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	<title>Rost Archives - Melodiva</title>
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	<description>Female Music Network</description>
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		<title>App-Tipp: Female Composers Quartets</title>
		<link>https://www.melodiva.de/news/app-tipp-female-composers-quartets/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mane Stelzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Jun 2022 13:22:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Langeweile in der Quarantäne war gestern: Henrike Rost und Max Spuling haben ein kurzweiliges Quartettspiel ersonnen, bei dem ihr euch spielerisch Grundkenntnisse über komponierende Frauen aneignen könnt.&#160; FCQ &#8211; Female Composers Quartets ist eine auf Smartphone &#38; PC spielbare App, bei der die Lebensjahre, die Anzahl der Werke, das nächste Jubiläumsjahr, der Bekanntheitsgrad und weitere musikalische Aktivitäten von lebenden und schon bereits verstorbenen klassischen Musikerinnen als Kategorien zählen. Die Musik der jeweiligen Komponistinnen könnt ihr euch bei der Gelegenheit auch noch anhören. Coole Idee!</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class=" wp-image-98960 alignright" src="https://www.melodiva.de/wp-content/uploads/2022/06/FCQ_Quartett.jpg" alt="" width="196" height="215">Langeweile in der Quarantäne war gestern: Henrike Rost und Max Spuling haben ein kurzweiliges Quartettspiel ersonnen, bei dem ihr euch spielerisch Grundkenntnisse über komponierende Frauen aneignen könnt.&nbsp; <strong><a href="http://apps.rostling.de/fcq/">FCQ</a></strong> &#8211; Female Composers Quartets ist eine auf Smartphone &amp; PC spielbare App, bei der die Lebensjahre, die Anzahl der Werke, das nächste Jubiläumsjahr, der Bekanntheitsgrad und weitere musikalische Aktivitäten von lebenden und schon bereits verstorbenen klassischen Musikerinnen als Kategorien zählen. Die Musik der jeweiligen Komponistinnen könnt ihr euch bei der Gelegenheit auch noch anhören. Coole Idee!</p>
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		<title>Buchtipp: &#8222;Klingende Innenräume&#8220; von Sabine Meine &#038; Henrike Rost (Hg.)</title>
		<link>https://www.melodiva.de/news/buchtipp-klingende-innenraeume-von-sabine-meine-henrike-rost-hg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mane Stelzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Dec 2020 10:58:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Livestreams aus dem Wohnzimmer sind während der Corona-Pandemie zunehmend zur Selbstverständlichkeit geworden und bieten für viele Musiker*innen momentan die einzige Möglichkeit, ihre Musik live zu spielen. Ein neuer musikwissenschaftlicher, reich bebildeter Sammelband greift dieses Thema auf und befasst sich mit dem Musizieren zuhause, damals und heute: &#8222;Klingende Innenräume. GenderPerspektiven auf eine ästhetische und soziale Praxis im Privaten&#8220; von Sabine Meine und Henrike Rost (Hrsg.). Der Band, der von einem Innenraum-Begriff ausgeht, der Ambivalenzen und Vieldeutigkeiten bewusst offenlegt, umfasst Fallbeispiele von der Frühen Neuzeit bis in die Gegenwart. &#8222;Leiser als die Klänge in Konzert und Oper, zwingen uns die Töne in Innenräumen dazu, genauer hinzuhören. Die kommunikativen und wahrnehmungsgebundenen Qualitäten von Musik in privaten Innenräumen erweisen sich dabei als besonders ergiebig für genderspezifische Fragen. Denn im Blick auf die Räume hinter geschlossenen Türen wird musikbezogenes Agieren von Frauen ebenso wie das gleichermaßen wenig erforschte Miteinander von Frauen und Männern in privaten Kontexten rekonstruierbar. Klingende Innenräume sind somit Teil einer Raumsoziologie, die uns eine Fülle von Zugängen zu musikkulturellem Handeln in Geschichte und Gegenwart eröffnet, bei der die Funktion von Musik als ästhetische und soziale Praxis im Vordergrund steht&#8220;, heißt es im Kurzinhalt. Die Sendung &#8222;Tonart&#8220; hat das Buch in einem Radiobeitrag in WDR 3 am 03.12. vorgestellt, den ihr hier nachhören könnt.</p>
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<div dir="ltr" data-setdir="false"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-88952 alignright" src="https://www.melodiva.de/wp-content/uploads/2020/12/Buch_KlingendeInnenraeume.jpg" alt="" width="198" height="300">Livestreams aus dem Wohnzimmer sind während der Corona-Pandemie zunehmend zur Selbstverständlichkeit geworden und bieten für viele Musiker*innen momentan die einzige Möglichkeit, ihre Musik live zu spielen. Ein neuer musikwissenschaftlicher, reich bebildeter Sammelband greift dieses Thema auf und befasst sich mit dem Musizieren zuhause, damals und heute: <strong>&#8222;Klingende Innenräume. GenderPerspektiven auf eine ästhetische und soziale Praxis im Privaten&#8220;</strong> von Sabine Meine und Henrike Rost (Hrsg.). Der Band, der von einem Innenraum-Begriff ausgeht, der Ambivalenzen und Vieldeutigkeiten bewusst offenlegt, umfasst Fallbeispiele von der Frühen Neuzeit bis in die Gegenwart. <em>&#8222;Leiser als die Klänge in Konzert und Oper, zwingen uns die Töne in Innenräumen dazu, genauer hinzuhören. Die kommunikativen und wahrnehmungsgebundenen Qualitäten von Musik in privaten Innenräumen erweisen sich dabei als besonders ergiebig für genderspezifische Fragen. Denn im Blick auf die Räume hinter geschlossenen Türen wird musikbezogenes Agieren von Frauen ebenso wie das gleichermaßen wenig erforschte Miteinander von Frauen und Männern in privaten Kontexten rekonstruierbar. Klingende Innenräume sind somit Teil einer Raumsoziologie, die uns eine Fülle von Zugängen zu musikkulturellem Handeln in Geschichte und Gegenwart eröffnet, bei der die Funktion von Musik als ästhetische und soziale Praxis im Vordergrund steht&#8220;</em>, heißt es im Kurzinhalt. Die Sendung &#8222;Tonart&#8220; hat das Buch in einem Radiobeitrag in WDR 3 am 03.12. vorgestellt, den ihr <a href="https://soundcloud.com/simon-schom-cker/03122020-wdr-3-tonart-klingende-innenraume" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hier</a> nachhören könnt.</div>
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