<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Jazz Archives - Melodiva</title>
	<atom:link href="https://www.melodiva.de/news-tag/jazz/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.melodiva.de/news-tag/jazz/</link>
	<description>Female Music Network</description>
	<lastBuildDate>Wed, 01 Apr 2026 11:12:28 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	
	<item>
		<title>Tabea Kind erhält Jazz-Preis Baden-Württemberg 2026</title>
		<link>https://www.melodiva.de/news/tabea-kind-erhaelt-jazz-preis-baden-wuerttemberg-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Clara Hofmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Apr 2026 10:45:01 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.melodiva.de/?post_type=news&#038;p=124964</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der mit 15.000 Euro dotierte Jazz-Preis Baden-Württemberg geht in diesem Jahr an die Kontrabassistin und Komponistin Tabea Kind (Foto: Jennifer Rumbach)&#160;aus Karlsruhe. Der Preis ist einer der bestdotierten Nachwuchspreise für Jazz in Deutschland und wird seit 1985 jährlich von einer unabhängigen Jury verliehen.&#160;Tabea Kind wurde 1999 in Karlsruhe geboren. Sie ist Bassistin, Komponistin und Pädagogin. Nach dem Bachelorstudium in Musikpädagogik in Freiburg und Bern schloss sie 2024 ihren Master am Jazzcampus in Basel ab. Sie ist aktiv in der deutschen und schweizerischen Jazzszene und arbeitet mit renommierten Ensembles wie&#160;Aerie, Aino Salto, dem Bundesjazzorchester oder dem Mia&#160;Gjakonovski&#160;Quartett zusammen.&#160;Sie leitet ihr eigenes Trio (Debüt-CD „Fragments&#8220;, 2024) und tritt auf Festivals und in renommierten Veranstaltungsorten quer durch Europa auf.&#160; Infos &#160;</p>
<p>The post <a href="https://www.melodiva.de/news/tabea-kind-erhaelt-jazz-preis-baden-wuerttemberg-2026/">Tabea Kind erhält Jazz-Preis Baden-Württemberg 2026</a> appeared first on <a href="https://www.melodiva.de">Melodiva</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-124968 alignright" src="https://www.melodiva.de/wp-content/uploads/2026/04/Tabea-Kind_2_c_Jennifer-Rumbach-002_300px.jpg" alt="" width="300" height="300" srcset="https://www.melodiva.de/wp-content/uploads/2026/04/Tabea-Kind_2_c_Jennifer-Rumbach-002_300px.jpg 300w, https://www.melodiva.de/wp-content/uploads/2026/04/Tabea-Kind_2_c_Jennifer-Rumbach-002_300px-150x150.jpg 150w, https://www.melodiva.de/wp-content/uploads/2026/04/Tabea-Kind_2_c_Jennifer-Rumbach-002_300px-60x60.jpg 60w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p><span data-contrast="auto">Der mit 15.000 Euro dotierte Jazz-Preis Baden-Württemberg geht in diesem Jahr an die Kontrabassistin und Komponistin Tabea Kind (<em>Foto: Jennifer Rumbach</em>)&nbsp;aus Karlsruhe. Der Preis ist einer der bestdotierten Nachwuchspreise für Jazz in Deutschland und wird seit 1985 jährlich von einer unabhängigen Jury verliehen.</span>&nbsp;<span data-contrast="auto">Tabea Kind wurde 1999 in Karlsruhe geboren. Sie ist Bassistin, Komponistin und Pädagogin. Nach dem Bachelorstudium in Musikpädagogik in Freiburg und Bern schloss sie 2024 ihren Master am Jazzcampus in Basel ab. Sie ist aktiv in der deutschen und schweizerischen Jazzszene und arbeitet mit renommierten Ensembles wie&nbsp;Aerie, Aino Salto, dem Bundesjazzorchester oder dem Mia&nbsp;Gjakonovski&nbsp;Quartett zusammen.&nbsp;</span><span data-contrast="auto">Sie leitet ihr eigenes Trio (Debüt-CD „Fragments&#8220;, 2024) und tritt auf Festivals und in renommierten Veranstaltungsorten quer durch Europa auf.</span>&nbsp;</p>
<p><a href="https://mwk.baden-wuerttemberg.de/de/service/presse/pressemitteilung/pid/tabea-kind-erhaelt-jazz-preis-baden-wuerttemberg-2026" target="_blank" rel="noopener"><i><span data-contrast="auto">Infos</span></i></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>The post <a href="https://www.melodiva.de/news/tabea-kind-erhaelt-jazz-preis-baden-wuerttemberg-2026/">Tabea Kind erhält Jazz-Preis Baden-Württemberg 2026</a> appeared first on <a href="https://www.melodiva.de">Melodiva</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Filmtipp: „Being Hipp – First Lady Of European Jazz“ 25.1.26 @ARTE</title>
		<link>https://www.melodiva.de/news/filmtipp-being-hipp-first-lady-of-european-jazz-arte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mane Stelzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Jan 2026 15:51:54 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.melodiva.de/?post_type=news&#038;p=122996</guid>

					<description><![CDATA[<p>Jutta Hipp war die erste Musikerin aus Europa, die beim legendären Blue Note Label veröffentlichte – eine weiße, deutsche Jazzpianistin, die sich in den 50ern von Nazi-Deutschland bis nach New York spielte. Damit war sie eine Sensation ihrer Zeit, eine Ausnahmekünstlerin und Autodidaktin (!), die gegen alle Widerstände zur Jazzgröße wurde. Der Dokumentarfilm „Being Hipp – First Lady Of European Jazz“ rekonstruiert ihren Weg mit seltenem Archivmaterial und unveröffentlichten Aufnahmen, erzählt von Jutta Hipps früher Liebe zur verbotenen Musik im Nazi-Deutschland, ihrer Flucht in den Westen, der Geburt ihres Sohnes Lionel – einem „Brown Baby“ – und ihrem kometenhaften Aufstieg in der amerikanischen Jazzszene. Doch der Ruhm hatte seinen Preis: Sexismus, Rassismus, Selbstzweifel und Alkohol bestimmten zunehmend ihr Leben. Als sie sich gegen eine Affäre mit ihrem Agenten wehrte, fiel sie in Ungnade – und verstummte. 1960 verließ sie die Bühne für immer. Die Musik tauschte sie gegen einen Job in einer Textilfabrik und fand Frieden mit sich selbst. „Being Hipp“ ist mehr als eine Musikerbiografie: Es ist ein Porträt über Selbstbehauptung, künstlerische Integrität und den Preis weiblicher Unabhängigkeit – im Showbusiness wie im Leben. Am 25. Januar um 23.50 Uhr läuft diese Doku auf ARTE, ab 23. Januar ist sie in der Mediathek zu sehen.</p>
<p>The post <a href="https://www.melodiva.de/news/filmtipp-being-hipp-first-lady-of-european-jazz-arte/">Filmtipp: „Being Hipp – First Lady Of European Jazz“ 25.1.26 @ARTE</a> appeared first on <a href="https://www.melodiva.de">Melodiva</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="ds-60fm3">
<div class="ds-nnhfob"><img decoding="async" class="alignright size-full wp-image-122998" src="https://www.melodiva.de/wp-content/uploads/2026/01/JuttaHipp.jpg" alt="" width="299" height="168">Jutta Hipp war die erste Musikerin aus Europa, die beim legendären Blue Note Label veröffentlichte – eine weiße, deutsche Jazzpianistin, die sich in den 50ern von Nazi-Deutschland bis nach New York spielte. Damit war sie eine Sensation ihrer Zeit, eine Ausnahmekünstlerin und Autodidaktin (!), die gegen alle Widerstände zur Jazzgröße wurde. Der Dokumentarfilm „Being Hipp – First Lady Of European Jazz“ rekonstruiert ihren Weg mit seltenem Archivmaterial und unveröffentlichten Aufnahmen, erzählt von Jutta Hipps früher Liebe zur verbotenen Musik im Nazi-Deutschland, ihrer Flucht in den Westen, der Geburt ihres Sohnes Lionel – einem „Brown Baby“ – und ihrem kometenhaften Aufstieg in der amerikanischen Jazzszene. Doch der Ruhm hatte seinen Preis: Sexismus, Rassismus, Selbstzweifel und Alkohol bestimmten zunehmend ihr Leben. Als sie sich gegen eine Affäre mit ihrem Agenten wehrte, fiel sie in Ungnade – und verstummte. 1960 verließ sie die Bühne für immer. Die Musik tauschte sie gegen einen Job in einer Textilfabrik und fand Frieden mit sich selbst. „Being Hipp“ ist mehr als eine Musikerbiografie: Es ist ein Porträt über Selbstbehauptung, künstlerische Integrität und den Preis weiblicher Unabhängigkeit – im Showbusiness wie im Leben. Am 25. Januar um 23.50 Uhr läuft diese Doku auf ARTE, ab 23. Januar ist sie in der Mediathek zu sehen.</div>
</div>
<p>The post <a href="https://www.melodiva.de/news/filmtipp-being-hipp-first-lady-of-european-jazz-arte/">Filmtipp: „Being Hipp – First Lady Of European Jazz“ 25.1.26 @ARTE</a> appeared first on <a href="https://www.melodiva.de">Melodiva</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Journalist*innen-Camp beim Darmstädter Jazzforum 2025 (jetzt bewerben)</title>
		<link>https://www.melodiva.de/news/journalistinnen-camp-beim-darmstaedter-jazzforum-2025-jetzt-bewerben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mane Stelzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Jun 2025 12:10:00 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.melodiva.de/?post_type=news&#038;p=118592</guid>

					<description><![CDATA[<p>Du interessierst dich für Musikjournalismus, beschäftigst dich mit Text, Ton oder Bild – aber Jazz war bislang nicht dein Thema? Du bist neugierig, willst schreiben, interviewen, hinterfragen – und mit anderen über ästhetische, politische oder spirituelle Aspekte von Musik ins Gespräch kommen?&#160;Dann bewirb dich für das Journalist*innen-Camp beim Darmstädter Jazzforum 2025 (24.–28.9.2025)!&#160;Bis zu acht angehende oder bereits aktive Kulturjournalist*innen – ob Studierende, Berufsanfänger*innen oder Quereinsteiger*innen – erhalten die Gelegenheit, das Jazzforum journalistisch zu begleiten. Mit professioneller Unterstützung der Journalistin und Kuratorin Sophie Emilie Beha entstehen Texte, Interviews, Podcastfolgen oder audiovisuelle Beiträge, die während der Tagung und im Nachgang veröffentlicht werden. Im Mittelpunkt stehen neue Themen, Perspektiven und Haltungen im Jazz und der Improvisierten Musik – aber auch der Austausch untereinander, ein neugieriger Blick auf die Szene und viel Experimentierfreude!&#160; Teilnahmebedingungen: Die Teilnahme am Workshop ist kostenlos. Unterkunft wird gestellt, zusätzlich gibt es ein Tagegeld von 24 Euro pro Tag. Die Kosten für die Anreise mit der Bahn werden übernommen. So bewirbst du dich: Schick bis zum 30. Juni 2025 eine formlose Mail, in der du dich kurz vorstellst, schreibst, warum du teilnehmen möchtest und welche Berührungspunkte du mit Musik, Kultur oder journalistischer Arbeit hast – egal ob in Studium, Ausbildung, Projekten oder privat. Rückfragen könnt ihr an Bettina Bohle richten (Mail).</p>
<p>The post <a href="https://www.melodiva.de/news/journalistinnen-camp-beim-darmstaedter-jazzforum-2025-jetzt-bewerben/">Journalist*innen-Camp beim Darmstädter Jazzforum 2025 (jetzt bewerben)</a> appeared first on <a href="https://www.melodiva.de">Melodiva</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Du interessierst dich für Musikjournalismus, beschäftigst dich mit Text, Ton oder Bild – aber Jazz war bislang nicht dein Thema? Du bist neugierig, willst schreiben, interviewen, hinterfragen – und mit anderen über ästhetische, politische oder spirituelle Aspekte von Musik ins Gespräch kommen?&nbsp;Dann bewirb dich für das <strong>Journalist*innen-Camp beim Darmstädter Jazzforum 2025 (24.–28.9.2025)</strong>!&nbsp;Bis zu acht angehende oder bereits aktive Kulturjournalist*innen – ob Studierende, Berufsanfänger*innen oder Quereinsteiger*innen – erhalten die Gelegenheit, das Jazzforum journalistisch zu begleiten. Mit professioneller Unterstützung der Journalistin und Kuratorin Sophie Emilie Beha entstehen Texte, Interviews, Podcastfolgen oder audiovisuelle Beiträge, die während der Tagung und im Nachgang veröffentlicht werden. Im Mittelpunkt stehen neue Themen, Perspektiven und Haltungen im Jazz und der Improvisierten Musik – aber auch der Austausch untereinander, ein neugieriger Blick auf die Szene und viel Experimentierfreude!&nbsp;</p>
<p><strong>Teilnahmebedingungen:</strong><br />
Die Teilnahme am Workshop ist kostenlos. Unterkunft wird gestellt, zusätzlich gibt es ein <strong>Tagegeld von 24 Euro pro Tag</strong>. <strong>Die Kosten für die Anreise mit der Bahn werden übernommen.</strong></p>
<p><strong>So bewirbst du dich:</strong><br />
Schick bis zum<strong> 30. Juni 2025</strong> eine formlose <a href="mailto:&#106;&#97;z&#122;&#102;o&#114;&#117;&#109;&#64;&#106;&#97;zz&#105;ns&#116;itu&#116;.d&#101;" target="_blank" rel="noopener">Mail</a>, in der du dich kurz vorstellst, schreibst, warum du teilnehmen möchtest und welche Berührungspunkte du mit Musik, Kultur oder journalistischer Arbeit hast – egal ob in Studium, Ausbildung, Projekten oder privat. Rückfragen könnt ihr an Bettina Bohle richten (<a href="mailto:boh&#108;&#101;&#64;&#106;&#97;z&#122;&#105;nst&#105;tu&#116;.d&#101;" target="_blank" rel="noopener">Mail</a>).</p>
<p>The post <a href="https://www.melodiva.de/news/journalistinnen-camp-beim-darmstaedter-jazzforum-2025-jetzt-bewerben/">Journalist*innen-Camp beim Darmstädter Jazzforum 2025 (jetzt bewerben)</a> appeared first on <a href="https://www.melodiva.de">Melodiva</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Jazzforum 2025: Call for Proposals &#8222;Jazz, Spiritualität und der Blues des guten Lebens&#8220;</title>
		<link>https://www.melodiva.de/news/jazzforum-2025-call-for-proposals/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mane Stelzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Jan 2025 10:43:37 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.melodiva.de/?post_type=news&#038;p=115429</guid>

					<description><![CDATA[<p>Eine Musik, die offen für Wandel ist – wie der Jazz – spiegelt globale gesellschaftliche Entwicklungen wider. Diese Themen standen bereits in früheren Darmstädter Jazzforen zur Diskussion. Wie aber beeinflussen gesellschaftliche Veränderungen die Künstler*innen und die Jazz-Szene? Wie reagieren sie auf zeitgeschichtliche Herausforderungen? Gestalten sie diese aktiv oder ziehen sie sich zurück? Das Jazzforum 2025, das vom 25. bis 28. September in Darmstadt stattfindet, wird unter dem von Alice Coltrane inspirierten Titel „Universal Consciousness – Jazz, Spiritualität und der Blues des guten Lebens“ historische und aktuelle (künstlerische) Reflexionen beleuchten. Hierzu ist jetzt ein Call for Proposals ausgeschrieben, für den noch bis 31.01.2025 Beitrags-Vorschläge eingereicht werden können. Themenfelder können sein: Eskapismus vs. Innerlichkeit, Spiritualität und Selbstfindung, Utopie und Spiritualität, Religiöse Musikpraktiken im Jazz, Jazz als transkulturelle spirituelle Brücke, Spiritualität für nicht-religiöse Künstler*innen, Improvisation und die Präsenz des „Jetzt&#8220;, Streaming und alternative Begegnungsformen und mehr. Musiker*innen, Wissenschaftler*innen, Veranstalter*innen, Journalist*innen, Musikpädagog*innen und weitere Interessierte sind eingeladen, neben klassischen Vorträgen auch alternative Formate wie Lecture Performances, interaktive Diskussionsrunden (z.B. World Cafés, Fish Bowl) und interdisziplinäre Ansätze vorzuschlagen. Das veranstaltende Jazzinstitut Darmstadt ermutigt Hochschulen, das Jazzforum als anrechenbaren Kurs in ihre Semesterplanung aufzunehmen. Studentische Beiträge können nach Absprache eingebracht werden, und sie unterstützen die Vorbereitung der Kurse im Rahmen ihrer Möglichkeiten. Außerdem werden gezielt Menschen aus unterrepräsentierten Gruppen in der Jazz- und Improszene zur Beteiligung ermutigt. Diese Vorschläge werden mit besonderer Priorität berücksichtigt.</p>
<p>The post <a href="https://www.melodiva.de/news/jazzforum-2025-call-for-proposals/">Jazzforum 2025: Call for Proposals &#8222;Jazz, Spiritualität und der Blues des guten Lebens&#8220;</a> appeared first on <a href="https://www.melodiva.de">Melodiva</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Musik, die offen für Wandel ist – wie der Jazz – spiegelt globale gesellschaftliche Entwicklungen wider. Diese Themen standen bereits in früheren Darmstädter Jazzforen zur Diskussion. Wie aber beeinflussen gesellschaftliche Veränderungen die Künstler*innen und die Jazz-Szene? Wie reagieren sie auf zeitgeschichtliche Herausforderungen? Gestalten sie diese aktiv oder ziehen sie sich zurück? Das <strong>Jazzforum 2025</strong>, das vom 25. bis 28. September in Darmstadt stattfindet, wird unter dem von Alice Coltrane inspirierten Titel <strong>„Universal Consciousness – Jazz, Spiritualität und der Blues des guten Lebens“</strong> historische und aktuelle (künstlerische) Reflexionen beleuchten. Hierzu ist jetzt ein Call for Proposals ausgeschrieben, für den noch bis <strong>31.01.2025</strong> Beitrags-Vorschläge eingereicht werden können. Themenfelder können sein: Eskapismus vs. Innerlichkeit, Spiritualität und Selbstfindung, Utopie und Spiritualität, Religiöse Musikpraktiken im Jazz, Jazz als transkulturelle spirituelle Brücke, Spiritualität für nicht-religiöse Künstler*innen, Improvisation und die Präsenz des „Jetzt&#8220;, Streaming und alternative Begegnungsformen und mehr.</p>
<p>Musiker*innen, Wissenschaftler*innen, Veranstalter*innen, Journalist*innen, Musikpädagog*innen und weitere Interessierte sind eingeladen, neben klassischen Vorträgen auch alternative Formate wie Lecture Performances, interaktive Diskussionsrunden (z.B. World Cafés, Fish Bowl) und interdisziplinäre Ansätze vorzuschlagen. Das veranstaltende Jazzinstitut Darmstadt ermutigt Hochschulen, das Jazzforum als anrechenbaren Kurs in ihre Semesterplanung aufzunehmen. Studentische Beiträge können nach Absprache eingebracht werden, und sie unterstützen die Vorbereitung der Kurse im Rahmen ihrer Möglichkeiten. Außerdem werden gezielt Menschen aus unterrepräsentierten Gruppen in der Jazz- und Improszene zur Beteiligung ermutigt. Diese Vorschläge werden mit besonderer Priorität berücksichtigt.</p>
<p>The post <a href="https://www.melodiva.de/news/jazzforum-2025-call-for-proposals/">Jazzforum 2025: Call for Proposals &#8222;Jazz, Spiritualität und der Blues des guten Lebens&#8220;</a> appeared first on <a href="https://www.melodiva.de">Melodiva</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Initiative Musik fördert Projekte von Pop bis Jazz</title>
		<link>https://www.melodiva.de/news/initiative-musik-foerdert-projekte-von-pop-bis-jazz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marie Koppel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Sep 2023 12:52:52 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.melodiva.de/?post_type=news&#038;p=107569</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das Ziel der Förderung ist es, aufstrebenden Künstler*innen den nächsten Schritt ihrer Professionalisierung zu erleichtern und Platz für kreativen Freiraum zu schaffen. Anträge für die 63. Förderrunde können von 20. September bis 11. Oktober 2023 gestellt werden. Für die Antragsvorbereitung stellt das Team der Künstler*innenförderung mehrere Informationsangebote bereit. Neben einem digitalen Infocall am 18. September 2023, können Interessierte persönlich am Reeperbahn Festival in Hamburg ihre Fragen stellen. Die Initiative Musik veranstaltet am 21. September 2023 Beratungstermine als Teil des Festivalprogramms.</p>
<p>The post <a href="https://www.melodiva.de/news/initiative-musik-foerdert-projekte-von-pop-bis-jazz/">Initiative Musik fördert Projekte von Pop bis Jazz</a> appeared first on <a href="https://www.melodiva.de">Melodiva</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Ziel der Förderung ist es, aufstrebenden Künstler*innen den nächsten Schritt ihrer Professionalisierung zu erleichtern und Platz für kreativen Freiraum zu schaffen. Anträge für die 63. Förderrunde können von 20. September bis 11. Oktober 2023 gestellt werden. Für die Antragsvorbereitung stellt das Team der Künstler*innenförderung mehrere Informationsangebote bereit. Neben einem digitalen Infocall am 18. September 2023, können Interessierte persönlich am Reeperbahn Festival in Hamburg ihre Fragen stellen. Die Initiative Musik veranstaltet am 21. September 2023 Beratungstermine als Teil des Festivalprogramms.</p>
<p>The post <a href="https://www.melodiva.de/news/initiative-musik-foerdert-projekte-von-pop-bis-jazz/">Initiative Musik fördert Projekte von Pop bis Jazz</a> appeared first on <a href="https://www.melodiva.de">Melodiva</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Call for papers: Jazz Encounters 03.-06.04.2024</title>
		<link>https://www.melodiva.de/news/call-for-papers-jazz-encounters-03-06-04-2024/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mane Stelzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Jun 2023 08:06:16 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.melodiva.de/?post_type=news&#038;p=105962</guid>

					<description><![CDATA[<p>Jazz ist eine Musik, die aus Begegnung entsteht. Jazz-Begegnungen sind dynamisch; sie schaffen Synergien und Reibungen und haben die Macht, soziale und politische Sphären neu zu gestalten. Um diese Begegnungen zu verstehen, muss man die laufenden Prozesse der Identitätsbildung sowie die Geschichte und Bedeutung des Jazz in der Welt verstehen. Die 8. Rhythm Changes-Konferenz &#8222;Jazz Encounters&#8220; vom 3. bis 6. April 2024 am Institut für Jazzforschung (Universität für Musik und darstellende Kunst, Graz, Österreich) wird sich mit diesen Begegnungen und ihrer Geschichte befassen. Die Organisator*innen laden zu einer viertägigen multidisziplinären Konferenz, die Forscher*innen, Schriftsteller*innen, Musiker*innen, Kritiker*innen und andere an Jazzstudien interessierte Personen zusammenbringt. Ein Call for Papers sucht jetzt nach Beiträgen, die das Konferenzthema aus verschiedenen Perspektiven behandeln, darunter Kulturwissenschaften, Musikwissenschaft, Kulturtheorie, Musikanalyse, Jazzgeschichte, Medienwissenschaften und praxisbasierte Forschung. Eingeladen sind insbesondere Mitwirkende, die sich als Frauen oder geschlechtsspezifisch identifizieren und aus anderen unterrepräsentierten Gruppen und Gemeinschaften in der Jazzwissenschaft und der Jazzwissenschaft im Allgemeinen stammen. Themen können sein: &#8222;gendered encounters, jazz in times of crisis, well-being, digital encounters, people and places&#8220; u.a. Einreichfrist: 15.09.2023</p>
<p>The post <a href="https://www.melodiva.de/news/call-for-papers-jazz-encounters-03-06-04-2024/">Call for papers: Jazz Encounters 03.-06.04.2024</a> appeared first on <a href="https://www.melodiva.de">Melodiva</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Jazz ist eine Musik, die aus Begegnung entsteht. Jazz-Begegnungen sind dynamisch; sie schaffen Synergien und Reibungen und haben die Macht, soziale und politische Sphären neu zu gestalten. Um diese Begegnungen zu verstehen, muss man die laufenden Prozesse der Identitätsbildung sowie die Geschichte und Bedeutung des Jazz in der Welt verstehen. Die 8. Rhythm Changes-Konferenz <strong>&#8222;Jazz Encounters&#8220;</strong> vom 3. bis 6. April 2024 am Institut für Jazzforschung (Universität für Musik und darstellende Kunst, Graz, Österreich) wird sich mit diesen Begegnungen und ihrer Geschichte befassen. Die Organisator*innen laden zu einer viertägigen multidisziplinären Konferenz, die Forscher*innen, Schriftsteller*innen, Musiker*innen, Kritiker*innen und andere an Jazzstudien interessierte Personen zusammenbringt.<br />
Ein Call for Papers sucht jetzt nach Beiträgen, die das Konferenzthema aus verschiedenen Perspektiven behandeln, darunter Kulturwissenschaften, Musikwissenschaft, Kulturtheorie, Musikanalyse, Jazzgeschichte, Medienwissenschaften und praxisbasierte Forschung. Eingeladen sind insbesondere Mitwirkende, die sich als Frauen oder geschlechtsspezifisch identifizieren und aus anderen unterrepräsentierten Gruppen und Gemeinschaften in der Jazzwissenschaft und der Jazzwissenschaft im Allgemeinen stammen. Themen können sein: <em>&#8222;gendered encounters, jazz in times of crisis, well-being, digital encounters, people and places&#8220;</em> u.a. Einreichfrist: <strong>15.09.2023</strong></p>
<p>The post <a href="https://www.melodiva.de/news/call-for-papers-jazz-encounters-03-06-04-2024/">Call for papers: Jazz Encounters 03.-06.04.2024</a> appeared first on <a href="https://www.melodiva.de">Melodiva</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Der Vorverkauf für das 70. Deutsche Jazzfestival Frankfurt hat begonnen</title>
		<link>https://www.melodiva.de/news/der-vorverkauf-fuer-das-70-deutsche-jazzfestival-frankfurt-hat-begonnen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hildegard Bernasconi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Jun 2023 15:37:04 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.melodiva.de/?post_type=news&#038;p=105928</guid>

					<description><![CDATA[<p>Am 6.6. startete der Vorverkauf zum 70. Geburtstag des Deutschen Jazzfestivals Frankfurt. Vom 25. bis 29. Oktober 2023 erwartet uns ein spannendes Programm mit erfreulich vielen Musikerinnen! Das Festival startet am Mittwoch, den 25. Oktober, mit der hr-Bigband feat. LIUN + The Science Fiction Band im hr-Sendesaal. Das Projekt LIUN sind die Sängerin Lucia Cadotsch und der Saxofonist und Keyboarder Wanja Slavin, die gemeinsam mit der Bigband einen avantgardistischem Synthpop entstehen lassen. Als Leiterin der Bigband kommt die Kontrabassistin und Komponistin Hendrika Entzian zum Einsatz. Das zweite Konzert des Abends gestaltet die Klarinettistin und Komponistin Rebecca Trescher mit ihrem Quartett. In ihrer Musik&#160; kombiniert sie ungewöhnliche Klänge und Konstellationen mit Freiräumen für Improvisation. Sie arbeitet in diversen kleinen Besetzungen, ist aber auch für Großbesetzungen, wie z.B. ihr Tentett bekannt. Am Donnerstag, 26. Oktober, beginnt der zweite Abend im hr-Sendesaal mit der Pianistin Anke Helfrich und ihrem Trio. Ihr fünftes und neuestes Album „We’ll rise“ widmet sie Frauen, die Großes geleistet haben und dafür oft nicht ausreichend gewürdigt wurden. Mit dem Release-Konzert dieser CD auf dem Deutschen Jazzfestival werden die vergessenen Pionierinnen aus Kunst, Wissenschaft und Sport gefeiert. Anke Helfrich selbst hat sich als Instrumentalistin im Jazz weltweit Anerkennung verschafft und wird als Vorreiterin und role model für andere Musikerinnen wahrgenommen. Die ebenfalls weltberühmte Terri Lyne Carrington (die auch mit einem Auftritt in diesem Jahr vertreten ist), hat eine von Helfrich&#8217;s Kompositionen unter die &#8222;101 New Standards&#8220; von Komponistinnen aufgenommen! Nach der Clubnacht am Freitag in sechs Jazzlocations der Stadt geht es am Samstag, den 28. Oktober, zu den Abschlusskonzerten im hr-Sendesaal. Gemeinsam mit der hr-Bigband ist Terri Lyne Carrington der erste Act des Abends. Jim McNeely wird Stücke aus dem von ihr zusammengestellten Songbook „New Standards – 101 Lead Sheets by Women Composers“ für die hr-Bigband arrangieren. Neben ihren musikalischen Aktivitäten ist Carrington auch Gründerin und künstlerischere Leiterin des &#8222;Institute of Jazz and Gender Justice&#8220; am Bostoner Berklee College of Music und setzt sich dafür ein, die patriarchale Welt des Jazz auf allen Ebenen gendergerechter und -offener aufzustellen.&#160; Danach steht Trompeterin Heidi Beyer mit ihrem Quartett Virtual Leak, darunter Lisa Wulff am Bass, auf der Bühne. Voller Spielfreude schaffen sie gemeinsam eine Musik zwischen Komposition und Improvisation, strukturiert und frei, schön und aufregend, lyrisch und mitreißend zugleich, dabei mit eigenem Profil und auf der Höhe der Zeit. Das Programm zum Abschlusstag am Sonntag, den 29.10. im Mousonturm wird noch bekannt gegeben. Mit diesem Programm setzt das Deutsche Jazzfestival einen starken Fokus nicht nur auf die hervorragenden auftretenden Jazz-Musikerinnen, sondern auch auf&#160; deren Situation und die Strukturen der Jazz-Szene, in denen sich Frauen durchsetzen müssen.</p>
<p>The post <a href="https://www.melodiva.de/news/der-vorverkauf-fuer-das-70-deutsche-jazzfestival-frankfurt-hat-begonnen/">Der Vorverkauf für das 70. Deutsche Jazzfestival Frankfurt hat begonnen</a> appeared first on <a href="https://www.melodiva.de">Melodiva</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 6.6. startete der Vorverkauf zum 70. Geburtstag des Deutschen Jazzfestivals Frankfurt. <strong>Vom 25. bis 29. Oktober 2023</strong> erwartet uns ein spannendes Programm mit erfreulich vielen Musikerinnen!</p>
<div id="attachment_105936" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-105936" class="wp-image-105936 size-medium" src="https://www.melodiva.de/wp-content/uploads/2023/06/djf23-liun-luciaCadotsch-300x169.jpg" alt="Liun - Lucia-Cadotsch djf23" width="300" height="169" srcset="https://www.melodiva.de/wp-content/uploads/2023/06/djf23-liun-luciaCadotsch-300x169.jpg 300w, https://www.melodiva.de/wp-content/uploads/2023/06/djf23-liun-luciaCadotsch.jpg 350w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><p id="caption-attachment-105936" class="wp-caption-text">Liun &#8211; Lucia Cadotsch © Dovile Sermokas</p></div>
<p>Das Festival startet am Mittwoch, den 25. Oktober, mit der <strong>hr-Bigband feat. LIUN + The Science Fiction Band</strong> im hr-Sendesaal. Das Projekt LIUN sind die Sängerin <strong>Lucia Cadotsch</strong> und der Saxofonist und Keyboarder Wanja Slavin, die gemeinsam mit der Bigband einen avantgardistischem Synthpop entstehen lassen. Als Leiterin der Bigband kommt die Kontrabassistin und Komponistin<strong> Hendrika Entzian</strong> zum Einsatz.</p>
<p>Das zweite Konzert des Abends gestaltet die Klarinettistin und Komponistin <strong>Rebecca Trescher</strong> mit ihrem Quartett. In ihrer Musik&nbsp; kombiniert sie ungewöhnliche Klänge und Konstellationen mit Freiräumen für Improvisation. Sie arbeitet in diversen kleinen Besetzungen, ist aber auch für Großbesetzungen, wie z.B. ihr Tentett bekannt.</p>
<div id="attachment_105938" style="width: 210px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-105938" class="wp-image-105938 size-full" src="https://www.melodiva.de/wp-content/uploads/2023/06/anke-helfrich-Bild-©-Tracy-Love-.jpg" alt="" width="200" height="300"><p id="caption-attachment-105938" class="wp-caption-text">Anke Helfrich © Petra Arnold</p></div>
<p>Am Donnerstag, 26. Oktober, beginnt der zweite Abend im hr-Sendesaal mit der Pianistin <strong>Anke Helfrich </strong>und ihrem Trio. Ihr fünftes und neuestes Album <strong>„We’ll rise“</strong> widmet sie Frauen, die Großes geleistet haben und dafür oft nicht ausreichend gewürdigt wurden. Mit dem Release-Konzert dieser CD auf dem Deutschen Jazzfestival werden die vergessenen Pionierinnen aus Kunst, Wissenschaft und Sport gefeiert. Anke Helfrich selbst hat sich als Instrumentalistin im Jazz weltweit Anerkennung verschafft und wird als Vorreiterin und role model für andere Musikerinnen wahrgenommen. Die ebenfalls weltberühmte Terri Lyne Carrington (die auch mit einem Auftritt in diesem Jahr vertreten ist), hat eine von Helfrich&#8217;s Kompositionen unter die &#8222;101 New Standards&#8220; von Komponistinnen aufgenommen!</p>
<div id="attachment_105939" style="width: 210px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-105939" class="wp-image-105939 size-full" src="https://www.melodiva.de/wp-content/uploads/2023/06/terri-lyne-carrington-Bild-©-Tracy-Love.jpg" alt="" width="200" height="300"><p id="caption-attachment-105939" class="wp-caption-text">Terri Lyne Carrington © Tracy Love</p></div>
<p>Nach der Clubnacht am Freitag in sechs Jazzlocations der Stadt geht es am Samstag, den 28. Oktober, zu den Abschlusskonzerten im hr-Sendesaal. Gemeinsam mit der <strong>hr-Bigband</strong> ist <strong>Terri Lyne Carrington</strong> der erste Act des Abends. Jim McNeely wird Stücke aus dem von ihr zusammengestellten <strong>Songbook „New Standards – 101 Lead Sheets by Women Composers“</strong> für die hr-Bigband arrangieren. Neben ihren musikalischen Aktivitäten ist Carrington auch Gründerin und künstlerischere Leiterin des &#8222;Institute of Jazz and Gender Justice&#8220; am Bostoner Berklee College of Music und setzt sich dafür ein, die patriarchale Welt des Jazz auf allen Ebenen gendergerechter und -offener aufzustellen.&nbsp;<br />
Danach steht Trompeterin <strong>Heidi Beyer</strong> mit ihrem <strong>Quartett Virtual Leak</strong>, darunter <strong>Lisa Wulff</strong> am Bass, auf der Bühne. Voller Spielfreude schaffen sie gemeinsam eine Musik zwischen Komposition und Improvisation, strukturiert und frei, schön und aufregend, lyrisch und mitreißend zugleich, dabei mit eigenem Profil und auf der Höhe der Zeit.<br />
Das Programm zum Abschlusstag am Sonntag, den 29.10. im Mousonturm wird noch bekannt gegeben.</p>
<p>Mit diesem Programm setzt das Deutsche Jazzfestival einen starken Fokus nicht nur auf die hervorragenden auftretenden Jazz-Musikerinnen, sondern auch auf&nbsp; deren Situation und die Strukturen der Jazz-Szene, in denen sich Frauen durchsetzen müssen.</p>
<p>The post <a href="https://www.melodiva.de/news/der-vorverkauf-fuer-das-70-deutsche-jazzfestival-frankfurt-hat-begonnen/">Der Vorverkauf für das 70. Deutsche Jazzfestival Frankfurt hat begonnen</a> appeared first on <a href="https://www.melodiva.de">Melodiva</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>3. Konferenz des International Network for Artistic Research in Jazz (INARJ)</title>
		<link>https://www.melodiva.de/news/3-konferenz-des-international-network-for-artistic-research-in-jazz-inarj/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mane Stelzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Jan 2023 10:43:06 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.melodiva.de/?post_type=news&#038;p=103261</guid>

					<description><![CDATA[<p>Vom 23.-25.02.2023 wird das International Network for Artistic Research in Jazz (INARJ) seine dritte Konferenz abhalten. Ziel der Konferenzen der Gruppe ist es, ihr Netzwerk zu stärken und eine Plattform für die Interessenvertretung für künstlerische Forschung in Jazz und populärer Musik zu schaffen. Die Methodik der künstlerischen Forschung ist in den Genres Jazz und Popmusik noch ziemlich neu, und INARJ wurde mit der Mission gegründet, Richtlinien und Ressourcen für das Feld zu erstellen. Das spezifische Ziel der dritten Konferenz ist es, Fragen der Methodik, Strenge, des Wissensaustauschs und der Positionierung zu diskutieren und zu erproben. Einige Konferenzsitzungen werden in einem hybriden Format angeboten, es wird jedoch empfohlen, eine persönliche Teilnahme für eine effektivere Beteiligung an Diskussionen und Projekten einzuplanen. Die Veranstaltung findet in der JAM MUSIC LAB Universität in Wien statt. Interessierte können sich hier anmelden. Veranstaltungsort: JAM MUSIC LAB, Guglgasse 8, Gasometer B, 1110 Wien (AT)</p>
<p>The post <a href="https://www.melodiva.de/news/3-konferenz-des-international-network-for-artistic-research-in-jazz-inarj/">3. Konferenz des International Network for Artistic Research in Jazz (INARJ)</a> appeared first on <a href="https://www.melodiva.de">Melodiva</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-block-heading has-text-align-center">Vom 23.-25.02.2023 wird das International Network for Artistic Research in Jazz (INARJ) seine dritte Konferenz abhalten. Ziel der Konferenzen der Gruppe ist es, ihr Netzwerk zu stärken und eine Plattform für die Interessenvertretung für künstlerische Forschung in Jazz und populärer Musik zu schaffen. Die Methodik der künstlerischen Forschung ist in den Genres Jazz und Popmusik noch ziemlich neu, und INARJ wurde mit der Mission gegründet, Richtlinien und Ressourcen für das Feld zu erstellen. Das spezifische Ziel der dritten Konferenz ist es, Fragen der Methodik, Strenge, des Wissensaustauschs und der Positionierung zu diskutieren und zu erproben. Einige Konferenzsitzungen werden in einem hybriden Format angeboten, es wird jedoch empfohlen, eine persönliche Teilnahme für eine effektivere Beteiligung an Diskussionen und Projekten einzuplanen. Die Veranstaltung findet in der JAM MUSIC LAB Universität in Wien statt. Interessierte können sich <a href="https://artisticjazzresearch.com/2023/01/10/registration-3rd-conference-of-international-network-for-artistic-research-in-jazz-inarj/" target="_blank" rel="noopener">hier</a> anmelden.</p>
<p>Veranstaltungsort: JAM MUSIC LAB, Guglgasse 8, Gasometer B, 1110 Wien (AT)</p>
<p>The post <a href="https://www.melodiva.de/news/3-konferenz-des-international-network-for-artistic-research-in-jazz-inarj/">3. Konferenz des International Network for Artistic Research in Jazz (INARJ)</a> appeared first on <a href="https://www.melodiva.de">Melodiva</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Buchtipp: &#8222;Plötzlich Hip(p)&#8220; von Ilona Haberkamp</title>
		<link>https://www.melodiva.de/news/buchtipp-ploetzlich-hipp-von-ilona-haberkamp/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mane Stelzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Dec 2022 15:53:59 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.melodiva.de/?post_type=news&#038;p=102567</guid>

					<description><![CDATA[<p>Nicht allzu vielen dürfte die deutsche Pianistin Jutta Hipp (1925-2003) ein Begriff sein, dabei war sie Shooting Star und Ausnahmeerscheinung in der männerdominierten Welt des Jazz, bis sie zu Beginn der 60er Jahre ihre musikalische Karriere abrupt beendete. Keine hat ihre Biografie so genau unter die Lupe genommen wie die Musikerin Ilona Haberkamp, die ihr in New York noch einen Besuch abstatten konnte. Mit &#8222;Plötzlich Hip(p) &#8211; Das Leben der Jutta Hipp zwischen Jazz und Kunst&#8220; hat sie jetzt eine ungewöhnliche Biografie veröffentlicht. Darin beleuchtet sie die Persönlichkeit und Vielseitigkeit der Künstlerin und bettet sie in die gesellschaftlichen und kulturpolitischen Geschehnisse ihrer Zeit ein. Von den Anfängen als Shooting Star und &#8222;Europe’s First Lady of Jazz&#8220; im westlichen Nachkriegsdeutschland, bis zu ihrer Karriere in der New Yorker Jazzszene, in der sie mit den Jazzgrößen ihrer Zeit spielte und schließlich zum großen Durchbruch bei der renommierten Plattenfirma Blue Note Records, als sie als erste weiße und deutsche Jazzpianistin zwischen ausschließlich afroamerikanischen Kollegen wie Miles Davis, Thelonious Monk, Horace Silver u.v.a. unter Vertrag kam. Auf dem Zenit ihres Erfolgs beendete sie ihre Karriere und tauschte das Klavier gegen eine Nähmaschine, führte ihre Kreativität aber in der Kunst fort. 224 S., farb. Abb., pb., € 28.–, 978-3-95593-137-7</p>
<p>The post <a href="https://www.melodiva.de/news/buchtipp-ploetzlich-hipp-von-ilona-haberkamp/">Buchtipp: &#8222;Plötzlich Hip(p)&#8220; von Ilona Haberkamp</a> appeared first on <a href="https://www.melodiva.de">Melodiva</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-102568 alignright" src="https://www.melodiva.de/wp-content/uploads/2022/12/Haberkamp_Hipp_Cover.jpg" alt="" width="201" height="300">Nicht allzu vielen dürfte die deutsche Pianistin Jutta Hipp (1925-2003) ein Begriff sein, dabei war sie Shooting Star und Ausnahmeerscheinung in der männerdominierten Welt des Jazz, bis sie zu Beginn der 60er Jahre ihre musikalische Karriere abrupt beendete. Keine hat ihre Biografie so genau unter die Lupe genommen wie die Musikerin Ilona Haberkamp, die ihr in New York noch einen Besuch abstatten konnte. Mit &#8222;Plötzlich Hip(p) &#8211; Das Leben der Jutta Hipp zwischen Jazz und Kunst&#8220; hat sie jetzt eine ungewöhnliche Biografie veröffentlicht. Darin beleuchtet sie die Persönlichkeit und Vielseitigkeit der Künstlerin und bettet sie in die gesellschaftlichen und kulturpolitischen Geschehnisse ihrer Zeit ein. Von den Anfängen als Shooting Star und &#8222;Europe’s First Lady of Jazz&#8220; im westlichen Nachkriegsdeutschland, bis zu ihrer Karriere in der New Yorker Jazzszene, in der sie mit den Jazzgrößen ihrer Zeit spielte und schließlich zum großen Durchbruch bei der renommierten Plattenfirma Blue Note Records, als sie als erste weiße und deutsche Jazzpianistin zwischen ausschließlich afroamerikanischen Kollegen wie Miles Davis, Thelonious Monk, Horace Silver u.v.a. unter Vertrag kam. Auf dem Zenit ihres Erfolgs beendete sie ihre Karriere und tauschte das Klavier gegen eine Nähmaschine, führte ihre Kreativität aber in der Kunst fort.</p>
<p>224 S., farb. Abb., pb., € 28.–, 978-3-95593-137-7</p>
<p>The post <a href="https://www.melodiva.de/news/buchtipp-ploetzlich-hipp-von-ilona-haberkamp/">Buchtipp: &#8222;Plötzlich Hip(p)&#8220; von Ilona Haberkamp</a> appeared first on <a href="https://www.melodiva.de">Melodiva</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Elbphilharmonie Jazz Academy 15.-20.8.2023</title>
		<link>https://www.melodiva.de/news/elbphilharmonie-jazz-academy-15-20-8-2023/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mane Stelzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Nov 2022 14:53:28 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.melodiva.de/?post_type=news&#038;p=102286</guid>

					<description><![CDATA[<p>Einmal auf der Bühne der Elbphilharmonie stehen und von Jazz-Größen wie Anat Cohen oder Donny McCaslin lernen – die &#8222;Elbphilharmonie Jazz Academy&#8220; macht es möglich! Nach einer erfolgreichen ersten Ausgabe 2021 bietet sich Jazzmusiker*innen im Alter von 18–30 Jahren im Sommer 2023 erneut die Gelegenheit, eine Woche lang mit namhaften Dozent*innen zu arbeiten. Alle Instrumente sind willkommen. Es gibt Masterclasses, Jamsessions, Impulsreferate zu verschiedenen Themen und viel Raum, um sich musikalisch auszutauschen. Zusammen entwickeln die Teilnehmenden und Dozent*innen ein Programm, das sie zum Abschluss bei einem öffentlichen Konzert im Großen Saal präsentieren. Neben Anat Cohen (clarinet) als künstlerische Leiterin stehen Dozent*innen wie Clarice Assad (vocals) sowie Expert*innen aus dem Bereich Musikvermittlung ein hochkarätiges Mentor*innen-Team zur Seite. Die &#8222;Jazz Academy&#8220; mündet in einem öffentlichen Konzert im Großen Saal der Elbphilharmonie am 20. August im Großen Saal der Elbphilharmonie. Das Angebot ist für die Teilnehmer*innen kostenfrei (inkl. Unterbringung und Verpflegung vor Ort). Die Anreise nach Hamburg erfolgt am 14.8.2023 individuell und auf eigene Kosten. Bewerbungen sind bis zum 30. Januar 2023 möglich. Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an &#106;a&#122;&#122;&#97;&#99;a&#100;&#101;&#109;&#121;&#64;&#101;l&#98;&#112;hilhar&#109;&#111;n&#105;&#101;&#46;&#100;e.</p>
<p>The post <a href="https://www.melodiva.de/news/elbphilharmonie-jazz-academy-15-20-8-2023/">Elbphilharmonie Jazz Academy 15.-20.8.2023</a> appeared first on <a href="https://www.melodiva.de">Melodiva</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Einmal auf der Bühne der Elbphilharmonie stehen und von Jazz-Größen wie Anat Cohen oder Donny McCaslin lernen – die &#8222;Elbphilharmonie Jazz Academy&#8220; macht es möglich! Nach einer erfolgreichen ersten Ausgabe 2021 bietet sich Jazzmusiker*innen im Alter von 18–30 Jahren im Sommer 2023 erneut die Gelegenheit, eine Woche lang mit namhaften Dozent*innen zu arbeiten. Alle Instrumente sind willkommen. Es gibt Masterclasses, Jamsessions, Impulsreferate zu verschiedenen Themen und viel Raum, um sich musikalisch auszutauschen. Zusammen entwickeln die Teilnehmenden und Dozent*innen ein Programm, das sie zum Abschluss bei einem öffentlichen Konzert im Großen Saal präsentieren. Neben Anat Cohen (clarinet) als künstlerische Leiterin stehen Dozent*innen wie Clarice Assad (vocals) sowie Expert*innen aus dem Bereich Musikvermittlung ein hochkarätiges Mentor*innen-Team zur Seite. Die &#8222;Jazz Academy&#8220; mündet in einem öffentlichen Konzert im Großen Saal der Elbphilharmonie am 20. August im Großen Saal der Elbphilharmonie. Das Angebot ist für die Teilnehmer*innen kostenfrei (inkl. Unterbringung und Verpflegung vor Ort). Die Anreise nach Hamburg erfolgt am 14.8.2023 individuell und auf eigene Kosten.</p>
<div class="readmore-container fade-content full-story">
<div class="readmore-text">
<p>Bewerbungen sind bis zum <strong>30. Januar 2023</strong> möglich. Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an <a href="mailto:jazz&#97;&#99;&#97;de&#109;&#121;&#64;elbphi&#108;h&#97;&#114;m&#111;nie.de">&#106;&#97;&#122;&#122;a&#99;ade&#109;&#121;&#64;&#101;lb&#112;hilharm&#111;nie&#46;&#100;&#101;</a>.</p>
</div>
</div>
<p>The post <a href="https://www.melodiva.de/news/elbphilharmonie-jazz-academy-15-20-8-2023/">Elbphilharmonie Jazz Academy 15.-20.8.2023</a> appeared first on <a href="https://www.melodiva.de">Melodiva</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
