagwort – sie ist ein Prozess. Und Prozesse brauchen Werkzeuge. Im Panel treffen Perspektiven aus Förderung, Veranstaltungsrealität und persönlicher Erfahrung aufeinander&#8220; (27.11.2025, 16–17:30 Uhr &#124; Crack Bellmer). Tickets</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="elementor-element elementor-element-5b8bc93 e-con-full e-flex e-con e-child" data-id="5b8bc93" data-element_type="container">
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<p>Die achte Ausgabe der STADT NACH ACHT Konferenz steht unter dem Motto &#8222;ZEITGEIST &amp; THE FUTURE OF NIGHTLIFE&#8220; und findet vom 27.-29.11.2025 im House of Music in Berlin statt. Mit über 200 nationalen und internationalen Speaker*innen und rund 50 Panels bietet sie genau die Plattformen, um aktuellen Trends und Entwicklungen in Clubkultur, Nachtökonomie, Gesundheit und Sicherheit sowie der Nachtstadtentwicklung nachzuspüren. Nicht zuletzt geht es um die Reflexion von Möglichkeiten und Bedingungen für ein sicheres, sozial inklusives, kulturell diverses und wirtschaftlich wie ökologisch nachhaltiges Nachtlebens in unseren Städten. Die Initiative Musik wird auch zugegen sein und u.a. die Ergebnisse der Festivalstudie präsentieren (28.11.2025, 11–13 Uhr | Lokschuppen Main Floor), sowie auf dem Panel <strong>FLINTA+ in der Livekultur: Zwischen Quote, Haltung und Realität</strong> über Maßnahmen zur aktiven Förderung von Diversität diskutieren: &#8222;Diversität in der Livekultur ist mehr als ein Schlagwort – sie ist ein Prozess. Und Prozesse brauchen Werkzeuge. Im Panel treffen Perspektiven aus Förderung, Veranstaltungsrealität und persönlicher Erfahrung aufeinander&#8220; (27.11.2025, 16–17:30 Uhr | Crack Bellmer). <a href="https://stadtnachacht.stager.co/shop/default" target="_blank" rel="noopener">Tickets</a></p>
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<p>The post <a href="https://www.melodiva.de/news/konferenz-stadt-nach-acht-27-29-11-2025/">Konferenz &#8222;Stadt Nach Acht&#8220; 27.-29.11.2025</a> appeared first on <a href="https://www.melodiva.de">Melodiva</a>.</p>
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		<title>CommunityConnect: gemeinsam interkulturelle Veranstaltungen in Frankfurt planen</title>
		<link>https://www.melodiva.de/news/communityconnect-gemeinsam-interkulturelle-veranstaltungen-in-frankfurt-planen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mane Stelzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Sep 2025 12:41:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ihr seid Teil einer migrantischen Organisation und habt Lust, interkulturelle Veranstaltungen mitzugestalten? Dann werdet Kooperationspartner*in im Projekt CommunityConnect von Über den Tellerrand Frankfurt! Es bringt verschiedene Communitys zusammen und stärkt Kennenlernen, Austausch und Teilhabe in der Stadt Frankfurt. Im Projekt werden gemeinsam mit euch Begegnungsveranstaltungen z. B. Musik- und Tanzworkshops, Kultur- und Erzählabende und vieles mehr organisiert. Eure Ideen sind herzlich willkommen! Die Gruppe trifft sich regelmäßig mit einem ehrenamtlichen Team und plant die Veranstaltungen gemeinsam. Ein Projektbudget ist bereits vorhanden.&#160;Projektzeitraum: September 2025 – März 2026</p>
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<p>Ihr seid Teil einer migrantischen Organisation und habt Lust, interkulturelle Veranstaltungen mitzugestalten? Dann werdet Kooperationspartner*in im Projekt <a href="https://www.instagram.com/p/DM75VRmoh8Q/?utm_source=ig_web_copy_link&amp;igsh=MzRlODBiNWFlZA==" target="_blank" rel="noopener">CommunityConnect</a> von Über den Tellerrand Frankfurt! Es bringt verschiedene Communitys zusammen und stärkt Kennenlernen, Austausch und Teilhabe in der Stadt Frankfurt. Im Projekt werden gemeinsam mit euch Begegnungsveranstaltungen z. B. Musik- und Tanzworkshops, Kultur- und Erzählabende und vieles mehr organisiert. Eure Ideen sind herzlich willkommen! Die Gruppe trifft sich regelmäßig mit einem ehrenamtlichen Team und plant die Veranstaltungen gemeinsam. Ein Projektbudget ist bereits vorhanden.&nbsp;Projektzeitraum: September 2025 – März 2026</p>
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<p>The post <a href="https://www.melodiva.de/news/communityconnect-gemeinsam-interkulturelle-veranstaltungen-in-frankfurt-planen/">CommunityConnect: gemeinsam interkulturelle Veranstaltungen in Frankfurt planen</a> appeared first on <a href="https://www.melodiva.de">Melodiva</a>.</p>
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