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	<title>Lux Archives - Melodiva</title>
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	<lastBuildDate>Tue, 11 Jan 2022 17:49:43 +0000</lastBuildDate>
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	<item>
		<title>Neue Longlist des Preises der Deutschen Schallplattenkritik</title>
		<link>https://www.melodiva.de/news/neue-longlist-des-preises-der-deutschen-schallplattenkritik-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mane Stelzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Jan 2022 17:49:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Preis der Deutschen Schallplattenkritik hat seine erste Longlist 2022 bekannt gegeben und es sind einige Künstler*innen dabei, die wir auch bei uns kürzlich vorgestellt haben. In der Kategorie &#8222;Grenzgänge&#8220; finden sich Sophie Abraham mit &#8222;Brothers&#8220; &#8211; bei uns CD-Tipp im Oktober 2021 &#8211; und Susanna Dill &#38; Gilbert Paeffgens CD &#8222;Zwischen den Zügen&#8220;, das wir im Oktober in einem Spotlight vorgestellt haben. Auch die bei uns vorgestellte Barbora Xu ist mit ihrem Album &#8222;Olin Ennen&#8220; in der Kategorie Traditionelle Ethnische Musik vertreten, Christina Lux&#8216; Album &#8222;Lichtblicke&#8220; (CD-Tipp Dez) konnte gleich zwei Juries überzeugen &#8211; Liedermacher und Folk &#38; Singer/Songwriter. In der letzten Abteilung findet sich auch die von uns im Dezember präsentierte Band Aysay mit der CD &#8222;Su Akar&#8220;. Weitere Künstler*innen findet ihr in der vollständigen Liste, die Bestenliste 1/2022 wird dann am 15. Februar veröffentlicht.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Preis der Deutschen Schallplattenkritik hat seine erste Longlist 2022 bekannt gegeben und es sind einige Künstler*innen dabei, die wir auch bei uns kürzlich vorgestellt haben. In der Kategorie &#8222;Grenzgänge&#8220; finden sich <strong>Sophie Abraham</strong> mit &#8222;Brothers&#8220; &#8211; bei uns <a href="https://www.melodiva.de/cdreviews/brothers/" target="_blank" rel="noopener">CD-Tipp</a> im Oktober 2021 &#8211; und <strong>Susanna Dill &amp; Gilbert Paeffgens</strong> CD &#8222;Zwischen den Zügen&#8220;, das wir im Oktober in einem <a href="https://www.melodiva.de/news/melodivaspotlight-susanna-dill-gilbert-paeffgen-mit-neuem-album/">Spotlight</a> vorgestellt haben. Auch die bei uns vorgestellte <strong>Barbora Xu</strong> ist mit ihrem Album <a href="https://www.melodiva.de/cdreviews/olin-ennen/" target="_blank" rel="noopener">&#8222;Olin Ennen&#8220;</a> in der Kategorie Traditionelle Ethnische Musik vertreten, <strong>Christina Lux&#8216;</strong> Album &#8222;Lichtblicke&#8220; (<a href="https://www.melodiva.de/cdreviews/lichtblicke/" target="_blank" rel="noopener">CD-Tipp Dez</a>) konnte gleich zwei Juries überzeugen &#8211; Liedermacher und Folk &amp; Singer/Songwriter. In der letzten Abteilung findet sich auch die von uns im Dezember präsentierte Band <strong>Aysay</strong> mit der CD <a href="https://www.melodiva.de/cdreviews/su-akar/" target="_blank" rel="noopener">&#8222;Su Akar&#8220;</a>. Weitere Künstler*innen findet ihr in der vollständigen Liste, die Bestenliste 1/2022 wird dann am <b class="">15. Februar</b> veröffentlicht.</p>
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		<item>
		<title>#MelodivaSpotlight: Christina Lux &#038; Eva Klesse zum Nachhören</title>
		<link>https://www.melodiva.de/news/melodivaspotlight-christina-lux-eva-klesse-zum-nachhoeren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mane Stelzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Dec 2021 09:05:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Eva Klesse heißt die SWR Jazzpreisträgerin 2021 &#8211; wir sagen herzlichen Glückwunsch! Die Schlagzeugerin ist gebürtige Westfälin mit Professur in Hannover und Wohnsitz in Leipzig. Mit ihrem Quartett und Special-Guest Wolfgang Muthspiel feierte Klesse im Oktober ihre Auszeichnung beim Ludwigshafener Preisträgerin-Konzert im Rahmen des Festivals Enjoy Jazz. Julia Neupert widmet ihr am 30.11. einen Sendebeitrag für die Reihe Jazzsession @ SWR2 und sendet Ausschnitte aus dem Konzert. Die Sendung könnt ihr hier nachhören. In der Sendung Tonart-Homesession @ Deutschlandfunk Kultur vom 06.12.2021 sprach Oliver Schwesig mit der Singer-/Songwriterin Christina Lux über ihr neues Album &#8222;Lichtblicke&#8220;. Das Interview mit einer Soloakustik-Version des Songs &#8222;Mond&#8220; vom neuen Album steht hier als Podcast bereit.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img decoding="async" class="wp-image-84923 alignright" src="https://www.melodiva.de/wp-content/uploads/2020/02/EvaKlesse_TJKrebs-253x300.jpg" alt="" width="118" height="140" srcset="https://www.melodiva.de/wp-content/uploads/2020/02/EvaKlesse_TJKrebs-253x300.jpg 253w, https://www.melodiva.de/wp-content/uploads/2020/02/EvaKlesse_TJKrebs.jpg 300w" sizes="(max-width: 118px) 100vw, 118px" />Eva Klesse</strong> heißt die SWR Jazzpreisträgerin 2021 &#8211; wir sagen herzlichen Glückwunsch! Die Schlagzeugerin ist gebürtige Westfälin mit Professur in Hannover und Wohnsitz in Leipzig. Mit ihrem Quartett und Special-Guest Wolfgang Muthspiel feierte Klesse im Oktober ihre Auszeichnung beim Ludwigshafener Preisträgerin-Konzert im Rahmen des Festivals Enjoy Jazz. Julia Neupert widmet ihr am 30.11. einen Sendebeitrag für die Reihe <em>Jazzsession</em> @ SWR2 und sendet Ausschnitte aus dem Konzert. Die Sendung könnt ihr <a href="https://www.swr.de/swr2/musik-jazz-und-pop/swr-jazzpreis-2021-eva-klesse-beim-festival-enjoy-jazz-100.html?fbclid=IwAR2rtuxrP8rtuIV03vdbJgi63REPoK0SS0OtL9aBAVmTWltD5AxTsB8NbMI" target="_blank" rel="noopener">hier</a> nachhören.</p>
<p><img decoding="async" class=" wp-image-95745 alignleft" src="https://www.melodiva.de/wp-content/uploads/2021/12/cd_christinalux_lichtblicke.jpg" alt="" width="116" height="116" srcset="https://www.melodiva.de/wp-content/uploads/2021/12/cd_christinalux_lichtblicke.jpg 200w, https://www.melodiva.de/wp-content/uploads/2021/12/cd_christinalux_lichtblicke-150x150.jpg 150w, https://www.melodiva.de/wp-content/uploads/2021/12/cd_christinalux_lichtblicke-60x60.jpg 60w" sizes="(max-width: 116px) 100vw, 116px" />In der Sendung <em>Tonart-Homesession</em> @ Deutschlandfunk Kultur vom 06.12.2021 sprach Oliver Schwesig mit der Singer-/Songwriterin <strong>Christina Lux</strong> über ihr neues Album &#8222;Lichtblicke&#8220;. Das Interview mit einer Soloakustik-Version des Songs &#8222;Mond&#8220; vom neuen Album steht <a href="https://www.deutschlandfunkkultur.de/tonart-homesession-christina-lux-dlf-kultur-74445d54-100.html?fbclid=IwAR0QeLNe8hi5huC10T876Gt1_7KDxkytG5SMEGQ-9YJM2sfPe_nPdKnCEww" target="_blank" rel="noopener">hier</a> als Podcast bereit.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Was verdienen Künstler*innen an Streaming?</title>
		<link>https://www.melodiva.de/news/was-verdienen-kuenstlerinnen-an-streaming/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mane Stelzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Dec 2021 09:40:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das fragt sich nicht nur die Singer-/Songerwriterin Christina Lux. Auf ihrer Facebookseite weist sie darauf hin, dass die Einnahmen für Künstler*innen je nach Plattform sehr unterschiedlich ausfallen und zieht dazu eine Analyse des Online-Magazins für Social Media, Digitales und Tech Basic Thinking heran. Diese zeigt, dass es nicht nur darauf ankommt, wie viel die Plattform der/dem Künstler*in pro Stream zahlt.&#160; Auch die Größenordnung der zahlenden Mitglieder, das Verhältnis von zahlenden Nutzer*innen zur Bezahlung pro Stream entscheidet über die Einnahmen. Bei Spotify z.B. zahlten 2020 nur 138 von 299 Mio. Nutzer*innen für das Streamen der Musik, der Rest hört über einen kostenfreien Account. Bei Tidal oder Apple gibt es zwar Probeabos, das Streamen danach kostet aber. So werden die Künstler*innen auch wirklich für ihre bereitgestellte Musik bezahlt. Lux macht das Rechenexempel mit einem Streamingrechner, bei 300 Streams kommen bei der/dem Künstler*in folgende Beträge zusammen: Qobuz 11,70 €, Tidal 3,45 €, Apple 2,03 €, Deezer 1,87 €, Spotify 0,86 €. Auch die oben erwähnte Analyse rechnet vor, wie viele Streams ein*e Künstler*in benötigen würde, um auf einen monatlichen Bruttoverdienst von 3100 Euro zu kommen: &#8222;Während der Wert bei Apple Music bei 550.222 Streams liegt, kommt Amazon Music auf 871.830 Streams und Spotify auf 1,067241 Millionen Streams. Auf YouTube liegt der Wert schon bei über 2,4 Millionen Streams&#8220;. Es empfiehlt, auf exklusive Deals mit einzelnen Plattformen zu verzichten und die Umsätze durch eine möglichst breite Streuung zu maximieren.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="o9v6fnle cxmmr5t8 oygrvhab hcukyx3x c1et5uql ii04i59q">
<div dir="auto">Das fragt sich nicht nur die Singer-/Songerwriterin Christina Lux. Auf ihrer Facebookseite weist sie darauf hin, dass die Einnahmen für Künstler*innen je nach Plattform sehr unterschiedlich ausfallen und zieht dazu eine Analyse des <span class="d2edcug0 hpfvmrgz qv66sw1b c1et5uql lr9zc1uh a8c37x1j keod5gw0 nxhoafnm aigsh9s9 d3f4x2em fe6kdd0r mau55g9w c8b282yb iv3no6db jq4qci2q a3bd9o3v b1v8xokw oo9gr5id hzawbc8m" dir="auto"><span class="d2edcug0 hpfvmrgz qv66sw1b c1et5uql lr9zc1uh jq4qci2q a3bd9o3v b1v8xokw oo9gr5id hzawbc8m">Online-Magazins für Social Media, Digitales und Tech <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2020/10/23/musik-streaming-bezahlung-kuenstler/?fbclid=IwAR2NrYe1GJCdLhH4pmhoNO-fD2nl00chfBg2DN3osjocrJbp2-T05OKCvhg" target="_blank" rel="noopener">Basic Thinking </a>heran. Diese zeigt, dass es nicht nur darauf ankommt, wie viel die Plattform der/dem Künstler*in pro Stream zahlt.&nbsp; Auch die Größenordnung der zahlenden Mitglieder, das Verhältnis von zahlenden Nutzer*innen zur Bezahlung pro Stream entscheidet über die Einnahmen.</span></span> Bei Spotify z.B. zahlten 2020 nur 138 von 299 Mio. Nutzer*innen für das Streamen der Musik, der Rest hört über einen kostenfreien Account. Bei Tidal oder Apple gibt es zwar Probeabos, das Streamen danach kostet aber. So werden die Künstler*innen auch wirklich für ihre bereitgestellte Musik bezahlt. Lux macht das Rechenexempel mit einem <a href="https://streamingeinnahmen.de/" target="_blank" rel="noopener">Streamingrechner</a>, bei 300 Streams kommen bei der/dem Künstler*in folgende Beträge zusammen: <strong>Qobuz 11,70 €, Tidal 3,45 €, Apple 2,03 €, Deezer 1,87 €, Spotify 0,86 €</strong>. Auch die oben erwähnte Analyse rechnet vor, wie viele Streams ein*e Künstler*in benötigen würde, um auf einen monatlichen Bruttoverdienst von 3100 Euro zu kommen: <em>&#8222;Während der Wert bei Apple Music bei 550.222 Streams liegt, kommt Amazon Music auf 871.830 Streams und Spotify auf 1,067241 Millionen Streams. Auf YouTube liegt der Wert schon bei über 2,4 Millionen Streams&#8220;</em>. Es empfiehlt, auf exklusive Deals mit einzelnen Plattformen zu verzichten und die Umsätze durch eine möglichst breite Streuung zu maximieren.</div>
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			</item>
		<item>
		<title>#MelodivaSpotlight: Christina Lux schenkt Lichtblicke</title>
		<link>https://www.melodiva.de/news/melodivaspotlight-christina-lux-schenkt-lichtblicke/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mane Stelzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Nov 2021 13:29:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nach ihrem letzten Album &#8222;Leise Bilder&#8220;, das 2018 einen Preis bei der Deutschen Schallplattenkritik gewann, lässt die Singer-/Songwriterin Christina Lux jetzt wieder mit einer neuen, gefühlvollen CD von sich hören. Reinlauschen könnt ihr schon mal in ihrem Albumtrailer, einen Ausschnitt des neuen Programms seht ihr in ihrem neuesten Video &#8222;Ins Licht&#8220;. Das wurde im September aufgenommen, als sie mit Oliver George ein Konzert im Ella &#38; Louis in Mannheim gegeben hat. In der Albumversion singt sie den Song gemeinsam mit Tokunbo und wird von Streichern von Anne de Wolff begleitet. &#8222;Lichtblicke&#8220; ist bereits überall erhältlich, am besten kauft ihr es aber direkt in ihrem Shop. &#160;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nach ihrem letzten Album &#8222;Leise Bilder&#8220;, das 2018 einen Preis bei der Deutschen Schallplattenkritik gewann, lässt die Singer-/Songwriterin Christina Lux jetzt wieder mit einer neuen, gefühlvollen CD von sich hören. Reinlauschen könnt ihr schon mal in ihrem <a href="https://vimeo.com/650359286" target="_blank" rel="noopener">Albumtrailer</a>, einen Ausschnitt des neuen Programms seht ihr in ihrem neuesten Video &#8222;Ins Licht&#8220;. Das wurde im September aufgenommen, als sie mit Oliver George ein Konzert im Ella &amp; Louis in Mannheim gegeben hat. In der Albumversion singt sie den Song gemeinsam mit Tokunbo und wird von Streichern von Anne de Wolff begleitet. &#8222;Lichtblicke&#8220; ist bereits überall erhältlich, am besten kauft ihr es aber direkt in ihrem <a href="https://www.christinalux.de/lichtblicke" target="_blank" rel="noopener">Shop</a>.</p>
<p><iframe title="YouTube video player" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/Ga3T23cLfQc" allowfullscreen="allowfullscreen" width="560" height="315" frameborder="0"></iframe>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>#MelodivaSpotlight: Christina Lux&#8216; Vorbote &#8222;Wie tief&#8220;</title>
		<link>https://www.melodiva.de/news/melodivaspotlight-christina-lux-vorbote-wie-tief/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mane Stelzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Nov 2021 14:58:17 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.melodiva.de/?post_type=news&#038;p=95026</guid>

					<description><![CDATA[<p>Christina Lux wird am 26.11.2021 das neue Album „Lichtblicke“ veröffentlichen. Schon jetzt könnt ihr in einen Song reinhören – „Wie tief“ heißt die neuste Single-Auskopplung, die vor einigen Tagen erschienen ist. Kaufen könnt ihr das Album am besten in ihrem Shop, auch als digital download. &#160;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Christina Lux wird am 26.11.2021 das neue Album „Lichtblicke“ veröffentlichen. Schon jetzt könnt ihr in einen Song reinhören – „Wie tief“ heißt die neuste Single-Auskopplung, die vor einigen Tagen erschienen ist. Kaufen könnt ihr das Album am besten in ihrem <a href="https://christinalux.eu/" target="_blank" rel="noopener">Shop</a>, auch als <a href="https://www.christinalux.de/downloads" target="_blank" rel="noopener">digital download</a>.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="YouTube video player" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/tfgF2UnXMa4" allowfullscreen="allowfullscreen" width="560" height="315" frameborder="0"></iframe>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Liederfest 21.11.2020 vergibt Preise an Christina Lux &#038; Rosa Hoelger</title>
		<link>https://www.melodiva.de/news/liederfest-21-11-2020-vergibt-preise-an-christina-lux-rosa-hoelger/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mane Stelzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Oct 2020 15:54:32 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.melodiva.de/?post_type=news&#038;p=87872</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das Liederfest, bei der alljährlich der Liederpreis der Liederbestenliste vergeben wird, ist eine Institution in der Liedermacherszene. Nach langen Jahren im Mainzer Unterhaus bricht die Veranstaltung jetzt zu neuen Ufern auf und ist am 21.11.2020 ab 20 Uhr erstmals zu Gast im Gasthaus im Viertel, in der Holbeinstraße 35 in Köln-Nippes. Und zum ersten Mal in der Geschichte des Vereins für deutschsprachige Musik gibt es gleich zwei Preisträgerinnen: Christina Lux gewinnt den diesjährigen Liederpreis. Mit ihrem nachdenklichen Song „Was zählt für Dich?“ hat sie einen Nerv getroffen: Er erhielt von den Juror*innen der Liederbestenliste im vergangenen Jahr mit Abstand die meisten Stimmen. Für ihr aktuelles Album hat die Wahl-Kölnerin mit der souligen Stimme auch schon den „Preis der deutschen Schallplattenkritik&#8220; eingeheimst. Rosa Hoelger bekommt den Förderpreis der Liederbestenliste. Die experimentierfreudige Liedermacherin aus Erfurt hat sich mit ihren starken Songs voller Witz, Lakonie und präziser Beobachtungen gegen die starke Konkurrenz der Nominierten durchgesetzt. Die Musikerin Astrid Barth wird am 21.11.2020 durch den Abend führen, verstärkt durch ihren Gitarristen Philipp Roemer, mit dem sie das Liedermacher-Duo Barth&#124;Roemer bildet. In Nippes haben die beiden mit der „1. Kölner Kleinstbesetzung“ eine erfolgreiche Konzertreihe etabliert, bei der sie in intimem Rahmen große Talente der Songwriter*innen-Szene präsentieren. WDR5 sendet im Nachhinein einen Mitschnitt des Abends in der Sendung „Liederlounge“. Karten können per Mail an in&#102;&#111;&#64;g&#101;sa&#110;g&#117;n&#100;gi&#116;&#97;rr&#101;.d&#101; oder Tel. 0172 – 969 75 08 reserviert werden.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="o9v6fnle cxmmr5t8 oygrvhab hcukyx3x c1et5uql"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-87874 alignright" src="https://www.melodiva.de/wp-content/uploads/2020/10/Liederfest.jpg" alt="" width="300" height="169">Das Liederfest, bei der alljährlich der Liederpreis der Liederbestenliste vergeben wird, ist eine Institution in der Liedermacherszene. Nach langen Jahren im Mainzer Unterhaus bricht die Veranstaltung jetzt zu neuen Ufern auf und ist am 21.11.2020 ab 20 Uhr erstmals zu Gast im Gasthaus im Viertel, in der Holbeinstraße 35 in Köln-Nippes. Und zum ersten Mal in der Geschichte des Vereins für deutschsprachige Musik gibt es gleich zwei Preisträgerinnen: <strong>Christina Lux</strong> gewinnt den diesjährigen Liederpreis. Mit ihrem nachdenklichen Song „Was zählt für Dich?“ hat sie einen Nerv getroffen: Er erhielt von den Juror*innen der Liederbestenliste im vergangenen Jahr mit Abstand die meisten Stimmen. Für ihr aktuelles Album hat die Wahl-Kölnerin mit der souligen Stimme auch schon den „Preis der deutschen Schallplattenkritik&#8220; eingeheimst. <strong>Rosa Hoelger</strong> bekommt den Förderpreis der Liederbestenliste. Die experimentierfreudige Liedermacherin aus Erfurt hat sich mit ihren starken Songs voller Witz, Lakonie und präziser Beobachtungen gegen die starke Konkurrenz der Nominierten durchgesetzt. Die Musikerin <strong>Astrid Barth</strong> wird am 21.11.2020 durch den Abend führen, verstärkt durch ihren Gitarristen Philipp Roemer, mit dem sie das Liedermacher-Duo Barth|Roemer bildet. In Nippes haben die beiden mit der „1. Kölner Kleinstbesetzung“ eine erfolgreiche Konzertreihe etabliert, bei der sie in intimem Rahmen große Talente der Songwriter*innen-Szene präsentieren. WDR5 sendet im Nachhinein einen Mitschnitt des Abends in der Sendung „Liederlounge“.</div>
<div class="o9v6fnle cxmmr5t8 oygrvhab hcukyx3x c1et5uql">Karten können per Mail an i&#110;f&#111;&#64;&#103;&#101;sang&#117;&#110;&#100;gi&#116;&#97;r&#114;e&#46;&#100;&#101; oder Tel. 0172 – 969 75 08 reserviert werden.</div>
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			</item>
		<item>
		<title>#artistathome: Christina Lux mit neuem Video &#8222;Was zählt für Dich&#8220; für die Menschen von Moria</title>
		<link>https://www.melodiva.de/news/artistathome-christina-lux-mit-neuem-video-was-zaehlt-fuer-dich-fuer-die-menschen-von-moria/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mane Stelzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Sep 2020 08:09:49 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.melodiva.de/?post_type=news&#038;p=87757</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die bewegenden Bilder der Fotografin und Aktivistin Alea Horst, die den Menschen im Lager Moria ein Gesicht geben, haben die Singer-/Songwriterin Christina Lux so berührt, dass sie ihren Song &#8222;Was zählt für Dich&#8220; mit Horsts Fotos bebildert hat. Auf Vimeo bittet sie außerdem um Spenden an eine Nothilfe-Organisation für Moria. Alea Horst ist unmittelbar nach dem Brand wieder nach Lesbos gereist, um den Menschen dort zu helfen. Der Song wird am 21.11. mit dem Liederpreis 2020 ausgezeichnet.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die bewegenden <a href="https://pic.aleahorst.de/space-eye/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bilder</a> der Fotografin und Aktivistin Alea Horst, die den Menschen im Lager Moria ein Gesicht geben, haben die Singer-/Songwriterin Christina Lux so berührt, dass sie ihren Song &#8222;Was zählt für Dich&#8220; mit Horsts Fotos bebildert hat. Auf Vimeo bittet sie außerdem um Spenden an eine <a href="https://space-eye.org/nothilfe-moria" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Nothilfe-Organisation</a> für Moria. Alea Horst ist unmittelbar nach dem Brand wieder nach Lesbos gereist, um den Menschen dort zu helfen. Der Song wird am 21.11. mit dem <strong>Liederpreis 2020 </strong>ausgezeichnet.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Christina Lux - Was zählt für dich" src="https://player.vimeo.com/video/458217116?dnt=1&amp;app_id=122963" width="500" height="281" frameborder="0" allow="autoplay; fullscreen; picture-in-picture; clipboard-write; encrypted-media; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin"></iframe></p>
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		<item>
		<title>#artistathome: Christina Lux mit neuem Song &#038; Video &#8222;Haus&#8220;</title>
		<link>https://www.melodiva.de/news/artistathome-christina-lux-mit-neuem-song-video-haus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mane Stelzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Aug 2020 14:44:38 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.melodiva.de/?post_type=news&#038;p=87275</guid>

					<description><![CDATA[<p>Am 28.08.2020 erscheint der neue Song &#8222;Haus&#8220; von Christina Lux. Entstanden ist er wieder mit dem Gitarristen, Schlagzeuger und Sänger Oliver George, mit dem sie an ihrem neuen Album arbeitet. Den Song hat sich Lux diesmal von der Animationskünstlerin und Filmregisseurin Tine Kluth bebildern lassen, die ihr im Porträt mit Videopremiere von SWR1 oder hier anschauen könnt:&#160; Ihr wollt wissen, wie so ein Film entsteht? Dann schaut euch das Making Of von Tine Kluth an.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 28.08.2020 erscheint der neue Song &#8222;Haus&#8220; von Christina Lux. Entstanden ist er wieder mit dem Gitarristen, Schlagzeuger und Sänger Oliver George, mit dem sie an ihrem neuen Album arbeitet. Den Song hat sich Lux diesmal von der Animationskünstlerin und Filmregisseurin <a href="http://www.tinekluth.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Tine Kluth</a> bebildern lassen, die ihr im Porträt mit Videopremiere von <a href="https://www.swr.de/swr1/bw/musik/haus-video-von-christina-lux-100.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">SWR1</a> oder hier anschauen könnt:&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/VpwDhNgXQtA" allowfullscreen="allowfullscreen" frameborder="0" height="315" width="560"></iframe></p>
<p>Ihr wollt wissen, wie so ein Film entsteht? Dann schaut euch das <a href="https://www.youtube.com/watch?v=TJBTx4qN28s" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Making Of</a> von Tine Kluth an.</p>
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		<title>Interregionaler Kulturpreis der Großregion Saar-Lor-Lux: Jetzt bewerben!</title>
		<link>https://www.melodiva.de/news/interregionaler-kulturpreis-der-grossregion-saar-lor-lux-jetzt-bewerben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maria Bätzing]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Jun 2020 08:39:15 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.melodiva.de/?post_type=news&#038;p=86622</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Verein Kulturraum Großregion, der für die Koordination, Begleitung und Kommunikation grenzüberschreitender kultureller Projekte in der Region Saar-Lor-Lux zuständig ist, hat den Interregionalen Kulturpreis ausgeschrieben. Damit werden kreative, innovative und nachhaltige Ideen für die grenzüberschreitende kulturelle Zusammenarbeit ausgezeichnet, die den besonderen aktuellen Bedingungen Rechnung tragen. Der Wettbewerb wird als Konzeptions- und Umsetzungsförderung für Kunstprojekte ausgeschrieben und richtet sich an frei produzierende Künstler*innen, Ensembles, Vereine, Einrichtungen und Strukturen aus den Bereichen Bildende Kunst, Tanz, Schauspiel, Performance, Neue Medien, Musik, Musiktheater, Kinder-und Jugendtheater, Literatur und Straßenkunst, die in der Großregion leben und arbeiten. Es sollen fünf Konzeptideen ausgezeichnet werden, die mindestens mit Partnern aus zwei unterschiedlichen Regionen an einem Thema arbeiten. Dabei kommen ausschließlich Konzepte in Frage, die für ein deutsch-und französischsprachiges Publikum gleichermaßen zugänglich sind. Die Bewerbungsfrist endet am 15. September 2020. Eine unabhängige Jury vergibt fünf Preise in Höhe von 2.000 Euro bis 5.000 Euro je nach Anzahl der beteiligten Regionen. Die 3 bestplatzierten Bewerbungen erhalten zusätzlich eine Förderung zur Umsetzung des Konzepts bis zu einer Höhe von 15.000 Euro. Die Antragsunterlagen sind in deutscher und französischer Sprache in elektronischer Form an den Verein Kulturraum Großregion zu richten. Die Preise werden im November 2020 im Rahmen der Kulturministerkonferenz der Großregion verliehen.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Verein Kulturraum Großregion, der für die Koordination, Begleitung und Kommunikation grenzüberschreitender kultureller Projekte in der Region Saar-Lor-Lux zuständig ist, hat den Interregionalen Kulturpreis ausgeschrieben. Damit werden kreative, innovative und nachhaltige Ideen für die grenzüberschreitende kulturelle Zusammenarbeit ausgezeichnet, die den besonderen aktuellen Bedingungen Rechnung tragen. Der Wettbewerb wird als Konzeptions- und Umsetzungsförderung für Kunstprojekte ausgeschrieben und richtet sich an frei produzierende Künstler*innen, Ensembles, Vereine, Einrichtungen und Strukturen aus den Bereichen Bildende Kunst, Tanz, Schauspiel, Performance, Neue Medien, Musik, Musiktheater, Kinder-und Jugendtheater, Literatur und Straßenkunst, die in der Großregion leben und arbeiten. Es sollen fünf Konzeptideen ausgezeichnet werden, die mindestens mit Partnern aus zwei unterschiedlichen Regionen an einem Thema arbeiten. Dabei kommen ausschließlich Konzepte in Frage, die für ein deutsch-und französischsprachiges Publikum gleichermaßen zugänglich sind. Die Bewerbungsfrist endet am<strong> 15. September 2020</strong>. Eine unabhängige Jury vergibt fünf<span style="font-family: inherit; font-size: inherit;"> Preise in Höhe von 2.000 Euro bis 5.000 Euro je nach Anzahl der beteiligten Regionen. Die 3 bestplatzierten Bewerbungen erhalten zusätzlich eine Förderung zur Umsetzung des Konzepts bis zu einer Höhe von 15.000 Euro. </span>Die Antragsunterlagen sind in deutscher und französischer Sprache in elektronischer Form an den Verein Kulturraum Großregion zu richten. Die Preise werden im November 2020 im Rahmen der Kulturministerkonferenz der Großregion verliehen.</p>
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		<title>#artistathome: Christina Lux schreibt Brief zur Systemrelevanz</title>
		<link>https://www.melodiva.de/news/artistathome-christina-lux-engagiert-sich-politisch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mane Stelzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 May 2020 10:17:51 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.melodiva.de/?post_type=news&#038;p=86051</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Musik-Welt steht Kopf und keine*r weiß, wie lange noch. Die Singer-/Songwriterin Christina Lux tut deshalb dieser Tage vor allem eins: sie engagiert sich politisch. Ihr Brief zur Systemrelevanz von Musiker*innen, den sie vor einigen Wochen auf Facebook veröffentlicht und an Politiker*innen verschickt hatte, wurde jetzt auch im culturmag abgedruckt. Wer sich bisher nicht recht vorstellen konnte, was der Lockdown für Musiker*innen und Kulturschaffende bedeutet, sollte ihren Brief unbedingt lesen. Darin redet sie Tacheles und informiert zum einen darüber, wie mies Musiker*innen am Musik-Stream ihrer Werke verdienen (im Schnitt 0,003 €) und dass die Livekonzerte nicht nur über Tickets Einnahmen generieren. Sie verkauft auch viele CDs bei ihren Konzerten, die jetzt nicht mehr stattfinden können und GEMA-Einnahmen fielen dadurch auch weg. Sie erinnert daran, dass an der Musik unendlich viele weitere Berufsgruppen (grade nicht mehr) verdienen: Veranstalter*innen, Ton,-und Lichttechniker*innen, Cateringservices, Booker*innen, PR Leute, Grafiker*innen, Fotograf*innen, Studios, Presswerke, Labels, Roadmanager*innen, Verlage und selbstredend auch Musiker*innen, die man sich für ein Projekt buche. Auf Tantiemen durch Radio-Airplays könnten Musiker*innen in diesen Tagen auch nicht hoffen, weil die meisten Radiosender ohnehin nur sehr etablierte oder Mainstream-Künstler*innen spielten. Die Soli-Aktion Airplay for Artists, die von Tokunbo und ihr gestartet wurde und die für mehr Solidarität durch verstärkte Radiopräsenz in Coronazeiten warb, ergab kaum Resonanz von Seiten der Radiosender, obwohl diese &#8211; vor allem öffentlich rechtliche! &#8211; den Auftrag haben, die Kultur des Landes abzubilden. Jetzt seien Musiker*innen und andere Soloselbstständige größtenteils sich selbst überlassen: sie hat sich ausgerechnet, dass sie nur 150.-€ Grundsicherung monatlich bekäme, momentan ist sie auf CD-Käufen und Spenden treuer Fans angewiesen, die sie über eine eigens aufgesetzte Künstlerartenschutz-Seite sammelt. &#8222;Aber von Spenden zu leben kann der Weg langfristig nicht sein. Ich habe einen Beruf&#8220;, schreibt sie zu Recht. Es reiche eben nicht, sich als Politiker*in hinzustellen und von der Wichtigkeit der Kultur zu reden und sie zugleich als nicht systemrelevant zu betrachten oder sie zu kleinen Bittstellern zu degradieren. Daher plädiert auch sie wie so viele dieser Tage (und bisher weitgehend ignoriert) für eine Nachjustierung der Soforthilfe, damit Künstler*innen wie in Bayern oder Baden-Württemberg ein Einkommen haben, mit dem sie einigermaßen über den Lockdown kommen. Den vollständigen Brief könnt ihr hier nachlesen und hier teilen. (Foto: meyeroriginals)</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-86054 alignright" src="https://www.melodiva.de/wp-content/uploads/2020/05/Lux.jpg" alt="" width="300" height="200">Die Musik-Welt steht Kopf und keine*r weiß, wie lange noch. Die Singer-/Songwriterin Christina Lux tut deshalb dieser Tage vor allem eins: sie engagiert sich politisch. Ihr Brief zur Systemrelevanz von Musiker*innen, den sie vor einigen Wochen auf Facebook veröffentlicht und an Politiker*innen verschickt hatte, wurde jetzt auch im culturmag abgedruckt. Wer sich bisher nicht recht vorstellen konnte, was der Lockdown für Musiker*innen und Kulturschaffende bedeutet, sollte ihren Brief unbedingt lesen. Darin redet sie Tacheles und informiert zum einen darüber, wie mies Musiker*innen am Musik-Stream ihrer Werke verdienen (im Schnitt 0,003 €) und dass die Livekonzerte nicht nur über Tickets Einnahmen generieren. Sie verkauft auch viele CDs bei ihren Konzerten, die jetzt nicht mehr stattfinden können und GEMA-Einnahmen fielen dadurch auch weg. Sie erinnert daran, dass an der Musik unendlich viele weitere Berufsgruppen (grade nicht mehr) verdienen: Veranstalter*innen, Ton,-und Lichttechniker*innen, Cateringservices, Booker*innen, PR Leute, Grafiker*innen, Fotograf*innen, Studios, Presswerke, Labels, Roadmanager*innen, Verlage und selbstredend auch Musiker*innen, die man sich für ein Projekt buche. Auf Tantiemen durch Radio-Airplays könnten Musiker*innen in diesen Tagen auch nicht hoffen, weil die meisten Radiosender ohnehin nur sehr etablierte oder Mainstream-Künstler*innen spielten. Die Soli-Aktion <a href="https://tokunbomusic.lpages.co/airplayforartists/?fbclid=IwAR0GE3BsY0X7tNx0Criu40AG8Q3Qk7UHhRpUPQ27AUhfXDqB2WLpY3tGzls" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Airplay for Artists</a>, die von Tokunbo und ihr gestartet wurde und die für mehr Solidarität durch verstärkte Radiopräsenz in Coronazeiten warb, ergab kaum Resonanz von Seiten der Radiosender, obwohl diese &#8211; vor allem öffentlich rechtliche! &#8211; den Auftrag haben, die Kultur des Landes abzubilden. Jetzt seien Musiker*innen und andere Soloselbstständige größtenteils sich selbst überlassen: sie hat sich ausgerechnet, dass sie nur 150.-€ Grundsicherung monatlich bekäme, momentan ist sie auf CD-Käufen und Spenden treuer Fans angewiesen, die sie über eine eigens aufgesetzte <a href="http://www.kuenstlerartenschutz.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Künstlerartenschutz-Seite</a> sammelt. <em>&#8222;Aber von Spenden zu leben kann der Weg langfristig nicht sein. Ich habe einen Beruf&#8220;</em>, schreibt sie zu Recht. Es reiche eben nicht, sich als Politiker*in hinzustellen und von der Wichtigkeit der Kultur zu reden und sie zugleich als nicht systemrelevant zu betrachten oder sie zu kleinen Bittstellern zu degradieren. Daher plädiert auch sie wie so viele dieser Tage (und bisher weitgehend ignoriert) für eine Nachjustierung der Soforthilfe, damit Künstler*innen wie in Bayern oder Baden-Württemberg ein Einkommen haben, mit dem sie einigermaßen über den Lockdown kommen. Den vollständigen Brief könnt ihr <a href="http://culturmag.de/crimemag/christina-lux-musikerin-soloselbstaendig-covid-19/125152" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hier</a> nachlesen und <a href="https://www.facebook.com/photo.php?fbid=10218978664032226&amp;set=a.1213150683568&amp;type=3&amp;theater" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hier</a> teilen. (<em>Foto: meyeroriginals</em>)</p>
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