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	<title>Interkulturell Archives - Melodiva</title>
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	<description>Female Music Network</description>
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		<title>Ausstellung „Klangquellen – Everything is Music!“ in Frankfurt</title>
		<link>https://www.melodiva.de/news/ausstellung-klangquellen-everything-is-music-in-frankfurt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mane Stelzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Nov 2023 09:02:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Was ist Musik? Wo verläuft die Grenze zwischen Geräusch und Musik? Gibt es überhaupt so eine Grenze? Diesen Fragen geht die aktuelle Ausstellung „Klangquellen – Everything is Music!“ nach, die noch bis 01.09.2024 im Frankfurter Weltkulturen Museum zu sehen (und hören) ist. Die Frage steht auch im Zentrum eines Forschungsprojekts der Musikabteilung des Max-Planck-Instituts für empirische Ästhetik (MPIEA): Die Forscher*innen haben dafür kurze Ausschnitte aus Musik, Natur- und Alltagsgeräuschen aus verschiedenen Teilen der Welt gesammelt und sie Teilnehmer*innen einer Online-Studie vorgespielt. Sie sollten dann sagen, ob sie das jeweilige Klangbeispiel für Musik halten oder nicht. Während die Urteile bei vielen Beispielen sehr eindeutig ausfielen, gab es auch eine interessante Gruppe von ambivalenten Klängen, die zeigen, wie schwierig eine klare Trennung zwischen Musik und Geräusch sein kann. In einem Raum der Ausstellung können die Museumsbesucher*innen diese Studie selbst nachempfinden und sich mit den präsentierten vorläufigen Ergebnissen auseinandersetzen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Was ist Musik? Wo verläuft die Grenze zwischen Geräusch und Musik? Gibt es überhaupt so eine Grenze? Diesen Fragen geht die aktuelle Ausstellung „Klangquellen – Everything is Music!“ nach, die noch bis 01.09.2024 im Frankfurter Weltkulturen Museum zu sehen (und hören) ist. Die Frage steht auch im Zentrum eines Forschungsprojekts der Musikabteilung des Max-Planck-Instituts für empirische Ästhetik (MPIEA): Die Forscher*innen haben dafür kurze Ausschnitte aus Musik, Natur- und Alltagsgeräuschen aus verschiedenen Teilen der Welt gesammelt und sie Teilnehmer*innen einer Online-Studie vorgespielt. Sie sollten dann sagen, ob sie das jeweilige Klangbeispiel für Musik halten oder nicht. Während die Urteile bei vielen Beispielen sehr eindeutig ausfielen, gab es auch eine interessante Gruppe von ambivalenten Klängen, die zeigen, wie schwierig eine klare Trennung zwischen Musik und Geräusch sein kann. In einem Raum der Ausstellung können die Museumsbesucher*innen diese Studie selbst nachempfinden und sich mit den präsentierten vorläufigen Ergebnissen auseinandersetzen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>#MelodivaSpotlight: Sophie Tassignon mit neuem Bandprojekt &#8222;KHYAL&#8220;</title>
		<link>https://www.melodiva.de/news/melodivaspotlight-sophie-tassignon-mit-neuem-bandprojekt-khyal/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mane Stelzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Feb 2022 07:30:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Sophie Tassignon, bekannt vor allem als Solomusikerin und Teil des Quartetts Azolia, hat mit ihrem neuen Bandprojekt KHYAL ein Video veröffentlicht. Mit ihren Berliner Musiker*innen (als special guest war Lina Allemano an der Trompete dabei) vertont sie darin einen Text des syrischen Autors Mohammad Mallak mit europäischem und nordamerikanischem Jazz. Schon lang interessiert sie sich für die Kulturen dieser Welt und spricht eine Reihe von Sprachen. Seit 2017 arbeitet sie mit syrischen Geflüchteten in Berlin und begann deshalb auch, Arabisch zu lernen. Der Name für das neue Bandprojekt &#8222;Khyal&#8220; stammt vom arabischen Wort &#8222;Imagination&#8220; und kann mit ‘memory of and longing for something long gone’ übersetzt werden. Die Musik steht für Toleranz, Akzeptanz und interkulturelle Begegnung. &#160;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Sophie Tassignon, bekannt vor allem als Solomusikerin und Teil des Quartetts Azolia, hat mit ihrem neuen Bandprojekt KHYAL ein Video veröffentlicht. Mit ihren Berliner Musiker*innen (als special guest war Lina Allemano an der Trompete dabei) vertont sie darin einen Text des syrischen Autors Mohammad Mallak mit europäischem und nordamerikanischem Jazz. Schon lang interessiert sie sich für die Kulturen dieser Welt und spricht eine Reihe von Sprachen. Seit 2017 arbeitet sie mit syrischen Geflüchteten in Berlin und begann deshalb auch, Arabisch zu lernen. Der Name für das neue Bandprojekt &#8222;Khyal&#8220; stammt vom arabischen Wort &#8222;Imagination&#8220; und kann mit <em>‘memory of and longing for something long gone’</em> übersetzt werden. Die Musik steht für Toleranz, Akzeptanz und interkulturelle Begegnung.</p>
<p><iframe title="YouTube video player" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/EMTP4pzzCI8" allowfullscreen="allowfullscreen" width="560" height="315" frameborder="0"></iframe>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>&#8222;Künste im interkulturellen Dialog&#8220; in NRW</title>
		<link>https://www.melodiva.de/news/kuenste-im-interkulturellen-dialog-in-nrw/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maria Bätzing]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Aug 2020 10:53:25 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.melodiva.de/?post_type=news&#038;p=87254</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mit dem Programm „Künste im interkulturellen Dialog“ fördert das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen künstlerische Projekte, die die prägende kulturelle Vielfalt des Landes sichtbar und erlebbar machen und den interkulturellen Dialog zwischen den hier lebenden Menschen unterschiedlicher Herkunft unterstützen. Für die Förderung können sich ab sofort alle nordrhein-westfälischen kommunalen und freien Kulturinstitutionen, Kulturträger sowie Künstler*innen bewerben. Gefördert werden Projekte, die im Ansatz auf Nachhaltigkeit angelegt sind, interkulturelle Strukturen intensivieren und mit unterschiedlichen Begegnungsformen experimentieren. Einsendeschluss für die Bewerbungen bei der jeweils zuständigen Bezirksregierung ist der 15.10.2020. Die Projektauswahl erfolgt durch eine Fachjury.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem Programm „Künste im interkulturellen Dialog“ fördert das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen künstlerische Projekte, die die prägende kulturelle Vielfalt des Landes sichtbar und erlebbar machen und den interkulturellen Dialog zwischen den hier lebenden Menschen unterschiedlicher Herkunft unterstützen. Für die Förderung können sich ab sofort alle nordrhein-westfälischen kommunalen und freien Kulturinstitutionen, Kulturträger sowie Künstler*innen bewerben. Gefördert werden Projekte, die im Ansatz auf Nachhaltigkeit angelegt sind, interkulturelle Strukturen intensivieren und mit unterschiedlichen Begegnungsformen experimentieren. Einsendeschluss für die Bewerbungen bei der jeweils zuständigen Bezirksregierung ist der <strong>15.10.2020</strong>. Die Projektauswahl erfolgt durch eine Fachjury.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Pill Mayer Stiftung fördert interkulturellen Dialog</title>
		<link>https://www.melodiva.de/news/pill-mayer-stiftung-foerdert-interkulturellen-dialog/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maria Bätzing]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Jan 2020 14:56:59 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.melodiva.de/?post_type=news&#038;p=84190</guid>

					<description><![CDATA[<p>Dieses Jahr schreibt die Pill Mayer Stiftung gleich zwei Förderpreise für interkulturellen Dialog aus. Damit prämiert sie beispielhafte interkulturelle Kulturprojekte für junge Menschen. Die mit je 1000 € dotierten Auszeichnungen richten sich an regionale, überregionale und internationale Kulturengagierte. Angesprochen sind alle künstlerischen Ausdrucksformen wie Musik, Literatur, Theater, Tanz, Film, Fotografie oder Bildende Kunst. Aber auch Museen und Ausstellungsmacher sind aufgefordert, sich zu bewerben. Innovative Ideen oder bereits bewährte Konzepte können eingereicht werden. Der Einsendeschluss der Bewerbungen per E-Mail auf Deutsch oder Englisch ist der 1. Mai 2020.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Dieses Jahr schreibt die Pill Mayer Stiftung gleich zwei Förderpreise für interkulturellen Dialog aus. Damit prämiert sie beispielhafte interkulturelle Kulturprojekte für junge Menschen.</p>
<p>Die mit je 1000 € dotierten Auszeichnungen richten sich an regionale, überregionale und internationale Kulturengagierte. Angesprochen sind alle künstlerischen Ausdrucksformen wie Musik, Literatur, Theater, Tanz, Film, Fotografie oder Bildende Kunst. Aber auch Museen und Ausstellungsmacher sind aufgefordert, sich zu bewerben. Innovative Ideen oder bereits bewährte Konzepte können eingereicht werden. Der Einsendeschluss der Bewerbungen per E-Mail auf Deutsch oder Englisch ist der <strong>1. Mai 2020</strong>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Förderpreis für interkulturelle Kulturprojekte für Kinder &#038; Jugendliche</title>
		<link>https://www.melodiva.de/news/foerderpreis-fuer-interkulturelle-kulturprojekte-fuer-kinder-jugendliche/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mane Stelzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Sep 2019 10:04:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Förderpreis der Pill Mayer Stiftung würdigt herausragende, beispielhafte und nachhaltig wirkende interkulturelle Kulturprojekte für Kinder und/oder Jugendliche, die mit künstlerischen Ausdrucksformen den interkulturellen Dialog fördern. Bewerbungsschluss: 1. Mai 2020.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Förderpreis der Pill Mayer Stiftung würdigt herausragende, beispielhafte und nachhaltig wirkende interkulturelle Kulturprojekte für Kinder und/oder Jugendliche, die mit künstlerischen Ausdrucksformen den interkulturellen Dialog fördern. Bewerbungsschluss: <strong>1. Mai 2020</strong>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>stadtRAUMfrankfurt öffnet seine Türen</title>
		<link>https://www.melodiva.de/news/stadtraumfrankfurt-oeffnet-seine-tueren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maria Bätzing]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Sep 2019 11:00:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das Amt für multikulturelle Angelegenheiten (AmkA) der Stadt Frankfurt nahe der Galluswarte einen Raum vor allem für all jene geschaffen, die sich mit den Themen Diversität und Integration beschäftigen. Dieses Haus hat nun den Namen stadtRAUMfrankfurt bekommen. Von Fachtagen über Tanzperformances bis hin zu Seminaren können in der Mainzer Landstraße 293 Räume für unterschiedliche Anlässe gebucht werden. Alle, die den stadtRAUMfrankfurt und das AmkA näher kennenlernen möchten, haben am 19. Oktober 2019 dazu eine besondere Gelegenheit. Das AmkA lädt von 14 bis 22 Uhr anlässlich seines 30. Geburtstags in die Mainzer Landstraße ein. Nähere Informationen dazu finden sich auf amka.de/30.&#160; Der Namensfindung ging die Mitmachaktion &#8222;Haus sucht Namen&#8220; voraus. Die vielen und ganz unterschiedlichen Einsendungen flossen in einen extern moderierten Prozess, aus dem der Name für das Gebäude hervorgeht. stadtRAUMfrankfurt greift Aspekte mehrerer Namensvorschläge auf.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Amt für multikulturelle Angelegenheiten (AmkA) der Stadt Frankfurt nahe der Galluswarte einen Raum vor allem für all jene geschaffen, die sich mit den Themen Diversität und Integration beschäftigen. Dieses Haus hat nun den Namen stadtRAUMfrankfurt bekommen. Von Fachtagen über Tanzperformances bis hin zu Seminaren können in der Mainzer Landstraße 293 Räume für unterschiedliche Anlässe gebucht werden.</p>
<p>Alle, die den stadtRAUMfrankfurt und das AmkA näher kennenlernen möchten, haben am 19. Oktober 2019 dazu eine besondere Gelegenheit. Das AmkA lädt von 14 bis 22 Uhr anlässlich seines 30. Geburtstags in die Mainzer Landstraße ein. Nähere Informationen dazu finden sich auf <a href="https://www.amka.de/30">amka.de/30</a>.&nbsp;</p>
<p>Der Namensfindung ging die Mitmachaktion &#8222;Haus sucht Namen&#8220; voraus. Die vielen und ganz unterschiedlichen Einsendungen flossen in einen extern moderierten Prozess, aus dem der Name für das Gebäude hervorgeht. stadtRAUMfrankfurt greift Aspekte mehrerer Namensvorschläge auf.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Interkulturelles Frauen*Band Projekt lädt zur offenen Probe: 27.08.2019 Jazzinstitut Darmstadt</title>
		<link>https://www.melodiva.de/news/interkulturelles-frauenband-projekt-aus-darmstadt-laedt-zur-offenen-probe-ein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mane Stelzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Jun 2019 09:49:55 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.melodiva.de/?post_type=news&#038;p=80840</guid>

					<description><![CDATA[<p>Heimat durch Musik – ein interkulturelles Frauen*Band Projekt aus Darmstadt möchte seine bestehende Band öffnen für neue Musikerinnen*, egal welcher Herkunft oder Alter: &#8222;Wir singen Lieder aus den Herkunftsländern unserer Bandmitglieder und auf vielen weiteren Sprachen. Wir sind ein interkultureller und bunter Haufen aus Frauen, die viel Freude haben am Musizieren und Zusammensein&#8220;. Am 27.08.2019 laden sie interessierte Musikerinnen* um 18 Uhr zu einer offenen Probe in den Jazzkeller im Jazzinstitut Darmstadt ein. Interessierte Frauen* können sich bei Rike: m&#117;s&#105;kan&#110;&#64;mail&#46;&#100;&#101; melden oder spontan vorbeikommen. Veranstaltungsort: Jazzkeller im Jazzinstitut, Bessungerstraße 88d, 64285 Darmstadt</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Heimat durch Musik – ein interkulturelles Frauen*Band Projekt aus Darmstadt möchte seine bestehende Band öffnen für neue Musikerinnen*, egal welcher Herkunft oder Alter: <em>&#8222;Wir singen Lieder aus den Herkunftsländern unserer Bandmitglieder und auf vielen weiteren Sprachen. Wir sind ein interkultureller und bunter Haufen aus Frauen, die viel Freude haben am Musizieren und Zusammensein&#8220;</em>. Am 27.08.2019 laden sie interessierte Musikerinnen* um 18 Uhr zu einer offenen Probe in den Jazzkeller im Jazzinstitut Darmstadt ein. Interessierte Frauen* können sich bei Rike: m&#117;s&#105;kann&#64;&#109;&#97;il&#46;&#100;&#101; melden oder spontan vorbeikommen.</p>
<p>Veranstaltungsort: Jazzkeller im Jazzinstitut, Bessungerstraße 88d, 64285 Darmstadt</p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Global Music NRW-Wettbewerb sucht junge Bands</title>
		<link>https://www.melodiva.de/news/global-music-nrw-wettbewerb-sucht-junge-bands/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maria Bätzing]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Jun 2019 08:21:01 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.melodiva.de/?post_type=news&#038;p=80828</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der diesjährige Landeswettbewerb Global Music NRW findet am 21. September 2019 in Bochum statt. Gesucht werden junge Bands und Ensembles aus NRW, die Weltmusik oder Rock-Pop-Jazz-Folk-Musik mit multikulturellen Klängen auf die Bühne bringen. Global Music NRW bietet den jungen Bands damit ein Forum für ihre Musik – und einen Tag im Anneliese Brost Musikforum Ruhr, der nicht nur den Wettbewerb, sondern auch viele Begegnungen, neue Kontakte und Spaß am gemeinsamen Musizieren in den Vordergrund stellten möchte. Mitmachen können Musikgruppen aus Nordrhein-Westfalen bis zu einem Durchschnittsalter von 27 Jahren. Neben dem Wettbewerb laden der Landesverband der Musikschulen und der Landesmusikrat NRW alle interkulturellen Gruppen und Bands aus NRW ein, beim Global Music Festival mit einem kurzen Set aufzutreten. Altersgrenzen spielen beim Festival keine Rolle, entscheidend ist das interkulturelle Programm. Die Ausschreibung und die Anmeldeformulare zu Global Music NRW sind abrufbar unter www.globalmusicnrw.de, Bewerbungsschluss ist der 2. September 2019.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der diesjährige Landeswettbewerb Global Music NRW findet am 21. September 2019 in Bochum statt. Gesucht werden junge Bands und Ensembles aus NRW, die Weltmusik oder Rock-Pop-Jazz-Folk-Musik mit multikulturellen Klängen auf die Bühne bringen. Global Music NRW bietet den jungen Bands damit ein Forum für ihre Musik – und einen Tag im Anneliese Brost Musikforum Ruhr, der nicht nur den Wettbewerb, sondern auch viele Begegnungen, neue Kontakte und Spaß am gemeinsamen Musizieren in den Vordergrund stellten möchte. Mitmachen können Musikgruppen aus Nordrhein-Westfalen bis zu einem Durchschnittsalter von 27 Jahren.</p>
<p>Neben dem Wettbewerb laden der Landesverband der Musikschulen und der Landesmusikrat NRW alle interkulturellen Gruppen und Bands aus NRW ein, beim Global Music Festival mit einem kurzen Set aufzutreten. Altersgrenzen spielen beim Festival keine Rolle, entscheidend ist das interkulturelle Programm.</p>
<p>Die Ausschreibung und die Anmeldeformulare zu Global Music NRW sind abrufbar unter <a href="http://www.globalmusicnrw.de">www.globalmusicnrw.de</a>, Bewerbungsschluss ist der <strong>2. September 2019</strong>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Interkulturelle Frauen*band in Darmstadt sucht Musiker*innen</title>
		<link>https://www.melodiva.de/news/interkulturelle-frauenband-in-darmstadt-sucht-musikerinnen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maria Bätzing]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Apr 2019 10:55:19 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.melodiva.de/?post_type=news&#038;p=80224</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die aus dem Projekt „Heimat durch Musik“ entstandene interkulturelle Frauen*band sucht neue Mitmusiker*innen. Sie spielen vor allem Lieder aus ihren Herkunftsländern und möchten auch gemeinsam eigene Songs schreiben. Im Moment sind vor allem Frauen* gesucht, die schon ein bisschen ein Instrument spielen können &#8211; welches Instrument, Alter oder Muttersprache ist egal. Wer „nur“ singt, aber fit ist, was Rhythmus und Harmonien betrifft, ist auch wilkommen. Hier gibt es einige Handyviedeos zum ansehen und hier gibt es einen Artikel über die Band. Proben sind jeden Dienstag Abend von 18.00–21.00 Uhr in Darmstadt im Keller des Jazzinstituts.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die aus dem Projekt „Heimat durch Musik“ entstandene interkulturelle Frauen*band sucht neue Mitmusiker*innen. Sie spielen vor allem Lieder aus ihren Herkunftsländern und möchten auch gemeinsam eigene Songs schreiben. Im Moment sind vor allem Frauen* gesucht, die schon ein bisschen ein Instrument spielen können &#8211; welches Instrument, Alter oder Muttersprache ist egal. Wer „nur“ singt, aber fit ist, was Rhythmus und Harmonien betrifft, ist auch wilkommen. <a href="https://bit.ly/2UyTK2E" target="_blank" rel="noopener">Hier</a> gibt es einige Handyviedeos zum ansehen und <a href="https://bit.ly/2PtVyc5" target="_blank" rel="noopener">hier</a> gibt es einen Artikel über die Band. Proben sind jeden Dienstag Abend von 18.00–21.00 Uhr in Darmstadt im Keller des <a href="https://goo.gl/maps/t9HYVsFisk5WrW6k6" target="_blank" rel="noopener">Jazzinstituts</a>.</p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Interkulturelle Jamsessions in Bonn</title>
		<link>https://www.melodiva.de/news/interkulturelle-jamsessions-in-bonn/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mane Stelzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Sep 2018 12:03:35 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.melodiva.de/?post_type=news&#038;p=74300</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ein Musiker*innen-Treff mit offener Jam-Session im MIGRApolis in Bonn bietet Raum und Möglichkeiten, dass Menschen verschiedener Herkunft und Kulturen sich treffen, interkulturell austauschen, miteinander musizieren und neue transkulturelle Ausdrucksformen schaffen. Über das gemeinsame Musizieren können interessierte Menschen, Musiker*innen und Zuhörer*innen sich kennenlernen, miteinander vernetzen, kulturelle Vielfalt erleben und diese mit ihren eigenen und neu entstehenden musikalischen Ausdrucksformen bereichern. Die Jam-Sessions sind offen und werden bei Bedarf musikpädagogisch angeleitet. Um die aktive Beteiligung aller Musiker*innen und Besucher*innen zu ermöglichen, werden bei den Treffen eine Auswahl an Instrumenten zur Verfügung gestellt. So können neue Instrumente spielerisch ausprobiert werden und interessierte Menschen das gemeinsame Musizieren erfahren und ausprobieren, die vielleicht noch keine oder nur wenig Erfahrungen im Musizieren, Jammen und freien Improvisieren haben. Die nächsten Termine sind am 15.09., 20.10., 17.11. und 08.12.2018. Die Veranstaltung ist kostenlos und es ist keine Voranmeldung erforderlich.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Musiker*innen-Treff mit offener Jam-Session im MIGRApolis in Bonn bietet Raum und Möglichkeiten, dass Menschen verschiedener Herkunft und Kulturen sich treffen, interkulturell austauschen, miteinander musizieren und neue transkulturelle Ausdrucksformen schaffen. Über das gemeinsame Musizieren können interessierte Menschen, Musiker*innen und Zuhörer*innen sich kennenlernen, miteinander vernetzen, kulturelle Vielfalt erleben und diese mit ihren eigenen und neu entstehenden musikalischen Ausdrucksformen bereichern.</p>
<p>Die Jam-Sessions sind offen und werden bei Bedarf musikpädagogisch angeleitet. Um die aktive Beteiligung aller Musiker*innen und Besucher*innen zu ermöglichen, werden bei den Treffen eine Auswahl an Instrumenten zur Verfügung gestellt. So können neue Instrumente spielerisch ausprobiert werden und interessierte Menschen das gemeinsame Musizieren erfahren und ausprobieren, die vielleicht noch keine oder nur wenig Erfahrungen im Musizieren, Jammen und freien Improvisieren haben.</p>
<p>Die nächsten Termine sind am 15.09., 20.10., 17.11. und 08.12.2018. Die Veranstaltung ist kostenlos und es ist keine Voranmeldung erforderlich.</p>
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