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	<title>Mania D Archives - Melodiva</title>
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	<description>Female Music Network</description>
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		<title>Queere Postpunk-Legende Bettina Köster ist gestorben</title>
		<link>https://www.melodiva.de/news/queere-postpunk-legende-bettina-koester-ist-gestorben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mane Stelzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Apr 2026 10:23:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Musikerin Bettina Köster ist am 16. März im Alter von 66 Jahren in Italien gestorben. Die prägende Stimme der Berliner Post-Punk-Band Malaria! galt als wichtige Figur der Westberliner Avantgarde- und Undergroundszene der späten 1970er- und frühen 1980er-Jahre. Bekannt wurde sie zunächst mit der Band Mania D, aus der 1981 Malaria! hervorging. Mit Stücken wie „Kaltes klares Wasser“ prägte die Gruppe die internationale Post-Punk- und New-Wave-Szene. Kösters markante, sprechgesangsnahe Stimme wurde zu ihrem künstlerischen Markenzeichen. Auch nach der Bandauflösung blieb sie in den Bereichen Musik und Film aktiv. Köster bezeichnete sich als nicht-binär und war eine frühe Ikone der Queer-Bewegung. Eine kleine Zeitreise über das Leben von Bettina Köster, die Band Malaria! und die Undergroundszene Berlins hat die Sendung tracks auf ARTE 2020 gesendet: &#160;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Musikerin Bettina Köster ist am 16. März im Alter von 66 Jahren in Italien gestorben. Die prägende Stimme der Berliner Post-Punk-Band <em>Malaria!</em> galt als wichtige Figur der Westberliner Avantgarde- und Undergroundszene der späten 1970er- und frühen 1980er-Jahre. Bekannt wurde sie zunächst mit der Band <em>Mania D</em>, aus der 1981 <em>Malaria!</em> hervorging. Mit Stücken wie „Kaltes klares Wasser“ prägte die Gruppe die internationale Post-Punk- und New-Wave-Szene. Kösters markante, sprechgesangsnahe Stimme wurde zu ihrem künstlerischen Markenzeichen. Auch nach der Bandauflösung blieb sie in den Bereichen Musik und Film aktiv. Köster bezeichnete sich als nicht-binär und war eine frühe Ikone der Queer-Bewegung. Eine kleine Zeitreise über das Leben von Bettina Köster, die Band Malaria! und die Undergroundszene Berlins hat die Sendung tracks auf ARTE 2020 gesendet:</p>
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		<title>Kinotipp: „Einfach machen! She Punks von 1977 bis heute“ 15.07.2025 @ naxos.Kino, Frankfurt</title>
		<link>https://www.melodiva.de/news/kinotipp-einfach-machen-she-punks-von-1977-bis-heute-15-07-2025/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mane Stelzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Jul 2025 08:04:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Am 15.07.2025 zeigt das naxos.Kino in Frankfurt um 19 Uhr den Dokumentarfilm: „Einfach machen! She Punks von 1977 bis heute“ (CH 2025, Regie: Reto Caduff). Der Film erzählt am Beispiel von Bands wie Östro 430, Mania D, Malaria! und Kleenex/LiLiPUT von den – wenigen &#8211; Frauen in Zürich, Düsseldorf oder Berlin, die die trotzige Kampfansage an Kommerz und Anpassung zur Selbstermächtigung nutzten. Er porträtiert Künstlerinnen, die 40 Jahre später immer noch oder wieder zusammen auf der Bühne stehen. Als Pionierinnen des deutschsprachigen She-Punk teilen Gudrun Gut, Beate Bartel, Bettina Köster, Sara Schär, Klaudia Schifferle, Martina Weith und Bettina Flörchinger, ihre Erfahrungen und Geschichten. Trotz des unterschiedlichen Sounds der Bands und ohne es damals zu wissen, waren sie Teil einer weiblichen Revolution in der Musikindustrie, die nachfolgende Künstlerinnen nachhaltig geprägt hat. Ein Film über Punk aus weiblicher Perspektive, Feminismus mit Gitarrenriff und das unvergleichliche Lebensgefühl der späten 70er und frühen 80er Jahre. Im Anschluss an den Film gibt es ein Gespräch mit dem Regisseur Reto Caduff und der Schlagzeugerin Suse Michel &#38; Conni Maly (The Slags/Frankfurt).&#160; &#160;&#160; &#160;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div><img decoding="async" class="alignright size-full wp-image-119119" src="https://www.melodiva.de/wp-content/uploads/2025/07/Plakat_einfachmachen.jpg" alt="" width="187" height="266">Am 15.07.2025 zeigt das naxos.Kino in Frankfurt um 19 Uhr den Dokumentarfilm: „Einfach machen! She Punks von 1977 bis heute“ (CH 2025, Regie: Reto Caduff). Der Film erzählt am Beispiel von Bands wie Östro 430, Mania D, Malaria! und Kleenex/LiLiPUT von den – wenigen &#8211; Frauen in Zürich, Düsseldorf oder Berlin, die die trotzige Kampfansage an Kommerz und Anpassung zur Selbstermächtigung nutzten. <span class="yt-core-attributed-string yt-core-attributed-string--white-space-pre-wrap" dir="auto"><span class="yt-core-attributed-string--link-inherit-color" dir="auto">Er porträtiert Künstlerinnen, die 40 Jahre später immer noch oder wieder zusammen auf der Bühne stehen. Als Pionierinnen des deutschsprachigen She-Punk teilen Gudrun Gut, Beate Bartel, Bettina Köster, Sara Schär, Klaudia Schifferle, Martina Weith und Bettina Flörchinger, ihre Erfahrungen und Geschichten. Trotz des unterschiedlichen Sounds der Bands und ohne es damals zu wissen, waren sie Teil einer weiblichen Revolution in der Musikindustrie, die nachfolgende Künstlerinnen nachhaltig geprägt hat. Ein Film über Punk aus weiblicher Perspektive, Feminismus mit Gitarrenriff und das unvergleichliche Lebensgefühl der späten 70er und frühen 80er Jahre. </span></span>Im Anschluss an den Film gibt es ein Gespräch mit dem Regisseur Reto Caduff und der Schlagzeugerin Suse Michel &amp; Conni Maly (The Slags/Frankfurt).&nbsp;<br />
&nbsp;&nbsp;</div>
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