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	<title>Jazzförderung Archives - Melodiva</title>
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	<description>Female Music Network</description>
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	<item>
		<title>Green Pilot Tours bietet Tourförderung</title>
		<link>https://www.melodiva.de/news/green-pilot-tours-bietet-tourfoerderung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mane Stelzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Feb 2026 16:45:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Green Pilot Tours gehen in die sechste Runde! Dabei handelt es sich um eine Tournee eines künstlerischen Projekts/einer Band zwischen mindestens vier verschiedenen Veranstaltungsorten oder Festivals, an der mindestens zwei Mitglieder des Europe Jazz Networks aus zwei verschiedenen Ländern beteiligt sind. Sie muss sich auf innovative Tourneemodelle konzentrieren, die auf den Grundsätzen der ökologischen Nachhaltigkeit, Zusammenarbeit, fairer Vergütung, Inklusion und Geschlechtergleichgewicht basieren. Es wurden bereits fünf Green Pilot Tour-Aufrufe veröffentlicht, und bisher wurden 30 Tourneen bewilligt. Bewerbungsfrist: 30.04.2026 bewerben.&#160; Zusätzlich zu den regulären Green Pilot Tours-Ausschreibungen startet EJN 2026 eine spezielle „Beyond Europe”-Ausschreibung für Green Pilot Tours, um Tourneen von Projekten aus Afrika und dem Nahen Osten innerhalb des EJN-Mitgliedskreises zu unterstützen. Bewerbungsfrist: 10.05.2026</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die <strong>Green Pilot Tours</strong> gehen in die sechste Runde! Dabei handelt es sich um eine Tournee eines künstlerischen Projekts/einer Band zwischen mindestens vier verschiedenen Veranstaltungsorten oder Festivals, an der mindestens zwei Mitglieder des Europe Jazz Networks aus zwei verschiedenen Ländern beteiligt sind. Sie muss sich auf innovative Tourneemodelle konzentrieren, die auf den Grundsätzen der ökologischen Nachhaltigkeit, Zusammenarbeit, fairer Vergütung, Inklusion und Geschlechtergleichgewicht basieren. Es wurden bereits fünf Green Pilot Tour-Aufrufe veröffentlicht, und bisher wurden 30 Tourneen bewilligt. Bewerbungsfrist: <strong>30.04.2026</strong> bewerben.&nbsp;</p>
<p>Zusätzlich zu den regulären Green Pilot Tours-Ausschreibungen startet EJN 2026 eine spezielle <strong>„Beyond Europe”-Ausschreibung</strong> für Green Pilot Tours, um Tourneen von Projekten aus Afrika und dem Nahen Osten innerhalb des EJN-Mitgliedskreises zu unterstützen. Bewerbungsfrist: <strong>10.05.2026</strong></p>
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		<item>
		<title>Jazzbüro Hamburg e.V. stockt Gagen auf</title>
		<link>https://www.melodiva.de/news/jazzbuero-hamburg-e-v-stockt-gagen-auf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mane Stelzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Jan 2026 10:24:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der JAZZBÜRO HAMBURG e.V. hat in Kooperation mit der Behörde für Kultur und Medien der Freien und Hansestadt Hamburg (BKM) das Förderprogramm GAGEPLUS_Hamburg entwickelt. Die BKM hat das Programm um ein weiteres Jahr verlängert und für den laufenden Projektzeitraum bis zum 31.12.2026 mit einem Fördervolumen von 100.000€ ausgestattet, um der oftmals geringen Entlohnung von professionellen Jazzmusiker*innen spürbar entgegenzuwirken.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der JAZZBÜRO HAMBURG e.V. hat in Kooperation mit der Behörde für Kultur und Medien der Freien und Hansestadt Hamburg (BKM) das Förderprogramm <strong>GAGEPLUS_Hamburg</strong> entwickelt. Die BKM hat das Programm um ein weiteres Jahr verlängert und für den laufenden Projektzeitraum bis zum <strong>31.12.2026</strong> mit einem Fördervolumen von 100.000€ ausgestattet, um der oftmals geringen Entlohnung von professionellen Jazzmusiker*innen spürbar entgegenzuwirken.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>„Horst und Gretl Will-Stipendium&#8220; an Jorik Bergman vergeben</title>
		<link>https://www.melodiva.de/news/horst-und-gretl-will-stipendium-an-jorik-bergman-vergeben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mane Stelzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Jul 2025 10:55:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Jährlich vergibt die Stadt Köln ihr mit 12.000 Euro dotiertes „Horst und Gretl Will-Stipendium für Jazz/Improvisierte Musik“ an Musiker*innen aus ganz Nordrhein Westfalen. In diesem Jahr kann sich die Flötistin, Komponistin und Bandleaderin Jorik Bergman über das Förderstipendium freuen.&#160;Bergman wurde 1996 in Leiden in den Niederlanden geboren und lebt seit 2020 in Köln, wo sie sich rasch einen Namen als Komponistin eines harmonisch weit ausholenden Orchester-Jazz gemacht hat. Ihr eigene Band nennt sie augenzwinkernd Jorik Bergman And Her Large, Imaginary Big Band Constellation, besetzt mit Musiker*innen, die ihren Orchester-Jazz mit humorvoller Ernsthaftigkeit umzusetzen verstehen.&#160;„Die Qualität und Originalität sowie die farbige Differenziertheit ihrer kompositorischen Arbeit für größere Ensembles ist außergewöhnlich, und als Flötistin repräsentiert sie eine eigene und im Jazz-Kontext eher rare Stimme“, heißt es in der Begründung. „Ein besonderes Augenmerk der Jury richtete sich auch auf die intensive und vielfältige Arbeit, die erforderlich ist, größere Ensembles auf freiberuflicher Basis zusammen zu holen, aufrechtzuerhalten und mit Spielanlässen, Musik und Auftrittsmöglichkeiten zu versorgen. Dass Jorik Bergman das seit geraumer Zeit mit bemerkenswertem Erfolg tut, hat zur Entscheidungsfindung der Jury beigetragen.“ Preisverleihung und Preisträgerinkonzert finden am 5. September 2025 im Rahmen der Cologne Jazzweek im Kölner Stadtgarten statt.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignright size-full wp-image-119574" src="https://www.melodiva.de/wp-content/uploads/2025/07/Jorik_Bergman_c_AnnaIbelshaeuser.jpg" alt="" width="175" height="300">Jährlich vergibt die Stadt Köln ihr mit 12.000 Euro dotiertes <a href="https://www.stadt-koeln.de/artikel/04493/index.html" target="_blank" rel="noopener"><b>„Horst und Gretl Will-Stipendium für Jazz/Improvisierte Musik“ </b></a>an Musiker*innen aus ganz Nordrhein Westfalen. In diesem Jahr kann sich die Flötistin, Komponistin und Bandleaderin <b>Jorik Bergman</b> über das Förderstipendium freuen.&nbsp;Bergman wurde 1996 in Leiden in den Niederlanden geboren und lebt seit 2020 in Köln, wo sie sich rasch einen Namen als Komponistin eines harmonisch weit ausholenden Orchester-Jazz gemacht hat. Ihr eigene Band nennt sie augenzwinkernd <em>Jorik Bergman And Her Large, Imaginary Big Band Constellation</em>, besetzt mit Musiker*innen, die ihren Orchester-Jazz mit humorvoller Ernsthaftigkeit umzusetzen verstehen.&nbsp;„Die Qualität und Originalität sowie die farbige Differenziertheit ihrer kompositorischen Arbeit für größere Ensembles ist außergewöhnlich, und als Flötistin repräsentiert sie eine eigene und im Jazz-Kontext eher rare Stimme“, heißt es in der Begründung. „Ein besonderes Augenmerk der Jury richtete sich auch auf die intensive und vielfältige Arbeit, die erforderlich ist, größere Ensembles auf freiberuflicher Basis zusammen zu holen, aufrechtzuerhalten und mit Spielanlässen, Musik und Auftrittsmöglichkeiten zu versorgen. Dass Jorik Bergman das seit geraumer Zeit mit bemerkenswertem Erfolg tut, hat zur Entscheidungsfindung der Jury beigetragen.“ Preisverleihung und <strong>Preisträgerinkonzert</strong> finden am <b>5. September</b> <strong>2025</strong> im Rahmen der Cologne Jazzweek im Kölner Stadtgarten statt.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Elbphilharmonie Jazz Academy mit Talk &#038; Abschlusskonzert (Livestream) 18.-24.08.2025</title>
		<link>https://www.melodiva.de/news/elbphilharmonie-jazz-academy-mit-talk-abschlusskonzert-livestream-18-24-08-2025/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mane Stelzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Jul 2025 12:50:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die &#8222;Elbphilharmonie Jazz Academy&#8220; versammelt vom 18. bis 24. August wieder den internationalen Spitzen-Nachwuchs des Jazz in Hamburg. 16 junge Jazz-Talente arbeiten zusammen mit hochkarätigen Mentor*innen wie Allison Miller (Bass und Schlagzeug) an eigenen Kompositionen und verfeinern ihre musikalische Handschrift. Zum Talentpool gehört z.B. die Posaunistin Carlotta Armbruster, die in der Kölner Szene aktiv ist und Mitglied des Bundejazzorchesters sowie des Euroradio Jazzorchestras war. Die tschechische Gitarristin und Komponistin Kateřina Hošková studiert an der Musikakademie in Prag und bespielt dort die Jazz-Clubs mit einem eigenen Trio. Außerdem werden die persisch-italienische Jazzsängerin, Pianistin und Komponistin Ava Alami und die&#160;Pariser Jazz-Sängerin und Komponistin Flora de Geus teilnehmen.&#160;Der Höhepunkt der intensiven Woche mit Coachings und Jam-Sessions ist am 24. August ein gemeinsames Abschlusskonzert im Großen Saal, das als Livestream in der Elbphilharmonie Mediathek übertragen wird. Am 19. August diskutieren die sechs Mentor*innen gemeinsam über Karrierewege in Krisenzeiten, eine weitere öffentliche Talk-Veranstaltung thematisiert das gerade für die junge Generation hochaktuelle Thema &#8222;Mental Health in Music&#8220; mit der Psychologin Franziska Lauter. &#160;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die &#8222;Elbphilharmonie Jazz Academy&#8220; versammelt vom 18. bis 24. August wieder den internationalen Spitzen-Nachwuchs des Jazz in Hamburg. 16 junge Jazz-Talente arbeiten zusammen mit hochkarätigen Mentor*innen wie <strong>Allison Miller</strong> (Bass und Schlagzeug) an eigenen Kompositionen und verfeinern ihre musikalische Handschrift. Zum Talentpool gehört z.B. die Posaunistin <strong>Carlotta Armbruster</strong>, die in der Kölner Szene aktiv ist und Mitglied des Bundejazzorchesters sowie des Euroradio Jazzorchestras war. Die tschechische Gitarristin und Komponistin <strong>Kateřina Hošková</strong> studiert an der Musikakademie in Prag und bespielt dort die Jazz-Clubs mit einem eigenen Trio. Außerdem werden die persisch-italienische Jazzsängerin, Pianistin und Komponistin <strong>Ava Alami</strong> und die&nbsp;Pariser Jazz-Sängerin und Komponistin <strong>Flora de Geus</strong> teilnehmen.&nbsp;Der Höhepunkt der intensiven Woche mit Coachings und Jam-Sessions ist am 24. August ein gemeinsames Abschlusskonzert im Großen Saal, das als <a href="https://www.elbphilharmonie.de/de/mediathek/live-talk-elbphilharmonie-jazz-academy-2025/1122" target="_blank" rel="noopener">Livestream</a> in der Elbphilharmonie Mediathek übertragen wird. Am 19. August diskutieren die sechs Mentor*innen gemeinsam über Karrierewege in Krisenzeiten, eine weitere öffentliche Talk-Veranstaltung thematisiert das gerade für die junge Generation hochaktuelle Thema <a href="https://www.elbphilharmonie.de/de/programm/mental-health-in-music/24060" target="_blank" rel="noopener">&#8222;Mental Health in Music&#8220;</a> mit der Psychologin Franziska Lauter.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Neues Förderprogramm GAGEPLUS_Hamburg</title>
		<link>https://www.melodiva.de/news/neues-foerderprogramm-gageplus_hamburg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mane Stelzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 May 2025 13:33:38 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.melodiva.de/?post_type=news&#038;p=118163</guid>

					<description><![CDATA[<p>Jazz-Konzerte sind nicht per se wirtschaftlich tragfähig. Diese Tatsache spiegelt sich oftmals in der Bezahlung der Künstler*innen wider. Selbst professionelle Jazzmusiker*innen spielen regelmäßig für Gagen, die deutlich unter 300€ liegen – dies ist die aktuell empfohlene Honoraruntergrenze des Deutschen Musikrats und der Deutschen Jazzunion. Vor diesem Hintergrund hat der JAZZBÜRO HAMBURG e.V. in Kooperation mit der Behörde für Kultur und Medien der Freien und Hansestadt Hamburg (BKM) das Förderprogramm GAGEPLUS_Hamburg entwickelt. Die BKM hat das Programm für den laufenden Projektzeitraum bis zum 31.12.2025 mit einem Fördervolumen von 100.000€ ausgestattet, um der oftmals prekären Entlohnung spürbar entgegenzuwirken. Die Förderung richtet sich ausschließlich an professionelle, in Hamburg lebende Musiker*innen, die Jazzkonzerte in der Stadt spielen. Im Rahmen dieser Förderung sollen Konzertgagen in Höhe von bis zu 200 Euro mit jeweils 150 Euro aufgestockt werden. In der ersten Testphase vom 01. Mai – 15. Juni 2025 können Anträge rückwirkend für Auftrittsgagen aus den Monaten März und April gestellt werden. Zukünftig sollen Anträge jeweils für den Vormonat gestellt werden können. Am 20.05.2025 kannst du an einem Online-Workshop teilnehmen und erfahren, wie du die Formulare ausfüllen musst und deine offenen Fragen stellen (mit Anmeldung per Mail).</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Jazz-Konzerte sind nicht per se wirtschaftlich tragfähig. Diese Tatsache spiegelt sich oftmals in der Bezahlung der Künstler*innen wider. Selbst professionelle Jazzmusiker*innen spielen regelmäßig für Gagen, die deutlich unter 300€ liegen – dies ist die aktuell empfohlene Honoraruntergrenze des Deutschen Musikrats und der Deutschen Jazzunion. Vor diesem Hintergrund hat der JAZZBÜRO HAMBURG e.V. in Kooperation mit der Behörde für Kultur und Medien der Freien und Hansestadt Hamburg (BKM) das Förderprogramm <strong>GAGEPLUS_Hamburg</strong> entwickelt. Die BKM hat das Programm für den laufenden Projektzeitraum bis zum 31.12.2025 mit einem Fördervolumen von 100.000€ ausgestattet, um der oftmals prekären Entlohnung spürbar entgegenzuwirken. Die Förderung richtet sich ausschließlich an professionelle, in Hamburg lebende Musiker*innen, die Jazzkonzerte in der Stadt spielen. Im Rahmen dieser Förderung sollen Konzertgagen in Höhe von bis zu 200 Euro mit jeweils 150 Euro aufgestockt werden. In der ersten Testphase vom <strong>01. Mai – 15. Juni 2025</strong> können Anträge rückwirkend für Auftrittsgagen aus den Monaten März und April gestellt werden. Zukünftig sollen Anträge jeweils für den Vormonat gestellt werden können. Am 20.05.2025 kannst du an einem <strong>Online-Workshop</strong> teilnehmen und erfahren, wie du die Formulare ausfüllen musst und deine offenen Fragen stellen (mit Anmeldung per <a href="mailto:&#103;a&#103;&#101;plu&#115;&#64;j&#97;z&#122;b&#117;&#101;ro&#45;&#104;a&#109;&#98;&#117;rg.&#100;&#101;" target="_blank" rel="noopener">Mail</a>).</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Durchstart-Stipendium für junge FLINTA*-Jazzbands</title>
		<link>https://www.melodiva.de/news/durchstart-stipendium-fuer-junge-flinta-jazzbands/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mane Stelzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 May 2025 11:03:07 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.melodiva.de/?post_type=news&#038;p=118079</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das Studio Nord Bremen ist eins der ältesten und größten Studios Deutschlands. Da die Jazzwelt immer noch viel zu männlich aufgestellt ist, vergeben sie dieses Jahr&#160;mit freundlicher Unterstützung der Karin und Uwe Hollweg Stiftung&#160;ein Stipendium speziell für junge FLINTA*-Jazzbands, das 2 Tage Aufnahmesession, Postproduktion, Fotoshooting, Coaching, Livekonzert mit Recording und Übernachtung umfasst. Bewerben können sich Jazzbands, die mindestens zu 60% aus FLINTA* bestehen und deren Durchschnittsalter zum Zeitpunkt der Bewerbung maximal 30 Jahre beträgt. Und sie sollten ihre Musik als Jazz begreifen! Bewerbungsschluss: 31.05.2025</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Studio Nord Bremen ist eins der ältesten und größten Studios Deutschlands. Da die Jazzwelt immer noch viel zu männlich aufgestellt ist, vergeben sie dieses Jahr&nbsp;mit freundlicher Unterstützung der Karin und Uwe Hollweg Stiftung&nbsp;ein Stipendium speziell für junge FLINTA*-Jazzbands, das 2 Tage Aufnahmesession, Postproduktion, Fotoshooting, Coaching, Livekonzert mit Recording und Übernachtung umfasst. Bewerben können sich Jazzbands, die mindestens zu 60% aus FLINTA* bestehen und deren Durchschnittsalter zum Zeitpunkt der Bewerbung maximal 30 Jahre beträgt. Und sie sollten ihre Musik als Jazz begreifen! Bewerbungsschluss: <strong>31.05.2025</strong></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Bewerbungsphase für das Frankfurter Jazzstipendium verlängert</title>
		<link>https://www.melodiva.de/news/bewerbungsphase-fuer-das-frankfurter-jazzstipendium-laeuft-bis-15-12-24/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mane Stelzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Feb 2025 13:00:48 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.melodiva.de/?post_type=news&#038;p=114665</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das Frankfurter Arbeitsstipendium Jazz wurde erstmals im Jahr 1991 vergeben, um die künstlerische Weiterentwicklung der lokalen Jazzszene zu fördern. In diesem Jahr sind insbesondere Bewerbungen mit Projektvorschlägen erwünscht, die sich auf künstlerische Weise mit dem Werk des Frankfurter Jazzposaunisten Albert Mangelsdorff (1928-2005) auseinandersetzen. Hierbei legt die Jury ein offenes, an den aktuellen Strömungen und Tendenzen der Gattung Jazz orientiertes Verständnis zu Grunde. Mögliche Formate könnten u.a. sein: &#8211; Eigenkompositionen, die sich als „Hommage an Albert“ mit einer Abstraktion von dessen Spielweise / dessen Individualsounds beschäftigen oder &#8211; Neuinterpretation seiner Kompositionen (auf der Basis von bestehendem Material) Für die Ausarbeitung können auch technisch-kreative Herangehensweisen wie Sampling oder die Verwendung von bereitgestellten O-Tönen eingesetzt werden. Zu diesem Zweck stellt das Musikreferat in Zusammenarbeit mit dem Institut für Stadtgeschichte Materialien (Noten, Tonaufnahmen, O-Töne) aus dem Albert-Mangelsdorff-Archiv zur Verfügung und unterstützt den/die ausgewählte*n Stipendiat*in auch bei der Nutzung des übrigen Nachlasses (Bestellung, Einsicht der Materialien im Lesesaal des Instituts usw.). Die Bewerbung für das Frankfurter Jazzstipendium ist bis 14.02.2025 möglich und erfolgt in zwei Stufen. Sendet zunächst den ausgefüllten Bewerbungsbogen und drei ausgewählte Referenzaufnahmen aus dem bisherigen künstlerischen Schaffen an das Musikreferat im Kulturamt. Hiermit erklärt ihr das Interesse an einer Bewerbung. Nach Eingang des Bewerbungsbogens erhaltet ihr Zugang zu ausgewählten Materialien aus dem Albert-Mangelsdorff-Archiv, die für die Ausarbeitung der Ideenskizze genutzt werden können. Die Einsendefrist für die einzureichende Projektskizze endet am 31.03.2025. Diese muss auf digitalem Wege über einen bereitgestellten Uploadlink fristgerecht an das Kulturamt übermittelt werden. Voraussetzungen für eine Bewerbung sind • eine musikalische Ausbildung / entsprechende Qualifikation(en) im Bereich des Jazz, • der Nachweis einer entsprechenden musikalischen Praxis, • eine künstlerisch erkennbare und an den musikalischen Spielarten des Jazz orientierte Ausdrucksweise, • die Dokumentation des Arbeitsschwerpunktes in Frankfurt (Wohnort / Probenort, Referenzen zu Kooperationen mit der Frankfurter Jazzszene, Nachweis entsprechender Konzerte u.ä.) • die unter „Zur Projekteinreichung“ genannten Materialien Für das Stipendium können sich Einzelpersonen und Gruppen bewerben, eine Altersbegrenzung ist nicht vorgesehen. Die Stadt Frankfurt strebt eine Erhöhung des Frauenanteils bei den geförderten Stipendiatinnen und Stipendiaten an und fordert deshalb Frauen ausdrücklich zur Bewerbung auf. Auch bisherige Stipendiat*innen können sich erneut für das Frankfurter Jazzstipendiums bewerben. Für weitere Informationen und Fragen steht der Musikreferent Sascha Wild unter der Telefonnummer 069 – 212 3 84 24 oder per E-Mail unter: [email]&#97;&#114;&#98;e&#105;&#116;ss&#116;&#105;p&#101;&#110;di&#117;&#109;&#46;j&#97;z&#122;&#64;&#115;t&#97;dt&#45;&#102;r&#97;&#110;&#107;furt.&#100;&#101;[/email] zur Verfügung.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Frankfurter Arbeitsstipendium Jazz wurde erstmals im Jahr 1991 vergeben, um die künstlerische Weiterentwicklung der lokalen Jazzszene zu fördern. In diesem Jahr sind insbesondere Bewerbungen mit Projektvorschlägen erwünscht, die sich auf künstlerische Weise mit dem Werk des Frankfurter Jazzposaunisten Albert Mangelsdorff (1928-2005) auseinandersetzen. Hierbei legt die Jury ein offenes, an den aktuellen Strömungen und Tendenzen der Gattung Jazz orientiertes Verständnis zu Grunde.</p>
<p><strong>Mögliche Formate könnten u.a. sein:</strong><br />
&#8211; Eigenkompositionen, die sich als „Hommage an Albert“ mit einer Abstraktion von dessen Spielweise / dessen Individualsounds beschäftigen oder<br />
&#8211; Neuinterpretation seiner Kompositionen (auf der Basis von bestehendem Material)</p>
<p>Für die Ausarbeitung können auch technisch-kreative Herangehensweisen wie Sampling oder die Verwendung von bereitgestellten O-Tönen eingesetzt werden. Zu diesem Zweck stellt das Musikreferat in Zusammenarbeit mit dem Institut für Stadtgeschichte Materialien (Noten, Tonaufnahmen, O-Töne) aus dem Albert-Mangelsdorff-Archiv zur Verfügung und unterstützt den/die ausgewählte*n Stipendiat*in auch bei der Nutzung des übrigen Nachlasses (Bestellung, Einsicht der Materialien im Lesesaal des Instituts usw.).</p>
<p>Die Bewerbung für das Frankfurter Jazzstipendium ist bis <strong>14.02.2025</strong> möglich und erfolgt in zwei Stufen. Sendet zunächst den ausgefüllten Bewerbungsbogen und drei ausgewählte Referenzaufnahmen aus dem bisherigen künstlerischen Schaffen an das Musikreferat im Kulturamt. Hiermit erklärt ihr das Interesse an einer Bewerbung. Nach Eingang des Bewerbungsbogens erhaltet ihr Zugang zu ausgewählten Materialien aus dem Albert-Mangelsdorff-Archiv, die für die Ausarbeitung der Ideenskizze genutzt werden können. Die <strong>Einsendefrist </strong>für die einzureichende <strong>Projektskizze</strong><strong> endet am 31.03.2025</strong>. Diese muss auf digitalem Wege über einen bereitgestellten Uploadlink fristgerecht an das Kulturamt übermittelt werden.</p>
<p><strong>Voraussetzungen für eine Bewerbung sind</strong><br />
• eine musikalische Ausbildung / entsprechende Qualifikation(en) im Bereich des Jazz,<br />
• der Nachweis einer entsprechenden musikalischen Praxis,<br />
• eine künstlerisch erkennbare und an den musikalischen Spielarten des Jazz orientierte Ausdrucksweise,<br />
• die Dokumentation des Arbeitsschwerpunktes in Frankfurt (Wohnort / Probenort, Referenzen zu Kooperationen mit der Frankfurter Jazzszene, Nachweis entsprechender Konzerte u.ä.)<br />
• die unter „Zur Projekteinreichung“ genannten Materialien</p>
<p>Für das Stipendium können sich Einzelpersonen und Gruppen bewerben, eine Altersbegrenzung ist nicht vorgesehen. Die Stadt Frankfurt strebt eine Erhöhung des Frauenanteils bei den geförderten Stipendiatinnen und Stipendiaten an und fordert deshalb Frauen ausdrücklich zur Bewerbung auf. Auch bisherige Stipendiat*innen können sich erneut für das Frankfurter Jazzstipendiums bewerben.</p>
<p>Für weitere Informationen und Fragen steht der Musikreferent Sascha Wild unter der Telefonnummer 069 – 212 3 84 24 oder per E-Mail unter: [email]<a>arb&#101;&#105;&#116;s&#115;t&#105;&#112;&#101;nd&#105;um.ja&#122;&#122;&#64;st&#97;d&#116;&#45;fra&#110;&#107;&#102;&#117;&#114;&#116;&#46;de</a>[/email] zur Verfügung.</p>
<p>The post <a href="https://www.melodiva.de/news/bewerbungsphase-fuer-das-frankfurter-jazzstipendium-laeuft-bis-15-12-24/">Bewerbungsphase für das Frankfurter Jazzstipendium verlängert</a> appeared first on <a href="https://www.melodiva.de">Melodiva</a>.</p>
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		<title>&#8222;Bericht zur Lage des Jazz in Deutschland 2024&#8220; veröffentlicht</title>
		<link>https://www.melodiva.de/news/bericht-zur-lage-des-jazz-in-deutschland-2024-veroeffentlicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mane Stelzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Nov 2024 14:45:50 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.melodiva.de/?post_type=news&#038;p=114274</guid>

					<description><![CDATA[<p>Auf dem 28. Jazzforum der Deutschen Jazzunion Jazz Now! wurde kürzlich der „Bericht zur Lage des Jazz in Deutschland 2024“ vorgestellt, der von der Deutschen Jazzunion gemeinsam mit der Bundeskonferenz Jazz herausgegeben wird. In diesem Bericht wird genauer analysiert und dargestellt, wie sich die Jazzlandschaft in Deutschland in den letzten Jahren entwickelt hat. Dabei werden sowohl die Stärken und Potenziale aufgezeigt als auch Schwachstellen deutlich benannt. Die Autor*innen werfen einen Blick auf die aktuellen Bedingungen für Spielstätten und Festivals, die Veränderungen im Rundfunk und der Medienlandschaft, untersuchen die Wirksamkeit von Förderprogrammen und analysieren die soziale Situation der Jazzmusiker*innen. Denn trotz der Resilienz und Innovationskraft der Jazz- und Improvisationsszene in Deutschland sind die aktuellen Krisen und drohenden finanziellen Kürzungen alarmierend. Deshalb ist der Bericht auch ein Appell, die Bedeutung des Jazz und der Improvisierten Musik als lebendige und verbindende Kunstform noch mehr anzuerkennen und durch konkrete Maßnahmen zu stärken. Zu jedem Thema formulieren die Autor*innen Handlungsempfehlungen; beim Thema Diversität &#38; Teilhabe sind das: &#8211; Mehr Aufklärungsangebote zu struktureller Diskriminierung und Diversitätsentwicklung &#8211; Schulungen und verpflichtende Weiterbildungen für Lehrpersonal an Musikhochschulen &#8211; Einrichtung einer Beschwerdestelle bei Machtmissbrauch, Diskriminierung und sexueller Belästigung &#8211; Förderprogramme für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene aus Arbeiterfamilien &#8211; Forschung zu Zugangsschwierigkeiten und Ausschlüssen bestimmter marginalisierter Personengruppen &#8211; Einbeziehung von Diversitätsfaktoren bei der Besetzung von Professuren &#8211; Förderung und Unterstützungsangebote für Eltern im Jazz (z.B. Residenzen mit Kindern, zusätzliche Fördertöpfe) &#8211; Flexibilität für andere Lebensläufe, etwa bei den Altersgrenzen von Preisen und Förderprogrammen In Kürze werden die Panels des Jazzforums als Stream sowie eine Fotogalerie auf www.jazznow.de verfügbar sein.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignright size-full wp-image-114276" src="https://www.melodiva.de/wp-content/uploads/2024/11/Jazzbericht-2024.jpg" alt="" width="221" height="300">Auf dem 28. Jazzforum der Deutschen Jazzunion Jazz Now! wurde kürzlich der <a href="https://www.deutsche-jazzunion.de/wp-content/uploads/2024/10/Jazzbericht-2024-II.pdf" target="_blank" rel="noopener"><strong>„Bericht zur Lage des Jazz in Deutschland 2024“</strong></a> vorgestellt, der von der Deutschen Jazzunion gemeinsam mit der Bundeskonferenz Jazz herausgegeben wird. In diesem Bericht wird genauer analysiert und dargestellt, wie sich die Jazzlandschaft in Deutschland in den letzten Jahren entwickelt hat. Dabei werden sowohl die Stärken und Potenziale aufgezeigt als auch Schwachstellen deutlich benannt. Die Autor*innen werfen einen Blick auf die aktuellen Bedingungen für Spielstätten und Festivals, die Veränderungen im Rundfunk und der Medienlandschaft, untersuchen die Wirksamkeit von Förderprogrammen und analysieren die soziale Situation der Jazzmusiker*innen. Denn trotz der Resilienz und Innovationskraft der Jazz- und Improvisationsszene in Deutschland sind die aktuellen Krisen und drohenden finanziellen Kürzungen alarmierend. Deshalb ist der Bericht auch ein Appell, die Bedeutung des Jazz und der Improvisierten Musik als lebendige und verbindende Kunstform noch mehr anzuerkennen und durch konkrete Maßnahmen zu stärken. Zu jedem Thema formulieren die Autor*innen <strong>Handlungsempfehlungen</strong>; beim Thema <strong>Diversität &amp; Teilhabe</strong> sind das:</p>
<p>&#8211; Mehr Aufklärungsangebote zu struktureller Diskriminierung und Diversitätsentwicklung<br />
&#8211; Schulungen und verpflichtende Weiterbildungen für Lehrpersonal an Musikhochschulen<br />
&#8211; Einrichtung einer Beschwerdestelle bei Machtmissbrauch, Diskriminierung und sexueller Belästigung<br />
&#8211; Förderprogramme für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene aus Arbeiterfamilien<br />
&#8211; Forschung zu Zugangsschwierigkeiten und Ausschlüssen bestimmter marginalisierter Personengruppen<br />
&#8211; Einbeziehung von Diversitätsfaktoren bei der Besetzung von Professuren<br />
&#8211; Förderung und Unterstützungsangebote für Eltern im Jazz (z.B. Residenzen mit Kindern, zusätzliche Fördertöpfe)<br />
&#8211; Flexibilität für andere Lebensläufe, etwa bei den Altersgrenzen von Preisen und Förderprogrammen</p>
<p>In Kürze werden die Panels des Jazzforums als Stream sowie eine Fotogalerie auf <a href="http://www.jazznow.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.jazznow.de</a> verfügbar sein.</p>
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		<title>Köln vergibt Förderstipendien an junge (Jazz-)Musiker*innen</title>
		<link>https://www.melodiva.de/news/koeln-vergibt-foerderstipendien-an-junge-jazz-musikerinnen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mane Stelzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Feb 2024 17:09:25 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.melodiva.de/?post_type=news&#038;p=109707</guid>

					<description><![CDATA[<p>Auch 2024 schreibt die Stadt Köln wieder Förderstipendien aus. Die Bewerber*innen müssen in Nordrhein-Westfalen leben, sollen aber während der Dauer der Förderung ihren Lebensmittelpunkt in Köln haben, um dort ihre künstlerische Arbeit der Öffentlichkeit zu präsentieren. Dafür kooperiert die Stadt Köln unter anderem mit dem Stadtgarten als „Europäisches Zentrum für Jazz und aktuelle Musik“, wo auch wieder die Preisverleihung und das Preisträgerkonzert für das Horst-und-Gretl-Will-Stipendium stattfinden werden. Zur Bewerbung aufgerufen sind junge Kunstschaffende, die nicht älter als 35 Jahre sind, bzw. für das Horst-und-Gretl-Will-Stipendium junge Jazzmusiker*innen nicht älter als 30 Jahre. Bewerbungsschluss: 14. März</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Auch 2024 schreibt die Stadt Köln wieder Förderstipendien aus. Die Bewerber*innen müssen in Nordrhein-Westfalen leben, sollen aber während der Dauer der Förderung ihren Lebensmittelpunkt in Köln haben, um dort ihre künstlerische Arbeit der Öffentlichkeit zu präsentieren. Dafür kooperiert die Stadt Köln unter anderem mit dem Stadtgarten als „Europäisches Zentrum für Jazz und aktuelle Musik“, wo auch wieder die Preisverleihung und das Preisträgerkonzert für das Horst-und-Gretl-Will-Stipendium stattfinden werden. Zur Bewerbung aufgerufen sind junge Kunstschaffende, die nicht älter als 35 Jahre sind, bzw. für das Horst-und-Gretl-Will-Stipendium junge Jazzmusiker*innen nicht älter als 30 Jahre. Bewerbungsschluss: <strong>14. März</strong></p>
<p>The post <a href="https://www.melodiva.de/news/koeln-vergibt-foerderstipendien-an-junge-jazz-musikerinnen/">Köln vergibt Förderstipendien an junge (Jazz-)Musiker*innen</a> appeared first on <a href="https://www.melodiva.de">Melodiva</a>.</p>
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		<title>Landeswettbewerb „Jugend jazzt“ für Combos und Solist*innen Hamburg 11.-12.11.2023</title>
		<link>https://www.melodiva.de/news/landeswettbewerb-jugend-jazzt-fuer-combos-und-solistinnen-hamburg-11-12-11-2023/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mane Stelzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Sep 2023 10:57:56 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.melodiva.de/?post_type=news&#038;p=107864</guid>

					<description><![CDATA[<p>Teilnahmeberechtigt am Landeswettbewerb Jugend jazzt für Combos und Solist*innen in Hamburg 2023 sind Combos mit einer Maximalgröße von 10 Musiker*innen, wobei der/die Bandleader*in nicht mitgezählt wird, sowie alle Solist*innen aus ganz Hamburg. Teilnahmeberechtigt sind alle, die nach dem 1. Juli 1998 geboren sind und sofern sie bis zum 1. September 2023 noch nicht in einer musikalischen Berufsausbildung (Vollstudium) oder in der Berufspraxis standen. Bandleader*innen sind von dieser Bedingung ausgenommen. Der Landeswettbewerb Jugend jazzt Hamburg 2023 ist eine Fördermaßnahme ausschließlich für jugendliche Jazzcombos und Solist*innen aus der Freien und Hansestadt Hamburg. Die Teilnehmer*innen verpflichten sich, an den Preisträgerkonzerten, dem Abschlusskonzert und ggf. am Rahmenprogramm teilzunehmen. Ein Anspruch, in den Abschlussveranstaltungen, Preisträgerkonzerten oder dem Rahmenprogramm aktiv teilzunehmen, besteht jedoch nicht. Der Anteil der Nicht-Laien in der Jazzcombo darf inklusive kurzfristiger Aushilfen und erwachsener Spieler*innen maximal 15 Prozent der Mitwirkenden betragen. Anmeldeschluss: 6. Oktober 2023</p>
<p>The post <a href="https://www.melodiva.de/news/landeswettbewerb-jugend-jazzt-fuer-combos-und-solistinnen-hamburg-11-12-11-2023/">Landeswettbewerb „Jugend jazzt“ für Combos und Solist*innen Hamburg 11.-12.11.2023</a> appeared first on <a href="https://www.melodiva.de">Melodiva</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Teilnahmeberechtigt am Landeswettbewerb Jugend jazzt für Combos und Solist*innen in Hamburg<br />
2023 sind Combos mit einer Maximalgröße von 10 Musiker*innen, wobei der/die Bandleader*in nicht<br />
mitgezählt wird, sowie alle Solist*innen aus ganz Hamburg. Teilnahmeberechtigt sind alle, die nach dem 1. Juli 1998 geboren sind und sofern sie bis zum 1. September 2023 noch nicht in einer musikalischen Berufsausbildung (Vollstudium) oder in der Berufspraxis standen. Bandleader*innen sind von dieser Bedingung ausgenommen. Der Landeswettbewerb Jugend jazzt Hamburg 2023 ist eine Fördermaßnahme ausschließlich für jugendliche Jazzcombos und Solist*innen aus der Freien und Hansestadt Hamburg. Die Teilnehmer*innen verpflichten sich, an den Preisträgerkonzerten, dem Abschlusskonzert und ggf. am Rahmenprogramm teilzunehmen. Ein Anspruch, in den Abschlussveranstaltungen, Preisträgerkonzerten oder dem Rahmenprogramm aktiv teilzunehmen, besteht jedoch nicht. Der Anteil der Nicht-Laien in der Jazzcombo darf inklusive kurzfristiger Aushilfen und erwachsener Spieler*innen maximal 15 Prozent der Mitwirkenden betragen. Anmeldeschluss: <strong>6. Oktober 2023</strong></p>
<p>The post <a href="https://www.melodiva.de/news/landeswettbewerb-jugend-jazzt-fuer-combos-und-solistinnen-hamburg-11-12-11-2023/">Landeswettbewerb „Jugend jazzt“ für Combos und Solist*innen Hamburg 11.-12.11.2023</a> appeared first on <a href="https://www.melodiva.de">Melodiva</a>.</p>
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