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	<title>Kulturprojekt Archives - Melodiva</title>
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	<item>
		<title>Open Call: Sommerlounge am Andreas-Hermes-Platz (Hannover)</title>
		<link>https://www.melodiva.de/news/open-call-sommerlounge-am-andreas-hermes-platz-hannover/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mane Stelzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Apr 2026 10:39:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Für freischaffende Künstler*innen, Soziale Träger, kreative Kollektive, Vereine oder Kultureinrichtungen besteht die Möglichkeit, ein innovatives kulturelles und / oder soziales Angebot auf der Sommerlounge in Hannover zu realisieren. Die Sommerlounge bietet mit dem Open-Call-Format eine Plattform, um spannende Ideen und Projekte vorzustellen. Teilnehmende sind herzlich eingeladen, ihre Konzepte in einem Pitch um das Preisgeld in Höhe von 4.500 € vorzustellen. Die öffentliche Veranstaltung fördert den Austausch und die Zusammenarbeit kreativer Köpfe und ermöglicht es, Visionen gemeinsam zu verwirklichen.&#160; Wann? Am 25. Juni 2026 von 18-20 Uhr Wo? Kulturzentrum Pavillon, Lister Meile 4, 30161 Hannover Interessierte haben die Chance, aktiv an der kulturellen und sozialen Entwicklung der Sommerlounge mitzuwirken. Anmeldungen sind ab sofort möglich. Für alle, die mehr Informationen zum Ablauf und den Kriterien möchten, sind diese auf Anfrage erhältlich. Bewerbungsfrist: 28. April 2026</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Für freischaffende Künstler*innen, Soziale Träger, kreative Kollektive, Vereine oder Kultureinrichtungen besteht die Möglichkeit, ein innovatives kulturelles und / oder soziales Angebot auf der Sommerlounge in Hannover zu realisieren. Die Sommerlounge bietet mit dem Open-Call-Format eine Plattform, um spannende Ideen und Projekte vorzustellen. Teilnehmende sind herzlich eingeladen, ihre Konzepte in einem Pitch um das Preisgeld in Höhe von 4.500 € vorzustellen. Die öffentliche Veranstaltung fördert den Austausch und die Zusammenarbeit kreativer Köpfe und ermöglicht es, Visionen gemeinsam zu verwirklichen.&nbsp;</p>
<p>Wann? Am 25. Juni 2026 von 18-20 Uhr<br />
Wo? Kulturzentrum Pavillon, Lister Meile 4, 30161 Hannover</p>
<p>Interessierte haben die Chance, aktiv an der kulturellen und sozialen Entwicklung der Sommerlounge mitzuwirken. Anmeldungen sind ab sofort möglich. Für alle, die mehr Informationen zum Ablauf und den Kriterien möchten, sind diese auf Anfrage erhältlich. Bewerbungsfrist: <strong>28. April 2026</strong></p>
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		<item>
		<title>Open Call: Bildungsprogramm Culture Lab in Frankfurt</title>
		<link>https://www.melodiva.de/news/open-call-bildungsprogramm-culture-lab-in-frankfurt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mane Stelzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Feb 2025 10:15:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das „CultureLab“ sucht Künstler*innen für den Durchgang 2025/26! Das Bildungsprogramm mit Künstler*innen für Kinder, Jugendliche und Familien geht auf die gemeinsame Initiative der Crespo Foundation, des Dezernats für Soziales und Gesundheit und des Jugend- und Sozialamts der Stadt Frankfurt am Main zurück. Es besteht seit 2022 und wird durch die Crespo Foundation finanziert. Soziale Einrichtungen, die im außerschulischen Bereich mit Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen arbeiten, können am CultureLab teilnehmen. Hierfür kommt der oder die* Künstler*in in die Einrichtung und arbeitet vor Ort mit den jungen Menschen kreativ und künstlerisch zusammen. Die Begegnungen, die Freude am Experimentieren sowie das Entdecken der eigenen Stärken und Interessen stehen im Vordergrund. Das CultureLab stellt Angebote aus den Bereichen Bildende Kunst, Tanz, Theater, Musik, Medien und Sprache/kreatives Schreiben zur Verfügung. Die Stärkung von jungen Menschen durch Angebote der kulturellen Bildung und die Förderung kultureller und sozialer Teilhabe sind zentrale Ziele. Künstler*innen und Institutionen können sich bis 11.03.2025 für eine Teilnahme bewerben.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<section>
<p class="font-ext text-18 mb-4">Das „CultureLab“ sucht Künstler*innen für den Durchgang 2025/26! Das Bildungsprogramm mit Künstler*innen für Kinder, Jugendliche und Familien geht auf die gemeinsame Initiative der Crespo Foundation, des Dezernats für Soziales und Gesundheit und des Jugend- und Sozialamts der Stadt Frankfurt am Main zurück. Es besteht seit 2022 und wird durch die <a class="richTextLinks" title="Neues Fenster" href="https://www.crespo-foundation.de/de/programm/culturelab" target="_blank" rel="noopener">Crespo Foundation</a> finanziert. Soziale Einrichtungen, die im außerschulischen Bereich mit Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen arbeiten, können am CultureLab teilnehmen. Hierfür kommt der oder die* Künstler*in in die Einrichtung und arbeitet vor Ort mit den jungen Menschen kreativ und künstlerisch zusammen. Die Begegnungen, die Freude am Experimentieren sowie das Entdecken der eigenen Stärken und Interessen stehen im Vordergrund. Das CultureLab stellt Angebote aus den Bereichen Bildende Kunst, Tanz, Theater, Musik, Medien und Sprache/kreatives Schreiben zur Verfügung. Die Stärkung von jungen Menschen durch Angebote der kulturellen Bildung und die Förderung kultureller und sozialer Teilhabe sind zentrale Ziele. Künstler*innen und Institutionen können sich bis <strong>11.03.2025</strong> für eine Teilnahme bewerben.</p>
</section>
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			</item>
		<item>
		<title>Freundinnen &#038; Freunde der Heinrich-Böll Stiftung fördern Projekte</title>
		<link>https://www.melodiva.de/news/freundinnen-freunde-der-heinrich-boell-stiftung-foerdern-projekte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mane Stelzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Mar 2024 08:51:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Freundinnen und Freunde fördern mit ihren Mitgliedsbeiträgen Kunst-, Kultur- und Bildungsprojekte zu den Themen Klima/Umwelt, Frauen, Partizipation und Menschenrechte. Erwartet wird, dass die Projekte eine Strahlkraft in die Gesellschaft entfalten. Die maximale Fördersumme beträgt 1.500 €. Die Antragskommission entscheidet über die Förderungen jeweils zeitnah nach den Stichtagen 31. März und 30. September. Es werden keine universitären oder Forschungsprojekte sowie keine Druckkosten für Publikationen, keine Schnitt- und Fertigstellungskosten für Filmproduktionen gewährt.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Freundinnen und Freunde fördern mit ihren Mitgliedsbeiträgen Kunst-, Kultur- und Bildungsprojekte zu den Themen Klima/Umwelt, Frauen, Partizipation und Menschenrechte. Erwartet wird, dass die Projekte eine Strahlkraft in die Gesellschaft entfalten. Die maximale Fördersumme beträgt 1.500 €. Die Antragskommission entscheidet über die Förderungen jeweils zeitnah nach den Stichtagen <strong>31. März</strong> und 30. September. Es werden keine universitären oder Forschungsprojekte sowie keine Druckkosten für Publikationen, keine Schnitt- und Fertigstellungskosten für Filmproduktionen gewährt.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>&#8222;Soziale Dorfentwicklung 2.0&#8220; fördert innvotive Gemeinschaftsprojekte in ländlichen Gebieten</title>
		<link>https://www.melodiva.de/news/soziale-dorfentwicklung-2-0-foerdert-innvotive-gemeinschaftsprojekte-in-laendlichen-gebieten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mane Stelzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Oct 2023 14:46:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) fördert mit der Bekanntmachung &#8222;Soziale Dorfentwicklung – Starke Gemeinschaften für zukunftsfähige ländliche Räume&#8220; im Rahmen des Bundesprogramms Ländliche Entwicklung und Regionale Wertschöpfung (BULEplus) innovative Projekte, die zur Stärkung von Gemeinschaften in ländlichen Städten und Gemeinden beitragen. Die maximale Fördersumme beträgt jeweils bis zu 200.000 Euro über einen Zeitraum von bis zu 30 Monaten. Es sind nur Anträge für solche Vorhaben zugelassen, die in Kommunen (Gemeinden, Samt- oder Verbandsgemeinden, Kleinstädten, etc.) mit bis zu 35.000 Einwohner*innen umgesetzt werden sollen bzw. dort schwerpunktmäßig wirken. Interessierte können bis zum 20.11.2023 Projektskizzen beim Kompetenzzentrum Ländliche Entwicklung (KomLE) in der BLE einreichen.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) fördert mit der Bekanntmachung &#8222;Soziale Dorfentwicklung – Starke Gemeinschaften für zukunftsfähige ländliche Räume&#8220; im Rahmen des Bundesprogramms Ländliche Entwicklung und Regionale Wertschöpfung (BULEplus) innovative Projekte, die zur Stärkung von Gemeinschaften in ländlichen Städten und Gemeinden beitragen. Die maximale Fördersumme beträgt jeweils bis zu 200.000 Euro über einen Zeitraum von bis zu 30 Monaten. Es sind nur Anträge für solche Vorhaben zugelassen, die in Kommunen (Gemeinden, Samt- oder Verbandsgemeinden, Kleinstädten, etc.) mit bis zu 35.000 Einwohner*innen umgesetzt werden sollen bzw. dort schwerpunktmäßig wirken. Interessierte können bis zum <strong>20.11.2023</strong> Projektskizzen beim Kompetenzzentrum Ländliche Entwicklung (KomLE) in der BLE einreichen.</p>
<p>The post <a href="https://www.melodiva.de/news/soziale-dorfentwicklung-2-0-foerdert-innvotive-gemeinschaftsprojekte-in-laendlichen-gebieten/">&#8222;Soziale Dorfentwicklung 2.0&#8220; fördert innvotive Gemeinschaftsprojekte in ländlichen Gebieten</a> appeared first on <a href="https://www.melodiva.de">Melodiva</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Call: ZMINA sucht ukrainische Künstler*innen</title>
		<link>https://www.melodiva.de/news/call-zmina-sucht-ukrainische-kuenstlerinnen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mane Stelzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Aug 2023 08:21:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das Projektkonsortium ZMINA: Rebuilding fördert im Auftrag der Europäischen Kommission und mit Mitteln aus dem Programm Kreatives Europa KULTUR den Wiederaufbau in der Ukraine. Dazu gehören konkrete kreative Praktiken, die zur Kriegsresistenz, Bewahrung und Aufbau neuer Identitäten und Gemeinschaften sowie zur Dekolonisierung und Entwicklung neuer kultureller Narrative beitragen. Dazu soll die einzigartige Rolle der Kultur bei der sozialen und wirtschaftlichen Entwicklung jetzt und in Zukunft hervorgehoben werden. Der erste Call wurde jetzt veröffentlicht. Die Ausschreibung richtet sich an ukrainische Künstler*innen und Kulturorganisationen, die mit ihren Projekten den öffentlichen Diskurs um den Wiederaufbau in der Ukraine erleichtern und vorantreiben. Alle Kultur- und Kreativbereiche sind förderfähig, wobei Projekte auf die Arbeit mit bestimmten lokalen Gemeinschaften ausgerichtet sein sollten. Das Projektkonsortium ZMINA: Rebuilding besteht aus der ukrainischen Stiftung IZOLYATSIA sowie Trans Europe Halles (SE) und Malý Berlín (SK). Weitere Ausschreibungen folgen in den kommenden Monaten.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Projektkonsortium ZMINA: Rebuilding fördert im Auftrag der Europäischen Kommission und mit Mitteln aus dem Programm Kreatives Europa KULTUR den Wiederaufbau in der Ukraine. Dazu gehören konkrete kreative Praktiken, die zur Kriegsresistenz, Bewahrung und Aufbau neuer Identitäten und Gemeinschaften sowie zur Dekolonisierung und Entwicklung neuer kultureller Narrative beitragen. Dazu soll die einzigartige Rolle der Kultur bei der sozialen und wirtschaftlichen Entwicklung jetzt und in Zukunft hervorgehoben werden. Der erste Call wurde jetzt veröffentlicht. Die Ausschreibung richtet sich an ukrainische Künstler*innen und Kulturorganisationen, die mit ihren Projekten den öffentlichen Diskurs um den Wiederaufbau in der Ukraine erleichtern und vorantreiben. Alle Kultur- und Kreativbereiche sind förderfähig, wobei Projekte auf die Arbeit mit bestimmten lokalen Gemeinschaften ausgerichtet sein sollten. Das Projektkonsortium ZMINA: Rebuilding besteht aus der ukrainischen Stiftung IZOLYATSIA sowie Trans Europe Halles (SE) und Malý Berlín (SK). Weitere Ausschreibungen folgen in den kommenden Monaten.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Hamburger Stadtteilkulturpreis 2020 gestartet</title>
		<link>https://www.melodiva.de/news/hamburger-stadtteilkulturpreis-2020-gestartet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mane Stelzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Nov 2019 13:57:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Vorzeige-Kulturprojekte gesucht! Der mit 12.000.-€ dotierte Hamburger Stadtteilkulturpreis zeichnet erneut resonante Projekte und Programme aus. Bewerben können sich freie Träger der Kulturarbeit – kulturelle Initiativen, Zentren und Vereine – sowie Einzelpersonen, die sich in der Stadtteilkulturarbeit in Hamburg engagieren. Bewerbungsfrist: 10.12.2019.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Vorzeige-Kulturprojekte gesucht! Der mit 12.000.-€ dotierte Hamburger Stadtteilkulturpreis zeichnet erneut resonante Projekte und Programme aus. Bewerben können sich freie Träger der Kulturarbeit – kulturelle Initiativen, Zentren und Vereine – sowie Einzelpersonen, die sich in der Stadtteilkulturarbeit in Hamburg engagieren. Bewerbungsfrist: <strong>10.12.2019.</strong></p>
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			</item>
		<item>
		<title>kulturMut belohnt mutige Crowdfunding-Projekte</title>
		<link>https://www.melodiva.de/news/kulturmut-belohnt-mutige-crowdfunding-projekte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mane Stelzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Feb 2018 11:10:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die 5. Runde von kulturMut hat begonnen: die Initiative hat 31 spannende Kulturprojekte aus dem RheinMain-Gebiet ausgewählt und Ihr könnt jetzt mit Eurer Unterstützung entscheiden, welche Projekte eine zusätzliche Förderung bekommen. Insgesamt werden bis zu 250.000.-€ von der Aventis Foundation und dem Kulturfonds Frankfurt RheinMain vergeben. Die Projekte kommen aus den Bereichen Bildende Kunst, Musik, Theater, Tanz, Ausstellung, Fotografie, Graphic Novel und Film. Mit dabei ist z.B. das Projekt Bridges, das für seine Musik-Sessions für Musiker*innen mit und ohne Flucht- und Migrationshintergrund wirbt; das Orchestra Esquinas, das sein zweites Studioalbum in der Klangkantine in Darmstadt aufnehmen und damit eine weitere Facette des Tango Argentino zeigen möchte; die Rheingauer Symphoniker, die einen Wettbewerb für Filmmusik ausrichten wollen, um junge KomponistInnen zu fördern, u.v.m. Der Contest beginnt am 01.02.2018 und endet am 28.02.2018. Die Aventis Foundation und der Kulturfonds Frankfurt RheinMain zeichnen am Ende der Contestphase jene Projekte aus, die beim Crowdfunding am erfolgreichsten waren, ihr Fundingziel mit Hilfe der Crowd aber nicht ganz erreicht haben. Die Projekte erhalten den noch fehlenden Betrag als Preisgeld. Dies geschieht in der Rangfolge der Projekte, bis der Fördertopf aufgebraucht ist. Die Zahl der UnterstützerInnen entscheidet, es ist also nicht nötig, große Beträge zu spenden.</p>
<p>The post <a href="https://www.melodiva.de/news/kulturmut-belohnt-mutige-crowdfunding-projekte/">kulturMut belohnt mutige Crowdfunding-Projekte</a> appeared first on <a href="https://www.melodiva.de">Melodiva</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="container-text">Die 5. Runde von kulturMut hat begonnen: die Initiative hat 31 spannende Kulturprojekte aus dem RheinMain-Gebiet ausgewählt und Ihr könnt jetzt mit Eurer Unterstützung entscheiden, welche Projekte eine zusätzliche Förderung bekommen. Insgesamt werden bis zu 250.000.-€ von der Aventis Foundation und dem Kulturfonds Frankfurt RheinMain vergeben. Die Projekte kommen aus den Bereichen Bildende Kunst, Musik, Theater, Tanz, Ausstellung, Fotografie, Graphic Novel und Film. Mit dabei ist z.B. das Projekt <strong><a href="https://www.startnext.com/bridges-musik-sessions">Bridges</a></strong>, das für seine Musik-Sessions für Musiker*innen mit und ohne Flucht- und Migrationshintergrund wirbt; das <strong><a href="https://www.startnext.com/orchestra-esquinas" target="_blank" rel="noopener">Orchestra Esquinas</a></strong>, das sein zweites Studioalbum in der Klangkantine in Darmstadt aufnehmen und damit eine weitere Facette des Tango Argentino zeigen möchte; die <strong><a href="https://www.startnext.com/filmsymphoniker2018" target="_blank" rel="noopener">Rheingauer Symphoniker</a></strong>, die einen Wettbewerb für Filmmusik ausrichten wollen, um junge KomponistInnen zu fördern, u.v.m.</div>
<div class="container-text">Der Contest beginnt am 01.02.2018 und endet am <strong>28.02.2018</strong>. Die Aventis Foundation und der Kulturfonds Frankfurt RheinMain zeichnen am Ende der Contestphase jene Projekte aus, die beim Crowdfunding am erfolgreichsten waren, ihr Fundingziel mit Hilfe der Crowd aber nicht ganz erreicht haben. Die Projekte erhalten den noch fehlenden Betrag als Preisgeld. Dies geschieht in der Rangfolge der Projekte, bis der Fördertopf aufgebraucht ist. Die Zahl der UnterstützerInnen entscheidet, es ist also nicht nötig, große Beträge zu spenden.</div>
<p>The post <a href="https://www.melodiva.de/news/kulturmut-belohnt-mutige-crowdfunding-projekte/">kulturMut belohnt mutige Crowdfunding-Projekte</a> appeared first on <a href="https://www.melodiva.de">Melodiva</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Paritätisches Bildungswerk fördert Kulturprojekte mit geflüchteten jungen Frauen</title>
		<link>https://www.melodiva.de/news/paritaetisches-bildungswerk-foerdert-kulturprojekte-mit-gefluechteten-jungen-frauen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Nov 2017 03:48:00 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.melodiva.de/news/paritaetisches-bildungswerk-foerdert-kulturprojekte-mit-gefluechteten-jungen-frauen/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das Paritätisches Bildungswerk Bundesverband e.V. kann bis zum 1.10.2018 Kulturmaßnahmen mit geflüchteten Frauen im Alter von 18-26 Jahre mit insgesamt 700.000 € fördern. Es handelt sich um eine 100% Förderung, die im Auftrag des Bundesbildungsministeriums im Programm „Kultur macht stark“ vergeben wird. Wieso das Bildungswerk sich den Frauen widmet, begründet die Projektleiterin Indre Bogdan so: „Frauen haben besonders unter den Kriegs- und Fluchtlasten und der ihnen zugeschriebenen Geschlechterrolle gelitten. Mit unserem „Frauen iD“ Projekt möchten wir geflüchtete Frauen ins öffentliche Bewusstsein rücken. Die Bildungsprojekte in einem geschlechtshomogenen Rahmen, ermöglichen den Frauen sich künstlerisch auszudrücken und sich mit anderen Frauen auszutauschen. Die sinnstiftende Auseinandersetzung ermöglicht den Frauen somit wieder neue Perspektiven, die sie für sich entdecken können“. Unter dem Titel „Frauen iD“ können regionale Bündnisse für Bildung, die aus mindestens 3 Partnerorganisationen bestehen, Anträge stellen. Ziel ist es, das Selbstwertgefühl und die Selbstlernkompetenzen der geflüchteten Frauen „in Deutschland“ („iD“) durch kulturelle Bildungsangebote zu fördern. Gefördert werden Kulturangebote aus allen Sparten wie Malerei, Theater, Musik, Tanz und angewandte Kunst. Die Angebote richten sich an geschlechtshomogenen Gruppen mit mindestens acht teilnehmenden Frauen im Umfang von 20 bis zu 160 Unterrichtstunden und sollen von weiblichen Fachkräften aus Kunst und Pädagogik geleitet werden. Ehrenamtliche Mentorinnen sollen in den Angeboten Vorbild-, Austausch- oder Helferfunktionen übernehmen und die teilnehmenden Frauen darin unterstützen, ihre Fluchtsituation oder Rollenbilder künstlerisch zu reflektieren und persönliche Perspektiven in der Aufnahmegesellschaft zu entwickeln. Abschluss der Projekte soll eine öffentliche Präsentation der gemeinschaftlich geschaffenen Werke sein. Die Bündnisse können sich z.B. aus Betreuungsorganisationen vor Ort, Familienzentren, Jugendämtern, Jugendbildungswerken sowie lokalen Kooperationen der bürgerschaftlichen Flüchtlingshilfe oder auch MigrantInnenselbstorganisationen, Mehrgenerationenhäusern, Nachbarschaftszentren und Organisationen, zusammen setzen, die Frauen fördern. Ansprechpartnerin ist Indre Bogdan; hier geht es zum Antrag: https://foerderung.buendnisse-fuer-bildung.de/massnahmebeschreibung/119/</p>
<p>The post <a href="https://www.melodiva.de/news/paritaetisches-bildungswerk-foerdert-kulturprojekte-mit-gefluechteten-jungen-frauen/">Paritätisches Bildungswerk fördert Kulturprojekte mit geflüchteten jungen Frauen</a> appeared first on <a href="https://www.melodiva.de">Melodiva</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Paritätisches Bildungswerk Bundesverband e.V. kann bis zum 1.10.2018 Kulturmaßnahmen mit geflüchteten Frauen im Alter von 18-26 Jahre mit insgesamt 700.000 € fördern. Es handelt sich um eine 100% Förderung, die im Auftrag des Bundesbildungsministeriums im Programm „Kultur macht stark“ vergeben wird. Wieso das Bildungswerk sich den Frauen widmet, begründet die Projektleiterin Indre Bogdan so: „Frauen haben besonders unter den Kriegs- und Fluchtlasten und der ihnen zugeschriebenen Geschlechterrolle gelitten. Mit unserem <strong>„Frauen iD“ Projekt</strong> möchten wir geflüchtete Frauen ins öffentliche Bewusstsein rücken. Die Bildungsprojekte in einem geschlechtshomogenen Rahmen, ermöglichen den Frauen sich künstlerisch auszudrücken und sich mit anderen Frauen auszutauschen.  Die sinnstiftende Auseinandersetzung ermöglicht den Frauen somit wieder neue Perspektiven, die sie für sich entdecken können“.</p>
<p>Unter dem Titel „Frauen iD“ können regionale Bündnisse für Bildung, die aus mindestens 3 Partnerorganisationen bestehen, Anträge stellen. Ziel ist es, das Selbstwertgefühl und die Selbstlernkompetenzen der geflüchteten Frauen „in Deutschland“ („iD“) durch kulturelle Bildungsangebote zu fördern. Gefördert werden Kulturangebote aus allen Sparten wie Malerei, Theater, Musik, Tanz und angewandte Kunst. Die Angebote richten sich an geschlechtshomogenen Gruppen mit mindestens acht teilnehmenden Frauen im Umfang von 20 bis zu 160 Unterrichtstunden und sollen von weiblichen Fachkräften aus Kunst und Pädagogik geleitet werden. Ehrenamtliche Mentorinnen sollen in den Angeboten Vorbild-, Austausch- oder Helferfunktionen übernehmen und die teilnehmenden Frauen darin unterstützen, ihre Fluchtsituation oder Rollenbilder künstlerisch zu reflektieren und persönliche Perspektiven in der Aufnahmegesellschaft zu entwickeln. Abschluss der Projekte soll eine öffentliche Präsentation der gemeinschaftlich geschaffenen Werke sein.<br />
Die Bündnisse können sich z.B. aus Betreuungsorganisationen vor Ort, Familienzentren, Jugendämtern, Jugendbildungswerken sowie lokalen Kooperationen der bürgerschaftlichen Flüchtlingshilfe oder auch MigrantInnenselbstorganisationen, Mehrgenerationenhäusern, Nachbarschaftszentren und Organisationen, zusammen setzen, die Frauen fördern.</p>
<p>Ansprechpartnerin ist Indre Bogdan; hier geht es zum Antrag: <a href="https://foerderung.buendnisse-fuer-bildung.de/massnahmebeschreibung/119/" target="_blank">https://foerderung.buendnisse-fuer-bildung.de/massnahmebeschreibung/119/</a></p>
<p>The post <a href="https://www.melodiva.de/news/paritaetisches-bildungswerk-foerdert-kulturprojekte-mit-gefluechteten-jungen-frauen/">Paritätisches Bildungswerk fördert Kulturprojekte mit geflüchteten jungen Frauen</a> appeared first on <a href="https://www.melodiva.de">Melodiva</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Landesmusikrat NRW schreibt Fördermittel für Musikprojekte mit geflüchteten Menschen aus</title>
		<link>https://www.melodiva.de/news/landesmusikrat-nrw-schreibt-foerdermittel-fuer-musikprojekte-mit-gefluechteten-menschen-aus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Sep 2017 02:48:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nordrhein-Westfalen ist in verstärktem Maße Aufnahmeland von geflüchteten Menschen geworden. Zur erfolgreichen Integration in die Gesellschaft des Landes ist auch eine kontinuierliche kulturell ausgerichtete Arbeit mit den Flüchtlingen erforderlich. Der Landesmusikrat NRW unterstützt Kulturprojekte aus Mitteln des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft und schreibt die Förderung von Projekten von LaienmusikerInnen aus, die mit Flüchtlingen musikalisch arbeiten. Die zur Förderung beantragten Projekte können bis Ende 2018 dauern. Ziel ist es, Flüchtlinge durch die Projekte in das nordrhein-westfälische Kulturleben zu begleiten, Ensemble-Bildungen zu unterstützen, Sprachförderung durch Musik zu ermöglichen und Plattformen der individuellen Artikulationen zu schaffen. Gefördert werden Projekte, die in einem Zeitraum zwischen 01.01.2018 und 31.12.2018 stattfinden. Gefördert wird mittels einer Festbetragsförderung. Ein Eigenanteil von 10 % der Gesamtkosten ist wünschenswert. Dieser kann auch in Form von bürgerschaftlichem Engagement in Form von freiwilligen, unentgeltlichen Arbeiten erbracht werden. Antragsfrist ist der 31. Oktober 2017.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordrhein-Westfalen ist in verstärktem Maße Aufnahmeland von geflüchteten Menschen geworden. Zur erfolgreichen Integration in die Gesellschaft des Landes ist auch eine kontinuierliche kulturell ausgerichtete Arbeit mit den Flüchtlingen erforderlich. Der Landesmusikrat NRW unterstützt Kulturprojekte aus Mitteln des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft und schreibt die Förderung von Projekten von LaienmusikerInnen aus, die mit Flüchtlingen musikalisch arbeiten. Die zur Förderung beantragten Projekte können bis Ende 2018 dauern. Ziel ist es, Flüchtlinge durch die Projekte in das nordrhein-westfälische Kulturleben zu begleiten, Ensemble-Bildungen zu unterstützen, Sprachförderung durch Musik zu ermöglichen und Plattformen der individuellen Artikulationen zu schaffen.</p>
<p>Gefördert werden Projekte, die in einem Zeitraum zwischen 01.01.2018 und 31.12.2018 stattfinden. Gefördert wird mittels einer Festbetragsförderung. Ein Eigenanteil von 10 % der Gesamtkosten ist wünschenswert. Dieser kann auch in Form von bürgerschaftlichem Engagement in Form von freiwilligen, unentgeltlichen Arbeiten erbracht werden. Antragsfrist ist der <strong>31. Oktober 2017</strong>.</p>
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		<title>Aktion &#8222;Spende Perspektive!&#8220; sammelt Spenden für Kulturprojekt mit Geflüchteten</title>
		<link>https://www.melodiva.de/news/aktion-spende-perspektive-sammelt-spenden-fur-kulturprojekt-mit-gefluchteten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Mar 2017 03:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das Nationaltheater Mannheim hat in Kooperation mit der Popakademie Baden-Württemberg und dem Musiker Markus Sprengler ein gemeinnütziges Projekt ins Leben gerufen. Unter dem Motto &#8222;Spende Perspektive! Aus Zuflucht wird Zukunft&#8220; werden vom 17. März bis 20. Juni 2017 Spenden für ein integratives Kulturprojekt mit Geflüchteten gesammelt. Die Erlöse gehen zu 100 Prozent an das Kulturhaus Käfertal, das sich seit langem durch erfolgreiche Integrationsarbeit auszeichnet. Das Projekt des Kulturhauses &#8222;Sprachen, die verbinden&#8220; und hier ganz besonders das in Kooperation mit Who.am.I &#8211; Creative Academy aufgebaute RapfugeeCamp für geflüchtete und einheimische Jugendliche soll durch die gesammelten Spenden unterstützt und weiter ausgebaut werden. Die Spendenaktion wird im Rahmen der 19. Internationalen Schillertage (16. bis 24. Juni) beendet. Im Oktober 2015 hatte das Nationaltheater das Projekt Integration durch kulturelle Teilhabe ins Leben gerufen. Im Zentrum stand die Theaterinszenierung &#8222;Ein Blick von der Brücke/Mannheim Arrival&#8220;, in der in Mannheim angekommene Geflüchtete mitwirkten. Gemeinsam mit ihnen, dem musikalischen Leiter Markus Sprengler und dem Musiker Gaio Ansu Mane wurde bereits im Juni 2016 aus dem Theaterprojekt heraus der &#8222;Ghetto Song&#8220;, komponiert von Hans Platzgumer, als Zeichen gegen Ausgrenzung produziert. Im Refrain heißt es: &#8222;The world must not be a ghetto &#8211; Die Welt darf kein Ghetto sein.&#8220; Der &#8222;Ghetto Song&#8220; ist Leitmotiv des Projekts &#8222;Spende Perspektive! Aus Zuflucht wird Zukunft.&#8220;, das hierfür produzierte Video wird ab dem 17. März unter www.spende-perspektive.de und in den Sozialen Netzwerken verfügbar sein.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Nationaltheater Mannheim hat in Kooperation mit der Popakademie Baden-Württemberg und dem Musiker Markus Sprengler ein gemeinnütziges Projekt ins Leben gerufen. Unter dem Motto <strong>&#8222;Spende Perspektive! Aus Zuflucht wird Zukunft</strong>&#8220; werden vom 17. März bis 20. Juni 2017 Spenden für ein integratives Kulturprojekt mit Geflüchteten gesammelt. Die Erlöse gehen zu 100 Prozent an das Kulturhaus Käfertal, das sich seit langem durch erfolgreiche Integrationsarbeit auszeichnet. Das Projekt des Kulturhauses &#8222;Sprachen, die verbinden&#8220; und hier ganz besonders das in Kooperation mit Who.am.I &#8211; Creative Academy aufgebaute RapfugeeCamp für geflüchtete und einheimische Jugendliche soll durch die gesammelten Spenden unterstützt und weiter ausgebaut werden. Die Spendenaktion wird im Rahmen der 19. Internationalen Schillertage (16. bis 24. Juni) beendet.</p>
<p>Im Oktober 2015 hatte das Nationaltheater das Projekt Integration durch kulturelle Teilhabe ins Leben gerufen. Im Zentrum stand die Theaterinszenierung &#8222;Ein Blick von der Brücke/Mannheim Arrival&#8220;, in der in Mannheim angekommene Geflüchtete mitwirkten. Gemeinsam mit ihnen, dem musikalischen Leiter Markus Sprengler und dem Musiker Gaio Ansu Mane wurde bereits im Juni 2016 aus dem Theaterprojekt heraus der &#8222;Ghetto Song&#8220;, komponiert von Hans Platzgumer, als Zeichen gegen Ausgrenzung produziert. Im Refrain heißt es: &#8222;The world must not be a ghetto &#8211; Die Welt darf kein Ghetto sein.&#8220; Der &#8222;Ghetto Song&#8220; ist Leitmotiv des Projekts &#8222;Spende Perspektive! Aus Zuflucht wird Zukunft.&#8220;, das hierfür produzierte Video wird ab dem 17. März unter <a href="http://www.spende-perspektive.de" target="_blank">www.spende-perspektive.de</a> und in den Sozialen Netzwerken verfügbar sein.</p>
<p>The post <a href="https://www.melodiva.de/news/aktion-spende-perspektive-sammelt-spenden-fur-kulturprojekt-mit-gefluchteten/">Aktion &#8222;Spende Perspektive!&#8220; sammelt Spenden für Kulturprojekt mit Geflüchteten</a> appeared first on <a href="https://www.melodiva.de">Melodiva</a>.</p>
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