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	<title>Jazzpreis Deutscher 2021 Archives - Melodiva</title>
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		<title>Deutscher Jazzpreis zum ersten Mal verliehen</title>
		<link>https://www.melodiva.de/news/deutscher-jazzpreis-zum-ersten-mal-verliehen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maria Bätzing]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Jun 2021 13:08:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Gestern wurde zum ersten Mal der Deutsche Jazzpreis verliehen. In einem Gala-Livestream aus Clubs in ganz Deutschland kamen viele Größen des Jazz zu Wort und zu Ton. Eine patirärisch besetze Fachjury mit Mitgliedern aus unterschiedlichen Bereichen des Musikbusiness verlieh den Preis in verschiedenen Kategorien. &#160;Hier seien vor allem die weiblichen Gewinner genannt: In der Kategorie Vokal gewann Lucia Kadotsch. Als Arrangement des Jahres wurde &#8222;Ophelia&#8220; von Fabia Mantwill ausgezeichnet. Der Preis für das beste internationale Instrumentalalbum des Jahres ging an Carla Bley für &#8222;Life goes on&#8220;. Debüt-Album des Jahres wurde Mirna Bogdanovics &#8222;Confontation&#8220;. In der Kategorie Bass gewann Eva Kruse, in der Kategorie Piano/Keyboards Aki Takase. Als Album vokal des Jahres international wurde Kandace Springs&#8218; &#8222;The women who raised me&#8220; mit einem Preis bedacht. In der Kategorie Album instrumental des Jahres gewann das Julia Hülsmann Quartett, Gewinnerin der Kategorie Blasinstumente International wurde Jaimie Branch. Jeweils in zwei Kategorien nominiert waren Johanna Summer und Salomea die jedoch letzendlich leer ausgingen. Außerdem wurde dem Unterfahrt Jazzclub in München der &#8222;Sonderpreis der Jury&#8220; verliehen. Die Verleihung könnt ihr hier nachschauen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern wurde zum ersten Mal der Deutsche Jazzpreis verliehen. In einem <a href="https://live.deutscher-jazzpreis.de/" target="_blank" rel="noopener">Gala-Livestream</a> aus Clubs in ganz Deutschland kamen viele Größen des Jazz zu Wort und zu Ton. Eine patirärisch besetze Fachjury mit Mitgliedern aus unterschiedlichen Bereichen des Musikbusiness verlieh den Preis in verschiedenen Kategorien. &nbsp;Hier seien vor allem die weiblichen Gewinner genannt:</p>
<p>In der Kategorie Vokal gewann <strong>Lucia Kadotsch</strong>. Als Arrangement des Jahres wurde &#8222;Ophelia&#8220; von <strong>Fabia Mantwill</strong> ausgezeichnet. Der Preis für das beste internationale Instrumentalalbum des Jahres ging an <strong>Carla Bley</strong> für &#8222;Life goes on&#8220;. Debüt-Album des Jahres wurde <strong>Mirna Bogdanovics</strong> &#8222;Confontation&#8220;. In der Kategorie Bass gewann <strong>Eva Kruse</strong>, in der Kategorie Piano/Keyboards <strong>Aki Takase</strong>. Als Album vokal des Jahres international wurde <strong>Kandace Springs</strong>&#8218; &#8222;The women who raised me&#8220; mit einem Preis bedacht. In der Kategorie Album instrumental des Jahres gewann das <strong>Julia Hülsmann</strong> Quartett, Gewinnerin der Kategorie Blasinstumente International wurde <strong>Jaimie Branch</strong>.</p>
<p>Jeweils in zwei Kategorien nominiert waren <strong>Johanna Summer</strong> und <strong>Salomea</strong> die jedoch letzendlich leer ausgingen. Außerdem wurde dem Unterfahrt Jazzclub in München der &#8222;Sonderpreis der Jury&#8220; verliehen. Die Verleihung könnt ihr <a href="https://www.deutscher-jazzpreis.de/die-aufzeichnung-der-verleihung-jetzt-online/" target="_blank" rel="noopener">hier</a> nachschauen.</p>
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