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	<title>Kulturwissenschaften Archives - Melodiva</title>
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		<title>Symposium Musik_Familie. Kulturwissenschaftliche Perspektiven 27.-29.5.26 Wien (AT)</title>
		<link>https://www.melodiva.de/news/symposium-musik_familie-kulturwissenschaftliche-perspektiven-27-29-5-26-wien/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mane Stelzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 May 2026 07:58:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das Interdisziplinäre und internationale Symposium Musik_Familie. Kulturwissenschaftliche Perspektiven des FWF-Forschungsprojekts Musikerfamilien: Konstellationen und Konzepte lädt zu einem Gedankenspiel ein: wie wäre die Lücke Musik_Familie zu füllen? Man könnte an „Musik in Familie“ denken, im Sinne von Hausmusik oder der musikalischen Ausbildung im familialen Umfeld, aber auch die Weitergabe musikalischer Fähigkeiten über Generationen hinweg. Bei „Musik für Familie“ kommen Aspekte wie Identität, Inszenierung und Erinnerung in den Sinn. „Musik von Familie“ rückt Familienensembles in den Fokus, aber auch andere Arten des gemeinschaftlichen (musik)kulturellen Handelns. Und dann gibt es noch die &#8222;Musikerfamilie&#8220;. Das internationale und interdisziplinäre Symposium widmet sich der Spezifik des Musikalischen im Zusammenhang mit familialen Konstellationen in seiner gesamten historischen Breite. Es will den Raum für interdisziplinäre Diskussionen öffnen und richtet sich an historisch-kritisch Forschende verschiedener Disziplinen, die sich mit familialen Konstellationen und Konzepten im Kontext musikbezogener Tätigkeitsfelder auseinandersetzen. Die Tagung wird ausschließlich als Präsenzveranstaltung durchgeführt und ist frei zugänglich; eine digitale Zuschaltung ist nicht möglich.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="elementToProof">
<p>Das Interdisziplinäre und internationale Symposium <b><i>Musik_Familie. Kulturwissenschaftliche Perspektiven</i></b> des FWF-Forschungsprojekts <a href="https://musfam.hypotheses.org/" target="_blank" rel="noopener">Musikerfamilien: Konstellationen und Konzepte </a>lädt zu einem Gedankenspiel ein: wie wäre die Lücke Musik_Familie zu füllen? Man könnte an „Musik in Familie“ denken, im Sinne von Hausmusik oder der musikalischen Ausbildung im familialen Umfeld, aber auch die Weitergabe musikalischer Fähigkeiten über Generationen hinweg. Bei „Musik für Familie“ kommen Aspekte wie Identität, Inszenierung und Erinnerung in den Sinn. „Musik von Familie“ rückt Familienensembles in den Fokus, aber auch andere Arten des gemeinschaftlichen (musik)kulturellen Handelns. Und dann gibt es noch die &#8222;Musikerfamilie&#8220;. Das internationale und interdisziplinäre Symposium widmet sich der Spezifik des Musikalischen im Zusammenhang mit familialen Konstellationen in seiner gesamten historischen Breite. Es will den Raum für interdisziplinäre Diskussionen öffnen und richtet sich an historisch-kritisch Forschende verschiedener Disziplinen, die sich mit familialen Konstellationen und Konzepten im Kontext musikbezogener Tätigkeitsfelder auseinandersetzen. Die Tagung wird ausschließlich als Präsenzveranstaltung durchgeführt und ist frei zugänglich; eine digitale Zuschaltung ist nicht möglich.</p>
</div>
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			</item>
		<item>
		<title>CfP: Musik_Familie. Kulturwissenschaftliche Perspektiven</title>
		<link>https://www.melodiva.de/news/cfp-musik_familie-kulturwissenschaftliche-perspektiven/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mane Stelzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Oct 2025 13:39:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Musik_Familie – die Lücke zwischen Musik und Familie lädt zum Gedankenspiel ein: Wie wäre die Lücke zu füllen? Man könnte an „Musik in Familie“ denken, im Sinne von Hausmusik oder der musikalischen Ausbildung im familialen Umfeld, aber auch die Weitergabe musikalischer Fähigkeiten über Generationen hinweg. Und welche Rolle spielt „Musik für Familie“? Aspekte wie Identität, Inszenierung und Erinnerung kommen in den Sinn. „Musik von Familie“ rückt Familienensembles in den Fokus, aber auch andere Arten des gemeinschaftlichen (musik)kulturelle Handelns. Und so manche Künstler*innen-Vita, so mancher Eintrag in Musiklexika beginnt mit der standardisierten Floskel „… stammt aus einer Musikerfamilie“. Das internationale und interdisziplinäre Symposium Musik_Familie. Kulturwissenschaftliche Perspektiven des FWF-Forschungsprojekts „Musikerfamilien: Konstellationen und Konzepte” an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien vom 27. – 29. Mai 2026 widmet sich der Spezifik des Musikalischen im Zusammenhang mit familialen Konstellationen in seiner gesamten historischen Breite. Es will den Raum für interdisziplinäre Diskussionen öffnen und richtet sich explizit auch an historisch-kritisch Forschende, die sich mit familialen Konstellationen und Konzepten im Kontext musikbezogener Tätigkeitsfelder auseinandersetzen. Historisch Forschende aus kultur-, geistes- und sozialwissenschaftlichen Disziplinen können bis 30.11.2025 Beiträge einreichen. Besonders willkommen sind interdisziplinäre Perspektiven.&#160;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Musik_Familie</strong> – die Lücke zwischen Musik und Familie lädt zum Gedankenspiel ein: Wie wäre die Lücke zu füllen? Man könnte an <strong>„Musik in Familie“</strong> denken, im Sinne von Hausmusik oder der musikalischen Ausbildung im familialen Umfeld, aber auch die Weitergabe musikalischer Fähigkeiten über Generationen hinweg. Und welche Rolle spielt <strong>„Musik für Familie“</strong>? Aspekte wie Identität, Inszenierung und Erinnerung kommen in den Sinn. <strong>„Musik von Familie“</strong> rückt Familienensembles in den Fokus, aber auch andere Arten des gemeinschaftlichen (musik)kulturelle Handelns. Und so manche Künstler*innen-Vita, so mancher Eintrag in Musiklexika beginnt mit der standardisierten Floskel „… stammt aus einer <strong>Musikerfamilie</strong>“. Das internationale und interdisziplinäre Symposium <strong>Musik_Familie. Kulturwissenschaftliche Perspektiven</strong> des FWF-Forschungsprojekts „Musikerfamilien: Konstellationen und Konzepte” an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien vom 27. – 29. Mai 2026 widmet sich der Spezifik des Musikalischen im Zusammenhang mit familialen Konstellationen in seiner gesamten historischen Breite. Es will den Raum für interdisziplinäre Diskussionen öffnen und richtet sich explizit auch an historisch-kritisch Forschende, die sich mit familialen Konstellationen und Konzepten im Kontext musikbezogener Tätigkeitsfelder auseinandersetzen. Historisch Forschende aus kultur-, geistes- und sozialwissenschaftlichen Disziplinen können bis <strong>30.11.2025</strong> Beiträge einreichen. Besonders willkommen sind interdisziplinäre Perspektiven.&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Mitarbeit (m/w/d) im Bereich Wissenschaftsmanagement</title>
		<link>https://www.melodiva.de/news/mitarbeit-m-w-d-im-bereich-wissenschaftsmanagement/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mane Stelzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Oct 2025 13:30:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Universität Koblenz sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Person zur Mitarbeit (m/w/d) im Bereich Wissenschaftsmanagement im Fachbereich 2: Philologie/Kulturwissenschaften. Das Hauptaufgabengebiet ist die Unterstützung einer Forschungsinitiative zum Thema „Transition und Transgression: Fluide Geschlechterbewegungen“. Die Beschäftigung erfolgt vorbehaltlich der endgültigen Bewilligung des Potentialbereiches im Umfang von 100% einer Vollzeitbeschäftigung (derzeit 39 Std./Woche) für die Dauer von drei Jahren, längstens jedoch bis zum 31.12.2028. Die Stelle kann auch in Teilzeit besetzt werden. Erwartet wird u.a. ein erfolgreich abgeschlossenes Studium an einer Universität oder vergleichbaren Hochschule (ausgenommen mit einem Bachelorgrad) oder vergleichbarer Abschluss in Gender Studies oder Soziologie/Sozialwissenschaften, oder Pädagogik oder Germanistik, oder Anglistik/Amerikanistik, oder Theologie, oder Musik-, Kunst- Kulturwissenschaften sowie eine Publikation mit Genderbezug. Bewerbungsschluss: 26.10.2025&#160;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Universität Koblenz sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Person zur Mitarbeit (m/w/d) im Bereich Wissenschaftsmanagement im Fachbereich 2: Philologie/Kulturwissenschaften. Das Hauptaufgabengebiet ist die Unterstützung einer Forschungsinitiative zum Thema „Transition und Transgression: Fluide Geschlechterbewegungen“. Die Beschäftigung erfolgt vorbehaltlich der endgültigen Bewilligung des Potentialbereiches im Umfang von 100% einer Vollzeitbeschäftigung (derzeit 39 Std./Woche) für die Dauer von drei Jahren, längstens jedoch bis zum 31.12.2028. Die Stelle kann auch in Teilzeit besetzt werden. Erwartet wird u.a. ein erfolgreich abgeschlossenes Studium an einer Universität oder vergleichbaren Hochschule (ausgenommen mit einem Bachelorgrad) oder vergleichbarer Abschluss in Gender Studies oder Soziologie/Sozialwissenschaften, oder Pädagogik oder Germanistik, oder Anglistik/Amerikanistik, oder Theologie, oder Musik-, Kunst- Kulturwissenschaften sowie eine Publikation mit Genderbezug. Bewerbungsschluss: <strong>26.10.2025&nbsp;</strong></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Konferenz zu Kultureller Bildung in ländlichen Räumen 20.-21.09.2023 Leipzig</title>
		<link>https://www.melodiva.de/news/konferenz-zu-kultureller-bildung-in-laendlichen-raeumen-20-21-09-2023-leipzig/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mane Stelzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Aug 2023 07:54:16 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.melodiva.de/?post_type=news&#038;p=107200</guid>

					<description><![CDATA[<p>Auf der Konferenz werden die Erkenntnisse aus vier Jahren BMBF-geförderter Forschung in 20 Forschungsprojekten aus unterschiedlichen Wissenschaftsdisziplinen vorgestellt und zwischen Praxis und Wissenschaft diskutiert. Die Teilnehmenden aus Kultureinrichtungen, aus der Kunst- und Jugendbildung im ländlichen Raum, aus Wissenschaft, Politik und Verwaltung werden an den zwei Tagen gemeinsam neue Impulse für zukünftige Forschung setzen und im Dialog von Praxis und Wissenschaft überlegen, wie kulturelle Bildung im ländlichen Raum zukünftig gestaltet werden kann. Es geht um musikalische Praxen in ländlichen Räumen und welche Rolle Schulen dabei spielen (können), Musikvereine, künstlerische Residenzen, Zugehörigkeitsgefühle und Verlusterfahrungen, den Einfluss kultureller Bildung auf gesellschaftliche Umbrüche, regionale Identitäten und das öffentliche Bild von ländlichen Räumen, Kulturpartizipation u.v.m. Mehr zu den teilnehmenden Projekten hier. Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung ist aufgrund der begrenzten Kapazität erforderlich und ab 15.09. hier möglich. Veranstaltungsort: Bibliotheca Albertina, Beethovenstraße 6, 04107 Leipzig</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Auf der Konferenz werden die Erkenntnisse aus vier Jahren BMBF-geförderter Forschung in 20 Forschungsprojekten aus unterschiedlichen Wissenschaftsdisziplinen vorgestellt und zwischen Praxis und Wissenschaft diskutiert. Die Teilnehmenden aus Kultureinrichtungen, aus der Kunst- und Jugendbildung im ländlichen Raum, aus Wissenschaft, Politik und Verwaltung werden an den zwei Tagen gemeinsam neue Impulse für zukünftige Forschung setzen und im Dialog von Praxis und Wissenschaft überlegen, wie kulturelle Bildung im ländlichen Raum zukünftig gestaltet werden kann. Es geht um musikalische Praxen in ländlichen Räumen und welche Rolle Schulen dabei spielen (können), Musikvereine, künstlerische Residenzen, Zugehörigkeitsgefühle und Verlusterfahrungen, den Einfluss kultureller Bildung auf gesellschaftliche Umbrüche, regionale Identitäten und das öffentliche Bild von ländlichen Räumen, Kulturpartizipation u.v.m. Mehr zu den teilnehmenden Projekten <a href="https://www.uni-leipzig.de/projekt-metaklub/die-projekte-der-foerderrichtlinie/sortiert-nach-fachrichtung" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>
<p>Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung ist aufgrund der begrenzten Kapazität erforderlich und ab 15.09. <a href="https://eveeno.com/213928486" target="_blank" rel="noopener">hier</a> möglich.</p>
<p>Veranstaltungsort: Bibliotheca Albertina, Beethovenstraße 6, 04107 Leipzig</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Call for papers für interdisziplinäre Konferenz &#8222;Große und feine Unterschiede&#8220;</title>
		<link>https://www.melodiva.de/news/call-for-papers-grosse-und-feine-unterschiede-populaere-genres/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mane Stelzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Feb 2020 09:35:52 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.melodiva.de/?post_type=news&#038;p=84409</guid>

					<description><![CDATA[<p>Prof. Dr. Sigrid Nieberle von der Technischen Universität Dortmund hat einen Call for papers für die interdisziplinäre Konferenz &#8222;Große und feine Unterschiede. Populäre Genres in Musik, Literatur und Film von der Gründerzeit bis zur Weimarer Republik&#8220; vom 27.-29. Mai 2020 an der TU Dortmund / AG Diversitätsstudien, in der Evangelischen Akademie Hofgeismar ausgeschrieben. Auf der Tagung steht nicht nur eine in die frühe Populärkultur eingeschriebene Asymmetrie geschmacklicher Geringschätzung zur Diskussion, sondern auch die intermediale Verflechtung von Literatur, Musik und Film in den Dispositiven einer technisch und sozial zunehmend ausdifferenzierten Unterhaltungskunst. Der Fokus der Tagung liegt außerdem auf interdisziplinären Herangehensweisen, die sich aus korrespondierenden Methoden der Literatur-, Musik- und Filmwissenschaft ergeben. Die Beiträge werden in Panels organisiert, die dem ABC soziokultureller Praxis folgen, z.B. Abonnement, Erwerbsarbeit, Feierabendvergnügen, Festkultur, Haushalt, Rendezvous, Salon, Sommerfrische, Weiterbildung, Wohltätigkeit. Die Tagung findet in der Evangelischen Akademie Hofgeismar statt. Eine Übernahme der Reisekosten und die Publikation der Tagungsbeiträge sind geplant. Abstracts (max. 300 Wörter) und eine kurze biographische Notiz (max. 80 Wörter) bitte bis zum 17.03.2020 an: &#97;&#110;&#110;ika.&#107;&#108;a&#110;&#107;&#101;&#64;tu-&#100;&#111;&#114;tmund&#46;&#100;&#101;.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Prof. Dr. Sigrid Nieberle von der Technischen Universität Dortmund hat einen Call for papers für die interdisziplinäre Konferenz &#8222;Große und feine Unterschiede. Populäre Genres in Musik, Literatur und Film von der Gründerzeit bis zur Weimarer Republik&#8220; vom 27.-29. Mai 2020 an der TU Dortmund / AG Diversitätsstudien, in der Evangelischen Akademie Hofgeismar ausgeschrieben. Auf der Tagung steht nicht nur eine in die frühe Populärkultur eingeschriebene Asymmetrie geschmacklicher Geringschätzung zur Diskussion, sondern auch die intermediale Verflechtung von Literatur, Musik und Film in den Dispositiven einer technisch und sozial zunehmend ausdifferenzierten Unterhaltungskunst. Der Fokus der Tagung liegt außerdem auf interdisziplinären Herangehensweisen, die sich aus korrespondierenden Methoden der Literatur-, Musik- und Filmwissenschaft ergeben. Die Beiträge werden in Panels organisiert, die dem ABC soziokultureller Praxis folgen, z.B. Abonnement, Erwerbsarbeit, Feierabendvergnügen, Festkultur, Haushalt, Rendezvous, Salon, Sommerfrische, Weiterbildung, Wohltätigkeit.</p>
<p>Die Tagung findet in der Evangelischen Akademie Hofgeismar statt. Eine Übernahme der Reisekosten und die Publikation der Tagungsbeiträge sind geplant. Abstracts (max. 300 Wörter) und eine kurze biographische Notiz (max. 80 Wörter) bitte bis zum <strong>17.03.2020</strong> an: &#97;&#110;n&#105;&#107;&#97;.&#107;l&#97;n&#107;&#101;&#64;&#116;u-do&#114;&#116;m&#117;nd.de.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wissenschaftliche/r MitarbeiterIn Musikwissenschaften in Frankfurt gesucht</title>
		<link>https://www.melodiva.de/news/wissenschaftlicher-mitarbeiterin-musikwissenschaften-in-frankfurt-gesucht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Jun 2017 02:00:00 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.melodiva.de/news/wissenschaftlicher-mitarbeiterin-musikwissenschaften-in-frankfurt-gesucht/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Am Institut für Musikwissenschaft der Johann Wolfgang Goethe-Universität, Fachbereich Sprach- und Kulturwissenschaften, ist zum 01.10.2017 die Stelle einer/eines Wissenschaftlichen Mitarbeiterin/Mitarbeiters mit Schwerpunkt in der Lehre (E13 TV-G-U, halbtags) für die Dauer von drei Jahren zu besetzen. Aufgaben: Die (befristete) Stelle dient in erster Linie der Unterstützung in der Lehre im Bereich von Einführungsveranstaltungen (u.a. Methoden der Musikwissenschaft, Einführung in die musikalische Analyse); das Lehrdeputat umfasst 4 LVS. Ferner soll der/die Stelleninhaber/in für die Studierenden eine Schnittstelle zwischen musikwissenschaftlicher und musiktheoretischer Propädeutik herstellen (z.B. durch Monitoring in Kleingruppen). Es wird Gelegenheit zu selbstbestimmter Forschung gegeben. Einstellungsvoraussetzungen: abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium in Musikwissenschaft oder eine vergleichbare Qualifikation sowie einschlägige Lehrerfahrung, vorzugsweise im Bereich musikwissenschaftlicher Einführungen. Bewerbungen sind bis zum 20.06.2017 zu richten an die Geschäftsführende Direktorin des Instituts für Musikwissenschaft der Goethe-Universität, Senckenberganlage 31, 60054 Frankfurt am Main.</p>
<p>The post <a href="https://www.melodiva.de/news/wissenschaftlicher-mitarbeiterin-musikwissenschaften-in-frankfurt-gesucht/">Wissenschaftliche/r MitarbeiterIn Musikwissenschaften in Frankfurt gesucht</a> appeared first on <a href="https://www.melodiva.de">Melodiva</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am Institut für Musikwissenschaft der Johann Wolfgang Goethe-Universität, Fachbereich Sprach- und Kulturwissenschaften, ist zum 01.10.2017 die Stelle einer/eines Wissenschaftlichen Mitarbeiterin/Mitarbeiters mit Schwerpunkt in der Lehre (E13 TV-G-U, halbtags) für die Dauer von drei Jahren zu besetzen.<br />
Aufgaben: Die (befristete) Stelle dient in erster Linie der Unterstützung in der Lehre im Bereich von Einführungsveranstaltungen (u.a. Methoden der Musikwissenschaft, Einführung in die musikalische Analyse); das Lehrdeputat umfasst 4 LVS. Ferner soll der/die Stelleninhaber/in für die Studierenden eine Schnittstelle zwischen musikwissenschaftlicher und musiktheoretischer Propädeutik herstellen (z.B. durch Monitoring in Kleingruppen). Es wird Gelegenheit zu selbstbestimmter Forschung gegeben.<br />
Einstellungsvoraussetzungen: abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium in Musikwissenschaft oder eine vergleichbare Qualifikation sowie einschlägige Lehrerfahrung, vorzugsweise im Bereich musikwissenschaftlicher Einführungen.<br />
Bewerbungen sind bis zum <strong>20.06.2017</strong> zu richten an die Geschäftsführende Direktorin des Instituts für Musikwissenschaft der Goethe-Universität, Senckenberganlage 31, 60054 Frankfurt am Main.</p>
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