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	<title>IMJA Archives - Melodiva</title>
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	<description>Female Music Network</description>
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		<title>Gewinner*innen von VIA &#038; IMJA auf dem Reeperbahnfestival gekürt</title>
		<link>https://www.melodiva.de/news/gewinnerinnen-von-via-imja-auf-dem-reeperbahnfestival-gekuert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mane Stelzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Sep 2022 08:11:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Sieben Künstler*innen, Musikunternehmer*innen und Projekte wurden am im Rahmen des Reeperbahn Festivals in Hamburg mit dem zehnten VIA (VUT Indie Awards) geehrt. Mit den Preisen zeichnet der Verband unabhängiger Musikunternehmer*innen (VUT) herausragende Talente aufgrund von Qualität, Neuartigkeit und unabhängig vom kommerziellen Erfolg aus. Zu den Gewinner*innen zählen Nashi44 (Foto) als Beste*r Newcomer*in sowie Perera Elsewhere (&#8222;Bester Act&#8220;), als Bestes Album wurde Sophia Kennedys „Monsters“ ausgewählt. Als Best New Music Business wurde Black Artist Database gekürt, den VIA Sonderpreis bekam der Verein Musiker ohne Grenzen e.V., der Menschen unabhängig von ihrer Lebenssituation einen Zugang zur Musik ermöglichen möchte und musikalische Arbeit in sozialen Brennpunkten betreibt. Die Gewinner*innen des International Music Journalism Awards stehen ebenso fest: Music Journalist Of The Year wurde Kaitlyn Tiffany für ihr Buch &#8222;Everything I Need I Get From You &#8211; How Fangirls Created The Internet As We Know It&#8220;, Annett Scheffels Artikel (Musikexpress) &#8222;Die feine Kunst des Draufscheißens&#8220;, Mariska Lief über ihren hr-Film „Dichtung &#38; Wahrheit: Wie Hiphop nach Deutschland kam“, weitere Preisträgerinnen sind Azadê Peşmen, Danyel Smith und Walerija Petrowa.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span data-contrast="auto"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-99752 alignright" src="https://www.melodiva.de/wp-content/uploads/2022/08/nashi44.png" alt="" width="290" height="193">Sieben Künstler*innen, Musikunternehmer*innen und Projekte wurden am im Rahmen des Reeperbahn Festivals in Hamburg mit dem zehnten <a href="https://www.viaawards.de/" target="_blank" rel="noopener"><strong>VIA (VUT Indie Awards)</strong></a> geehrt. Mit den Preisen zeichnet der Verband unabhängiger Musikunternehmer*innen (VUT) herausragende Talente aufgrund von Qualität, Neuartigkeit und unabhängig vom kommerziellen Erfolg aus.</span> <span data-contrast="auto">Zu den Gewinner*innen zählen </span><strong>Nashi44</strong><span data-ccp-props="{"> (<em>Foto</em>) als </span><span data-contrast="auto">Beste*r Newcomer*in sowie </span><strong>Perera Elsewhere</strong><span data-ccp-props="{"> (&#8222;Bester Act&#8220;), als </span><span data-contrast="auto">Bestes Album wurde <strong>Sophia Kennedys</strong> „Monsters“</span><span data-ccp-props="{"> ausgewählt. Als </span><span data-contrast="auto">Best New Music Business wurde Black Artist Database</span><span data-ccp-props="{"> gekürt, den </span><span data-contrast="auto">VIA Sonderpreis bekam der Verein Musiker ohne Grenzen e.V.</span><span data-ccp-props="{">, der Menschen unabhängig von ihrer Lebenssituation einen Zugang zur Musik ermöglichen möchte und musikalische Arbeit in sozialen Brennpunkten betreibt.<br />
</span></p>
<p>Die Gewinner*innen des <strong><a href="https://imja.reeperbahnfestival.com/en/winners-2022" target="_blank" rel="noopener">International Music Journalism Awards</a></strong> stehen ebenso fest: Music Journalist Of The Year wurde <strong>Kaitlyn Tiffany</strong> für ihr Buch &#8222;Everything I Need I Get From You &#8211; How Fangirls Created The Internet As We Know It&#8220;, <strong>Annett Scheffels</strong> Artikel (Musikexpress) &#8222;Die feine Kunst des Draufscheißens&#8220;, <strong>Mariska Lief</strong> über ihren hr-Film <a href="https://www.ardmediathek.de/sendung/dichtung-und-wahrheit-wie-hip-hop-nach-deutschland-kam/staffel-1/Y3JpZDovL2hyLW9ubGluZS8zODIyMDE0NA/1">„Dichtung &amp; Wahrheit: Wie Hiphop nach Deutschland kam“</a>, weitere Preisträgerinnen sind <strong>Azadê Peşmen, Danyel Smith</strong> und <strong>Walerija Petrowa.</strong></p>
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		<title>Call for Proposals: International Music Journalism Award 2020</title>
		<link>https://www.melodiva.de/news/call-for-proposals-international-music-journalism-award-2020/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mane Stelzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Jan 2020 19:23:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ihr habt einen herausragenden journalistischen Artikel über Musik gelesen und findet, dieser sollte einen Preis bekommen? Ihr habt ein*e Lieblings-Musikjournalist*in, die/den ihr für die/den Besten haltet? Dann könnt ihr ab jetzt und noch bis 31.05.2020 Vorschläge einreichen, wer als beste*e Musikjournalist*in des Jahres prämiert werden sollte. Prämiert die Person, die Euch z.B. geholfen hat, Musik besser zu verstehen. Wo schaust Du nach, um die besten Background-Infos zu bekommen? Welches Format war das Aufregendste im letzten Jahr? Die Arbeiten müssen in der Zeit vom 01.06.2019 &#8211; 31.05.2020 veröffentlicht worden sein. Der International Music Journalism Award 2020 wird zum neunten Mal am 18.09.2020 im Rahmen des Reeperbahnfestivals in Hamburg verliehen.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ihr habt einen herausragenden journalistischen Artikel über Musik gelesen und findet, dieser sollte einen Preis bekommen? Ihr habt ein*e Lieblings-Musikjournalist*in, die/den ihr für die/den Besten haltet? Dann könnt ihr ab jetzt und noch bis <strong>31.05.2020</strong> Vorschläge einreichen, wer als beste*e Musikjournalist*in des Jahres prämiert werden sollte. Prämiert die Person, die Euch z.B. geholfen hat, Musik besser zu verstehen. Wo schaust Du nach, um die besten Background-Infos zu bekommen? Welches Format war das Aufregendste im letzten Jahr? Die Arbeiten müssen in der Zeit vom 01.06.2019 &#8211; 31.05.2020 veröffentlicht worden sein. Der International Music Journalism Award 2020 wird zum neunten Mal am 18.09.2020 im Rahmen des Reeperbahnfestivals in Hamburg verliehen.</p>
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		<item>
		<title>International Music Journalism Award (IMJA): Gewinner*innen stehen fest</title>
		<link>https://www.melodiva.de/news/international-music-journalism-award-gewinnerinnen-stehen-fest/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mane Stelzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Sep 2019 08:29:48 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.melodiva.de/?post_type=news&#038;p=82283</guid>

					<description><![CDATA[<p>Zum dritten Mal wird der International Music Journalism Award (IMJA) beim Reeperbahnfestival verliehen, bereits im Vorfeld wurden die Gewinner*innen bekanntgegeben. Am 20.09. können sich Juliane Liebert (German) und Vivien Goldman (English) über die Auszeichnung &#8222;Best Music Journalists of the Year&#8220; freuen. In der Kategorie &#8222;The Year’s Best Work of Music Journalism&#8220; hat sich die Jury für &#8222;Ain’t I A Human?&#8220; von Aida Baghernejad entschieden, ein Text, der im &#8222;Kaput Magazin für Insolvenz und Pop&#8220; erschienen ist. Der Artikel ist der dritte Text der von ihr kuratierten Reihe, in dem sie über Macht und Herrschaft, Sichtbarkeit und Repräsentation und Intersektionalität im Pop reflektiert. Ein Auszug daraus: &#8222;Ist Pop nicht dieser mythische Ort, an dem ebony and ivory […] in perfect harmony leben können? Ach. Wäre es so einfach. Was eine schöne Welt es wäre. Wessen Körper, wessen Stimme, wessen Geschichte darf im Pop repräsentiert werden? Pop ist doch für uns alle da – eigentlich. Aber gleichzeitig ist Unterdrückung schon in der DNA von Popkultur verankert: Man nehme nur Sister Rosetta Tharpe als Beispiel. Bis vor kurzem fast vergessen, 2017 dann doch noch in die Rock’n’Roll Hall of Fame aufgenommen, gilt sie eigentlich als die Erfinderin von Rockmusik. Als eine der ersten Künstler*innen nutzte sie verzerrte Gitarren, prägte den Sound, auf dem Popkultur fußt. Chuck Berry gab sogar zu, dass seine gesamte Karriere eigentlich nur eine Nachahmung dieser Pionierin war. Und trotzdem – ihr Name verschwindet hinter Little Richard und Chuck Berry, so wie deren Namen hinter Elvis verschwinden. Könnte es daran liegen, dass Ms Tharpe nicht nur schwarz war, sondern auch eine Frau, und noch dazu eine queere Frau? Die 1915 im Süden der USA geboren wurde, in relativer Armut? Wessen Geschichte wird erzählt, an wessen Geschichte wird erinnert, wessen kreative Arbeit wird gewertschätzt&#8220;? Den Preis &#8222;The Year’s Best Work of Music Journalism &#8211; Multimedia&#8220; können Isabel Röttger &#38; Michael Kutscher mit nach Hause nehmen, die in ihrem ARTE-Film &#8222;Trap in Buenos Aires: Duki &#38; Co. übernehmen Argentinien&#8220; über ein neues Musikphänomen in Argentinien berichten. Für die Reihe TRACKS haben sie die ansonsten interviewscheuen Trap-Helden, die in ihrer Musik Rap mit traditionellen Musikstilen wie Cumbia und Salsa mischen, in Buenos Aires zwischen Studio, Konzertbühne und Teeniekreischen getroffen. In der Rubrik &#8222;New Perspective – The Year&#8217;s Best Work of Music Journalism, Under 30 &#8211; German&#8220; werden Nachwuchsjournalist*innen ausgezeichnet. In diesem Jahr gewinnt &#8222;365 Female MCs&#8220; von Lina Burghausen den Preis, die auf ihrem Promotion-Blog Mona Lina zeigen wollte, dass es viele weibliche MCs gibt, und inzwischen über 1.000 Künstlerinnen* in ihrer Datenbank versammelt hat. Zu jeder MC gibt es ein kleines Porträt mit Video.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Zum dritten Mal wird der International Music Journalism Award (IMJA) beim Reeperbahnfestival verliehen, bereits im Vorfeld wurden die Gewinner*innen bekanntgegeben. Am 20.09. können sich <strong><a href="https://kaput-mag.com/stories-de/aint-i-a-human_ueber-macht-und-herrschaft-sichtbarkeit-und-repraesentation-und-ueber-intersektionalitaet-im-pop/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Juliane Liebert</a></strong> (German) und<strong> <a href="https://www.viviengoldman.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Vivien Goldman</a></strong> (English) über die Auszeichnung &#8222;Best Music Journalists of the Year&#8220; freuen. In der Kategorie &#8222;The Year’s Best Work of Music Journalism&#8220; hat sich die Jury für <a href="https://kaput-mag.com/stories-de/aint-i-a-human_ueber-macht-und-herrschaft-sichtbarkeit-und-repraesentation-und-ueber-intersektionalitaet-im-pop/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&#8222;Ain’t I A Human?&#8220;</a> von <strong>Aida Baghernejad</strong> entschieden, ein Text, der im &#8222;Kaput Magazin für Insolvenz und Pop&#8220; erschienen ist. Der Artikel ist der dritte Text der von ihr kuratierten Reihe, in dem sie über Macht und Herrschaft, Sichtbarkeit und Repräsentation und Intersektionalität im Pop reflektiert. Ein Auszug daraus:</p>
<blockquote>
<div id="attachment_82286" style="width: 239px" class="wp-caption alignright"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-82286" class="wp-image-82286 size-medium" src="https://www.melodiva.de/wp-content/uploads/2019/09/sister_rosetta-229x300.jpg" alt="" height="300" width="229"><p id="caption-attachment-82286" class="wp-caption-text">Sister Rosetta Tharpe</p></div>
<p>&#8222;Ist Pop nicht dieser mythische Ort, an dem ebony and ivory […] in perfect harmony leben können? Ach. Wäre es so einfach. Was eine schöne Welt es wäre. Wessen Körper, wessen Stimme, wessen Geschichte darf im Pop repräsentiert werden? Pop ist doch für uns alle da – eigentlich. Aber gleichzeitig ist Unterdrückung schon in der DNA von Popkultur verankert: Man nehme nur <strong>Sister Rosetta Tharpe</strong> als Beispiel. Bis vor kurzem fast vergessen, 2017 dann doch noch in die Rock’n’Roll Hall of Fame aufgenommen, gilt sie eigentlich als die Erfinderin von Rockmusik. Als eine der ersten Künstler*innen nutzte sie verzerrte Gitarren, prägte den Sound, auf dem Popkultur fußt. Chuck Berry gab sogar zu, dass seine gesamte Karriere eigentlich nur eine Nachahmung dieser Pionierin war. Und trotzdem – ihr Name verschwindet hinter Little Richard und Chuck Berry, so wie deren Namen hinter Elvis verschwinden. Könnte es daran liegen, dass Ms Tharpe nicht nur schwarz war, sondern auch eine Frau, und noch dazu eine queere Frau? Die 1915 im Süden der USA geboren wurde, in relativer Armut? Wessen Geschichte wird erzählt, an wessen Geschichte wird erinnert, wessen kreative Arbeit wird gewertschätzt&#8220;?</p></blockquote>
<p>Den Preis &#8222;The Year’s Best Work of Music Journalism &#8211; Multimedia&#8220; können <strong>Isabel Röttger &amp; Michael Kutscher</strong> mit nach Hause nehmen, die in ihrem ARTE-Film <a href="https://www.arte.tv/de/videos/089241-002-A/trap-in-buenos-aires-duki-co-uebernehmen-argentinien-tracks/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&#8222;Trap in Buenos Aires: Duki &amp; Co. übernehmen Argentinien&#8220;</a> über ein neues Musikphänomen in Argentinien berichten. Für die Reihe TRACKS haben sie die ansonsten interviewscheuen Trap-Helden, die in ihrer Musik Rap mit traditionellen Musikstilen wie Cumbia und Salsa mischen, in Buenos Aires zwischen Studio, Konzertbühne und Teeniekreischen getroffen. In der Rubrik &#8222;New Perspective – The Year&#8217;s Best Work of Music Journalism, Under 30 &#8211; German&#8220; werden Nachwuchsjournalist*innen ausgezeichnet. In diesem Jahr gewinnt <a href="https://www.mona-lina.de/365-female-mcs-teil-6/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&#8222;365 Female MCs&#8220;</a> von <strong>Lina Burghausen </strong>den Preis, die auf ihrem Promotion-Blog Mona Lina zeigen wollte, dass es viele weibliche MCs gibt, und inzwischen über 1.000 Künstlerinnen* in ihrer Datenbank versammelt hat. Zu jeder MC gibt es ein kleines Porträt mit Video.</p>
<p>The post <a href="https://www.melodiva.de/news/international-music-journalism-award-gewinnerinnen-stehen-fest/">International Music Journalism Award (IMJA): Gewinner*innen stehen fest</a> appeared first on <a href="https://www.melodiva.de">Melodiva</a>.</p>
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